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In der 31. Runde der Super League trifft der FC
Vor Servette-FCB – So könnte der FC Basel gegen Servette spielenAuf den Erfolg gegen Luzern folgt am Sonntag die nächste FCB-Partie in Genf. Dabei muss Fabio Celestini auf zwei Gesperrte verzichten.Publiziert heute um 15:19 UhrMarwin Hitz ist angeschlagen. Gut möglich, dass Mirko Salvi (Bild) zu seinem ersten Super-League-Startelf-Einsatz in dieser Saison kommt.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Für den FC Basel geht es in der Super League Schlag auf Schlag weiter. Auf das 2:1 vom Donnerstag gegen Luzern folgt am Sonntag der Vergleich mit Servette Genf (14.15 Uhr, BaZ-Liveticker).Zurück ins Team kehrt Dominik Schmid, dafür ist Joe Mendes gesperrt. Und: Marwin Hitz wie auch Marin Soticek sind angeschlagen. Ihr Einsatz ist fraglich.Stadion: Stade de Genève. – Schiedsrichter: Wolfensberger.FC BaselVoraussichtliche Aufstellung (3-4-3): Salvi; Barisic, Adjetey, Van Breemen; Kade, Avdullahu, Leroy, Schmid; Shaqiri, Carlos, Traoré.Ersatz: Pfeiffer, Spycher; Vouilloz, Cissé, Rüegg, Xhaka, Metinho, Baro, Sigua, Otele, Fink, Junior Zé.Fraglich: Hitz (Oberschenkel), Soticek (Wade).Gesperrt: Ajeti (3. von 3 Rotsperren), Mendes (Gelbsperre).
Wirklich überragend ist beim 2:1-Sieg in Winterthur kein Spieler des FC Basel. Aber ein paar gute Leistungen sind schon dabei.
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Der zweite FCB-Neuzugang kommt aus Kroatien Marin Soticek wechselt von NK Lokomotiva zum FC Basel. Der 19-jährige Flügelspieler unterschrieb für vier Jahre. Publiziert heute um 19:38 Uhr Marin Soticek unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2028. Foto: FC Basel 1893/Luca Cavegn Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk…
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – «Die Kurve des Shaqiri-Effekts zeigt noch in die falsche Richtung» Wann ist der Heilsbringer des FC Basel wirklich fit? Ist YB bereit für die Champions League? Hat der FCZ eine Lösung für seine vielen Flügelspieler gefunden? Rettet Fabian Frei Winterthur? Hören Sie die «Dritte Halbzeit». Publiziert heute um…
Transfergerücht – Macht Kevin Carlos den gleichen Weg wie Thierno Barry?Der Stürmer des FC Basel könnte bei Villarreal in La Liga zum Thema werden.Publiziert heute um 17:31 UhrKevin Carlos hat mit dem FCB das Double geholt – und könnte jetzt den nächsten Schritt in seiner noch jungen Karriere machen.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkThierno Barry hat einen steilen Aufstieg hinter sich. Während der eben zu Ende gegangenen Saison 2024/25 wechselte der Angreifer aus Frankreich vom FC Basel zu Villarreal in die La Liga. Mit dem spanischen Club qualifizierte sich der 22-Jährige sogleich für die Champions League. Barry steuerte in 35 Ligaspielen elf Tore und vier Assists bei.Nun hat der gross gewachsene Offensivspieler das Interesse englischer Top-Clubs geweckt. Everton etwa soll bereit sein, für Barry 40 Millionen Euro Ablöse zu bezahlen. Zur Erinnerung: Im August 2024 verliess der Franzose Basel für kolportierte 13,5 Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlen in der Höhe von einer Million Euro.Nun meldet die Sportzeitung Marca, dass bei einem Abgang Barrys Kevin Carlos bei Villarreal zum Thema werden könnte. Mit Yverdon holte der 24-Jährige die Torjägerkrone der Super League, mit dem FCB nun das Double. Zuletzt verlor der Angreifer seinen Stammplatz im Basler 4-2-3-1-System an Albian Ajeti. Dennoch kam der Mittelstürmer in dieser Saison in der Liga auf 13 Tore und zwei Assists.Beim FCB wurde Carlos als Ersatz für Barry verpflichtet. Nun könnte der kräftige Offensivspieler bei Villarreal dieselbe Rolle übernehmen. Bei Rotblau hat der Spanier noch einen Kontrakt bis Sommer 2028.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare