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AboAlles zum Sieg gegen GC

Der FC Basel ist wieder Leader dank einem Traumtor à la Shaqiri

Xherdan Shaqiri und Philip Otele vom FC Basel feiern das 2:0-Tor gegen Grasshoppers Zürich in der Swiss Super League am 3. April 2025.
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Die Ausgangslage

Für den FC Basel hat es zweierlei Folgen, dass YB am Dienstag gegen Servette verlor. Einerseits bietet es ihm die Möglichkeit, am Donnerstagabend gegen GC erneut Leader der Super League zu werden. Auf der anderen Seite heisst es, dass YB – vor dem Spiel am Donnerstagabend – punktgleich mit den Baslern und somit wieder ganz vorne mit dabei ist. 

Die Partie gegen GC steht aus FCB-Sicht unter schwierigen Vorzeichen. Da ist die Statistik: Aus den letzten zehn Partien gab es sechs Niederlagen, zuletzt eine im Joggeli am 14. Dezember. Und da ist die Personalsituation. Mit Adrian Barisic, Finn Van Breemen und Kevin Rüegg fehlen Fabio Celestini drei Verteidiger, die vor ihrer Verletzung in der Startelf standen. Während sich Barisic eine Oberschenkelverletzung zuzog und Van Breemen am Donnerstag am linken Innenmeniskus operiert wurde und voraussichtlich mindestens ein halbes Jahr ausfällt, fehlt Rüegg wegen Beschwerden an der Wade.

Das Spiel

Der FC Basel zeigt eine starke erste Halbzeit. Klares Chancenplus, deutlich mehr Ballbesitz und daraus resultiert eine verdiente 2:0-Pausenführung. Die Tore erzielen Dominik Schmid per Kopf nach einer Freistoss-Flanke von Xherdan Shaqiri und Philip Otele per Seitfallzieher. Davor und dazwischen ist es Albian Ajeti, der zwei hochwertige Chancen auf seinen ersten Treffer seit Anfang November hat, die beide von GC-Goalie Justin Hammel pariert werden. 

In Halbzeit zwei lässt der FCB nach, sowohl defensiv als auch offensiv. GC kommt besser ins Spiel und nach einem Foul von Joe Mendes auch zum Anschlusstreffer per Penalty in der 70. Minute. In den anschliessenden 20 Minuten konzentrieren sich die Basler aufs Verteidigen, lassen GC dabei aber wiederholt in den eigenen Strafraum kommen. Doch wirklich gefährlich werden die Gäste nicht mehr und so geht der FCB als Sieger vom Platz, was den Spielanteilen durchaus entspricht.

Die Taktik

Der FC Basel hat vor allem in Halbzeit eins viel Ballbesitz. Er läuft GC im Spielaufbau mit den vier Offensiven hoch an und erobert viele Bälle. Im Ballbesitz behalten die Basler die 4-2-4-Formation grundsätzlich bei, wobei die offensive Viererkette sehr flexibel agiert, die Positionen immer wieder wechselt und sich im Mittelfeld anbietet. 

Ab Halbzeit zwei wechselt Fabio Celestini in der Offensive auf ein 4-2-3-1 mit Shaqiri im zentralen offensiven Mittelfeld. Defensiv entscheidet man sich dazu, etwas weniger hoch anzulaufen und bewegt sich damit eher in einem 4-4-2. Das hat gepaart mit einer weniger hohen Intensität zur Folge, dass GC im Spielaufbau mehr Platz hat und mit gezielten Bällen hinter die defensive Viererkette im Ansatz gefährlich wird. In der Offensive kommt es zu ein paar Basler Konter, die aber kaum sauber zu Ende gespielt werden.

Der Aufreger

Diese Partie hat ein Highlight, das über allen steht. In der 40. Minute schlägt Xherdan Shaqiri einen Freistoss zur Mitte. Der Ball fliegt Knapp über zwei Basler Köpfe hinweg, bevor er von Justin Hammels Hand hoch in die Strafraummitte gelenkt wird. Dort steht Philip Otele, der aufspringt, die Beine kreuzt und den Ball per Seitfallzieher ins GC-Tor schiesst. Ein absoluter Traumtreffer.

Und ein Treffer, der in seiner Ausführung an Xherdan Shaqiri erinnert. Der aktuelle Basler Captain traf bekanntermassen gegen Polen an der Europameisterschaft 2016 ebenfalls per Seitfallzieher. Aber auch vier Jahre zuvor, am 7. April 2012, gelang Shaqiri ein vergleichbares Tor. Beim damaligen 1:1 gegen den FC Luzern lieferte David Abraham die Vorlage für Shaqiris Kunststück.

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Das muss besser werden

Dem FCB gelingt es gegen GC abermals nicht, über 90 Minuten eine konstante Leistung abzurufen. Während Halbzeit eins ausserordentlich gut war, liess man im zweiten Durchgang nach. Das betrifft unter anderem die individuellen Fehler, das konsequente Zu-Ende-Spielen von Angriffen und die generelle Spannung im Spiel.

Das sagt der Trainer

Fabio Celestini zeigt sich sehr zufrieden mit der Anfangsphase und glücklich über das Erreichen des Ziels «Meisterrunde». Nach dem 2:0 habe man aber mit «weniger Intensität und Konzentration» gespielt. Zur generellen Tabellensituation sagt der FCB-Trainer: «Wir sind, wo wir sind und wir wollen träumen.»

So geht es weiter

Dank dem 2:1 gegen GC steht der FCB mit Sicherheit in der Meisterrunde der Super League und neu auch wieder auf dem ersten Platz. Das nächste Spiel gegen den FC Lugano steht bereits am Sonntag an. Die Partie gegen die Tessiner wird um 16.30 Uhr im Joggeli angepfiffen.

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