Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
FC Basel – Emmanuel Essiam wechselt leihweise zum FC AarauDer FCB verleiht seinen Mittelfeldspieler bis zum Ende der Saison in die Challenge League.Publiziert heute um 15:41 UhrEmmanuel Essiam soll beim FC Aarau zu seinem Rhythmus finden.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMittlerweile ist Emmanuel Essiam schon drei Jahre beim FC Basel unter Vertrag. Am 3. Januar 2022 verkündete der Club seine Verpflichtung. Seither ist der nun 21-jährige Ghanaer lediglich elf Mal für die erste Mannschaft des FCB zum Einsatz gekommen. Nun wird er bis Ende Saison zum FC Aarau verliehen. Der derzeit Drittplatzierte der Challenge League besitzt keine Kaufoption.Schon zu Beginn der Saison 2023/24 entschied sich der FCB, seinen Spieler vorübergehend an Stade Lausanne-Ouchy abzugeben. Jenes Unterfangen musste aufgrund einer Schulteroperation allerdings im Januar 2024 vorzeitig abgebrochen werden. Es war dies nicht Essiams einzige Verletzung in den letzten Jahren. Anfang 2022 wurde er zwei Mal am Knie operiert, worauf acht Monate Pause folgen.Derzeit ist Essiam fit. Doch im mittlerweile gut eingespielten Basler Mittelfeld scheinen die Verantwortlichen keine Möglichkeit zu sehen, wie er zur benötigten Spielzeit kommen soll. Daraus ist die nun erfolgte Leihe eine logische Konsequenz. Erst im letzten August verlängerte der FCB Essiams Vertrag bis zum Sommer 2028.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboAlles zum FCB-Spiel gegen Sion – Zwei Spieler mit Debüttoren, und Celestini kritisiert den neuen RasenDer FC Basel dreht die Partie gegen Sion und gewinnt mit 4:1. Fürs Spiel gegen Zürich fordert Fabio Celestini eine Leistungssteigerung.Publiziert heute um 21:09 UhrErstes Tor im 16. FCB-Spiel: Joe Mendes trifft zum 3:1 gegen Sion.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageFast hätte der FCB am Sonntagabend die Chance gehabt, Leader der Super League zu werden. Aber da Lugano tags zuvor gegen Winterthur einen 0:2-Rückstand in letzter Minute in eine 3:2-Führung umwandelte, geht es für die Basler gegen Sion darum, den Anschluss an die Spitze zu wahren. Mit einem Sieg auf dem frisch verlegten Joggeli-Rasen stünde man nach wie vor einen Punkt hinter den Tessinern.Fabio Celestini erwartet von seiner Mannschaft eine Leistung wie jene in Lugano vor Wochenfrist. «Wenn wir diese Leistung immer abrufen, ist alles möglich», sagte er am vergangenen Freitag. Zuletzt traf der FCB Anfang Dezember im Cup auf Sion, als man erst im Penaltyschiessen gewinnen konnte. Zuvor trennten sich die beiden Teams beim Auswärtsspiel in der sechsten Ligarunde 1:1.Direkt vor dem Spiel verkündet der Club dann noch die Vertragsverlängerung mit Marwin Hitz. Der Goalie bleibt bis zum Sommer 2026.Das SpielDie Gäste starten besser in die Partie, lassen den FCB in den ersten fünf Minuten kaum zum Angreifen kommen. Doch nach einer Doppelchance in der 6. Minute, die von Sion-Goalie Timothy Fayulu überragend vereitelt wird, findet der FCB etwas besser ins Spiel. Der Führungstreffer Sions durch Théo Berdayes in der 20. Minute hat sich dann nicht unbedingt abgezeichnet, zeigt aber insofern Wirkung, als der FCB danach Mühe hat, gefährlich zu werden. Erst in den Minuten vor der Pause kommen die Basler wieder vermehrt vor das Sion-Tor und erzielen in der 45. Minute das 1:1 durch Dominik Schmid.Das Heimteam, vom Ausgleich im Aufwind, startet mit mehr Spielanteilen in die zweite Halbzeit. So entspricht es dem Spielverlauf, dass Kevin Carlos die Basler in der 54. in Führung bringt. Nach einer kurzen Druckphase Sions, in der durchaus auch der Ausgleich hätte fallen können, erhöht dann erst Joe Mendes in der 66. mit seinem ersten FCB-Tor auf 3:1 und in der 76. Debütant Philip Otele auf 4:1. Spätestens dann ist die Partie verdientermassen zugunsten des FCB entschieden. Dass der eingewechselte Albian Ajeti in der dritten Minute der Nachspielzeit eine direkte Rote Karte sieht, hat auf den Ausgang der Partie keinen Einfluss mehr.St.-Jakob-Park. – 22’301 Zuschauende. – SR Sandro Schärer.Tore: 20. Berdayes 0:1. 45. Schmid (Kevin Carlos) 1:1. 53. Kevin Carlos (Schmid) 2:1. 66. Mendes (Kade) 3:1. 76. Otele (Shaqiri) 4:1.FC Basel (4-2-3-1): Hitz; Mendes, Adjetey, Barisic (78. van Breemen), Schmid; Avdullahu, Leroy; Kade (69. Baró), Shaqiri (78. Soticek), Traoré (64. Otele); Kevin Carlos (69. Ajeti).FC Sion (4-3-1-2): Fayulu; Lavanchy, Diouf (73. Kololli), Barba, Hefti (73. Cipriano); Djokic (60. Miranchuk), Kabacalman, Fortuné; Berdayes (83. Joseph); Bouchlarhem (83. Sorgic), Chouaref.Bemerkungen: FCB ohne Comas, Rüegg und Xhaka (alle verletzt) sowie Junior Zé (im Aufbau), Pfeiffer, Spycher, Dräger, Fink, Zé (alle kein Aufgebot). Sion ohne Bua, Costa, Grognuz, Moulin, Sow, Chipperfield und Aymon (alle verletzt). – Ersatzbank FCB: Salvi, Vouilloz, Sigua und Cissé. – Verwarnungen: 30. Kevin Carlos (Foul an Barba), 55. Hefti (Foul an Kade). – Rote Karte: 95. Ajeti (grobes Foulspiel) – Erster Pflichtspiel-Einsatz für Philip Otele für den FC Basel.Die TaktikFabio Celestini stellt seine Mannschaft personell gleich auf wie beim 2:2 in Lugano. Defensiv steht man in einem 4-4-2, mal stellt sich Bénie Traoré neben Kevin Carlos auf, dann Xherdan Shaqiri. Offensiv zeigt man sich gewohnt flexibel, wenn auch die Ballbesitzphasen gerade in Halbzeit eins verhältnismässig kürzer ausfallen, weiter vom gegnerischen Tor entfernt stattfinden und man sich mehr im Umschaltspiel befindet.Nach dem 3:1 wechselt Fabio Celestini mit Romario Baro einen zusätzlichen zentralen Mittelfeldspieler ein und stellt auf ein 4-1-4-1 um mit Ajeti als einziger Spitze. Es gelingt dem FCB danach einige Male, mit Kontern gefährlich zu werden, während er hinten die meiste Zeit über kompakt steht.Die AufregerEs läuft die 7. Minute, da tritt Xherdan Shaqiri rund 25 Meter vor dem Sion-Tor einen Freistoss. Der Ball findet den Kopf von Dominik Schmid, fliegt danach gefährlich in Richtung Basler Führung, aber Timothy Fayulu ist mit seiner linken Hand überragend zur Stelle. Der Ball landet vor den Füssen von Kevin Carlos, doch ehe der Basler Stürmer abschliessen kann, ist Fayulu bereits wieder oben und pariert auch Carlos’ Versuch aus nächster Nähe. Zwei überragende Interventionen des Sion-Goalies, welche die frühe Basler Führung vereiteln. Dass Carlos dabei im Abseits stand, tut der Aufregung um diese Szene keinen Abbruch.Fast 90 Minuten später herrscht im Joggeli erneut Aufruhr. Sandro Schärer wird vom VAR an den Bildschirm geholt und sieht dort: Albian Ajeti tritt Gegenspieler Federico Barba fernab vom Ball auf die Ferse. Die Entscheidung: Rot für Ajeti.Das muss besser werdenAuch abgesehen von der unnötigen Roten Karte gegen Albian Ajeti lässt die Leistung der Basler Luft nach oben. Von der hin und wieder auszumachenden Fehleranfälligkeit im Aufbauspiel und der mangelhaften Spannung direkt nach dem Rückstand bis hin zur Ideenlosigkeit im Angriff während Teilen der ersten Halbzeit: Von einer makellosen Leistung, einer, die an jene aus der ersten halben Stunde in Lugano anknüpft, ist der FCB am Sonntag doch noch entfernt.Das sagt der TrainerUnzufrieden mit dem Rasen, mässig zufrieden mit der Leistung, absolut zufrieden mit den drei Punkten: Fabio Celestini.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Fabio Celestini hält das 4:1 für ein etwas zu deutliches Resultat. Gerade zu Beginn der Partie habe man seine Probleme gehabt. «Das Tor kurz vor der Pause hat uns dann aber die nötige Power für die zweite Halbzeit gegeben», fügt der FCB-Trainer an. Mit den drei Punkten sei er absolut zufrieden, aber jetzt müsse man hart arbeiten, um gegen den FC Zürich eine andere Leistung zu zeigen. Angesprochen auf den neuen Rasen, auf dem die Spieler immer wieder ausrutschten, wählt Celestini deutliche Worte: «Ich bin kein Gärtner, ich muss mich um die Mannschaft kümmern. Aber mit diesem Rasen bin ich absolut nicht zufrieden.»So geht es weiterNach diesem 4:1 gegen Sion steht der FC Basel noch immer auf Position zwei in der Liga, einen Punkt hinter Lugano und einen vor dem FC Luzern. Dahinter folgen Lausanne und Servette mit je drei Punkten Rückstand auf den FCB. Weiter geht es für das Team von Fabio Celestini am kommenden Sonntag mit einem Klassiker gegen den FC Zürich. Das Spiel findet im Letzigrund statt und beginnt um 16.30 Uhr.Der FC Basel nach dem RestartDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboAuftakt in Meisterrunde – Nun kann der FC Basel seine Saison vergoldenDas erste FCB-Spiel der Meisterrunde hat es in sich: Mit Servette kommt der erste Verfolger zum Super-League-Leader nach Basel.Publiziert heute um 19:27 UhrDominik Schmid (rechts, hier gegen Servettes Miroslav Stevanovic) geht mit dem FCB in die letzte Meisterschaftsphase.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
FC Basel – Neuzugang Otele spielberechtigtFür das Spitzenspiel gegen Lugano am Sonntag (16.30 Uhr) ist Philip Otele spielberechtigt. Mehr als ein Kurzeinsatz ist unwahrscheinlich.Publiziert heute um 18:17 UhrKommt Philip Otele bereits am Sonntag zum Debüt für den FC Basel?Foto: Aleksandar Djorovic (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAuf die Frage, wie ihm Neuzugang Philip Otele bisher gefallen habe, antwortete Fabio Celestini am Freitag mit einem Schmunzeln: «Das ist gar nicht so einfach zu sagen, nach den 20 Minuten, die ich ihn erst auf dem Trainingsplatz gesehen habe.»Celestini fügt sogleich an: «Natürlich habe ich Videomaterial von ihm gesehen. Philip ist 25 und damit ein erfahrener Spieler. Er gibt uns Stabilität und verschiedene Möglichkeiten, kann er doch auf beiden Flügeln und im Sturm spielen. Zudem hat er eine gute Physis, ist schnell und liebt das Eins gegen Eins.»Für das Spiel gegen Lugano am Sonntag (16.30 Uhr, Cornaredo) ist Otele bereits spielberechtigt. Da sein Transfer zum FCB aber erst am Mittwochabend bekanntgegeben wurde, dürfte für ihn maximal ein Teileinsatz vorgesehen sein. Rückrundenstart beim FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Rechtsstreit mit AS Roma – Der FC Basel schliesst den Fall Calafiori mit Gewinn abVerhandlungen am Internationalen Sportgerichtshof haben ergeben, dass Rotblau weniger nach Rom überweisen muss als befürchtet.Publiziert heute um 18:32 UhrRiccardo Calafiori hat dem FC Basel bereits einige Millionen eingebracht.Foto: Maciej Rogowski (Imago, Ball Raw Images)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox