Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Vor FCB-Luzern

Shaqiri auf Augenhöhe mit Salah

Xherdan Shaqiri vom FC Basel schiesst den Ball während eines Super League Spiels gegen den FC Sion in Basel, 26. Januar 2025.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Massgeblich beteiligt an den vielen gefährlichen Standards des FC Basel in dieser Saison ist Xherdan Shaqiri, wie er jüngst mit seinem Freistoss-Assist beim 1:0 gegen den FC Zürich verdeutlichte. «Wir trainieren oft Standardsituationen, aber Shaqiri führt sie manchmal auch anders aus als geplant, um die Gegner zu überraschen», erklärt FCB-Trainer Fabio Celestini.

Shaqiris elf Torvorlagen in dieser Saison sind ein Top-Wert im Vergleich zu den anderen europäischen Ligen, die im Uefa-Ranking höher eingestuft sind als die Super League. Vor ihm platziert ist mit Mohamed Salah (13) ausgerechnet ein Spieler mit FCB-Vergangenheit. Mit Salah lief Shaqiri von 2018 bis 2021 zusammen beim FC Liverpool auf. Die Liste wird angeführt von Zlatko Tripic (15, Viking FK). Dieser profitiert jedoch davon, dass die norwegische Liga bereits seit Dezember beendet ist und er dementsprechend mehr Spiele absolviert hat. 

Similar Posts

  • YB-Trainer vor Entlassung?: Alle Basler feiern – ausser Patrick Rahmen

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Alle Basler feiern – ausser Patrick Rahmen Während sich der FC Basel mit einem 1:0-Heimsieg in die Spur zurückbringt, dürften bei den Young Boys Weichen gestellt werden: Trainer Rahmen droht das rasche Aus. Publiziert heute um 21:05 Uhr Ein einsamer Basler im St.-Jakob-Park: YB-Trainer Patrick Rahmen. Foto: Peter…

  • FCB-Stürmer im Porträt: Kevin Carlos wählt den Basler Weg

    AboFCB-Stürmer im Porträt – Kevin Carlos wählt den Basler WegDer 23-jährige Spanier ist als Torschützenkönig der Super League zum FC Basel gewechselt. Vor kurzem spielte er in seiner Heimat noch eine Nebenrolle.Publiziert heute um 07:11 UhrMöchte in Basel zum nächsten Höhenflug ansetzen: Kevin Carlos.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Die Frage nach dem FCB-Spiel: Muss Fabio Celestini nun wieder drei zentrale Mittelfeldspieler aufstellen?

    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Muss Fabio Celestini nun wieder drei zentrale Mittelfeldspieler aufstellen?Nach Léo Leroys abgesessener Gelbsperre hat der FCB-Trainer die Möglichkeit, wieder auf sein bewährtes Mittelfeld-Trio zu setzen.Publiziert heute um 13:30 UhrSteht dem FCB gegen Yverdon wieder zur Verfügung: Mittelfeldspieler Léo Leroy.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBeim Heimsieg gegen Winterthur zeigte der FC Basel im 4-2-3-1 eine ansprechende Leistung, trotz Niederlage machte man in diesem System auch beim 2:3 gegen YB einen besseren Eindruck in Bern als auch schon. Und doch wirkte das FCB-Mittelfeld in den Spielen zuvor im 4-3-3 mit Léo Leroy, Leon Avdullahu und Romario Baro auf den zentralen Positionen vor allem in der Arbeit gegen den Ball gefestigter.Gegen Winterthur hätte FCB-Trainer Fabio Celestini die Möglichkeit gehabt, beispielsweise mit Taulant Xhaka als Sechser und dem Duo Avdullahu/Baro wieder ein Dreiermittelfeld zu bilden. Doch er entschied sich für die exakt gleiche Aufstellung wie in Bern. Für ihn persönlich gäbe es sowieso keinen grossen Unterschied zwischen den beiden Systemen, da Xherdan Shaqiri auf der Zehnerposition vor zwei Sechsern ebenfalls als einer von drei Mittelfeldspielern fungiere, meinte er nach der Partie gegen YB.Celestini sah sich gegen YB dazu gezwungen, auf das System mit zwei statt drei zentralen Mittelfeldpielern umzustellen. Dies unter anderem um zu verhindern, dass die in dieser Partie vorbelasteten Avdullahu und Leroy gegen Winterthur gesperrt fehlen. Letzterer holte sich trotzdem eine gelbe Karte ab und musste den jüngsten 5:0-Heimerfolg von der Tribüne aus verfolgen. Leroy wird nach abgesessener Sperre am nächsten Samstag in Yverdon verfügbar sein und würde das Trio damit wieder komplettieren.Mit Shaqiri als Zehner ist der FCB offensiver ausgerichtet als im 4-3-3, was ihn in der Defensive anfälliger macht, wie es sich in Bern zeigte. Soll Celestini in den kommenden Spielen also zum System mit drei zentralen Mittelfeldspielern zurückkehren?Der FCB gewinnt gegen WinterthurAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • «FCB direkt» – Rotblau total: Nach dem erschreckenden FCZ-Spiel: Basel steht zu Recht nur auf Platz 7

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Nach dem erschreckenden FCZ-Spiel: Basel steht zu Recht nur auf Platz 7 Über diese – und drei weitere Thesen – diskutieren Dominic Willimann und Sebastian Briellmann. Publiziert heute um 16:30 Uhr Abonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify oder Apple Podcast. Der Abend hätte so schön werden sollen aus…

  • Vor Duell im Tessin: Lugano in der Krise, der FCB im Hoch

    Vor Duell im Tessin – Lugano in der Krise, der FCB im HochDer FC Basel tritt als Favorit beim FC Lugano, der in dieser Saison national und international noch nie gewonnen hat.Publiziert heute um 14:34 UhrSass am Donnerstag in der Conference League gegen Celje nur auf der Tribüne: Lugano-Führungsspieler Renato Steffen (links).Urs Lindt/freshfocusJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNicht nur der FC Basel beendet am Sonntag mit einem Ernstkampf eine englische Woche. Auch Gegner Lugano trägt das dritte Spiel innert acht Tagen aus. Am Donnerstag standen die Luganesi in der Qualifikation zur Conference League im Einsatz – und kassierten eine empfindliche 0:5-Niederlage gegen Celje.Dabei verzichtete Lugano auf Routinier Renato Steffen, der offenbar angeschlagen gewesen war. Es gab aber auch Medienberichte, wonach es im Training zu einem Disput zwischen Steffen und Trainer Mattia Croci-Torti gekommen sein soll. Lugano hat sich den Saisonstart mit Sicherheit anders vorgestellt.Nach dem Scheitern in der Europa League droht nun auch ein Ausscheiden aus der Conference League. Und in der Liga hat die Mannschaft die ersten beiden Spiele verloren – gegen Thun und Sion.Deshalb kommt der Partie vom Sonntag gegen den FCB für die Tessiner grosse Bedeutung zu – insbesondere für deren Trainer Croci-Torti. Dieser sucht den Grund für die Baisse in den vielen Ausfällen, die sein Team zu beklagen hat. Und natürlich weiss er, dass auch er dringend ein Erfolgserlebnis braucht, um nicht entlassen zu werden.Doch die jüngste Statistik spricht gegen Lugano. Der letzte Pflichtspiel-Sieg datiert vom 4. Mai (2:0 in Luzern). Und gegen den FCB gewann Lugano nur 23 Prozent seiner Super-League-Spiele (neun Siege, zwölf Unentschieden, 18 Niederlagen). Besonders bitter aus Tessiner Warte war das letzte Aufeinandertreffen: Beim 5:2-Erfolg am 10. Mai im Cornaredo lieferte Rotblau in Unterzahl sein Meisterstück ab.Der FC Basel im August 2025:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare