Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Während der FC Zürich sich blamierte und gegen den FC Lugano gleich 1:4 unterging, gewann Basel daheim gegen Servette das andere Spitzenspiel der 15. Runde.
In St. Gallen startet der Meister mit einem 1:2 in die neue Saison. GC verliert gegen Luzern.
Die Basler hinterlassen diffuse Eindrücke und leiden sich in Winterthur zum 2:1-Erfolg. Sie suchen den meisterlichen Flow, Leichtigkeit, Festigkeit und vor allem (Penalty-)Tore.
Die Berner Oberländer setzen im Nachtragsspiel abermals eine Duftmarke und sind vorzeitig Schweizer Champion, wenn sie am nächsten Samstag auch den FC Lugano besiegen.
Der Meister FC Basel strauchelt. Der Captain Shaqiri erklärt, weshalb er auf dem Platz oft motzt – und wie der Klub zum Erfolg zurückfindet.
Den Baslern gelingt gegen die Young Boys ein Statement-Sieg. Shaqiri spielt wieder genial und erzielt zwei Tore. Doch der FCB ist zu abhängig von seinen Ausnahmekönnern.