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Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Schmids Maske hält nur kurz, Shaqiri macht Versprechen wahr
ByRSSAboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Schmids Maske hält nur kurz, Shaqiri macht Versprechen wahrGegen den FC Biel holen die Basler den 14. Cupsieg der Vereinsgeschichte. Xherdan Shaqiri fällt besonders positiv auf, während ein Defensivmann enttäuscht.Publiziert heute um 17:36 UhrShaqiri und Co. im Wankdorf: Der 14. Cup-Sieg der Vereinsgeschichte ist Tatsache.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 5Ob sich der Basler Schlussmann seinen Arbeitstag gegen den Drittligisten aus dem Seeland ruhig vorgestellt hat? Er hätte sich gewaltig getäuscht. Nach 18 Minuten wird er vom eigenen Vordermann, Jonas Adjetey, mit einem Rückpass in Verlegenheit gebracht und kann gerade noch zur Ecke klären. Auch in der Folge muss er einen Gegentreffer mehrfach verhindern, in der 39. gegen Massombo gar zur Flugparade ansetzen. Beim Bieler Penalty bleibt er ohne Abwehrchance – dennoch hat er als sicherer Rückhalt wichtigen Anteil am 14. Basler Cup-Erfolg.Jubel hier, Fassungslosigkeit da – FCB-Keeper Marwin Hitz hat wichtigen Anteil am Basler Cup-Erfolg.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Anton Kade: 4Erneut als Rechtsverteidiger am Werk, setzt Anton Kade in der 2. Minute das erste Ausrufezeichen, als er zum Volley aus der zweiten Reihe ansetzt und das Gebälk erzittern lässt. Lässt sich in der Folge einige Male den Ball abluchsen oder bleibt am kompakten Bieler Defensivblock hängen. Defensiv ohne sichtbaren Fehler, jedoch gegen physisch präsente Stürmer nicht über jeden Zweifel erhaben.Jonas Adjetey: 3Das Wankdorf-Stadion scheint dem Innenverteidiger überhaupt nicht zu liegen: Vor zwei Wochen überraschte er Goalie Hitz bereits mit einem Schuss an die eigene Latte. Nun, im Cupfinal, misslingt einer seiner Rückpässe so, dass Hitz zurückzusprinten hat, um ein Eigentor des Ghanaers zu verhindern. Der Auftritt bleibt unsicher, und als Adjetey im eigenen Strafraum gegen Coulibaly zu ungestüm vorgeht (57.), verursacht er via VAR auch noch den Penalty, der zum Bieler 1:1 in der 60. Minute führt. Macht in der 76. Barisic Platz.Nicolas Vouilloz: 5Lässt auf seiner Seite so gut wie nichts zu und bügelt auch die eine oder andere Unzulänglichkeit seiner Nebenleute aus. In Anbetracht des Schlussresultats ist das ein guter Auftritt.Dominik Schmid: 4Kehrt nach zwei verpassten Ligaspielen in die Startelf zurück. Auffällig dabei? Sein Gesichtsschmuck. Aufgrund eines Zusammenstosses im Cup-Halbfinal läuft der 35-Jährige mit augenfälliger Gesichtsmaske auf. Unauffälliger ist da sein Auftritt bis zur Pause. Dann wird er wegen Beschwerden durch Cissé ersetzt.Leon Avdullahu: 4Der sonst so solide Mittelfeld-Mann verliert in der 51. den Ball in der Vorwärtsbewegung und steht so am Ursprung der gefährlichsten aus dem Spiel kreierten Aktion der Bieler. Ja, da sind ein paar Balleroberungen, doch zündende Ideen fehlen. Das hat er in dieser Saison schon oft viel besser gemacht.Metinho: 3,5Bemüht. Doch in einer zähen Startphase Dynamisches in die Statik zu bringen, misslingt durchwegs. Genügend war dieser Auftritt nicht. Wird in der 61. durch Leroy ersetzt.Bénie Traoré: 3,5Könnte, nein, er müsste sein Team in der 16. Minute in Führung bringen, als er nach schöner Vorarbeit von Otele nur noch einschiessen bräuchte. Ansätze gelingen zwar, doch zu oft bleibt der Ivorer hängen. Wird in der 61. für Kevin Carlos ausgewechselt.Xherdan Shaqiri: 5,5Exemplarisch – so lässt sich die Darbietung von Xherdan Shaqiri wohl am treffendsten beschreiben. Mehrfach bleibt er, wie seine Mitstreiter auch, an der Bieler Defensive hängen, leistet sich auch einige Fehlpässe. Dennoch sind es seine Füsse, die für den Unterschied in der 100. Austragung dieses Cupfinals sorgen. Beim Bieler Eigentor schlägt er die gute Flanke, ebenso bei der Aktion, die zum Basler Elfmeter führt. Diesen verwandelt er standesgemäss. Natürlich wird er zum «Player of the Match» gekürt.Philip Otele: 4Dass er seine Gegenspieler in Sachen Qualität übertrumpft, lässt Philip Otele auf der linken Aussenbahn mehrfach durchblicken. Beispielsweise lässt er in der 16. alle stehen und legt Traoré den vermeintlichen Führungstreffer auf. Lässt in diesem Cupfinal jedoch die Effizienz missen. Geht in der 76. mit körperlichen Beschwerden vom Feld.Albian Ajeti: 5Tritt in der 21. Minute erstmals mit einem Kopfball in Erscheinung. Dennoch fehlen Albian Ajeti lange die Räume, um sich, umrundet vom kompakten Seeländer Defensivblock, zu entfalten. Wirkt bei den entscheidenden Situationen jedoch insofern mit, als dass er die richtigen Läufe anpeilt und so wichtigen Anteil am ersten und zweiten Basler Treffer hat. Mit seiner Präsenz provoziert er erst das Eigentor und mit seinem Kopfball dann den als Foul gewerteten Zusammenprall mit Biel-Goalie Radtke, der dem FCB den Elfmeter zum 2:1 bringt.Moussa Cissé: 5Will er flanken? Will er schiessen? Jedenfalls findet der Ball in der 80. Spielminute den Weg ins Tor, und Absender war Moussa Cissé. Als Schmid-Ersatz zur Halbzeit gekommen ist es die Torpremiere für den 25-Jährigen – entsprechend energiegeladen fällt sein Jubel aus.Leo Leroy: 4,5Ersetzt Metinho in der 61. und erledigt seine Aufgabe besser als sein Vorgänger. Ein Assist bleibt ihm verwehrt, weil Kevin Carlos nach schönem Zuspiel an Biel-Schlussmann Radtke scheitert.Kevin Carlos: 4Ersetzt den glücklosen Traoré in der 61. und hat gleich mehrere Möglichkeiten, seinem Team als Joker einen Treffer zu bescheren. Weil er aber zweimal, sowohl per Fuss wie per Kopf, an Radtke scheitert (73. und 83.), muss er ohne Skorerpunkt heimreisen.Adrian Barisic: –Ersetzt in der 76. Minute Adjetey und strahlt jene Ruhe aus, die sein Vorgänger vermissen liess. Für eine BaZ-Note war der Einsatz aber zu kurz.Marin Soticek: –Erst gerade eingewechselt, jubelt Soticek in der 78. Minute bereits. Ein trockener Schuss von der Strafraumgrenze ist es, der zum 3:1 führt und damit die letzten Basler Sorgen betreffend einer möglichen Blamage verscheuchen. Zu kurz im Spiel, um benotet zu werden.Der FC Basel im Cupfinal:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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ByRSSTransfer im Sommer? – Avdullahu bei Topclubs auf dem RadarDer defensive Mittelfeldspieler soll konkretes Interesse bei Clubs aus Deutschland und Italien geweckt haben.Publiziert heute um 10:07 UhrWird Leon Avdullahu (rechts) den FC Basel im Sommer verlassen?Foto: Philipp Kresnik (Imago/Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkLeon Avdullahu stand in dieser Saison in 30 von 32 Super-League-Spielen des FC Basel in der Startformation. Einmal verpasste er ein Spiel wegen einer Gelbroten Karte, einmal war er Gelbgesperrt. Dabei wies er Passwerte aus, die Avdullahu im Vergleich mit anderen U-21-Spielern Europas in den Top 10 auftauchen lassen. Klar, dass solche Zahlen das Interesse von grösseren Clubs wecken.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosBereits im Winter war zu vernehmen, dass Clubs aus dem Ausland am mittlerweile 21-Jährigen dran seien. Unter anderem der VfL Wolfsburg. Mit dem Fortschreiten der Saison wurde das Interesse nur mehr. Wie der italienische Transferexperte Rudy Galetti schreibt, haben mittlerweile auch Borussia Mönchengladbach, wo sich ein Wechsel von Mittelfeldspieler Julian Weigl anzubahnen scheint, und die AC Fiorentina Avdullahu auf der Liste.Ein Abgang im Sommer scheint somit immer wahrscheinlicher. Derzeit liegt Avdullahus Marktwert laut dem Internetportal «Transfermarkt.ch» bei 7,5 Millionen Euro.Kurvensperrung beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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In dem Sinne ja, diese Rolle nehme ich auch innerhalb des Teams wahr.Sie haben viele Jugendmannschaften des FC Basel durchlaufen, kennen den Verein gut. Als Nummer 2 im Tor stehen Sie aber selten wirklich auf dem Platz. Hindert Sie das daran, eine Führungsfigur zu sein?Ich bin beim FCB ein Führungsspieler. Auch wenn meine Rolle als Ersatzkeeper dafür nicht typisch ist. Dafür spricht meine Erfahrung. Ich pushe meine Teamkameraden, damit wir unsere Ziele erreichen können.Sie sprechen Ihre Rolle als Ersatzkeeper an. Die grosse Aufmerksamkeit ist in der Regel auf Marwin Hitz gerichtet. Meiden Sie das Rampenlicht als Nummer 2 im Tor etwa bewusst?Überhaupt nicht, natürlich will ich lieber die Nummer 1 sein als die Nummer 2. (lacht) Jeder Spitzensportler möchte spielen und seine Qualitäten öffentlich präsentieren. Im Rampenlicht zu stehen, würde auch mir bis zu einem gewissen Grad gefallen. Aber ich akzeptiere meine Rolle: Ich unterstütze Marwin so gut wie möglich, ich pushe das Team. Dafür schiebe ich mein Ego zur Seite.Das Ego zur Seite zu schieben – kann man das lernen?Ja klar, das kommt auch mit der Erfahrung. Man muss lernen, seine Emotionen zu kontrollieren. Das Ego stelle ich hinten an und mache einen Schritt zurück, um meiner Mannschaft zu helfen. Nur so sind wir erfolgreich. Ich denke, das ist die richtige Art, um mit dieser Situation umzugehen.Das klingt nach einem inneren Konflikt: Auf der einen Seite möchten Sie unbedingt spielen. Auf der anderen wissen Sie aber, dass Sie das in der aktuellen Rolle nicht können, Sie sich in den Dienst der Mannschaft stellen müssen. Wie schaffen Sie das?Ich denke, dieses Zusammenspiel hat auch viel mit den Charakteren der Torhüter zu tun. Marwin und ich passen sehr gut zusammen. Er ist eher der ruhige Typ, ich rede eher etwas mehr. Das passt gut, so können wir uns gegenseitig auch pushen.Läuft denn ein Konkurrenzkampf zwischen Ihnen?In gewissem Sinne schon. Eine gesunde Konkurrenz ist wichtig, damit der, der spielt, eine gute Leistung bringen kann. Aber eben, die Konkurrenz muss gesund und positiv sein.Wie meinen Sie das?Damit meine ich, präsent zu sein, obwohl man weiss, dass der andere spielt – denn so ist die Hierarchie. Damit unterstütze ich die Nummer 1 darin, ihre Leistung zu bringen. Eine negative Konkurrenz wäre zum Beispiel, heimlich schlecht über den ersten Torhüter zu reden, wenn er Fehler macht. Doch Fehler passieren uns allen.Wobei Fehler beim Goalie natürlich besonders sind …Ja, weil jeder sie sofort sieht!Umso schwieriger ist es, sich vorzustellen, ohne Rhythmus genau auf den Punkt bereit sein zu müssen.Das ist eigentlich das Schwierigste an meiner Rolle: die Leistung genau dann zu bringen, wenn es sie braucht. Während der Stammtorhüter sein Vertrauen dabei aus seinen Ernstkämpfen zieht, nehme ich es aus dem Training. Deshalb muss ich mich da auch besonders fokussieren. Ich bereite mich so vor, als würde ich spielen.Verlangen diese unterschiedlichen Ausgangslagen auch eine andere Art von Training zwischen Ihnen und Marwin Hitz?Nein, wir machen genau das Gleiche.Warum sind Sie eigentlich in Basel die Nummer 2 statt anderswo die Nummer 1?Gute Frage. Ich liebe diesen Verein, es ist mein Herzensverein. In einem anderen Club würde ich das nicht tun.Hätten Sie denn Lust, sich anderswo wieder als Nummer 1 zu versuchen?Im Fussball muss man immer offen für alles sein.Der Satz ist im Fussball geläufig …Nun ja, man kann nie wissen, was passiert, das Geschäft geht so schnell. Es ist einfach so.Aber kommen denn beispielsweise andere Super-League-Clubs auf Sie zu? Schliesslich hätten Sie wohl die Qualität, um dort die Nummer 1 zu sein …Ja klar. Aber ich habe mich entschieden, hier in Basel zu bleiben.Nie mehr von Basel weggehen zu wollen, würden Sie aber nicht behaupten.Ich lasse das offen. In diesem Geschäft muss man das so machen. Sonst heisst es ein Jahr später dann, man habe ja damals etwas ganz anderes gesagt.Könnten Sie sich denn auch vorstellen, in einem anderen Land als der Schweiz zu spielen?Ja.Zum Beispiel Italien?Ja, Italien. Schliesslich bin ich Italiener, deshalb habe ich da immer ein spezielles Auge darauf geworfen.Nun sind Sie bereits 31-jährig. Wissen Sie denn schon, wie lange Sie überhaupt noch aktiv bleiben wollen?Solange ich gesund bleibe, möchte ich spielen. Ich denke, das werden schon noch ein paar Jahre sein.Dennoch wird unweigerlich eine Zeit nach dem Fussball folgen. Sehen Sie sich als künftigen Goalie-Trainer?Als Goalie-Trainer eher nicht, doch auch das möchte ich mir offenlassen. Gedanken dazu habe ich mir jedenfalls schon gemacht.Sie könnten sich also auch ein Engagement neben dem Fussball vorstellen.Ja.In welcher Richtung wäre das?Das behalte ich noch für mich.Sie haben eine Idee im Kopf, wollen sie aber nicht sagen.Genau.Nicht einmal einen kleinen Tipp? Wir sind ja unter uns. Geht es eher in Richtung Banker, eher in Richtung Gärtner …(überlegt kurz) Lieber nicht. Wenn ich mir bei einer Idee noch nicht sicher bin, verrate ich lieber noch nichts.Schade. Doch zurück ins Jetzt: Wie blicken Sie denn der kommenden FCB-Saison entgegen?Natürlich freue ich mich! Wir haben schöne Ziele zu erreichen, sind europäisch wieder dabei – das ist grossartig.Der FC Basel in der Saison-VorbereitungDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

