Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Nach dem 5:1-Erfolg gegen den Servette FC und mit neun Punkten Vorsprung ist den Baslern die erste Meisterschaft seit 2017 kaum mehr zu nehmen. Die Genfer zeigen sich grosszügig. Der Liga ist ganz oben die Spannung entzogen.
Der Basler macht kein Hehl daraus, dass er an der EM unzufrieden war. Er hat in der Heimat zu seiner Form gefunden und spielt mit dem FCB gross auf. Was danach kommt? Im besten Fall eine Familie.
Der Double-Gewinner verliert in St. Gallen 1:2 – weil er fahrlässig mit seinen Torchancen umgeht und keinen Willem Geubbels im Sturm hat. Probleme haben die Basler auch in der Innenverteidigung.
Nach über 400 Spielen und 13 Jahren für den FC Basel tritt der 34-jährige Mittelfeldspieler zurück. Um die streitbare Klub-Seele entbrannten wiederholt Kontroversen.
Der Meister hat sich vom Coach Ludovic Magnin getrennt. Nach dem schwachen Saisonstart glaubt der FCB nicht mehr an einen Turnaround mit dem Romand.
Dank zweier Tore nach Standardsituationen gewinnt der FC Basel gegen Angstgegner GC mit 2:1 und übernimmt wieder die Spitze der Super League. In Luzern reicht es dem FC St. Gallen nur für ein Remis.