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  • Die Frage nach dem FCB-Spiel in Thun: Wird Xherdan Shaqiri die Liga wieder dominieren?

    Die Frage nach dem FCB-Spiel in Thun – Wird Xherdan Shaqiri die Liga wieder dominieren?Mit seinen beiden Toren und dem Assist in Thun hat der Routinier seine Ambitionen auf nationaler Ebene angemeldet.Publiziert heute um 07:21 UhrToreschiessen ganz einfach gemacht: Xherdan Shaqiri beim 1:0 am Samstag in Thun.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Gewiss, es sind erst sechs Spieltage in der Super League rum. Aber: Seit dem 3:1-Erfolg des FC Basel vom Samstag in Thun hat Xherdan Shaqiri drei Skorerpunkte mehr zu verzeichnen als zuvor. Der 33-Jährige steht nun bei deren sieben (vier Tore, drei Assists). Ein Wert, den kein anderer Spieler der Super League aufweisen kann.Da stellt sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison unweigerlich die Frage: Wird Xherdan Shaqiri die Liga wieder in dem Mass dominieren, wie er das in der vorherigen Spielzeit getan hat? Denn sieben Skorerpunkte in sechs Ligaspielen bedeuten: 1,16 Skorerpunkte pro Partie. Rechnet man diesen Wert auf eine ganze Saison hoch, wären das 44,33 Skorerpunkte – und somit deren fünf mehr als in der Double-Spielzeit.Damit würde Shaqiri den Topwert von Stéphane Chapuisat knacken. In der Saison 2003/04, der ersten Super-League-Spielzeit überhaupt, sammelte der damalige YB-Mittelstürmer 43 Skorerpunkte – zusammengesetzt aus 19 letzten Pässen und 24 Toren. Würde man die aktuellen Tore des FCB-Captains ebenso auf eine Saison hochrechnen, würde er sich im Mai 2026 über 25 Ligatreffer freuen.Das sind interessante Rechenspiele. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass anders als vor Jahresfrist der FCB nun eine Dreifachbelastung vor sich hat. Und da wird sich zeigen, ob Shaqiri zwischen den Europa-League-Auftritten tatsächlich auch in jedem Meisterschaftsspiel eingesetzt wird – oder auch mal eine Verschnaufpause verordnet erhält.Die Belastungssteuerung der Basler Spieler wird in den nächsten Wochen ein zentraler Punkt sein. Denn dadurch wollen Ludovic Magnin und sein Staff möglichen Verletzungen vorbeugen. Und natürlich wäre es für den FC Basel ein herber Dämpfer, würde ausgerechnet Xherdan Shaqiri verletzt ausfallen. Dem FCB würden dann nicht nur Tore und Vorlagen fehlen. Sondern für den Spieler selbst würde das Verbessern seiner Werte aus der letzten Saison um einiges schwieriger werden.Der FC Basel nach dem Thun-Spiel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Beim FCB-Sieg in Thun: Xherdan Shaqiri liefert die Antwort auf dem Plastikrasen

    Beim FCB-Sieg in Thun – Xherdan Shaqiri liefert die Antwort auf dem PlastikrasenZwei Tore, ein Assist: Die Formkurve des zuletzt kritisierten Stars des FC Basel zeigt nach oben – und schon macht er den Unterschied.Publiziert heute um 13:38 UhrZwei Tore, ein Assist: Xherdan Shaqiris gelungener Fussballabend am Samstag in Thun.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)In Kürze

  • Alles zum FCB-Spiel in Thun: Der FCB leidet, aber einer brilliert

    Alles zum FCB-Spiel in Thun – Der FCB leidet, aber einer brilliert3:1 gewinnt der FC Basel beim FC Thun. Die Gastgeber boten dem Meister vor allem in der zweiten Hälfte der Partie Paroli.Publiziert heute um 21:47 UhrPhilip Otele (hier gegen Thuns Marco Bürki) und Co. mussten sich gegen den Aufsteiger behaupten.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Der Mann des TagesDreimal trifft der FC Basel gegen den FC Thun. Dreimal ist Xherdan Shaqiri im Mittelpunkt: Den ersten und den dritten Treffer erzielt er selbst, den zweiten durch Albian Ajeti bereitet er vor. Es ist eine Partie des Routiniers in Thun, wie man sie von ihm in der letzten Saison des Öftern gesehen hat. Über weite Strecken der Partie bleibt er unauffällig, doch in den entscheidenden Momenten ist er zur Stelle: Beim Basler 1:0, als er sich vor das Thuner Tor schleicht und aus wenigen Metern einschiebt. Und in der Nachspielzeit, als er in der letzten Aktion des Spiels per Penalty auf 3:1 erhöht. Thun-Captain Marco Bürki bringt Shaqiris Leistung auf den Punkt: «Neunmal kann man ihn stoppen, aber bei der zehnten Aktion macht er in einem solchen Spiel eben den Unterschied.»Der AufregerDer FC Basel hat das Geschehen bis zur Pause im Griff. Drei Minuten sind in der zweiten Hälfte gespielt, da rammt Nicolas Vouilloz Elmin Rastoder im Strafraum. Den fälligen Penalty verwertet Leonardo Bertone. Thun verkürzt auf 1:2 und ist plötzlich im Spiel. Die folgenden rund 50 Minuten muss der FCB gegen die aufstrebenden Gastgeber leiden. Ohne dieses Foul des Basler Innenverteidigers hätte sein Team sich in der zweiten Halbzeit vielleicht von einer anderen Seite präsentiert.Die 90 MinutenDer FC Basel startet flott. Von den Spielern, die in den letzten Tagen mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften unterwegs waren, steht nur Adrian Barisic von Anfang auf dem Thuner Plastikrasen. Alle anderen FCB-Starter haben in den letzten zwei Wochen fleissig in der Brüglinger Ebene trainiert.Entsprechend engagiert geht der FCB gegen den Aufsteiger zur Sache. Und belohnt sich im ersten Umgang mit zwei sehenswerten Toren. Das Besondere daran: Bei beiden Treffern hat Xherdan Shaqiri wesentlichen Anteil daran. Das 1:0 erzielt er gleich selbst, nachdem er in der Entstehung der Aktion mitbeteiligt war. Schliesslich steht er richtig, als Ibrahim Salahs abgefälschter Weitschuss von beiden Pfosten zu ihm gelangt. Und kurz vor der Pause ist seine Hereingabe so gut, dass Albian Ajeti sehenswert auf 2:0 erhöht.Shaqiri setzt auch den Schlusspunkt – mit dem 3:1 per Elfmeter. Zuvor allerdings tut sich der Gast gegen den Aufsteiger schwer, der nach dem Seitenwechsel viel besser im Spiel ist. Chancen auf das 2:2 hätten die Thuner gehabt, aber auf den letzten Metern fehlt es ihnen an Präzision. Dennoch zeigt sich in den zweiten 45 Minuten, weshalb die Berner Oberländer nach sechs Spieltagen mit 13 Zählern dastehen.Stockhorn Arena. – 10’014 Zuschauer. – SR Tschudi. – Tore: 24. Shaqiri 0:1. 41. Ajeti 0:2. 51. Bertone 1:2 (Penalty), 90.+8 Shaqiri 1:3 (Penalty).Thun: Steffen; Heule, Bürki, Montolio, Fehr; Käit (84. Gutbub), Bertone, Meichtry (46. Imeri), Reichmuth; Rastoder (78. Bamert), IbayiFCB: Hitz; Tsunemoto, Barisic (65. Adjetey), Vouilloz, Schmid; Salah (64. Junior Zé), Metinho, Koindredi, Otele (86. Soticek), Ajeti (75. Broschinski), Shaqiri.Bemerkungen: FCB ohne Leroy (gesperrt), Traoré, van Breemen (beide verletzt), Rüegg, Akahomen, Kacuri, Pfeiffer (alle U-21), Gauto und Kaio Eduardo (beide kein Aufgebot). – Ersatzbank FCB: Salvi; Agbonifo, Bacanin, Daniliuc, Cissé. – Verwarnungen: 36. Meichtry (Foul), 40. Reichmuth (Foul), 73. Heule (Foul), 84. Metinho (Foul), 90.+2 Matoshi (Foul), 90.+3 Broschinski (Unsportlichkeit). – Rote Karte: 77. Montolio (Tätlichkeit).Die UnparteiischenEs ist eine Partie mit vielen sogenannt «kleinen» Fouls und einem FC Thun, der vor allem im zweiten Umfang viel aggressiver ans Werk geht als zuvor. Meistens an der Grenze des Erlaubten, ausser nach 78 Minuten, als Genís Montolio Basel-Angreifer Moritz Broschinski so sehr ins Gesicht greift, dass Schiedsrichter Lionel Tschudi nach VAR-Konsultation nichts anderes übrig bleibt, als dem Spanier Rot zu zeigen. Apropos VAR: Auch bei den Szenen, die zu den beiden Elfmetern dieser Partie führen, wird Tschudi – zu Recht – an den Bildschirm gebeten.Die Stimme zum SpielAuf dem Papier mag es sich nicht überraschend lesen: Der Meister gewinnt beim Aufsteiger 3:1. Im Wissen, dass die Thuner seit dem 6. Dezember letzten Jahres in der Stockhorn Arena nie mehr verloren haben, sagt FCB-Trainer Ludovic Magnin: «In der zweiten Halbzeit haben wir gesehen, weshalb der FC Thun so gut in diese Super-League-Saison gestartet ist. Deshalb bin ich sehr glücklich mit den drei Punkten, die wir hier gewonnen haben.»Das FazitDer Basler 3:1-Sieg in Thun bedeutet die Zähler 10, 11 und 12 in dieser Saison. Der FCB setzt sich damit in der Spitzengruppe der Super League fest und nimmt viel Schwung und Selbstvertrauen für die nächsten zwei Pflichtspiele in Cup und Europacup mit.So geht es weiterDie Partie in Thun bildete den Auftakt in strenge Wochen. Am Freitag folgt das Schweiz-Cup-Spiel beim Challenge Ligisten Etoile Carouge. Danach steht die erste europäische Auswärtsreise an: Am 24. September gastiert der FCB beim Bundesligisten SC Freiburg.Der FC Basel nach der Nationalmannschaftspause:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Nicolas Vouilloz tut weh, Moritz Broschinski wird weh getan

    Die FCB-Spieler in der Einzelkritik – Nicolas Vouilloz tut weh, Moritz Broschinski wird weh getanBeim 3:1-Sieg des FCB in Thun ist Xherdan Shaqiri der Beste. Aber auch andere Spieler schreiben an der Geschichte des Spitzenkampfs.Publiziert heute um 20:59 UhrNein, so ein Bodycheck bleibt nicht ungestraft: Nicolas Vouilloz springt Elmin Rastoder im Basler Strafraum in den Rücken und danach fällt per Elfmeter der Thuner Anschlusstreffer, der den Spitzenkampf wieder spannend macht.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Marwin Hitz: 5Zeigt eine sehenswerte Parade gegen Ibayis Schuss aus spitzem Winkel (19.) und ist in allen anderen Interventionen sicher.Keigo Tsunemoto: 4In der 15. Minute erlebt Keigo Tsunemoto seinen Schreckmoment: Der Japaner vertändelt an der Mittellinie als hinterster Basler Feldspieler den Ball gegen Reichmuth, kann die Situation aber mit einer Grätsche in höchster Not entschärfen. Hat schon bessere Spiele für den FCB gezeigt.Adrian Barisic: 5Dass die Abwehr des FCB nicht immer souverän wirkt, beschert Adrian Barisic leichte Abzüge. Aber er gewinnt seine Zweikämpfe und leistet sich bis zu seiner Auswechslung in der 65. keinen erkennbaren Fehler, da er leicht angeschlagen den Thuner Plastikteppich verlässt.Nicolas Vouilloz: 4Eigentlich macht Nicolas Vouilloz eine ganz ordentliche Partie als halblinker Innenverteidiger. Doch dass er in der 48. Rastoder ohne Chance auf den Ball hart in den Rücken springt und so via VAR den Elfmeter zum 1:2-Anschlusstreffer ermöglicht, weiss wohl nur er. Denn auch wenn der Thuner im Strafraum mit dem Kopf an den Ball kommt – direkt gefährlich abschliessen kann er so nicht, wie er dasteht.Dominik Schmid: 4,5Es ist keine grosse, aber eine nach hinten und vorne ausgewogene Partie von Dominik Schmid als linker Aussenback.Koba Koindredi: 4Koba Koindredi steht wie schon beim 1:0-Sieg in Sion in der Startelf. Dieses Mal ist das aber absehbar, da Léo Leroy nach seiner vierten Verwarnung im Wallis nun eine Geb-Sperre absitzt. Der Franzose hat seinen besten Moment, da er vor dem 1:0 Salah bedient.Metinho: 5Dank seinen dynamischen Vorstössen aus dem defensiven Mittelfeld heraus ist Metinho bis zur Pause der meistgefoulte Spieler, was in einer Verwarnung gegen Reichmuth gipfelt. Ist auch in der zweiten Hälfte der bessere der beiden defensiven Basler Mittelfeld-Spieler auf der doppelt besetzten Sechser-Position.Ibrahim Salah: 4,5Ibrahim Salah steht bei seinem FCB-Debüt gleich als rechter Flügelangreifer in der Startelf. Ist dann massgeblich am Basler 1:0 beteiligt, da sein abgelenkter, halbwegs parierter Distanzschuss nach zwei Pfostenabprallern Torschütze Shaqiri vor die Füsse fällt (24.). In der 65. wird er ausgewechselt.Xherdan Shaqiri: 6Der allgemeine Eindruck von Xherdan Shaqiri: Was er in der Stockhorn-Arena mit dem Ball macht, ist stringenter und präziser als in den meisten Auftritten zuvor. Dazu kommt ein Abstauber-Tor zum 1:0, eine Präzisionsflanke zu Ajetis 2:0 und der Elfmeter-Treffer zum 3:1. Auch wenn er in der zweiten Hälfte schwächere Momente einzieht, so ist er am Ende einfach der Matchwinner beim Auswärtssieg über den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer. Und das gibt dann die Maximalnote.Philip Otele: 4Zwei Schlenzer zeigt Philip Otele schon, in der ersten und besseren Basler Halbzeit. Und manchmal, da kommt er auch am Gegner vorbei oder läuft gut in die Tiefe. Aber der Otele des vergangenen Frühjahrs, der ist er in dieser Saison bislang noch nicht.Albian Ajeti: 5Albian Ajeti ist von Anfang an gut im Spiel, macht seine Läufe, behauptet oder erobert Bälle. Als ihn dann in der 41. Shaqiris Massflanke erreicht, beweist er mit einer perfekten Direktabnahme zum 2:0 seine vorhandene grosse Qualität im Abschluss. In der zweiten Halbzeit baut er dann wie die gesamte Basler Equipe ab und wird in der 75. ausgewechselt.Jonas Adjetey: 4,5Jonas Adjetey kommt in der 65. für Barisic in die Partie, um dessen Platz als halbrechter Innenverteidiger zu übernehmen.Junior Zé: 4Dieses Mal reicht es Junior Zé nicht für die Startelf, aber für einen halbstündigen Teileinsatz am rechten Flügel, wo er in der 65. Salah ersetzt.Moritz Broschinski: 4Moritz Broschinski kommt in der 75. für Ajeti und hat seinen auffälligsten Moment kurz danach, als er im Kampf um den Ball am Boden liegt – und sich schliesslich etwas gar theatralisch windet: Mit einer Kurzschluss-Handlung schlägt Montolio ihn heftig genug ins Gesicht, dass Ref Tschudi nach VAR-Konsultation nichts anderes übrigbleibt, als dem Thuner die Rote Karte zu zeigen.Marin Soticek: –Marin Soticek wird in der 86. für Otele eingewechselt. Der Kroate ist damit zu kurz in der Partie, um benotet zu werden – aber lange genug, um den Schlusspunkt einzuleiten, da er von Imeri auf der Strafraum-Linie so getroffen wird, das Ref Tschudi via VAR auf Elfmeter entscheidet. Diesen nutzt dann Shaqiri in der 98. und letzten Minute, um das 3:1 für den FCB zu erzielen.Der FC Basel und das Spiel in ThunDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Präsident David Degen: «Verband und Liga müssen reformiert werden. Da gibt es hundert Themen, die anzupacken sind»

    David Degen im Interview – «Verband und Liga müssen reformiert werden. Da gibt es hundert Themen, die anzupacken sind»Warum Sanches zu teuer war, Magnin mit Shaqiri funktioniert und der FCB die Stadionmiete verweigert. Das grosse Gespräch mit dem Clubbesitzer.Publiziert heute um 07:03 UhrFCB-Präsident und -Mitbesitzer David Degen (42) im ausführlichen Gespräch mit dieser Zeitung.Foto: Dominik PluessDavid Degen, das Transferfenster ist seit Montag zu – und Alvyn Sanches spielt nun bei YB statt beim Schweizer Meister. Hie und da hiess es, das müsse den FC Basel ärgern …Mich ärgert null, dass Alvyn Sanches nun bei YB ist. Wenn, dann habe ich mich höchstens daran gestört, dass medial suggeriert wurde, dass wir uns über diesen Transfer aufregen.Im YB-Communiqué war aber die Rede davon, dass Sanches nur zu YB wechseln wollte …Das heisst es doch immer … Ich glaube sehr wohl, dass Sanches auch zu uns gekommen wäre. Wir hatten ihn schon lange auf dem Radar. Und natürlich haben wir uns auch in jüngerer Vergangenheit gedanklich mit ihm befasst – das Paket war uns aber zu teuer.Befasst?Unser Sportdirektor Daniel Stucki war mit Lausanne im losen Gespräch. Aber die Meinung in unserer Sportkommission war klar: relativ tiefe Ablöse, relativ hohe Beteiligung an einem Weitertransfer. Diese Wette wäre uns das Risiko wert gewesen. Das, was er nun gekostet hätte, wollten wir jedoch nicht bezahlen.Also hat YB einen Fehler gemacht?Das würde ich nie behaupten! Vielleicht liegen auch wir falsch. Alvyn Sanches ist zweifellos ein aussergewöhnlicher Fussballer. Einer, der jetzt im Ausland wäre, hätte er sich im März nicht das Kreuzband gerissen. Heutzutage ist diese Verletzung im Normalfall kein Problem. Das klar grössere Fragezeichen ist für mich aber der Faktor Zeit: Sanches wird im Februar 23. Für mich stellt 23 eine Schwelle dar, wenn es darum geht, ob ein Weitertransfer noch lukrativ ist. Denn auch potenzielle Abnehmer machen die Rechnung, ihn in zwei, drei Jahren nochmals gewinnbringend transferieren zu können – dann zu einem der ganz grossen Clubs … In Sanches’ Fall bedeutet das: Kaum wieder fit, muss er ab Januar durchstarten, damit es für den abgebenden Club zu einem einträglichen Transfer kommt.David Degen über Alvyn Sanches: «Kaum wieder fit, muss er ab Januar durchstarten, damit es für den abgebenden Club zu einem einträglichen Transfer kommt.»Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Aber wenn das nicht der Fall ist, dann kann er die Ausgaben ja auch in einem grösseren Zeitraum durch sportliche Leistung in Form von Uefa-Prämien einspielen …Grösserer Zeitraum? Auch ein Spieler, der 25 ist, macht einen Transfer, sobald er einen Club wie den FCB sportlich weiterbringt. Nur sind es dann bei weitem keine 15 Millionen Ablöse mehr, die fliessen. Aber das ist nur meine Meinung, meine Sichtweise. Ich sage nicht, dass ich recht habe. Wenn Sanches ab Januar durchstartet, dann gratuliere ich YB-Verwaltungsrat Christoph Spycher zu diesem Transfer – dem Spieler selbst wünsche ich es sowieso.Bei Sanches ist von einem YB-Transfercoup die Rede. Beim FC Basel blieb in diesem Sommer eine spektakuläre Neuverpflichtung aus …Wir wollen gute Transfers machen, nicht spektakuläre. Spektakulär allein bringt uns nichts.Aber Xherdan Shaqiris Heimkehr war doch spektakulär, oder?Ja, aber vor allem hat er uns sportlich massiv weitergebracht. Das ist einfach perfekt aufgegangen. Spektakulär allein darf nie das Ziel sein. Es geht darum, ob es sportlich und finanziell Sinn macht. Meine Linie gebe ich da nicht auf.Manche sagen, der FCB müsse mehr erfahrene Spieler verpflichten.Wir sind eine Ausbildungsliga, wir müssen jung bleiben. Erfahrene Spieler kosten hohe Gehälter, die wir uns nicht in Hülle und Fülle leisten können. Ein einzelner erfahrener Spieler kann helfen, aber er macht nicht die ganze Mannschaft aus. Ich bin überzeugt, dass es für den FC Basel, ja generell für einen Schweizer Club nur diesen Weg geben kann, will er nachhaltig sportlich erfolgreich und finanziell gesund sein. So, dass er keinen Mäzen braucht, der das Portemonnaie aufmacht.Nun kann man aber auch sagen: Hätte der FCB in den Playoffs zur Champions League ein breiteres Kader mit mehr Europacup-Erfahrung gehabt, dann hätte es gegen Kopenhagen vielleicht gereicht – und würden von der Uefa einige Millionen mehr ins rotblaue Kässeli fliessen …Ich sehe den Punkt mit der Europacup-Erfahrung. Ich sehe aber auch, dass unsere Startelf im Hinspiel gar älter als jene des Gegners war – und wie wir vor allem in Kopenhagen im Rückspiel auftraten. Für mich war da der Kopenhagener Goalie der Matchwinner, wie er unsere beiden Topchancen zum 1:1 zunichtemachte. Vor allem der Reflex gegen Moritz Broschinski war Extraklasse. Was ich auch sehe, sind die beiden Clubs: Im Vergleich zum FC Kopenhagen sind wir beim FCB nur Schulbuben.Wie meinen Sie das?In Kopenhagen wurde mir der Club von den Verantwortlichen ausführlich präsentiert. Der FC Kopenhagen hat fixe Einnahmen von rund 100 Millionen Euro im Jahr. Das ist mehr als das Doppelte des FC Basel. Was die aus der Vermarktung, dem Merchandising und vielem mehr herausholen, ist beeindruckend. Hinzu kommt, dass auch aus der Liga mehr Geld fliesst: Während wir hier aus dem TV-Pool rund 1,25 Millionen Franken erhalten, sind es für den FC Kopenhagen 8,5 Millionen Euro pro Saison. In Dänemark, wo 3 Millionen Menschen weniger leben als in der Schweiz …Was schliessen Sie aus alldem?Verschiedenes. Etwa, dass wir trotzdem unsere Chancen gegen Kopenhagen hatten und über das Verpassen der Champions League enttäuscht sein dürfen. Die Königsklasse zu erreichen, wäre finanziell, aber auch fürs Prestige toll gewesen. Da ist aber auch das Gefühl, dass wir wohl einfach noch nicht so weit sind, um wirklich wieder zur Champions League zu gehören. Und dass es sportlich und für den Uefa-Koeffizienten der Schweiz vielleicht sogar besser ist, in der Europa League zu spielen, zumal wir attraktive Gegner zugelost erhalten haben. Dann ist da – mit Blick auf die genannten Zahlen – vor allem auch noch dies: Wir müssen in der Schweiz verdammt aufpassen, dass wir gegenüber Nationen, die eigentlich in unserer Bandbreite liegen, nicht den Anschluss verpassen. Ich glaube, da ist es nicht fünf vor, sondern bereits eins vor zwölf.Was ist zu tun?Meiner Meinung nach müssen der SFV und die Swiss Football League reformiert werden. Da gibt es hundert Themen, die anzupacken sind!Welche Themen erachten Sie als die dringlichsten oder grössten?Beim Verband geht es um die Ausbildung des Nachwuchses und der Trainer. Bei der Entwicklung unserer Talente haben wir selbst im Vergleich zu kleineren Nationen Land verloren. Schauen Sie zum Beispiel die U17-Auswahl an, die zuletzt fast jedes Spiel verloren hat … Da läuft etwas verkehrt. Und wenn ich sehe, dass man bei uns selbst als Nationalspieler im allerbesten Fall fünf Jahre benötigt, um als Trainer die Uefa-Pro-Lizenz zu erwerben, dann wundert mich das nicht. Da muss man doch die Trainerausbildung in der Schweiz hinterfragen. Ich sage nichts gegen den einen oder anderen Trainerkurs. Aber ich sage: ein halbes, vielleicht ein ganzes Jahr – und Stempel aufs Papier. Ein guter Trainer ist ein Leader, der ein Gefühl im Umgang mit Menschen hat – das hast du oder nicht. Da kannst du noch so viele Kurse in Bern besuchen. Und zumindest die, die das haben, müsste man gezielt fördern und rasch voranbringen. Denn die brauchen wir – im Nachwuchs und bei den Profis.David Degen: «Ein guter Trainer ist ein Leader, der ein Gefühl im Umgang mit Menschen hat – das hast du oder nicht. Da kannst du noch so viele Kurse in Bern besuchen.»Foto: Dominik Plüss.Und bei der Liga?Ich sehe in der Challenge League aktuell eine Handvoll Clubs, die das Potenzial für die Super League haben. Da geht es nicht nur um den Sport, sondern auch darum, wie es sich auf das Produkt auswirkt. Denn es gibt immer wieder Aufsteiger mit bescheidener Fanbasis, die der Super League und ihrer Attraktivität eher schaden als nützen. Ich wünsche mir zwar keine geschlossene Liga. Aber ich denke, die wirtschaftlichen Kriterien für eine Aufnahme in der Super League müssten strenger sein. Hinzu kommt, dass die Challenge League semiprofessionell betrieben werden müsste. So, wie es jetzt ist, spielen dort ganz viele ausländische Profis, die es nie mehr weiterbringen werden – und es ist folglich zu wenig Platz für den Schweizer Nachwuchs, um sich zu entwickeln.Aber ist das nicht auch ein Problem in der Super League, wo nicht zuletzt der FCB allein mit den ausländischen Profis in seinem Kader fast zwei Mannschaften aufs Feld schicken könnte?Das sind aber ausländische Spieler mit Qualität. Da sind wir dann eben wieder beim anderen Thema: Wollen wir international einigermassen wettbewerbsfähig sein oder den Anschluss verlieren? Die Super League ist überreguliert, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit hemmt. Das zeigt sich zum Beispiel bei der Kadergrösse, die auf 25 beschränkt ist. Und ich verstehe auch nicht, warum wir bei der Lizenzierung zwischen EU- und Nicht-EU-Ausländern unterscheiden, zumal wir ja gar nicht in der EU sind. Ich tue mich schwer damit, dass ein 18-jähriges Talent aus Brasilien aufgrund des Arbeitsgesetzes eine sogenannte Fachkraft sein muss, also bereits professionelle Erfahrung mitbringen muss, um eine Arbeitserlaubnis zu erhalten. So bleibt dieser Markt den Schweizer Clubs komplett verwehrt. Wir sind aber Fussball-Unternehmen in einem globalen Wettbewerb – kein regionales Handwerkergeschäft. Und wir sprechen auch nicht von Tausenden von Arbeitsplätzen, die man schützt. Sondern von 300 oder 400. Da braucht der Schweizer Fussball eine Sonderregelung. Bei diesem System wurde zu kurz gedacht.Sie sagten, Ihre ausländischen Spieler hätten Qualität. Bewiesen hat das aber bei weitem nicht jeder Ausländer, den Sie verpflichtet haben …Ich strebe eine hundertprozentige Trefferquote an – im Wissen, dass kein Club der Welt diese je erreichen wird. Ja, es gibt Fehleinschätzungen oder -entscheidungen. Oder Dinge, die nicht nach Wunsch verlaufen, Umstände, die sich als schwierig erweisen. Verletzungen auch. Ich kann auch gleich einige Namen nennen, bevor Sie mir diese aufzählen: Juan Gauto, Djordje Jovanovic, Gabriel Sigua oder Emmanuel Essiam etwa. Für jeden dieser Spieler und für uns wünschte ich mir, es wäre anders gekommen. Aber das ist Fussball. Es funktioniert nicht alles. Die Frage lautet aber: Wie viel funktioniert – und wie gut? Ich habe vor vier Jahren den Club übernommen. Aktuell sind wir Meister und Cupsieger und machen auf dem Transfermarkt einen ziemlich ordentlichen Job.Kein Widerspruch. Und doch erlauben wir uns diese Anschlussfrage: Nachdem man nun mit Ibrahim Salah und Jeremy Agbonifo nochmals zwei ausländische Flügelangreifer verpflichtet hat, obwohl weder Philip Otele noch Bénie Traore den Club verliessen: Wo sehen Sie da noch die für die Entwicklung nötige Einsatzzeit des eben noch gelobten Marin Soticek oder von Junior Zé, dem Siegtorschützen beim 1:0 in Sion?Wir haben jetzt ein sehr starkes Kader. Und zwar in allen Mannschaftsteilen. Das ist Luxus pur. Und ja, auf den Flügeln ist es vielleicht noch etwas ausgeprägter. Aber Salah war ein No-Brainer, ein Schnäppchen – gemessen an dem, was er schon gezeigt hat und was er uns per sofort bringen kann. Ich konnte fast nicht glauben, dass er für diese Ablöse zu haben war. Und Agbonifo ist für mich Edon Zhegrova 2.0. Ein Zocker. Kommt er bei uns zum Laufen, dann kann das vielleicht ein 20-Millionen-Spieler werden. Er hat zuletzt 8,5 Millionen gekostet – doch die Kaufoption, die wir nun ausgehandelt haben, liegt um einiges tiefer.Nochmals: Was wird jetzt aus Soticek und Zé?Sie müssen sich wie jeder andere beweisen, sich dem Konkurrenzkampf stellen, den jede Mannschaft braucht. Ich denke auch, dass sie aufgrund der Dreifachbelastung weiterhin Gelegenheit erhalten werden. Ich kann mir sowohl bei Otele als auch Salah vorstellen, dass sie nicht ausschliesslich als Flügel eingesetzt werden. Aber das ist Sache des Trainers. So, wie es Sache des Trainers ist, dieses Kader gut zu moderieren. Das wird eine der zentralen Aufgaben von Ludovic Magnin sein.«Wenn er so weitermacht, kommen die Resultate.» David Degen über FCB-Trainer Ludovic Magnin (Bild).Foto Pascal Muller (Freshfocus)Wie nehmen Sie Ludovic Magnin bislang wahr?Ludo ist ein Trainer, den ich sehr ehrlich und reflektiert und direkt erlebe. Und zwar mit allen. Das finde ich super, zumal viele Trainer ja nicht mal mit sich selbst ehrlich sind. Wenn er so weitermacht, kommen die Resultate. Einhundert Prozent.Das klingt so, als hätten Sie sich schon oft mit ihm ausgetauscht …Tatsächlich war das fast nur im Vorbeigehen der Fall. Bei den Gesprächen zu seiner Verpflichtung war ich bei einem Treffen dabei. Seither hat es zwischen ihm und mir kein terminiertes Gespräch mehr gegeben. Ich glaube, ich habe noch gar kein Training beobachtet. Sportdirektor Daniel Stucki, aber auch die Sportkommissionsmitglieder Ruedi Zbinden und Valentin Stocker sind diejenigen, die mit Ludo im intensiven Austausch sind. So, wie es sein muss. Ich komme erst, wenn es heiss wird – und stelle die Antenne wieder ein. (lacht)So, wie Sie das bei Magnins Vorgänger Fabio Celestini gemacht haben …Fabio Celestini hat das Double geholt und vieles richtig gemacht. Das Kapitel ist aufgearbeitet und abgeschlossen.Also muss nichts korrigiert werden, was geschrieben wurde.Vieles war übertrieben. Aber manchmal muss man die Antenne einstellen …Was nehmen Ihre eigenen Antennen wahr, wenn Sie hören, wie Xherdan Shaqiri nach dem Playoff-Hinspiel zur Champions League gegen Kopenhagen vor laufender Kamera die Wechsel von Ludovic Magnin hinterfragt?Ich glaube nicht, dass Shaqiri es böse gemeint hat. Grundsätzlich finde ich es gut, wenn man offen und ehrlich miteinander ist. Ich finde auch, Shaqiri darf das Ludo sagen. Es ist in seiner besonderen Rolle sogar seine Pflicht, das zu tun. Aber dass das öffentlich, in den Emotionen direkt nach dem Spiel geschah, empfand ich als unglücklich.So unglücklich, dass Sie bei ihm die Antennen einstellen mussten?Nein, natürlich nicht. Das Thema war nach dem Spiel intern auch schnell wieder erledigt, und Ludo hat an der Medienkonferenz ja auch sehr gelassen reagiert.Shaqiris Einfluss ist aber aussergewöhnlich – egal, wie es läuft …Er kennt seine Rolle. Und aussergewöhnlich ist auch der Druck, der damit einhergeht. Da wird auch vieles medial heisser gekocht, als es bei uns gegessen wird.David Degen zur Sonderrolle von Xherdan Shaqiri: «Da wird auch vieles medial heisser gekocht, als es bei uns gegessen wird.»Foto: Pascal Muller (Freshfocus)In der Super League scheint er besser bewacht als in der Vorsaison. Kann er wiederholen, was er im ersten Jahr der Rückkehr gezeigt hat?Ich glaube schon, dass er das kann. Auch wenn ihm nun vielleicht öfter einer auf die Füsse steht. Dass das geschieht, ist nach dem, was gewesen ist, ja nur logisch. Und was bleibt: Allein kann auch er es nicht richten. Es braucht die Unterstützung der Mitspieler.Ist Magnins Idee eines höheren Pressings auch das, was zu Shaqiri und seinen Mitspielern passt?Ich glaube, diese Idee ist der richtige Weg. Das ist jedenfalls genau der Fussball, den ich im Joggeli sehen will. Wer nicht spurt, den würde ich rausnehmen.Aber egal, wie gut die Idee ist: Wenn man vier- oder fünfmal hintereinander nicht damit gewinnen sollte, dann stimmt etwas nicht.Wenn das beim FC Basel der Fall sein sollte, dann stimmt ganz sicher etwas nicht. Dann müsste ich die grosse Antenne auf der Chrischona einstellen. Aber die Saison ist bis hierhin okay für mich – und wie gesagt: Geht Magnin seinen Weg, kommen die Resultate.Hat ihn das Verpassen der Champions League viele Prozentpunkte gekostet?Sowohl der Trainer als auch der Sportchef verlieren null Prozentpunkte durch das Verpassen der Champions League. Ich verstehe all die Themen, die danach medial diskutiert wurden. Aber ich bleibe dabei: Es hat nicht sollen sein.Was hätten die zusätzlichen Millionen verändert?Gar nichts. Wir haben keinerlei Europacup-Einnahmen budgetiert. Die zusätzlichen Einnahmen gehen aufs Sparbüchlein.Von welcher Gesellschaft?Auf das Sparbüchlein der FC Basel 1893 AG.Aber die Horizon 2026 AG der Besitzerschaft und die Intein AG existieren noch, die Millionenzahlungen leisteten?Ja, die existieren noch.Im Frühjahr 2024 bekannten Sie sich nach entsprechenden Nachfragen aus den Medien und der Öffentlichkeit zu diesen Gesellschaften und anderen Themen. Sind Sie heute froh darüber?Ja. Wir wissen inzwischen auch, dass wir da selbst proaktiver hätten kommunizieren sollen.Lenken als Mitbesitzer im Verwaltungsrat von Holding und AG den FC Basel: Dan Holzmann, Andreas Rey, Ursula Rey-Krayer und Präsident David Degen (von links nach rechts).Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Gab es seither noch externe Zahlungen an die FC Basel 1893 AG – oder Rückzahlungen von Darlehen?Nein. Die Situation ist seither unverändert. So, wie es auch bei diesen zwei Gesellschaften im Umfeld des FCB geblieben ist.Aber eine Rückzahlung ist schon das Ziel?Ja, natürlich. Wir wären dazu theoretisch auch in der Lage. Aber da wir gleichzeitig die Liquidität des Clubs und dessen Substanz erhöhen wollen, ist das bislang kein Thema.Wie steht denn der FC Basel inzwischen finanziell da?Er steht solid da. Bis im Sommer 2026 sind noch Altlasten vorhanden, danach sieht es noch besser aus.Altlasten wie der Vertrag des zurückgetretenen Taulant Xhaka?Altlasten.Und danach ist das Ziel mit dem strukturellen Defizit von nur noch 5 Millionen Franken pro Jahr erreicht?Plus/minus gehe ich davon aus, dass wir da stehen werden. Aber mein Ziel ist eigentlich, dass wir bei einer Null stehen, also ohne strukturelles Defizit in eine Saison gehen.Solange Sie keine Miete für den St.-Jakob-Park bezahlen, beschleunigen Sie das Erreichen dieses Ziels …Das Geld für die Stadionmiete liegt auf dem Konto bereit und ist eingebucht.Warum zahlen Sie seit März 2024 nicht, obwohl Sie sich mit der Genossenschaft St.-Jakob-Park erst per 2023 auf einen neuen Mietvertrag geeinigt haben?Weil wir gegenüber der Stadiongenossenschaft Gegenforderungen offen haben.Können Sie das ausführen?Grob. Beispielsweise sind wir auf diverse Ungereimtheiten bei Abrechnungen diverser Leistungen gestossen, die uns von der Genossenschaft in Rechnung gestellt wurden. Dies möchten wir zuerst aufgearbeitet haben. Und auch die Frage, wieso in den letzten Jahrzehnten anscheinend kaum etwas in das Stadion investiert wurde, interessiert uns.Kennen Sie die Antwort?Ich will nicht in der Vergangenheit graben. Wir wollen eine tragfähige Lösung für die nächsten 50 oder 100 Jahre – und kein undurchsichtiges Konstrukt.Die Genossenschaft hat doch mit dem Projekt Stadion+ einen Plan zur Totalsanierung vorgestellt …Das war vor drei Jahren. Was ist seither passiert? Erfolgsmeldungen habe ich jedenfalls keine vernommen. Und überhaupt: Dieses Projekt löst keine grundsätzlichen Probleme. Damit sind wir nach 20 Jahren wieder am gleichen Punkt. Viel dringender ist ein tragfähiges Konstrukt mit sauberen Verträgen und Regeln. Denn läuft es so weiter wie bisher, dann ist das schlecht für den FCB und für die Stadt Basel. Also muss man zusammensitzen, aufräumen, reinen Tisch machen. Dazu sind wir sofort bereit. Und wenn das die Genossenschaft auch will, dann lässt sich alles innerhalb von einigen Stunden lösen.Und solange nicht alle aufräumen wollen, halten Sie den eingeschlagenen Kurs?Ja, dann bleiben wir auf Konfrontationskurs. Dann kann es auch Jahre dauern, bis sich die Situation löst – denn wir sind bereit, den Weg bis zum bitteren Ende zu gehen.Indem der FCB als Hauptmieter keine Miete bezahlt, setzt er die Genossenschaft massiv unter Druck. Bringt das Sympathiepunkte?Darum geht es nicht. Es geht auch nicht darum, wie ich empfinde. Ich handle einzig im Sinne des FC Basel (zeigt auf das aufgemalte Club-Emblem an der Wand). Und die Miete nicht zu bezahlen, ist das einzige Druckmittel, das der FCB hat.Apropos Druck: Empfinden Sie davon eigentlich weniger, seit der sportliche Erfolg mit dem Doublegewinn zum FCB zurückgekehrt ist?Das ist sehr schwierig zu beantworten.Warum?Weil der Druck, den ich mir selber mache, so gross ist. Er überlagert allfälligen Druck, den ich von aussen verspüren könnte.Ist denn der innere Druck eher kleiner geworden?Nein. Ich glaube, der Druck, den ich mir selber mache, hat seit dem Double zugenommen. Es geht immer weiter. Jetzt will ich den FCB an der Spitze etablieren. Ich will in der Europa League unter die Top 24. Ich will eine tragfähige Lösung für das Stadion. Ich will eine Null statt eines strukturellen Defizits als Ausgangspunkt des Geschäftsjahres. Und, und, und …Was hingegen weniger geworden ist, sind Ihre Auftritte in der Öffentlichkeit …Das stimmt – und es stimmt mich froh. Das hatte ich stets angestrebt. Und seit etwas mehr als einem Jahr, da wir diese Klarheit mit Daniel Stucki als Sportdirektor, aber auch mit der Sportkommission als zentralem Gremium haben, ist das auch Tatsache geworden.Stört es Sie da doppelt, wenn die Medien Ihre Beziehung zur deutschen Schauspielerin Vivien Wulf publik machen?Stören ist das falsche Wort. Ich bin es ja seit längerem gewohnt, dass medial über mich berichtet wird. Aber es ist nichts, was ich mir wünsche. Und ich möchte auch nicht weiter mein Privatleben ausbreiten.Haben Sie überhaupt Zeit, eine romantische Beziehung zu pflegen?Die Beziehungspflege dürfen Sie schon mir überlassen. (lacht) Dass Zeit ein Thema ist, das ist klar.Reden wir über eine andere Frau: Was können Sie zur Suspendierung von Kim Kulig als Trainerin der FCB-Frauen sagen?Das ist die Entscheidung von Fabian Sanginés, der seit einigen Monaten für die Frauenabteilung die Hauptverantwortung trägt – und den ich voll unterstütze. Natürlich ist es ungewöhnlich, eine Trainerin oder einen Trainer kurz nach Saisonstart freizustellen. Aber es ist auch der Tatsache geschuldet, dass Sanginés sich zuerst ein Gesamtbild machen musste. Was für mich klar ist: Wir hätten in den vergangenen zwei Saisons mit Kulig zumindest einen Titel holen können, was auch unser Ziel war – aber wir haben keinen geholt. Also mussten Anpassungen gemacht werden. Dass dabei nicht das geschah, was man sich erhoffte, führte nun zu diesem Entscheid.«Wir hätten in den vergangenen zwei Saisons zumindest einen Titel holen können – aber wir haben keinen geholt.» David Degen zur Freistellung von Kim Kulig (Bild) als Trainerin der FCB-Frauen-Equipe.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Ist das auch als Zeichen zu werten, dass der FCB es ernst meint mit dem Frauen-Fussball und den damit verbundenen Ambitionen?Ich kann Ihnen versichern: Das nehmen wir sehr ernst. Die Resultate der Frauen haben zwar noch keinen spürbaren Einfluss auf unsere Wirtschaftlichkeit. Aber egal, mit welcher Equipe: Der FC Basel ist ambitioniert. Er will erfolgreich sein.David Degen, Xherdan Shaqiri und der FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Vor FCB gegen Thun: So schätzt Ludovic Magnin die jüngsten Basler Neuzugänge ein

    Vor FCB gegen Thun – So schätzt Ludovic Magnin die jüngsten Basler Neuzugänge einRotblau hat sich im Sommer auf einigen Positionen verstärkt. Drei dieser Spieler konnte man noch nicht im Einsatz sehen.Mo GiesePubliziert heute um 18:49 UhrLudovic Magnin kann nun auf ein breites Kader zurückgreifen.Foto: Philipp Kresnik (Freshfocus)In der letzten Phase des Transferfensters hat der FC Basel noch einmal drei Neuzugänge verpflichtet: Jeremy Agbonifo, Ibrahim Salah und Flavius Daniliuc. Sie alle verbindet, dass sie dem Basler Kader zu jener Tiefe verhelfen, die zuletzt vermisst wurde – und dass sie am Samstag in Thun zu ihrem Debüt in Rotblau kommen könnten. Beim 19-jährigen Agbonifo sei laut FCB-Trainer Magnin vorerst nur ein Teileinsatz möglich. Der 19-jährige Schwede war in der Nationalmannschaftspause mit der U-21 seines Landes unterwegs, wo er in zwei Spielen ein Tor erzielte und eine Rote Karte holte. Laut Magnin werde er noch ein bis zwei Wochen brauchen, bis es für einen Einsatz in der Startelf reicht. Magnin sagt: «Mittlerweile weiss man, welche Art Flügelspieler ich mag. Diese Strassenfussballer, diese Spieler, die ins 1 gegen 1 gehen und risikoreich spielen. Das ist das, was die Leute im Stadion sehen wollen.» Agbonifo, der als Linksfuss auf dem rechten Flügel agiert, zählt laut Magnin zu diesem Typ Spieler. Ibrahim Salah beim FC BaselGleiches gilt für den 24-jährigen Ibrahim Salah. Der marokkanisch-belgische Doppelbürger ist im Gegensatz zu Agbonifo aber schon voll einsatzbereit. Nach den zehn Tagen Training habe Magnin bereits ein klares Bild von seinem neuen Flügelspieler. Obwohl dieser auch als hängende Spitze agieren kann, sieht ihn Magnin vorerst vornehmlich auf dem Flügel. «Ich habe schon gerne einen richtigen Mittelstürmer», sagt der Trainer. Das Trio der noch einsatzlosen Neuzugänge wird komplettiert durch den 24-Jährigen Innenverteidiger Flavius Daniliuc, der auch auf der rechten Abwehrposition spielen kann. Auch er ist sofort einsatzbereit, doch gibt es bei ihm ein Aber: Daniliuc kam in der Rückrunde der Saison 2024/25 nur zu wenig Einsatzzeit. Von den letzten 14 Ligaspielen seines Clubs Hellas Verona blieb er bei 12 ohne Einsatz. In dieser Saison gab es nur einen Teileinsatz bei der Basler U-21. Magnin beschreibt ihn als zweikampfstark, als Vollprofi mit Charakter und Persönlichkeit und als Verteidiger mit der Fähigkeit, eine Mannschaft zu dirigieren.Der FC Basel vor dem Thun-SpielDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel.Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Thun ist Leader – doch Magnin davon nicht unbedingt überrascht

    FC Basel – Thun ist Leader – doch Magnin davon nicht unbedingt überraschtMit 13 Punkten aus fünf Spielen steht der FC Thun an der Spitze der Super League. Einen Grund dafür sieht der FCB-Trainer in der Euphorie.Mo GiesePubliziert heute um 17:52 UhrLudovic Magnin beim 1:0-Sieg des FC Basel in Sion.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Am Samstag trifft der FC Basel auf Thun (18 Uhr, BaZ-Liveticker). Dass die Partie des FCB gegen den Aufsteiger zugleich jene gegen den Leader sein würde, hätte vor der Saison wohl niemand gedacht. Doch Ludovic Magnin zeigt sich davon nicht wirklich überrascht: «Am Anfang einer Saison spiele ich nie gerne gegen den Aufsteiger», sagt der FCB-Trainer vor dem Spiel. Magnin spricht von einer Aufstiegseuphorie, die in Thun da sei. Diese habe der Club super genutzt. Das Ergebnis des Thuner Aufwinds sind bisher 13 Punkte aus fünf Spielen, darunter ein 4:0 gegen den FC Zürich und drei 2:1-Siege gegen Lugano, Lausanne-Sport und Luzern. Dass die Thuner aber trotz Euphorie Schwachstellen haben, die es aus Basler Sicht auszumachen gilt, zeigte sich einerseits beim jüngsten 1:1 gegen GC, aber vor allem bei der 0:1-Niederlage in der ersten Cup-Runde gegen den FC Breitenrain aus der Promotion League. Trotz des grundsätzlich defensiven Spielansatzes der Berner Oberländer erwartet Magnin am Samstag keinen Gegner, der nur hinten dichthalten will. «Ich erwarte ein Spiel, in dem sich gewisse Möglichkeiten bieten, um Fussball zu spielen, und nicht nur eine Mannschaft, die sich hinten reinstellt, wie andere es machen würden.»Der FC Basel vor ThunDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel.Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Vor Thun gegen Basel: Salah und Daniliuc einsatzbereit, Traoré und Van Breemen weiterhin verletzt

    Vor Thun gegen Basel – Salah und Daniliuc einsatzbereit, Traoré und Van Breemen weiterhin verletztFür das Spiel gegen Thun hat FCB-Trainer Ludovic Magnin gleich auf mehreren Positionen die Qual der Wahl.Publiziert heute um 15:37 UhrWird dem FC Basel noch eine Zeit lang fehlen: Bénie Traoré.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Drei Spieler fehlen dem FC Basel für das Auswärtsspiel gegen den FC Thun (Samstag, 18 Uhr, BaZ-Liveticker): Léo Leroy, Bénie Traoré und Finn Van Breemen. Leroy ist aufgrund der vier Gelben Karten, die er in den fünf bisherigen Spielen geholt hat, gesperrt. Voraussichtlich werden am Samstag daher Metinho und Koba Koindredi das Mittelfeldzentrum stellen. Doch auch die 18-jährige Neuverpflichtung Andrej Bacanin sei laut Ludovic Magnin bereits eine Option. Flügelspieler Bénie Traoré ist weiterhin verletzt. Eine Blessur an einer Oberschenkelsehne macht es derzeit noch unmöglich, dass der Ivorer mit der Mannschaft trainiert. Die Hoffnung Magnins sei, dass Traoré schon bald wieder ins Training einsteigen könne, so der FCB-Trainer.Samstag, 18 Uhr – Stockhorn Arena, Thun – SR Tschudi – BaZ-Liveticker.Voraussichtliche Aufstellung FCB (4-2-3-1): Hitz; Tsunemoto, Barisic, Adjetey, Schmid; Metinho, Koindredi; Zé, Shaqiri, Otele; Ajeti. Ersatzbank: Salvi, Pfeiffer; Vouilloz, Daniliuc, Rüegg, Cissé, Akahomen, Bacanin, Kacuri, Agbonifo, Broschinski, Soticek, Salah, Eduardo. Gesperrt: Leroy (4. Gelbe)Verletzt: Traoré (Oberschenkel) und Van Breemen (Innenmeniskus). Ohne Aufgebot: Spycher; Gauto,Möglichkeiten, Traoré zu ersetzen hat Magnin viele. Der neu verpflichtete Flügelspieler Ibrahim Salah ist bereits voll einsatzbereit – bei Jeremy Agbonifo ist ein Teileinsatz gut möglich. Da Philip Otele auch auf der rechten Seite agieren kann und mit Junior Zé und Marin Soticek zwei Spieler im Basler Kader stehen, die jüngst Minuten sammeln durften, sind die Optionen für Magnin gerade auf den Flügeln zahlreich. Etwas länger als bei Traoré dürfte es aber bei Finn Van Breemen noch dauern. Zwar ist bei ihm eine Rückkehr ins Mannschaftstraining im Laufe des Oktobers angedacht. Doch bis Van Breemen wieder einsatzbereit ist, kann es Januar werden. «Alles, was vorher kommt, ist Bonus», so Magnin. Gut möglich, dass Magnin in der Innenverteidigung bei Nicolas Vouilloz und Adrian Barisic, dem Duo aus dem Sion-Spiel, bleibt. Doch auch Jonas Adjetey und Neuzugang Flavius Daniliuc sind Optionen für diese Position.Der FC Basel vor ThunDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel.Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Thuner Stockhorn Arena ausverkauft

    FC Basel – Thuner Stockhorn Arena ausverkauftBereits zwei Tage vor dem Super-League-Spiel des FC Basel in Thun sind alle Billette vergriffen.Mo GiesePubliziert heute um 11:13 UhrAm Samstag gastiert der FC Basel in der ausverkauften Stockhorn Arena.Foto: Zamir Loshi (Freshfocus)Der FC Basel trifft am Samstag, den 13. September auswärts auf den FC Thun (18 Uhr, BaZ-Liveticker). Für dieses Spiel ist die Stockhorn Arena restlos ausverkauft. Bereits am Donnerstag vermeldete der Heimclub auf seiner Website, dass alle 10’014 Tickets vergriffen sind.Nationalmannschaftspause beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel.Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Sportdirektor bilanziert: Daniel Stucki: «Wir haben die mit Abstand beste Nummer 10 der Schweiz bereits»

    FCB-Sportdirektor bilanziert – Daniel Stucki: «Wir haben die mit Abstand beste Nummer 10 der Schweiz bereits»Der Sportdirektor des FC Basel schaut zurück auf die jüngste Transferperiode und sagt, weshalb Alvyn Sanches beim Meister zuletzt kein Thema war.Publiziert heute um 16:48 UhrHat strenge Wochen hinter sich: FCB-Sportdirektor Daniel Stucki.Foto: ImagoIn Kürze

  • Millionenplus für den FCB: Die Transferstrategie des FC Basel erweist sich abermals als Erfolgsmodell

    Millionenplus für den FCB – Die Transferstrategie des FC Basel erweist sich abermals als ErfolgsmodellDer FC Basel schliesst das Sommer-Transferfenster mit einem deutlichen Gewinn ab. Neben den direkten Verkäufen spülen auch Weiterverkaufsbeteiligungen Millionen in die Clubkasse.Publiziert heute um 19:45 UhrSeit dem Amtsantritt von David Degen verzeichnet der FC Basel ein totales Transferplus von über 70 Millionen Euro.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Rechtsstreit mit AS Roma: Der FC Basel schliesst den Fall Calafiori mit Gewinn ab

    Rechtsstreit mit AS Roma – Der FC Basel schliesst den Fall Calafiori mit Gewinn abVerhandlungen am Internationalen Sportgerichtshof haben ergeben, dass Rotblau weniger nach Rom überweisen muss als befürchtet.Publiziert heute um 18:32 UhrRiccardo Calafiori hat dem FC Basel bereits einige Millionen eingebracht.Foto: Maciej Rogowski (Imago, Ball Raw Images)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • FC Basel: Klassiker gegen den FCZ an einem Mittwochabend

    FC Basel – Klassiker gegen den FCZ an einem MittwochabendDie Swiss Football League hat die definitiven Daten und Anspielzeiten der Super-League-Spieltage 11 bis 22 veröffentlicht.Publiziert heute um 12:57 UhrDer vollständige Spielplan des FC Basel bis zur 22. Runde der Super League ist nun bekannt.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Spieltage 11 bis 22 der Super League wurden von der Swiss Football League angesetzt. Am Mittwoch, den 29. Oktober, empfängt der FC Basel in der 11. Runde den FC Zürich um 20.30 Uhr im St. Jakob-Park. Am darauffolgenden Sonntag trifft er auswärts auf YB. Das Jahr 2025 beendet der FCB am 20. Dezember mit einem Heimspiel gegen Servette. Der gesamte Spielplan ist hier ersichtlich.Mehr zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Die Transferfenster schliessen – das kann beim FCB noch passieren

    FC Basel – Die Transferfenster schliessen – das kann beim FCB noch passierenAm Montagabend ging das Transferfenster in der Schweiz zu. Das heisst aber nicht, dass Abgänge bei Rotblau kein Thema mehr sind.Publiziert heute um 08:01 UhrDer FC Basel kann die Nationalmannschaftspause nutzen, um die letzten Neuzugänge zu integrieren.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Transfergerücht: Galatasaray Istanbul will Jonas Adjetey verpflichten

    Transfergerücht – Galatasaray Istanbul will Jonas Adjetey verpflichtenDer türkische Meister soll dem FC Basel ein Angebot in der Höhe von 10 Millionen Euro für den Innenverteidiger unterbreitet haben.Publiziert heute um 22:17 UhrGalatasaray Istanbul soll 10 Millionen Euro für Jonas Adjetey bieten.Foto: Imago, Sports Press PhotoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel könnte in den kommenden Tagen noch einen seiner Abwehrspieler verlieren: Wie das Portal «africafoot» berichtet, soll Galatasaray Istanbul dem FCB ein Angebot in der Höhe von 10 Millionen Euro für Jonas Adjetey unterbreitet haben. Dem 21-jährigen Ghanaer wurde gemäss dem Bericht ein Fünfjahresvertrag vom türkischen Meister offeriert.Wie in der Schweiz ist das Transferfenster auch in der Türkei noch geöffnet. In der Champions League würde Adjetey für Galatasaray allerdings nicht auflaufen können, da die entsprechende Frist für die Spielerregistrierung bereits am Dienstagabend verstrichen ist.Adjetey ist derzeit mit der ghanaischen Nationalmannschaft unterwegs und stand am Donnerstag beim 1:1 im WM-Qualifikationsspiel gegen Tschad in der Startelf. Würde er den FC Basel verlassen, dann hätte Rotblau mit Adrian Barisic, Nicolas Vouilloz und Neuzugang Flavius Daniliuc noch drei einsatzbereite Innenverteidiger zur Verfügung. Finn van Breemens Rückkehr von seiner Meniskusverletzung wird im Verlaufe des Herbsts erwartet.Aktuelles zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel im Europacup: Tickets für Europa-League-Heimspiele erhältlich

    AboFC Basel im Europacup – Tickets für Europa-League-Heimspiele erhältlichAm Dienstag startet der Vorverkauf von Packages für die vier Europacup-Partien des FC Basel im St.-Jakob-Park.Publiziert heute um 17:53 UhrDer FCB möchte in seinen Europa-League-Spielen vor einer stattlichen Kulisse im Joggeli spielen.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMit dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg startet der FC Basel am 24. September in die Ligaphase der Europa League. Acht Tage später, am 2. Oktober, folgt das erste Heimspiel gegen den VfB Stuttgart.Für dieses und die drei anderen Heimspiele gegen Bukarest, Aston Villa und Viktoria Pilsen können ab Dienstagabend, 3. September über die Website des FC Basel Tickets gekauft werden – sofern man Saisonkarteninhaber ist.Eine Woche später, am 10. September, haben auch die Vereinsmitglieder die Möglichkeit, ein Viererpaket an Karten zu erwerben. Noch unklar ist, wann der öffentliche Verkauf beginnt. Der FCB schreibt: «Zu weiteren Phasen und zum Start des öffentlichen Verkaufs (Packages, Einzelkarten) informieren wir zu gegebener Zeit!»Die Preise sind 15 Prozent teurer als in der Super League. Zwei Beispiele: Wer die Spiele in den Sektoren C3 oder C4 (Gegentribüne) verfolgen möchte, zahlt für ein Package 300 Franken. In der Muttenzerkurve kostet ein Parkettplatz im Package 120 Franken.Mehr zum FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Auf diese zehn Spieler muss Ludovic Magnin in den nächsten Tagen verzichten

    FC Basel – Auf diese zehn Spieler muss Ludovic Magnin in den nächsten Tagen verzichtenDas nächste Pflichtspiel des FC Basel ist in knapp zwei Wochen. Bis dahin weilen zahlreiche Basler bei ihren Nationalteams.Publiziert heute um 14:38 UhrIst mit dem A-Nationalteam von Bosnien-Herzegowina unterwegs: Adrian Barisic.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm 13. September hat der FC Basel sein nächstes Pflichtspiel zu bestreiten. Die Reise führt den FCB dann ins Berner Oberland, zum FC Thun. Bis dahin trainiert die Mannschaft von Trainer Ludovic Magnin in der Brüglinger Ebene – allerdings in einer kleineren Gruppe als gewöhnlich.Gleich zehn Spieler von Rotblau weilen bei ihren Nationalmannschaften. Es sind dies: Adrian Barisic (Bosnien-Herzegowina), Jonas Adjetey (Ghana), Tim Spycher, Dion Kacuri, Arlet Junior Zé (alle U-21 Schweiz), Marvin Akahomen, Agon Rexhaj (beide U-19 Schweiz), Marin Soticek (U-21 Kroatien), Neuzugang Jéremy Agbonifo (U-21 Schweden) und Tim Pfeiffer (U-20 Deutschland).Die beiden Basler A-Nationalmannschaftsakteure haben unterschiedliche Aufgaben in der WM-Qualifikation vor sich. Barisic spielt gegen San Marino und Österreich, Adjetey gegen Tschad und Mali.Der FC Basel finalisiert sein Kader:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Flügelstürmer zu Rotblau: Ibrahim Salah wechselt definitiv zum FC Basel

    Flügelstürmer zu Rotblau – Ibrahim Salah wechselt definitiv zum FC BaselDer 24-jährige Offensive wird vom FC Basel definitiv verpflichtet und soll die Flügelpositionen verstärken.Publiziert heute um 19:08 UhrDer 24-jährige Linksaussen Ibrahim Salah stösst zum FC Basel.Foto: FC Basel 1893/Luca CavegnJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNun ist bestätigt, was in vergangenen Tagen bereits vermutet wurde: Der FC Basel verpflichtet den Flügelstürmer Ibrahim Salah von Stade Rennes definitiv und stattet den 24-Jährigen mit einem Vertrag bis ins Jahr 2029 aus, wie der FCB in einer Medienmitteilung bekanntgibt. Gemäss einer Meldung des Transferjournalisten Sacha Tavolieri von vergangener Woche habe man sich beim Transfer des marokkanisch-belgischen Spieler auf eine Ablösesumme von zwei Millionen Euro geeinigt.Vergangene Saison war Salah von seinem Stammverein Rennes an Stade Brest, ebenfalls ein Ligue-1-Vertreter, ausgeliehen worden. In jener höchsten französischen Liga kam der Stürmer zu 21 Pflichtspieleinsätzen und steuerte in der Liga ein Tor und einen Assist bei. Auch in der Champions League kam der 24-Jährige zum Zug, er absolvierte sechs Teileinsätze. Neben dem FCB sollen auch der Hamburger SV oder Getafe daran interessiert gewesen sein, Salah zeitnah unter Vertrag zu nehmen.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosFCB-Sportdirektor Daniel Stucki sagt zu Salah: «Ibrahim ist schnell, technisch hervorragend und sehr stark am Ball – das macht ihn zu einem sehr interessanten Spieler für uns und wir sind glücklich, dass er sich für einen Wechsel zum FCB entschieden hat. Er ist polyvalent einsetzbar, kann auf beiden Flügeln oder auch ganz vorne spielen, das gibt uns noch mehr Flexibilität. Und da er bereits knapp 20 Einsätze im internationalen Wettbewerb vorweisen kann, bringt er auch wertvolle Erfahrungen mit nach Basel.»Bleiben Otele und Traoré?Mit der Verpflichtung von Ibrahim Salah reagiert der FC Basel auf bestehende Lücken auf den Flügelpositionen. Anton Kade wechselte in der vergangenen Woche zum FC Augsburg, während Bénie Traoré dem FCB zurzeit mit einer Verletzung des Sprunggelenks fehlt. Nicht ausgeschlossen ist zudem, dass einer der beiden angestammten Flügelkräfte des FC Basel, neben Bénie Traoré ist dies Philip Otele, das Rheinknie noch verlassen wird. Spekulationen um einen etwaigen Transfer halten sich seit geraumer Zeit wacker.Im Gegensatz zu Jeremy Agbonifo – den schwedischen Flügelstürmer, dessen Verpflichtung der FCB bereits am vergangenen Montag bekanntgegeben hatte und der sich auf der rechten Flügelseite am wohlsten fühlt – bespielt Salah vorzugsweise die linke Aussenbahn. Durchaus soll Salah jedoch über die Qualitäten verfügen, um auf zentral-offensiven Positionen eingesetzt werden zu können. Damit stellt er für FCB-Trainer Ludovic Magnin eine weitere Möglichkeit dar, die Basler Offensivabteilung um Captain Xherdan Shaqiri zu formen.Der FC Basel schlägt SionNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Flavius Daniliuc: Ein österreichischer Innenverteidiger stösst zum FC Basel

    Flavius Daniliuc – Ein österreichischer Innenverteidiger stösst zum FC BaselDer 24-Jährige stösst aus Italien ans Rheinknie. Damit hat der FC Basel in der Innenverteidigung neue Optionen.Publiziert heute um 17:10 UhrFlavius Daniliuc unterschreibt beim FC Basel bis 2028.Foto: FC Basel 1893/Luca CavegnJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDass der FC Basel einen Innenverteidiger verpflichten möchte, ist seit einiger Zeit bekannt. Auch nach dem Basler Champions-League-Aus sprach der FCB-Sportdirektor Daniel Stucki davon, dass Handlungsbedarf in der zentralen Defensive bestehe – dies, weil Finn Van Breemen nach wie vor mit verletzten Kniemeniskus fehlt. Nun gibt der FC Basel einen entsprechenden Zuzug bekannt: Mit Flavius Daniliuc stösst ein 24-jähriger Österreicher zum FCB.Beim Basler Double-Sieger erhält Daniliuc einen Vertrag über drei Jahre bis 2028, wie der Club in einer Medienmitteilung berichtet. Herkunftsverein ist der italienische Drittligist US Salernitana, wobei Daniliuc die vergangene Saison als Leihspieler für den Serie-A-Vertreter Hellas Verona bestritt und dort zu 18 Einsätzen kam. Über die Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart. Einer Meldung des italienischen Transferjournalisten Nicolo Schira nach soll die Ablösesumme 500’000 Euro betragen.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosFCB-Sportdirektor Daniel Stucki sagt zum neusten Zugang bei Rotblau: «Mit Flavius Daniliuc gewinnen wir einen Spieler, der trotz seiner erst 24 Jahre schon viel Erfahrung aus verschiedenen Topligen mitbringt. Er hat in seiner Jugend eine hervorragende Ausbildung genossen und kann unsere Abwehr auf mehreren Positionen verstärken, auch wenn seine Hauptrolle klar im Zentrum der Verteidigung liegen wird.»Marktwert ist gesunkenVor seiner Zeit in Italien trug Daniliuc bereits das Trikot von OGC Nizza und Red Bull Salzburg und kann auf zusammengerechnet 119 Spiele Erfahrung in der Serie A, der Ligue 1 und der österreichischen Bundesliga zurückgreifen. Der Verteidiger durchlief zudem einen Teil seiner Juniorenzeit in den Nachwuchsstufen von Real Madrid und Bayern München. Sein Marktwert erreichte seinen Höchstwert im Jahr 2022 mit 8 Millionen Euro, sank gemäss Transfermarkt.de in der Folge jedoch kontinuierlich.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMit Flavius Daniliuc verfügt der FCB nun neben Jonas Adjetey, Adrian Barisic, Nicolas Vouilloz und den jungen Marvin Akahomen über einen fünften einsetzbaren Innenverteidiger. Unklar ist jedoch, ob einer der genannten Spieler den FC Basel in der laufenden Transferphase noch verlassen könnte. Insbesondere um Jonas Adjetey ranken sich seit einiger Zeit Gerüchte um Interessen ausländischer Vereine.Der FC Basel bezwingt SionNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB im Transfer-Endspurt: Ludovic Magnin erfindet, Xherdan Shaqiri flügelt, Daniel Stucki telefoniert

    AboFCB im Transfer-Endspurt – Ludovic Magnin erfindet, Xherdan Shaqiri flügelt, Daniel Stucki telefoniertDer FC Basel gewinnt in Sion mit neuem System. Bis Dienstag soll das Kader stehen, weil die Europa-League-Liste abgegeben werden muss.Publiziert heute um 12:05 UhrHat für das Spiel in Sion etwas ausgeheckt – und findet damit zum Sieg: Ludovic Magnin, Trainer des FC Basel.Pascal Muller/freshfocusJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • FCB in Europa League: Zuerst geht es für Shaqiri und Co. nach Freiburg, dann kommt Stuttgart

    FCB in Europa League – Zuerst geht es für Shaqiri und Co. nach Freiburg, dann kommt StuttgartDer FCB startet mit zwei Bundesliga-Vergleichen in die Ligaphase der Europa League.Publiziert heute um 09:04 UhrXherdan Shaqiri hat in der Champions-League-Qualifikation das bisher einzige Basler Europacup-Tor dieser Saison erzielt – wieviele Treffer kommen nun in der Europa League dazu?Foto: Philipp Kresnik (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDas Programm des FC Basel in der Ligaphase der Europa League steht. Und der Beginn, der ist gleich so attraktiv wie schwierig: Die Mannschaft von Ludovic Magnin startet am Mittwoch, 24. September nach der kürzesten aller Anreisen mit dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg (21 Uhr), dem man im Europacup noch nie gegenübergestanden ist.Neu wird acht Tage später auch die Affiche im ersten von vier Heimspielen sein, wobei der FCB sich abermals mit einem Vertreter aus der deutschen Bundesliga misst – dann mit dem VfB Stuttgart, der im St.-Jakob-Park gastiert (21 Uhr).Mittwoch, 24. September 2025, 21 Uhr: SC Freiburg – FC Basel.Donnerstag, 2. Oktober 2025, 21 Uhr: FC Basel – VfB Stuttgart.Donnerstag, 23. Oktober 2025, 18.45 Uhr: Olympique Lyonnais – FC Basel.Donnerstag, 6. November 2025, 18.45 Uhr: FC Basel – FCS Bukarest.Donnerstag, 27. November 2025, 21 Uhr: KRC Genk – FC Basel.Donnerstag, 11. Dezember 2025, 21 Uhr: FC Basel – Aston Villa.Donnerstag, 22. Januar 2025, 21 Uhr: FC Salzburg – FC Basel.Donnerstag, 29. Januar 2025, 21 Uhr: FC Basel – Viktoria Pilsen.Insgesamt acht Partien müssen die Basler gegen acht verschiedene Gegner bestreiten, wobei man je viermal zuhause und viermal auswärts antritt. Danach ist für das schlechteste Viertel aller Teilnehmer Schluss, während der Rest an der K.O.-Phase teilnimmt. Ob der FC Basel da dazugehört, wird er am 29. Januar 2025 wissen – nachdem er zum Abschluss Viktoria Pilsen empfangen hat.Der FC Basel und die Europa LeagueDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • 19-Jähriger FCB-Torschütze: Junior Zé: «… dann habe ich einfach voll abgezogen»

    Abo19-Jähriger FCB-Torschütze – Junior Zé: «… dann habe ich einfach voll abgezogen»Sein erstes Super-League-Tor bringt dem FC Basel den Sieg in Sion. Nach der Partie spricht der FCB-Flügel Junior Zé über seinen Torerfolg.Publiziert heute um 07:00 UhrSein erstes Super-League-Tor ist ein wichtiges: Junior Zé schiesst den FCB gegen Sion zum Sieg.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIm elften Super-League-Einsatz für den FC Basel erzielt der FCB-Flügelstürmer Junior Zé sein erstes Ligator – es ist sogleich der Siegestreffer beim 1:0-Erfolg von Rotblau gegen den FC Sion. Nach der Partie gibt der 19-jährige Schweizer Auskunft über den Torerfolg sowie den Konkurrenzkampf auf seiner Position.Junior Zé, Sie haben heute Ihr erstes Super-League-Tor erzielt. Wie fühlt sich das an?Das war ein schönes Tor, auch das Gefühl ist entsprechend schön. Ich bin überglücklich, dass wir heute den Sieg holen konnten. Dies nach einem schwierigen Spiel gegen Kopenhagen (am Mittwoch im Playoff zur Champions League, Anm. d. Red.)Den Ball haben Sie ja scheinbar perfekt getroffen, über die Lattenunterkante landete er im Netz. Wie haben Sie diesen Moment erlebt?Vor dem Spiel wurde mir noch gesagt, ich solle möglichst oft hinter die Abwehr laufen, wenn Shaqiri den Ball hat – weil er diese Bälle so perfekt spielen kann. Dann kam tatsächlich so ein Pass und Koba Koindredi liess ihn super durch. Viel habe ich dann nicht mehr überlegt, habe einfach voll abgezogen. Und bin glücklich, dass er reingegangen ist.Sie haben eine schwierige letzte Saison hinter sich, sind lange mit Problemen am Zeh ausgefallen. Wie blicken Sie auf dieses Jahr zurück?Ich bin stolz auf mich, das durchgemacht zu haben – es war nicht immer einfach. Ich musste viel durch den Dreck gehen, viel arbeiten. Umso schöner ist es, hat es sich heute ausgezahlt, geduldig zu sein.Der Konkurrenzkampf auf Ihrer Position mit Spielern wie Philip Otele und Bénie Traoré ist gross. Wie schwierig ist es, als junger Spieler mit diesem Druck umzugehen?Ich glaube nicht, dass ich Druck hatte, sondern bin einfach dankbar um meine Spielminuten. Ich habe vor mir sehr starke Spieler, die viel Qualität mitbringen, und bin dankbar, von Ihnen Dinge abschauen zu können. Als junger Spieler bin ich hier, um zu lernen.Der FC Basel gewinnt in SionNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • 1:0-Erfolg im Tourbillon: Mit Xherdan Shaqiri auf ungewohntem Posten gewinnt der FCB in Sion

    Abo1:0-Erfolg im Tourbillon – Mit Xherdan Shaqiri auf ungewohntem Posten gewinnt der FCB in SionIm Wallis läuft der FC Basel mit neugebildetem Zentrum auf. Einer durchzogenen Leistung zum Trotz gelingt Rotblau ein Sieg.Publiziert heute um 00:32 UhrWie zu alten Zeiten: Gegen Sion spielt Xherdan Shaqiri auf dem rechten Flügel.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer AufregerIn seinen Teenagerjahren, da lief Xherdan Shaqiri beim FCB auf dem rechten Flügel auf. So auch nach seiner Rückkehr zum FC Basel, wobei ihn Fabio Celestini jedoch rasch ins Zentrum versetzte, wo der Captain zukünftig als kreativer Taktgeber agieren sollte. Doch nun, auf dem Rasen des Tourbillons, kehrt Shaqiri an seinen alten Wirkungsort zurück. Ein Blick auf das Matchblatt reicht, um festzustellen, dass der FCB-Captain gegen Sion wieder rechts aussen agieren wird. Es ist der Aufreger dieser Partie.Vollkommen in alte Tage zurückversetzt fühlt man sich dennoch nicht. Seinen begrenzten Entfaltungsraum kann Shaqiri zwar insofern nutzen, als dass er mit einer Flanke in der 14. Minute Junior Zé bedient, der sein erstes Super-League-Tor erzielt. Doch auch wenn Shaqiri besonders in Halbzeit zwei vermehrt im Zentrum auftaucht, hat er nicht den gewohnten Einfluss auf das FCB-Spiel. Währenddessen vermag das neu gebildete FCB-Zentrum um Metinho, Leo Leroy und Koba Koindredi nicht jene Kreativität zu versprühen, die ihr Captain in sich trägt.Schön anzusehen ist jedoch, wie Shaqiri auf der rechten Seite mit Aussenverteidiger Keigo Tsnuemoto harmoniert. Der fleissige Japaner macht auf der rechten Seite Meter, die sich Shaqiri dank jenem Einsatz seines Mitspielers sparen kann. In Minute 72. dann nimmt FCB-Trainer Ludovic Magnin Shaqiri vom Platz und ersetzt ihn durch Marin Soticek, womit die Arbeitswoche der Basler Nummer Zehn ein Ende nimmt.Der Mann des TagesAufs Äusserste gefordert ist Marwin Hitz zwar selten. Doch wenn es ihn braucht, ist er gegen den FC Sion auf der Höhe des Geschehens. Nicht nur pariert Hitz gegen den ehemaligen FCB-Stürmer Benjamin Kololli gedankenschnell einen Freistoss und Torabschluss aus kurzer Distanz. Auch hält er den Anläufen des Heimteams stand, als dieses in den Schlussminuten erstarkt und in Person von Bouchlarem in der Nachspielzeit zu einem letzten Torschuss kommt. Gegen Sion ein sicherer Rückhalt: FCB-Keeper Marwin Hitz.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Somit hat der FCB-Keeper wesentlichen Anteil daran, dass seine Mannschaft die ersten Auswärtspunkte dieser Saison einfährt. Und ohne Gegentor bleibt – auch das zum ersten Mal in der aktuellen Spielzeit. Als sicherer Rückhalt ist er der beste Akteur auf Basler Seite.Die 90 MinutenDass beim FCB gewisse Energiereserven nach der Europacuppartie vom Mittwoch fehlen, ist im Tourbillon unschwer zu erkennen. In der ersten Halbzeit noch kecker, schleichen sich nach Wiederanpfiff Ungenauigkeiten und Fehlpässe ein, wobei dies auf Seiten des FC Sion gleichermassen der Fall ist. Auch wenn beide Teams zu ihren Möglichkeiten kommen, sind torgefährliche Höhepunkte in diesem Spiel Mangelware.Die UnparteiischenGut, wie der Unparteiische gleich zwei Sittener Schwalben im FCB-Strafraum als solche entlarvt. Ansonsten verbringt das Schiedsrichtergespann um Sven Wolfensberger, abgesehen von ein paar geahndeten Ruppigkeiten im Mittelfeld, einen ruhigen Abend.Die Stimme zum Spiel«Dieser Sieg ist sehr wichtig für unser Vertrauen – und um ein wenig Ruhe zu haben», sagt FCB-Innenverteidiger Adrian Barisic nach der Partie gegen Sion. Gewinnen habe man müssen, weniger sei es das Ziel gewesen, eine perfekte Partie zeigen. «Das heute war ein Mentalitäts-Sieg», hält der 24-Jährige fest.Das FazitIm vierten Anlauf gelingt es dem FC Basel erstmals in dieser Saison, auswärts zu punkten. Damit steht Rotblau nach 5 gespielten Super-League-Partien bei neun Zählern. Auch wenn der Auftritt im Tourbillon nicht gänzlich überzeugt: Der FCB zeigt in Sion, dass er über die Einstellung verfügt, auch nach intensiven Europacup-Affichen um Leistungserbringung in darauffolgenden weniger attraktiven Aufgaben nicht verlegen zu sein. Es ist eine Qualität, die dem FCB angesichts der anstehenden Teilnahme in der Europa-League durchaus von Nutzen bleiben wird.So geht es weiterFür den FC Basel steht nun eine zweiwöchige Nationalmannschaftspause an. Die nächste Partie werden die Basler am 13. September auswärts gegen Thun bestreiten. Völlige Ruhe dürfte bei den Basler Club in den nächsten Tagen dennoch nicht einkehren: Mit sich schliessenden europäischen Transferfenstern dürfte es für den FCB darum gehen, mit letzten Transferbewegungen das Kader für die erste Saisonhälfte abschliessend zusammenzustellen.Der FC Basel in der Super LeagueDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Marwin Hitz hält dicht – Junior Zé hält drauf

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Marwin Hitz hält dicht – Junior Zé hält draufBeim 1:0-Sieg des FC Basel in Sion verdient sich der Torhüter die Maximalnote und erzielt ein Teenager den goldenen Treffer.Publiziert heute um 22:38 UhrOb auf Flanken oder auf Schüsse: FCB-Goalie Marwin Hitz macht in Sion alles unschädlich.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 6Strahlt in dieser Partie viel Ruhe aus und pariert zweimal gegen Kololli (10. und 59.) sowie in der Nachspielzeit gegen Bouchlarhem stark. Hat so grossen Anteil daran, dass der FCB erstmals in dieser Saison überhaupt zu null spielt und erstmals auswärts siegt. Verdient sich folglich die Maximalnote.Keigo Tsunemoto: 5Das Pensum, das Keigo Tsunemoto als Rechtsverteidiger abspult, ist abermals beeindruckend gross. Scheint nimmermüde und macht viele kleine Dinge gut.Adrian Barisic: 4,5Adrian Barisic zeigt insgesamt eine aufmerksame Partie, auch wenn die Basler Abwehr nicht in jeder Szene sicher wirkt.Nicolas Vouilloz: 4In den Zweikämpfen ist er aufmerksam. Hat aber den einen oder anderen schlechten Pass in seinem Spiel.Dominik Schmid: 4Linksverteidiger Schmid ist vorne wie hinten anzutreffen. Wirkt ab und an etwas müde, was sich mit Ball in schlechten Entscheidungen äussert, wovon er eine nur mit einem Foul gegen Chouaref korrigeren kann, das ihm Gelb bringt (31.). Macht in der 62. Platz für Cissé.Léo Leroy: 4,5Steht im Durchschnitt von allen drei zentralen Basler Mittelfeldspielern am tiefsten. Und hat seinen Höhepunkt in der 57. Minute, als er mit einem langen Ball Ajeti auf die Reise schickt, worauf dieser allein vor Raccioppi scheitert.Xherdan Shaqiri: 4,5Als Xherdan Shaqiri letztmals als rechter Flügel in eine FCB-Partie ging, war September und suchte der damalige Trainer Fabio Celestini noch das ideale System um seinen damaligen Neuzugang. In Sion nimmt ihn nun Trainer Ludovic Magnin aus dem Zentrum und auf die rechte Seite raus. Und man fragt sich: Wird man das künftig häufiger sehen? Fakt ist: Hat im Zusammenspiel mit Tsunemoto einige aSzenen und schlägt die Flanke, die Zé findet und die dieser zum 1:0 nutzt. Hängt aber am Flügel mit zunehmender Dauer auch immer mal wieder etwas in der Luft und kann nicht den gewohnten Einfluss auf das Basler Spiel nehmen. Wird dann bereits in der 71. für Soticek ausgewechselt.Metinho: 4,5Metinho ist derjenige der drei zentralen Basler Mittelfeldspieler, der sich bei Ballbesitz in die vordere Linie begibt, um sich gegen den Ball neben Leroy zurückfallen zu lassen, so dass die Basler vor der Vierer-Abwehrkette eine zweite Viererkette formieren können.Koba Koindredi: 4Dass Koba Koindredi die Hereingabe in der 14. nicht aufnimmt, sondern für Zé durchlässt, ist eine gute Tat an diesem Abend, an dem er überraschend in der Startelf steht, da Trainer Ludovic Magnin mit einem 4-1-4-1-System beginnt und Shaqiri an den rechten Flügel stellt. Verrichtet gegen den Ball viel Laufarbeit, da er gemeinsam mit Ajeti dafür zuständig ist, die Sion-Verteidiger beim Aufbau unter Druck zu setzen. Hat aber dafür, dass er zwischenzeitlich fast wie eine zweite Sturmspitze wirkt, nebst einigen nicht eben zwingenden Abschlüssen wenig Ideen, wie der FCB zu weiteren Treffern kommen könnte.Junior Zé: 5Überraschend als linker Flügel in der Startaufstellung, zahlt Junior Zé das ihm entgegen gebrachte Vertrauen in der 14. Minute zurück, als er eine von Koindredi durchgelassene Shaqiri-Hereingabe in bester Position erreicht und per Lattenunterkante zur Basler 1:0-Führung ins Sion-Tor zimmert. Es ist sein erster Super-League-Treffer, nachdem er vor zwei Jahren in der ersten Cup-Runde gegen Saint-Blaise (8:1) schon mal für die FCB-Profis getroffen hat. Holt zudem den einen oder anderen Standard raus und kommt in der 51. nach einem Dribbling noch einmal zu einem guten Abschluss, den Raccioppi zum Corner pariert.Albian Ajeti: 3,5In der 57. bietet sich ihm allein vor Sion-Goalie Raccioppi die grosse Chance zum 2:0. Dass er sie nicht nutzt, wird ihm nicht das Selbstvertrauen geben, das er nach einem bescheidenen Sommer brauchen könnte. In der 62. kommt für ihn Broschinski.Moussa Cissé: 4,5Moussa Cissé kommt in der 62. bei einem Doppelwechsel für Schmid als Linksverteidiger. Guter Vorstoss in der 76. als er aus etwas spitzem Winkel ins Aussennetz schiesst.Moritz Broschinski: 4Moritz Broschinski kommt in der 62. bei einem Doppelwechsel für Ajeti als Sturmspitze. Zu wirklichen Szenen kommt er nicht.Marin Soticek: 4Marin Soticek ersetzt in der 72. Shaqiri am rechten Flügel. Zeigt sich lauffreudig.Andrej Bacanin: –In der 87. für Koindredi eingewechselt, erlebt der 18-jährige Serbe sein Debüt beim FC Basel. Zu kurz im Spiel für eine Note.Philip OtelePhilip Otele kommt erst in der 87. für Zé in die Partie und erhält keine Note.Der FC Basel in der Super LeagueDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfergerücht: Real- und Bayern-Vergangenheit: Dieser Verteidiger soll den FCB Verstärken

    Transfergerücht – Real- und Bayern-Vergangenheit: Dieser Verteidiger soll den FCB VerstärkenDer FC Basel soll den österreichischen Innenverteidiger Flavius Daniliuc von Salernitana bis 2028 verpflichten.Publiziert heute um 18:14 UhrSoll beim FCB einen Vertrag bis 2028 erhalten: Flavius Daniliuc (links).Foto: Imago, sportphoto24Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel soll bei seiner Suche nach einem neuen Innenverteidiger fündig geworden sein: Wie der Transferjournalist Orazio Accomando berichtet, verpflichtet der FCB den Österreicher Flavius Daniliuc vom italienischen Drittligisten Salernitana und stattet ihn mit einem Vertrag bis 2028 aus.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer 24-Jährige bestritt die vergangene Saison in der Serie A als Leihspieler bei Hellas Verona und kam dort zu 18 Einsätzen. Zuvor trug Daniliuc bereits das Trikot von OGC Nizza und Red Bull Salzburg und kann auf zusammengerechnet 119 Spiele Erfahrung in der Serie A, der Ligue 1 und der österreichischen Bundesliga zurückgreifen. Daniliuc durchlief zudem einen Teil seiner Juniorenzeit die Nachwuchsstufen von Real Madrid und Bayern München.Ob die Gerüchte um Ahmetcan Kaplan und Becir Omeragic mit der Verpflichtung von Daniliuc vom Tisch wären, ist nicht bekannt. Zumal immer noch unklar ist, ob der FCB noch einen seiner derzeitigen Innenverteidiger abgeben wird.Mehr FCB-TransfernewsDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Wiedersehen mit Rotblau: Benjamin Kololli: «Ich sage: FC Basel, du bist schuld»

    AboWiedersehen mit Rotblau – Kololli: «Ich sage: FC Basel, du bist schuld»Nun bei Sion unter Vertrag, spricht Benjamin Kololli über die «tote» FCB-Mannschaft, zu der er stiess, und sagt, wo er die wahren Schuldigen einer verhängnisvollen Nacht im Ausgang sieht.Publiziert heute um 11:43 Uhr«Der FC Basel hat mir die Schuld in die Schuhe geschoben», sagt der ehemalige FCB-Akteur Benjamin Kololli.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBenjamin Kololli, kürzlich sagten Sie, die Rückkehr vom FC Basel zum FC Sion sei eine der besten Entscheidungen Ihrer Karriere gewesen. Wie meinen Sie das?Für mich ist es einfach super hier. Ein Hauptgrund ist die Nähe zur Familie. Ich habe zwei Töchter, die jüngere ist acht Monate alt, und lebe mit meiner Frau hier im Wallis inmitten von Leuten, die ich kenne. Meine Eltern, mein Bruder, mein Geburtsort – das alles ist nun sehr nah zusammen. Ausserdem sind die sportlichen Leistungen, die ich hier gezeigt habe, wohl mit die besten überhaupt in meiner Karriere.Wollen Sie damit sagen, andere Karriereschritte waren weniger glücklich – zum Beispiel der Wechsel zum FC Basel im Dezember 2023?Nein, überhaupt nicht. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, für den FC Basel spielen, ist das eigentlich immer die beste Entscheidung, die man treffen kann.Ihre Ankunft in Basel war jedoch von Zweifeln begleitet. Nicht nur werweisste man über Ihre Form, spielten Sie zuvor doch in der zweiten japanischen Liga. Auch wurden Vorwürfe zu homophoben Aussagen in Ihrer Vergangenheit medial aufgegriffen. Wie erlebten Sie diese Phase?Persönlich genommen habe ich das nicht. Ich nahm mir einfach vor, zu beweisen, dass es anders ist, als die Kritiker denken. Erstens, dass ich kein homophober Mensch bin, und zweitens, dass ich das Niveau habe, das es für die Schweiz braucht. Zu Zweiterem muss man sagen: Die japanische Liga ist wirklich sehr gut. Wäre sie in Europa, würde sie in meinen Augen zu den Top-5-Ligen zählen …Das meinen Sie ernst?Ja! Hier in der Schweiz ist das Niveau fern gelegener Länder nicht so bekannt. Aber glauben Sie mir, die erste japanische Liga – dort habe ich ja angefangen zu spielen, bevor wir abgestiegen sind – ist mit Abstand besser als die Schweizer Super League. Mit Abstand.Dennoch standen da noch die Vorwürfe wegen Homophobie im Raum. Wurden die beim Wechsel zum FC Sion eigentlich in ähnlichem Ausmass diskutiert wie in Basel?Überhaupt nicht, das war hier kein Thema. Auch als ich vor einigen Jahren zum FC Zürich wechselte, hat niemand etwas zu diesem Video gesagt. Mein Berater meinte deswegen auch zu mir: Benji, das passiert nur beim FC Basel.Und warum denken Sie, dass dem so ist?Keine Ahnung. In Basel wird alles angeschaut, was hinter einem liegt, weil es irgendwie interessiert. Doch am Ende haben mich die Leute ja geliebt und gesehen, dass ich kein Homophober bin. Und wenn man dieses Video schaut und gut Französisch spricht, merkt man ja, dass ich gar nichts Homophobes gesagt habe.Sie bereuen Ihre Worte also nicht, sondern sehen das Ganze eher als ein grosses Missverständnis.Ja, ganz klar.Im Januar 2024 schoss Kololli den FC Basel im St.-Jakob-Park zum 1:0-Sieg über YB.Foto: Toto Marti (Freshfocus)Beim FC Basel waren Sie jedenfalls ein stabilisierendes Element, in Erinnerung bleibt beispielsweise Ihr Siegtreffer beim 1:0-Heimsieg gegen die Young Boys. Hatten Sie den Eindruck, dass Ihre Leistungen ausreichend gewürdigt wurden?Ja, dieses Gefühl habe ich schon. Mein Job war es, dem Team zu helfen, aus dieser Scheisssituation herauszufinden, und das haben wir geschafft. Gleich bei meiner Ankunft sagte mir Fabio Celestini ja, dass die Mannschaft tot sei und dass es meine Aufgabe sei, zu …Moment. «Tot»?Ja sicher, zumindest in der Garderobe war sie tot. Niemand hat geredet, alle waren am Handy. Eine der Massnahmen von Celestini war dann, die Handys aus der Garderobe zu verbannen. Er hat die Mannschaft gut gespürt. Meine Rolle war es jedenfalls, als erfahrener Spieler in der Garderobe etwas zu bewirken, die Leute zusammenzubringen.Die Frage nach der Anerkennung Ihrer Leistungen stellt sich ja auch deshalb, weil Sie in der Saison darauf sehr schnell auf dem Abstellgleis gelandet sind. Fanden Sie dieses Vorgehen fair?Fair … (lacht) Klar ist das unfair, aber als Fussballer muss man das akzeptieren. Jeder Verein hat Ziele, und wenn man als Spieler nicht mehr in dieses Konzept passt, dann muss man weg.Das haben Sie für sich so beschlossen?Ja. Es gibt Situationen, in denen man den Trainer noch von sich überzeugen kann. Beim FCB war das aber nicht möglich. Ich war alt, Shaqiri war da, und der Club wollte auf die jungen Spieler setzen. Natürlich war das eine harte Erkenntnis: Ich wurde gebraucht, als die Situation schlecht war – doch als man mit den Erlösen aus den Transfers von Thierno Barry und Renato Veiga plötzlich 30 Millionen mehr in der Kasse hatte, sah die Welt mir gegenüber dann natürlich anders aus. Doch das muss man akzeptieren.Für Aufsehen sorgte zuvor jedoch jene Nacht, in der Sie und andere Spieler wenige Tage vor Saisonstart im Ausgang gesichtet wurden. Kurz darauf verlor der FCB in Lausanne mit 2:3. Nun mit etwas Abstand betrachtet: Hat dieser Vorfall den Anfang vom Ende Ihrer Zeit in Basel eingeläutet?So würde ich das nicht sagen. Thierno Barry beispielsweise war an diesem Abend ja auch dabei und wurde dennoch erfolgreich verkauft. Meiner Ansicht nach wäre meine Zeit in Basel ohne diesen Vorfall gleich verlaufen.Dann bereuen Sie diesen Ausgang nicht?Nein, überhaupt nicht. Denn aus meiner Sicht hat der FC Basel da etwas falsch gemacht.Wie bitte?Das Ganze begann ja an einem Mannschaftsabend, den der FC Basel organisiert hatte, und zwar drei Tage vor Saisonbeginn. Da muss man doch damit rechnen, dass die Spieler später weiterziehen. Für den Club ist es im Nachhinein natürlich einfach zu sagen: Ihr Spieler, die da weitergegangen seid, seid an allem schuld. Ich finde: Nein, FC Basel, du bist schuld, weil du zuerst diesen Abend organisiert hast! Das würde keine andere Mannschaft im Profibereich zu diesem Zeitpunkt machen.Tatsächlich standen Sie dann im Zentrum einer Aufmerksamkeit, die negativ geprägt war. Sie sehen es aber eher so, dass der Club Ihnen die Schuld in die Schuhe geschoben hat?Genau! Klar, gegen Lausanne haben wir verloren, wir waren nicht bereit. Darauf hiess es dann, wir – als die sechs bis sieben Spieler, die an jenem Abend dabei waren, darunter ich und Thierno Barry – seien die Ursache aller Übel. Allerdings: Barry hat in diesem Spiel zwei Tore erzielt. Kann man dann wirklich sagen, die Schuld liegt bei ihm? Ich möchte hier keine Ausreden suchen, wirklich nicht. Aber für mich ist der erste Schuldige der FC Basel. Er hat das organisiert.Der FC Basel hat das Teamfest zu Beginn des Abends organisiert, nicht den Ausgang …Ja, aber damit hätte er rechnen müssen. Wir waren in der Sandoase bei einem Barbecue. Als es später wurde, vielleicht 21 Uhr, war doch klar, dass ein paar Spieler noch weitergehen würden. Meiner Ansicht nach ist es für die Stimmung innerhalb eines Teams sogar gut, wenn gemeinsam etwas unternommen wird. Wenn ich Trainer wäre und nach einem Mannschaftsabend sehen würde, wie alle auf direktem Weg nach Hause gehen, würde ich denken: Da läuft etwas falsch in meinem Team. Und damit meine ich überhaupt nicht die Art von Ausgang, bei der man sich bis um 5 Uhr morgens volllaufen lässt. Wir hatten ein, zwei Getränke und gingen um knapp 1 Uhr wieder nach Hause. Die Aussagen, dass wir die ganze Nacht gefeiert hätten, stimmen nicht. Aber ja, der FC Basel hatte dann seinen Schuldigen ja bereits gefunden …Nämlich Sie.Das fand ich sehr egoistisch vom FCB. Eigentlich müsste man seine Spieler schützen. Da ist es für mich zu einfach, nur den anderen die Schuld zu überlassen. Ich sage, FC Basel, du bist schuld, weil du dieses Fest zu jenem Zeitpunkt organisiert hast.Geht man denn in Sion anders mit solchen Situationen um?Ja, schon. Was man am Mittwochabend gemacht hat, interessiert die Leute hier nicht.Nun sind Sie mit dem FC Sion bei einem Club, der für Menschen aus der Deutschschweiz zuweilen schwer zu greifen ist. Sie aber kennen beide Seiten, sind in Aigle geboren, spielten nun aber auch für Städte wie Zürich, Basel und Bern. Was macht den FC Sion aus?Der FC Sion ist ein leidenschaftlicher Familienclub. Und ja, unser Präsident prägt uns natürlich auch. Alle kennen ihn, und er tut alles für die Mannschaft. Wir sind alle wie Söhne unseres Präsidenten. Das ist von aussen schwierig zu verstehen. Er ist da für uns, wie ein Vater von uns allen.Das klingt ja schon speziell. Kaum jemand würde in Basel sagen, David Degen ist wie eine Vaterfigur für die Spieler …Ja, absolut, und mir ist bewusst, dass das irgendwie komisch und lustig klingt. Aber doch ist es irgendwie so. Man darf das nicht schlecht aufnehmen. CC (Christian Constantin, Präsident des FC Sion, Anm. d. Red) ist einfach CC. (lacht)Nun gibt es Stimmen, die dem FC Sion in dieser Saison zutrauen, für eine Überraschung zu sorgen. Wie sehen Sie das?Das sehe ich genauso. Wir haben eine gute Mannschaft, zudem ist unser Präsident ruhiger geworden. Wir möchten es in die Top 6 schaffen, ein besseres Resultat nehmen wir natürlich auch. Wir ziehen hier alle am gleichen Strang, das macht uns stark.Und sollten Sie nun am Samstag gegen den FCB drei Tore schiessen, wie jubeln Sie dann?Nicht so wie gegen andere Teams, denn ich bin dankbar für meine Basler Zeit. Vielleicht juble ich auch gar nicht. Ich freue mich darauf, einige Kollegen vom FCB wiederzusehen. Für Samstag gilt aus meiner Sicht: Möge der Bessere gewinnen.Der FC Basel verpasst die Champions LeagueNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Runde 5 der Super League: Wird Xherdan Shaqiri gegen den FC Sion geschont?

    Runde 5 der Super League – Wird Xherdan Shaqiri gegen den FC Sion geschont?Gedanken an die Belastungssteuerung könnten bei der Affiche FC Sion – FC Basel eine Rolle spielen.Publiziert heute um 18:34 UhrGegen Kopenhagen ging FCB-Captain Xherdan Shaqiri vorzeitig vom Feld.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Ausgangslage für FCB-Trainer Ludovic Magnin präsentiert sich vor der Auswärtspartie des FC Basel gegen den FC Sion einigermassen speziell: Nicht nur haben Kevin Carlos und Anton Kade, die in der letzten Super-League-Partie der Basler noch in der Startaufstellung standen, den Verein mittlerweile verlassen. Auch muss sich Magnin erstmals in dieser Saison eine Startelf aus einem Kader zusammensuchen, das unter der Woche einen intensiven Europacup-Auftritt zu bestreiten hatte – eine Situation, wie sie angesichts der anstehenden Europa-League-Partien der Basler in Zukunft vermehrt auftreten wird. Stadion: Tourbillon. – SR: Wolfensberger.FC BaselVoraussichtliche Aufstellung: (4-2-3-1): Hitz; Tsunemoto, Adjetey, Vouilloz, Schmid; Metinho, Leroy; Soticek, Shaqiri, Otele; Ajeti.Ersatzbank: Salvi, Pfeiffer; Akahomen, Barisic, Cissé, Rüegg, Koindredi, Kacuri, Bacanin, Zé, Agbonifo, Broschinski, Kaio Eduardo.Verletzt: Traoré (Sprunggelenk) und Van Breemen (Innenmeniskus Knie).Ohne Aufgebot: Gauto, Asiedu und Spycher.Gedanken an die Belastungssteuerung dürften beim FCB-Coach also eine Rolle spielen. Womit sich die Frage stellt: Schickt Magnin seinen Captain Xherdan Shaqiri auch im Wallis von Beginn weg aufs Feld? Gegen Kopenhagen noch hatte der Romand seinen Captain aufgrund leichter Beschwerden an der Wade auswechseln müssen. Zumal der FC Sion nicht zu den Schwergewichten der aktuellen Super-League gehört, dürften Gedanken an eine Schonung von Leistungsträger Shaqiri somit nicht gänzlich fern sein. Ähnliches gilt für Philip Otele. Gegen ein solches Vorgehen spricht allerdings: Nach der Partie gegen die Walliser steht für den FCB bereits wieder eine zweiwöchige Spielpause an.Im Tourbillon definitiv nicht mittun wird der verletzte FCB-Flügel Bénie Traoré. Zum Einsatz kommen könnte hingegen Neuzugang Jeremy Agbonifo. Der 19-jährige Flügelstürmer stiess vergangene Woche zum FCB, war gegen Kopenhagen allerdings noch nicht spielberechtigt.Mittlerweile terminiert ist auch das nächste Heimspiel des FC Basel. Die Partie gegen Luzern wird am 28. September um 16.30 Uhr im Joggeli stattfinden.Der FC Basel in der Europa LeagueNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB in Europa League: FC Basel: Freiburg, Stuttgart und ein Wiedersehen mit Thorsten Fink

    FCB in Europa League – FC Basel: Freiburg, Stuttgart und ein Wiedersehen mit Thorsten FinkDie Gegner des Schweizer Meisters in der Europa League sind bekannt: Es kommt zum Duell mit zwei Bundesligisten.Publiziert heute um 15:23 UhrThorsten Fink hat sich in den Playoffs zur Europa League mit Genk gegen Lech Posen durchgesetzt.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAston Villa FC aus England, FC Viktoria Pilsen aus Tschechien, FCSB Bukarest aus Rumänien, Lyon aus Frankreich, Genk aus Belgien, Salzburg aus Österreich und der VfB Stuttgart sowie der SC Freiburg aus Deutschland. Das sind die acht Gegner des FC Basel in der Ligaphase der Europa League.Damit kommt es für den FCB zum Wiedersehen mit Trainer Thorsten Fink, der bei Rotblau von 2009 bis 2011 an der Seitenlinie wirkte. Fink ist inzwischen bei Genk angestellt und schaffte mit den Belgiern die Europa-League-Qualifikation dank eines Playoff-Erfolgs über Lech Posen.Allerdings wird der 57-Jährige nicht in den St.-Jakob-Park zurückkehren. Rotblau tritt bei Genk an. Die anderen Auswärtsdestinationen sind Salzburg, Lyon und Freiburg.Das Duell mit den Breisgauern ist quasi ein Nachbarschaftsduell, ein internationales Duell, bei dem der FCB innerhalb von einer guten Stunde mit dem Bus anreisen kann. Eine Partie, die mit Sicherheit auch viele rotblaue Supporter nach Freiburg locken wird.Der zweite Bundesligist, gegen den das Team von Trainer Ludovic Magnin in dieser Kampagne antreten muss, ist der VfB Stuttgart. Der Deutsche Pokalsieger tritt im Joggeli an – wie Aston Villa, Viktoria Pilsen und FCSB Bukarest. Für Magnin ist das Wiedersehen mit Stuttgart etwas Besonderes. Der Romand sagt: «Dieses Los habe ich mir insgeheim gewünscht.» Magnin wurde 2007 als Spieler mit den Stuttgartern Meister.Auch Xherdan Shaqiri freut sich, mit Lyon auf einen früheren Arbeitgeber zu treffen. Und natürlich auch auf das Wiedersehen mit Thorsten Fink. Shaqiri sagt: «Ich finde, wir dürfen uns mit sehr attraktiven Gegnern messen.»Überhaupt zeigen sich die Exponenten des FC Basel erfreut über die acht Gegner, die ihnen international bis Ende Januar 2026 gegenüberstehen werden. Sportdirektor Daniel Stucki sagt: «Unsere Gegner sind sportlich und auch für die Fans sehr attraktiv und die Distanzen sind überschaubar, was aus logistischer Sicht und für die Regeneration natürlich gut ist.»Der Spielplan mit den Spielterminen und Anstosszeiten wird am Sonntag, dem 31. August bekannt gegeben. Informationen zum Ticketverkauf bei den FCB-Heimspielen folgen danach.Der FC Basel im EuropacupDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Mit Aston Villa uns Stuttgart: Basel und YB bekommen gleich viel Mal den gleichen Gegner zugelost

    Mit Aston Villa uns Stuttgart – Basel und YB bekommen gleich viel Mal den gleichen Gegner zugelostDie Schweizer Europa-League-Verteter treffen auf einige hochkarätige Gegner. Die Auslosung ergab einige Überschneidungen für YB und Basel.Publiziert heute um 13:39 UhrFCB-Captain Xherdan Shaqiri dürfte mit der Auslosung zufrieden sein.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie neue Ligaphase in der Eruopa League ist ausgelost. Die Schweizer Vertreter FC Basel und YB kennen nun ihre europäischen Gegner. Der frühere Bayern-Stürmer und -Trainer Jürgen Klinsmann drückte einen Buzzer und der Computer loste dann die acht Gegner pro Team aus. Dabei wurden den Schweizer Teams einige spannende Duelle zugetragen.So treffen sowohl YB als auch Basel gleich viermal auf die gleichen Gegner. Aston Villa, Olympique Lyon, FCSB Bukarest und der VfB Stuttgart werden sicher einmal in die Schweiz reisen und ein Schweizer Team empfangen.Screenshot: UefaNebst den bereits genannten Teams stehen für die Berner Duelle mit OSC Lille, PAOK Thessaloniki, Ludogorets Razgrad und Panathinaikos an. Die Basler bekamen Duelle mit RB Salzburg, Viktoria Pilzen, dem SC Freiburg und KRC Genk zugelost.Der erste Spieltag findet am 24. und 25. September statt. Der offizielle Spielplan wird am Sonntag bekanntgegeben. Die Ligaphase endet am 29. Januar, dann folgen die K.o.-Runden. Am 20. Mai steigt schliesslich der Final im Beşiktaş Park in Istanbul.Europäischer Fussball im FokusFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Sportdirektor im Interview: Daniel Stucki: «Auch offensiv wird sich sicherlich noch etwas tun»

    AboFCB-Sportdirektor im Interview – Daniel Stucki: «Auch offensiv wird sich sicherlich noch etwas tun»Der Basler Sportdirektor spricht von einem dünnen Kader, ordnet Shaqiris Leistungen ein und verrät, wo es zu weiteren Zuzügen kommen könnte.Publiziert heute um 17:01 UhrSah den FCB in Kopenhagen ausscheiden: FC-Basel-Sportdirektor Daniel Stucki.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel verliert das Playoff zur Champions League gegen Kopenhagen mit einem Gesamtskore von 1:3 und verpasst damit das erste Saisonziel. Vor dem Rückflug nach Basel nimmt sich Sportdirektor Daniel Stucki Zeit, um die Fragen der Medien zu beantworten.Daniel Stucki, Dominik Schmid sagte nach der Niederlage gegen Kopenhagen, dass er einen gewissen Stolz auf die Leistung verspüre. Geht es Ihnen ähnlich?Vor 17 Monaten kämpften wir um die Barrage, und jetzt sind wir zumindest statistisch gesehen über zwei Spiele ebenbürtig mit Kopenhagen, das in den letzten Jahren regelmässig an europäischen Wettbewerben teilnahm und fast doppelt so viel Budget zur Verfügung hat wie wir. So gesehen haben wir sicherlich eine sehr gute Leistung gezeigt.Dennoch hat man ein Saisonziel verpasst. Was bedeutet das im Hinblick auf Ihre Arbeit als Sportdirektor?Wahrscheinlich wird mir nun gekündigt … (schmunzelt) Nein, im Ernst: Wenn wir die Chance haben, in die Champions League zu kommen, nehmen wir uns das natürlich zum Ziel. Es wäre vermessen gewesen, zu sagen, dass wir mit der Europa League planen. Bénie Traorés Verletzung war nicht vorhersehbar. Anton Kade hat den Wunsch geäussert, bereits vor dem zweiten Spiel nach Augsburg zu wechseln – wir wollten ihn unbedingt dabei haben. Daher hatten wir ein dünnes Kader. Dennoch bin ich zufrieden.Setzt man sich nun für die Europa League neue Ziele?Auch die Europa League ist für den FC Basel ein sehr guter Wettbewerb – zumal wir länger nicht mehr daran teilnahmen und zuletzt in der Conference League spielten. Die Teams, die sich zum jetzigen Zeitpunkt (Stand Donnerstagmorgen, Anm. d. Red.) bereits für die Europa League qualifiziert haben, sind auch nicht schwächer als Kopenhagen. Dennoch wird es möglich sein, dass wir Spiele gewinnen. Das Ziel ist es sicher, nicht mit null Punkten aus den acht Spielen zu kommen, sondern einen Schritt weiter zu gehen.Hat Xherdan Shaqiri Ihrer Ansicht nach die Leistungen gebracht, die er bringen muss?Er hat Verantwortung übernommen beim Penalty, er war meistens mit dem Fuss dabei, wenn es gefährlich wurde. Gestern war er sehr mannschaftsdienlich und hat alles gegeben. Daher bin ich mit ihm zufrieden, wie mit allen anderen, die am Mittwoch gespielt haben. Man hat aber auch gesehen, dass das Spiel auf einem sehr hohen Niveau war. Es ist unrealistisch, zu glauben, dass ein Spieler in der Champions League die Partien allein gewinnen kann.Shaqiri äusserte wiederholt den Wunsch nach mehr Erfahrung im Kader. Nach dem Hinspiel sagte er zudem, dass er an Ludovic Magnins Stelle vielleicht anders gewechselt hätte. Sind das nicht Äusserungen, die seinen Zuständigkeits­bereich überschreiten?In den Emotionen passieren Dinge, die vielleicht nicht zu hundert Prozent so gemeint sind, wie sie rüberkommen. Neutral betrachtet waren wir im Hinspiel älter als der Gegner. Klar haben wir nicht noch einen routinierten Spieler im Herzen des Teams, der alles organisieren kann. Aber wir haben sehr spannende und sehr, sehr gute Spieler, bei denen man am Mittwoch gesehen hat, dass sie auf diesem Niveau bestehen können. Fehler gibt es immer. Es haben auch erfahrene Spieler Fehler gemacht, beim Gegner und bei uns. Daher sehe ich das nicht als allzu grosse Problematik.Aber sind das nicht Äusserungen, bei denen Sie sich im ersten Moment denken, dass es sie eigentlich nicht braucht.Wir gehen alle zusammen in eine Richtung, sprechen viel zusammen, und Shaqiri wird – wie andere erfahrene Spieler auch – in gewisse Prozesse miteinbezogen. Shaq darf sich dabei auch etwas mehr erlauben als die anderen. Man muss jedoch differenzieren, was geschrieben wurde und was er wirklich gesagt hat. Grundsätzlich gilt, dass Fussballer da sind, um Fussball zu spielen. Natürlich hat man auch als Spieler gewisse Bedürfnisse, doch kennt man die Hintergründe ja nicht. Ich würde auch gerne nur Spieler haben, die fünf Millionen im Jahr verdienen. Dann werden wir sicher Meister und kommen vielleicht auch in die Champions League. Aber das ist weder die Realität noch unsere Strategie.Xherdan Shaqiri ist es nicht gelungen, den FC Basel in die Champions League zu führen.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Hätte man proaktiver Spieler verpflichten müssen, damit man für den nun vorhandenen personellen Engpass besser gewappnet gewesen wäre – auch wenn sie früher in der Transferphase mehr Geld gekostet hätten?Ist man dann wirklich gewappnet?Das weiss man nicht mit Sicherheit.Die Strategie des FC Basel ist fix. Wir haben viele junge Spieler, weil wir das wollen. Kopenhagen auf der anderen Seite hat für das Rückspiel ihre Jungen auf dem Flügel und im Zentrum durch erfahrene Spieler ersetzt. Damit haben sie schlicht die europäische Erfahrung, die wir nicht haben. Das gehört für uns einfach dazu – auch in der Super League. Dennoch haben wir in der letzten Saison gezeigt, dass unsere Strategie am Schluss zu einer guten Platzierung führen kann – auch wenn wir am Anfang überschaubar gespielt haben und zwischendurch eine Baisse drin war. Wir müssen unsere Strategie nicht für zwei Spiele ändern, denn der Horizont reicht ja über mehrere Jahre. Damit es für den FC Basel wieder in die Champions League reicht, muss einfach alles zusammenpassen.Die Offensive läuft noch nicht heiss, es stehen weitere Transfers bevor: Steht für den FCB nun eine weitere Findungsphase an?Das ist immer so. Gegen Ende des Transferfensters wird es für uns interessant. Bei jenen Spielern, die ihren Wunschtransfer nicht tätigen konnten, sind wir an zweiter Position bereit. Es werden sicher noch zwei, drei Wechsel passieren – das war vor einem Jahr ja ähnlich. Aber die Struktur bleibt bestehen, es wird nicht die ganze Mannschaft durchgeschüttelt. Das ist der Vorteil in dieser Saison.Weder Marin Soticek noch Junior Zé konnten bisher überzeugen. Besteht Ihrer Meinung nach auf den Flügel­positionen Handlungs­bedarf?Es ist ein Irrglaube, wenn man denkt, dass wir vier Flügel haben können, die in der Champions League Paroli bieten können. Das ist unrealistisch für den FC Basel. Wir können vielleicht zwei oder drei Top-Spieler auf Schweizer Niveau haben, die auch international mithalten können. Hinten dran wollen wir Junge. Es ist klar, dass das für Marin Soticek und Junior Zé die erste grosse Erfahrung war. Aber wegen zweier Spiele Leute zu bewerten … wir denken da anders. Wir sehen das Potenzial und wollen dieses entwickeln. Das haben wir in den letzten Jahren bei vielen Spielern so gemacht. Teilweise wurden sie von aussen schlecht bewertet und kosten mittlerweile 40 Millionen. Da gehört es auch mal dazu, dass man manchmal einen besseren Match hat und dann wieder einen schlechteren.Wo besteht denn nun konkret Handlungs­bedarf?In der Innenverteidigung gibt es aufgrund der Verletzung von Finn Van Breemen und des jungen Alters von Marvin Akahomen sicher noch Potenzial. Da sind wir nicht abgeneigt, noch etwas zu machen. Auch offensiv wird sich sicherlich noch etwas tun.Hat man mit Jeremy Agbonifo einen allfälligen Abgang von Philip Otele bereits aufgefangen?Otele spielt bei uns auf der linken Seite – Agbonifo ist aber ein rechter Flügel.Wie wahrscheinlich ist es, dass Otele den FCB verlässt?Es kann in alle Richtungen gehen. Er hat keinen Druck, wegzugehen. Wenn aber ein super Angebot aus der Premier League kommt, dann werden wir ihn sicher nicht blockieren.Sind Sie zufrieden mit dem Mittelsturm?Zufrieden wäre ich, wenn alle Stürmer schon fünfmal getroffen hätten. Aber es war letzte Saison auch so: Albian Ajeti hat gut angefangen, dann eine Baisse gehabt, und am Schluss hat er viele Tore geschossen, die wir zum Meistertitel brauchten. Wir haben mit Kaio Eduardo einen ganz jungen Spieler, und wir haben Moritz Broschinski, der frisch dazukam. Da muss man immer etwas abwarten. Ich resümiere jeweils nicht so schnell wie andere Leute und würde sagen: Vor allem für die Schweizer Liga haben wir einen sehr guten Sturm.Wenn Sie also von offensiven Verstärkungen reden, meinen Sie vor allem auf den Flügeln.Oder auch im Sturm …Der FCB verliert gegen Kopenhagen:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Schweizer Cup: Cuppartie des FC Basel gegen Etoile Carouge angesetzt

    AboSchweizer Cup – Cuppartie des FC Basel gegen Etoile Carouge angesetztDer FCB spielt am 19. September gegen den Challenge-League-Vertreter.Publiziert heute um 13:56 UhrXherdan Shaqiri trifft an einem Freitagabend im September mit dem FCB am Genfersee auf Etoile Carouge.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn der 2. Hauptrunde des Schweizer Cups tritt der FC Basel auswärts beim Étoile Carouge FC an. Es kommt also zu einem Duell, das es in diesem Wettbewerb in der letzten Saison bereits gegeben hat. Nun wurde die Begegnung angesetzt: Die Partie findet am Freitag, 19. September statt (19 Uhr, Stade de la Fontenette).Der FC Basel im August 2025:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfergerücht: FCB soll Interesse an einem ungarischen Verteidiger haben

    AboTransfergerücht – FCB soll Interesse an einem ungarischen Verteidiger habenBotond Balogh spielt bei Parma – und scheint beim FC Basel ein Thema für die Innenverteidigung zu sein.Publiziert heute um 10:38 UhrBotond Balogh war in der letzten Saison Stammspieler bei Parma.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBotond Balogh steht seit fünf Jahren bei Parma unter Vertrag. Inzwischen ist der Verteidiger aus Ungarn 23-jährig. Italienische Quellen melden nun über die Sozialen Meiden, dass der FC Basel an Balogh interessiert sei.In der letzten Saison hat Balogh 29 Spiele in der Serie A bestritten. Bei Parma hat der knapp 190 Zentimeter grosse Defensivspezialist noch einen Vertrag bis Sommer 2027.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer FC Basel nach Kopenhagen:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare