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FC Basel

Thuner Stockhorn Arena ausverkauft

Die Spieler des FC Thun Berner Oberland stehen vor Spielbeginn der Super-League-Partie gegen den FC Lausanne-Sport in Thun im Stadion.

Der FC Basel trifft am Samstag, den 13. September auswärts auf den FC Thun (18 Uhr, BaZ-Liveticker). Für dieses Spiel ist die Stockhorn Arena restlos ausverkauft. Bereits am Donnerstag vermeldete der Heimclub auf seiner Website, dass alle 10’014 Tickets vergriffen sind.

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Und überhaupt: Die findet doch draussen, unter dem Papa-Joe’s-Balkon, statt und nicht im Konzertsaal?Keine Sorge – Basel steht zwar immer noch kopf, aber hier geht alles mit rechten Dingen zu und her. Denn wenn das Joggeli zur Musikfestivalbühne wird, dann können wir umgekehrt auch ein Fussballfest im Musiksaal machen – scheinen sich zumindest die Basel Sinfonietta, das Theater Basel und der FCB gesagt zu haben, die am Donnerstag zur Uraufführung des Fussballoratoriums «Der 7. Himmel» luden.Das Stück ist eine Neubearbeitung von «Die Tiefe des Raums», das Moritz Eggert anlässlich der WM 2006 in Deutschland schrieb. Nun, fast 20 Jahre später – quasi als Vorprogramm der im Juli steigenden Uefa Women’s Euro 2025 –, münzte es Eggert zusammen mit Librettist Wolfgang Bortlik auf die Fussballstadt Basel um. Dafür hat der Komponist im Dezember ein FCB-Spiel besucht und sich von den verschiedenen Klangebenen der Matchatmosphäre inspirieren lassen.Echte FussballprominenzHerausgekommen ist ein Stück, das sich voll und ganz um den Fussball und den FCB dreht. Die Rahmenhandlung ist ein Spiel gegen den FCZ – zweimal 45 Minuten, mit einer 15-minütigen Pause und der für den Sieg nötigen Nachspielzeit. Die Hauptrolle hat ein Spieler (Tenor, Paul Curievici), daneben singen solistisch die Tugend (Sopran, Chelsea Zurflüh), das Laster (Mezzosopran, Annette Schönmüller) und ein Journalist (Bariton, Matthias Störmer).In den Sprechrollen ist mit Beni Thurnheer, Beni Huggel und Danique Stein auch echte Fussballprominenz auf der Bühne vertreten. Und die Fankurve, auf den vorderen Balkonplätzen des Musiksaals positioniert, verkörpern Chor und Extrachor des Theaters Basel. Es spielt die Basel Sinfonietta unter der Leitung von Schiedsrichter (Dirigent) Titus Engel und Kapitänin (Konzertmeisterin) Simone Zgraggen.Übernahmen die Sprechrollen: Beni Huggel (2. v. r.) und Beni Thurnheer.Foto: Zlatko MićićMit der Melodie von «Z’Basel a mym Rhy», die sich schnell zu einer komplexen Polyfonie verdichtete, startet das Oratorium. Ein klangliches Wirrwarr mit Mannschaftsaufstellung und Zwischengesängen, -gerede und -geräuschen folgt – echte Stadionatmosphäre halt. Nach zwei Minuten ertönt das erste Solostück des Journalisten, der immer wieder über das Geschehen auf dem Platz – das man sich als Publikum mehrheitlich selbst herbeifantasieren muss – singend philosophiert.Hymne an den BallUnd dann der erste grosse Dämpfer: In der 18. Minute geht der FCZ in Führung – das Orchester schlägt plötzlich düstere, dissonante Klänge an, und auf der Tribüne singt ein Fan ein himmeltrauriges Lamento: «Fast zwei Meter ist unser Langer lang und kriegt den Ball nicht aus dem Strafraum!» Doch der FCB fängt sich und gleicht in der 44. Minute aus. Zeitweise gibt es Gesangsquartette zur Abseitsfalle, eine Hymne an den Ball («Du Ball, du Runder»), Reminiszenzen an alte Zeiten ohne VAR – und Huggel erzählt von seinen Karriereanfängen in Münchenstein und Arlesheim.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDie zweite Halbzeit beginnt dann mit einer Pechsträhne – der Spieler verletzt sich, der FCB verschiesst einen Penalty, und Zürich geht 2:1 in Führung. So wird bald Kritik auf den Rängen laut: «Der denkt doch jetzt schon nur noch ans Geld» – dies, nachdem das Laster dem Spieler einen silbergrauen Lamborghini versprochen hat. Auch Trainerin Stein ist mit dem Gezeigten nicht zufrieden, schimpft mit dem Spieler und kritisiert die Sensationslust der Menge: «Wenn ihr Unterhaltung wollt, geht ins Tabourettli und schaut euch HD Läppli an.»Das Fussballoratorium ist voll von witzigen Textpassagen, die von einer raffiniert zusammengewobenen Musik – die immer wieder Melodien aus der Kurve aufnimmt – getragen werden. Alle zentralen Themen des Fussballs kommen zur Sprache, die guten wie die schlechten. Am besten bringt es vielleicht die Szene auf den Punkt, als eine Geburt verschoben werden muss, weil das Spiel noch nicht fertig ist: «Halte das Kind zurück», heisst es da, «es geht noch 16 Minuten! 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Mai, Musiksaal des Stadtcasinos Basel, 19–21.15 Uhr.Das Stadtcasino und der FCBNewsletterDer AbendErhalten Sie zum Feierabend die wichtigsten News und Geschichten der Basler Zeitung.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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Die Mannschaft von Trainer Ricardo Moniz braucht an den letzten zwei Spieltagen jeden Zähler, um in dieser Saison ein weiteres Mal gegen den FCB spielen zu können.Für den FCB ist vor dem Anpfiff klar: Mit einem Sieg geht man einen Spieltag vor Ende der Qualifikationsphase fix als Erster in die Meisterrunde.Das SpielDer FC Zürich startet besser in diese Partie. Ja, der Gastgeber hätte in den ersten Minuten genügend Gelegenheiten gehabt, um den sich im Flow befindenden FCB zu ärgern. Doch Chouiar wie Zuber schaffen es nicht, den Stadtclub in Führung zu bringen.Danach ist es ein Geniestreich von Philip Otele, der das Spiel des Leaders in die gewünschten Bahnen lenkt. Wie er sich von der Abwehr löst, wie er sich den Ball mit der Hacke vorlegt und wie er FCB-Goalie Yanick Brecher aus spitzem Winkel bezwingt – das ist sackstark. Von da an hat der Gast das Spiel im Griff und weil auch Xherdan Shaqiri ein Glanzspiel zeigt, steht es noch vor der Pause 2:0 für Rotblau.Auch in der zweiten Halbzeit startet Zürich ein wenig besser, ja, die Gastgeber müssen einen Zacken zulegen. Doch nach einem Foul an Otele ist die Partie entschieden. Weil Shaqiri einen nächsten Nadelstich setzt und den Freistoss zum 3:0 verwertet. Gespielt sind zu diesem Zeitpunkt 52 Minuten.Was danach folgt, ist eine Basler Gala. Keine Stunde ist gespielt, das erhöht Otele auf 4:0. Danach jubelt der FCB noch dreimal, doch jedes Mal meldet sich der VAR. Die Tore werden zu Recht aberkannt. Rotblau hätte gut und gerne höher gewinnen können. In der zweiten Halbzeit spielt der Gast abgeklärt im Stile eines Leaders.Somit gewinnt der FCB das vierte Ligaspiel in Folge. Letztmals ist dies Rotblau im August und September 2019 unter Trainer Marcel Koller gelungen. Der damalige vierte Erfolg war ein 2:1 über Lugano. Dessen Trainer hiess: Fabio Celestini…Die TaktikDieser Fabio Celestini setzt im Letzigrund auf die gleiche Startelf wie zuletzt gegen Lugano. Der Romand hält somit an seiner Philosophie fest: Wenn es sportlich läuft, nimmt er in der Regel nur Wechsel vor, wenn er dazu gezwungen wird (Verletzungen, Sperren).Auch in der Grundordnung verändert sich nichts. Der FCB spielt in jenem System, das er in den letzten Monaten so sehr verinnerlicht hat: einem 4-2-3-1. Wobei dieses System sehr flexibel interpretiert wird und im Abwehrverhalten auch zuweilen in ein flaches 4.4.2 wechselt, um die Defensive zu stärken. Das – sagt Celestini nach dem Spiel – sei im Verlauf der ersten Halbzeit nötig gewesen, um Zürich offensiv weniger Gestaltungsfreiraum zu gewähren.Der FCZ hingegen läuft in einem 4-3-3 auf mit Routinier Steven Zuber, der die junge Mannschaft voranzutreiben versucht. Denn es hat einige in dieser Startelf, die über wenig bis gar keine Erfahrung von Anfang an auf diesem Niveau verfügen. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich Moniz bereits in der Pause zu einem Dreifach-Wechsel gezwungen sieht. Und nach dem 0:3 durch Shaqiri nimmt der Holländer den nächsten Jungen raus und bringt den französischen Weltmeister Benjamin Mendy. Besser wird das Spiel der Zürcher dadurch aber nicht.Letzigrund. – 23‘130 Zuschauende. – SR Cibelli. – Tore: 10. Otele 0:1 (Traoré). 43. Shaqiri 0:2 (Otele). 52. Shaqiri 0:3. 59. Otele 0:4 (Ajeti).FCZ: Brecher; Kamberi, Gómez, Vujevic (64. Mendy), Ligue; Krasniqi (75. Bangoura), Reichmuth (46. Tsawa), Fiorini (46. Nvendo); Zuber, Chouiar, Markelo (46. Ballet).FCB: Hitz; Mendes, Adjetey, Vouilloz, Schmid (72. Akahomen); Avdullahu, Metinho (64. Leroy); Traoré (64. Kade), Shaqiri, Otele (72. Soticek); Ajeti (82. Kevin Carlos).Bemerkungen: FCZ ohne Denoon, Gbamin, Goure, Mahmoud und Perea (alle verletzt). FCB ohne van Breemen (verletzt), Barisic (im Aufbau), Xhaka (kein Aufgebot), Cissé und Rüegg (beide angeschlagen). – Ersatzbank FCB: Salvi, Bar0, Sigua, Junior Zé. – Verwarnungen: 19. Vouilloz (Foul). 24. Vuejvic (Foul). 28. Metinho (Foul). 50. Tsawa (Foul). 75. Nvendo (Foul). 77. Akahomen (Foul). 87. Kamberi (Foul). – 2. Schuss von Zuber an den Aussenpfosten. – 25. Markelo klärt Kopfball von Otele auf der Linie. – 66. Tor von Ajeti wegen Abseits aberkannt. – 80. Tor von Kade wegen Abseits aberkannt. – 92. Tor von Carlos wegen Abseits aberkannt.Die AufregerDie vier Basler Tore. Eines ist schöner als das andere. Oteles 1:0 nach feiner Einzelleistung. Shaqiris Billardtor zum 2:0, Shaqiris Freistoss zum 3:0 und Oteles Schuss ins leere Zürcher Tor zum 4:0, nachdem sich der FCB stark durchgespielt hat. Jedes Tor hat einen besonderen Applaus verdient.Das muss besser werdenWenn der FC Basel etwas aus dieser Partie mitnehmen kann, das nicht gut gewesen ist, dann die Startphase. In den ersten zehn Minuten hätte Rotblau ohne einen starken Marwin Hitz auch gut und gerne in Rückstand geraten können.Das sagt der TrainerFabio Celestini ist nach diesem 4:0 im Duell der beiden Rivalen einfach nur stolz. Auf die Art und Weise, wie seine Mannschaft über weite Strecken dieser Partie aufgetreten ist. «Vor allem in der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft ein unglaubliches Spiel gezeigt. Das Selbstvertrauen war da, die Überzeugung auch. Einen Klassiker mit 4:0 zu gewinnen, ist super.»So geht es weiterEs steht das letzte Super-League-Spiel der Qualifikationsphase bevor. Vor dieser abschliessenden Partie hat der FCB eine etwas längere Pause als gewöhnlich. Zu Gast im St.-Jakob-Park ist in der 33. Runde Yverdon-Sport erst am Ostermontag. Danach folgt der Halbfinal im Schweizer Cup gegen Lausanne im Joggeli, ehe die Meisterrunde startet.Mehr zum FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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