Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

20-jähriger FCB-Flügel

Roméo Beney könnte kurz vor Wechsel nach Portugal stehen

Romeo Beney vom FC Basel beim Testspiel gegen SCR Altach in Nenzing am 05.07.2025, kämpft um den Ball auf dem Spielfeld.
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Vor einigen Tagen war noch zu vernehmen, dass der belgische Verein KAA Gent stark an einer Verpflichtung des 20-jährigen FCB-Stürmers Roméo Beney interessiert sei. Nun sieht vieles danach aus, als hiesse Beneys neue Destination nicht Belgien, sondern Portugal: Wie das Schweizer Fussballmagazin «Corner Magazine» mitteilt, soll der junge Schweizer vor einem Transfer zum FC Famalicao stehen. Der Verein aus dem Norden Portugals spielt in der höchsten Liga des Landes und schloss die vergangene Saison auf dem 7. Tabellenrang auf.

In der abgelaufenen Spielzeit absolvierte Beney für die erste Mannschaft des FC Basel fünf Einsätze. In der Rückrunde lief er als Leihspieler für Stade-Lausanne-Ouchy in der Challenge League auf, wobei er in 17 Spielen fünf Tore erzielte und 8 Vorlagen lieferte.

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Und damit auch mit allen Entscheidungsträgern des FC Basel.So antizipierbar das baldige Xhaka-Karriereende trotz Vertrags bis 2027 war, so wenig war absehbar, dass die finalen Schritte darauf zu ohne Nebengeräusche und in Harmonie verlaufen würden. Denn der Weg hin zu dieser Entscheidung, die letztlich vom Spieler ausging, war nicht nur ein langer, sondern zeitweise auch ein sehr beschwerlicher gewesen.Bereits im Mai 2021 setzte dieser Prozess ein. Damals, als David Degen den FC Basel übernahm und eine eigene Vorstellung von der Mannschaft der Zukunft mitbrachte. Damals, als Taulant Xhaka sich auf dem Weg zurück aus einer letztlich einjährigen Verletzungspause befand. Begleitet von allen Zweifeln, ob er die einstige Leistungsfähigkeit nochmals erlange – aber ausgestattet mit einem im Vorjahr noch unter Degens Vorgänger Bernhard Burgener abgeschlossenen Millionenvertrag bis 2025. 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Für ein Ende mit Schrecken und viel Getöse.«Ich fühle mich, als ob ich 20 Kilogramm an Gewicht verloren hätte.» Taulant Xhaka (33) über seinen Entscheid, im Sommer aufzuhören.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Stattdessen ist dem Club und dem Spieler nun genau das gelungen, was bei grossen Namen nur in seltenen Fällen gelingt – und beim FC Basel so zuletzt von Fabian Frei über Michael Lang bis hin zu Matias Delgado nie mehr gelang: dass man sich frühzeitig und in Harmonie auf einen ehrenvollen Ritt in den Sonnenuntergang verständigt – so, wie das zuletzt 2015 bei Marco Streller der Fall war.Alle involvierten Parteien haben Anteil daran, dass es so gut herausgekommen ist. Eine Person gilt es allerdings hervorzuheben, die im März 2024 erst im Begriff war, beim FC Basel richtig wichtig zu werden: Daniel Stucki.Seit er Mitte Mai das zuvor verwaiste Amt des Sportdirektors übernahm, ist nicht einfach alles rundgelaufen. 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    – «Es gibt keinen Grund, den Vertrag mit Celestini nicht zu verlängern»Soll Fabio Celestini Trainer des FC Basel bleiben? Und was ist im Zürcher Fussball los? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert: 12.02.2024, 18:00An dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosZehn Runden sind es noch, bis die Super League zweigeteilt wird. An diversen Orten sind die Nerven angespannt, was sich auch an den sechs Platzverweisen an diesem Wochenende ablesen lässt. Und nicht überall ist guter Fussball zu sehen – schon gar nicht beim Zürcher Derby. «Ein miserabler FCZ gewann gegen ein noch miserableres GC», sagt Ueli Kägi. Daraus folgert er, dass beim FCZ nur wegen eines 1:0 nicht gleich alles wieder gut ist.Wir reden ausführlich über den Auftritt von Milos Malenovic am Freitag vor dem Derby an der Pressekonferenz des FCZ. Während sein Trainer Bo Henriksen zwei Tage nach seinem Kündigungsschreiben auf Wolke 7 schwebte, zeigte sich der Sportchef mürrisch, gereizt und alles andere als souverän in seinem Auftreten. Davon berichtet Marcel Rohner.Aber weil Kägi gleich in Fahrt ist, kümmert er sich auch um die Grasshoppers. «Sie sind im Stillstand», stellt er fest, meint sowohl die Resultate als auch die Entwicklung – und befasst sich darum mit der Zukunft von Trainer Bruno Berner: «Entweder wird er demnächst entlassen. Oder er schafft die Wende.»Tilman Pauls befasst sich mit dem FC Basel, dem trotz des 1:0 gegen St. Gallen noch immer stolze sechs Punkte auf den 6. Platz fehlen. Pauls berichtet von der Stabilität, zu der die Mannschaft unter Fabio Celestini gefunden habe. Und wenn er nicht nur die Entwicklung unter diesem Trainer betrachtet, sondern auch die Stimmung, kommt er zum Schluss: «Es gibt für den FCB keinen Grund, nicht innert 30 Sekunden den Vertrag mit Celestini zu verlängern.»Die Young Boys sind das Thema und auch wieder die Frage, wie es mit Raphael Wicky weitergeht. Dass in Bern alles ruhiger ablaufe als beim FCZ im Fall von Henriksen, stellt Pauls fest. Und Kägi sagt: «Eigentlich ist es gestört, was sich bei YB abspielt. Wicky erfüllt alle Ziele, und trotzdem passt es nicht mehr.» Er geht nicht davon aus, dass Wicky über den Sommer hinaus im Amt bleibt.An dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosThomas Schifferle ist seit 1979 Sportjournalist. Seit 1995 arbeitet er in der Sportredaktion bei Tamedia.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.15 Kommentare

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    – Hat das erste Foul von Beney eine Gelbe Karte verdient?Die erste Verwarnung für FCB-Spieler Roméo Beney hat im Klassiker weitreichende Folgen. Grund genug also, noch mal genau hinzusehen.Publiziert heute um 06:56 UhrRoméo Beney sieht für ein Foul an Nikola Boranijasevic die Gelbe Karte – eine Verwarnung, die in der Schlussphase des Klassikers in zwei Basler Platzverweisen mündet.Foto: Marc Schumacher (Feshfocus)Roméo Beney steht erst ein paar Minuten auf dem Platz, er hat noch Energie, und natürlich versucht er jetzt, diesen Ball zu erlaufen. Das Problem ist nur: Nikola Boranijasevic sieht das, versperrt ihm den Weg und provoziert die Kollision mit dem 19-jährigen Basler Spieler. Für Schiedsrichter Lukas Fähndrich ist klar: Foulspiel von Beney, Gelb.Es ist eine Aktion, über die niemand mehr sprechen würde, wenn danach nichts mehr passieren würde. Doch wenig später verursacht Beney nochmals ein Foul, sieht Gelb-Rot. Und das wiederum führt dazu, dass Fabio Celestini nach dem Schlusspfiff mit dem Referee diskutiert – und sich auch noch die Gelb-Rote Karte abholt. Es stellt sich also schon die Frage: War die Aktion von Beney wirklich eine Gelbe Karte wert?FCB-Spieler Roméo Beney foult Nikola Boranijasevic und sieht dafür die Gelbe Karte.SRFDer Blick auf das Video zeigt, wie Beney dem Ball hinterherläuft. Boranijasevic ändert seine Laufrichtung, und dann kommt es zur Kollision. Man kann es so sehen wie Fähndrich, nämlich dass Beney zu energisch auf seinen Gegner aufläuft. Man könnte aber auch auf die Idee kommen, dass der Zürcher hätte verwarnt werden müssen für seinen Einsatz. Oder aber, dass die Aktion nicht mal einen Pfiff wert ist.So aber hat das Duell Folgen für die Basler. Nicht unmittelbar im Spiel gegen den FCZ. Aber am nächsten Wochenende, an dem sowohl Roméo Beney als auch Fabio Celestini den Baslern fehlen werden.Alles Wichtige zum Klassiker gegen den FCZ«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare