Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Der Meister steht nach dem schwachen Rückrundenstart gehörig unter Druck, vor allem der Trainer Magnin. Aber die Probleme der Basler sind grundsätzlicher – sie haben auch mit der Kaderplanung zu tun.
Wenn die zwei Schwergewichte des Schweizer Klubfussballs aufeinandertreffen, können sie sich derzeit gegenseitig ihr Leid klagen. Für beide gilt im Kontrast zum FC Thun: «Wir haben kein Team.»
Die angeschlagenen Basler und ihr neuer Trainer Stephan Lichtsteiner stemmen sich gegen die negative Tendenz. Der FCZ zahlt nach der Malenovic-Zeit einen hohen Preis.
Beim Feuer wurden unter anderem die Fussballschuhe und Trikots der ersten Mannschaft zerstört. Weil die Ausrüstung kurzfristig nicht ersetzt werden kann, bat der FC Basel um eine Verschiebung der Partie gegen Thun vom Samstagabend.
Titelverteidiger St. Gallen, Basel und Servette stehen im Schweizer Cup in den Achtelfinals. Die drei Super-League-Klubs lösen ihre Aufgaben gegen unterklassige Gegner ohne grossen Glanz und ohne Gegentor.
Nach der Entlassung von Ludovic Magnin gesteht der FCB-Sportchef Daniel Stucki Fehler ein. Mit dem Nachfolger Stephan Lichtsteiner will der FC Basel ein langfristiges Projekt in Angriff nehmen.