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  • Nach dem Double: Das Kader des FC Basel ist so wertvoll wie noch nie

    AboNach dem Double – Das Kader des FC Basel ist so wertvoll wie noch nieDer Marktwert der FCB-Mannschaft wird neu auf 76,5 Millionen Euro geschätzt. Das ist doppelt so viel wie noch vor einem Jahr.Publiziert heute um 13:37 UhrDer Marktwert von Leon Avdullahu ist in dieser Saison um 8 Millionen Euro gestiegen.Foto: Imago, Abaca PressJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Trainer des FC Basel: Für Fabio Celestini ist die Tür nach Getafe wohl zu

    AboTrainer des FC Basel – Für Fabio Celestini ist die Tür nach Getafe wohl zuDer Präsident der Spanier, Angel Torres, lässt durchblicken, dass es auf der Trainerposition wohl keinen Wechsel geben wird.Publiziert heute um 23:51 UhrFabio Celestini wird in diesem Sommer wohl nicht Trainer bei Getafe.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkLange hielt sich das Gerücht wacker, dass Fabio Celestini nach seiner erfolgreichen Double-Saison mit dem FC Basel Trainer bei seinem Herzensclub Getafe CF werden könnte. Es soll sogar direkten Kontakt zwischen den beiden Parteien gegeben haben. Doch nun deutet vieles darauf, dass Celestini sich diesen Wunsch nicht erfüllen kann – zumindest nicht in diesem Sommer.Im Rahmen einer Medienkonferenz des spanischen Clubs, in der es hauptsächlich um die Verpflichtung des zurückkehrenden Sportchefs Toni Muñoz, ging, sagte Präsident Angel Torres auch einige Worte über die Trainerposition. Unter anderem, dass Trainer José Bordalas nach Wechselgerüchten nun doch in Getafe bleiben wolle. Eine offizielle, unmissverständliche Bestätigung war das zwar nicht, aber es deutet alles darauf hin, dass es auf der Trainerposition bei Getafe in diesem Sommer keinen Wechsel geben wird.Die Zeit drängt für den FC BaselFür Fabio Celestini heisst das zwar, dass die Option Getafe nun erst mal in die Ferne gerückt ist. Jedoch bedeutet es nicht, dass ein Wechsel ins Ausland nun unmöglich ist. Als Double-Trainer mit einem Leistungsnachweis wie ihn Celestini hat, ist nach wie vor ohne weiteres vorstellbar, dass er in diesem Sommer eine Anstellung in einer der Top-Ligen Europas bekommt.Auf der anderen Seite macht Bordalas Verbleib die Situation für den FC Basel nicht einfacher. Der Club hat noch immer nicht kommuniziert, wie es auf seiner Trainerposition weitergehen wird. Alle Anzeichen stehen nach wie vor so, dass Ludovic Magnin den Posten von Fabio Celestini übernimmt.Die Zeit drängt nun allerdings. Bereits am 20. Juni nimmt der FCB den Trainingsbetrieb wieder auf. Bis dann wird auch für die Öffentlichkeit klar sein müssen, mit wem die Basler in die neue Saison gehen. Ob Fabio Celestini dann einen neuen Job hat, oder nicht.Der FC Basel nach dem DoubleDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Juwel vor Transfer: Leon Avdullahu vor Wechsel in die Bundesliga

    FCB-Juwel vor Transfer – Leon Avdullahu vor Wechsel in die BundesligaLaut «Sky» dürfte der 21-jährige Mittelfeldakteur künftig für die TSG Hoffenheim spielen.Publiziert heute um 17:49 UhrLeon Avdullahu wird den FC Basel wohl verlassen.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs ist ein logischer Schritt. Wie «Sky» berichtet, soll Leon Avdullahu vor einem Wechsel zur TSG Hoffenheim stehen. Noch seien die Medizinchecks ausstehend, doch liege die Zukunft des 21-jährigen Mittelfeldspielers des FC Basel in der Bundesliga. Es heisst, die Ablösesumme belaufe sich auf 8 Millionen Euro plus Bonuszahlungen. In Basel hat der Solothurner noch einen Vertrag bis Sommer 2028.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosNach den Leistungen in dieser Saison zählte Avdullahu zu den begehrtesten Basler Spielern auf dem Transfermarkt. Der 21-Jährige entwickelte sich unter Trainer Fabio Celestini zu einem Leistungsträger im Zentrum und war unumstrittene Stammkraft. Der Schweizer U-21-Nationalspieler kam in Super League und Cup auf 39 Einsätze. Nun dürfte seine Basler Zeit mit dem Gewinn des Doubles zu Ende gegangen sein.Bislang ist erst bekannt, dass der FC Basel künftig ohne Joe Mendes und Romario Baro plant. Die beiden Leihspieler kehren per Ende Monat zu ihren Vereinen zurück.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfergerücht: Macht Kevin Carlos den gleichen Weg wie Thierno Barry?

    Transfergerücht – Macht Kevin Carlos den gleichen Weg wie Thierno Barry?Der Stürmer des FC Basel könnte bei Villarreal in La Liga zum Thema werden.Publiziert heute um 17:31 UhrKevin Carlos hat mit dem FCB das Double geholt – und könnte jetzt den nächsten Schritt in seiner noch jungen Karriere machen.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkThierno Barry hat einen steilen Aufstieg hinter sich. Während der eben zu Ende gegangenen Saison 2024/25 wechselte der Angreifer aus Frankreich vom FC Basel zu Villarreal in die La Liga. Mit dem spanischen Club qualifizierte sich der 22-Jährige sogleich für die Champions League. Barry steuerte in 35 Ligaspielen elf Tore und vier Assists bei.Nun hat der gross gewachsene Offensivspieler das Interesse englischer Top-Clubs geweckt. Everton etwa soll bereit sein, für Barry 40 Millionen Euro Ablöse zu bezahlen. Zur Erinnerung: Im August 2024 verliess der Franzose Basel für kolportierte 13,5 Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlen in der Höhe von einer Million Euro.Nun meldet die Sportzeitung Marca, dass bei einem Abgang Barrys Kevin Carlos bei Villarreal zum Thema werden könnte. Mit Yverdon holte der 24-Jährige die Torjägerkrone der Super League, mit dem FCB nun das Double. Zuletzt verlor der Angreifer seinen Stammplatz im Basler 4-2-3-1-System an Albian Ajeti. Dennoch kam der Mittelstürmer in dieser Saison in der Liga auf 13 Tore und zwei Assists.Beim FCB wurde Carlos als Ersatz für Barry verpflichtet. Nun könnte der kräftige Offensivspieler bei Villarreal dieselbe Rolle übernehmen. Bei Rotblau hat der Spanier noch einen Kontrakt bis Sommer 2028.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfergerücht: Kommt ein türkischer Mittelfeldspieler zum FC Basel?

    Transfergerücht – Kommt ein türkischer Mittelfeldspieler zum FC Basel?Demir Ege Tıknaz hat in Portugal eine gute Saison hinter sich. Der FCB soll am 20-Jährigen interessiert sein.Publiziert heute um 14:11 UhrDemir Ege Tiknaz war zuletzt in Portugal engagiert und soll nun von Besiktas Istanbul wieder ausgeliehen werden.Foto: Maciej Rogowski (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDemir Ege Tıknaz ist 20-jährig und hat die letzte Saison auf Leihbasis beim Rio Ave FC in Portugal verbracht. Der Mittelfeldspieler wurde dabei in der höchsten Liga des Landes 28-mal eingesetzt. Seine Bilanz: Vier Tore und zwei Assists.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosNun möchte sein Stammclub Besiktas Istanbul, wo er vertraglich bis 2027 gebunden ist, den zentralen Mittelfeldspieler ein nächstes Mal ausleihen. Aus der Türkei heisst es, der FC Basel, Celtic Glasgow und Anderlecht seien an Demir Ege Tıknaz interessiert. Er dürfte beim FCB zum Thema werden, sollten Leon Avdullahu und/oder Metinho Rotblau in diesem Sommer verlassen.Der 20-Jährige ist aktuell mit der Nationalmannschaft der Türkei unterwegs und feierte dort am Mittwoch beim 0:1 gegen Mexiko sein Debüt.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «David Degen und Ludovic Magnin? Das würde funktionieren!»

    PodcastPodcast zum Schweizer Fussball – «David Degen und Ludovic Magnin? Das würde funktionieren!»Yakin und Xhaka, Shaqiri und Magnin, Sutter und Oral. Wir beantworten 40 Fragen in 72 Minuten. Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 18:22 UhrIn der 289. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» beantworten wir die Fragen unserer Hörerinnen und Hörer. Es geht um die Kommunikation von Murat Yakin im Rahmen der Testspiel-Reise des Schweizer Nationalteams. Um die Zukunft von Granit Xhaka und darum, wieso er in Leverkusen bleiben sollte, bevor er – vielleicht – in die Super League zurückkehrt. Es geht um Ludovic Magnin, der zum FCB wechseln wird, den weiteren Weg von Ancillo Canepa mit dem FC Zürich und darum, wieso der Grasshopper Club durchaus relevant ist.Die Themen der 289. Ausgabe der «Dritten Halbzeit»:00:00 Unsere Anfänge im Journalismus13:20 Murat Yakin und das Nationalteam25:19 Wilde Prognosen zur Super League35:45 Ludovic Magnin und David Degen43:57 Die beiden Zürcher Clubs 52:37 Die Baustellen der Young Boys57:35 Lob für unsere Schiedsrichter01:03:59 Die Women’s Euro 2025Wir möchten wissen, wie Ihnen unser Podcast «Dritte Halbzeit» gefällt. Danke, dass Sie sich Zeit für diese kurze Umfrage nehmen.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Schweizer Fussball in der «Dritten Halbzeit» – die letzten drei FolgenTilman Pauls ist Redaktor im Sportressort des Tages-Anzeigers und befasst sich in erster Linie mit dem Thema Fussball und der Super League. Er moderiert den Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfergerücht: Kommt ein nordirischer Nationalspieler zum FCB?

    Transfergerücht – Kommt ein nordirischer Nationalspieler zum FCB?Der FC Basel soll Interesse am 22-jährigen Ross McCausland zeigen.Publiziert heute um 12:54 UhrRoss McCausland steht derzeit bei den Glasgow Rangers unter Vertrag.Foto: Imago, Sipa USAJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWie der schottische Journalist Anthony Joseph berichtet, soll sich der FC Basel um eine Verpflichtung von Ross McCausland bemühen. Der 22-jährige Rechtsaussen steht derzeit bei den Glasgow Rangers unter Vertrag und kam in dieser Saison zu wettbewerbsübergreifend 25 Einsätzen, in denen ihm drei Tore und ein Assist gelangen.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMcCausland ist zudem Nationalspieler von Nordirland. Bisher hat er fünf Länderspiele bestreiten dürfen. Interesse am Offensivspieler gibt es gemäss Joseph auch aus Belgien (OH Leuven) und den USA (FC Cincinnati).Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • 11 Fragen zum FC Basel: Wer ist – nach Xherdan Shaqiri – der wichtigste FCB-Spieler dieser Saison?

    Abo11 Fragen zum FC Basel – Wer ist – nach Xherdan Shaqiri – der wichtigste FCB-Spieler dieser Saison?Das Double ist fix, doch noch ist nicht alles um Rotblau geklärt. Die BaZ lässt über elf (teils nicht ganz ernst gemeinte) Fragen abstimmen.Publiziert heute um 11:32 UhrAuch beim Cupfinal in Bern war Xherdan Shaqiri der überragende Mann.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWas für eine Saison das für den FC Basel war. Da waren grosse Empfänge, schmerzhafte Abschiede, Hochs, Tiefs und am Schluss Feierlichkeiten, wie man sie in Basel seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Klar, dass nach einer solch ereignisreichen Zeit noch einige Fragen zu klären sind. Elf davon gibt die BaZ hier zur Abstimmung frei.Wer ist der zweitwichtigste Spieler der Saison?Marwin Hitz spielte in der Super League zwölfmal zu null.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Xherdan Shaqiri ist beim FCB die überragende Figur. Doch wer war nach ihm eigentlich der zweitwichtigste Spieler bei den Baslern?War es Marwin Hitz, der in zwölf Ligaspielen ohne Gegentor blieb? Oder doch der unermüdliche Dominik Schmid auf der linken Abwehrseite. Kandidaten für diese Auszeichnung wären aber auch Leon Avdullahu, der Ruhepol im Basler Mittelfeld, Bénie Traoré mit seinen 21 Skorerpunkten oder Philip Otele mit deren 13 in nur einer halben Saison.Wer ist der grösste Partylöwe?Jonas Adjetey nach dem Basler Sieg in Lugano.Foto: Marusca Rezzonico (Freshfocus)Ist es Jonas Adjetey, der nach dem 5:2-Sieg gegen Lugano minutenlang mit Trainingshütchen auf dem Kopf herumtanzte und an der spontanen Meisterfeier seine Gesangskünste zur Schau stellte? Oder Davide Callà, der an diesem Abend auf dem Barfi-Balkon als «Tätschmeister» die Feier moderierte?Wenn es darum geht, nach einem Sieg vor der Muttenzerkurve zu feiern, ist aber auch Xherdan Shaqiri stets ganz vorne dabei. Seine Art zu tanzen hat Ähnlichkeiten mit Rumpelstilzchen, das um sein Feuer hüpft. Bei der offiziellen Meisterfeier war er es dann, der das Mikrofon in die Hand nahm.Fabio Celestini hielt sich hingegen lange zurück, wenn es ums Feiern ging. Doch spätestens nach dem Sieg im Cup-Halbfinal gegen Lausanne, als sich bei ihm vulkanartig eine angestaute Ladung an Emotionen entlud, ist klar: Auch der Romand weiss, wie man ausgiebig feiert.Welchen Karriereweg soll Taulant Xhaka nun einschlagen?Seinen eigenen Nachwuchs trainiert Taulant Xhaka bereits.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Taulant Xhaka hat jetzt viel Zeit, nachdem er seine Karriere beendet hat. Doch nur rumzusitzen, kommt für den 34-Jährigen wohl kaum infrage. Soll er nun den klassischen Weg eines Ex-Profifussballers einschlagen und Nachwuchstrainer werden? Oder doch lieber etwas Extravaganteres?Er könnte sich als Boxer ausprobieren, da gibt es für überhartes Einsteigen keine Karten. Oder er könnte, da er nach seinen Entgleisungen bei der spontanen Meisterfeier ja mit 18 Stunden gemeinnütziger Arbeit sanktioniert wurde, gleich in diesem Bereich bleiben und als Quereinsteiger Sozialarbeiter in Zürich werden … Die Wege sind zahlreich, Xhaka muss sie nur noch gehen.Wie viele Kadermutationen sind angebracht?Joe Mendes verlässt den FCB und kehrt zum SC Braga zurück.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Mit den Abgängen der Leihspieler Joe Mendes und Romario Baro hat der FCB bereits zwei Kadermutationen hinter sich. Das werden mit Sicherheit nicht die Einzigen bleiben. Gerade aufgrund des sportlichen Erfolges ist mit weiteren Spielerverkäufen zu rechnen. Als Möglichkeiten zu nennen sind hier beispielsweise Leon Avdullahu, Adrian Barisic, Jonas Adjetey, Philip Otele und Bénie Traoré.Darüber hinaus muss Sportchef Daniel Stucki das Kader auf die kommende Saison vergrössern – denn schon jetzt ist klar, dass der FCB bis zum Januar 2026 europäisch spielen wird. Auch das zahlt aufs Konto der Kadermutationen ein.Für wie viel Geld würden Sie Leon Avdullahu ziehen lassen?Lange wird Leon Avdullahu vermutlich nicht mehr beim FCB bleiben.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Es ist realistisch, dass Leon Avdullahu den FCB in diesem Sommer verlassen wird. Der 21-jährige Mittelfeldspieler hat mit seinen Leistungen für Rotblau Interesse aus Deutschland und Italien geweckt. Ein Transfer würde dem FCB ordentlich Geld einbringen, sein Marktwert wird auf der Plattform «Transfermarkt» derzeit auf umgerechnet 7 Millionen Franken geschätzt.Dabei ist aber auch klar, dass Avdullahu in dieser Saison ein grosser Faktor für den Basler Erfolg war. Würden Sie den Mittelfeldspieler ziehen lassen, wenn er denn will? Und wenn ja, für wie viel Geld?Knackt Xherdan Shaqiri Stéphane Chapuisats Rekord?39 Super-League-Skorerpunkte in dieser Spielzeit: Wie viele gelingen Xherdan Shaqiri nächste Saison?Foto: Priscila Bütler (Imago, Sports Press Photo)Auch nach Shaqiris Wunder-Saison liegt der Rekord für die meisten Skorerpunkte in einer Super-League-Spielzeit bei Stéphane Chapuisats 43. Aber: Shaqiri kehrte erst für die fünfte Runde nach Basel zurück und brauchte dann auch fünf Spiele, bis er seinen ersten Skorerpunkt erzielte.Schon möglich also, dass Shaqiri in der kommenden Saison Chapuisats Rekord nochmals ernsthaft in Gefahr bringen kann. Ebenso wie denkbar ist, dass ihm mit der Dreifachbelastung ein Anknüpfen an die eben abgelaufene Spielzeit misslingen wird.Wie weit kommt der FCB im Europacup?Am 7. März 2017 gewann der FC Basel mit Geoffroy Serey Die gegen Manchester City 2:1.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Das letzte Spiel des FC Basel in der Champions League war ein 2:1-Sieg im Achtelfinal-Rückspiel gegen Manchester City im März 2017. Nun stehen die Chancen auf eine erneute Teilnahme gut. Übersteht der FCB die Playoffs mit Hin- und Rückspiel, steht er in der Königsklasse. Falls nicht, ist es die Europa League. So oder so ist das Träumen von magischen Europacup-Nächten erlaubt.Wann kommt Granit Xhaka zum FCB zurück?Trägt Granit Xhaka bald wieder Rotblau wie hier, 2012 in Zürich?Foto: Andy Mueller (Freshfocus)Granit Xhaka hat seine Rückkehr zum FC Basel gleich eigenhändig beim Abschied seines Bruders Taulant vor dem letzten Saisonspiel gegen Luzern verkündet. Allerdings hat er nicht gesagt, wann es so weit sein werde.Zuletzt wurde viel darüber spekuliert, dass der 32-Jährige Bayer Leverkusen in diesem Sommer verlassen könnte. Dass es dann bereits zu einer Rückkehr kommt, hat Xhaka bei einer Medienkonferenz der Nationalmannschaft ausgeschlossen. Träumen und spekulieren sei an dieser Stelle dennoch erlaubt.Welchen jungen Spieler wollen Sie öfter in der Startelf sehen?Marin Soticek bejubelt seinen Treffer zum 3:1 im Cupfinal gegen Biel.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Mit Leon Avdullahu, Jonas Adjetey und Anton Kade waren drei 21-Jährige wichtige Bestandteile der Basler Doublemannschaft. Welche anderen jungen Spieler wollen Sie künftig öfter in der Startelf sehen? Marin Soticek (20), der im Cupfinal gegen Biel das 3:1 erzielte? Oder Gabriel Sigua (19), der nach seinem Bänderriss in der Hinrunde nur noch sporadisch zu Einsätzen kam?Oder soll es einer aus dem eigenen Nachwuchs sein wie Roméo Beney (20), der während seiner Leihe bei Stade Lausanne-Ouchy in 17 Einsätzen 13 Skorerpunkte sammelte? Auch Junior Zé (19) und Marvin Akahomen (17) gehören bereits dem Kader der ersten Mannschaft an, durften bisher aber nur wenig Profiluft schnuppern.Was erwarten Sie von Ludovic Magnin?Solche Bilder dürfte es von Ludovic Magnin auch beim FCB zu sehen geben.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Noch hat der FC Basel Ludovic Magnin nicht als neuen Cheftrainer verkündet. Doch so wie sich die Dinge präsentieren, dürfte es bald so weit sein.Das gefällt nicht allen Fans, wie sich in den sozialen Medien und den Kommentarspalten entsprechender Beiträge erkennen lässt. Magnins FCZ-Vergangenheit und die forsche Art sorgen für Vorbehalte. Dennoch werden sich auch die Skeptiker wohl mit dem Lausanner arrangieren müssen.Und sollte Magnin erfolgreich sein, dürfte sich die Skepsis ja bald verziehen. Nur: Was heisst in diesem Fall erfolgreich sein? Was darf man von Ludovic Magnin und dem FC Basel erwarten?Was halten Sie von der Leibchen-Politik des FCB?Nur einmal getragen im Cup-Spiel gegen den FC Subingen: Das dritte, grüne FCB-Trikot der Saison 2024/25.Foto: Pascal Müller (Freshfocus)Es ist beinahe unmöglich, den Überblick über alle FCB-Leibchen dieser Saison zu wahren. Es sind schlicht zu viele. Trikots, welche die Spieler im Match trugen, gibt es fünf: das rotblaue, das schwarz-weisse, das grüne, das goldene und das Fasnachtsshirt. Dann gibt es noch zig Trainings- und Einlaufsachen und natürlich ein Shirt zu ehren des Meistertitels, des Doubles und Taulant Xhakas.Das kann einem schon mal zu viel werden, zumal die Designs auch ziemlich auffällig sind. Oder aber man findet es super und gönnt dem FC Basel das Geld, das er damit scheffeln kann.Doublesieger FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfergerücht: Verlässt Goalie Tim Spycher den FC Basel?

    Transfergerücht – Verlässt Goalie Tim Spycher den FC Basel?Es kursiert das Gerücht, dass der FC Sion und Teams aus der dritten Bundesliga am 21-Jährigen interessiert sein sollen.Publiziert heute um 10:26 UhrSteht Tim Spycher vor einem erneuten Abschied vom FC Basel?Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIm Januar holte der FC Basel Tim Spycher von seiner Leihe bei Stade Nyonnais zurück. Der Grund dafür war, dass der Basler Club aufgrund von einem Wechsel in der Nyon-Führung die sportliche Weiterentwicklung seines Goalies in Gefahr sah.Nun schreibt das Portal «Corner Magazine», dass Spycher bereits wieder vor einem Abschied stehen könnte. Laut dem Beitrag seien Teams aus der dritten Bundesliga sowie der FC Sion am 21-Jährigen interessiert. Für den FC Basel, der mit Marwin Hitz, Mirko Salvi und Tim Pfeiffer bereits drei Goalies hat, würde eine erneute Leihe oder gar ein definitiver Abschied nicht schwer wiegen.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosNeues zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Grosse FCB-Übersicht: Alle Spieler, die Fabio Celestini für das Double mit dem FC Basel gebraucht hat

    AboGrosse FCB-Übersicht – Alle Spieler, die Fabio Celestini für das Double mit dem FC Basel gebraucht hatVom unglücklichen Mohamed Dräger bis zum König Xherdan Shaqiri: Die 33 Akteure, die in dieser Saison für den FCB aufliefen, in der Einzelkritik.Publiziert heute um 09:09 UhrDer FCB feiert Ende Saison 2024/25 den ersten Meistertitel seit 2017.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin HitzNoch ein FCB-Jahr hat Marwin Hitz vor sich. Doch wer hütet ab dann das Tor des FC Basel? Jemand aus dem rotblauen Nachwuchs? Oder gar jemand aus dem Hitzschen Nachwuchs? Gut möglich, dass der Thurgauer auf Letzteres hinarbeitet, nimmt er seine Kinder doch regelmässig mit auf das Feld, in die Interview-Zone und gar auf den Barfi-Balkon.Super League: 36 Einsätze, 3’195 Minuten, 1 Gelbe. | Schweizer Cup: 4 Einsätze, 450 Minuten. | Vertrag: Bis 2026 beim FCB. | BaZ-Note (wettbewerbsübergreifender Durchschnitt): 4,8.Mirko SalviMan muss ein wenig suchen, bis man sie gefunden hat: die Statistik, in der Mirko Salvi Marwin Hitz übertrifft. Aber es gibt sie dann doch. In den zwei Cupspielen, in denen Salvi auf dem Platz stand, kassierte der FCB nur ein Gegentor. Bei Hitz waren es in vier Cuppartien fünf. Ob das für Salvi reicht, um in der kommenden Saison die Nummer 1 zu werden?Liga: 3 Einsätze, 225 Minuten. | Cup: 2 Einsätze, 180 Minuten. | Vertrag: Bis 2027 beim FCB. | BaZ-Note: 4,6.Jonas AdjeteyJonas Adjetey hat durchaus auch auf dem Platz gute Leistungen gezeigt, aber zu Höchstform lief er insbesondere bei den Feierlichkeiten auf. Es begann in Lugano, als er sich einen Stapel gelber Trainingshütchen auf den Kopf setzte. Es ging weiter mit Tänzchen im Bus, Fan-Liedern auf dem Barfi-Balkon und Purzelbäumen vor der Kurve bei der Saisonderniere gegen Luzern. Adjetey wurde zum Liebling des Basler Publikums.Liga: 32 Einsätze, 2’599 Minuten, 2 Gelbe. | Cup: 6 Einsätze, 539 Minuten, 1 Gelbe. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,1.Marvin AkahomenDer 17-jährige Marvin Akahomen erhielt in dieser Saison zwei Einsätze beim FC Basel. Sieben Minuten spielte er beim 5:0-Sieg gegen Winterthur und weitere 18 beim 4:0 gegen den FCZ. Ein persönliches Torverhältnis von 9:0. Nicht schlecht.Liga: 2 Einsätze, 25 Minuten, 1 Gelbe. | Cup: –. | Vertrag: Bis Ende 2026 beim FCB. | BaZ-Note: 4,5.Leon AvdullahuVielleicht vermag ja die Aussicht auf die Champions-League-Sterne Leon Avdullahu in Basel zu halten. Mit dem Jugendclub in der Königsklasse zu spielen, wäre nichts Alltägliches. Bei Wolfsburg, Mönchengladbach und der Fiorentina, die in den letzten Monaten Interesse am ehemaligen Novartis-Lehrling bekundet haben sollen, bestünde diese Möglichkeit nicht. Ob das für einen Verbleib beim FC Basel reicht?Liga: 35 Einsätze, 2’986 Minuten, 1 Tor, 9 Gelbe, 1 Gelb-Rote. | Cup: 4 Einsätze, 417 Minuten, 1 Gelb-Rote. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,5.Adrian BarisicAuf den ersten Blick sieht es unschön aus. Nein, das blaue Auge, das Adrian Barisic im Frühjahr mit sich herumträgt, ist hier nicht gemeint. Vielmehr geht es darum, dass der FCB genau ab dem Moment, in dem sich Barisic verletzt, nur noch gewinnt. Fünf Spiele fällt der Bosnier aus, der FCB holt 15 Punkte mit einer Tordifferenz von 15:1. Da einen kausalen Zusammenhang finden zu wollen, wäre aber verfehlt. Barisic war ein verlässlicher Rückhalt in der FCB-Verteidigung.Liga: 30 Einsätze, 2’424 Minuten, 1 Tor, 5 Gelbe. | Cup: 2 Einsätze, 134 Minuten. | Vertrag: Bis 2027 beim FCB. | BaZ-Note: 4,4.Im März gegen YB sah Adrian Barisics Auge sehr mitgenommen aus.Foto: Philipp Kresnik (Imago, Sports Press Photo)Finn Van BreemenIn einem Interview mit der BaZ sagte Finn Van Breemen Anfang März: «Meine Philosophie ist es, einen Verein nicht zu verlassen, bevor man das Gefühl hat, sein maximales Potenzial erreicht zu haben.» Mit neun Startelfeinsätzen in dieser Saison ist da sicher noch Luft nach oben. Sollte es sich bei Van Breemen um einen wahren Philosophen handeln, dürfen sich die FCB-Fans also noch eine weitere Saison seiner Locken erfreuen.Liga: 15 Einsätze, 735 Minuten, 2 Gelbe. | Cup: 2 Einsätze, 180 Minuten, 1 Assist. | Vertrag: Bis 2027 beim FCB. | BaZ-Note: 4,3.Moussa CisséIm Schatten von Dominik Schmid reicht es für Moussa Cissé in dieser Saison lediglich für zehn Einsätze. Doch in diesen lässt der 22-jährige französisch-malische Doppelbürger immer wieder aufblitzen, dass da durchaus Potenzial ist. Und: Er erzielt das letzte Basler Tor dieser Saison, das gleichzeitig sein erstes in Rotblau ist.Liga: 8 Einsätze, 451 Minuten, 1 Gelbe. | Cup: 3 Einsätze, 90 Minuten, 1 Tor. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,1.Arnau ComasJa, auch Arnau Comas hat in dieser Saison für den FCB gespielt. Der Spanier ist sogar noch immer beim FC Basel unter Vertrag. Dass er ins FCB-Kader zurückkehren wird, ist aber nicht anzunehmen. Viel wahrscheinlicher ist, dass man Comas nach seiner Leihe bei Eibar in der kommenden Saison erneut in Spanien sehen wird.Liga: 3 Einsätze, 121 Minuten, 1 Gelbe. | Cup: 2 Einsätze, 152 Minuten. | Vertrag: Bis 2026 beim FCB. | BaZ-Note: 4.Mohamed DrägerEinzigartig, wie Mohamed Dräger bei seinem einzigen Einsatz gegen die Young Boys den Ball in die eigenen Maschen hämmert. Ein Fauxpas, der ihn bei den FCB-Fans so rasch nicht in Vergessenheit geraten lässt.Liga: 1 Einsatz, 14 Minuten. | Cup: –. | Vertrag: Bis 2026 bei Braunschweig. | BaZ-Note: –.14 Minuten Einsatzzeit reichen Mohamed Dräger für ein Eigentor.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Emmanuel EssiamMit dem FC Aarau, an den Emmanuel Essiam für die Rückrunde verliehen wurde, verpasste der Ghanaer den Aufstieg in die Super League. Spielpraxis konnte der 21-Jährige gleichwohl sammeln. In den 15 letzten Spielen stand er siebenmal in der Startformation und wurde fünfmal eingewechselt. Ob er in der kommenden Saison im FCB-Kader steht, ist offen. Liga: 1 Einsatz, 19 Minuten. | Cup: –. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,5.Fabian FreiMit dem Ligaerhalt des FC Winterthur ging die lange Karriere von Fabian Frei zu Ende. Im September wechselt der 36-Jährige zu den Eulachstädtern. Seinen Legendenstatus in Basel verliert er deswegen nicht – mit 543 Partien in Rotblau ist er Rekordspieler.Liga: 6 Einsätze, 177 Minuten. | Cup: 1 Einsatz, 32 Minuten. | Vertrag: Karriereende. | BaZ-Note: 4.Joe MendesJoe Mendes hat in dieser Saison nicht viel falsch gemacht. Er war über weite Strecken ein solider Rückhalt für Rotblau dort hinten rechts. Dennoch wird der FC Basel die im Leihvertrag enthaltene Kaufoption nicht ziehen. Mendes kehrt zum SC Braga zurück.Liga: 29 Einsätze, 2’046 Minuten, 1 Tor, 1 Assist, 7 Gelbe. | Cup: 4 Einsätze, 284 Minuten. | Vertrag: Bis 2028 bei Braga. | BaZ-Note: 4,2.Kevin RüeggIm Sommer 2024 hat der FCB Kevin Rüegg von Hellas Verona übernommen. Ausgezahlt hat sich das bisher nur bedingt – der Rechtsverteidiger bestritt in dieser Saison wettbewerbsübergreifend nur acht Spiele. Wie so oft in seiner Karriere kamen ihm Verletzungen in die Quere.Liga: 7 Einsätze, 432 Minuten, 1 Assist. | Cup: 1 Einsatz, 73 Minuten. | Vertrag: Bis 2027 beim FCB. | BaZ-Note: 3,9.Dominik SchmidMit seiner Maske im Cupfinal erinnert er an Marco Streller. Wegen einer Fraktur im Gesicht verpasst er die letzten zwei Liga-Spiele. Im September kann er wegen einer Knieverletzung nicht zur Nationalmannschaft reisen. Im März wird er gar nicht mehr nominiert. Ob er als Doublegewinner für Murat Yakin irgendwann wieder zum Thema wird?Liga: 35 Einsätze, 2’922 Minuten, 4 Tore, 6 Assists, 6 Gelbe. | Cup: 5 Einsätze, 450 Minuten, 1 Assist, 1 Gelbe. | Vertrag: Bis 2027 beim FCB. | BaZ-Note: 4,5.Nicolas VouillozVon Dezember bis Ende März spielt Nicolas Vouilloz in den Planungen keine Rolle mehr. Doch dann muss er kurzfristig für den verletzten Van Breemen einspringen und ist fortan Stammkraft. Zeigt im letzten Saisonviertel, weshalb ihn der FC Basel im Januar 2024 von Genf geholt hat.Liga: 20 Einsätze, 1’625 Minuten, 1 Tor, 6 Gelbe. | Cup: 5 Einsätze, 458 Minuten, 1 Gelbe. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,4.Taulant Xhaka34 Minuten Spielzeit bekommt Taulant Xhaka bei der Super-League-Derniere gegen Luzern noch. Danach ist seine Karriere beendet. Seine Zeit in Basel hört mit Nebengeräuschen auf. Wie er sich an der inoffiziellen Meisterfeier verhält, ist alles andere als eines FCB-Aushängeschilds würdig. Ein Grossteil der Fans wird es ihm verzeihen.Liga: 10 Einsätze, 231 Minuten, 1 Gelbe. | Cup: 3 Einsätze, 197 Minuten, 1 Gelbe. | Vertrag: Karriereende. | BaZ-Note: 4,5.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosAlbian Ajeti183 Tage bleibt Albian Ajeti ohne Torerfolg. Dann erzielt er am 4. Mai gegen Servette seine Ligatreffer sechs und sieben. Am Ende hat er in der Super League zehnmal getroffen und ist im Endspurt nicht nur wegen seiner Gelb-Roten Karte in Lugano, die den Startschuss für den Basler Torrausch gibt, ein wichtiges Element der Meistermannschaft.Liga: 30 Einsätze, 1’422 Minuten, 10 Tore, 6 Assists, 1 Gelbe, 1 Gelb-Rote, 1 Rote. | Cup: 6 Einsätze, 457 Minuten, 2 Tore, 3 Assists, 1 Gelbe. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,3.Romario BaroDer FCB wird die Kaufoption für Romario Baro nicht einlösen. Was vom 25-Jährigen in Basel in Erinnerung bleibt: mit Sicherheit seine auffällige Frisur und die Gelb-Rote Karte, die sich der Portugiese gleich bei seinem FCB-Debüt holte. Liga: 20 Einsätze, 832 Minuten, 1 Tor, 1 Gelb-Rote. | Cup: 4 Einsätze, 98 Minuten. | Vertrag: Bis 2026 bei Porto. | BaZ-Note: 4,2.Thierno BarryThierno Barry lässt auf seinen richtig guten Saisonstart mit dem FCB eine richtig gute erste Saison bei Villarreal folgen. Mit elf Treffern und vier Assists erzielt er die drittmeisten Skorerpunkte seines Teams, das sich dank eines fünften Rangs in der spanischen Liga direkt für die Champions League qualifiziert. Das hält den Franzosen aber nicht davon ab, dem FCB beim 5:1-Sieg gegen Servette im Mai einen Besuch abzustatten. Liga: 3 Einsätze, 238 Minuten, 5 Tore. | Cup: 1 Einsatz, 45 Minuten, 3 Tore. | Vertrag: Bis 2029 bei Villarreal. | BaZ-Note: 5,3.Roméo BeneyNachdem Roméo Beney in der Hinrunde mit dem FCB gerade mal auf wettbewerbsübergreifend fünf Einsätze kam, wird er im Januar zu Stade Lausanne-Ouchy verliehen. Dort gelingen ihm in 17 Einsätzen fünf Tore und acht Assists. Denkbar, dass die Basler für den 20-Jährigen im Sommer einen Platz im Kader finden.Liga: 3 Einsätze, 56 Minuten, 1 Gelbe. | Cup: 2 Einsätze, 78 Minuten, 1 Assist. | Vertrag: Bis 2027 beim FCB. | BaZ-Note: 3,7.Kevin CarlosMit Albian Ajeti und Kevin Carlos hat der FC Basel zwei klassische Stürmer in den eigenen Reihen, die eine zweistellige Anzahl an Toren erzielt haben. Das kann kein anderes Team der Liga von sich behaupten. Gut möglich, dass der künftige FCB-Trainer auch in der kommenden Saison die Qual der Wahl zwischen Ajeti und Carlos haben wird. Liga: 32 Einsätze, 1’851 Minuten, 12 Tore, 2 Assists, 5 Gelbe. | Cup: 4 Einsätze, 223 Minuten, 2 Tore. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,2.Bradley FinkGerade mal 21 Minuten lang steht Bradley Fink in dieser Rückrunde für den FC Basel auf dem Feld. Ein Skorerpunkt gelingt ihm dabei nicht. Es fragt sich daher sowohl aus Sicht des Spielers als auch aus jener des Clubs, ob ein weiteres Engagement des Offensivspielers in Basel Sinn macht.Liga: 16 Einsätze, 311 Minuten, 1 Tor, 1 Assist, 1 Gelbe. | Cup: 3 Einsätze, 120 Minuten, 1 Tor. | Vertrag: Bis 2026 beim FCB. | BaZ-Note: 4,2.Juan GautoBei La Coruña hat Juan Gauto in 16 Einsätzen kein Tor und keinen Assist erzielt. Die Spanier ziehen daher die Kaufoption für den 21-jährigen Argentinier mit dem Spitznamen Gautito nicht. Dass der FC Basel für ihn künftig ein Plätzchen im Kader finden wird, ist unwahrscheinlich, und so wird es spannend zu sehen sein, wie es mit der Karriere des einstigen Juwels weitergeht.Liga: 1 Einsatz, 24 Minuten. | Cup: –. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,5.Anton KadeVon allen Spielern, die in dieser Saison für den FC Basel auf dem Feld standen, haben nur vier in ihrer Karriere öfter für Rotblau gespielt als Anton Kade mit seinen 103 Einsätzen: Marwin Hitz (126), Albian Ajeti (138), Xherdan Shaqiri (169) und natürlich Taulant Xhaka (407). Wird der Deutsche diesen Wert noch ausbauen, oder zieht er im Sommer weiter? Stand jetzt ist beides vorstellbar.Liga: 36 Einsätze, 2’340 Minuten, 4 Tore, 4 Assists, 5 Gelbe. | Cup: 6 Einsätze, 391 Minuten, 1 Tor. | Vertrag: Bis 2026 beim FCB. | BaZ-Note: 4,2.Hat mittlerweile über 100 Einsätze für den FCB: Anton Kade.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Benjamin KololliIm einen Winter gekommen, ist er im nächsten wieder gegangen. Dazwischen wars mal gut, als er YB abschoss. Und wurde es zu Beginn dieser Saison rasch schlecht, nachdem er mit anderen in der Balz zum Tanz gebeten hatte. Ob es mehr an dem darauf folgenden Missverständnis mit Daniel Stucki und seiner zwischenzeitlichen Suspendierung oder an der neuen Konkurrenz auf den Flügeln lag, dass seine Party künftig überwiegend auf der Tribüne stattfand? Egal, denn er tanzt seit Januar im Wallis.Liga: 4 Einsätze, 155 Minuten, 1 Tor. | Cup: 2 Einsätze, 255 Minuten, 1 Tor, 1 Assist. | Vertrag: Bis 2026 bei Sion. | BaZ-Note: 4,1.Léo LeroyXherdan Shaqiri ist ja nach dieser Saison so etwas wie der König von Basel. Dabei wäre Léo Leroy eigentlich für diese Rolle prädestiniert. Als «Löwe, der König» lässt sich sein Name übersetzen. Dass der Löwe dabei als König der Tiere gesehen wird, macht den FCB-Spieler zum doppelten König. Das passt wiederum zum Double-Gewinn. Liga: 36 Einsätze, 2’185 Minuten, 3 Tore, 3 Assists, 7 Gelbe. | Cup: 6 Einsätze, 376 Minuten, 1 Assist, 1 Tor. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,4.MetinhoMetinhos eigentlicher Name lautet Abemly Meto Silu. Da sich das nicht sehr brasilianisch anhört, der Mittelfeldspieler aber bald nach seiner Geburt in der Demokratischen Republik Kongo im südamerikanischen Land lebte und auch den entsprechenden Pass besitzt, hat er sich Metinho als Übernamen ausgesucht. Da der FC Basel keine Kaufoption für den Leihspieler besitzt, ist offen, ob der Brasilianer bleibt. Liga: 12 Einsätze, 716 Minuten, 2 Assists, 2 Gelbe. | Cup: 2 Einsätze, 133 Minuten. | Vertrag: Bis 2026 bei Troyes. | BaZ-Note: 4,3.Philip OteleBei Al-Wahda in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo Philip Otele vor seiner Zeit beim FCB spielte, soll der Nigerianer jährlich 1,5 Millionen Euro verdient haben. Einen solchen Lohn gibt es beim FC Basel nicht. Dafür aber genug Spielzeit für neun Tore und vier Assists, zwei Titel und die Chance auf die Champions League. Der FCB hat die Kaufoption für Otele gezogen. Ob dieser auch über den Sommer hinaus in Basel bleiben wird, steht in einem anderen Buch. Liga: 18 Einsätze, 1’020 Minuten, 9 Tore, 4 Assists, 1 Gelbe. | Cup: 3 Einsätze, 253 Minuten. | Vertrag: Bis 2028 bei Al-Wahda. | BaZ-Note: 4,7.Xherdan ShaqiriXherdan Shaqiri hat in seiner Rückkehr-Saison beim FCB fast alles erreicht, was er erreichen konnte. Aber eben nur fast alles. Der Rekord für die meisten Skorerpunkte in einer Super-League-Spielzeit gehört immer noch Stéphane Chapuisat. Dieser sammelte in der Saison 2003/04 43 Zähler, Shaqiri erreichte jüngst 39. Aber: Da Shaqiri erst Mitte August zum FCB stiess, verpasste er die ersten vier Saisonspiele. Wird es ihm in der kommenden Saison gelingen, Chapuisat zu überholen?Liga: 34 Einsätze, 2’618 Minuten, 18 Tore, 21 Assists, 3 Gelbe. | Cup: 5 Einsätze, 461 Minuten, 3 Tore, 1 Assist. | Vertrag: Bis 2027 beim FCB. | BaZ-Note: 4,9.Gabriel SiguaDie ersten 13 Super-League-Runden verpasst Gabriel Sigua aufgrund zweier gerissener Bänder im Sprunggelenk. Als er danach zu Teileinsätzen kommt, kann der 19-jährige Georgier selten überzeugen. Es ist natürlich auch keine einfache Aufgabe, wenn man meist auf jener Position ins Spiel kommt, auf der davor Xherdan Shaqiri agierte. Liga: 16 Einsätze, 280 Minuten, 1 Gelbe. | Cup: 1 Einsatz, 17 Minuten, 1 Tor. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,1.Marin SoticekIn der 76. Minute wird Marin Soticek im Cupfinal gegen Biel eingewechselt. In der 78. Minute erzielt er das 3:1 und sorgt für die Entscheidung. Es ist dies wettbewerbsübergreifend die zehnte Torbeteiligung des 20-jährigen Kroaten. Gut möglich, dass er in der kommenden Saison mehr Spielzeit bekommt, denn sein Talent ist zweifelsohne ersichtlich. Liga: 28 Einsätze, 868 Minuten, 4 Tore, 2 Assists, 1 Gelbe. | Cup: 4 Einsätze, 164 Minuten, 2 Tore, 2 Assists. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,1.Bénie TraoréEinst hatte Bénie Traoré seine Liebe zum Fussball verloren, sagte der Flügel des FC Basel in einem Interview mit der BaZ. Es war in der Saison 2023/24, also gar nicht so lange her. Damals gelang ihm bei Sheffield und Nantes in einer Spielzeit gerade mal ein Assist. In Basel sieht das völlig anders aus: Wettbewerbsübergreifend vierzehn Tore und zehn Assists machen Traoré zum Leistungsträger.Liga: 36 Einsätze, 2’412 Minuten, 13 Tore, 8 Assists, 3 Gelbe, 1 Rote. | Cup: 5 Einsätze, 322 Minuten, 1 Tor, 2 Assists. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,3.Fabio Celestini verlässt den FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Celestini-Nachfolger: Der neue FCB-Trainer heisst wohl Ludovic Magnin

    Celestini-Nachfolger – Der neue FCB-Trainer heisst wohl Ludovic MagninNoch ist es nicht offiziell: Doch nach Informationen dieser Zeitung ist sich der FC Basel mit dem 46-Jährigen einig.Publiziert heute um 15:12 UhrDer nächste Karriereschritt: Ludovic Magnin übernimmt wohl den Schweizer Doublegewinner 2024/25.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNoch hat der FC Basel den Abgang von Fabio Celestini nicht offiziell kommuniziert. Und bereits steht der neue Trainer vor der Tür. Nach Informationen dieser Zeitung soll sich Ludovic Magnin seit Dienstag mit dem FC Basel einig sein. Auch «blue Sport» berichtet am Donnerstag, dass der 46-Jährige der Wunschkandidat des FC Basel sei.Dass der Celestini-Nachfolger noch nicht präsentiert worden ist, dürfte damit zu tun haben, dass Magnin bei Lausanne-Sport noch ein gültiges Arbeitspapier bis im Sommer 2026 hat – und sich entsprechend auch die beiden Vereine über alle Modalitäten einigen müssen. Und vielleicht auch damit, dass es auch bei Celestini noch das eine oder andere zu klären gibt. Schliesslich läuft auch sein Kontrakt in Basel bis 2026.Magnin hat in den letzten drei Jahren bei Lausanne-Sport ansehnliche Arbeit geleistet: In seiner ersten Saison mit dem Club aus seiner Heimatstadt stieg er in die Super League auf. Und nun, im zweiten Jahr in der höchsten Spielklasse, gelang ihm mit den Westschweizern der Sprung in die Qualifikation des Europacups.Zwei Romands: Der neue FCB-Trainer Ludovic Magnin (links) und der bisherige Fabio Celestini.Foto: Marc Schumacher/Freshfocus)Mit Ludovic Magnin kommt ein Trainer nach Basel, den David Degen sehr schätzt. Die beiden kennen sich aus gemeinsamen Zeiten aus der Schweizer Nationalmannschaft.Mit Ludovic Magnin kommt aber auch ein Trainer nach Basel, der als emotional und zeitweise impulsiv gilt. Zudem verkörpert er den Typ «strenger Trainer». Eine Eigenschaft, die zum derzeitigen FC Basel sehr gut passt. Seitdem Daniel Stucki als Sportdirektor übernommen hat, scheint Disziplin nochmals einen höheren Stellenwert erhalten zu haben. Zuletzt in Lausanne soll Magnins klare Führung eine seiner Stärken gewesen sein.Davide Ancelotti, der wie Magnin auf der Basler Wunschliste stand, dürfte damit kein Thema mehr am Rheinknie sein. Nach den jüngsten Entwicklungen soll der 35-jährige Italiener bei La Coruña in der La Liga ein ernsthafter Trainerkandidat sein.Der FC Basel und der TrainerwechselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfers beim Double-Sieger: Otele bleibt beim FC Basel, Baro und Mendes verlassen den Club

    Transfers beim Double-Sieger – Otele bleibt beim FC Basel, Baro und Mendes verlassen den ClubBei Flügelspieler Philip Otele zieht Rotblau die Kaufoption. Von zwei weiteren Leihspielern nimmt der FCB Abschied.Publiziert heute um 16:22 UhrPhilip Otele unterschreibt beim FCB einen Vertrag bis 2028.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDass es so kommen würde, war schon länger bekannt, nun macht es der FC Basel offiziell: Der Double-Sieger übernimmt den vormaligen Leihspieler Philip Otele fix. Der Nigerianer, der in einer halben Saison neun Tore und fünf Assists erzielte, unterzeichnet einen Vertrag bis zum Sommer 2028.Von zwei anderen Leihspielern trennt sich Rotblau hingegen. Weder bei Rechtsverteidiger Joe Mendes noch beim zentralen Mittelfeldspieler Romario Baro zieht der Club die Kaufoption. Sie kehren somit vorerst zu SC de Braga beziehungsweise zum FC Porto zurück.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDa Joe Mendes in dieser Saison der Rechtsverteidiger mit den meisten Startelf-Einsätzen für Rotblau war, ist davon auszugehen, dass sich der Club auf dieser Position verstärken wird. Auch für das zentrale Mittelfeld wird man sich wohl nach einem weiteren Spieler umsehen – insbesondere, da ein Abgang von Leon Avdullahu nicht unwahrscheinlich ist.Zudem kommuniziert der FCB in seiner Mitteilung, dass die Zukunft von Metinho noch ungewiss ist. Der Club wäre an einer Übernahme interessiert. Ob eine solche möglich ist, wird sich in den Verhandlungen zeigen. Eine Kaufoption wurde in diesem Fall nicht vereinbart.Transferphase beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Djordje Jovanovic kommt ebenfalls zum FCB zurück

    FC Basel – Djordje Jovanovic kommt ebenfalls zum FCB zurückPartizan Belgrad verzichtet auf eine definitive Übernahme des Mittelstürmers.Publiziert heute um 13:13 UhrSein letztes Spiel für Partizan Belgrad bestritt Djordje Jovanovic im März.Foto: Srdjan Stevanovic (Imago, Starsport)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWie die «bz Basel» berichtet, wird Djordje Jovanovic zum FC Basel zurückkehren. Partizan Belgrad zieht demnach die Kaufoption nicht. Damit ist der 26-Jährige nach Juan Gauto und Arnau Comas bereits der dritte FCB-Leihspieler, bei dem die Kaufoption ungenutzt bleibt.Jovanovic kam im Sommer 2023 für knapp 3 Millionen Euro zum FC Basel und wurde ein Jahr später an seinen Jugendverein verliehen. In der serbischen Liga war er zu Beginn gesetzt und schoss in seinen ersten zwölf Einsätzen sechs Tore. Danach warf ihn aber eine Adduktorenverletzung aus der Bahn. Mitte März wurde Jovanovic zudem aus disziplinarischen Gründen aus dem Kader gestrichen und kam seither nicht mehr zum Einsatz.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Helmut Benthaus wird 90: FCB-Trainerlegende: «Ich mähe immer noch den Rasen und schneide Rosen»

    AboHelmut Benthaus wird 90 – FCB-Trainerlegende: «Ich mähe immer noch den Rasen und schneide Rosen»Der grösste Trainer in der Geschichte des FC Basel feiert am 5. Juni Geburtstag. Er sagt: «Der Meistertitel hat der Stadt gutgetan.»Publiziert heute um 12:20 UhrEr liebt die Natur: Helmut Benthaus in seinem Garten in Riehen.Foto: KeystoneJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Fair-Play-Trophy: In dieser Rangliste ist der FC Basel auf Platz drei

    Fair-Play-Trophy – In dieser Rangliste ist der FC Basel auf Platz dreiServette Genf ist die fairste Super-League-Mannschaft der letzten Saison. Der FCB schafft es aufs Podest.Publiziert heute um 13:47 UhrJonas Adjetey spielte mit dem FCB nicht nur erfolgreich Fussball, sondern zählte mit Rotblau auch zu den fairsten Teams der Super League.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkServette Genf ist die fairste Mannschaft der Super League. Das offenbart die Fairplay-Rangliste, die die Swiss Football League veröffentlich hat. Die Genfer kassieren für ihr disziplinarisch vorbildliches Verhalten 50’000 Franken. Auf Platz zwei folgt der FC Luzern, Dritter ist der FC Basel. Ins rotblaue Kässeli fliessen deswegen 20’000 Franken.In 38 Super-League-Spielen holte der Schweizer Meister 76-mal Gelb, 3-mal Gelb-Rot und 2-mal Rot. Damit totalisiert der FCB 95 Fair-Play-Punkte und somit elf Zähler mehr als Sieger Servette. Am unteren Ende der Tabelle ist Yverdon (129 Fair-Play-Punkte), der Absteiger in die Challenge League.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Trainerwechsel: Fabio Celestini verlässt den FC Basel, ein bekannter Name soll kommen

    AboFCB-Trainerwechsel – Fabio Celestini verlässt den FC Basel, ein bekannter Name soll kommenNoch ist es nicht offiziell. Aber der Trainer und der FCB gehen fortan getrennte Wege. Davide Ancelotti ist offenbar die Nachfolge-Wunschlösung.Publiziert heute um 20:35 UhrNach 19 Monaten ist Fabio Celestinis Zeit beim FC Basel vorüber.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Celestini hat zu spüren bekommen, dass die Geduld beim FCB nicht riesig ist»

    PodcastPodcast zum Schweizer Fussball – «Wenn Celestini ein Angebot auf dem Tisch liegen hat, wird er diese Chance packen»Die Double-Freude des FC Basel wird durch einen schweren Unfall überschattet, und der Trainer dürfte den Club verlassen. Hören Sie jetzt die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 17:38 UhrIn der 288. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um den Cupsieg des FC Basel, der allerdings mit einer traurigen Nachricht endete. Nach dem 4:1 der Basler gegen den FC Biel kam es am Bahnhof Wankdorf zu einem Unfall, bei dem ein Fan von einem Zug erfasst und schwer verletzt wurde.Darum sagte der Club die Titelfeier auf dem Barfüsserplatz kurzfristig ab. Am Montag gab es dann weitere Neuigkeiten rund um den Club: Trainer Fabio Celestini wird den FCB – trotz Double – vermutlich verlassen.Währenddessen haben sich die Grasshoppers in der Barrage gegen den FC Aarau durchgesetzt. Der FCZ trennt sich von Trainer Ricardo Moniz, auch wenn er das von einem Journalisten am Telefon erfahren muss. Und wir wählen das Team der Runde, das sehr rotblau ist – aber nicht ganz so Basel-lastig, wie das unsere Hörerinnen und Hörer gerne hätten.Die Themen:00:00 Schock nach dem Cupfinal05:17 Der FC Basel holt das Double13:34 Fabio Celestini vor dem Absprung22:12 GC bleibt in der Super League31:41 Der FCZ hat einen neuen Trainer38:24 Wir wählen das Team der Saison01:11:00 GewinnspielWir möchten wissen, wie Ihnen unser Podcast «Dritte Halbzeit» gefällt. Danke, dass Sie sich Zeit für diese kurze Umfrage nehmen.Die letzten drei Folgen der «Dritten Halbzeit»Tilman Pauls ist Redaktor im Sportressort des Tages-Anzeigers und befasst sich in erster Linie mit dem Thema Fussball und der Super League. Er moderiert den Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Nachfolger von Celestini: Wird Davide Ancelotti neuer FCB-Trainer?

    Nachfolger von Celestini – Wird Davide Ancelotti neuer FCB-Trainer?Der FC Basel und Fabio Celestini gehen offenbar getrennte Wege. Als Nachfolger könnte der Sohn der italienischen Trainerlegende Carlo Ancelotti ans Rheinknie wechseln.Publiziert heute um 17:35 UhrDavide Ancelotti (rechts) war jahrelang Assistenztrainer seines Vaters Carlo.Foto: Alberto Gardin (Getty Images)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • FC Basel: Jonathan Dubasin wechselt fix zu Gijon

    FC Basel – Jonathan Dubasin wechselt fix zu GijonDer FCB soll laut spanischen Medien 1,6 Millionen Euro erhalten.Publiziert heute um 15:18 UhrJonathan Dubasin bleibt bei Sportin Gijon.Foto: Jose Manuel Alvarez Rey (Imago, NurPhoto)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkJonathan Dubasin wechselt für 1,6 Millionen Euro zu Sporting Gijon. Das vermeldet das Medium «La Nueva España». Der spanische Zweitligist macht damit von der Kaufoption Gebrauch, nachdem der 25-Jährige während seiner einjährigen Leihe überzeugen konnte.Für Gijon bestritt Dubasin in dieser Saison 39 Pflichtspiele, in denen dem Flügelspieler acht Tore und neun Assists gelangen. Beim Tabellenelften war er damit achtbester Skorer in La Liga 2.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Eibar verzichtet auf eine definitive Übernahme von Arnau Comas

    FC Basel – Eibar verzichtet auf eine definitive Übernahme von Arnau ComasDer SD Eibar zieht die Kaufoption von Arnau Comas nicht. Dennoch könnte der 25-Jährige in Spanien bleiben.Publiziert heute um 13:32 UhrArnau Comas kam in dieser Saison nur zu fünf Einsätzen für den FCB. Im Winter wurde er nach Spanien verliehen.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNeben Juan Gauto wird mit Arnau Comas ein weiterer Spieler zum FC Basel zurückkehren, der in die zweite spanische Liga verliehen war. Der SD Eibar wird von der Kaufoption des 25-jährigen Innenverteidigers kein Gebrauch machen, wie der Club am Montag mitteilt.Comas verliess den FCB im letzten Winter, nachdem er einen Grossteil der Vorrunde verletzt ausgefallen war. Bei Eibar kam er in La Liga 2 zu neun Startelfeinsätzen, die Saison beendete sein Verein auf dem neunten Platz.Dass Comas nächste Saison wieder für den FCB auflaufen wird, ist unwahrscheinlich. Sein Vertrag bei Rotblau läuft im Sommer 2026 aus. Gemäss spanischen Medienberichten sollen mehrere La-Liga-Clubs an einer Verpflichtung interessiert sein, darunter Espanyol Barcelona.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Analyse zum FCB: Auch mit der Königsklasse vor Augen ist Demut das Schlüsselwort

    MeinungAboAnalyse zum FCB – Auch mit der Königsklasse vor Augen ist Demut das SchlüsselwortDer FC Basel wird europäisch spielen – möglicherweise in der Champions League. Es gilt, realistisch zu bleiben und zu geniessen.Kommentar von Publiziert heute um 11:54 UhrBringt der erste Platz in der Meisterschaft den Baslern die Champions League?Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Basler Trainerfrage: FCB und Fabio Celestini gehen offenbar getrennte Wege

    Update folgtBasler Trainerfrage – FCB und Fabio Celestini gehen offenbar getrennte Wege Noch vor dem Treffen mit der FCB-Clubführung am Montagnachmittag soll klar sein, dass der Romand den FC Basel verlassen wird. Publiziert heute um 11:10 Uhr Fabio Celestini Claudio De Capitani/freshfocus Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Am Montagnachmittag ist ein Treffen…

  • FCB: Trainerfrage vor Showdown: Fabio Celestini: «Es geht darum, was das Beste für den FC Basel ist»

    AboFCB: Trainerfrage vor Showdown – Fabio Celestini: «Es geht darum, was das Beste für den FC Basel ist»Der Trainer des Double-Siegers sagt, er habe kein Angebot eines anderen Clubs. Trotzdem wäre ein Verbleib eine Überraschung.Publiziert heute um 06:34 UhrEine Saison, zwei Pokale: Fabio Celestini krönt seine erste gesamte Spielzeit mit dem FC Basel mit dem Cupsieg.Foto: Claudio De Capitani/ (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • FCB sagt Barfi ab: Der FC Basel krönt sich in Bern – doch am Ende feiert keiner mehr

    AboFCB sagt Barfi ab – Der FC Basel krönt sich in Bern – doch am Ende feiert keiner mehrMit 4:1 setzen sich die Basler gegen den FC Biel durch. Weil danach am Bahnhof ein FCB-Fan schwer verunfallt, endet der Sonntag trist.Publiziert heute um 20:31 UhrDie goldenen Schnipsel fliegen, der FC Basel um Captain Xherdan Shaqiri (mit Pokal) feiert.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Schmids Maske hält nur kurz, Shaqiri macht Versprechen wahr

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Schmids Maske hält nur kurz, Shaqiri macht Versprechen wahrGegen den FC Biel holen die Basler den 14. Cupsieg der Vereinsgeschichte. Xherdan Shaqiri fällt besonders positiv auf, während ein Defensivmann enttäuscht.Publiziert heute um 17:36 UhrShaqiri und Co. im Wankdorf: Der 14. Cup-Sieg der Vereinsgeschichte ist Tatsache.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 5Ob sich der Basler Schlussmann seinen Arbeitstag gegen den Drittligisten aus dem Seeland ruhig vorgestellt hat? Er hätte sich gewaltig getäuscht. Nach 18 Minuten wird er vom eigenen Vordermann, Jonas Adjetey, mit einem Rückpass in Verlegenheit gebracht und kann gerade noch zur Ecke klären. Auch in der Folge muss er einen Gegentreffer mehrfach verhindern, in der 39. gegen Massombo gar zur Flugparade ansetzen. Beim Bieler Penalty bleibt er ohne Abwehrchance – dennoch hat er als sicherer Rückhalt wichtigen Anteil am 14. Basler Cup-Erfolg.Jubel hier, Fassungslosigkeit da – FCB-Keeper Marwin Hitz hat wichtigen Anteil am Basler Cup-Erfolg.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Anton Kade: 4Erneut als Rechtsverteidiger am Werk, setzt Anton Kade in der 2. Minute das erste Ausrufezeichen, als er zum Volley aus der zweiten Reihe ansetzt und das Gebälk erzittern lässt. Lässt sich in der Folge einige Male den Ball abluchsen oder bleibt am kompakten Bieler Defensivblock hängen. Defensiv ohne sichtbaren Fehler, jedoch gegen physisch präsente Stürmer nicht über jeden Zweifel erhaben.Jonas Adjetey: 3Das Wankdorf-Stadion scheint dem Innenverteidiger überhaupt nicht zu liegen: Vor zwei Wochen überraschte er Goalie Hitz bereits mit einem Schuss an die eigene Latte. Nun, im Cupfinal, misslingt einer seiner Rückpässe so, dass Hitz zurückzusprinten hat, um ein Eigentor des Ghanaers zu verhindern. Der Auftritt bleibt unsicher, und als Adjetey im eigenen Strafraum gegen Coulibaly zu ungestüm vorgeht (57.), verursacht er via VAR auch noch den Penalty, der zum Bieler 1:1 in der 60. Minute führt. Macht in der 76. Barisic Platz.Nicolas Vouilloz: 5Lässt auf seiner Seite so gut wie nichts zu und bügelt auch die eine oder andere Unzulänglichkeit seiner Nebenleute aus. In Anbetracht des Schlussresultats ist das ein guter Auftritt.Dominik Schmid: 4Kehrt nach zwei verpassten Ligaspielen in die Startelf zurück. Auffällig dabei? Sein Gesichtsschmuck. Aufgrund eines Zusammenstosses im Cup-Halbfinal läuft der 35-Jährige mit augenfälliger Gesichtsmaske auf. Unauffälliger ist da sein Auftritt bis zur Pause. Dann wird er wegen Beschwerden durch Cissé ersetzt.Leon Avdullahu: 4Der sonst so solide Mittelfeld-Mann verliert in der 51. den Ball in der Vorwärtsbewegung und steht so am Ursprung der gefährlichsten aus dem Spiel kreierten Aktion der Bieler. Ja, da sind ein paar Balleroberungen, doch zündende Ideen fehlen. Das hat er in dieser Saison schon oft viel besser gemacht.Metinho: 3,5Bemüht. Doch in einer zähen Startphase Dynamisches in die Statik zu bringen, misslingt durchwegs. Genügend war dieser Auftritt nicht. Wird in der 61. durch Leroy ersetzt.Bénie Traoré: 3,5Könnte, nein, er müsste sein Team in der 16. Minute in Führung bringen, als er nach schöner Vorarbeit von Otele nur noch einschiessen bräuchte. Ansätze gelingen zwar, doch zu oft bleibt der Ivorer hängen. Wird in der 61. für Kevin Carlos ausgewechselt.Xherdan Shaqiri: 5,5Exemplarisch – so lässt sich die Darbietung von Xherdan Shaqiri wohl am treffendsten beschreiben. Mehrfach bleibt er, wie seine Mitstreiter auch, an der Bieler Defensive hängen, leistet sich auch einige Fehlpässe. Dennoch sind es seine Füsse, die für den Unterschied in der 100. Austragung dieses Cupfinals sorgen. Beim Bieler Eigentor schlägt er die gute Flanke, ebenso bei der Aktion, die zum Basler Elfmeter führt. Diesen verwandelt er standesgemäss. Natürlich wird er zum «Player of the Match» gekürt.Philip Otele: 4Dass er seine Gegenspieler in Sachen Qualität übertrumpft, lässt Philip Otele auf der linken Aussenbahn mehrfach durchblicken. Beispielsweise lässt er in der 16. alle stehen und legt Traoré den vermeintlichen Führungstreffer auf. Lässt in diesem Cupfinal jedoch die Effizienz missen. Geht in der 76. mit körperlichen Beschwerden vom Feld.Albian Ajeti: 5Tritt in der 21. Minute erstmals mit einem Kopfball in Erscheinung. Dennoch fehlen Albian Ajeti lange die Räume, um sich, umrundet vom kompakten Seeländer Defensivblock, zu entfalten. Wirkt bei den entscheidenden Situationen jedoch insofern mit, als dass er die richtigen Läufe anpeilt und so wichtigen Anteil am ersten und zweiten Basler Treffer hat. Mit seiner Präsenz provoziert er erst das Eigentor und mit seinem Kopfball dann den als Foul gewerteten Zusammenprall mit Biel-Goalie Radtke, der dem FCB den Elfmeter zum 2:1 bringt.Moussa Cissé: 5Will er flanken? Will er schiessen? Jedenfalls findet der Ball in der 80. Spielminute den Weg ins Tor, und Absender war Moussa Cissé. Als Schmid-Ersatz zur Halbzeit gekommen ist es die Torpremiere für den 25-Jährigen – entsprechend energiegeladen fällt sein Jubel aus.Leo Leroy: 4,5Ersetzt Metinho in der 61. und erledigt seine Aufgabe besser als sein Vorgänger. Ein Assist bleibt ihm verwehrt, weil Kevin Carlos nach schönem Zuspiel an Biel-Schlussmann Radtke scheitert.Kevin Carlos: 4Ersetzt den glücklosen Traoré in der 61. und hat gleich mehrere Möglichkeiten, seinem Team als Joker einen Treffer zu bescheren. Weil er aber zweimal, sowohl per Fuss wie per Kopf, an Radtke scheitert (73. und 83.), muss er ohne Skorerpunkt heimreisen.Adrian Barisic: –Ersetzt in der 76. Minute Adjetey und strahlt jene Ruhe aus, die sein Vorgänger vermissen liess. Für eine BaZ-Note war der Einsatz aber zu kurz.Marin Soticek: –Erst gerade eingewechselt, jubelt Soticek in der 78. Minute bereits. Ein trockener Schuss von der Strafraumgrenze ist es, der zum 3:1 führt und damit die letzten Basler Sorgen betreffend einer möglichen Blamage verscheuchen. Zu kurz im Spiel, um benotet zu werden.Der FC Basel im Cupfinal:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Vor dem Cupfinal: «Biel braucht für Europa nur eines: Den Cupsieg gegen den FC Basel»

    Vor dem Cupfinal – «Biel braucht für Europa nur eines: Den Cupsieg gegen den FC Basel»Fünf Fragen und fünf Antworten an fünf Menschen, die wissen, worum es bei der Affiche FC Biel – FC Basel geht.Publiziert heute um 20:08 UhrMalko Sartoretti (links) hat den FC Biel mit seinem Treffer gegen YB in den Final geschossen. Folgt nun die nächste Überraschung?Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkKevin Schläpfer, was verbindet die Basler mit den Bielern?Kevin Schläpfer wird vom Anhang des EHC Biel aufgrund seiner Verdienste als Spieler, Sportchef und Trainer als «Hockeygott» verehrt. Inzwischen ist der Oberbaselbieter als Sportdirektor des EHC Basel tätig.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)«Ich glaube, da gibt es einige Gemeinsamkeiten. Für mich ist ja Basel die meistunterschätzte Stadt der Schweiz – und Biel steht in dieser Liste auch ganz weit oben.Was hinzukommt: Sowohl die Basler als auch die Bieler sind von ihrer geografisch-kulturellen Lage geprägt: Führt in Basel die Lage im Dreiländer-Eck dazu, dass die Menschen sehr offene Charaktere sind, so ist es in Biel jene am Röstigraben: Biel ist bilingue und vereint so die Deutschschweizer Tugenden wie Pünktlichkeit und harte Arbeit mit einer angenehmen Lockerheit, wie ich sie eher den Romands zuspreche.Schliesslich ist es so, dass ich in meiner Zeit in Biel feststellen durfte, dass die Fasnacht dort einen ziemlich hohen Stellenwert besitzt und entsprechend zelebriert wird. Das ist natürlich nicht ganz so wie in Basel – aber doch auch etwas, das diese beiden Regionen für mich eher verbindet als trennt.»Davide Callà, Hand aufs Herz: Wie viele Stunden haben Sie den FC Biel studiert?Davide Callà ist Assistenztrainer des FC Basel – nach dem Cupfinal wird er diese Funktion bei der Schweizer Nationalmannschaft ausüben.Foto: Toto Marti (Blick/Freshfocus)«Natürlich bin ich überzeugt, dass der Schweizer Meister FCB den Promotion-League-Vertreter Biel im Cupfinal bezwingen wird. Wegen des Niveau-Unterschieds, aber eben gerade auch, weil wir uns seriös auf den FC Biel vorbereitet haben.Ich kann Ihnen versichern: Das waren sehr viele Stunden – im Stadion und am Bildschirm. Ich habe mehrere Partien der Bieler vor Ort gesehen. Vor allem aber habe ich die Partien im Cup gegen Lugano mit einem Auge und jene gegen YB mit beiden Augen und hoher Konzentration live am TV verfolgt.Hinzu kommt das Video-Studium. Ich würde behaupten, dass ich da mehr Stunden investiert habe, als wenn es gegen einen Gegner aus der Super League geht. Da weiss man eben meistens, was einen erwartet. Bei Biel ist das anders. Und das Gute ist: Man weiss auch, auf welche Spiele man sich konzentrieren muss: Die Bieler Triumphe gegen Lugano und YB. Ihre damalige Spielanlage ist nicht mit jener zu vergleichen, die sie in Promotion-League-Partien zeigen – und es ist dieselbe, von der sie hoffen, dass sie auch gegen uns zum Erfolg führen wird.Wir werden wissen, was sie unter diesen Voraussetzungen können und worauf wir aufpassen müssen.»Oliver Zesiger, was braucht der FC Biel, um in der nächsten Saison im Europacup zu spielen?Oliver Zesiger ist Sportkoordinator beim FC Biel.Foto: Raphael Moser«Biel braucht für Europa nur eines: den Cupsieg gegen den FC Basel. Klingt simpel, oder? Nun: Wir werden alles geben, damit etwas zustande kommt, das äusserst schwierig zu erreichen ist.Sollte es tatsächlich klappen, werden wir aber auch ein anderes Stadion brauchen. Dies deshalb, weil wir bei uns im Sommer ohnehin von Natur- auf Kunstrasen wechseln und bis im September einen neuen Spielort brauchen. Wären wir im Europacup, würden wir die Heimspiele folglich in der Neuenburger Maladière bestreiten, die alle Uefa-Anforderungen erfüllt und von Biel aus in einer Viertelstunde zu erreichen ist.Was wir darüber hinaus benötigten, ist das Verständnis der Arbeitgeber für unsere Spieler: Dass diese bei Europacup-Auswärtsspielen an ihrem Arbeitsplatz fehlen müssten, versteht sich. Die Frage ist, wie das gelöst wird: Mit Ferien? Mit dem Entgegenkommen des Arbeitgebers? Oder im einen oder anderen Fall vielleicht auch gar nicht?Nun: Es wäre ein schönes Problem für den FC Biel, sollte er sich damit beschäftigen müssen. Und es bliebe nach einem Cupsieg auch noch genug Zeit, um sich damit auseinanderzusetzen.»Mario Cantaluppi, wie besiegt man den FC Biel?Mario Cantaluppi ist Trainer der U-21 des FC Basel und hat gegen den FC Biel in dieser Saison in zwei Spielen vier Punkte geholt.Foto: Nicole Pont (Tamedia)«Wir haben eben erst in der Promotion League mit der U-21 des FCB gegen Biel 3:0 gewonnen. Wir führten früh 1:0, danach haben sich die Bieler nicht mehr aufrappeln können. Wegen des ESC spielten wir nicht im Leichtathletik-Stadion St. Jakob, sondern mussten auf den Buschweilerhof-Kunstrasen ausweichen und wissen also, wie es ist, gegen die Seeländer auf künstlicher Unterlage anzutreten.Biel ist eine Mannschaft, die vom Verteidigen, vom Konterspiel und der Mentalität lebt. Aber nun hat das Team einen Dämpfer erlitten: In der Liga war es die ganze Saison über die gejagte Mannschaft, hat jetzt aber den Aufstieg verpasst. Ich bin gespannt, wie sich das Nicht-Erreichen der Promotion auf ihr Auftreten im Cupfinal auswirken wird. Das Schöne aus Bieler Sicht ist, dass es ein Final ist. Ein Spiel, nicht mehr, nicht weniger. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass Basel in der aktuellen Form rasch die Entscheidung suchen und Biel kein bisschen Schnauf lassen wird. Von der Intensität her ist ein Super Ligist in einer solchen Partie bevorteilt – das hat man zuletzt am Dienstag im Barrage-Hinspiel gesehen, als die Grasshoppers dem FC Aarau klar überlegen waren. Ich denke, am Sonntag wird man in Bern diesen Klassenunterschied ebenso sehen.»Giuseppe Morello, wie bezwingt man als FC Biel den FC Basel?Giuseppe Morello ist Basler, stürmte einst für den FC Biel und ist heute Assistenztrainer beim Grasshopper Club Zürich.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)«Dieses Spiel war eines meiner Karriere-Highlights: Im März 2011 bezwangen wir mit dem FC Biel im Viertelfinal des Schweizer Cups den FCB mit 3:1. Challenge League gegen Super League, Halbprofis gegen eine Champions-League-Mannschaft – das war für den Verein wie auch für die Stadt ein ganz grosser Event. Und da ich als Basler im Bieler Trikot in der 80. Minute das 2:1 erzielte, ist es eben eine dieser Partien, die man nicht so rasch vergisst. Wobei ich auch immer betone, wenn ich von diesem Spiel spreche, dass uns das Rotieren von Thorsten Fink entgegengekommen ist: Alex und Strelli sassen ja zu Beginn des Spiels auf der Bank…Ich erinnere mich, dass ein solcher Sieg einer Mannschaft unglaublichen Schub geben kann. Du realisierst: Wenn du performst, ist alles möglich. Vor dem FC Biel in dieser Cup-Kampagne ziehe ich den Hut: Wer sich als Promotion Ligist gegen zwei Super-League-Teams durchsetzt – Chapeau! Jetzt wird sich zeigen, ob Biel mit diesem Weg bereits zufrieden ist und den Final als Dessert dieser Saison mitnimmt. Oder ob die Genugtuung der Spieler über das Erreichte erst nach dem Endspiel eintritt.Das Ziel der Bieler wird sein, so lange wie möglich die Null zu halten. Aber das Schwierige in solchen David-gegen-Goliath-Duellen ist: Was machst du, wenn du den Ball hast. Da muss eine Underdog-Mannschaft effizient sein. Nur zu verteidigen und sich auf das Spiel ohne Ball zu fokussieren, reicht nicht.»Der FC Basel vor dem CupfinalDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Wer verlässt den FC Basel?: Fabio Celestini und Leon Avdullahu sind dem Abschied sehr nahe

    AboWer verlässt den FC Basel? – Fabio Celestini und Leon Avdullahu sind dem Abschied sehr naheTaulant Xhaka und Assistent Davide Callà wurden beim FC Basel bereits vor dem Cupfinal verabschiedet. Wir sagen, wer die heissesten Anwärter für die nächsten Abgänge sind.Publiziert heute um 12:40 UhrUnklar, ob sie kommende Saison noch beim FC Basel sind: Metinho und FCB-Trainer Fabio Celestini.Foto: Grant Hubbs (Imago/Steinsiek.ch)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • FC Basel: Juan Gauto wird zum FCB zurückkehren

    FC Basel – Juan Gauto wird zum FCB zurückkehrenLa Coruña verzichtet voraussichtlich auf eine definitive Übernahme des Argentiniers.Publiziert heute um 00:31 UhrBei Deportivo La Coruña schaffte es Juan Gauto nur einmal in die Startelf..Foto: (Imago, NurPhoto)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIm vergangenen Sommer verlieh der FC Basel Juan Gauto bis zum Ende dieser Saison an Deportivo La Coruña. Der spanische Zweitligist besitzt eine Kaufoption, wird diese aber nicht einlösen, wie der argentinische Transferjournalist Uriel Iugt berichtet. Deshalb kehre Gauto nach Ablauf des Leihvertrags Ende Juni zum FCB zurück.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWie in Basel hatte der 20-jährige Flügelspieler auch bei La Coruña einen schweren Stand: Beim Tabellenfünfzehnten der La Liga 2 kam Gauto in dieser Saison lediglich zu 14 Teileinsätzen, nur einmal schaffte er es in die Startelf. Dabei gelang ihm weder ein Tor noch ein Assist. Zwischen März und Mitte Mai fiel er zudem wegen einer Oberschenkelverletzung für elf Spiele aus.Wie die Zukunft des Argentiniers aussieht, der vor zwei Jahren für 3,87 Millionen Euro vom CA Huracan zum FCB kam, ist noch unklar.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Biel vor dem Cupfinal: Der Captain setzt auf Fast Food, der Goalie wurde zur Zielscheibe der YB-Fans

    FC Biel vor dem Cupfinal – Der Captain setzt auf Fast Food, der Goalie wurde zur Zielscheibe der YB-FansDer Club aus der drittklassigen Promotion League fordert am Sonntag Meister Basel im Wankdorf heraus. Vier Figuren, die mit ihrer speziellen Geschichte für das Bieler Cup-Märchen stehen.Publiziert heute um 17:57 UhrGelingt dem FC Biel wieder ein Fussball-Wunder? Im Cuphalbfinal eliminierte der Promotion-League-Club die Young Boys dank eines Penaltytreffers von Malko Sartoretti (vorn).Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEigentlich ist Biel eine Eishockey-Stadt. Doch derzeit gilt das nicht. Die Lokalzeitung nennt sich wie schon vor dem Halbfinal gegen YB «FC Bieler Tagblatt», am Samstag erscheinen 22 Seiten zum grossen Spiel; im französischsprachigen «Journal du Jura» sind es deren 13.12’500 Tickets erhielt der FC Biel für den Cupfinal, alle hat er abgesetzt. Dank Partizipation am Verkauf und Prämien spült die Cup-Kampagne dem Promotion-League-Club 300’000 Franken in die Kasse, was einem Drittel des Jahresbudgets entspricht.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosUm bei all dem Trubel nicht den Kopf zu verlieren, setzen die Bieler in der Vorbereitung auf das grösste Spiel der Clubgeschichte seit 1961 – damals unterlag Biel im Cupfinal La Chaux-de-Fonds – auf den Courant normal. Ein Angebot des Hotels Belvédère in Spiez zur Übernachtung von Samstag auf Sonntag lehnten die Seeländer dankend ab. Das Hotel hatte während der WM 1954 den späteren Weltmeister Deutschland beherbergt. Stattdessen schlafen die Spieler wie üblich zu Hause.Die Amateure dürfen sich wie Stars fühlenUnd doch ist nichts normal an diesem Tag für den FC Biel. Am Grauholz wird eine Polizeieskorte den Mannschaftsbus empfangen. Die Amateure dürfen sich wie Stars fühlen.27 von 28 von ihnen haben einen auslaufenden Vertrag, nach dem Verpassen des Aufstiegs in die Challenge League dürften viele weiterziehen. Das gilt auch für Sportkoordinator Oliver Zesiger, der Scout beim FC Lugano wird. So wird der Cupfinal für den FC Biel zum letzten Hurra.Vier Protagonisten haben einen speziellen Anteil am Erfolg des Underdogs.Der Goalie und die Gedanken an ShaqiriDer Mann mit den Nerven aus Stahl: Raphael Radtke liess mit seinen Paraden auf dem Weg in den Cupfinal bereits den FC Lugano und die Young Boys verzweifeln.Foto: Adrian MoserAm Sonntag wird Raphael Radtke in einer Berner WG aufwachen, den Zug nach Biel nehmen, um dann mit dem Team wieder nach Bern zu fahren. «Statt zwanzig Minuten dauert der Weg nun halt zwei Stunden», sagt der 23-Jährige. Er wirkt nicht so, als würde es ihm etwas ausmachen, natürlich nicht.Radtke ist der Goalie, der auf dem Weg in den Final erst den FC Lugano und dann YB zum Verzweifeln brachte. Auf eine Parade ist er besonders stolz, jene gegen die Berner, als er Lukasz Lakomys Schuss in der Verlängerung mit den Fingerspitzen an die Latte lenkte. Direkt vor den YB-Fans, von denen ihn manche als «Schwuchtel» bezeichneten, zudem traf ihn ein Feuerzeug am Kopf. «Die hatten halt einen ziemlichen Pegel», sagt Radtke. Er ist nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen.Der Zuger ist im Nachwuchs des FC Luzern ausgebildet worden, Ardon Jashari und Luca Jaquez hiessen zwei seiner Teamkollegen. Aber für Radtke blieb der Weg nach oben versperrt, so kam er Anfang 2023 zum FC Biel. In Bern absolviert er gerade das Bachelorstudium in Volkswirtschaftslehre, viele seiner Kollegen sind YB-Fans. Nach dem Halbfinal konnte er sich für all die Sprüche, die er im Vorfeld kassiert hatte, genüsslich revanchieren.Unter der Woche absolvierte Radtke seine letzten Prüfungen. Die Konzentration fiel ihm ob des Trubels nicht leicht. Immer wieder kreisen seine Gedanken um dieses Spiel, das wie ein Monolith in seiner Karriere thront. Radtke hat sich überlegt, wie es wohl sein wird, Xherdan Shaqiri gegenüberzustehen. «Oft genug habe ich ihn im Fernsehen gesehen, nun ist er mein Gegner», sagt er. «Das ist schon ganz speziell.»Unzählige Tickets hat er für Freunde und Familie organisiert, «ein Prozent der Zuschauer gehört zu mir», sagt Raphael Radtke. Das sind rund 300 Leute.Der Captain führt ein RestaurantDie treue Seele: Captain Anthony De Freitas spielt schon seit 2019 für den FC Biel. Er sagt: «Ich bin mittlerweile mehr Bieler als Franzose.»Foto: Adrian MoserAnthony De Freitas ist die Konstante beim FC Biel. Seit 2019 spielt der Franzose für die Seeländer, im letzten Sommer übernahm er nach dem Rücktritt des früheren YB-Spielers François Affolter das Captainamt.De Freitas durchlief die Talentschmiede Monacos, er spielte für Port Vale in der vierthöchsten englischen Liga und für den Varzim SC in Portugals zweithöchster Spielklasse. «In Bradford und Sheffield durfte ich schon vor 25’000 Fans auflaufen, aber der Cupfinal wird zweifellos das grösste Spiel meiner Karriere», hält er fest. Die ungewohnte Kulisse, der Kunstrasen, dazu mit Basel den neuen Meister als Gegner – es spricht kaum etwas für den FC Biel. «Aber wir haben das Recht zu träumen. Was wir bis jetzt geschafft haben, ist aussergewöhnlich», sagt De Freitas.Und doch ist er kein Träumer, mit 31 hat er die Karriere nach dem Fussball aufgegleist: Seit einem Jahr führt De Freitas in Lausanne ein Restaurant, das auf Burger und Crêpes spezialisiert ist. Einmal pro Woche ist er vor Ort, ansonsten leitet er das Geschäft vom Seeland aus. Noch aber denkt der Aussenverteidiger nicht an den Rücktritt, sein Vertrag dürfte bald verlängert werden. Er fühle sich sehr wohl im Club und in der Umgebung, sagt er und fügt lächelnd hinzu: «Ich bin mittlerweile mehr Bieler als Franzose.»Der Abwehrhüne und Copain von Aurèle AmendaDas Talent: Damian Kelvin ist 1,94 Meter gross und 97 Kilogramm schwer. Seinetwegen sollen in den letzten Monaten mehrere Scouts ins Seeland gereist sein.Foto: Adrian MoserDer FC Etoile ist nur ein Bieler Quartierverein, sein Fanionteam spielt aktuell in der 4. Liga. «Aber dieser Club bildet gute Innenverteidiger aus», sagt Damian Kelvin augenzwinkernd.François Affolter und Aurèle Amenda lernten das Fussball-Abc beim FC Etoile, beide spielten sich später bei YB in den Dunstkreis der Nationalmannschaft. Und ja, auch Kelvin begann auf dem Sportplatz Mühlefeld – zusammen mit Amenda. Nach zwei Meistertiteln und einem Cupsieg mit den Young Boys spielt dieser zwar mittlerweile in der Bundesliga, aber der Kontakt zwischen den Jugendfreunden ist nie abgebrochen. Amenda wird aus Frankfurt anreisen, um Kelvin und Co. im Wankdorf zu unterstützen.Der 22-Jährige ist das wohl grösste Talent beim FC Biel. Im Cuphalbfinal gegen YB spielte er in der Innenverteidigung – abgebrüht wie ein Routinier. Mit 1,94 Metern und 97 Kilogramm verfügt Kelvin über Gardemasse. Als Kind betrieb er auch Leichtathletik, «davon profitiere ich jetzt, weil ich auch auf längeren Distanzen schnell bin». In den letzten Monaten sollen ihn mehrere Scouts beobachtet haben, ein Abgang in die Challenge League ist denkbar. Doch seine Zukunft will er erst nach dem Cupfinal klären.Kelvin studiert in Bern Betriebswirtschaft, wobei der Fussball im Moment Priorität geniesst. Weil er noch bei seinen Eltern in Nidau wohnt, bekommt er die Euphorie rund um den FC Biel hautnah mit. «Selbst Leute, die ich nur flüchtig kenne, sprechen mich an. Und alle sagen mir, dass sie am Sonntag ins Wankdorf kommen werden», sagt Kelvin. «Nun weiss ich, wo all die Tickets hingekommen sind.»Der Torjäger und das Hochzeit-ProblemDer Routinier mit dem Torriecher: Omer Dzonlagic spielte bereits für den FC Thun in der Super League.Foto: Adrian MoserKaum einer fasste das Unfassbare so schön in Worte wie Omer Dzonlagic. Gleich nach dem Schlusspfiff gegen YB war das, als der Stürmer SRF ein Interview gab. Er sagte: «Ich hoffe, ich wache jetzt nicht aus dem Traum auf und merke, dass das Spiel noch gespielt werden muss.» Er schien es ernst zu meinen.Unter der Woche steht Dzonlagic auf dem Rasen der Tissot-Arena, unweit von der Stelle, wo er sein kultiges Interview gegeben hat. Oft genug ist er in den letzten Wochen darauf angesprochen worden. «Das war die pure Euphorie, herrlich!», sagt er.30 ist Dzonlagic gerade eben geworden, seine ungewöhnliche Karriere neigt sich dem Ende zu. In Schönbühl aufgewachsen, spielte der Sohn bosnischer Eltern mit 18 für den FC Bern in der 1. Liga. Innert einem Jahr schaffte er dann über die U21 des FC Thun den Sprung in die Super League. Er, der in einer Autogarage die Lehre zum Carrosserielackierer absolviert hatte, war plötzlich doch noch Profifussballer.«Ein Ausgleich zum Fussall zu haben, ist enorm wichtig.»Omer Dzonlagic, Stürmer und StudentNun ist er der Routinier, der seinen jungen Teamkollegen mit Rat zur Seite steht. Letzten Sommer begann er ein Fernstudium in Wirtschaftsinformatik, hätte er das bloss früher getan, denkt er sich nun. In Thun oder später in Kriens und Baden war seine Woche manchmal schon am Dienstag gelaufen, wenn er gemerkt hatte, dass er nicht von Beginn an spielen würde. «Ein Ausgleich zum Fussall zu haben, ist enorm wichtig», sagt Dzonlagic. «Auch wenn es bloss ein Koch- oder Sprachkurs ist.» Das ist ein Tipp, den er den Jungen gibt.Tipps hat er in diesen Tagen selbst viele erhalten, er solle den Cupfinal geniessen und befreit aufspielen, ist so ein Satz, den er aus seinem Umfeld gehört hat. Das ist leichter gesagt als getan bei einer Partie, die auch für ihn der absolute Karrierehöhepunkt ist.Vier Tore hat er auf dem Weg in den Final erzielt. Viele seiner Liebsten werden auf der Tribüne des Wankdorfs sitzen, 50, 60 Leute vielleicht, fast alle in einer Reihe. Wer neben wem sitzt, war eine Herausforderung, die sich Dzonlagic stellte. Fast wie bei einer Hochzeit.Das Cup-Abenteuer des FC BielNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDritte Halbzeit – der Fussball-Podcast von TamediaDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Marco Oppliger ist seit 2013 als Sportredaktor für Tamedia tätig. Seine Kernthemen sind Eishockey und Ski Alpin, ebenso berichtet er über Schwingen und Leichtathletik.Mehr InfosDominic Wuillemin arbeitet als Sportredaktor bei Tamedia und schreibt seit 2010 über Sportthemen – mit Fokus auf Fussball.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Dominik Schmid wird im Cupfinal wohl mit Maske spielen

    FC Basel – Dominik Schmid wird im Cupfinal wohl mit Maske spielenTrotz der Verletzung, die sich der Linksverteidiger in Lausanne zugezogen hat, ist ein Einsatz am Sonntag wahrscheinlich.Publiziert heute um 16:03 UhrBei Dominik Schmid war die Blessur unter dem linken Auge am letzten Samstag gut zu erkennen.Foto: Arne Amberg (Imago, Steinsiek.ch)Nach seinem heftigen Zusammenprall beim 3:2-Sieg des FC Basel gegen Lausanne-Sport am 14. Mai verpasste Dominik Schmid die beiden letzten Ligaspiele gegen YB und Luzern. Er zog sich eine Gehirnerschütterung und eine Fraktur unterhalb des linken Auges zu.Stadion: Wankdorf. – Schiedsrichter: Horisberger.FC BaselVoraussichtliche Aufstellung (4-2-3-1): Hitz; Kade, Adjetey, Vouilloz, Schmid; Avdullahu, Metinho; Traoré, Shaqiri, Otele; Ajeti.Ersatz: Salvi, Pfeiffer; Mendes, Barisic, Rüegg, Cissé, Akahomen, Baro, Sigua, Leroy, Xhaka, Carlos, Fink, Soticek, Zé.Als fraglich gemeldet: Schmid.Verletzt: Van Breemen.Doch für den Cupfinal gegen Biel am Sonntag (14 Uhr, BaZ-Liveticker) sollte es nach Informationen der BaZ reichen. Unter der Woche hat Schmid mit einer Maske trainiert – diese wird er voraussichtlich auch am Sonntag tragen. Der FC Basel meldet seinen Linksverteidiger aber offiziell noch als fraglich. Innenverteidiger Finn Van Breemen ist hingegen weiterhin als einziger Spieler auf der Verletztenliste.

  • Davide Callà im Interview: «Ich musste beim FC Basel ein Chamäleon sein»

    AboDavide Callà im Interview – «Ich musste beim FC Basel ein Chamäleon sein»Nach dem Cupfinal am Sonntag wechselt der Assistenz­trainer zur National­mannschaft. Ein Gespräch über seine Liebe zum FCB, die vielen Trainer­wechsel und ein zersplittertes Tablet.Publiziert heute um 11:08 Uhr«Wir haben unser Herz an den FCB und Basel verloren.» Der Winterthurer Davide Callà beschreibt die Beziehung, die er und seine Familie inzwischen zum Basler Fussballclub und zur Stadt haben.Foto: Urs Lindt (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDavide Callà, am Sonntag endet mit dem Cupfinal Ihre zweite Zeit beim FC Basel, Sie wechseln danach als Assistenztrainer zur Schweizer Nationalmannschaft. Wie viele Zügelkisten stehen nach drei Jahren im Büro bereit?Keine. Denn ich habe in den vergangenen Tagen Stück für Stück mitgenommen, wenn ich nicht in Basel, sondern in Winterthur schlief.Die Kaffeemaschine steht noch in der Kabine, oder?Da sind inzwischen sogar zwei Kaffeemaschinen. Ich habe auch noch eine automatische angeschafft. Geht es aber um meine Moka, dann ist sie ohnehin allzeit bereit. Sie begleitet mich überallhin: ins Trainingslager, auf Auswärtsreisen, aber auch in die Ferien. Sie wird also am Samstag mit mir nach Bern fahren, den Cupfinal erleben – und dann ab Montag bei der Nationalmannschaft mit dabei sein.Am Montag geht es direkt weiter. Passen Sie bei der zu erwartenden Cupfeier?Es ist ein gedrängtes Programm. Aber eine Feier am Barfi werde ich mir nicht nehmen lassen. Der Cupfinal beginnt ja zum Glück schon um 14 Uhr – da wird es dann auch nicht so spät. Und ich weiss: Wir müssen diese Partie gegen Biel erst spielen und gewinnen, bevor es dazu kommt. Entsprechend gehen wir auch diese Aufgabe mit aller Seriosität an. Aber ich bin überzeugt, dass wir gewinnen. Wir kommen als Schweizer Meister und wollen unbedingt die Saison mit dem Double krönen. Der Gegner kommt aus der Promotion League. Wäre ich nicht überzeugt, würde etwas nicht stimmen.Haben Sie schon realisiert, dass ab Montag ein Schnitt erfolgt, Sie nicht mehr beim FCB sind?Ich war ja im März schon bei der Nationalmannschaft dabei. Das hat geholfen, um das zu realisieren. Der Abschluss mit dem Cupfinal ist nun perfekt. Trotzdem denke ich, dass das letzte Heimspiel am vergangenen Samstag mit der Verabschiedung vor 36’000 Fans noch etwas spezieller war.Wie hat sich das angefühlt?Ich war überwältigt. Normalerweise kann ich ja gut reden. Aber ich habe da am Mikrofon einiges vergessen, das ich eigentlich sagen wollte.Was haben Sie vergessen?Die Liebe, die ich von den Fans des FC Basel spüre, wollte ich in meinen Worten erwidern, da diese auf Gegenseitigkeit beruht. Das habe ich komplett verpasst. Ich bin derjenige, der sich bei ihnen hätte bedanken müssen.Warum?Ich bin in Winterthur geboren und aufgewachsen – aber Basel hat mich adoptiert. Ich fühle mich als Teil der Basler Community. Ich habe hier viele wunderbare Menschen kennen gelernt, habe wunderbare Momente erlebt. Da wird einiges bleiben, obwohl ich gehe. Nicht nur bei mir, sondern bei meiner ganzen Familie. Wir haben unser Herz an den FCB und an Basel verloren.Als Assistenztrainer der Nationalmannschaft werden Sie sicher Zeit finden, Basel ab und an zu besuchen.Hey! Das nennt sich Scouting! Das ist Arbeit, wenn ich dann wieder an FCB-Heimspielen auftauche! (lacht) Ich werde meine Arbeitszeit bei der Nationalmannschaft bestimmt ausfüllen. Ich habe da einiges, was ich mir vorgenommen habe. Da sind Besuche von Spielen, aber auch von Spielern. Aber ich will mich auch immer wieder mit Trainern austauschen. Ich habe ja in den viereinhalb Jahren als Spieler und den drei Jahren als Assistent einige Trainer beim FCB erlebt. Das hat meinen Horizont erweitert.Ist – nicht zuletzt aufgrund Ihrer Vielsprachigkeit – schon vordefiniert, um welche Nationalspieler Sie sich besonders kümmern?Nein, das ist noch nicht besprochen. Es gibt gewisse Nationalspieler, bei denen klar ist, dass diese nicht vom Assistenten, sondern vom Cheftrainer besucht werden müssen. Bei anderen Spielern dürfte die Sprache eine Rolle spielen. Und ab und zu macht es womöglich auch Sinn, dass Murat Yakin und ich gemeinsam hinreisen. Das vertieft ja auch die gegenseitige Beziehung zwischen uns.Wie würden Sie diese Beziehung beschreiben?Wir sind sicher gute Kollegen. Murat Yakin hat mich ja schon als Spieler zum FCB geholt. Wir haben uns schon damals gut verstanden und den Kontakt in der Folge immer gehalten. Ich glaube, wir passen sehr gut zusammen. Muri ist ja als Trainer so etwas wie ein Künstler an der Seitenlinie. Ich bin da eher strukturierter, wie es ein Assistent wohl auch sein muss. Ich denke, dass wir uns sehr gut ergänzen werden.«Muri ist ja so etwas wie ein Künstler an der Seitenlinie.» Davide Callà (rechts) über seinen künftigen Chef, den Schweizer Nationaltrainer Murat Yakin.Foto: Toto Marti («Blick»/Freshfocus)Können Sie sich trotzdem vorstellen, dass Sie eines Tages als Cheftrainer zum FC Basel zurückkehren?Man sagt ja, aller guten Dinge sind drey … Nicht drüü, sondern drey! Das habe ich hier gelernt. Auf jeden Fall kann ich mir vorstellen, nochmals zum FCB zurückzukehren. Aber ob als Cheftrainer, das weiss ich im Moment nicht.Warum wissen Sie das nicht?Weil ich nun doch einiges gesehen habe als Assistent in der vordersten Reihe … Ich durfte gerade in Basel viele Trainer erleben. Das war extrem lehrreich. Aber es hat mir auch aufgezeigt, wie krass brutal dieses Geschäft ist. So eben, dass ich mir die Grundsatzfrage stelle, ob ich das mir und meinem Umfeld zumuten will.Beim FCB waren Alex Frei, Heiko Vogel, Timo Schultz, nochmals Heiko Vogel und schliesslich Fabio Celestini Ihre Vorgesetzten. Meistens muss auch der Assistent gehen, wenn der Chef weg ist. Wie haben Sie es geschafft, all diese Wechsel zu überleben?Ich musste ein Chamäleon sein. Du musst dich immer wieder anpassen. Und gleichzeitig musst du schauen, dass du ein Chamäleon bleibst.Wie meinen Sie das?Auch wenn du dich anpasst, musst du immer dich selbst bleiben. Sonst funktioniert das nicht. Du musst verstehen, dass du – egal, welcher Trainer dich mit welchen Aufgaben und Kompetenzen betraut – am Ende ein Dienstleister bist.Dachten Sie nie: Jetzt ist es mir zu bunt, ich will das nicht mehr?Nein. Denn ich spürte stets das Vertrauen der FCB-Führungsverantwortlichen. Von den Sportdirektoren Heiko Vogel und Daniel Stucki, von David Degen als Präsident sowieso. Hinzu kam die positive Resonanz der Spieler.Wie war es mit den verschiedenen Trainern?Da sind ja nicht nur die Trainer. Ich durfte durch die Veränderungen der jeweiligen Staffs ganz viele neue Menschen kennen lernen. Ich hatte zu allen ein gutes oder sehr gutes Verhältnis. Mit Heiko Vogel und mit Loïc Favé, den Timo Schultz als Assistenten mitbrachte, sind sogar Freundschaften entstanden. Mit beiden tausche ich mich noch immer aus.Heiko Vogel?Ja. Ich habe mit ihm damals eine unglaublich intensive Zeit erlebt, als er erstmals interimistisch von Alex Frei die Trainerposition übernahm. Er war ja immer noch Sportdirektor, hatte folglich zwei Jobs. Um das zu bewältigen, hat er sich voll auf mich verlassen. Er gab mir quasi die Schlüssel zur Mannschaft in die Hand. Ich hatte grosse Kompetenzen – und wir hatten ja dann in der Conference League auch grossen Erfolg, als wir bis in die Halbfinals vorstiessen.Wie schwierig ist es da, danach wieder weniger Einfluss zu haben?Da musst du dann eben Chamäleon sein. Letztlich weisst du, dass ein neuer Trainer meistens mit einem Assistenten kommt, den er kennt und dem er vertraut. Du weisst, dass deine Rolle wieder neu definiert wird und musst bereit sein, diese anzunehmen.So war es zuletzt auch, als Fabio Celestini kam. Liegt es auch an Ihrer Rolle unter ihm, dass Sie nun zur Nationalmannschaft weiterziehen?Das hatte einen Einfluss. Mein Trainerrucksack ist jetzt einfach um einiges praller, als er es bei meiner Ankunft in Basel war. So, dass ich sagen kann: Ich bin nun ein Assistent, der für diese Position sehr vieles mitbringt. Entscheidend ist aber: Wir sprechen hier von der Schweizer Nationalmannschaft. Der A-Auswahl. Fährt dieser Zug einmal an dir vorbei, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass du aufspringst.Zumal dieser Zug bereits zum zweiten Mal an Ihnen vorbeigefahren ist. Das erste Mal durften Sie nicht aufspringen …Ja. Im Winter 2023/24 befanden wir uns im Abstiegskampf. Damals ging es um eine Lösung auf Mandatsbasis, ohne dass ich den FCB verlassen hätte. Mit Blick auf die EM war das reizvoll. Ich besprach das mit Celestini und der Clubführung. Dass man sich in dieser Situation nicht darauf einlassen wollte, war keine Überraschung.Nun wurde zuerst wieder über eine Teilzeitlösung debattiert …… und dieses Mal fehlte mir die Bereitschaft dazu. Mir war klar, dass ich diesen Schritt nur ganz und nicht halb machen werde.Welche Momente aus Ihrer zweiten FCB-Phase werden in besonderer Erinnerung bleiben?Diese zweite Halbzeit in Lugano, mit der wir die Meisterschaft entschieden, ist da dabei. Wann hat es das zuvor schon mal gegeben, dass eine Mannschaft in Unterzahl den Gegner so überfährt? Dann ist da das Spiel in Nizza in der Conference League, das wir zum 2:1 drehten. Aber noch stärker in Erinnerung ist da eine nächtliche Velofahrt durch Basel …Bitte erzählen Sie …Das war ganz am Anfang, nach dem Rückspiel gegen CSKA Sofia in der Conference League. Wir hatten drei Qualifikationsrunden überstanden und die Gruppenphase erreicht. Ich war voller Adrenalin, der Puls wollte nicht runter. Ich fuhr stundenlang durch die Stadt.Was empfanden Sie?Nur Positives. Freude – aber auch Erleichterung, wie ich sie als Spieler so intensiv nie empfunden habe.Warum denken Sie, war das so?Womöglich ist es der Ohnmacht geschuldet, die man während der 90 Minuten empfindet, in denen man eben nicht auf dem Feld steht, sondern nur zuschauen kann. Da erinnere ich mich auch daran, wie mir später in den Achtelfinals in Bratislava bei unserem 2:2-Ausgleich im allgemeinen Jubel das Tablet runterfiel – und danach ein Loch von einem Stollenschuh im zersplitterten Screen war.Der FCB gewann danach im Elfmeterschiessen …… und das Tablet wurde von mir bis zum Saisonende weiter genutzt. Ab und zu hatte ich halt einen kleinen Glassplitter im Finger. Aber das war es auf jeden Fall wert. So wie alles andere es wert war, in diesen drei Jahren.Meister mit dem FC Basel: Davide Callà hat das nun auch noch als Assistenztrainer erlebt – als Spieler stemmte er den goldenen Pokal bereits von 2014 bis 2017 viermal in die Höhe.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Davide Callà und der FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Schweizer Cup: Das müssen Sie zum Final zwischen dem FC Biel und dem FC Basel wissen

    Schweizer Cup – Das müssen Sie zum Final zwischen dem FC Biel und dem FC Basel wissenAm Sonntag trifft der Schweizer Meister im Wankdorf auf den FC Biel aus der Promotion League.Publiziert heute um 14:07 UhrDie Basler Cupreise begann am 17. August bei den Amateuren in Subingen – und endet am 1. Juni gegen die Amateure aus Biel.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer Weg in den Final26.2.2025, Biel, Fussball Schweizer Cup 1/4-Final – FC Biel – FC Lugano; Jubel Biel nach dem Spiel, rechts Loic Socka Bongue (Biel) (Urs Lindt/Freshfocus)Foto: Urs Lindt/FreshfocusDer FC Biel hat im Schweizer Cup vor dem Final vom Sonntag im Wankdorf Grossartiges geleistet: Bereits in der ersten Hauptrunde bekamen es die Seeländer mit einem Oberklassigen zu tun – und gewannen gegen Neuchâtel Xamax aus der Challenge League 2:1. Nach einem 6:1 gegen den Zweitligisten Besa bezwangen die Bieler Erstligist Langenthal 6:0.Danach schaffte die Mannschaft von Trainer Samir Chaibeddra das beinahe Unmögliche: Auf ein 2:0 im Viertelfinal über den FC Lugano folgte der 1:0-Halbfinalsieg nach Verlängerung gegen die Berner Young Boys. Zweimal scheiterte ein Super-Ligist an der zwei Spielklassen tiefer engagierten Equipe.Ebenfalls in die Verlängerung musste der FC Basel in der Runde der letzten vier. In einem packenden Halbfinal setzte sich der FCB gegen das gleichklassige Lausanne dank Léo Leroys spätem Treffer 3:2 durch. Dass der FCB in diesem Wettbewerb in dieser Saison Überstunden leisten muss, ist nichts Ungewöhnliches: Beim 1:0 nach Verlängerung in Nyon wie auch beim 6:3 nach Elfmetern über den FC Sion legte Basel eine Extraschicht ein. Auch der Viertelfinal bei Étoile Carouge war eine knappe Angelegenheit. Dank drei Treffern in den letzten sechs Minuten der regulären Spielzeit machte der FCB aus einem 0:1 ein 3:1. Nur in der 1. Hauptrunde gegen den FC Subingen aus der regionalen 2. Liga bekundete der Schweizer Meister keine Probleme und siegte standesgemäss 8:0.Die AusgangslageAnton Kade und Co. spielten in den letzten Wochen mit ihren Gegnern Katz und Maus.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Der FC Basel ist in diesem 100. Cupfinal klarer Favorit. Der Schweizer Meister hat zehn der elf letzten Pflichtspiele gewonnen und in diesem Kalenderjahr erst dreimal verloren. Die Mannschaft von Celestini hat sich in den letzten Wochen wahrlich in einen Rausch gespielt.Selbst bei der Super-League-Derniere gegen den FC Luzern am Samstag traten die Basler nicht auf die Bremse, sondern erspielten sich mit Vollgas ein 4:0 über die Zentralschweizer. Der FCB geht in diese Partie voller Selbstvertrauen: Meister, die beste Defensive der Liga, die beste Offensive der Liga, und mit Xherdan Shaqiri hat Rotblau auch den besten Spieler der Saison in seinen Reihen.Der FC Biel hingegen hat das Saisonziel verpasst: den Aufstieg in die Challenge League. Die Seeländer beschlossen die Promotion-League-Saison auf Platz drei, der Rückstand auf Aufsteiger Rapperswil-Jona betrug vier Zähler. Dass es nichts wird mit der Promotion, wussten die Bieler am vorletzten Spieltag – nach einem 0:3 bei der Reserve des FC Basel… Es gibt wenig, das im Final für die drittklassigen Berner spricht, die die Trophäe, die Basel 13-mal geholt hat, noch nie gewonnen haben.Das offenbart auch ein Blick in die Wettbüros. Wer am Mittwochabend beim Schweizer Anbieter Sporttip auf einen Sieg des Underdogs nach der regulären Spielzeit setzte, spielte um eine Quote von 8,90. Weitaus weniger zu gewinnen gibt es, wer auf den FC Basel als Cupsieger tippt. Der Favorit wird mit einer Quote von 1,26 gehandelt.Die AnreiseEin Fanmarsch an einem Cupfinal in Bern ist nichts Neues für die Anhänger in Rotblau – hier im April 2014.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Das Wankdorf ist mit 32’000 Besuchern ausverkauft. Dabei werden Anhänger des FC Basel wie des FC Biel für einen würdigen Rahmen sorgen. Die beiden Finalisten haben je 12’500 Tickets erhalten, um diese unter die Fans zu bringen. Zudem waren bis vor kurzem Tickets über den öffentlichen Verkauf erwerbbar. Das Besondere an den Cupfinal-Eintrittskarten: Die An- und Rückreise mit dem öffentlichen Verkehr ist im Ticketpreis inkludiert. Es empfiehlt sich eine frühzeitige Anreise. Kurz nach 8 Uhr verlässt der erste Extrazug Basel in Richtung der Bundesstadt. Zahlreiche weitere folgen über den Morgen verteilt. Auch aus dem Seeland reisen die Supporter mit Extrazügen an, der erste wird Biel um 8.33 Uhr verlassen. Schliesslich sind in Bern Fanmärsche ins Wankdorf geplant: Die Basler Anhänger starten ihren Marsch um 11.15 Uhr in der Aarbergergasse. Die Bieler laufen um 10.45 Uhr vom Kornhausplatz los. Das Stadion öffnet um 12 Uhr.Das SpielBeendet nach dem Cupfinal im Wankdorf seine Karriere: Schiedsrichter Stefan Horisberger.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Anpfiff in Bern ist um 14 Uhr. Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Stefan Horisberger. Der Auftritt im Wankdorf, sein 26. in einem Cupspiel, wird zugleich die Derniere des 36-Jährigen sein. Anfang Jahr hat sich der Berner Oberländer entschieden, per Ende Saison 2024/25 seine Karriere als Spitzenschiedsrichter zu beenden.Nach dem Abpfiff findet die Pokalübergabe im Stadion statt. Begleitet wird der 100. Cupfinal ausführlich im Schweizer Fernsehen. SRF 2 sendet ab 13.30 Uhr live aus dem Wankdorf. Als Experte wirkt Benjamin Huggel, der den Cup mit dem FCB fünfmal gewinnen konnte.Die CupfeierFCB-Trainer Fabio Celestini (Basel) möchte am Sonntag ein nächstes Mal mit seiner Mannschaft auf den Barfi.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Holt der FC Basel das Double, steigt am Sonntag auf dem Barfi die dritte und zugleich letzte Party in Rotblau in dieser Saison. Nach der spontanen Meisterfeier vom 11. Mai und der offiziellen Meisterparty vom 24. Mai dürfte nun am 1. Juni auf dem Balkon des Papa Joe’s gefeiert werden.Die Mannschaft reist mit dem Bus heim nach Basel und kommt – im Fall eines Sieges – direkt auf die Terrasse, um mit den Fans zu feiern. Etwa gegen 20 Uhr dürften sich die Spieler ein weiteres Mal von den rotblauen Scharen auf dem Barfi feiern lassen. Danach geht es für die Basler Fussballer in die wohlverdienten Ferien.Ein meisterlicher FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare