Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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FCB: Nächster Heimkehrer? – Granit Xhaka spricht von Rückkehr und lässt die Basler träumenDer Bundesliga-Star verabschiedet seinen Bruder und redet sich ins Zentrum. Eine sofortige Rückkehr zum FC Basel erscheint unrealistisch.Publiziert heute um 19:49 Uhr«Ich kann euch etwas sagen: Ein Xhaka geht – aber bald ist der andere auch wieder hier.» Granit Xhaka.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
– Vor dem Krisenduell gegen YB: Warum es beim FCB einfach nicht besser wird …Warum tritt Rotblau (ganz unten) an Ort, was läuft eigentlich schief in Bern – und kann man im Joggeli trotzdem bald wieder internationalen Fussball sehen?Publiziert heute um 16:00 UhrAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosBeim FC Basel läuft es nicht. Out im Cup, erschreckend schwacher Auftritt danach im Heimspiel gegen Lausanne. Keine Ideen, nur lange Bälle. Die Barrage droht, die Top 6 sind so nicht mehr zu erreichen. Und nun muss Rotblau ausgerechnet zum Leader nach Bern. Auf Kunstrasen. Wo man seit 16 Spielen nicht mehr gewonnen – und 13 davon verloren – hat.Okay, in Bern ist auch Krise und Ex-FCB-Coach Raphael Wicky seit Montag auch Ex-YB-Coach. Ob das den Baslern hilft? Diese Frage diskutieren BaZ-Sportchef Oliver Gut und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann. Und sie sind sich in Bezug auf die FCB-Stärkeverhältnisse gar nicht immer einig. Zudem: Wird im Sommer 2025 wirklich im Joggeli gespielt an der Frauenfussball-EM in der Schweiz? Unklar, noch sind die Bedingungen für den FC Basel nicht gut genug. Oliver Gut geht aber trotzdem davon aus, dass man sich finden werde. Wie das gelingen soll? Hören Sie rein.Der Lesestoff zum Thema:An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosSebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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Die Frage nach dem FCB-Spiel – Gehört Albian Ajeti zurück in die Startformation?Kevin Carlos’ Leistung gegen YB war ungenügend. Mit Albian Ajeti hat der FCB einen weiteren Stürmer, der weiss, wie man Tore schiesst.Publiziert heute um 10:35 UhrNach der verhaltenen Leistung von Kevin Carlos gegen YB stellt sich die Frage, ob Ajeti zurück in die Startelf gehört.Foto: Philipp Kresnik (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkKevin Carlos zeigte bei der 1:2-Niederlage gegen YB eine ungenügende Leistung (BaZ-Note 3). Der 23-jährige Stürmer konnte sich über das gesamte Spiel kaum in Szene setzen. Er kam kaum zu Chancen, und die, die er hatte, vergab er. Es stellt sich deshalb die Frage, ob es an der Zeit ist, Ajeti zurück in die Startelf zu holen.Ajeti hat gerade zu Beginn der Saison gezeigt, dass er für Torgefahr sorgen kann. Der Basler, dessen Vertrag Ende Saison ausläuft, lief in den Ligarunden zwei bis sechs von Beginn an für den FCB auf. In jedem dieser fünf Spiele gelang es Ajeti, Skorerpunkte zu sammeln. Vier Tore und drei Vorlagen. Im 4. Ligaspiel gegen Genf traf er sogar doppelt und bereitete ein Tor vor. Ab der 9. Runde musste Ajeti hinter Carlos anstehen und startete danach nur noch einmal gegen Sion, als sein Teamkollege gesperrt war.Für Kevin Carlos spricht vor allem ein Argument: Mit 10 Ligatoren ist er nach wie vor der beste Basler Torschütze. Zudem hat Carlos in dieser Saison schon bewiesen, dass er nach Durststrecken wieder in den Tritt finden kann. Ende November bestritt er schon vier Spiele ohne Skorer, nur um dann in den nächsten vier jedes Mal selbst zu treffen oder ein Tor vorzubereiten.Fabio Celestini hat mit der Nationalmannschaftspause nun etwas Zeit, sich zu überlegen, wie er seinen Sturm wieder torreicher gestalten kann. Ob sich Celestini für eine Variante mit Ajeti oder Carlos entscheidet, wird sich im nächsten Ligaspiel gegen Winterthur am 30. März zeigen.Der FCB verliert gegen YBDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Wie Celestini zu seiner Vertragsverlängerung beim FCB kam Der Trainer der Basler hat im März bis zum Sommer 2026 verlängert. Nun offenbart er einige Hintergründe der Vertragsverhandlungen mit David Degen. Publiziert heute um 18:29 Uhr Fabio Celestini ist seit Ende Oktober 2023 FCB-Trainer. Foto: Keystone Jetzt abonnieren und…
Beim 3:0-Erfolg über Servette zeigt sich der FC Basel von der effizienten Seite. Der FCB-Sturm scheint wiedererwacht.