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Der FCB hat in der letzten Spielzeit mehr Fans im St.-Jakob-Park gehabt als in der Meistersaison. Ligaspitze ist das aber nicht.

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Da ist ein defensives Mittelfeld hinter dem Star, das diesem ohne den selbstlos agierenden Leon Avdullahu (zu Hoffenheim), aber dafür mit Koba Koindredi (von Lausanne) den Rücken freihalten soll. Und auch wenn das alles funktionieren sollte, bleibt noch dies: Kann Shaqiri noch so stark performen wie in der vergangenen Traumsaison, die das Double brachte? (olg)Servette: Die TrainerfrageKommission, Sportchef, Kommission, Sportchef und jetzt wieder eine Kommission – in Genf scheint der mächtige Mann, Didier Fischer, nicht so genau zu wissen, was er will. Darum hat der bisherige Sportchef René Weiler aufgegeben, weil er nichts mit einer Sportkommission (unter anderem mit dem vor zwei Jahren als Trainer weggeschickten Alain Geiger) anfangen kann. Mit Weiler hat Thomas Häberli seinen wichtigsten Fürsprecher verloren. Zudem muss sich der Trainer damit arrangieren, dass im Sturm die Abgänge von Kutesa und Crivelli bislang nicht aufgefangen worden sind. Gelingt ihm kein guter Start, könnte seine Position sehr schnell in Gefahr geraten. (ths.)YB: Die lange Berner Streichliste – minus CamaraAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosNoch immer umfasst das Kader über 30 Spieler. Streichkandidaten gibt es viele, darunter prominente Namen wie Kastriot Imeri, David von Ballmoos und Meschack Elia. Mit Mohamed Ali Camara hat ein solcher YB mittlerweile verlassen. Sein Wechsel zu Maccabi Tel Aviv sorgt aber in Zeiten von Israels Krieg in Gaza für Kritik. Im Vorjahr verkündete YB, keine Transfers ihrer Spieler nach Russland zuzulassen. Der Sportverantwortliche Christoph Spycher sieht keine Parallelen, er sagt: «Die Ausgangslage in Israel ist anders als in Russland. Der Israelkonflikt ist für mich einer der kompliziertesten überhaupt.» Zudem habe Camara enge Verbindungen zu diesem Land. Er war einst von da nach Bern gekommen. (gvb)Lugano: Der vorbelastete HoffnungsträgerEr also soll der Torjäger sein, den der FC Lugano letzte Saison so schmerzlich vermisste: Kevin Behrens heisst er, Deutscher, 34-jährig. So die nüchternen Fakten. Aber nüchtern ist rund um Behrens wenig, seit letztem Herbst ist sein Name emotional aufgeladen, weil er sich homophob äusserte. Das brachte ihm, der 2023 für Union Berlin in der Champions League gespielt und im deutschen Nationalteam debütiert hatte, den Ruf des Skandalprofis ein und beschleunigte seinen Abstieg in Wolfsburg. Zuletzt war er vertragslos. Er sagt: «Es war keine leichte Zeit, es gab viel Wirbel. Aber ich habe meine Strafe bekommen.» (dwu)Lausanne: Zeidler – und dann?So hat man ihn in der Schweiz kennen gelernt: Trainer Peter Zeidler ist neu bei Lausanne unter Strom.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Eigentlich war Peter Zeidler nie weg, mal abgesehen von den drei Monaten, die er als Trainer in Bochum verbrachte. Wurde in der Super League ein Posten frei, gehörte sein Name jeweils zu den ersten, die aufploppten. Ob beim FC Basel oder bei GC, ja sogar rund um YB wurde er zum Thema, obwohl bekannt sein müsste, dass ihn die Berner Führung nicht besonders mag. Zeidler schien die Spekulationen zu geniessen, ja, er schien sie mit seinen regelmässigen Stadionbesuchen gar befeuern zu wollen. Jetzt ist der frühere Französischlehrer wieder da, als Nachfolger von Magnin. Bei einem Club, der zum Sparen angehalten ist und wichtige Kräfte verloren hat. Das macht Zeidler sogleich zum Hoffnungsträger. (dwu)Luzern: Frick ist erhört wordenAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMario Frick ist keiner, der um den heissen Brei herumredet. Das hebt den Luzerner von anderen Trainern ab. Letzte Woche sagt er der «Luzerner Zeitung»: «Wir brauchen mehr Qualität.» Was er meint: Der FCL hat mit Beloko den Vorkämpfer, mit Stankovic den Strategen und mit Klidjé den besten Stürmer verloren. Gekommen ist da erst Adrian Bajrami, ein albanischer Nationalspieler mit Schweizer Bezug. Aber mittlerweile dürfte Frick zufriedener sein, in diesen Tagen sind auch Matteo Di Giusto und Julian von Moos dazugestossen. (dwu)FCZ: Zwischen Anspruch und WirklichkeitDie Ziele der Zürcher bleiben hoch. Präsident Ancillo Canepa spricht trotz zahlreicher Abgänge vom Europacup, Leistungsträger Steven Zuber setzt noch einen drauf: «Wir als FCZ dürfen kein anderes Ziel haben als die Top 3.» Die finanziellen Mittel sind aber begrenzt, die neue Philosophie mit vielen jungen Spielern aus der eigenen Akademie wird daher konsequent verfolgt. Das kann für positive Überraschungen sorgen, aber auch für grössere Leistungsschwankungen. Die Fallhöhe zwischen Ansprüchen und Realität könnte so im Verlauf der neuen Saison erneut zu einem unangenehmen Thema werden. (lob)St. Gallen: Druck auf den SportchefWie lange darf er noch für den FC St. Gal­len telefonieren? Roger Stilz muss nun Antworten finden.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Vor eineinhalb Jahren wurde Alain Sutter als Sportchef entmachtet und durch Roger Stilz ersetzt. Wirklich geändert hat sich seither in St. Gallen trotzdem nichts. 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Nur sollte sich der knorrige Franzose nicht darauf verlassen, dass es nach zwei Jahren immer so weitergeht. Constantin verlangt bessere Leistungen und Platz 6. (ths.)Winterthur: Ein Transfer als SinnbildAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDrei Saisons hat sich der FCW schon in der Super League gehalten. Das ist eine stolze Bilanz angesichts seiner beschränkten finanziellen Mittel – und jetzt ist das Motto der Besitzer: sparen. Darum soll das Budget von 16 auf 14 Millionen Franken gekürzt werden, wovon noch rund 5,5 Millionen für Spieler und Trainer bleiben. Sportchef Oliver Kaiser muss schon froh sein, einen Stürmer wie Brian Beyer verpflichten zu können. Beyer kommt von Biel aus der Promotion League. 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