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  • Analyse zum Schweizer Meister: Der FC Basel hat einen Blockbuster produziert

    MeinungAboAnalyse zum Schweizer Meister – Der FC Basel hat einen Blockbuster produziertDer 21. Meistertitel wird in der FCB-Historie einen besonderen Platz haben. Das hat auch, aber nicht nur mit Xherdan Shaqiri zu tun. Publiziert heute um 21:04 UhrSeit Samstagnacht und einem surrealen 5:2 in Lugano ist der FC Basel am Feiern.Foto: Marusca Rezzonico (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Der FCB ist Schweizer Meister: Die Meisterfeier beginnt im Cornaredo und endet auf dem Barfüsserplatz

    Der FCB ist Schweizer Meister – Die Meisterfeier beginnt im Cornaredo und endet auf dem BarfüsserplatzDer FC Basel gewinnt in Lugano, Servette spielt 0:0 gegen YB – und in Basel steigt eine ausgelassene Meisterfeier.Publiziert heute um 19:03 Uhr10.05.2025; Lugano; Fussball Super League – FC Lugano – FC Basel; Xherdan Shaqiri (Basel) jubelt mit der Mannschaft (Daniela Frutiger/freshfocus)Foto: Daniela Frutiger(Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Party ab 20.30 Uhr?: Der FC Basel will auf den Barfi – dafür ist man sogar Fan von «gelbschwarz»

    Party ab 20.30 Uhr? – Der FC Basel will auf den Barfi – dafür ist man sogar Fan von «gelbschwarz»Jeder FCB-Fan wird heute ausnahmsweise den Young Boys die Daumen drücken. Denn punkten die Berner gegen Servette, ist der FCB Meister – und dann wird gefeiert.Publiziert heute um 11:42 UhrIn Feierlaune: Die FCB-Spieler wäre am liebsten schon gestern zum Barfi gegangen.Foto: Marusca Rezzonico (freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSeit Samstagabend ist klar, dass sich der FC Basel den Meistertitel nicht mehr nehmen lässt. Nach dem 5:2 in Lugano ist der FCB zwar rechnerisch noch einholbar. Dass aber Servette in den nächsten vier Spielen noch das um 42 Zähler bessere Torverhältnis der Basler aufholt, ist ausgeschlossen.Das wissen auch Trainer Fabio Celestini und seine Mannschaft, die nach Schlusspfiff fast nicht mehr aus dem Feiern mit den zahlreich mitgereisten FCB-Fans herauskamen. «Glaubet nit an Gaischter, glaubet nit an Gaischter, dr FCB isch Schwizer Maischter», ertönte es mit geballter Wucht, danach wurden bereits die ersten Ehrenrunden gedreht.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDamit der FC Basel schon heute auf dem Barfüsserplatz feiern kann, muss Servette um 16.30 Uhr gegen YB Punkte lassen. Deshalb werden sowohl FCB-Fans als auch Spieler diese Partie für einmal mit einer gelbschwarzen Brille verfolgen. Das sagte auch Linksverteidiger Dominik Schmid nach dem Sieg in Lugano: «Und dann hoffe ich, dass wir zum Barfi gehen können».Kommt es zur spontanen Meisterparty, würde die Mannschaft frühstens ab 20.30 Uhr auf dem Balkon des Papa Joe’s erscheinen, wie der FCB gestern mitteilte. «Möglich ist dies dank der sehr geschätzten Zusammenarbeit mit der ESC Host City Basel und der Kantonspolizei Basel-Stadt, die mit einem zusätzlichen Effort eine spontane FCB-Meisterfeier auf dem Barfi – trotz ESC-Startprogramm – ermöglichen», schreibt der Club auf seiner Webseite.Der FCB kurz vor dem MeistertitelDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum Spiel gegen den FC Lugano: Dank Xherdan Shaqiris Hattrick steht der FC Basel kurz vor dem Meistertitel

    AboAlles zum Spiel gegen den FC Lugano – Dank Xherdan Shaqiris Hattrick steht der FC Basel kurz vor dem MeistertitelIn Unterzahl erzielt der FCB-Captain innert neun Minuten drei Tore. Der FC Basel zeigt beim 5:2-Sieg gegen Lugano in Unterzahl eine unglaubliche zweite Halbzeit.Publiziert heute um 23:48 UhrFührt den FC Basel in Unterzahl zum Sieg und wohl auch zum Meistertitel: Xherdan Shaqiri.Foto: Daniela Frutiger (freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Ausgangslage des FC BaselDer FC Basel reist mit breiter Brust nach Lugano zum Tabellenvierten. Die Mannschaft von Trainer Fabio Celestini hat zuletzt sieben Pflichtspiele in Folge gewonnen, jüngst schlug man Servette im Spitzenspiel der Super League diskussionslos 5:1.Mit einem Sieg im Tessin wäre der FCB so gut wie Meister. Servette könnte dann theoretisch immer noch auf gleich viele Punkte kommen, sollten die Genfer am Sonntag YB schlagen. Die viel bessere Tordifferenz der Basler reduziert aber die Wahrscheinlichkeit, von den Genfern noch überholt zu werden, auf ein Minimum.Und sollte Servette am Sonntag nicht gegen YB gewinnen, ist der FC Basel auch rechnerisch nicht mehr einholbar.Das SpielEs ist ein fulminanter Start im Cornaredo: Erst geht der FC Lugano mit dem ersten Angriff durch den Ex-FCB-Junior Uran Bislimi in Führung (2.), drei Minuten später erzielt Albian Ajeti den Ausgleich. Die nächste Topchance hat dann erneut der FCB durch Traoré. Der Ivorer setzt nach einem langen Ball von Leroy zum Solo an und schiesst aus 18 Metern am Tor vorbei (18.).In der Folge kommt aber auch die Heimmannschaft zu guten Möglichkeiten, weil in der Basler Abwehr die Zuordnung nicht ganz stimmt. Ab der 42. Minute spielt der FCB mit einem Mann weniger: Albian Ajeti sieht seine zweite gelbe Karte in diesem Spiel und muss vom Feld.Wer denkt, dass Lugano die Partie nun dominiert, liegt falsch: Denn die 5318 Fans im ausverkauften Cornaredo werden Zeugen von einer denkwürdigen zweiten Hälfte: In der 48. Minute bringt der bis dahin unauffällige Xherdan Shaqiri den FC Basel mit einem Schuss in die linke untere Ecke in Führung, ehe er drei Minuten später mit einem Traum-Schlenzer Lugano-Goalie Osigwe aus der Distanz bezwingt und zum 3:1 trifft.Und wäre das nicht schon genug, erhöht der FCB-Captain in der 57. Minute gar auf 4:1 und feiert einen Hattrick innert neun Minuten. Wenig später trifft Léo Leroy zum 5:1 (60.). Der FCB erzielt nach der Pause in Unterzahl innerhalb von einer Viertelstunde vier Tore. Unfassbar.In der 69. Minute kann Lugano per Foulpenalty von Anto Grgic noch verkürzen. Danach kann das Heimteam aber nicht mehr viel Torgefahr kreieren, der FCB verteidigt gut und gewinnt 5:2.Stadio di Cornaredo. – 5‘318 Zuschauer. – SR Alessandro Dudic.Tore: 2. Bislimi 0:1 (Zanotti). 5. Ajeti 1:1 (Traoré). 48. Shaqiri 1:2 (Metinho). 51. Shaqiri 1:3 (Leroy). 57. Shaqiri 1:4 (Kade). 60. Leroy 1:5. 69. Grgic 2:5 (Foulpenalty).FCL: Osigwe; Zanotti, Papadopoulos, Mai (54. Brault-Guillard), Hajdari, El Wafi (54. Mahou); Steffen, Grgic (75. Aliseda), Bislimi, Cimignani (54. Macek); Koutsias (79. Vladi).FCB: Hitz; Kade (84. Barisic), Vouilloz, Adjetey, Schmid; Leroy (89. Baró), Metinho; Traoré (71. Mendes), Shaqiri (89. Kevin Carlos), Otele (71. Soticek); Ajeti.Bemerkungen: FCL ohne Bottani (gesperrt), Mahmoud, Marques und Saipi (alle verletzt). FCB ohne Avdullahu (gesperrt) und van Breemen (verletzt). – Ersatzbank FCB: Salvi, Fink, Sigua, und Cissé. – Gelb-Rot: 42. Ajeti (Foul). Verwarnungen: 33. Ajeti (Foul). 58., Steffen (Foul). 65. Brault-Guillard (Foul). 75. Zanotti (Foul).Die TaktikFür den gelbgesperrten Leon Avdullahu darf Léo Leroy von Beginn an im Mittelfeld auflaufen. Ansonsten wagt Fabio Celestini keine Experimente: Der FCB-Trainer belässt es bei der gleichen Aufstellung wie letzte Woche gegen Servette. Anton Kade kriegt dabei auf der Rechtsverteidigerposition im 4-2-3-1 erneut den Vorzug gegenüber Joe Mendes, obwohl der Schwede wieder einsatzbereit ist.Die Basler haben besonders in der ersten Halbzeit Mühe mit den hoch und aggressiv pressenden Luganesi. Nach Ajetis Platzverweis agiert der FCB im 4-2-2-1, die Offensive um Shaqiri wechselt sich auf ihren Positionen immer wieder ab. Gegen den Ball tritt der FCB zu zehnt im 4-4-1 auf.Der AufregerIn der 42. Minute stellt Schiedsrichter Alessandro Dudic Albian Ajeti mit Gelb-Rot vom Platz. Es ist eine fragwürdige Entscheidung: Der Basler Mittelstürmer trifft im Zweikampf Gegenspieler Albian Hajdari, wohl unabsichtlich, mit der Hand im Gesicht. Dieser lässt sich theatralisch fallen. Ajeti und auch seine Mitspieler können es kaum fassen: Der FCB muss fortan in Unterzahl agieren.Das muss besser werdenDer FCB spielt über 45 Minuten lang in Unterzahl. Trotzdem dominiert er die zweite Halbzeit über weite Strecken, gewinnt sein achtes Pflichtspiel in Folge und steht kurz vor dem Meistertitel. Deshalb ist die Antwort ganz einfach: nichts.Das sagt der TrainerWochenlang hat sich Fabio Celestini dagegen gewehrt, das «M-Wort» in den Mund zu nehmen. Doch nach diesem 5:2-Sieg in Lugano hält sich auch der 49-Jährige nicht mehr zurück: «Jetzt sind wird Meister!».So geht es weiterDie FCB-Spieler werden am Sonntag das Spiel von Servette gegen YB gemeinsam vor dem Fernseher verfolgen. Bei einem Titelgewinn auf dem Sofa würde die Mannschaft frühstens ab 20.30 Uhr zur grossen Meisterparty beim Barfüsserplatz eintreffen. In der Super League geht es für den FCB am nächsten mit dem nächsten Auswärtsspiel weiter: Dann trifft der FCB im Stade de la Tuilière auf Lausanne-Sport (20.30 Uhr).Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Trainer Fabio Celestini: «Jetzt kann ich es endlich sagen: Wir sind Schweizer Meister»

    FCB-Trainer Fabio Celestini – «Jetzt kann ich es endlich sagen: Wir sind Schweizer Meister»Der Basler Trainer sagt nach dem Sieg in Lugano das M-Wort, blickt zurück auf schwierige Zeiten und freut sich auf schlaflose Nächte.Publiziert heute um 23:24 UhrFabio Celestini feiert nach dem 5:2 gegen den FC Lugano ausgelassen vor den mitgereisten Basler Fans.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFabio Celestini…Hallo zusammen. Wie gehts?Die Frage ist ja wohl eher: Wie geht es Ihnen?Ganz gut. (schmunzelt)Dominik Schmid hat gesagt, man darf ihm zur Meisterschaft gratulieren, Xherdan Shaqiri will lieber noch keine Glückwünsche. Wie ist es mit Ihnen?Ich habe in den letzen Wochen genug gebremst, aber jetzt kann ich es endlich sagen: Wir haben die Arbeit erledigt, jetzt sind wir chweizer Meister. Es ist ein unglaubliches Gefühl – und es ist auch unglaublich, was meine Spieler heute geleistet haben.Was haben Sie dem Team in der Halbzeit gesagt?Wir haben es in den letzten Monaten immer gesagt: Wir sind eine Einheit und glauben an unsere Stärke. Ich ihnen nur gesagt, dass wir das schaffen können – und sie haben alle daran geglaubt. Wir haben zwei, drei Details angepasst, aber wie die Spieler danach aufgetreten sind, das ist der Wahnsinn. Für mich ist es einfach: Ich gebe einen Input und sie setzen es um. Aber dass sie vier Tore in 15 Minuten schiessen…Wie blicken Sie jetzt zurück auf Ihre Zeit beim FCB. Sie haben den Club, wie sie immer gesagt haben, kurz vor der Challenge League übernommen. Jetzt sind Sie Meister.Im Moment kann ich das gar nicht realisieren. Vor anderthalb Jahren waren wir ganz unten und jetzt sind da diese ganzen Emotionen. Wir haben 19 Tore in vier Spielen erzielt. Wir haben hart gearbeitet, um an diesen Punkt zu kommen. Es ist ein schönes Gefühl, dass sich all die Arbeit jetzt auszahlt.Ihre Augen glänzen richtig.Nein, nein. Ich… (atmet durch) Wissen Sie, ich bin ein ambitionierter Mensch und dieser Titel hat mir noch gefehlt. Ich habe immer gesagt, dass ich irgendwann mal allles in der Schweiz gewinnen will. Jetzt bin ich Meister mit dem FCB, Cupsieger mit Luzern, habe die Challenge League mit Lausanne gewonnen, bin Dritter mit Lugano geworden – und der Cupfinal kommt ganz am Ende der Saison. Etwas zu gewinnen, ist unglaublich.Wie wird jetzt gefeiert?Die Spieler haben mir viel davon erzählt, wie es ist, in Basel einen Titel zu gewinnen. Jetzt will ich sehen, wie es ist und wie sich das anfühlt. Aber es ist ganz klar: Wir feiern und ich habe nicht vor, heute Nacht zu schlafen.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenTilman Pauls ist Redaktor im Sportressort des Tages-Anzeigers und befasst sich in erster Linie mit dem Thema Fussball und der Super League. Er moderiert den Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Ein Tor und ein Platzverweis: Albian Ajeti ist der heimliche Matchwinner

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Ein Tor und ein Platzverweis: Albian Ajeti ist der heimliche MatchwinnerDie Basler gewinnen 5:2 und haben die Leistungssteigerung auch einem Spieler zu verdanken, der vorzeitig duschen muss. Die Einzelkritik.Publiziert heute um 23:08 UhrAlbian Ajeti feiert nach dem 5:2 ausgelassen mit seinen Mitspielern.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5So will kein Torhüter ins Spiel starten: Schon in der 2. Minute liegt der Ball hinter ihm. Zeigt dann eine leichte Unsicherheit beim Abschlag (7.), ist beim Schuss von Koutsias aber zur Stelle (29.) und erlebt eine zweite Hälfte, die für ihn spektakulär ruhig verläuft. Bis auf den Grgic-Elfmeter zum 2:5.Anton Kade: 5Ist kein ausgebildeter Aussenverteidiger, bekommt trotzdem den Vorzug vor Mendes – und hat zu Beginn spürbar Mühe. Luganos Flanken kommen immer wieder über seine Seite. Findet dann aber besser ins Spiel und hat nach der Pause sogar noch Lust, Shaqiri dessen dritten Treffer aufzulegen. Eine starke Leistung für einen, der eigentlich eine andere Position ausfüllt.Jonas Adjetey: 4,5Zeigt, wie schon gegen Servette, ein paar Unsicherheiten und macht es Bislimi beim frühen 1:0 viel zu einfach. Da sieht er überhaupt nicht gut aus. Steigert sich dann aber und zeigt eine wichtige Grätsche gegen den Schuss von Koutsias (36.).Nicolas Vouilloz: 4,5Zeigt das, was er in den letzten Wochen jeweils schon gezeigt hat: Eine souveräne, abgeklärte Leistung. Auch wenn die Basler zu Beginn doch einige Lücken aufweist.Dominik Schmid: 5,5Der stille Held dieser Saison: Schmid rennt, kämpft und wirft sich in jeden Zweikampf in seiner unmittelbaren Umgebung. Auch in Lugano. Ganz egal ob in der eigenen Hälfte oder am gegnerischen Strafraum, er ist zur Stelle. Ganz besonders, als er vor dem Tor zum 3:1 den Ball erobert, den Shaqiri dann verwertet.Metinho: 5Hat sich, auf Kosten von Leroy, seit März in der Startelf festgesetzt und hat sich bewiesen. Einen Fehler, wie bei seiner Grätsche, die zum Elfmeter für Lugano führt, sieht man selten von ihm. Auch in Lugano, wo er seine Arbeit im Zentrum ansonsten überzeugend ausübt.Leo Léroy: 4,5Rückt für den gesperrten Avdullahu ins Team und kommt zu seinem ersten Startelf-Einsatz seit der Niederlage gegen YB im März. Auch er trägt seine Schuld, dass Lugano vor der Pause grosszügige Freiräume bespielen kann. Leistet sich aber keine offensichtlichen Fehler und erzielt in der 60. Minute das fünfte FCB-Tor.Bénie Traoré: 4,5Überlässt das Toreschiessen an diesem Abend seinen Nebenleuten. Das 1:1 durch Ajeti leitet er mit seiner Flanke ein, scheitert kurz danach nach einem sehenswerten Solo (18.) und kann sich danach bei Shaqiri abschauen, wie Effizienz aussieht. Wird in der 71. Minute, nach abermals viel Laufarbeit, durch Joe Mendes ersetzt.Xherdan Shaqiri: 6In der ersten Halbzeit ist er kaum zu sehen. Macht nix, wenn man dann so aus der Kabine kommt: Erzielt erst das 2:1 aus der Distanz, das 3:1 mit einem – sorry, man kann es nicht anders sagen – Geniestreich, und das 3:1 nach feiner Vorarbeit von Kade. Steht nach seinem Hattrick bei 38 Skorerpunkten und ist nur noch fünf Punkte vom Chapuisat-Rekord entfernt.Philip Otele: 4,5Lässt sich schon nach wenigen Sekunden von Zanotti überlaufen und kriegt ein paar Minuten später einen mächtigen Rüffel, weil er Steffen viel zu viel Platz lässt. Es ist nicht sein Tag – aber das ist ja manchmal auch okay, wenn man Nebenleute wie Shaqiri hat, die ein Spiel im Alleingang entscheiden können.Albian Ajeti: 3Ist vielleicht ein bisschen gewagt diese Theorie, aber: Ajet ist der Basler Matchwinner. Sorgt erst für den schnellen Ausgleich (4.) und liefert dann den Startschuss für eine furiose zweite Halbzeit. Das kann er zwar noch nicht wissen, als er die Gelb-Rote Karte sieht, merkt dann aber relativ schnell: «Mein Platzverweis hat das Team belebt».Joe Mendes: 4Kommt in der 71. Minute beim Stand von 5:2 in die Partie und muss dieses Spiel nicht mehr grossartig beeinflussen.Marin Soticek: 4Kommt in der 71. Minute beim Stand von 5:2 in die Partie und muss dieses Spiel nicht mehr grossartig beeinflussen.Adrian Barisic: –Pünktlich zu den entscheidenden Meisterschaftsspielen ist der Abwehrchef wieder zurück. Wie schon vor einer Woche gegen Servette wird er in der Schlussphase eingewechselt, erhält aber erneut keine Note.Kevin Carlos: –Kommt in der 90. Minute für Shaqiri ins Spiel und ist damit viel zu kurz im Spiel, um noch benotet zu werden.Romario Baro: –Kommt in der 90. Minute für Leroy ins Spiel und ist damit viel zu kurz im Spiel, um noch benotet zu werden.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenTilman Pauls ist Redaktor im Sportressort des Tages-Anzeigers und befasst sich in erster Linie mit dem Thema Fussball und der Super League. Er moderiert den Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@tilman_pSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die Facetten des Maestros: Xherdan Shaqiri ist unverkennbar, unerreicht – und maximal exponiert

    AboDie Facetten des Maestros – Xherdan Shaqiri ist unverkennbar, unerreicht – und maximal exponiertDer Captain des FC Basel zieht die Schweiz in seinen Bann. Diese acht Punkte machen ihn so einzigartig.Publiziert heute um 05:24 UhrZielstrebig in Richtung Meistertitel: Xherdan Shaqiri nach dem 5:1 gegen Servette.Foto: Priscila Bütler (Imago, Sports Press Photo)Es gibt nur einen Xherdan Shaqiri. Und es gibt keinen wie Xherdan Shaqiri. In der Schweiz herrscht darüber Einigkeit. Doch die Frage danach, was den Virtuosen so besonders macht, aus welchen Facetten sich seine Einzigartigkeit zusammensetzt, dürfte jeder Mensch ein bisschen anders beantworten. 

  • FC Basel vor Premiere: Auf dem Sofa wurde der FCB bisher noch nie Meister

    FC Basel vor Premiere – Auf dem Sofa wurde der FCB bisher noch nie MeisterMit einem Sieg gegen Lugano könnten die Basler am Sonntag eine Premiere erleben: Noch nie zuvor mussten sie auf eine andere Partie warten, um zu wissen, ob es schon gereicht hat.Publiziert heute um 16:06 UhrWerden Xherdan Shaqiri und der FCB die Entscheidung in der Meisterschaft vor den eigenen Fans feiern können?Foto: Claudio Thomas (freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • 36’000 Tickets weg: Das Joggeli ist gegen Luzern ausverkauft

    36’000 Tickets weg – Das Joggeli ist gegen Luzern ausverkauftDas letzte Saisonspiel wird der FC Basel vor vollem Haus bestreiten.Publiziert heute um 15:58 UhrBereits beim 5:1-Sieg des FCB gegen Servette war das Joggeli gut gefüllt.Foto: Philipp Kresnik (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSollte der FC Basel am 24. Mai den Meisterpokal in die Höhe stemmen dürfen, dann wird er dies vor einer grossen Kulisse tun. Für das letzte Meisterschaftsspiel gegen den FC Luzern im St.-Jakob-Park wurden schon jetzt sämtliche 36’000 Tickets verkauft. Das teilt der FC Basel am Freitagnachmittag mit. Lediglich im VIP-Bereich gibt es noch vereinzelt freie Plätze. Es ist nach dem Klassiker gegen den FCZ vom 21. September das zweite Heimspiel, das der FCB vor ausverkauftem Haus bestreitet.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Mittelfeldspieler gesperrt: Ohne Avdullahu gegen Lugano

    FCB-Mittelfeldspieler gesperrt – Ohne Avdullahu gegen LuganoNach seiner Verwarnung gegen Servette fehlt Leon Avdullahu dem FC Basel im Tessin.Publiziert heute um 15:22 UhrBeim 5:1 gegen Servette wurde Leon Avdullahu zum achten Mal in dieser Saison verwarnt.Foto: Priscila Bütler (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkGegen den FC Lugano muss FCB-Trainer Fabio Celestini ohne den gelbgesperrten Leon Avdullahu auskommen. Aufgrund seiner insgesamt achten Verwarnung in dieser Saison beim 5:1-Sieg gegen Servette darf der 21-Jährige am Samstag nicht mittun. Neben dem langzeitverletzten Finn van Breemen ist der Rest der Mannschaft fit und einsatzbereit.Stadion: Cornaredo. – Schiedsrichter: Dudic.FC BaselVoraussichtliche Aufstellung (4-2-3-1): Hitz; Mendes, Adjetey, Vouilloz, Schmid; Metinho, Leroy; Traoré, Shaqiri, Otele; Ajeti.Ersatz: Salvi, Pfeiffer; Junior Zé, Sigua, Fink, Soticek, Kade, Baro, Xhaka, Akahomen, Carlos, Barisic, Cissé. Verletzt: Van Breemen (Meniskus). Gesperrt: Avdullahu (8. Verwarnung).Die bisher einzigen beiden Spiele, die der FC Basel in dieser Saison ohne Avdullahu bestritt, gingen beide verloren. Es waren das 0:2 gegen den FC Zürich im September und das 0:1 gegen GC im Dezember.Sorgen macht sich Celestini deswegen aber nicht: «Leon hat über die ganze Saison immer solide Leistungen gezeigt. Er ist ein sehr wichtiger Spieler, aber ich habe gute Alternativen, um ihn zu ersetzen. Jonas Adjetey, Nicolas Vouilloz und Anton Kade haben nach den jüngsten Ausfällen in der Verteidigung bewiesen, dass wir in der Breite sehr gut aufgestellt sind».Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Vor Lugano-FCB: Celestini spürt positiven Druck

    Vor Lugano-FCB – Celestini spürt positiven DruckAm Samstag kann der FC Basel den nächsten grossen Schritt Richtung Meistertitel machen.Publiziert heute um 15:14 UhrFabio Celestini fährt mit dem FCB diesmal als Tabellenführer nach Lugano.Foto: Claudio Thoma (freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDas letzte Auswärtsspiel in Lugano war für Fabio Celestini rückblickend ein sehr wichtiges. Zum Rückrundenauftakt im Januar gab es für den FCB im Tessin ein 2:2. «Wir hatten ein Topspiel gemacht und hätten es auch verdient gehabt, zu gewinnen. Wir wussten aber danach, wenn wir so einen Auftritt gegen Lugano zeigen können, sind wir auf dem richtigen Weg», so der FCB-Trainer. Die Situation ist beim Blick auf die Tabelle jetzt aber eine andere. Damals war Lugano noch an der Spitze der Super League, jetzt ist der FCB Erster mit neun Punkten Vorsprung auf den zweiten Platz, Lugano mit zwölf Punkten Rückstand auf die Basler Vierter. «Wir spüren einen positiven Druck, um unseren Traum zu erreichen», sagt Celestini.Sollte der FCB am Samstag Lugano schlagen, wird die Mannschaft am nächsten Tag das Spiel zwischen Servette und YB zusammen vor dem Fernseher verfolgen. Sollten die Genfer nicht gewinnen, wäre der FCB bereits am Sonntag Meister. Die Mannschaft dürfte dann gegen 21 Uhr zur Meisterparty auf dem Balkon des Papa Joe’s beim Barfüsserplatz eintreffen.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Liga-Endspurt: Drei Auswärtsspiele für den FCB in Folge

    FC Basel: Liga-Endspurt – Drei Auswärtsspiele für den FCB in FolgeAm Samstag spielt Rotblau in Lugano, ehe es nach Lausanne und Bern geht.Publiziert heute um 15:13 UhrMarin Soticek, hier gegen Genfs Kasim Adams, steht vor einem intensiven Super-League-Endprogramm.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDas gibt es selten: Dass der FCB in einer englischen Woche gleich dreimal in Folge auswärts antreten muss. Auf das Gastspiel vom Samstag in Lugano folgt am Mittwoch die Partie in Lausanne, ehe am 18. Mai ein nächstes Spiel auf Kunstrasen, in Bern, ausgetragen wird.Auch für Fabio Celestini ist diese Konstellation im Liga-Endspurt eine besondere. Wegen den langen Reisen gewähren er und sein Staff den Spielern aber auch genügend freie Tage: Am Sonntag und Donnerstag muss das Team nicht zum Training erscheinen. Wobei am Sonntag vielleicht doch noch ein offizieller Termin ansteht. Dann, wenn der FCB sich auf dem Barfi als Schweizer Meister feiern lassen darf.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Geschenk an FCB-Trainer: Von Thierno Barry erhält Fabio Celestini «den besten Titel»

    Geschenk an FCB-Trainer – Von Thierno Barry erhält Fabio Celestini «den besten Titel»Nach dem Servette-Spiel sagte der Ex-Stürmer dem Trainer des FC Basel mit einem besonderen Präsent Danke.Publiziert heute um 15:00 UhrIst voll des Lobes über Fabio Celestini: Thierno Barry.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel hat am Sonntag Verfolger Servette 5:1 bezwungen und auf neun Punkte distanziert. Natürlich freute sich FCB-Trainer Fabio Celestini über diese nächste Glanzleistung seiner Mannschaft in der Super League. Aber nach dem Spiel erhielt er vom ehemaligen Spieler Thierno Barry ein Präsent, das beim Romand ebenso besondere Emotionen weckte.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer Franzose schenkte Celestini ein aktuelles Barry-Trikot von Villarreal, natürlich signiert und mit der Widmung «for the best coach». Solche Aufmerksamkeiten, erzählt Celestini, seien für ihn «der beste Titel». Weil es eine grosse Wertschätzung für seine Arbeit ist. Als Celestini zum FCB kam, befand sich der Angreifer in einer sportlich wie mental schwierigen Phase. «Thierno hat Hilfe gebraucht», erinnert sich Celestini. Das Geschenk an Celestini ist nun ein Danke von Barry für die Unterstützung, die er in Basel erfahren durfte.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Interesse an FCB-Spieler: Zieht es Axel Kayombo nach Österreich?

    Interesse an FCB-Spieler – Zieht es Axel Kayombo nach Österreich?Der Offensivspieler ist vom FC Basel an Stade Lausanne-Ouchy ausgeliehen. Nun soll der 19-Jährige von Sturm Graz umworben sein.Publiziert heute um 17:45 UhrAxel Kayombo bestritt mit dem FCB die Saisonvorbereitung, wurde im Juli aber an Stade Lausanne-Ouchy ausgeliehen.Foto: Stefan Adelsberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAxel Kayombo spielt in dieser Saison beim FC Basel keine Rolle. Nachdem der Franzose in den ersten zwei Super-League-Partien nicht im Kader von Trainer Fabio Celestini gestanden hatte, wurde er zu Stade Lausanne-Ouchy ausgeliehen.Beim Challenge Ligisten hat sich der 19-Jährige jedoch in den letzten Monaten zu einem Leistungsträger entwickelt: In 29 Einsätzen gelangen dem Offensivspieler zehn Tore und vier Assists. Diese Zahlen wecken nun offenbar bei ausländischen Clubs Begehrlichkeiten.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWie das Schweizer Portal «Corner Magazine» schreibt, soll Sturm Graz Interesse an Kayombo bekunden und mit diesem bereits Kontakt aufgenommen haben. Dem FCB liege noch kein Angebot vor, aber es sei durchaus realistisch, dass die Österreicher bereit seien, für Kayombo 1 bis 3 Millionen Franken zu bezahlen – inklusive einer Weiterverkaufsbeteiligung.Die Grazer sollen auch an Maurice Malone interessiert sein. Der Deutsche ist vom FCB an Austria Wien ausgeliehen – wie Kayombo mit einer Frist zum 30. Juni dieses Jahres.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Rotblaue Feier während ESC?: Wird der FCB am Sonntag Meister, kommt es zu Einschränkungen beim ESC

    AboRotblaue Feier während ESC? – Wird der FCB am Sonntag Meister, kommt es zu Einschränkungen beim ESCDer FC Basel wird die Saison wohl als Schweizer Meister beenden. Der Zeitpunkt der Feierlichkeiten in der Stadt hält Club, Stadt und Fans auf Trab.Publiziert heute um 19:21 UhrAcht Jahre ist es her, dass der FC Basel letztmals auf dem Barfüsserplatz eine Meisterschaft bejubeln durfte.Foto: Uwe Zinke (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Bester Spieler der Super League: Sanches statt Shaqiri. Das ist ein Witz. Und zwar ein schlechter!

    MeinungAboBester Spieler der Super League – Sanches statt Shaqiri. Das ist ein Witz. Und zwar ein schlechter!Die Fussballer der Super League haben ihren besten gekürt. Und dabei vor allem eines bewiesen: fehlenden Sachverstand.Kommentar von Publiziert heute um 14:34 UhrTrägt den FCB auf seinen breiten Schultern: Xherdan Shaqiri leistet gerade Historisches. Und wird von seinen Kollegen doch übergangen.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Montag wurde in Aarau der beste Spieler der Saison 2024/25 gekürt. «Golden Player Awards» nennt sich die Veranstaltung. Das Wahlgremium: die Fussballprofis der Super League. Diese seien bestens geeignet, zu beurteilen, wer diese Auszeichnung für die Leistungen auf dem Platz erhält, schreibt die «Swiss Association of Football Players», die die Wahl veranstaltet und die offizielle Profispielervereinigung der Schweiz ist.Am besten geeignet? Offenbar nicht. Ganz und gar nicht.Das diesjährige Ergebnis der Wahl, die seit 2006 durchgeführt wird, mutet wie ein Witz an. Und zwar wie ein schlechter. Die Spieler sind auf die absonderliche Idee gekommen, dass ihr bester nicht Xherdan Shaqiri heisst. Sondern Alvyn Sanches. Darauf muss man erst einmal kommen.Shaqiri steht nach 30 Ligapartien bei 15 Toren und 20 Vorlagen, er ist bester Goalgetter und bester Vorbereiter in einem. Er kann sogar damit liebäugeln, die Bestmarke von Stéphane Chapuisat aus der Saison 2003/04 zu übertreffen. Die Sturmgrösse kam damals für YB auf 43 Skorerpunkte.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosShaqiri leistet gerade Historisches. Vor allem ist er es, der den Club, der vor einem Jahr den peinlichen Gang in die Abstiegsrunde nehmen musste, in den kommenden Meister verwandelt hat. Gut, Besitzer David Degen, Trainer Fabio Celestini und einige andere haben daran auch ihren Anteil. Aber ohne den Zugang Shaqiris wäre dieser Höhenflug nicht möglich gewesen.Er, der Spektakelmacher mit dem stählernen Selbstvertrauen, ist der Spiritus Rector der Basler Rückkehr auf den Meisterthron. Er sprach schon bei seiner Vorstellung letzten Sommer vom Titel, was da noch ziemlich absonderlich klang. Und lieferte dann nach kurzer Anlaufzeit eindrücklich. Er verzückte mit Schlenzern und Steilpässen, Finten und frechen Interviews. Und zeigte eine Konstanz, die man sich von ihm nicht gewohnt war. Keine einzige Partie hat er verpasst.War es Mitleid? Oder Neid?Wie also können die Spieler der Super League nur darauf kommen, ihm Sanches vorzuziehen? Entschuldigend kann nur eingewendet werden, dass Wahlschluss Ende März war. Was schon mal erstaunlich ist, weil ja entscheidend sein sollte, wer in der entscheidenden Phase der Saison liefert. Während Sanches seither verletzt fehlt, hat Shaqiri mit 5 Toren und 7 Vorlagen seine herausragenden Darbietungen gar noch einmal getoppt. Alvyn Sanches geht in diesen Tagen an Krücken. Vielleicht hat das seine Kollegen zu dieser absurden Wahl verleitet.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Ende März lag hinter Shaqiri seine schwächste Phase in Basel. Der FCB kam ins Straucheln. Derweil verletzte sich Sanches bei seinem ersten Länderspieleinsatz für die Schweiz in Nordirland schwer am Knie. Mitleid mag bei seiner Wahl eine Rolle gespielt haben, vielleicht sogar Neid, weil Shaqiri erreicht hat, wovon seine Kollegen nur träumen.Mit Sachverstand jedenfalls kann die Wahl nicht begründet werden. Auch wenn Sanches ein wunderbarer Fussballer ist, der mit dem Ball fast so Erstaunliches anstellt wie Shaqiri. Und der mit 12 Toren und 4 Assists tatkräftig dazu beigetragen hat, dass Lausanne den Sprung in die Meisterrunde schaffte. Aber der beste Spieler? War er nie und nimmer.Nur zwei Basler, aber drei YB-SpielerSanches’ Wahl ist nicht das einzige Kuriosum. Es wurde auch die Top 11 der Super League gekürt. Und in dieser sind gleich drei Spieler von YB zu finden. Und damit einer mehr als von Basel. Diese Young Boys also, die ihre schwächste Saison seit langem absolvieren. Auch das ist ein schlechter Witz.Zumal einer der Berner, die den Sprung in die Equipe schafften, Jaouen Hadjam ist. Ein Linksverteidiger, den viele YB-Fans lieber als Flügel sehen würden, weil er in der Defensive oft zum Sicherheitsrisiko verkommt.Absurd ist das allemal. Aber nicht einmal das Absurdeste nach dieser Wahl.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMehr zum Höhenflug von Xherdan ShaqiriNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Wuillemin arbeitet als Sportredaktor bei Tamedia und schreibt seit 2010 über Sportthemen – mit Fokus auf Fussball.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Ende der Durststrecke: Albian Ajeti sorgt für die Dramatik im Basler Freudentaumel

    AboEnde der Durststrecke – Albian Ajeti sorgt für die Dramatik im Basler FreudentaumelNach 183 torlosen Tagen trifft der Stürmer gegen Servette gleich doppelt. Und sammelt so weitere Argumente für eine Vertragsverlängerung.Publiziert heute um 11:34 UhrAlbian Ajeti jubelt nach seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 gegen Servette.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Die Frage nach dem Servette-Spiel: Überholt Xherdan Shaqiri sogar noch Stéphane Chapuisat?

    Die Frage nach dem Servette-Spiel – Überholt Xherdan Shaqiri sogar noch Stéphane Chapuisat?Der Captain des FC Basel sammelt weiter fleissig Skorerpunkte. Knackt er nun die Bestmarke aus der Saison 2003/04?Publiziert heute um 06:15 UhrEr geht beim FC Basel voran: Xherdan Shaqiri.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs ist schon bemerkenswert. Der FC Basel fegt am Sonntag das zweitplatzierte Servette Genf mit 5:1 aus dem St.-Jakob-Park und darf sich nun auf die grosse Meisterparty vorbereiten. Massgeblichen Anteil am sechsten Super-League-Sieg hintereinander hat Xherdan Shaqiri.Der FCB-Captain bringt seine Farben nicht nur mit 1:0 in Führung. Nein, er liefert auch drei Torvorlagen. All das bringt ihm die Skorerpunkte 33, 34 und 35 allein in der Super League in dieser Saison ein. Vier Torbeteiligungen durfte er sich bereits im letzten Ligaspiel, beim 5:0 über Yverdon, gutschreiben lassen.Damit ist nun möglich, was bis vor kurzem noch weit entfernt schien: Dank seinen 15 Toren und 20 Assists könnte der 33-Jährige in Sachen Skorerpunkte den Super-League-Bestwert egalisieren oder gar übertreffen.In der Saison 2003/04, der ersten Super-League-Spielzeit überhaupt, gelangen Stéphane Chapuisat 43 Skorerpunkte. Der Mittelstürmer erzielte damals für die Berner Young Boys 24 Tore und spielte 19-mal den letzten Pass zu einem Treffer. An diese Bestmarke des Romands ist bislang kein Akteur in der höchsten Schweizer Spielklasse herangekommen.Das könnte sich nun ändern, wenn Shaqiri weiter so performt wie in diesen Wochen. Vier Ligaspiele hat der FCB noch vor der Brust, in denen der Leader im rotblauen Gefüge acht Skorerpunkte sammeln müsste. Aufgrund der jüngsten Zahlen ist das nun kein Ding der Unmöglichkeit mehr.Xherdan Shaqiri in bestechender Form:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Basels 5:1 gegen Servette: Basel berauscht sich an sich selbst – und kann die Titelfeier planen

    Basels 5:1 gegen Servette – Basel berauscht sich an sich selbst – und kann die Titelfeier planenDer FCB gewinnt 5:1 gegen Servette und hat neun Punkte Vorsprung. Die Freude in der Stadt ist so gross wie seit 15 Jahren nicht – und die Titelfeierlichkeiten haben längst begonnen.Publiziert heute um 20:25 UhrWenn einfach alles gelingt: Jonas Adjetey, Xherdan Shaqiri, Albian Ajeti und Dominik Schmid feiern den Treffer zum 2:0 beim 5:1 gegen den Servette FC.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Alles zum FCB-Spiel: Die Frage ist nun: Wann feiert der FCB seinen 21. Titel?

    AboAlles zum FCB-Spiel – Die Frage ist nun: Wann feiert der FCB seinen 21. Titel?Mit dem 5:1 über Servette hat der FC Basel seine Meisterprüfung abgelegt und den Vorsprung an der Spitze der Super League ausgebaut.Publiziert heute um 19:15 UhrMeisterlicher Jubel: Albian Ajeti (mit verschränkten Armen) und Co. feiern das zwischenzeitliche 2:0 gegen Servette.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageDer FC Basel dürfte das Ergebnis des Meisterrunden-Spiels vom Samstag mit Zufriedenheit zur Kenntnis genommen haben. Der BSC Young Boys hat nach dem 2:3 bei Lausanne-Sport nicht dasjenige Ausrufezeichen setzen können, das es gebraucht hätte, um im Meisterrennen nochmals ein Wörtchen mitzureden.Für den Spitzenkampf vom Sonntag heisst das: Gewinnt der FCB gegen Servette, darf er sich quasi zum Titel gratulieren lassen. Zudem geht der Gastgeber mit dem Selbstvertrauen von sechs Siegen in Folge (Super League und Cup) in dieses Duell.Und die Genfer? Sie wissen: Mit einem Sieg am Rheinknie kommen sie bis auf drei Zähler an Rotblau heran und sind damit die einzige Mannschaft in dieser Meisterrunde, die dem FC Basel die Meisterschaft noch streitig machen könnte. Alles andere als drei Punkte im Joggeli nützt ihnen wenig.Das Spiel32’580 Zuschauer kommen diesmal ins Joggeli und sehen, wie sich die zwei zurzeit besten Mannschaften der Super League duellieren. Es ist ein Spiel auf Augenhöhe, bis der FCB innerhalb von zehn Minuten drei Tore erzielt und zur Pause 3:0 führt. Das Skore eröffnet Xherdan Shaqiri, danach beendet Albian Ajeti seine torlosen Monate mit einer Doublette (34./38. Minute).Im zweiten Umgang lässt sich der FCB auch nicht durch das Gegentor zum 1:3 beirren und spielt in Überzahl weiter munter nach vorne. Bénie Traoré und Nicolas Vouilloz erhöhen auf den Endstand von 5:1. Überragender Spieler im Basler Kollektiv ist einmal mehr Shaqiri: Der Rückkehrer darf sich ein Tor und drei Assists notieren lassen.Die TaktikAdrian Barisic kehrt nach seiner Oberschenkelverletzung ins Basler Kader zurück. Doch für die Startformation reicht es dem Bosnier noch nicht. Auch weil Fabio Celestini in der Regel nicht viel an seiner Startelf rumwerkelt, sofern seine Mannschaft gewinnt. Und das ist in diesen Wochen bekanntlich der Fall.Dennoch kommt es zu einer Änderung in der Anfangsformation von Basel: Weil Joe Mendes krank fehlt, ist Anton Kade in der gewohnten 4-2-3-1-Formation als Rechtsverteidiger nominiert worden. Der Deutsche spielt also eine Reihe weiter hinten als gewohnt. Das ist eine nachvollziehbare Besetzung, weil Mendes’ Back-up Kevin Rüegg verletzt ist.Servette agiert im gleichen System wie der FCB, muss aber kurz nach dem Seitenwechsel umstellen, weil Alexis Antunes die Gelb-Rote Karte gezeigt bekommt (48. Minute). Da die Genfer in dieser Phase aber zwingend Tore brauchen, sind sie dennoch insgesamt einen Tick offensiver ausgerichtet als zuvor.Der AufregerKasim Adams hat 46-mal das Dress des FC Basel getragen. Inzwischen steht der Ghanaer auf der Lohnliste von Servette. Und hat wesentlichen Anteil daran, dass sein ehemaliger Arbeitgeber zwischen der 28. und der 38. Minute drei Tore erzielt.Kapital ist der Fehler des Innenverteidigers beim 0:1, ungenügend sein Fehlpass vor dem 0:2, und beim dritten Genfer Gegentor ist er es, der dafür sorgt, dass Torschütze Ajeti nicht im Abseits steht. Immerhin: Es gelingt ihm noch der Servette-Ehrentreffer. Doch nach der Basler 3:0-Führung zur Pause ist die Partie entschieden.St. Jakob-Park. – 32’580 Zuschauer. – SR Fähndrich. – Tore: 28. Shaqiri 1:0 (Ajeti). 34. Ajeti 2:0 (Shaqiri). 38. Ajeti 3:0 (Otele). 55. Adams 3:1 (Kutesa). 76. Traoré 4:1 (Shaqiri). 79. Vouilloz 5:1 (Shaqiri).FCB: Hitz; Kade, Adjetey (84. Barisic), Vouilloz, Schmid; Avdullahu, Metinho (62. Baro); Traoré (84. Sigua), Shaqiri, Otele (62. Soticek); Ajeti (68. Carlos).Servette: Mall; Tsunemoto, Severin, Adams, Mazikou; Stevanovic (84. Ondoua), Cognat, Douline, Kutesa (63. Varela); Antunes; Crivelli (63. Ndoye).Bemerkungen: FCB ohne van Breemen (verletzt), Mendes (krank), Rüegg (im Aufbau), Pfeiffer, Spycher, Akahomen, Junior Zé und Xhaka (alle kein Aufgebot). Servette ohne Rouiller, Magnin, von Moos und Srdanovic (alle verletzt). – Ersatzbank FCB: Salvi, Fink, Sigua, Leroy, Cissé. – Gelb-Rote Karte: 48. Antunes (Foul). – Verwarnungen: 19. Antunes (Unsportlichkeit). 33. Avdullahu (Foul, im nächsten Spiel gegen Lugano gesperrt).Das muss besser werdenWer den Zweitplatzierten zum Auftakt der Meisterrunde mit einem 5:1 nach Hause schickt, hat alles richtig gemacht!Zeigte einmal mehr eine überragende Leistung: Xherdan Shaqiri.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Das sagt der TrainerNatürlich ist Fabio Celestini mit dem Gezeigten zufrieden. Seine Mannschaft hat den siebten Sieg in Folge in einem Pflichtspiel realisiert und dabei Servette keine Chance gelassen. Celestini sagt: «Wir haben uns aufgrund unserer Leistung in der ersten Halbzeit den Sieg verdient.» In den ersten 45 Minuten habe seine Mannschaft «perfekt» gespielt. So, wie man in einem Spitzenspiel auftreten müsse: Mit der notwendigen Qualität, Mentalität und Intensität. Vom Meistertitel spricht der Romand noch nicht, «weil wir mathematisch noch nicht durch sind».So geht es weiterAm Samstag führt die Reise des FC Basel zum Beginn einer englischen Woche zum FC Lugano. Verlieren die Basler im Süden der Schweiz nicht, könnten sie bereits am Sonntag vom Sofa aus den Meistertitel feiern. Dann, wenn Servette gegen YB weniger Punkte holt als der FCB im Tessin. Denn aktuell führt Basel bei vier verbleibenden Partien mit komfortablen neun Punkten Vorsprung auf die Genfer die Tabelle der Super League an.Der FC Basel gegen ServetteDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Ajeti jubelt zum ersten Mal seit November – und Vouilloz verzichtet

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Ajeti jubelt zum ersten Mal seit November – und Vouilloz verzichtetBeim 5:1-Sieg des FC Basel erhalten zwei Spieler die Bestnote. Nicolas Vouilloz trifft gegen seinen Ex-Club und jubelt nicht.Publiziert heute um 19:04 UhrDie Spieler des FC Basel feiern nach dem Sieg gegen Servette.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 5Erst in der 13. Minute muss Marwin Hitz zum ersten Mal eingreifen. Gut, wie er rauskommt und den Abschluss von Kutesa blocken kann. Wird dabei vom Genfer am Kopf getroffen, muss behandelt werden, kann aber weiterspielen. Beim Kopfballtreffer von Kasim Adams ist Hitz dann machtlos. Abgesehen von einem langen Ball ins Out eine fehlerfreie Partie des Goalies.Anton Kade: 5Erstmals seit dem 16. März und der 1:2-Niederlage gegen YB steht Anton Kade gegen Servette in der Basler Startelf. Er tut dies auf der Position des Rechtsverteidigers, da Joe Mendes krank ausfällt und Kevin Rüegg noch immer verletzt ist. Schaltet sich erwartungsgemäss nach Möglichkeit gut in den Angriff mit ein, wobei seine Flanken mehrheitlich die letzte Präzision vermissen lassen und auch sein Abschluss in der 70. Minute nicht präzis genug ist. Defensiv zeigt er eine gute Leistung, insbesondere, da er nicht auf seiner angestammten Position spielt.Jonas Adjetey: 5Agiert wie von den letzten Spielen gewohnt neben Nicolas Vouilloz. Dabei wirkt er sowohl mit dem als auch gegen den Ball sicher. Verlässt in der 85. Minute nach einer guten Leistung das Feld für Adrian Barisic.Nicolas Vouilloz: 5,5Nicolas Vouilloz jubelt nicht, als er in der 79. Minute das 5:1 gegen seinen Ex- und Jugendclub erzielt. Freuen wird es ihn trotzdem, den Schlusspunkt bei diesem fulminanten FCB-Sieg gesetzt zu haben. Auch wenn er beim 1:3 von Kasim Adams das Kopfballduell verliert, ist das eine richtig gute Leistung des Innenverteidigers. Ist da, wenn es ihn braucht, und wirkt auch im Spielaufbau sicher.Dominik Schmid: 5Dominik Schmid zeigt gegen Servette eine seiner unauffälligen Partien. Das bedeutet aber nicht, dass seine Leistung nicht gut ist. Im Gegenteil. Schmid spielt seinen Part auf der linken Seite genau so, wie es vonnöten ist, um Servette zu bezwingen.Leon Avdullahu: 5Leon Avdullahu spielt, wie man sich das von ihm gewohnt ist. Er ist ballsicher, auch unter Druck, lässt sich immer wieder zwischen die beiden Innenverteidiger fallen, um das Basler Spiel aufzuziehen und arbeitet auch gegen den Ball gut. In der 33. Minute holt er sich eine Gelbe Karte für ein taktisches Foul an Kutesa und fehlt damit in Lugano gesperrt.Metinho: 4,5Methinho spielt etwas weiter vorne als sein halbrechtes Pendant. Gut, wie er das Spiel immer wieder von der einen Seite auf die andere verlagert und dabei ebenfalls sehr ballsicher wirkt. Verlässt nach einem grundsoliden Auftritt ohne Ausrufezeichen in der 61. Minute das Feld für Romario Baro.Bénie Traoré: 5Lange ist Bénie Traoré nicht sonderlich auffällig. Hier mal ein Dribbling, da mal ein Vorstoss. Aber wirklich konkret ist er in seinen Aktionen kaum. Doch dann kommt die 76. Minute und mit ihr ein weiterer Zuckerpass von Xherdan Shaqiri, der Traorés Saisontor Nummer 11 ermöglicht. Xherdan Shaqiri: 6Etwas Glück ist dabei. An einem trockenen Tag hält Servette-Goalie Joël Mall Shaqiris Schuss in der 28. Minute. Nicht aber an diesem regnerischen Sonntag. So ist es Shaqiri, der das Basler Toreschiessen eröffnet. Kein Glück ist dann der überragende Pass vor dem 2:0 von Albian Ajeti. Perfekt getimt, perfekt dosiert, sodass der Stürmer nur noch einschieben muss. Durch die Assists für Bénie Traorés 4:1 und Nicolas Vouilloz’ 5:1 ist Shaqiri an vier der fünf Basler Tore direkt beteiligt, wie er es schon beim 5:0 gegen Yverdon war. Er steht nun bei 15 Toren und 20 Assists in dieser Spielzeit. Philip Otele: 5Eigentlich hat Philip Otele den Zeitpunkt für den Pass bereits verpasst. Aber da Kasim Adams auf der Gegenseite zu spät nach vorne läuft, steht Albian Ajeti in der 38. Minute nicht im Abseits, kann das 3:0 erzielen – und Otele wird zum Assistgeber. Er verlässt die Partie in der 61. Minute nach einem aktiven Auftritt für Marin Soticek. Albian Ajeti: 6Endlich, wird sich ein mancher Fan im Stadion denken. Albian Ajeti trifft gegen Servette erstmals seit dem 2. November 2024 in einem Pflichtspiel. Und dann gleich doppelt. Sein erster Abschluss in der 27. Minute geht aus kurzer Distanz und spitzem Winkel noch weit übers Tor. Doch in der 34. Minute veredelt Ajeti einen hervorragenden Pass von Xherdan Shaqiri mit dem Aussenrist zum 2:0. Nur vier Minuten später hat er nach VAR-Korrektur dann auch seinen Saisontreffer Nummer 7. Ein Lupfer über Joël Mall. Zudem kann er sich für den geblockten Pass vor Shaqiris 1:0 einen Assist gutschreiben lassen. Verlässt in der 68. Minute für Kevin Carlos das Feld. Marin Soticek: 4,5Marin Soticek kommt in der 61. Minute für Philip Otele in die Partie. Danach hat er die eine oder andere gute Aktion, doch lässt oft die letzte, nötige Stringenz vermissen. Dennoch ist das ein Auftritt, der in Teilen zu gefallen weiss. Romario Baro: 4,5Romario Baro kommt in der 61. Minute für Metinho in die Partie. Danach bleibt er eher unauffällig, ohne abzufallen.Kevin Carlos: 4,5Kevin Carlos kommt in der 68. Minute für Albian Ajeti. Die eine oder andere Aktion hat der Stürmer, doch zu einem wirklich gefährlichen Abschluss kommt es nicht. Adrian Barisic: –Adrian Barisic kommt in der 84. Minute für Jonas Adjetey in die Partie und gibt damit nach fast sechswöchiger Verletzungspause sein Comeback. Hat dabei einen Kopfball, den Joël Mall übers Tor lenkt, doch ist zu kurz im Spiel, um benotet zu werden. Gabriel Sigua: –Kommt in der 84. Minute für Bénie Traoré und ist damit zu kurz in der Partie, um benotet zu werden. Der FC Basel schielt auf den TitelDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Trainer Fabio Celestini: Jetzt ist er da, wo er immer sein wollte – und könnte Basel trotzdem verlassen

    AboFCB-Trainer Fabio Celestini – Jetzt ist er da, wo er immer sein wollte – und könnte Basel trotzdem verlassenFabio Celestini hat den FC Basel vom Abstiegs- zum Doublekandidaten gemacht. Trotzdem wird intensiv über seine Zukunft diskutiert. Das beschäftigt den Trainer spürbar.Publiziert heute um 07:18 Uhr«Ich habe ein bisschen explodiert»: FCB-Trainer Fabio Celestini nach dem Einzug in den Schweizer Cupfinal gegen Lausanne am letzten Wochenende.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Auftakt in Meisterrunde: Nun kann der FC Basel seine Saison vergolden

    AboAuftakt in Meisterrunde – Nun kann der FC Basel seine Saison vergoldenDas erste FCB-Spiel der Meisterrunde hat es in sich: Mit Servette kommt der erste Verfolger zum Super-League-Leader nach Basel.Publiziert heute um 19:27 UhrDominik Schmid (rechts, hier gegen Servettes Miroslav Stevanovic) geht mit dem FCB in die letzte Meisterschaftsphase.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • FCB-Trainer: Fabio Celestini und seine Zukunft

    FCB-Trainer – Fabio Celestini und seine ZukunftDer 49-Jährige sagt vor dem Servette-Spiel: «Ich habe einen Vertrag und bin glücklich.»Publiziert heute um 18:17 UhrFabio Celestini wirkt seit Oktober 2023 beim FC Basel – aber wie lange noch?Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs ist in den letzten Wochen einiges geschrieben worden, wenn es um die Zukunft von Fabio Celestini geht. Der FCB hat inzwischen öffentlich kundgetan, dass man mit dem Westschweizer in die neue Saison gehen möchte, aber nicht wisse, was dessen Pläne für die Zukunft seien.Darauf angesprochen sagte Celestini zwei Tage vor dem ersten Meisterrunde-Spiel gegen Servette: «Ich habe einen Vertrag und bin glücklich.» Er habe nur Basel im Kopf und mache sich in der aktuellen Saisonphase keine Gedanken zu Zukunftsthemen. «Das raubt mir zu viel Energie, ich muss mich auf die tägliche Arbeit fokussieren können.»Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Verlosung von Codes: So geht der FC Basel den Ticketverkauf zum Cupfinal an

    Verlosung von Codes – So geht der FC Basel den Ticketverkauf zum Cupfinal anDer FC Basel verlost Codes, die zum Kauf von zwei der 12’500 Billete, die dem FC Basel für den Cupfinal zur Verfügung stehen, berechtigen.Publiziert heute um 18:10 Uhr27.04.2025; Basel; Fussball Schweizer Cup Halbfinal – FC Basel – FC Lausanne-Sport;(Pascal Muller/freshfocus)Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Sonntag, den 1. Juni bestreitet der FC Basel in Bern den Cupfinal gegen den FC Biel. Beide Clubs verfügen über 12’500 Tickets, die sie an ihre Fans verkaufen können. Doch aufgrund der hohen Nachfrage hat sich der FC Basel dazu entschieden, dies auf eine besondere Weise zu tun.Die Ticketpreise für den Cupfinal inklusive Hin- und Rückreise mit den ÖV.Visualisierung: PDAm kommenden Mittwoch um 12 Uhr erhalten zufällig ausgewählte Saisonkartenbesitzerinnen und -besitzer und Vereinsmitglieder per Mail einen Code zugesendet, der zum Kauf von zwei Tickets berechtigt. Dann haben jene Personen, die einen Code bekommen haben bis zum Sonntag, den 11. Mai, um 23.59 Uhr Zeit, um ihre Tickets zu beziehen.Nicht bezogene Tickets kommen danach in einer zweiten Phase erneut in den Verkauf. Auch dann werden wieder Codes zufällig versendet. Personen, die weder Vereinsmitglied noch Saisonkartenbesitzerin oder -besitzer sind, haben keine Möglichkeit, Tickets vom Kontingent des FC Basel zu beziehen.Der FC Basel vor der MeisterrundeDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Unbestrittener Leader: Deshalb ist Shaqiri FCB-Captain geworden

    Unbestrittener Leader – Deshalb ist Shaqiri FCB-Captain gewordenSeit Januar trägt Xherdan Shaqiri die Binde mit dem Baselstab am Arm. Das sei ein logischer Schritt gewesen, sagt Fabio Celestini.Publiziert heute um 17:47 UhrXherdan Shaqiri ist der Schlüsselspieler der Basler Mannschaft in der Saison 2024/25.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkXherdan Shaqiri ist der Dreh und Angelpunkt im Spiel des FC Basel. Der Rückkehrer hat einen wesentlichen Anteil daran, dass der FCB als Erster in die Meisterrunde geht und am 1. Juni den Schweizer Cupfinal gegen die Amateure des FC Biel bestreiten darf.Seit Januar ist der Augster auch Captain von Rotblau. In der Winterpause haben Fabio Celestini und sein Staff diesen Entscheid gefällt. Vor dem ersten Spiel der letzten Meisterschaftsphase gegen Servette sagt der FCB-Trainer: «Wir wussten, dass er auf dem Platz ein Leader ist. Aber er ist es auch in der Garderobe und deshalb war klar, dass er der Richtige für dieses Amt ist.» Doch der Romand sagt auch, dass sich Shaqiri in seiner neuen Funktion kein bisschen anders geben würde als zuvor: «Er ist mit und ohne den Bändel der Gleiche. Er will einfach gewinnen.»Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB: Kaum Verletzte: Adrian Barisic ist wieder fit

    FCB: Kaum Verletzte – Adrian Barisic ist wieder fitDer Bosnier kehrt gegen Servette ins FCB-Kader zurück.Publiziert heute um 15:56 UhrAdrian Barisic hat seine Muskelverletzung auskuriert.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Rechtzeitig vor dem Start in die Meisterrunde meldet sich Adrian Barisic beim FC Basel zurück. Der Nationalspieler aus Bosnien hat seine Muskelverletzung auskuriert und die ersten Trainings in der Brüglinger Ebene mit der Mannschaft hinter sich. Der Defensivspezialist hat sich Ende März im Länderspiel gegen Zypern eine strukturelle Muskelverletzung an der Oberschenkelrückseite zugezogen.FC BaselVoraussichtliche Aufstellung (4-2-3-1): Hitz; Mendes, Adjetey, Vouilloz, Schmid; Metinho, Avdullahu; Traoré, Shaqiri, Otele; Ajeti.Ersatz: Salvi, Pfeiffer; Junior Zé, Leroy, Sigua, Fink, Soticek, Kade, Baro, Xhaka, Akahomen, Carlos, Barisic, Cissé.Verletzt: Van Breemen (Meniskus).Rekonvaleszent: Rüegg (Wade).Damit wird Barisic am Sonntag beim Heimspiel gegen Servette ins FCB-Kader zurückkehren. Allerdings ist davon auszugehen, dass Barisic noch nicht von Beginn an auflaufen wird. Zumal die Innenverteidigung zuletzt sehr gut harmoniert hat. Und: Bis zum 24. Mai hat der FCB eine intensive Phase mit fünf Partien vor sich. Gut möglich also, dass Barisic etwa während der englischen Woche Mitte Mai zu seinem Comeback kommen wird.

  • Stürmer garantiert Spektakel: Beste FCB-Offensive seit acht Jahren – mit einem glänzenden Philip Otele

    Stürmer garantiert Spektakel – Beste FCB-Offensive seit acht Jahren – mit einem glänzenden Philip OteleDie Verpflichtung des 26-jährigen Flügelspielers erweist sich für den FC Basel immer mehr als Volltreffer.Publiziert heute um 11:53 UhrSpielt seine Gegenspieler regelmässig schwindlig: Philip Otele.Foto: Philipp Kresnik (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Nachfolger von Novartis: Bitpanda wird neuer Hauptsponsor des FC Basel

    Nachfolger von Novartis – Bitpanda wird neuer Hauptsponsor des FC BaselEuropas führender Krypto-Broker ziert neu die Brust der FCB-Spieler.Publiziert heute um 11:11 UhrHaben den Deal besiegelt: Martin Beranek, Country Lead Switzerland von Bitpanda, und David Degen.Foto: FC Basel 1893/Luca CavegnJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBitpanda, Europas führender Krypto-Broker, wird ab der kommenden Saison neuer Hauptsponsor des FC Basel. Das österreichische Unternehmen wird sowohl die Trikotbrust der ersten Mannschaft zieren als auch im und rund um den St. Jakob-Park sichtbar sein. Der FCB und Bitpanda unterzeichnen einen Dreijahresvertrag.++ Update folgt ++Mehr zum FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Sportduell nach Finaleinzug: FC Basel: Wäre nun alles andere als das Double eine Enttäuschung?

    MeinungSportduell nach Finaleinzug – FC Basel: Wäre nun alles andere als das Double eine Enttäuschung?Der FC Basel ist Favorit auf die Meisterschaft und auf den Cupsieg. Über die Relevanz des Doubles sind sich zwei Autoren uneinig. Publiziert heute um 15:53 UhrNach dem Sieg im Cup-Halbfinal gegen Lausanne ist das Double zum Greifen nah.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWer so nahe an zwei Titeln dran ist, der will sich diese nicht mehr vor den Augen nehmen lassen.Simon TribelhornNoch vor wenigen Monaten hätten wohl die wenigsten damit gerechnet, dass der FC Basel am Ende der Saison um das Double kämpft. Der FCB hatte eine Spielzeit hinter sich, in der er lange ernsthaft um den Klassenerhalt zittern musste. Entsprechend vorsichtig formulierte die Clubführung vor Saisonstart die Ziele: Das Erreichen der Top 6 lautete die Vorgabe für Trainer Fabio Celestini und seine Mannschaft. Doch nun hat sich der FCB durch seine guten Leistungen in den letzten Wochen eine völlig neue Ausgangslage geschaffen.In der Super League marschiert der FC Basel vorneweg. Fünf Spiele vor Schluss beträgt der Vorsprung auf die Konkurrenz sechs und mehr Punkte – der FCB kann mit viel Selbstvertrauen in die Meisterrunde starten, zumal die Mannschaft in der Liga zuletzt nicht nur fünf Spiele in Folge gewann, sondern auch spielerisch überzeugen konnte. Ein plötzlicher Leistungsabfall müsste nun eintreten, damit sich die Basler noch von der Tabellenspitze verdrängen liessen.Mit dem Sieg im Cup-Halbfinal gegen Lausanne hat sich der FCB nun auch noch im Pokalwettbewerb eine komfortable Ausgangslage geschaffen. Gegner im Endspiel ist der FC Biel aus der drittklassigen Promotion League – ein Kontrahent, den man unter normalen Umständen klar schlagen muss. Natürlich schreibt der Cup immer seine eigenen Gesetze, wie Biel mit den Siegen gegen Lugano und YB bewies. Doch allein am Klassenunterschied gemessen gibt es schlichtweg keine Ausreden: Die Cup-Trophäe muss nach Basel.Angesichts dieser Rahmenbedingungen wäre es falsch, weiterhin in Zurückhaltung zu verharren. Wer so nahe an zwei Titeln dran ist, der will sich diese nicht mehr vor den Augen nehmen lassen. Dazu bringt der FCB auch die richtige Mentalität auf den Platz. Er ist nicht mehr der verunsicherte Club von vor einem Jahr – er ist wieder der FC Basel, vor dem sich einst die gesamte Fussballschweiz fürchtete: Er zeigt sich kämpferisch, selbstbewusst und wirkt bereit, Grosses zu erreichen.Das Double ist deshalb längst mehr als nur eine theoretische Möglichkeit. Es wäre die logische Konsequenz einer Saison, in der der FCB von allen Teams am besten und konstantesten performt – und sich beide Titel redlich verdient hätte. Alles andere wäre eine Enttäuschung.Egal, wie die letzten Saisonspiele ausgehen, hat diese Mannschaft Unglaubliches geschafft.Yomo IslerXherdan Shaqiri wird vor jedem Eckball angefeuert, und jede erfolgreiche Grätsche wird mit lautstarkem Beifall belohnt. Nach dem Sieg nach Verlängerung im Cup-Halbfinal gegen Lausanne läuft Fabio Celestini jubelnd und hüpfend auf die Muttenzerkurve zu. Kurz: Solch eine Euphorie war im Joggeli lange nicht mehr zu spüren.Die Basler sind im Cupfinal gegen den Drittligisten FC Biel haushoher Favorit. Die Liga führt der FCB fünf Runden vor Schluss mit sechs und mehr Punkten an. Der Traum vom Double ist nun zum Greifen nah. Ein Zustand, den man in den vergangenen Spielzeiten so nicht erleben durfte.Ja, der FCB ist auf dem Weg zum ersten Titel seit dem Cupsieg 2019 und vielleicht sogar zum Double. Dabei muss man sich in Erinnerung rufen: Vor Jahresfrist spielte der FC Basel gegen den Abstieg aus der höchsten Liga und zitterte sich von Spiel zu Spiel. Und auch im Cup war schon im Viertelfinal Schluss. Nach einer solchen Saison hätte wohl keiner darauf gewettet, dass der FC Basel fünf Runden vor Schluss das Double nur noch selbst verspielen kann. Eine derartige Entwicklung der Formkurve ist bemerkenswert; selbst dann, wenn es nicht zum Double reichen sollte.Auch gilt es zu beachten, dass die Mannschaft des FC Basel einen weiteren Umbruch hinter sich hat: Mit Jonas Adjetey und Dominik Schmid standen im Cup-Halbfinal nur zwei Spieler in der Startelf, die auch im letzten Meisterschaftsspiel der vergangenen Saison von Anfang an spielten. Mit Philip Otele und Metinho stiessen zwei der aktuellen Leistungsträger gar erst im Winter dazu.Und der Transfer des von Lob überschütteten Shaqiri wurde anfänglich kritisiert. Es war unklar, was Shaqiri nach seiner Zeit bei Chicago Fire in den USA in der Super League auf den Platz bringen wird. Inzwischen ist es der Rückkehrer, der Rotblau von Erfolgserlebnis zu Erfolgserlebnis dirigiert. Nun heisst es, dass man mit einem solchen Kader einfach Meister werden muss.Ganz gleich, ob der FC Basel zwei oder keinen Titel holt, muss man vor der Leistung dieser Mannschaft den Hut ziehen. Sie hat es unter der Führung von Fabio Celestini geschafft, eine Stadt wieder voll und ganz für ihren Fussballverein zu begeistern und das nach der schlechtesten Saison seit dem 11. Schlussrang in der Nationalliga A von 1997/98. Von einer Enttäuschung zu reden, wenn es nicht zum Double reicht, ist eine vom kurzfristigen Erfolg geblendete Sichtweise, bei der vergessen wird, wo der FC Basel noch vor kurzem stand und was diese Mannschaft bereits jetzt erreicht hat. Der Einzug in den CupfinalDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB erreicht Cupfinal: FC Basel hat das Double im Blick – und damit auch eine Gezeitenwende

    AboFCB erreicht Cupfinal – FC Basel hat das Double im Blick – und damit auch eine GezeitenwendeAm Anfang und am Ende der Basler Erfolgsphasen stand in diesem Jahrtausend stets der Double-Gewinn. Dieser ist nun wieder ganz nah …Publiziert heute um 06:27 UhrSpieler des FC Basel mit Emotionen.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze