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FCB-Personalien

Mohamed Dräger für Winterthur-Spiel fraglich

Der Moment, in dem YB dank Mohamed Drägers Eigentor am Mittwoch mit 2:1 in Führung ging.
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Die Personalie Mohamed Dräger war grosses Thema nach der Basler 2:3-Niederlage vom Mittwoch in Bern. Der Tunesier bestritt seine erste Pflichtpartie seit Mai und leistete sich dabei einen kapitalen Aussetzer: Sein Eigentor zum 2:1 für YB lenkte die Partie in die vom Gastgeber gewünschten Bahnen.

Zwei Tage nach dem Vergleich mit dem Meister sagte Trainer Fabio Celestini, dass jeder Spieler bei ihm Fehler machen dürfe, dass er seinen Akteuren zu «120 Prozent» Vertrauen würde. Bei Dräger stehe allerdings aktuell anderes im Vordergrund: Der 28-Jährige wird in diesen Tagen Vater, am Freitag weilte er bereits im Spital. «Ein grosser Moment», wie Celestini, selbst dreifacher Vater, sagte. Deshalb sei es ungewiss, ob Dräger am Samstag zum Kader für das Winterthur-Spiel gehören wird.

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Beim 2:o schlägt er einen weiten Ball auf Kevin Carlos, der den Ball per Kopf auf Vorbereiter Kade weiterleitet.Joe Mendes: 4,5Weil Rüegg noch immer angeschlagen ist, kommen keine Diskussionen auf, wer auf der Position des rechten Aussenverteidigers startet. Der Schwede macht defensiv vieles richtig und versucht sich durch Läufe an der Seitenlinie auch in der Offensive in Szene zu setzen. Seine Flanken finden aber oft keinen Abnehmer. In der 55. Minute zieht er mit dem Ball zur Mitte und schliesst ab, doch scheitert an Saipi.Jonas Adjetey: 4,5Aufgrund der Verletzungen von Barisic und Van Breemen steht der Ghanaer auch gegen die Tessiner von Beginn an auf dem Feld. Die eine oder andere Unsicherheit zeigt er dabei schon – aber eben auch, welch starker Zweikämpfer er ist. Und: Torchancen hat der Gegner kaum.Nicolas Vouilloz: 5Seit seiner Rückkehr in die Startelf weiss Vouilloz zu überzeugen, so auch im Spiel gegen Lugano. In der 22. Minute klärt er eine Hereingabe der Luganesi, die gefährlich hätte werden können und auch sonst zeigt der Genfer eine gute Partie.Dominik Schmid: 5Der gesetzte Aussenverteidiger hat gegen Lugano keine einfache Aufgabe: Er muss sich gegen Renato Steffen sowie Mattia Zanotti – und damit gegen die vielleicht beste rechte Seite der Liga – beweisen. Diese Aufgabe meistert er gut. Hinzu kommt: In der 73. Minute blockt Schmid den Abschluss Cimignanis auf der Torlinie und bewahrt die Basler damit vor dem Ausgleich.Leon Avdullahu: 5Der Captain der U-21 Nationalmannschaft zeigt gegen die Bianconeri ein weiteres gutes Spiel. Er steht oft genau richtig und fängt die Bälle des Gegners ab. Auch sein Zweikampfverhalten überzeugt.Metinho: 4Der Brasilianer ist im Spiel gegen die Luganesi definitiv nicht der auffälligste Mann auf dem Platz. In der 42. Minute zeigt Metinho Einsatz und erobert den Ball mit einer starken Grätsche zurück. Gute zehn Minuten nach der Halbzeitspause wird Metinho ausgewechselt.Xherdan Shaqiri: 5Über weite Strecken will dem Basler Captain nicht allzu viel gelingen. Trotzdem ist es Shaqiri, der beim Führungstreffer Kade mit einem gekonnten Pass losschickt und nach dem Abpraller Saipis genau richtig steht und so zum 1:0 einnetzen kann. Sein Jubelsprung über die Bande, bei dem er hängen bleibt und fällt, wird zudem in Erinnerung bleiben.Philip Otele: 3,5Dem Flügelspieler, der zuletzt gegen GC noch spektakulär getroffen hat, will im Spiel gegen Lugano nicht viel gelingen. Folglich muss er den Platz in den Platz verlassen (56.).Albian Ajeti: 3,5Nach dem Ajeti bereits gegen GC gegenüber Carlos den Vorzug erhalten hat, darf er auch gegen die Tessiner starten. Im gelingt es, ein paar weite Bälle festzumachen, ohne selbst gefährlich zu werden. In der 33. Minute verspring ihm der Ball und in der Folge trifft er beim Versuch, den Ball zurückzuholen, Grgic am Knie. Das gibt Gelb – hat aber auch schon mal Rot gegeben. In der 56. Minute muss er raus.Bénie Traoré: 4,5Der Ivorer spielt einige Fehlpässe, verdribbelt sich und macht aus einem Konter zu wenig (27.). Ist dann aber mit seinem abgewehrten Schlenzer der Assistgeber für Shaqiris 1:0 (63.). Wird in der 75. ausgewechselt.Kevin Carlos: 4,5Kevin Carlos kommt in der 56. Minute für Ajeti ins Spiel. Zwar gelingt ihm auch gegen den FC Lugano kein Tor, doch der Stürmer leitet den Ball beim 2:0 auf Kade weiter.Anton Kade: 6Mehr kann sich Fabio Celestini von einem Joker nicht wünschen. Er ist Teil des Dreiffachwechsels in der 56. Minute und übernimmt Oteles Part am rechten Flügel, um dann jene Übersicht zu bewahren, die er in der Vergangenheit des öftern vermissen liess. Formidabler Auftritt.Leo Leroy: 5Der 25-jährige Franzose betritt gleichzeitig mit Kade und Carlos das Spielfeld. Er zeigt im Mittelfeld eine solide Leistung und bietet sich gut an, als Hitz unter Druck steht. 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Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Vor FCB gegen Thun – So schätzt Ludovic Magnin die jüngsten Basler Neuzugänge einRotblau hat sich im Sommer auf einigen Positionen verstärkt. Drei dieser Spieler konnte man noch nicht im Einsatz sehen.Mo GiesePubliziert heute um 18:49 UhrLudovic Magnin kann nun auf ein breites Kader zurückgreifen.Foto: Philipp Kresnik (Freshfocus)In der letzten Phase des Transferfensters hat der FC Basel noch einmal drei Neuzugänge verpflichtet: Jeremy Agbonifo, Ibrahim Salah und Flavius Daniliuc. Sie alle verbindet, dass sie dem Basler Kader zu jener Tiefe verhelfen, die zuletzt vermisst wurde – und dass sie am Samstag in Thun zu ihrem Debüt in Rotblau kommen könnten. Beim 19-jährigen Agbonifo sei laut FCB-Trainer Magnin vorerst nur ein Teileinsatz möglich. Der 19-jährige Schwede war in der Nationalmannschaftspause mit der U-21 seines Landes unterwegs, wo er in zwei Spielen ein Tor erzielte und eine Rote Karte holte. Laut Magnin werde er noch ein bis zwei Wochen brauchen, bis es für einen Einsatz in der Startelf reicht. Magnin sagt: «Mittlerweile weiss man, welche Art Flügelspieler ich mag. Diese Strassenfussballer, diese Spieler, die ins 1 gegen 1 gehen und risikoreich spielen. Das ist das, was die Leute im Stadion sehen wollen.» Agbonifo, der als Linksfuss auf dem rechten Flügel agiert, zählt laut Magnin zu diesem Typ Spieler. Ibrahim Salah beim FC BaselGleiches gilt für den 24-jährigen Ibrahim Salah. Der marokkanisch-belgische Doppelbürger ist im Gegensatz zu Agbonifo aber schon voll einsatzbereit. Nach den zehn Tagen Training habe Magnin bereits ein klares Bild von seinem neuen Flügelspieler. Obwohl dieser auch als hängende Spitze agieren kann, sieht ihn Magnin vorerst vornehmlich auf dem Flügel. «Ich habe schon gerne einen richtigen Mittelstürmer», sagt der Trainer. Das Trio der noch einsatzlosen Neuzugänge wird komplettiert durch den 24-Jährigen Innenverteidiger Flavius Daniliuc, der auch auf der rechten Abwehrposition spielen kann. Auch er ist sofort einsatzbereit, doch gibt es bei ihm ein Aber: Daniliuc kam in der Rückrunde der Saison 2024/25 nur zu wenig Einsatzzeit. Von den letzten 14 Ligaspielen seines Clubs Hellas Verona blieb er bei 12 ohne Einsatz. In dieser Saison gab es nur einen Teileinsatz bei der Basler U-21. Magnin beschreibt ihn als zweikampfstark, als Vollprofi mit Charakter und Persönlichkeit und als Verteidiger mit der Fähigkeit, eine Mannschaft zu dirigieren.Der FC Basel vor dem Thun-SpielDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel.Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum FCB-Spiel gegen GC: Wieder bringt eine Rote Karte den entscheidenden Nachteil

    – Wieder bringt eine Rote Karte den entscheidenden NachteilBei der 0:1-Niederlage gegen GC sind die Basler wie schon gegen Servette früh in Unterzahl. Die Chance auf Punkte wäre dennoch da gewesen. Bis in die Nachspielzeit hinein. Publiziert: 09.12.2023, 22:15Dorian Babunski trifft via Pfosten zum 0:1 für GC. Foto: Georgios Kefalas (Keystone) Vor dem SpielDie Formkurve des FC Basel zeigt nach oben. Wenn man die Zeit vor dem jüngsten Trainerwechsel als Vergleich heranzieht, dann tut sie das sogar steil. So folgte auf den ersten Auswärtspunkt gegen Stade Lausanne-Ouchy am Mittwoch der erste Auswärtssieg gegen den FC Lugano. In den letzten fünf Spielen holten die Basler zehn Punkte. Das sind doppelt so viele Zähler wie in den elf Spielen davor. Gründe für diesen Aufwärtstrend gibt es mehrere. Die Mannschaft tritt geschlossener auf, verteidigt besser, hat so etwas wie eine Stammelf gefunden, einzelne Spieler haben sich individuell gesteigert. Gegenüber dem Spiel in Lugano nimmt Trainer Fabio Celestini keine Veränderungen in der Startformation vor. Das Basler Tor hütet erneut Mirko Salvi, da Marwin Hitz aufgrund von muskulären Problemen im Oberschenkel aussetzen muss. Bevor Schiedsrichter Luca Piccolo das Spiel eröffnet, wird noch die ehemalige Capitaine der FCB-Frauen und aktuelle Teammanagerin der Männer, Melanie Huber, von Taulant Xhaka und Fabian Frei verabschiedet. Die erste HälfteDer FCB startet im bekannten 4-2-3-1, GC in einem 4-1-4-1. Die Partie ist in der Anfangsphase mehrheitlich ausgeglichen, allerdings gehört GC die erste gute Chance. Nach einem Fehlpass von Xhaka zieht Awer Mabil auf Salvi los, doch er schiesst den Ball übers Tor. Nach einem Rückschlag für GC in Form der frühen verletzungsbedingten Auswechslung von Mabil folgt auf der Gegenseite derjenige in Form des Platzverweises gegen Xhaka. Der Routinier trifft Bradley Fink mit offener Sohle zwischen den Beinen. Nachdem Renato Veiga per Kopf eine gute Chance auf den Ausgleich hat, wechselt Celestini in der 26. Minute als Reaktion auf die Rote Karte Leon Avdullahu ein. Der FCB spielt ab diesem Zeitpunkt in einem 4-4-1. Das Spiel wird daraufhin hitziger, und obwohl die Zürcher in Überzahl zunehmend druckvoll auftreten, endet die erste Halbzeit 0:0. Nicht zuletzt wegen eines gut parierenden Mirko Salvi. Die zweite HälfteFür die zweite Halbzeit bringt Fabio Celestini Roméo Beney, den 18-jährigen Torschützen vom Lugano-Sieg, im Sturm. Gleichzeitig stellt er auf ein 4-3-2 um, will demnach nicht, dass sich seine Spieler in die Defensive zurückziehen. Tatsächlich kann der FCB so mit GC mithalten und kommt auch zu ein paar Chancen.Dann aber nimmt GC-Trainer Bruno Berner einen spielentscheidenden Dreifachwechsel vor. Ins Spiel kommen in der 58. Minute Théo Ndicka, Francis Momoh und Dorian Babunski. Die letzteren beiden sind dann auch verantwortlich für den GC-Siegtreffer. Nachdem beide Teams Chancen auf die Führung hatten, nimmt der eingewechselte Momoh Jovanovic, der bis in die eigene Hälfte zurückgedribbelt ist, in der 72. Minute den Ball ab. Er lässt Fabian Frei aussteigen und spielt zu Babunski. Dieser verschafft sich mit einer Finte Platz gegen Finn Van Breemen und trifft oben links via Pfosten ins Tor. Gleich nach dem Tor wechselt Celestini Thierno Barry und Adrian Barisic, der nach einer mehrwöchigen Verletzungspause zurückkommt, ein. Frei rückt ins Mittelfeld. Gegen Schluss der Partie können die Basler den Druck noch einmal erhöhen. Barry hat in der Nachspielzeit die beste Basler Chance auf den Ausgleich. Doch sein Schuss wird von GC-Goalie Justin Pete Hammel gut pariert. So verliert der FCB erstmals unter Celestini zu Hause. Der KnackpunktIn einem Spiel, in dem diejenige Mannschaft verliert, die über mehr als 70 Minuten in Unterzahl spielen muss, liegt der Knackpunkt auf der Hand. Es ist Xhakas Rote Karte in der 18. Minute, welche an jene von Gabriel Sigua gegen Servette erinnert. Auch damals verloren die Basler in Unterzahl das Spiel. Die UnparteiischenNach dem Spiel stehen Schiedsrichter Luca Piccolo und sein Team von diversen Seiten aus in der Kritik. Die Fans pfeifen sie aus, Fabio Celestini und Fabian Frei scheinen ihnen noch auf dem Feld die Meinung zu sagen, und auch Mohamed Dräger lässt nach dem Spiel durchblicken, dass er mit der Schiedsrichterleistung nicht zufrieden ist und sich wünschte, dass man mehr mit den Spielern kommunizieren würde. Gerade bei Roten Karten. Es ist richtig, dass es in dieser Partie Entscheide gegen den FCB gab, die man anders treffen könnte. Oder auch müsste. Aber: Spielentscheidendes war nicht darunter. So ist die Rote Karte korrekt, und auch einen Penalty hätte den Baslern nicht zugesprochen werden müssen. Der O-TonSeine Mannschaft habe nicht so schlecht begonnen, sagt Fabio Celestini nach dem Spiel. «Dann haben wir drei, vier grosse Fehler mit dem Ball gemacht.» Mit der Roten Karte sei es dann natürlich zunehmend schwierig geworden für sein Team. Gerade wenn man beachte, dass die Basler erst am Mittwoch das letzte Spiel bestritten haben, die Heimreise aus Lugano lange und beschwerlich war und man wenig Schlaf bekommen hat. Dennoch sagt Celestini: «Wir sind auf dem richtigen Weg.» Die FolgeDie Niederlage gegen GC ist ein Dämpfer für den Basler Aufwärtstrend. Umso mehr, weil man den Gegner mit einem Sieg in der Tabelle hätte überholen können. Nun steht der FCB noch immer auf Rang 11. Erfreulich ist aus Basler Sicht dennoch, dass die Mannschaft weiter zusammenzurücken scheint. Trotz Unterzahl über 70 Minuten zeigte man einen solidarischen Auftritt, fiel nicht in sich zusammen und hätte zum Schluss beinahe noch einen Punkt in Basel behalten können. 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