Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Während der FC Zürich sich blamierte und gegen den FC Lugano gleich 1:4 unterging, gewann Basel daheim gegen Servette das andere Spitzenspiel der 15. Runde.
Der Schweizer Meister beginnt gegen Kopenhagen stark, baut dann aber ab – und muss mit dem Remis zufrieden sein. Im Rückspiel sollte der FCB-Coach Ludovic Magnin einige Anpassungen vornehmen. Sonst droht der Fall in die Europa League.
Die Basler hinterlassen diffuse Eindrücke und leiden sich in Winterthur zum 2:1-Erfolg. Sie suchen den meisterlichen Flow, Leichtigkeit, Festigkeit und vor allem (Penalty-)Tore.
Das unterklassige Etoile Carouge war lange deutlich überlegen und ging mit einem sehenswerten Treffer in Führung. Doch kurz vor Schluss dreht der FC Basel die Partie.
Dank zweier Tore nach Standardsituationen gewinnt der FC Basel gegen Angstgegner GC mit 2:1 und übernimmt wieder die Spitze der Super League. In Luzern reicht es dem FC St. Gallen nur für ein Remis.
Vor dem Europa-League-Spiel am Mittwoch stellt sich die Frage: FC Basel oder SC Freiburg – welcher Klub ist eigentlich grösser?