Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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Rechnerisch kann sich der FCB gegen Viktoria Pilsen noch für
PodcastPodcast zum Schweizer Fussball – «Wenn Celestini ein Angebot auf dem Tisch liegen hat, wird er diese Chance packen»Die Double-Freude des FC Basel wird durch einen schweren Unfall überschattet, und der Trainer dürfte den Club verlassen. Hören Sie jetzt die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 17:38 UhrIn der 288. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um den Cupsieg des FC Basel, der allerdings mit einer traurigen Nachricht endete. Nach dem 4:1 der Basler gegen den FC Biel kam es am Bahnhof Wankdorf zu einem Unfall, bei dem ein Fan von einem Zug erfasst und schwer verletzt wurde.Darum sagte der Club die Titelfeier auf dem Barfüsserplatz kurzfristig ab. Am Montag gab es dann weitere Neuigkeiten rund um den Club: Trainer Fabio Celestini wird den FCB – trotz Double – vermutlich verlassen.Währenddessen haben sich die Grasshoppers in der Barrage gegen den FC Aarau durchgesetzt. Der FCZ trennt sich von Trainer Ricardo Moniz, auch wenn er das von einem Journalisten am Telefon erfahren muss. Und wir wählen das Team der Runde, das sehr rotblau ist – aber nicht ganz so Basel-lastig, wie das unsere Hörerinnen und Hörer gerne hätten.Die Themen:00:00 Schock nach dem Cupfinal05:17 Der FC Basel holt das Double13:34 Fabio Celestini vor dem Absprung22:12 GC bleibt in der Super League31:41 Der FCZ hat einen neuen Trainer38:24 Wir wählen das Team der Saison01:11:00 GewinnspielWir möchten wissen, wie Ihnen unser Podcast «Dritte Halbzeit» gefällt. Danke, dass Sie sich Zeit für diese kurze Umfrage nehmen.Die letzten drei Folgen der «Dritten Halbzeit»Tilman Pauls ist Redaktor im Sportressort des Tages-Anzeigers und befasst sich in erster Linie mit dem Thema Fussball und der Super League. Er moderiert den Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Neuzugang aus Genf – Der FC Basel holt Keigo TsunemotoDer 26-jährige Rechtsverteidiger von Servette unterschreibt bis 2028 beim FCB.Publiziert heute um 20:47 UhrKeigo Tsunemoto lief insgesamt 83-mal für Servette auf.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach der Rückkehr von Leihspieler Joe Mendes zum SC Braga verstärkt sich der FC Basel auf der Rechtsverteidigerposition mit Keigo Tsunemoto. Der 26-jährige Japaner kommt vom Ligakonkurrenten Servette, unterschreibt einen Dreijahresvertrag bis 2028 und soll die Lücke auf der rechten Abwehrseite stopfen. Über die Modalitäten der Ablösesumme teilen die beiden Vereine nichts mit. Bekannt ist jedoch, dass Tsunemoto in Genf noch ein Jahr Restvertrag gehabt hätte.Damit sichert sich der FCB nach der Verpflichtung von Koba Koindredi die Dienste eines weiteren Spielers, der in der Super League bereits seine Qualitäten unter Beweis gestellt hat. Sportchef Daniel Stucki wird vom Club zitiert: «Mit Keigo Tsnuemoto konnten wir einen dynamischen, schellen und defensiv starken Aussenverteidiger verpflichten, der die Super League bereits gut kennt. In den letzten zwei Saison bei Servette konnte er überzeugen und war stets ein unangenehmer Gegenspieler für uns. Er ist eine klare Verstärkung im Hinblick auf unsere internationale Kampagne und wir freuen uns sehr, dass wir ihn verpflichten konnten.».Tsunemoto bringt Europacup-Erfahrung mitTsunemoto spielte zwei Jahre lang für die Genfer, mit denen er 2024 Cupsieger wurde. Während seiner Zeit in Genf kam er in 83 Pflichtspielen zum Einsatz, in denen er ein Tor erzielte und acht weitere Treffer vorbereitete. Europacup-Erfahrung konnte er mit Servette ebenfalls sammeln: In der Saison 2023/24 kam er in der Europa League und in der Conference League jeweils zu vier Einsätzen. Vor seinem Wechsel in die Schweiz im Sommer 2023 trug Tsunemoto das Trikot der Kashima Antlers in der J1 League, der höchsten japanischen Spielklasse.Tsunemoto ist zudem erst der dritte Japaner, der das Trikot von Rotblau trägt. Vor ihm taten dies nur Koji Nakata (2006–2008) und Yoichiro Kakitani (2014–2016).An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMit dem Transfer von Tsunemoto hat Trainer Ludovic Magnin nun verschiedene Optionen auf der Rechtsverteidigerposition. Neben dem Japaner stehen ihm weiterhin Kevin Rüegg sowie Anton Kade zur Verfügung. Letzterer wurde zwar bisher vorwiegend offensiver eingesetzt, ist aber laut Daniel Stucki ebenfalls als Rechtsverteidiger eingeplant.Gerade für Rüegg werden deswegen die Chancen auf mehr Spielzeit in der kommenden Saison wohl sinken. Dieser fiel einen Grossteil der abgelaufenen Spielzeit verletzt aus und kam lediglich zu acht Pflichtspielensätzen.Aktuelles zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
– Wieder bringt eine Rote Karte den entscheidenden NachteilBei der 0:1-Niederlage gegen GC sind die Basler wie schon gegen Servette früh in Unterzahl. Die Chance auf Punkte wäre dennoch da gewesen. Bis in die Nachspielzeit hinein. Publiziert: 09.12.2023, 22:15Dorian Babunski trifft via Pfosten zum 0:1 für GC. Foto: Georgios Kefalas (Keystone) Vor dem SpielDie Formkurve des FC Basel zeigt nach oben. Wenn man die Zeit vor dem jüngsten Trainerwechsel als Vergleich heranzieht, dann tut sie das sogar steil. So folgte auf den ersten Auswärtspunkt gegen Stade Lausanne-Ouchy am Mittwoch der erste Auswärtssieg gegen den FC Lugano. In den letzten fünf Spielen holten die Basler zehn Punkte. Das sind doppelt so viele Zähler wie in den elf Spielen davor. Gründe für diesen Aufwärtstrend gibt es mehrere. Die Mannschaft tritt geschlossener auf, verteidigt besser, hat so etwas wie eine Stammelf gefunden, einzelne Spieler haben sich individuell gesteigert. Gegenüber dem Spiel in Lugano nimmt Trainer Fabio Celestini keine Veränderungen in der Startformation vor. Das Basler Tor hütet erneut Mirko Salvi, da Marwin Hitz aufgrund von muskulären Problemen im Oberschenkel aussetzen muss. Bevor Schiedsrichter Luca Piccolo das Spiel eröffnet, wird noch die ehemalige Capitaine der FCB-Frauen und aktuelle Teammanagerin der Männer, Melanie Huber, von Taulant Xhaka und Fabian Frei verabschiedet. Die erste HälfteDer FCB startet im bekannten 4-2-3-1, GC in einem 4-1-4-1. Die Partie ist in der Anfangsphase mehrheitlich ausgeglichen, allerdings gehört GC die erste gute Chance. Nach einem Fehlpass von Xhaka zieht Awer Mabil auf Salvi los, doch er schiesst den Ball übers Tor. Nach einem Rückschlag für GC in Form der frühen verletzungsbedingten Auswechslung von Mabil folgt auf der Gegenseite derjenige in Form des Platzverweises gegen Xhaka. Der Routinier trifft Bradley Fink mit offener Sohle zwischen den Beinen. Nachdem Renato Veiga per Kopf eine gute Chance auf den Ausgleich hat, wechselt Celestini in der 26. Minute als Reaktion auf die Rote Karte Leon Avdullahu ein. Der FCB spielt ab diesem Zeitpunkt in einem 4-4-1. Das Spiel wird daraufhin hitziger, und obwohl die Zürcher in Überzahl zunehmend druckvoll auftreten, endet die erste Halbzeit 0:0. Nicht zuletzt wegen eines gut parierenden Mirko Salvi. Die zweite HälfteFür die zweite Halbzeit bringt Fabio Celestini Roméo Beney, den 18-jährigen Torschützen vom Lugano-Sieg, im Sturm. Gleichzeitig stellt er auf ein 4-3-2 um, will demnach nicht, dass sich seine Spieler in die Defensive zurückziehen. Tatsächlich kann der FCB so mit GC mithalten und kommt auch zu ein paar Chancen.Dann aber nimmt GC-Trainer Bruno Berner einen spielentscheidenden Dreifachwechsel vor. Ins Spiel kommen in der 58. Minute Théo Ndicka, Francis Momoh und Dorian Babunski. Die letzteren beiden sind dann auch verantwortlich für den GC-Siegtreffer. Nachdem beide Teams Chancen auf die Führung hatten, nimmt der eingewechselte Momoh Jovanovic, der bis in die eigene Hälfte zurückgedribbelt ist, in der 72. Minute den Ball ab. Er lässt Fabian Frei aussteigen und spielt zu Babunski. Dieser verschafft sich mit einer Finte Platz gegen Finn Van Breemen und trifft oben links via Pfosten ins Tor. Gleich nach dem Tor wechselt Celestini Thierno Barry und Adrian Barisic, der nach einer mehrwöchigen Verletzungspause zurückkommt, ein. Frei rückt ins Mittelfeld. Gegen Schluss der Partie können die Basler den Druck noch einmal erhöhen. Barry hat in der Nachspielzeit die beste Basler Chance auf den Ausgleich. Doch sein Schuss wird von GC-Goalie Justin Pete Hammel gut pariert. So verliert der FCB erstmals unter Celestini zu Hause. Der KnackpunktIn einem Spiel, in dem diejenige Mannschaft verliert, die über mehr als 70 Minuten in Unterzahl spielen muss, liegt der Knackpunkt auf der Hand. Es ist Xhakas Rote Karte in der 18. Minute, welche an jene von Gabriel Sigua gegen Servette erinnert. Auch damals verloren die Basler in Unterzahl das Spiel. Die UnparteiischenNach dem Spiel stehen Schiedsrichter Luca Piccolo und sein Team von diversen Seiten aus in der Kritik. Die Fans pfeifen sie aus, Fabio Celestini und Fabian Frei scheinen ihnen noch auf dem Feld die Meinung zu sagen, und auch Mohamed Dräger lässt nach dem Spiel durchblicken, dass er mit der Schiedsrichterleistung nicht zufrieden ist und sich wünschte, dass man mehr mit den Spielern kommunizieren würde. Gerade bei Roten Karten. Es ist richtig, dass es in dieser Partie Entscheide gegen den FCB gab, die man anders treffen könnte. Oder auch müsste. Aber: Spielentscheidendes war nicht darunter. So ist die Rote Karte korrekt, und auch einen Penalty hätte den Baslern nicht zugesprochen werden müssen. Der O-TonSeine Mannschaft habe nicht so schlecht begonnen, sagt Fabio Celestini nach dem Spiel. «Dann haben wir drei, vier grosse Fehler mit dem Ball gemacht.» Mit der Roten Karte sei es dann natürlich zunehmend schwierig geworden für sein Team. Gerade wenn man beachte, dass die Basler erst am Mittwoch das letzte Spiel bestritten haben, die Heimreise aus Lugano lange und beschwerlich war und man wenig Schlaf bekommen hat. Dennoch sagt Celestini: «Wir sind auf dem richtigen Weg.» Die FolgeDie Niederlage gegen GC ist ein Dämpfer für den Basler Aufwärtstrend. Umso mehr, weil man den Gegner mit einem Sieg in der Tabelle hätte überholen können. Nun steht der FCB noch immer auf Rang 11. Erfreulich ist aus Basler Sicht dennoch, dass die Mannschaft weiter zusammenzurücken scheint. Trotz Unterzahl über 70 Minuten zeigte man einen solidarischen Auftritt, fiel nicht in sich zusammen und hätte zum Schluss beinahe noch einen Punkt in Basel behalten können. Klar ist aber auch: Für die Tabelle bringen solche Erkenntnisse nichts. Weiter geht es für die Basler am kommenden Wochenende auswärts gegen Luzern (Sonntag, 16.30 Uhr). Dabei handelt es sich um das letzte Spiel vor der Winterpause. Diese dauert bis zum 21. Januar. Dann spielt der FCB auswärts gegen Zürich. Aktuelles zum FCB«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.1 Kommentar
Ein portugiesischer Transferexperte berichtet, dass der SC Braga bereits mit
Nach dem spektakulären 4:3-Erfolg über den FCZ spricht Xherdan Shaqiri