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Transfergerücht: Verstärkt der FCB sein Mittelfeld mit Moussa Baradji?
ByRSSTransfergerücht – Verstärkt der FCB sein Mittelfeld mit Moussa Baradji?Der FC Basel soll sich mit dem 24-jährigen Franzosen von Yverdon Sport beschäftigen.Publiziert heute um 15:06 UhrMoussa Baradji bestritt in dieser Saison 29 Pflichtspiele für Yverdon.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel sucht nach dem Abgang von Leon Avdullahu nach Verstärkung im zentralen Mittelfeld. Neben Koba Koindredi soll mit Moussa Baradji nun ein weiterer Spieler mit Super-League-Erfahrung in den Fokus des FCB gerückt sein, wie «africafoot» berichtet. Der 24-jährige Franzose wechselte im letzten Sommer aus der dritthöchsten italienischen Liga zu Yverdon Sport und bestritt für den diesjährigen Absteiger 29 Pflichtspiele, in denen ihm vier Tore und drei Assists gelangen.Im Buhlen um den 1,82 Meter grossen Mittelfeldspieler hat der FCB allerdings namhafte Konkurrenz: So sollen unter anderen Premier-League-Aufsteiger Sunderland, Fiorentina, Celtic Glasgow und Galatasaray Istanbul ebenfalls Interesse an Baradji bekundet haben.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Transfergerücht: Kommt nach Magnin der nächste Lausanner zum FCB?
ByRSSTransfergerücht – Kommt nach Magnin der nächste Lausanner zum FCB?Der FC Basel und YB sollen an einer Verpflichtung des 23-jährigen Mittelfeldspielers Koba Koindredi interessiert sein.Publiziert heute um 12:25 UhrDer FC Basel könnte sein Mittelfeld mit Koba Koindredi verstärken.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer Abgang von Leon Avdullahu zur TSG Hoffenheim hinterlässt beim FC Basel eine grosse Lücke im zentralen Mittelfeld. Eine mögliche Verstärkung auf dieser Position könnte nun Koba Koindredi sein. Der 23-Jährige war in der abgelaufenen Saison von Sporting Lissabon an Lausanne-Sport verliehen und kam dort unter Ludovic Magnin zu 32 Einsätzen in der Super League. In diesen gelangen dem Franzosen ein Tor und sechs Assists.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosLausanne besitzt eine Kaufoption für Koindredi, wird von dieser aber kein Gebrauch machen, wie die portugiesische Zeitung «Record» berichtet. Dafür sollen laut «SFM Football» der FC Basel und YB sowie Clubs aus der Ligue 1 an einer Verpflichtung des Linksfusses interessiert sein. Auf dem Fussballportal «Transfermarkt» wird Koindredis Marktwert derzeit auf 4,5 Millionen Euro geschätzt.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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ByRSSFC Basel vor Premiere – Auf dem Sofa wurde der FCB bisher noch nie MeisterMit einem Sieg gegen Lugano könnten die Basler am Sonntag eine Premiere erleben: Noch nie zuvor mussten sie auf eine andere Partie warten, um zu wissen, ob es schon gereicht hat.Publiziert heute um 16:06 UhrWerden Xherdan Shaqiri und der FCB die Entscheidung in der Meisterschaft vor den eigenen Fans feiern können?Foto: Claudio Thomas (freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
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ByRSSAboFCB bleibt Erster – Der FC Basel besteht die ReifeprüfungBasel gewinnt gegen Sion 2:0, verteidigt die Leaderposition und blickt nun den Duellen mit Luzern und Meister YB entgegen.Publiziert heute um 13:08 UhrPflicht erfüllt: Der FC Basel gewinnt zum dritten Mal in dieser Saison sein Heimspiel gegen den FC Sion.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkGewiss, der FC Sion hat letztmals im vorigen Jahrtausend in Basel gewinnen können. Im August 1997 siegten die Walliser in der damaligen Nationalliga A im damaligen Joggeli 3:1, der dritte Gästetreffer der Partie gelang dem heutigen Sion-Trainer Didier Tholot. Entsprechend eine gefühlte Ewigkeit warten die Sittener auf einen dreifachen Punktgewinn im St.-Jakob-Park.Der Wunsch des FC Sion, dass sich das am 1. März 2025 ändern könnte, hat sich am Samstag bereits nach 25 Minuten zerschlagen. Erst ein Eigengoal von Benjamin Kololli und kurz darauf ein Kullerball von Xherdan Shaqiri ebnen dem FC Basel am 26. Spieltag der Super League den Weg zum 13. Ligasieg in dieser Saison.Dass Rotblau im Joggeli gegen Sion gewinnt – oder eben zumindest nicht verliert –, ist also nichts Besonderes. Speziell hingegen ist, dass der FCB im fünften Anlauf erstmals in dieser Saison eine Partie als Leader für sich entscheiden kann. Was nichts anderes heisst, als dass Basel unabhängig vom Ausgang der anderen Partien in dieser Spielrunde den Spitzenplatz verteidigt. Und damit vor den beiden mit Spannung erwarteten Duellen mit den Verfolgern Luzern und Young Boys weiter in vielversprechender Ausgangslage verweilt.Erinnerungen an JanuarEs ist aber nicht nur dieser erste Erfolg als Leader, der Fabio Celestini ruhiger schlafen lässt, sondern auch schlicht der Fakt, dass seine Mannschaft im Championat zum Siegen zurückgefunden hat. In den vorherigen drei Partien ist es dem FCB nicht gelungen, auch nur einmal die drei Punkte zu gewinnen.Bei einem weiteren Remis oder gar einer Niederlage gegen Sion hätte Basel viermal in Folge in der Super League nicht gewonnen. Damit hätte Rotblau seine längste Sieglosserie in der höchsten Schweizer Liga eingestellt. Die letzte ist noch gar nicht lange her. Zwischen November 2024 und Januar 2025 siegte Basel viermal nicht – ehe der FC Sion mit 4:1 im Joggeli bezwungen wurde…Erleichterung pur nach dem Schlusspfiff gegen Sion: FCB-Trainer Fabio Celestini.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Aber Fabio Celestini dürfte auch darauf stolz sein, dass seine Mannschaft ein ganz anderes Gesicht gezeigt hat als vor Wochenfrist in St. Gallen. Auch damals führte der FCB 2:0, musste sich am Ende aber trotz dominanter Spielweise mit einem 2:2 begnügen. Damals war von fehlender Reife bei Basel die Rede. Oder wie sich Dominik Schmid gegenüber dem Schweizer Fernsehen ausdrückte: «Wir wurden bestraft für unsere Dummheit.»Auch ohne Shaqiri stabilGegen Sion lässt der FCB aber keine Gegentreffer zu, beschäftigt die Walliser auch nach dem 2:0 weiter und lässt den Gegner kaum in die gefährliche Zone vorrücken. Auch wenn es kein spektakulärer, sondern ein glanzloser Sieg ist, gelingt dem FC Basel in diesem Duell die Reifeprüfung.Die Basler Defensive offeriert – anders als in der Ostschweiz – dem Gegner keine Eckbälle, und auch nach der Auswechslung von Shaqiri nach einer guten Stunde hält der FCB an seinem Gameplan fest. Das ist Teil dieses Prozesses, den Celestini immer wieder betont, den sein Team durchmacht und in dem es immer wieder Neues dazuzulernen gibt.Celestini hat folglich eine «sehr gute Mannschaft» gesehen, die mit «viel Energie» gespielt hat. Auch wenn es «zwei komische Tore» gewesen seien, die seine Equipe früh in Führung gebracht hätten, habe sein Team diese «schwierige Woche» erfolgreich zu Ende gebracht. Auch zufrieden zeigt sich der 49-Jährige mit der Tatsache, dass es dem FCB ein weiteres Mal gelungen ist, hinten die Null zu halten.Damit geht Rotblau mit viel Selbstvertrauen seine beiden nächsten Aufgaben an. Und diese sind alles andere als einfach: Am Sonntag vor dem Morgestraich tritt der FCB in Luzern an. Am Sonntag nach dem Morgestraich gastiert der Meister aus Bern im St.-Jakob-Park.Doch der FCB hat am Samstag – wie auch am Mittwoch im Cup gegen Carouge gezeigt –, dass selbst eine glanzlose Leistung genügt, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen. So eben, wie eine immer reifer wirkende Mannschaft eine Partie gestalten kann, wenn sie in der Tabelle ganz oben steht.Mehr zum FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. 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