Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
Nach einem spektakulären 5:2-Sieg in Unterzahl gegen Lugano ist der FC Basel der Meistertitel nicht mehr zu nehmen. Dank Transfergeld, dank Shaqiri, dank der labilen Konkurrenz dominieren die Basler die Meisterschaft. Aber es gibt Fragezeichen.
Nach über 400 Spielen und 13 Jahren für den FC Basel tritt der 34-jährige Mittelfeldspieler zurück. Um die streitbare Klub-Seele entbrannten wiederholt Kontroversen.
Die angeschlagenen Basler und ihr neuer Trainer Stephan Lichtsteiner stemmen sich gegen die negative Tendenz. Der FCZ zahlt nach der Malenovic-Zeit einen hohen Preis.
Das unterklassige Etoile Carouge war lange deutlich überlegen und ging mit einem sehenswerten Treffer in Führung. Doch kurz vor Schluss dreht der FC Basel die Partie.
Eine von Stuckis vielen Stärken ist sein Umgang mit Menschen. Doch er weiss auch, dass die eigentliche Bewährungsprobe noch auf ihn wartet.
Der neue FCB-Trainer tritt ein grosses Erbe an – ob er der Richtige für den Job und der Job das Richtige für ihn ist, muss sich noch zeigen.