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Der FCB bezwingt den Weltmeister-Club

Ein letzter Test für den FCB im Trainingslager im Tirol bei hochsommerlichen Temperaturen.
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Mit dem Testspiel gegen Gornik Zabrze beendete der FC Basel sein siebentägiges Trainingslager im Tirol. Gegen die Mannschaft aus Polen siegte der FCB 2:1. In den ersten 45 Minuten tat bei Zabrze auch der deutsche Weltmeister Lukas Podolski mit. Der 39-Jährige nimmt seit drei Jahren eine zentrale Rolle in dieser Mannschaft ein.

Für den FCB war es nach dem 1:1 gegen Eintracht Braunschweig das zweite Testspiel innert 24 Stunden. Wieder rotierte Fabio Celestini kräftig durch und wieder zeigte sich der Trainer mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden.

Diejenigen, die auf dem Platz standen, haben bei hochsommerlichen Temperaturen einen hohen Aufwand betrieben und den Gegner früh im Spielaufbau gestört. Die beiden Basler Treffer an diesem Nachmittag erzielten Bradley Fink per Kopf und kurz vor Schluss Benjamin Kololli.

Unmittelbar nach dem Abpfiff in Jenbach machte sich der FCB-Bus auf in Richtung Heimat. Am Sonntag geniessen die rotblauen Akteure einen freien Tag, ehe zu Wochenbeginn der Trainingsbetrieb in der Heimat wieder aufgenommen wird.

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Magnin verspricht: «Wir spielen zu Hause, werden nicht viel kalkulieren.» Heisst: Auch wenn der Gegner im vierten Basler Heimspiel der Saison von anderem Kaliber als die bisherigen sein wird, verlangt der 46-Jährige, dass seine Mannschaft das abruft, was er ihr in den letzten Wochen eingetrichtert hat: ein hohes Pressing mit einer hohen Laufbereitschaft betreiben.Selbstverständlich wird Xherdan Shaqiri derjenige sein, um den sich das Basler Spiel formieren wird. Der 33-Jährige hat die Königsklasse nicht nur zweimal gewonnen, er weiss auch, wie es sich anfühlt, wenn der Basler Fussball eine magische Europacup-Nacht erlebt. «Natürlich», sagt der FCB-Captain, seien diese Emotionen, diese Erinnerungen an die grossen Spiele im St.-Jakob-Park da. «Als das Biel-Spiel am Samstag vorbei war, richtete sich mein Fokus komplett auf diese zwei Partien.»Shaqiri kontaktiert dänischen FreundDamit die Basler wieder nach den Sternen greifen können, braucht es «zwei Topleistungen», wie Magnin betont. Deshalb habe man bei der Herangehensweise für die Partie nichts dem Zufall überlassen. Sämtliche Spieler des dänischen Gegners sind den Basler Akteuren vorgestellt worden. «Dadurch wollen wir das Wettkampfglück auf unsere Seite ziehen», sagt Magnin. Ebenso hat Shaqiri mit seinem einstigen dänischen Chicago-Teamkollegen Tobias Salquist Kontakt aufgenommen, der am Freitag mit dem FC Nordsjælland in der Liga gegen Kopenhagen 1:3 verloren hat.Denn Shaqiri und Magnin betonen unisono, dass auf diesem Niveau «jedes Detail» entscheiden könne. Und auch, dass mit dem FC Kopenhagen ein starker Gegner auf den FCB wartet. Nicht nur, weil die Dänen über eine erfahrenere Mannschaft als Basel verfügen, sondern auch, weil sie in dieser Saison bislang zu performen wissen.Xherdan Shaqiri hat viele grosse Spiele mit dem FCB in der Champions League erlebt (hier 2012 gegen Bayern München).Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Dazu genügt allein der Blick in die Statistik: In neun Spielen in dieser Spielzeit hat die Mannschaft von Trainer Jacob Neestrup sechsmal zu null gespielt. Hinzu kommt, dass in der dänischen Offensive vieles über Mohamed Elyounoussi läuft. Der Norweger, der bei der letzten Basler Champions-League-Kampagne noch Rotblau trug, ist das Kopenhagener Pendant zu Shaqiri: Über ihn laufen die meisten Angriffe.Millionen für den FC BaselGeht es nach Magnin, soll es aber dazu nicht kommen. Im Wissen, dass das Erreichen der Königsklasse für den FC Basel nicht nur sportlich, sondern auch finanziell lohnenswert wäre. 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