Dieser Artikel wurde von 20 Minuten publiziert.

Publiziert6. April 2025, 11:19

Grosses StirnrunzelnTrotz Kampf um zwei Titel: Steht der FCB-Coach vorm Rausschmiss?

Der FC Basel steht an der Spitze der Super League und ist im Cup-Halbfinal. Dennoch wird über die Zukunft von Trainer Fabio Celestini spekuliert.

Nils HänggiSebastian Rieder

Hier ist der traumhafte Treffer von Philip Otele für den FC Basel gegen die Grasshoppers zu sehen.

SRF

Darum gehts

  • Der FC Basel kämpft um die Meisterschaft und steht im Cup-Halbfinal.

  • Trotz sportlichem Erfolg gibt es Gerüchte über eine mögliche Entlassung von Trainer Fabio Celestini.

  • Der Verein dementiert die Gerüchte und betont die Zufriedenheit mit Celestinis Arbeit.

  • Peter Zeidler wird als möglicher Nachfolger für Celestini gehandelt.

Während in Basel die Sonne scheint und der Himmel blau ist, ziehen über dem FC Basel dunkle Wolken auf. Das mag überraschen. Schliesslich steht der FCB auf Platz eins der Super League und hat dank des Siegs gegen GC die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde gefixt. Ebenso steht der Club im Cup-Halbfinal. Kurz: Rotblau kämpft noch um zwei Titel.

Und dennoch: Die Gerüchte um ein Aus von FCB-Trainer Fabio Celestini reissen nicht ab. Der «Blick» schreibt zum Beispiel: «Trotz Leaderposition wackelt Trainer Fabio Celestini gewaltig.» Ähnliches vermeldet die «Basler Zeitung», ebenso die «BZ Basel». Und all diese Informationen decken sich auch mit Informationen von 20 Minuten.

Das sagt der FC Basel

Das Verhältnis zwischen der Mannschaft und Trainer Celestini soll stark belastet sein. Obwohl sein Vertrag noch bis 2026 läuft, ist eine Trennung spätestens nach dieser Saison realistisch. Auch ein Trainerwechsel während des laufenden Saison-Endspurts ist nicht ausgeschlossen. Hier gilt jedoch zu sagen: Die zwei Siege gegen Winti und GC entschärfen für Celestini die unmittelbare Situation.

Wie geht es weiter mit FCB-Trainer Fabio Celestini?

Wie geht es weiter mit FCB-Trainer Fabio Celestini?

freshfocus

Sportdirektor Daniel Stucki versuchte vor dem Spiel gegen GC bei SRF für Beruhigung zu sorgen. «Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit des Trainers», sagte er. Er sprach von kritischen Gesprächen, aber auch davon, dass alle in die gleiche Richtung wollen.

Stucki: «Intern wissen wir, dass wir stabil arbeiten und keine emotionalen Entscheide treffen wollen, sondern alles sehr, sehr gut prüfen, bevor wir etwas machen.» Der FC Basel teilte zudem gegenüber dem «Blick» mit: «Diese Informationen sind definitiv falsch. Nach zwei Siegen in Folge steht der FC Basel auf dem ersten Tabellenplatz, eine Trainer-Diskussion erachten wir aktuell als deplatziert.»

Fabio Celestini widerspricht Gerüchten

Celestini selbst wurde nach dem GC-Spiel auf die Rausschmiss-Gerüchte angesprochen. «Das sind Falschinformationen! Die Mannschaft ist unglaublich – wir stehen auf Platz eins und im Cup-Halbfinal. Das erreicht man doch nicht, wenn das Verhältnis innerhalb des Teams nicht stimmt», sagte er zum Beispiel.

Xherdan Shaqiri und Co. spielen am Sonntag daheim gegen den FC Lugano.

Xherdan Shaqiri und Co. spielen am Sonntag daheim gegen den FC Lugano.

Marc Schumacher/freshfocus

Man verliere Spiele, wenn das Verhältnis nicht stimme, so der FCB-Coach weiter, «deshalb lese ich keine Zeitungen». Weiter lobte der FCB-Trainer immer wieder während der Pressekonferenz sein Team: «Es ist ein Privileg, diese Mannschaft jeden Tag trainieren zu dürfen. Ich bin ein glücklicher Trainer – wegen des Teams, wegen der Spieler, wegen des Stadions. Hier zu sein, fühlt sich genau richtig an.»

Kommt Peter Zeidler?

In Basel bleibt es also spannend. Einerseits wegen des Kampfs um zwei Titel, andererseits auch wegen der dunklen Wolken. Und angenommen, die Gerüchte bewahrheiten sich: Wer könnte denn auf Celestini folgen?Gemäss Informationen von 20 Minuten soll Ex-FCSG-Trainer Peter Zeidler im Gespräch sein. Das deckt sich mit den Infos des «Blick».

Der Deutsche wurde in den vergangenen Jahren immer wieder als möglicher FCB-Trainer gehandelt. Zuletzt trainierte der langjährige Espen-Coach erfolglos den VfL Bochum, wo er zu Beginn der Saison nach wenigen Spielen rausgeschmissen wurde.

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    Das entscheidende Tor im Video.SRFDie Szene des SpielsAm Ende lagen sich die Basler Spieler in den Armen. Ihre Freude: verständlich. Dank des 3:2-Erfolgs nach Verlängerung gegen Lausanne-Sport zogen sie nach einem wilden Cup-Halbfinal in den Final ein, wo die grosse Überraschungsmannschaft Biel wartet. Damit kann Rotblau in dieser Saison weiterhin zwei Titel gewinnen. Den entscheidenden Treffer erzielte Léo Leroy in der 110. Minute. Er versorgte den Ball in der näheren linken Torecke.Die Schlüsselfigur(en)Xherdan Shaqiri. Nach dem Tod von Papst Franziskus liessen die FCB-Fans am Sonntagnachmittag im Cup-Halbfinal im Joggeli weissen Rauch aufsteigen. Dazu präsentieren sie ein riesiges Banner mit den Worten: «Habemus Xherdan». Die Basler erwählten also ihren neuen Papst. Den Superstar beflügelte diese Ehre.Leo Leroy feierte sein Tor zum 3:2.Marc Schumacher/freshfocusNicht nur war er beim 1:1 durch Benié Traoré beteiligt, auch sonst hatte er bei jeder gefährlichen Rotblau-Aktion seine Füsse im Spiel. Kurz: Er zeigte seine grosse Klasse – wieder einmal. Shaqiri war besser als alle anderen Kicker auf dem Feld. Wer hier aber auch zu erwähnen gilt: Lausanne-Keeper Karlo Letica. Immer und immer wieder hielt er seine Farben im Spiel.Das bessere TeamDer FC Basel konnte gegen Lausanne seit Februar 2022 nicht mehr gewinnen. In den letzten acht Direktduellen gab es in der Super League vier Remis und vier Niederlagen für Basel. Diese Horror-Serie ging nun mit dem Sieg im Cup-Halbfinal zu Ende. Während die Basler weiter vom Double träumen dürfen, müssen die Lausanner die Chance auf den ersten Titel seit 26 Jahren begraben.Was zu sagen gilt: Der Sieg von Rotblau war nicht gestohlen. Besonders in der zweiten Hälfte drückten die Basler auf den Sieg und schnürten die Lausanner mehr und mehr ein. Hinzu war da ja noch ein Fehlentscheid von Schiri Fedayi San in der ersten Hälfte. Nach einem Schuss von Xherdan Shaqiri sprang der Ball kurz vor dem Strafraum an die Hand von Lausannes Kévin Mouanga. Ein glasklarer Verstoss. Ein Freistoss für den FCB wäre ein Muss gewesen.Das Tribünen-GezwitscherZuletzt war es beim FC Basel sehr unruhig. So hiess es, dass Trainer Fabio Celestini vor dem Aus stehe – spätestens Ende Saison. Nun äusserte sich FCB-Sportchef Daniel Stucki gegenüber der «Basler Zeitung». «Wir wollen mit Fabio in die nächste Saison gehen», stellte er klar. Ob auch Celestini in Basel bleiben möchte, habe er noch nicht mit dem Coach besprochen, so Stucki.Weiter gestand er auch Fehler ein. «Ich musste für meinen Teil lernen, dass es in gewissen Kreisen Lecks gibt, bei denen solche Informationen nach aussen dringen können», so Stucki. Und dass Medien diese gestreuten Informationen aufnähmen, sei normal. «Das ist auch ein Learning für mich. Ich bin ein junger Sportdirektor und noch nicht mit allen Wassern gewaschen.»Die Tore27’ I 0:1 I Kévin Mouanga schoss die Westschweizer in Front. Die Basler-Defensive übersah den freistehenden Lausanne-Spieler komplett.46’ I 1:1 I Gerade einmal 45 Sekunden hatte die Lausanner Führung nach Wiederbeginn Bestand, dann traf Benié Traoré für den FC Basel zum Ausgleich.65’ I 1:2 I Aliou Baldé überwand mit einem entschlossenen Abschluss FCB-Keeper Marwin Hitz.74’ I 2:2 I Wie bitter ist das denn? Erneut traf Lausanne-Ass Baldé – dieses Mal jedoch ins eigene Tor.110’ I 3:2 I Die Erlösung für den FC Basel erfolgte kurz vor dem Ende durch Leroy, der zum 3:2 traf.So gehts weiterAm 1. Juni steigt im Wankdorf der Cupfinal. Dann heisst es Biel gegen Basel.

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