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Wie erlebt ein Torhüter des FC Basel ein 0:0, wenn sein Team beste Torchancen vergibt? Marwin Hitz gibt Auskunft.

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    Basler Nationalspieler – Timm Klose beendet seine KarriereAm Samstag spielt die U-21 des FC Basel gegen Zürich. Dieser Klassiker wird die letzte Partie des 36-jährigen Baslers sein.Publiziert heute um 12:10 UhrAuch neben dem Platz immer zu einem Spässchen aufgelegt: Timm Klose.Foto: Claudio de Captinani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkTimm Klose hat sich ein besonderes Spiel ausgesucht. Wenn am Samstag die U-21 des FC Basel auf die Alterskollegen aus Zürich trifft (15.30 Uhr, Leichtathletik-Stadion St. Jakob), wird dies die letzte Partie in der aktiven Laufbahn des 36-Jährigen sein.Eigentlich hat der 17-malige Schweizer Nationalspieler seine Profikarriere ja bereits im Sommer 2022 bei Bristol City beendet. Doch der Innenverteidiger entschied sich, beim FC Basel in der U-21 weiterzuspielen. Diese befand sich damals in der Promotion League in einer sportlich heiklen Phase und war auf die Routine Kloses angewiesen.Timm Klose spielte in seiner Karriere nur eine Saison für die erste Mannschaft des FCB.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Nebenbei trieb der Basler, der beim BSC Old Boys gross geworden ist und im Juli 2009 im Profifussball debütierte, seine Trainerkarriere voran. Als Nächstes strebt er die Uefa-Pro-Lizenz an, die höchste Ausbildung. Deshalb bleibt er dem FCB auch als Defensivtrainer und Talentmanager im Nachwuchs weiterhin erhalten.Spielen mag er aber nicht mehr, auch, weil sich die rotblaue Reserve inzwischen gefestigt hat. Klose sagt: «Es war ja immer unser Plan, einen Übergang für mich vom Fussballer zum Leben nach der Aktivkarriere zu kreieren. Unsere U21 spielt nun sehr solid und ich konnte meinen Teil dazu beitragen, dass einige Nachwuchsspieler den Weg in die 1. Mannschaft gehen können und dort auch wissen, was auf sie zukommt. Ich will im Nachwuchsteam niemandem den Platz wegnehmen und wenn ich mich im Team nicht mehr gebraucht sehe, ist mein Ziel hier als Spieler erfüllt.»Späte HeimkehrBereits in den vergangenen Partien ist Klose, der Captain dieser Mannschaft, nicht mehr zum Zug gekommen. Sein letzter Einsatz geht auf den 25. September zurück. Seither hat die Equipe von Trainer Mario Cantaluppi nie mehr verloren und sich in der Rangliste der dritthöchsten nationalen Spielkasse auf Platz vier vorgearbeitet.Klose kann nach eineinhalb Jahren bei den Basler Junioren also so abtreten, wie er sich das gewünscht hat. Er sieht seine Aufgabe als Spieler erfüllt.Mit seinem letzten Einsatz am Samstag endet eine Karriere, die auf der Schützenmatte begann und in die Bundesliga (Nürnberg, Wolfsburg) und Premier League (Norwich) führte. Spät in seiner Laufbahn trug er schliesslich auch noch das Trikot seines Herzensvereins: In der Saison 2020/21 wurde er an den FCB ausgeliehen und bestritt unter Ciriaco Sforza und Patrick Rahmen 29 Pflichtspiele für Rotblau. Für jenen Club also, für den er in Zukunft weiterhin tätig sein wird. Einfach nicht mehr als Spieler.Der FC Basel im November 2024:NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Bénie Traorés Strafe wurde reduziert

    FC Basel – Bénie Traorés Strafe wurde reduziertNach Einsprache des FCB verbleibt der Flügelspieler mit einer Spielsperre für sein Foul an Jordi Quintilla.Publiziert heute um 13:16 UhrDass Bénie Traorés Einsteigen gegen Jordi Quintilla Rot gab, sorgte bei Fussballfans für viel Unmot.Foto: Walter Bieri (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBénie Traoré darf bereits im ersten Spiel nach der Winterpause gegen den FC Lugano wieder spielen. Seine zwei Spielsperren, die er für sein Foulspiel an St.-Gallen-Spieler Jordi Quintilla erhalten hat, wurden nach Einsprache des FC Basel auf eine reduziert. Diese sass er gegen GC bereits ab.Der Präsident der Disziplinarkommission der Swiss Football League begründet seinen Entscheid so: «Es konnten gewisse mildernde Umstände zugunsten des Spielers berücksichtigt werden, wie die Tatsache, dass Traoré – bevor er mit dem Knöchel des Gegners in Kontakt kam – eindeutig den Ball spielte, voll auf den Ball konzentriert war und leicht ausrutschte, was wohl die Intensität des Kontakts erhöhte.»Bénie Traorés PlatzverweisDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Meisterfeier des FC Basel – Taulant Xhaka leistet sich auf dem Balkon mehrere AusrutscherDer Routinier des FCB feiert am Sonntagabend an vorderster Front. Dabei kommt es auch zu umstrittenen Aktionen.Publiziert heute um 12:32 UhrTaulant Xhaka feiert den 21. Meistertitel des FC Basel.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBei der Meisterfeier des FC Basel, die laut Einsatzkräften friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle verlief, sorgte Taulant Xhaka nicht nur durch seine gute Stimmung für Aufruhr. Im Rausche seines siebten Meistertitels erlaubte sich der 34-Jährige, der nach dieser Saison seine Karriere beenden wird, mehrere Ausrutscher.So skandierte er auf dem Balkon vor den FCB-Fans «Tod und Hass dem FCZ» und hielt dabei ein T-Shirt in der Hand, das seinen Kopfstoss gegen Nikola Katic aus der Saison 2022/23 zeigt. Linksverteidiger Dominik Schmid stand daneben und feierte die Aktion, die Xhaka damals acht Spielsperren einbrachte.Es droht eine Busse gegen XhakaWeiter stimmte Xhaka bei «Scheiss-Polizei»-Gesängen der Fans mit ein, die in Anlehnung an Sportchef Daniel Stuckis Ex-Job erklangen. Umso befremdlicher wirkt diese Aktion, da es am Sonntag die Polizei war, die den Barfüsserplatz für die Meisterfeier räumte und jene damit erst ermöglichte. Denn bis kurz davor war am selben Ort das ESC-Programm noch in vollem Gang.Zudem zündete Xhaka eine Pyro-Fackel. Eine Aktion, die an Meisterfeiern nicht unbedingt etwas Aussergewöhnliches darstellt. Doch möglicherweise wird sie für Xhaka ein Nachspiel haben, zumal das Zünden von Pyros einen Verstoss gegen das Sprengstoffgesetz darstellt. Nach dem Cupsieg 2010 wurde ein junger Xherdan Shaqiri für das Zünden einer solchen Fackel mit 800 Franken gebüsst, auch Aleksandar Dragovic, Granit Xhaka und Albian Ajeti widerfuhr in den Folgejahren Ähnliches.Laut Angaben des «Blicks» wird sich der FC Basel im Laufe des Tages zu den jüngsten Vorkommnissen äussern.Die Meisterfeier des FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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