Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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Der Japaner hat sich gegen Luzern verletzt und muss am Samstag gegen Servette aussetzen.
Transfer im Sommer? – Avdullahu bei Topclubs auf dem RadarDer defensive Mittelfeldspieler soll konkretes Interesse bei Clubs aus Deutschland und Italien geweckt haben.Publiziert heute um 10:07 UhrWird Leon Avdullahu (rechts) den FC Basel im Sommer verlassen?Foto: Philipp Kresnik (Imago/Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkLeon Avdullahu stand in dieser Saison in 30 von 32 Super-League-Spielen des FC Basel in der Startformation. Einmal verpasste er ein Spiel wegen einer Gelbroten Karte, einmal war er Gelbgesperrt. Dabei wies er Passwerte aus, die Avdullahu im Vergleich mit anderen U-21-Spielern Europas in den Top 10 auftauchen lassen. Klar, dass solche Zahlen das Interesse von grösseren Clubs wecken.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosBereits im Winter war zu vernehmen, dass Clubs aus dem Ausland am mittlerweile 21-Jährigen dran seien. Unter anderem der VfL Wolfsburg. Mit dem Fortschreiten der Saison wurde das Interesse nur mehr. Wie der italienische Transferexperte Rudy Galetti schreibt, haben mittlerweile auch Borussia Mönchengladbach, wo sich ein Wechsel von Mittelfeldspieler Julian Weigl anzubahnen scheint, und die AC Fiorentina Avdullahu auf der Liste.Ein Abgang im Sommer scheint somit immer wahrscheinlicher. Derzeit liegt Avdullahus Marktwert laut dem Internetportal «Transfermarkt.ch» bei 7,5 Millionen Euro.Kurvensperrung beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Weil er in der U21 des FC Basel überzeugt, wird der 20-jährige Angreifer für seine jüngsten Auftritte belohnt.
36’000 Tickets weg – Das Joggeli ist gegen Luzern ausverkauftDas letzte Saisonspiel wird der FC Basel vor vollem Haus bestreiten.Publiziert heute um 15:58 UhrBereits beim 5:1-Sieg des FCB gegen Servette war das Joggeli gut gefüllt.Foto: Philipp Kresnik (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSollte der FC Basel am 24. Mai den Meisterpokal in die Höhe stemmen dürfen, dann wird er dies vor einer grossen Kulisse tun. Für das letzte Meisterschaftsspiel gegen den FC Luzern im St.-Jakob-Park wurden schon jetzt sämtliche 36’000 Tickets verkauft. Das teilt der FC Basel am Freitagnachmittag mit. Lediglich im VIP-Bereich gibt es noch vereinzelt freie Plätze. Es ist nach dem Klassiker gegen den FCZ vom 21. September das zweite Heimspiel, das der FCB vor ausverkauftem Haus bestreitet.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Drei Spieler plus der Trainer des FC Basel riskieren bei
Die Frage nach dem FCB-Spiel – Stellt der FCB Ende Saison den Topskorer und den Torschützenkönig?Auf dem geteilten ersten Platz der Skorerwertung finden sich gleich drei FCB-Spieler – und dahinter lauert Kevin Carlos.Publiziert heute um 12:13 UhrLasst uns froh und lustig sein – und Tore schiessen: Xherdan Shaqiri und Kevin Carlos.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)..Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAuch ein 4:1 in Yverdon ist ein hoher Sieg. Und weil dem FC Basel so ein hoher Sieg in dieser Saison nicht zum ersten, sondern nun bereits zum vierten Mal gelungen ist, sieht nicht nur die Tabellensituation in der Super League vielversprechend aus, sondern lohnt sich auch ein Blick auf die Skorer- und Torschützenliste. Denn dort hinterlässt die rotblaue Offensive derzeit tiefe Spuren.Geht es um die Addition von Toren und Assists, dann ist die Zwischenbilanz auf den ersten Blick noch ausgeglichener als es derzeit die Liga ist: Neun Skorerpunkte ist der Spitzenwert, den gleich sechs Super-League-Akteure vorweisen. Allerdings stellt der FC Basel mit Bénie Traoré (6 Tore/3 Assists), Xherdan Shaqiri (2/7) und Albian Ajeti (5/4) die Hälfte dieses Spitzen-Sextetts, das durch die Servettiens Dereck Kutesa und Miroslav Stevanovic sowie Lugano-Angreifer Ignacio Aliseda komplettiert wird.Keiner dieser drei Basler hat alle Ligaspiele absolviert. So, wie das auch für Kevin Carlos gilt, der sich mit insgesamt sechs Toren in Lauerstellung befindet.Daraus ergeben sich gleich vier Anwärter auf zwei Titel: Gut möglich, dass der FC Basel am Ende der Saison sowohl den besten Skorer als auch den besten Torschützen der Liga stellt – in ein und derselben Person oder aber in Form von zwei Spielern.Was ausser der Ausgangslage dafür spricht? Nun, mit 2,5 Toren pro Partie stellt der FC Basel nach 14 Runden die mit Abstand produktivste Offensive der Liga. Und seit diese Offensive einen Shaqiri hat, an diesen angepasst wurde und ins Rollen gekommen ist, da ist sie besser denn je: Nach der überwundenen, schwachen Findungsphase im September ist es nämlich so: In den vergangenen sechs Partien hat der FC Basel 20 Tore erzielt – er kommt seit Oktober also auf den sagenhaften Schnitt von 3,33 Treffern pro Spiel.Und was spricht dagegen? Sicher, dass 15 dieser 20 Tore in drei Partien gegen schwächer einzuschätzende Gegner erzielt wurden, man zweimal Winterthur und nun Yverdon hoch geschlagen hat. Sprich: Das Timing stimmt gerade für diese starke Zwischenbilanz, aber mit den stärkeren Gegnern, die nun folgen, wird sich alles wieder normalisieren. Und schliesslich ist es auch so: Die vergangenen Jahre führen zum Gedanken, dass auch dieser FCB noch nicht über die nötige Konstanz verfügen wird, um einfach im jüngsten Stil weiterzumachen.Und schliesslich ist es inzwischen auch so, dass man denken kann: Xherdan Shaqiri muss gesund bleiben, damit die Offensive funktioniert, so stark, wie diese auf ihn zugeschnitten worden ist.Yverdon gegen den FC BaselAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare