Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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AboFCB-Heimauftakt gegen GC – Lichter an im Joggeli – und schon schaut Fussball-Basel ganz genau hinNach einer Startniederlage steht der FC Basel bereits in der Pflicht, vor Heimpublikum zu überzeugen. Trainer Magnin zeigt sich von seiner Spielidee überzeugt.Publiziert heute um 18:08 UhrWar mit dem Saisonauftakt in St. Gallen nicht vollends zufrieden: FCB-Trainer Ludovic Magnin.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAlles andere als zufrieden zeigte sich Xherdan Shaqiri nach dem ersten Spiel der neuen Saison: «Ich hatte nicht das Gefühl, dass jeder zu 100 Prozent da war», sagte der FCB-Captain nach der 1:2-Niederlage in St. Gallen. Zufriedenstellend war das Resultat, das Rotblau aus der Ostschweiz nach Hause nahm, aus FCB-Perspektive in keiner Weise. Allerdings: Die Aufgabe, vor knapp 20’000 grün-weissen Fans bei oft heimstarken St. Gallern einen Saisonstart zu bestreiten, ist selbst für einen Doublegewinner keine dankbare.Ganz anders wird sich jenes Bild zeigen, wenn der FC Basel am Samstagabend (20.30 Uhr) im heimischen St.-Jakob-Park auf den Grasshopper Club Zürich treffen wird. Nicht nur macht das Joggeli, in dem vor kurzem noch der Final der Women’s Euro ausgetragen wurde, mit einigen Neuerungen auf sich aufmerksam. Auch lässt die Basler Fussballwelt ihr Licht ein erstes Mal in voller Grelle auf den FC Basel scheinen. Und auf den neuen Trainer Ludovic Magnin.Die Mission von Trainer Magnin für die Partie gegen GC lässt sich derweil einfach zusammenfassen: den Startausrutscher vergessen machen, den Meisterschaftstritt finden – und unter Beweis stellen, dass seine in Basel installierte Spielidee tatsächlich funktioniert. Dass es für Magnin nun fast schon Pflicht ist, all diese Aufgaben in einem einzelnen Spiel zu erledigen, hat nicht nur mit dem misslungenen Start und einem erwartungsvollen Heimpublikum zu tun, sondern vor allem mit dem Gegner. Erst die Barrage rettete GC in der letzten Saison vor dem Abstieg.Wundertüte GCVon einem Gegenüber, das dem FCB gelegen kommt, will Magnin dennoch nichts wissen. «So zu denken, wäre ganz falsch – und der Beginn eines schlechten Spiels. Die Gegner werden über ihre Limits gehen. Denn wir sind jetzt die Gejagten», so Magnin. Natürlich freue er sich, sich nun endlich der Stadt und den eigenen Fans präsentieren zu können. Und ja, Druck sei natürlich da. «Doch die Ansprüche an mich kenne ich seit dem Tag, an dem ich meinen Vertrag beim FC Basel unterschrieben habe», sagt der 46-Jährige.Was für ein Auftritt von GC im Joggeli zu erwarten ist, bleibt derweil schwierig abzusehen. Mit neuem Sportchef (Alain Sutter), neuem Trainer (Gerald Scheiblehner) und viel neuem Personal starteten die Zürcher in die Saison. Beim Auftakt gegen Luzern zeigten sich die Hoppers phasenweise von ansehnlicher Seite und gingen zweimal in Führung. Dennoch ging die Partie mit 2:3 verloren.Eher absehbar erscheint dagegen, wie die Zürcher gegen den FCB agieren wollen. Nicht zuletzt, weil Trainer Magnin auch vor dem Heimauftakt kein Geheimnis daraus macht, wie er seinen FCB spielen sehen will. «Die Gegner kennen meine Spielweise, nämlich aggressiv und hoch zu stehen.» Bereits gegen St. Gallen praktizierte der FCB diesen Ansatz, worauf die St. Galler mit vielen hohen Bällen reagierten – und das Spiel prompt gewannen. Keine Überraschung wäre es also, würde auch GC auf jenes Mittel setzen.Englische Woche steht anIn welchem Licht sich der FC Basel im ersten Auftritt unter den Scheinwerfern des St.-Jakob-Parks präsentiert, dürfte die Stimmung um den FCB so für eine bedeutsame Woche mitprägen. Schliesslich haben die Basler drei Spiele innert neun Tagen zu bestreiten, wobei am Mittwoch mit YB und am darauffolgenden Sonntag mit Lugano zwei ernst zu nehmende Titelkonkurrenten warten.Schlägt Magnins Spielansatz gegen GC also ein und überzeugt der FCB auch resultatmässig, dürften erste beunruhigende Gedanken erstickt worden sein, bevor sie überhaupt wirklich entstanden sind. «Geht doch», wird sich der FCB-Fan denken, wenn er zum ersten Mal in dieser Saison nach der Partie ins Drämmli steigt. «Geht doch», denkt sich dann wohl auch Ludovic Magnin. Doch gewinnt der FCB gegen GC nicht – oder, noch tückischer, verliert er gar –, stehen die Zeichen bereits in Woche zwei auf Unruhe. Der Fehlstart wäre vollbracht, der Nährboden für Zweifel gelegt.Trainer Magnin sieht dieser Drucksituation gelassen entgegen. «Ich kenne das seit so vielen Jahren, damit kann ich umgehen», sagt er lächelnd. Und hält fest: «Der Schlüssel zum Erfolg liegt bei uns selbst. Wir wollen am Ende der Saison ganz oben stehen und diese Festung verteidigen.»Das Joggeli zur Festung machen – das also möchte Ludovic Magnin. Den Grundstein hierfür hat der FC Basel nun gegen einen Zürcher Abstiegskandidaten zu legen.Der FCB-SaisonstartDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FC Basel – Magnins Bilanz gegen YB verspricht nichts GutesIm Super-League-Vergleich der Clubs hat der FCB die Oberhand. Trainer Ludovic Magnin kann das nicht von sich behaupten.Publiziert heute um 16:29 UhrLudovic Magnin hat einen grossen Teil seiner Spiele als Trainer gegen YB verloren.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSeit der Einführung der Super League in der Saison 2003/04 traf der FC Basel in der Liga 87 Mal auf den BSC Young Boys. 34 dieser Begegnungen konnte der FCB für sich entscheiden, 30 Mal gewann YB und 23 Partien endeten unentschieden.Der langfristige Trend präsentiert sich hierbei allerdings besser für die Berner. YB hat 18 der letzten 34 Spiele gewonnen, der FCB nur fünf. Zwei dieser fünf Siege holte der FCB allerdings in der Zeit seit Januar 2024.Für das Spiel vom Mittwoch hat das wenig Aussagekraft. Es darf eine Partie auf Augenhöhe erwartet werden, mit zwei Teams, die zum Saisonstart nicht vollends überzeugen konnten und dennoch beide um den Meistertitel spielen wollen.Ludovic Magnins persönliche Bilanz gegen YB verspricht aus Basler Sicht derweil wenig gutes für das Spiel vom Mittwochabend. 21 Mal traf er als Trainer mit Zürich und Lausanne auf die Berner, drei Spiele hat er gewonnen, 16 verloren.An der Medienkonferenz am Dienstag sagt der FCB-Trainer: «Statistiken ändern sich. Nun bin ich Trainer einer neuen Mannschaft und wir haben uns viel vorgenommen für dieses Spiel. Ich freue mich auf die erste grosse Affiche im Joggeli.»YB sei eine Mannschaft, die einen ganz anderen Fussball spielen lasse als der FCB. Die Berner seien grösser und körperlich sehr stark. Sie hätten vor allem in der Luft ein direkteres Spiel als der FCB, während dieser eher über das Spielerische am Boden komme. «Wichtig ist, dass wir YB am Mittwoch mit unserem Fussball Probleme bereiten.»Neues zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Der Captain des FC Basel zog sich im Training eine
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – FCB-Knall: CEO-Wechsel und der Umgang mit den Medien Chris Kauffmann ist nur noch bis Oktober operativer Leiter des Clubs. Und: Der FC Basel boykottiert eine Journalistin. Publiziert heute um 16:30 Uhr Abonnieren Sie diesen Podcast: Auf Spotify oder Apple Podcast. Sportlich? Es geht beim FC Basel wieder ein…
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AboRotblaue Feier während ESC? – Wird der FCB am Sonntag Meister, kommt es zu Einschränkungen beim ESCDer FC Basel wird die Saison wohl als Schweizer Meister beenden. Der Zeitpunkt der Feierlichkeiten in der Stadt hält Club, Stadt und Fans auf Trab.Publiziert heute um 19:21 UhrAcht Jahre ist es her, dass der FC Basel letztmals auf dem Barfüsserplatz eine Meisterschaft bejubeln durfte.Foto: Uwe Zinke (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze