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Der frühere Schweizer Nationalspieler war bei der SRF-Sendung «Gredig direkt» zu Gast. Dabei sprach der Spielmacher des FC Basel auch über Kritik der Schweizer Medien.

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    Ein Jahr FCB-Trainer – Fabio Celestini schafft, was unter David Degen noch keiner geschafft hatDer siebte Trainer der Ära David Degen ist länger da als seine Vorgänger.Publiziert heute um 17:31 UhrFabio Celestini zeigt es an: Ein Jahr ist er jetzt in Basel.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEin bisschen darüber streiten kann man sich schon, wann denn Fabio Celestini jetzt genau ein Jahr lang Trainer des FC Basel ist. Schon an diesem Dienstag? Eher am Mittwoch, wenn der FC Basel ab 20.30 Uhr beim BSC Young Boys spielt? Oder doch erst am Donnerstag, am Tag nach dieser Partie, an dem er seinen 49. Geburtstag begeht?Fakt ist: Am 30. Oktober 2023, spätabends, war der Fall klar und Celestini Trainer. Aber erst am 31. Oktober wurde dies offiziell verkündet. Und ja, in einem Schaltjahr befinden wir uns ja auch noch, womit zwischen dem 31. Oktober 2023 und dem 31. Oktober 2024 gerade 366 Tage liegen …Celestini wirds egal sein. Hauptsache, es läuft – und ist er inzwischen länger im Amt als jeder andere Trainer, seit David Degen den FC Basel übernommen hat. Also länger als Patrick Rahmen, Guillermo Abascal, Alex Frei und Timo Schultz. Aber auch länger als der addierte Heiko Vogel, der als Sportdirektor zweimal die Trainer-Zwischenlösung war.Der letzte Coach, der beim FC Basel ein ganzes Jahr (und einiges mehr) schaffte, hiess Marcel Koller, der vom 2. August 2018 bis 31. August 2020 für Rotblau tätig war. Bis zu dieser Marke ists also noch ein ziemlicher Weg.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    FCB-Nachwuchs – Der FCB verlängert mit einem NachwuchstalentU-21-Spieler Evann Senaya unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2028 beim FC Basel.Publiziert heute um 17:11 UhrU-21-Spieler Evann Senaya unterschreibt bis 2028 beim FCB.Foto: FC BaselJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel bindet den nächsten Nachwuchsspieler langfristig an sich: Evann Senaya unterschreibt bei Rotblau bis 2028. Der 18-jährige Flügelspieler spielt im Moment bei der U-21 und kam dort in dieser Saison bisher zu 16 Einsätzen in der Promotion League. Dabei gelangen dem französisch-togoischen Doppelbürger sechs Tore und ein Assist. Nun wird Senaya allerdings als Rechtsverteidiger umgeschult, damit er diese Position in Zukunft bekleiden kann.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    FCB-Abgang – Mohamed Dräger wechselt nach DeutschlandDer Deutsch-Tunesier spielte beim FC Basel keine Rolle mehr. Neu verteidigt er für Eintracht Braunschweig in der 2. Bundesliga.Publiziert heute um 13:08 UhrEin Treffer, der von Mohamed Dräger in Erinnerung bleiben wird – das Eigentor im Oktober 2024 in Bern.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDen Abschied aus Basel hat sich Mohamed Dräger bestimmt anders vorgestellt – mit einem Kurzeinsatz vielleicht, bei dem er sich von den Fans verabschieden könnte. Doch nun ist der Deutsch-Tunesier weg, hat das Wintertransferfenster für eine Luftveränderung genutzt.Seit Donnerstag ist bekannt, dass der 28-Jährige den FC Basel verlassen und sich bis im Sommer 2026 Eintracht Braunschweig angeschlossen hat – obwohl sein Kontrakt in Basel noch bis im Sommer 2026 gültig gewesen wäre. 2. Bundesliga statt Super League, Abstiegskampf statt Meisterrennen.In Basel hat der Abwehrspieler nie richtig Fuss fassen können. Und zweifelsohne: In Erinnerung bei den rotblauen Anhängern wird Dräger in erster Linie wegen seines spektakulären Eigentors bei seinem Kurzeinsatz Ende Oktober in Bern bleiben, das die Basler Niederlage einläutete. Dieser missratene Auftritt war zugleich Drägers erster und letzter Super-League-Einsatz für den FCB in dieser Saison.Keine VerstärkungAls Mohamed Dräger im August 2023 von Nottingham Forrest nach Basel wechselte, hatte er eine ganz andere Rolle inne. Mit seiner Erfahrung aus der Bundesliga, England und seiner Vergangenheit beim FC Luzern sollte er das zu diesem Zeitpunkt fragile FCB-Gebilde stabilisieren. Hinzu kam, dass er aufgrund seines Alters Erfahrung ins Team brachte.Doch der tunesische Nationalspieler konnte selten das abrufen, was man von ihm in der Schweiz aus seiner Luzerner Zeit kannte. Er war nicht die erhoffte Verstärkung auf der Aussenposition. Vielmehr waren seine Auftritte zu oft von zu vielen Fehlern geprägt. Schliesslich bremste ihn im Dezember 2023 ein Muskelfaserriss aus. Danach rutschte er in der internen Hierarchie weit nach hinten.Mehr Training als Ernstkampf: So waren die letzten Monate für Mohamed Dräger in Basel.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Somit liest sich Drägers Basler Bilanz wie folgt: 24 Pflichtspieleinsätze, zwei Treffer, ein Assist. Wobei durchaus auch festgehalten werden darf, dass ihm eines dieser beiden Tore im Mai letzten Jahres beim 2:0-Sieg über Lausanne-Ouchy gelang. Es waren die benötigten drei Punkte, die dem FCB den vorzeitigen Klassenerhalt bescherten.Nun versucht der 39-malige Internationale, seine Karriere in Deutschland nochmals zu lancieren. Und an Motivation fehlt es Mohamed Dräger nicht. Auf der Website seines neuen Arbeitgebers sind folgende Worte von ihm zu lesen: «Ich habe nie den Fokus nach Deutschland verloren und wollte unbedingt zurück. Als die Anfrage der Eintracht kam, musste ich daher nicht lange überlegen und freue mich sehr auf die Aufgabe. Es geht darum, gemeinsam alles für den Klassenerhalt zu tun, dann werden wir dieses Ziel erreichen.»Mehr zum FC Basel:NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Transfergerücht – Holt der FC Basel einen ägyptischen Nationalspieler?Der 24-jährige Innenverteidiger Hossam Abdelmaguid soll das Interesse des FCB geweckt haben.Publiziert heute um 18:30 UhrHossam Abdelmaguid im Einsatz an den Olympischen Spielen 2024 in Frankreich.Foto: Ayman Aref (Imago, NurPhoto)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn den letzten Tagen wurden bereits verschiedene Innenverteidiger mit dem FC Basel in Verbindung gebracht. Ein weiterer Spieler auf dieser Liste ist nun Hossam Abdelmaguid vom ägyptischen Erstligisten Zamalek. Der 24-jährige Nationalspieler Ägyptens soll das Interesse des FCB auf sich gezogen haben. Wie der «Blick» berichtet, haben die Basler offenbar bereits Kontakt mit seinem Berater aufgenommen.Aktuelles zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    AboAlles zum FCB-Spiel – Die Frage ist nun: Wann feiert der FCB seinen 21. Titel?Mit dem 5:1 über Servette hat der FC Basel seine Meisterprüfung abgelegt und den Vorsprung an der Spitze der Super League ausgebaut.Publiziert heute um 19:15 UhrMeisterlicher Jubel: Albian Ajeti (mit verschränkten Armen) und Co. feiern das zwischenzeitliche 2:0 gegen Servette.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageDer FC Basel dürfte das Ergebnis des Meisterrunden-Spiels vom Samstag mit Zufriedenheit zur Kenntnis genommen haben. Der BSC Young Boys hat nach dem 2:3 bei Lausanne-Sport nicht dasjenige Ausrufezeichen setzen können, das es gebraucht hätte, um im Meisterrennen nochmals ein Wörtchen mitzureden.Für den Spitzenkampf vom Sonntag heisst das: Gewinnt der FCB gegen Servette, darf er sich quasi zum Titel gratulieren lassen. Zudem geht der Gastgeber mit dem Selbstvertrauen von sechs Siegen in Folge (Super League und Cup) in dieses Duell.Und die Genfer? Sie wissen: Mit einem Sieg am Rheinknie kommen sie bis auf drei Zähler an Rotblau heran und sind damit die einzige Mannschaft in dieser Meisterrunde, die dem FC Basel die Meisterschaft noch streitig machen könnte. Alles andere als drei Punkte im Joggeli nützt ihnen wenig.Das Spiel32’580 Zuschauer kommen diesmal ins Joggeli und sehen, wie sich die zwei zurzeit besten Mannschaften der Super League duellieren. Es ist ein Spiel auf Augenhöhe, bis der FCB innerhalb von zehn Minuten drei Tore erzielt und zur Pause 3:0 führt. Das Skore eröffnet Xherdan Shaqiri, danach beendet Albian Ajeti seine torlosen Monate mit einer Doublette (34./38. Minute).Im zweiten Umgang lässt sich der FCB auch nicht durch das Gegentor zum 1:3 beirren und spielt in Überzahl weiter munter nach vorne. Bénie Traoré und Nicolas Vouilloz erhöhen auf den Endstand von 5:1. Überragender Spieler im Basler Kollektiv ist einmal mehr Shaqiri: Der Rückkehrer darf sich ein Tor und drei Assists notieren lassen.Die TaktikAdrian Barisic kehrt nach seiner Oberschenkelverletzung ins Basler Kader zurück. Doch für die Startformation reicht es dem Bosnier noch nicht. Auch weil Fabio Celestini in der Regel nicht viel an seiner Startelf rumwerkelt, sofern seine Mannschaft gewinnt. Und das ist in diesen Wochen bekanntlich der Fall.Dennoch kommt es zu einer Änderung in der Anfangsformation von Basel: Weil Joe Mendes krank fehlt, ist Anton Kade in der gewohnten 4-2-3-1-Formation als Rechtsverteidiger nominiert worden. Der Deutsche spielt also eine Reihe weiter hinten als gewohnt. Das ist eine nachvollziehbare Besetzung, weil Mendes’ Back-up Kevin Rüegg verletzt ist.Servette agiert im gleichen System wie der FCB, muss aber kurz nach dem Seitenwechsel umstellen, weil Alexis Antunes die Gelb-Rote Karte gezeigt bekommt (48. Minute). Da die Genfer in dieser Phase aber zwingend Tore brauchen, sind sie dennoch insgesamt einen Tick offensiver ausgerichtet als zuvor.Der AufregerKasim Adams hat 46-mal das Dress des FC Basel getragen. Inzwischen steht der Ghanaer auf der Lohnliste von Servette. Und hat wesentlichen Anteil daran, dass sein ehemaliger Arbeitgeber zwischen der 28. und der 38. Minute drei Tore erzielt.Kapital ist der Fehler des Innenverteidigers beim 0:1, ungenügend sein Fehlpass vor dem 0:2, und beim dritten Genfer Gegentor ist er es, der dafür sorgt, dass Torschütze Ajeti nicht im Abseits steht. Immerhin: Es gelingt ihm noch der Servette-Ehrentreffer. Doch nach der Basler 3:0-Führung zur Pause ist die Partie entschieden.St. Jakob-Park. – 32’580 Zuschauer. – SR Fähndrich. – Tore: 28. Shaqiri 1:0 (Ajeti). 34. Ajeti 2:0 (Shaqiri). 38. Ajeti 3:0 (Otele). 55. Adams 3:1 (Kutesa). 76. Traoré 4:1 (Shaqiri). 79. Vouilloz 5:1 (Shaqiri).FCB: Hitz; Kade, Adjetey (84. Barisic), Vouilloz, Schmid; Avdullahu, Metinho (62. Baro); Traoré (84. Sigua), Shaqiri, Otele (62. Soticek); Ajeti (68. Carlos).Servette: Mall; Tsunemoto, Severin, Adams, Mazikou; Stevanovic (84. Ondoua), Cognat, Douline, Kutesa (63. Varela); Antunes; Crivelli (63. Ndoye).Bemerkungen: FCB ohne van Breemen (verletzt), Mendes (krank), Rüegg (im Aufbau), Pfeiffer, Spycher, Akahomen, Junior Zé und Xhaka (alle kein Aufgebot). Servette ohne Rouiller, Magnin, von Moos und Srdanovic (alle verletzt). – Ersatzbank FCB: Salvi, Fink, Sigua, Leroy, Cissé. – Gelb-Rote Karte: 48. Antunes (Foul). – Verwarnungen: 19. Antunes (Unsportlichkeit). 33. Avdullahu (Foul, im nächsten Spiel gegen Lugano gesperrt).Das muss besser werdenWer den Zweitplatzierten zum Auftakt der Meisterrunde mit einem 5:1 nach Hause schickt, hat alles richtig gemacht!Zeigte einmal mehr eine überragende Leistung: Xherdan Shaqiri.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Das sagt der TrainerNatürlich ist Fabio Celestini mit dem Gezeigten zufrieden. Seine Mannschaft hat den siebten Sieg in Folge in einem Pflichtspiel realisiert und dabei Servette keine Chance gelassen. Celestini sagt: «Wir haben uns aufgrund unserer Leistung in der ersten Halbzeit den Sieg verdient.» In den ersten 45 Minuten habe seine Mannschaft «perfekt» gespielt. So, wie man in einem Spitzenspiel auftreten müsse: Mit der notwendigen Qualität, Mentalität und Intensität. Vom Meistertitel spricht der Romand noch nicht, «weil wir mathematisch noch nicht durch sind».So geht es weiterAm Samstag führt die Reise des FC Basel zum Beginn einer englischen Woche zum FC Lugano. Verlieren die Basler im Süden der Schweiz nicht, könnten sie bereits am Sonntag vom Sofa aus den Meistertitel feiern. Dann, wenn Servette gegen YB weniger Punkte holt als der FCB im Tessin. Denn aktuell führt Basel bei vier verbleibenden Partien mit komfortablen neun Punkten Vorsprung auf die Genfer die Tabelle der Super League an.Der FC Basel gegen ServetteDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Vor FCB-YB – So könnte der FC Basel gegen die Young Boys spielenAm Sonntag (17:30 Uhr, BaZ-Liveticker) spielt der FCB in der Super League zu Hause gegen den BSC Young Boys.Publiziert heute um 15:01 UhrNachdem Xherdan Shaqiri gegen Luzern in der zweiten Halbzeit nicht mehr auf dem Feld stand, ist nun klar: Er ist für das Spiel gegen YB fit.Foto: Marc Schumacher/freshfocusJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFabio Celestini kann wie bereits im Spiel gegen den FC Luzern vom letzten Sonntag auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Es gibt keine verletzten oder gesperrten Spieler – auch Xherdan Shaqiri ist fit. Seine Auswechslung im letzten Super-League-Spiel aufgrund von muskulären Problemen in der Halbzeit bereitete Sorgen.Cheftrainer Fabio Celestini gab am Freitag vor dem Spiel Auskunft und versicherte, dass Xherdan Shaqiri das Spiel starten könne. Falls Shaqiri nicht auf dem Platz steht, dann wird er durch den 19-jährigen Georgier Gabriel Sigua ersetzt. Dieser hatte sich im August verletzt. Dies führte dazu, dass das System der Basler angepasst werden musste, wenn Shaqiri nicht auf dem Platz stand. «Sigua ist eine super Lösung, denn mit ihm muss man nicht das ganze System umstellen», so Celestini vor dem Spiel gegen die Berner Young Boys. Aber auch das letzte Spiel hat gezeigt, wie wichtig Shaqiri für die Basler Mannschaft ist. Nachdem der Augster ausgewechselt wurde, verspielte der FCB die Führung.Stadion: St.-Jakob-Park – Schiedsrichter: Schnyder.FC BaselVoraussichtliche Aufstellung (4-2-3-1):Hitz; Rüegg, Barisic, Van Breemen, Schmid, Leroy, Avdullahu, Kade, Shaqiri, Otele, Carlos. Ersatz: Salvi, Pfeiffer; Mendes, Junio Zé, Metinho, Sigua, Fink, Soticek, Traoré, Cissé, Baro, Xhaka, Adjetey, Vouilloz, AjetiDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Yomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare