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Vor FCB gegen Thun

So schätzt Ludovic Magnin die jüngsten Basler Neuzugänge ein

Trainer Ludovic Magnin vom FC Basel lächelt während eines Trainings, trägt ein weisses Trainingsshirt mit dem Logo des Vereins.

In der letzten Phase des Transferfensters hat der FC Basel noch einmal drei Neuzugänge verpflichtet: Jeremy Agbonifo, Ibrahim Salah und Flavius Daniliuc. Sie alle verbindet, dass sie dem Basler Kader zu jener Tiefe verhelfen, die zuletzt vermisst wurde – und dass sie am Samstag in Thun zu ihrem Debüt in Rotblau kommen könnten. 

Beim 19-jährigen Agbonifo sei laut FCB-Trainer Magnin vorerst nur ein Teileinsatz möglich. Der 19-jährige Schwede war in der Nationalmannschaftspause mit der U-21 seines Landes unterwegs, wo er in zwei Spielen ein Tor erzielte und eine Rote Karte holte. Laut Magnin werde er noch ein bis zwei Wochen brauchen, bis es für einen Einsatz in der Startelf reicht. 

Magnin sagt: «Mittlerweile weiss man, welche Art Flügelspieler ich mag. Diese Strassenfussballer, diese Spieler, die ins 1 gegen 1 gehen und risikoreich spielen. Das ist das, was die Leute im Stadion sehen wollen.» Agbonifo, der als Linksfuss auf dem rechten Flügel agiert, zählt laut Magnin zu diesem Typ Spieler. 

Ibrahim Salah beim FC Basel

Gleiches gilt für den 24-jährigen Ibrahim Salah. Der marokkanisch-belgische Doppelbürger ist im Gegensatz zu Agbonifo aber schon voll einsatzbereit. Nach den zehn Tagen Training habe Magnin bereits ein klares Bild von seinem neuen Flügelspieler. Obwohl dieser auch als hängende Spitze agieren kann, sieht ihn Magnin vorerst vornehmlich auf dem Flügel. «Ich habe schon gerne einen richtigen Mittelstürmer», sagt der Trainer. 

Das Trio der noch einsatzlosen Neuzugänge wird komplettiert durch den 24-Jährigen Innenverteidiger Flavius Daniliuc, der auch auf der rechten Abwehrposition spielen kann. Auch er ist sofort einsatzbereit, doch gibt es bei ihm ein Aber: Daniliuc kam in der Rückrunde der Saison 2024/25 nur zu wenig Einsatzzeit. Von den letzten 14 Ligaspielen seines Clubs Hellas Verona blieb er bei 12 ohne Einsatz. In dieser Saison gab es nur einen Teileinsatz bei der Basler U-21. Magnin beschreibt ihn als zweikampfstark, als Vollprofi mit Charakter und Persönlichkeit und als Verteidiger mit der Fähigkeit, eine Mannschaft zu dirigieren.

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Nein.Deshalb tun die Regelhüter gut daran, Finessen in der Regelauslegung zu überdenken und dabei im einen oder anderen Fall einen Schritt zurückzugehen. Damit sich der Fussball nicht weiter von seinem Ursprung entfremdet. Dominic WillimannNein. Schiedsrichter setzen konsequent ein Regelwerk durch, das Spieler vor Verletzungen schützt. Das ist nur richtig so.Über wenig lässt sich im Fussball so vortrefflich streiten wie über sie: die Unparteiischen. Wird ein Foul gepfiffen, schauen alle ganz genau hin. «Keine Absicht», heisst es dann schnell. Oder: «Ball gespielt!»Ball gespielt. Es ist eine jener flapsigen Fussballregeln, die zwar erstaunlich präsent sind, ihren Ursprung aber wohl eher aus Pausenhof-Zeiten haben. Denn das Regelwerk, das als Grundlage einer Super-League-Partie dient, ist weitaus komplexer. Und die zu bewältigende Aufgabe für Unparteiische ist es ebenso.Deren Aufgabe ist es nämlich, das existierende Regelwerk im hitzigen Spielbetrieb durchzusetzen und so ein faires Spiel zu ermöglichen. Insbesondere aber hat die Gesundheit der Spieler oberste Priorität. Hierbei gilt es mitunter zu beurteilen, ob eine schwere Verletzung bei einer Aktion mit realistischer Wahrscheinlichkeit in Kauf genommen wird.Da die Regeln nicht jede Situation exakt voraussagen können, muss der Schiedsrichter zuweilen Risiken und Eventualitäten abwägen, die Rede ist von «Regelauslegung». Entsprechende Entscheide bergen natürlicherweise Diskussionsstoff. Dass Unparteiische diese Entscheide jedoch in Sekundenschnelle treffen können, macht die Durchführung eines geregelten Fussballspiels überhaupt erst möglich.Nimmt man indes Abstand vom hitzigen Treiben auf dem Platz, fällt etwas anderes auf: Es ist häufig nicht das Regelbüchlein, das für Unruhe sorgt. 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