Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Wenn die zwei Schwergewichte des Schweizer Klubfussballs aufeinandertreffen, können sie sich derzeit gegenseitig ihr Leid klagen. Für beide gilt im Kontrast zum FC Thun: «Wir haben kein Team.»
Die angeschlagenen Basler und ihr neuer Trainer Stephan Lichtsteiner stemmen sich gegen die negative Tendenz. Der FCZ zahlt nach der Malenovic-Zeit einen hohen Preis.
Titelverteidiger St. Gallen, Basel und Servette stehen im Schweizer Cup in den Achtelfinals. Die drei Super-League-Klubs lösen ihre Aufgaben gegen unterklassige Gegner ohne grossen Glanz und ohne Gegentor.
Der FC Basel spielt hervorragend gegen Aston Villa, verliert aber dennoch 1:2. YB schlägt Lille mit 1:0 und darf auf das Weiterkommen hoffen. Lausanne erreicht in der Conference League ein Remis in Finnland.
Der Leader aus dem Berner Oberland benötigt Fortune, bleibt aber der Überflieger der Super League. Der Vorsprung auf den FC Basel beträgt 13 Punkte. Die Liga bietet mehrere fragwürdige Trainerwechsel.
Beim Feuer wurden unter anderem die Fussballschuhe und Trikots der ersten Mannschaft zerstört. Weil die Ausrüstung kurzfristig nicht ersetzt werden kann, bat der FC Basel um eine Verschiebung der Partie gegen Thun vom Samstagabend.