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Nach dem 1:1 gegen Sion sagt Flavius Daniliuc, er habe sich bereits von seinem Innenverteidiger-Kollegen verabschiedet.

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    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Xherdan Shaqiri ist kein Sprinter – aber schneller als alle anderenDer Offensiv-Regisseur des FC Basel erhält beim 2:0-Sieg in Winterthur die höchste Note.Publiziert heute um 16:52 UhrPassgeber verfolgt Torschützen: Kevin Rüegg (links) auf der Suche nach der Gratulation an Xherdan Shaqiri.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Es dauert bis zur Basler Führung und zur 51. Minute, bevor der Routinier im FCB-Tor durch einen platzierten Schuss Ulrichs erstmals von Winterthur geprüft wird und mit einem schnellen Arm nach oben gen Torwinkel pariert. Mehr Nennenswertes muss er gar nicht zeigen.Kevin Rüegg: 4,5Musste beim FCB primär aufgrund von Verletzungen lange Anlauf nehmen, steht nun aber beim fünften Pflichtspiel in Folge in der Startelf. Rechtfertigt seine Nominierung insbesondere mit seinem Querball in der 49. Minute, der zur Vorlage von Torschütze Shaqiri und zu Rüeggs erstem Saison-Assist wird. Als eine Stunde um ist, wird er durch Mendes ersetzt.Jonas Adjetey: 4Rückt nicht gar so kurzfristig für den verletzten Barisic in die Innenverteidigung. Bestreitet damit seinen ersten Startelf-Einsatz seit dem 26. Februar und dem Cup-Viertelfinalspiel bei Etoile Carouge, das ihm misslang, ohne dass er dabei ausgewechselt wurde. Hat zu Beginn im Verbund mit Vouilloz seine zittrigen Momente. Dann fangen sich beide und spielen die Partie sicher runter.Nicolas Vouilloz: 4,5Rückt extrem kurzfristig in die Starformation, weil sich Finn van Breemen beim Aufwärmen auf der Schützenwiese am Knie verletzt. Bestreitet damit seinen ersten Startelf-Einsatz seit dem 4. Dezember 2024 und dem Cup-Achtelfinalspiel gegen den FC Sion, das ihm misslang und bei dem er in der Pause ausgewechselt wurde. Hat zu Beginn im Verbund mit Vouilloz seine zittrigen Momente. Dann fangen sich beide und spielen die Partie sicher runter. Erhält aber die bessere Note als Adjetey, weil er seit jenem 4. Dezember keinen einzigen Ernstkampf mehr bestritten hat.Dominik Schmid: 4,5Es ist jetzt nicht so, dass er auf der Schützenwiese ein Feuerwerk an offensiven Aktionen abgebrannt hat. Aber er macht seine Wege. Und er ist gegen den Ball auf seinem Posten.Leon Avdullahu: 5Gibt den gewohnten Ballverteiler im defensiven Mittelfeld. Sein gutes Auge für das Spiel ist allerdings auch dafür mitverantwortlich, dass die – gewiss bescheidenen – Winterthurer mit dem Ball gar nicht erst bis in die Basler Gefahrenzone vorstossen. Schliesst im defensiven Mittelfeld viele Lücken, bevor die Mit- und Gegenspieler überhaupt wissen, dass diese entstehen würden.Metinho: 4,5Erhält vor Leroy und Baro den Vorzug als Nebenmann des stets gesetzten Avdullahu im defensiven Basler Mittelfeld und gibt damit sein Startelf-Debüt für den FCB. Zeigt einen robusten, engagierten Auftritt, bevor er in der 82. Minute für Baro ausgewechselt wird.Philip Otele: 4Startet als rechter Flügelangreifer und zeigt dabei mit seinem intuitivem Spiel eine Vorstellung mit besseren und schwächeren Momenten. Hätte vielleicht eine höhere Bewertung, würde Kevin Carlos in der 48. Minute Oteles besten Pass aus kurzer Distanz zum 1:0 nutzen. Wird in der 82. durch Kade ersetzt.Xherdan Shaqiri: 5,5Wird nicht mehr Sprint-Weltmeister, ist aber im Kopf der wahrscheinlich schnellste Spieler der Super League. Beweist diese Handlungsschnelligkeit sowohl beim Basler 1:0, das er selbst erzielt, als auch beim 2:0, wo er sofort Diaby tunnelt, um für Traoré aufzulegen. Unterstreicht damit nur den Eindruck der letzten, mageren Wochen: Die Resultate des FC Basel hängen massgeblich davon ab, wie es ihm läuft.Bénie Traoré: 5Fällt durch eine hellblaue Schiene am Unterarm auf, welche die Folge eines Handgelenk-Bruchs ist, den er erst in der Länderspiel-Pause hat operieren lassen. Ist in der ersten Halbzeit schon emsig unterwegs, ohne seine Aktionen entschlossen abzuschliessen. Holt das dann in der 70. nach, als er auf Tunnel-Pass Shaqiris nachdoppelt und Winterthur-Goalie Kapino zum siegsichernden 2:0 durch die Beine hindurch erwischt. Wird in der 89. für Leroy ausgewechselt.Kevin Carlos: 3,5Der Eindruck eines technisch beschlagenen Mittelstürmers mit körperlicher Robustheit bleibt. Was aber auch bleibt, ist die Torflaute – und dies trotz einiger Abschluss-Gelegenheiten. Die beste Chance vergibt der Spanier in der 48., als er aus kurzer Distanz halbgar und zentral auf Kapino abschliesst. Hat nun in der Liga seit dem 16. Februar (1:1 gegen Lausanne-Sport) nicht mehr getroffen. Wird in der 82. durch Ajeti ausgetauscht.Joe Mendes: 4,5Kommt in der 60. für Rüegg und übernimmt dessen Position als Rechtsverteidiger. Zeigt dabei eine solide Partie, ohne übermässig gefordert zu werden.Romario Baro: –Darf in der 82. für Metinho ran. Ist damit zu spät im Spiel, um benotet zu werden.Anton Kade: –Wird in der 82. für Otele am rechten Flügel eingewechselt. Das ist zu spät, um eine Note zu erhalten.Albian Ajeti: –Kommt in der 82. für Carlos. Ist damit zu spät in der Partie, um eine Note zu erhalten – aber nicht zu spät, um ein Tor fürs Selbstvertrauen zu erzielen. Verpasst aber zwei Gelegenheiten, wobei er jene in der 90. in der Verfassung seiner besten Tage genützt hätte.Léo Leroy: –Ersetzt in der 89. Minute Traoré und erhält damit in Winterthur keine Note.Der FC Basel in WinterthurDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Neue FCB-Abwehr? – Dominik Schmid und Adrian Barisic sind angeschlagenDer Links- und der Innenverteidiger sind für das Spiel in St. Gallen fraglich. Es droht eine ungewohnte Vierer-Abwehrkette.Publiziert heute um 17:26 UhrSind diese beiden Stamm-Verteidiger bis Sonntag fit? Dominik Schmid und Adrian Barisic.Foto: Marc Schumacher (Feshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkGut möglich, dass sich der FC Basel am Sonntag beim Auswärtsspiel in St. Gallen (16.30 Uhr) neu erfinden muss. Dieses Mal geht es dabei aber nicht mehr um die Offensive, sondern um die Abwehr: Nachdem bereits klar war, dass mit Nicolas Vouilloz einer der beiden zuletzt regelmässig eingesetzten Innenverteidiger aufgrund einer Gelb-Sperre fehlt, drohen nach dem Cup-Spiel gegen Sion (3:2 nach Elfmetern) nun auch noch Dominik Schmid und Adrian Barisic auszufallen. Am Freitag meldete der FCB beide Akteure in Bezug auf den Sonntag als «fraglich».Linksverteidiger Schmid hat gegen die Walliser aufgrund eines Schlags eine Wadenprellung erlitten, die ihm zu schaffen macht. Bei Innenverteidiger Barisic ist ein Nasenbeinbruch der Grund, den er sich gegen Sion zuzog. Zwar verfügt der Bosnier bereits über eine angepasste Schutzmaske, allerdings bereitet ihm die Atmung bislang noch Probleme.Würden beide Profis ausfallen, liefe der FCB mit einer ziemlich ungewohnten Vierer-Abwehrkette auf und würden neben Rechtsverteidiger Joe Mendes sowie Jonas Adjetey wohl der wiedergenese Arnau Comas und Moussa Cissé die Defensiv-Reihe vervollständigen.Sicher fehlen wird neben dem Langzeit-Verletzten Junior Zé zudem Romario Baro: Auch der portugiesische Mittelfeldspieler hat gegen Sion einen Schlag kassiert. Seine Oberschenkel-Prellung ist derart schmerzhaft, dass ein Einsatz am Sonntag definitiv zu früh käme.Weitere News zum FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    – Ein Club in der Krise: Die grosse FCB-BilanzJammert David Degen zu viel? Wäre ein Verkauf des Stadionnamens so dramatisch? Alle Antworten bei uns – mit Spezialgast Benjamin Bruni.Publiziert heute um 16:00 UhrQuo vadis, FC Basel?Foto: Nicole PontAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify, Apple Podcast oder Google Podcasts.Quo vadis, FC Basel?Nach einer fürchterlichen Hinrunde mit Trainerwechseln, Arroganzauftritten und pitoyablen Leistungen auf dem Platz ziehen wir in dieser Folge Bilanz. «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann hat FCB-Redaktor Dominic Willimann zu Gast – und freut sich besonders über einen Spezialgast: Radio-Basilisk-Boss und Rotblau-Kenner Benjamin Bruni.Das Trio diskutiert unter anderem darüber, ob Mitbesitzer David Degen langsam nicht zu viel jammert, warum manche Spieler Schiss haben, wenn sie ins Joggeli einlaufen müssen (das muss man sich mal vorstellen) – und ob es nicht sinnvoll wäre, den Stadionnamen zu verkaufen. PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.Der Lesestoff zum Thema: Den Podcast können Sie kostenlos hören und abonnieren auf Spotify oder Apple Podcast. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «BaZ direkt».Sebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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