Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Beim 3:0-Erfolg über Servette zeigt sich der FC Basel von der effizienten Seite. Der FCB-Sturm scheint wiedererwacht.

Similar Posts

  • Alles zum 1:2 gegen Lausanne-Sport: Gegen die drei Kellerkinder hat der FCB nur einen Punkt geholt

    – Gegen die drei Kellerkinder hat der FCB nur einen Punkt geholtDie Basler müssen sich nach dem 1:2 gegen Lausanne-Sport wieder mit der Barrage beschäftigen. Erneut liefert der FCB in der ersten Halbzeit eine schwache Leistung.Publiziert heute um 08:00 UhrTaulant Xhaka stand beim 1:2 gegen Lausanne-Sport man wieder in der Startelf, konnte die Niederlage des FC Basel aber auch nicht verhindern.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Vor dem SpielDieses Mal muss Fabio Celestini – davon gehen wir jetzt mal aus – seine Startelf nicht wegen gewissen Undiszipliniertheiten umstellen. Im Vergleich zum Cup-Spiel gegen Lugano nimmt er fünf Wechsel vor: Thierno Barry und Renato Veiga kehren pünktlich auf ihre angestammten Plätze zurück, Roméo Beney, Juan Gauto und auch Taulant Xhaka werden ebenfalls ins Team rotiert.Die Qualität des Rasens hat sich im Vergleich zum Mittwoch nicht grundlegend verbessert. Darum führt der Weg einiger FCB-Spieler bei der Besichtigung zum «Ort des Geschehens». Auch Fabian Frei inspiziert jenen Ort, an dem er im Cup im ungünstigsten aller Momente ausgerutscht ist. Die erste HälfteEs ist überhaupt kein guter Start für den FC Basel, mal wieder. Schon nach vier Minuten könnte es 1:0 für die Gäste stehen, weil Adrian Barisic ein Duell am eigenen Strafraum verliert. Fünf Minuten später passiert aber dann genau das: Lausanne geht in Führung – und das nach einem Eckball der Basler. Innerhalb von wenigen Sekunden kann Kaly Sène alleine auf Marwin Hitz zulaufen und Antoine Bernede verwertet den Nachschuss. Die Basler haben in der Folge Möglichkeiten auf den Ausgleich, die beste durch Roméo Beney in der 21. Minute, doch sein Schuss fliegt weit über das Tor. Und somit geschieht das, was in dieser Saison schon acht Mal geschehen ist: Die Basler nehmen einen Rückstand mit in die Kabine.St. Jakob-Park. – 19’959 Zuschauer. – SR Sven Wolfensberger. – Tore: 10. Bernède (Sène) 0:1. 88. Loucif 0:2. 92. Schmid 1:2FCB: Hitz; Vouilloz, Barisic, Frei, Schmid; Gauto (46. Jovanovic), Veiga, Xhaka (60. Avdullahu), Kade (75. Kololli); Beney (60. Malone), Barry.FCL: Letica; Giger, Dussenne, Szalai, Poaty (46. Kablan); Pafundi (65. Sanches), Roche, Bernède; Custodio (75. Loucif), Sène (65. Labeau), Diabaté (85. Dabalny).Bemerkungen: FCB ohne Lopez, Hunziker (beide Kreuzband), Comas (Meniskus), Essiam (Schulter), Sigua, Ajeti (beide Oberschenkel), Van Breemen (Knöchel), Zé (Zeh). Lausanne-Sport ohne Grippo, Ilie (verletzt). – Ersat: Salvi, Dräger, Augustin, Rüegg, Kacuri. – Verwarnungen: 45. Kade (Foul), 53. Szalai (Foul), 72. Kablan (Foul), 79. Dussenne (Foul), 85. Diabaté (Foul).Die zweite HälfteIn der Pause nimmt Celestini eine Änderung vor und wechselt damit auch das Spielsystem: Djordje Jovanovic kommt für Juan Gauto und die Basler agieren von da an in einem 3-4-3 mit Beney, Barry und Jovanovic in der vordersten Reihe. Auf den Flügeln agieren Dominik Schmid und Anton Kade und der FCB kommt in der Folge zu mehr offensiven Aktionen.In der 48. Minute steht Barry bei seinem Treffer im Abseits, in der 64. Minute fliegt ein abgefälschter Schuss des eingewechselten Maurice Malone nur wenige Meter neben das Tor – und dann kommt die grosse Zeit von Lausanne-Goalie Karlo Letica. Erst wehrt er einen Kopfball von Jovanovic spektakulär ab (69.) und kurz darauf ist er gegen Barry wieder zur Stelle (77.).Mit seinen Paraden legt er den Grundstein für das 2:0 der Gäste in der 88. Minute. Der Anschlusstreffer für den FCB durch Schmid in der Nachspielzeit kommt zu spät.Der KnackpunktMan könnte natürlich die erste Halbzeit nennen, die – wieder mal – keine gute ist vom FCB. Aber einen anderen Knackpunkt gibt es auch nach der Pause: In der 69. Minute kommt Djordje Jovanovic zu einem Kopfball im Strafraum der Gäste und eigentlich macht er alles richtig: Er trifft den Ball wuchtig mit dem Kopf und platziert ihn eigentlich ganz gut, vielleicht ein bisschen zu zentral. Erst im letzten Moment lenkt Goalie Letica den Abschluss um den Pfosten. Es ist am Ende zwar müssig, darüber zu diskutieren, was bei einem 1:1 in dieser Szene passiert wäre, ob dann alles anders gekommen wäre. Aber es ist sicher ein Moment, in dem diese Partie für die Basler noch in die richtigen Bahnen hätte gelenkt werden können. So aber bleiben sie in Rückstand – und kassieren kurz vor dem Ende das zweite Gegentor, was das eine zu viel ist. Die UnparteiischenAm Ende wird Schiedsrichter Sven Wolfensberger zwar mit Pfiffen aus der Muttenzerkurve verabschiedet, aber viel hat er an diesem Abend nicht falsch gemacht. Es gibt ein, zwei kleine Situation, in denen man auch anders hätte entscheiden können. Aber nach Sichtung der TV-Bilder entscheidet er bei allen zentralen Szenen regelgemäss.Der O-TonVon den Basler Spielern will sich im Anschluss an die Partie niemand in der Interview-Zone äussern. Dominik Schmid ist der einzige, der sich vor den TV-Kameras stellt. Und als es darum geht, dass der FCB gegen die drei Kellerkinder GC, Lausanne-Ouchy und Lausanne-Sport in acht Partien nur einen Punkt geholt hat, sagt er: «Das ist unerklärlich, das wird dem FCB nicht gerecht» – und dann sagt er noch, dass man jetzt unbedingt den Finger aus einem gewissen Körperteil entfernen müsse.Die FolgeNach der Niederlage gegen einen der direkten Konkurrenten im unteren Teil der Tabelle geht es für die Basler am nächsten Wochenende zum Leader. Gegen die Young Boys konnten die Basler im Januar zwar mit 1:0 gewinnen, der letzte FCB-Sieg im Wankdorf liegt allerdings schon eine kleine Ewigkeit zurück. Am 22. Mai 2016 gewannen die Basler dort ein ziemlich bedeutungsloses Spiel in der 35. Runde mit 3:2. Die Treffer erzielten – daran merkt man, wie lange das her ist – Matias Delgado und Jean-Paul Boëtius (2). Alles zum 1:2 gegen Lausanne-Sport«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosTilman Pauls arbeitet seit über zehn Jahren für die Sportredaktion der Basler Zeitung und beschäftigt sich seit 2013 intensiv mit dem FC Basel.Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • 1:1 gegen Winterthur: Das dritte FCB-Testspiel verläuft «träge und traktormässig»

    1:1 gegen Winterthur – Das dritte FCB-Testspiel verläuft «träge und traktormässig»Trotz vielen Rotationen tut sich der FCB gegen Winterthur schwer. Die Niederlage abwenden kann erst Xherdan Shaqiri.Publiziert heute um 18:00 UhrXherdan Shaqiri verschiesst gegen Winterthur zwar einen Penalty, verhindert aber dennoch eine Niederlage.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkShaqiri gegen Spagnoli. Elf Meter trennen den erfahrenen FCB-Captain vom ehemaligen Basler Nachwuchsgoalie in der 63. Minute der Testpartie zwischen dem FC Basel und dem FC Winterthur. Das scheinbar ungleiche Duell endet unerwartet: Erst pariert Spagnoli den Elfmeter von Shaqiri, dann den Nachschuss von Kaio Eduardo. Es ist der Höhepunkt einer ansonsten ereignisarmen Partie.Nachwuchs-Campus Basel. – Ohne Zuschauende. – SR Mirel Turkes.Tore: 34. Die Giusto (Foulpenalty). 64. Adjetey 1:1 (Shaqiri).FCB (4-4-2): Salvi; Kade, Barisic (46. Adjetey), Vouilloz, Cissé; Junior Zé (46. Beney), Essiam, Leroy (46. Casadei), Soticek; Hunziker (46. Kaio Eduardo), Kevin Carlos.FCB (ab der 61. Minute): Pfeiffer; Tsunemoto, Adjetey, Akahomen, Schmid; Sigua, Casadei; Beney, Shaqiri, Otele; Eduardo.Bemerkungen: FCB ohne Rüegg und van Breemen (beide verletzt), Hitz, Koindredi, Traoré, Ajeti, Kacuri, Gauto (alle kein Aufgebot). – Verwarnungen: Keine. – 63. Spagnoli wehrt Penalty von Shaqiri ab.Das dritte Mal ist es bereits, dass der FC Basel in der laufenden Saisonvorbereitung ein Testspiel absolviert. Nach einem Unentschieden gegen den SCR Altach und einem Sieg gegen Rapperswil-Jona stammt der Gegner nun ein erstes Mal aus der heimischen Super League. Auf Seiten der Basler setzt Trainer Ludovic Magnin ein weiteres Mal auf viele Rotationen und gibt mit Marwin Hitz, Bénie Traoré und Albian Ajeti gleich mehreren etablierten Akteuren eine Spielpause.Winterthur auf AugenhöheAuf dem Rasen sind es derweil lange die Gäste aus Zürich, die für die gefährlicheren Aktionen sorgen. In der 34. Minute kommt Salvi im Strafraum zu spät, worauf Winterthur-Stürmer Matteo Di Giusto den entstandenen Elfmeter souverän verweretet. Die Führung zu diesem Zeitpunkt ist nicht unverdient – die gefährlichste Aktion der Basler bis zu diesem Zeitpunkt war ein direkter Freistoss von Mittelfeldmann Léo Leroy.Bereits zur Halbzeit nimmt Magnin dann einige Wechsel vor, ersetzt die Startelf in der 61. Minute schliesslich komplett. Auch Xherdan Shaqiri steht nun mit auf dem Platz und macht gegen seinen vermeintlichen Lieblingsgegner, sammelte er gegen Winterthur in der abgelaufenen Saison doch gleich acht Skorerpunkte, rasch auf sich aufmerksam. Die Szene, die zum Basler Penalty führt, leitet er ein. Und die vom Punkt vergebene Chance zum Ausgleich macht er nur Sekunden später vergessen: Sein Eckball in der 63. Minute landet auf dem Kopf von Jonas Adjetey, der zum Ausgleich trifft.Nun soll ein Cut folgenSo verliert der FC Basel auch seine dritte Testpartie nicht. Nach wie vor präsentiert sich das Basler Spiel jedoch statisch und zäh, erfrischende Aktionen sind Mangelware. Als «träge und traktormässig» bezeichnet Trainer Magnin gewisse Phasen des Spiels. Und sagt: «Wenn die Saison heute schon angefangen hätte, wäre das nicht gut.»Die fehlende Frischheit erklärt sich Trainer Magnin nach wie vor mit der hohen Trainingsintensität der vergangenen Wochen. Weiter identifiziert er einen Schwachpunkt im «Herzen der Mannschaft», dem zentralen Mittelfeld. «Uns ist bewusst, dass wir dort sehr wichtige Spieler verloren haben», so der Trainer.Jedenfalls sei die Zeit nun reif für Entscheidungen: «Am Mittwoch werden wir sicher nicht so viele Experimente sehen», sagt Magnin. Dann nämlich stellt sich der FC Basel dem FC Wil – und damit wieder einem unterklassigen Gegner.Saisonvorbereitung FC BaselNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • «FCB direkt» – Rotblau total: Shaq-Effekt verpufft: Wird der Superstar nun zum Problem?

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Shaq-Effekt verpufft: Wird der Superstar nun zum Problem? Rotblau verliert zwei Mal nacheinander – auch, weil Xherdan Shaqiri noch nicht überzeugt. Nun wartet das kriselnde YB. Publiziert heute um 16:07 Uhr Abonnieren Sie diesen Podcast: Auf Spotify oder Apple Podcast. Die Aufbruchstimmung, die der FC Basel noch vor…

  • Gegen Yverdon: Gebrochene Rippe bei Anton Kade

    Gegen Yverdon – Gebrochene Rippe bei Anton KadeDer Deutsche muss sein Aufgebot für die U-20-Nationalmannschaft Deutschlands absagen.Publiziert heute um 12:11 UhrMuss nun erst einmal einen Rippenbruch auskurieren: Anton Kade.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkGegen Yverdon spielte Anton Kade am letzten Samstag über die vollen 90 Minuten. Erst als rechter Flügel, dann als rechter Aussenverteidiger. Was man ihm dabei nicht anmerkte: Während des Spiels zog er sich eine gebrochene Rippe zu. Damit ist es dem Deutschen nicht möglich, das Aufgebot für die U-20 seines Landes wahrzunehmen.Da Kade in Yverdon seine vierte Gelbe Karte der Saison geholt hat, wäre er für das nächste Saisonspiel der Basler am 24. November gegen Servette ohnehin nicht spielberechtigt. Vonseiten des FCB geht man davon aus, dass er beim darauffolgenden Spiel gegen Lausanne-Sport am 30. November wieder einsatzbereit sein wird.Der FC Basel gewinnt in YverdonDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Nächstes 1:1-Unentschieden: Eine Jung-Auswahl des FC Basel spielt Remis gegen Schaffhausen

    Nächstes 1:1-Unentschieden – Eine Jung-Auswahl des FC Basel spielt Remis gegen SchaffhausenIm vorletzten FCB-Testspiel kamen fast ausschliesslich junge Spieler zum Einsatz. Das Hauptteam testet am Abend gegen Villareal.Publiziert heute um 14:14 UhrFCB-Verteidiger Marvin Akahomen, hier gegen Wil, kam auch gegen den FC Schaffhausen zum Einsatz.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkGleich zwei Testspiele hat der FC Basel auf den heutigen Tag angesetzt: Während sich ein Teil des Teams bereits auf dem Weg nach Altach befindet, um gegen das grosse Villareal zu testen, empfing eine Auswahl von jungen Spielern bereits am Vormittag den FC Schaffhausen. Einen Sieg gegen den Promotion-Ligist und letztjährigen Absteiger aus der Challenge League konnte Rotblau dabei nicht verbuchen: Das Spiel auf dem St.-Jakob-Areal endete 1:1-Unentschieden.Trainingsplatz 20, Sportanlage St. Jakob. – Keine Zuschauende. – SR Logan Berchier.Tore: 38. Hunziker 1:0. 88. Gegaj 1:1.FC Basel: Salvi; Hunziker, Essiam, Sigua, Kacuri, Gauto, Junior Zé, Senaya, Akahoman, Casadei, Makaya.Ersatz: Spycher, Rhexaj, Sow, Kaio Eduardo, Tröndle, Jordan, Sylla.Lange sah es dabei so aus, als könnte der FC Basel seinen zweiten Testspielerfolg der diesjährigen Vorbereitung feiern. Andrin Hunziker brachte die Basler in der 38. Minute in Führung. Kurz vor Spielende erst, in der 88. Minute war es, düpierte Schaffhausen-Verteidiger Stiljan Gegaj FCB-Torhüter Mirko Salvi und traf zum Ausgleich. Für den FC Basel geht damit eine Testspielserie weiter: Im nun fünften Test heisst der Schlussstand bereits zum vierten Mal 1:1.Trainer Ludovic Magnin und sein Staff unternehmen nun ebenfalls die Reise nach Altach, um sich mit dem spanischen La-Liga-Vertreter Villareal zu duellieren. Die Partie in Österreich wird der letzte Test sein, bevor Rotblau in einer Woche in die Super-League startet. Auswärts wird der Gegner am 26. Juli FC St. Gallen heissen.Saisonvorbereitung FC BaselNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare