Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Die Super League hat eine verrückte englische Woche erlebt. Die auffälligsten Figuren sind über 30-jährige Mittelfeldspieler und ein Trainer, der den FCB aus einer tiefen Krise nach oben geführt hat, das Double gewinnen kann und trotzdem intern in der Kritik stehen soll.
Der Meister hat sich vom Coach Ludovic Magnin getrennt. Nach dem schwachen Saisonstart glaubt der FCB nicht mehr an einen Turnaround mit dem Romand.
Der Double-Gewinner verliert in St. Gallen 1:2 – weil er fahrlässig mit seinen Torchancen umgeht und keinen Willem Geubbels im Sturm hat. Probleme haben die Basler auch in der Innenverteidigung.
Seine bisherigen Auftritte als FCB-Trainer irritierten. Doch Lichtsteiner scheint schnell hinzuzulernen. Eine Betrachtung.
Während der FC Zürich sich blamierte und gegen den FC Lugano gleich 1:4 unterging, gewann Basel daheim gegen Servette das andere Spitzenspiel der 15. Runde.
Nach dem 5:1-Erfolg gegen den Servette FC und mit neun Punkten Vorsprung ist den Baslern die erste Meisterschaft seit 2017 kaum mehr zu nehmen. Die Genfer zeigen sich grosszügig. Der Liga ist ganz oben die Spannung entzogen.