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Der Sportchef des Genfer Clubs kündigt auf Instagram an, dass man den Cup-Achtelfinal in Basel spielen wolle.
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Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – «Es fallen erste Vergleiche von Adjetey mit Akanji» Ist die Trainernachfolge bei YB gar so klar, wie sie scheint? Woran erfreuen sich derzeit die FCB-Fans? Und was müsste den FCZ-Sportchef am Sieg in Winterthur stören? Hören Sie die «Dritte Halbzeit». Publiziert heute um 18:05 Uhr An dieser Stelle…
AboDie neue Saison im Blick – «Fast alle Spieler sind noch da – das ist ein Riesenvorteil»FCB-Sportdirektor Daniel Stucki spricht über die laufende Kaderplanung, Ivan Rakitic und saudiarabisches Interesse an Xherdan Shaqiri.Publiziert heute um 06:49 UhrFCB-Sportdirektor Daniel Stucki, hier beim Trainingslager in Schruns, gibt Einblicke in die laufende Kaderplanung.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSeit neun Tagen bereitet sich der FC Basel im Trainingslager in Schruns auf die kommende Spielzeit vor. Im Rahmen einer Medienrunde stellt sich FCB-Sportdirektor Daniel Stucki dabei Fragen der Medienvertreter und gibt Auskunft über …… das Trainingslager in SchrunsSehr erfreulich geht die Arbeit im Trainingslager in den Augen des Sportdirektors voran. «Das Teamgefüge ist gut, auch der Trainer konnte schnell integriert werden», so Stucki. «Neue Spieler werden herzlich empfangen.»Dabei seien Identifikationsfiguren von grosser Bedeutung: «Mit Shaqiri, Ajeti und Schmid haben wir gleich drei Kräfte aus der Region im Kader, die vorausgehen. Das ist aussergewöhnlich, das hatten wir in den vergangenen Jahren so nie.»… NeuverpflichtungenIm Grundsatz sieht Stucki nur punktuellen Handlungsbedarf. «Fast alle Spieler der Double-Saison sind noch da, es gibt eine Konstanz im Team, und das ist ein Riesenvorteil», so Stucki. «Wir wollen uns punktuell verstärken. Und wenn neue Spieler kommen, dann müssen sie bereits die Qualität mitbringen, um im ersten Saisonspiel gegen St. Gallen in der Startaufstellung stehen zu können.»Dies gilt beispielsweise für die bereits getätigten Zuzüge Keigo Tsunemoto und Koba Koindredi. Es ist kein Zufall, dass die beiden der defensiven Seite des Kaders zuzuordnen sind: «Besonders für die internationale Phase brauchen wir eine gewisse Stabilität, vor allem in der Verteidigung. Offensiv haben wir bereits Unterschiedsspieler im Kader», sagt Stucki.Beim ehemaligen Club von FCB-Trainer Ludovic Magnin unter Vertrag und aktuell verletzt: Alvyn Sanches.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Dass die beiden bisherigen Spielerverpflichtungen sowie der neue Trainer aus der Schweizer Super League und nicht dem Ausland kommen, sieht Stucki jedoch nicht als Ausdruck eines Paradigmenwechsels der Vereinsführung, der weg von Spektakelspielern aus ausländischen Ligen und hin zu mehr Super-League-Erfahrung führt. «Auch in der Vergangenheit wollten wir Spieler aus der Schweiz verpflichten, beispielsweise Ardon Jashari. Das ist dann einfach nicht gelungen.»Ein weiteres Beispiel für einen «spannenden Spieler» aus der Super League sei etwa Loic Lüthi vom FC Winterthur, ein Innenverteidiger. Oder: Alvyn Sanches von Lausanne. «Unser Umfeld wäre wohl auch für Sanches nach der Verletzung interessant. Doch die 10 Millionen Ablösesumme, die in der Presse genannt werden, sind weit weg von dem, was wir zahlen möchten. Stand jetzt haben wir mit Lausanne noch gar nicht über dieses Thema geredet.»Klaren Bedarf von Verpflichtungen sieht Stucki hingegen in der Innenverteidigung: «Da müssten wir schon noch etwas machen», so Stucki. «Letzte Saison haben wir gesehen, wie schnell es gehen kann, dass es auf der Position eng wird.» Wobei überstürzte Zuzüge jedoch nicht gewünscht sind: «Druck haben wir noch keinen, wir haben aktuell drei sehr gute Innenverteidiger sowie den jungen Marvin Akahomen.»… die Vertragssituation von Anton KadeDer Vertrag des deutschen Flügelspielers, der zuweilen auch auf der Rechtsverteidiger-Position agierte, läuft im kommenden Jahr aus. Entsprechend legt sich Stucki fest: «Wir brauchen eine Lösung in diesem Transferfenster. Entweder wir können den Vertrag verlängern, oder aber es kommt zu einem Wechsel.»Kade habe dabei signalisiert, gern einen nächsten Karriereschritt machen zu wollen, während der Verein an einer fortlaufenden Zusammenarbeit interessiert wäre. «Wir befinden uns nach wie vor in engem Austausch.»Befindet sich in engem Austausch mit der FCB-Führung: Anton Kade.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)… bevorstehende Abgänge«Aktuell ist noch nichts auf dem Tisch», sagt Sportchef Stucki, angesprochen auf mögliche bevorstehende Abgänge. «Das Transferfenster ist aber noch zwei Monate offen, da gehe ich schon davon aus, dass wir noch konkretes Interesse für gewisse Spieler erhalten werden.»Flügelstürmer Philip Otele: Ob der FC Basel ihn halten kann?Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Darauf angesprochen, ob mit Bénie Traoré und Philip Otele womöglich gleich zwei Stützen den Verein verlassen könnten, meint Stucki: «Ich gehe davon aus, dass sicher einer der beiden bleiben wird, wobei wir natürlich beide halten wollen. Aber klar: Wenn wie bei Thierno Barry letztes Jahr noch ein so gutes Angebot kommt, dann beurteilen wir das neu. Wir sind kein Verein, der Spieler blockiert. Der Preis muss einfach stimmen.»… Profit aus einem möglichen Thierno-Barry-Transfer nach EnglandVor etwas weniger als einem Jahr noch, da war Thierno Barry Basler Torgarant beim Saisonstart 2024. Nach seinem Wechsel zu Villareal scheint der Franzose bereits vor der nächsten Luftveränderung zu stehen, der Wegweiser zeigt in die Premier League. Ob davon auch der FCB profitiert?«Wir machen keine Verträge ohne Beteiligungen an Weitertransfers», stellt Stucki klar. Mehr will er aber nicht ins Detail gehen.… Xherdan Shaqiris Wunsch nach mehr RoutiniersIn der Medienrunde vom Dienstag sprach sich Xherdan Shaqiri zugunsten der Verpflichtung von mehr erfahrenen Routiniers aus. Angesprochen auf jenen Umstand, sagt Sportdirektor Stucki: «Mittlerweile haben wir ja fast nur noch Routiniers im Team, viele ganz junge Spieler sind nicht mehr übrig. Meiner persönlichen Ansicht nach sind auch genügend Akteure auf dem Platz, die älter als 30 Jahre sind und uns Stabilität geben – so zum Beispiel Marwin Hitz.»… das laufende Wettbieten um MetinhoGern würde der FC Basel weiterhin auf die Dienste des Mittelfeldmannes Metinho zählen, der ein halbes Jahr von Estac Troyes, Teil der City Football Group um Manchester City, ans Rheinknie ausgeliehen war. Im Rennen um den 22-Jährigen befinden sich aber auch weitere Interessenten, beispielsweise die Glasgow Rangers.«Die Verhandlungen sind sehr hart, aber wir sind dran», kommentiert Stucki die Angelegenheit. Der Spieler wolle unbedingt bei Basel bleiben, so Stucki, aber man streite sich mit Manchester City noch um die Ablösesumme. «Was sie verlangen, wollen wir aktuell nicht zahlen. Andere Vereine wären bereit, jene Zahlung zu leisten, doch Metinho möchte hierbleiben. Nun ja, irgendwann wird eine Seite weich.»… eine mögliche Rückkehr von Ivan RakiticAm Donnerstag wurde bekannt, dass Ivan Rakitic seine Karriere bei Hajduk Split beendet hat, womit eine von einigen Seiten herbeigesehnte Rückkehr zum FCB kein Thema mehr ist. Angesprochen auf den kroatisch-schweizerischen Doppelbürger, sagt Sportdirektor Stucki: Zu einem Kontakt sei es nicht gekommen.Dennoch stehe fest: «Rakitic ist ein äusserst guter Spieler, er hat eine Riesenkarriere gemacht. Wir haben aber bereits Shaqiri als erfahrene Kraft. Ob die Mannschaft zwei FCB-Stars ertragen hätte, da bin ich mir nicht sicher.»… die jungen Spieler im Team«Ich möchte dem Nachwuchs grundsätzlich immer die Chance geben, sich in professionellem Umfeld präsentieren zu können», so Stucki. «Doch deren Entwicklungen vorauszusagen, ist schwierig. So stiess Leon Avdullahu einst im Trainingslager neu zum ersten Team hinzu, niemand hatte ihn auf dem Schirm – und durfte in der Folge unter drei verschiedenen Trainern spielen. Er hat alle überzeugt.»Nach den Testspielen soll neu evaluiert werden, wer den Sprung in die erste Mannschaft schafft. Dabei kommen auch Leihen infrage, wobei sich Stucki durchaus bereit zeigt, mit direkter Konkurrenz in Kontakt zu treten: «Auch für uns wäre es das Beste, wenn die Jungen bei einem anderen Super-League-Verein spielen könnten, dann sehen wir die Spieler und können sie enger begleiten.»… Xherdan Shaqiri und Interesse aus Saudiarabien«Dass einem Saudi-Club Shaqiris Statistiken ins Auge stechen und dieser Umstand Interessen wecken könnte – das ist ein realistisches Szenario», sagt Stucki. «Der Spieler muss jenes Angebot dann auch prüfen. Ich gehe nicht davon aus, dass das jetzt bereits so weit ist, doch ausschliessen würde ich es nicht.»Auch glaubt Stucki aktuell nicht, dass der FCB-Captain einem Wechsel zugeneigt wäre. Ein Grund dafür sei für Shaqiri, so Stucki, «nun beweisen zu können, dass die letztjährige Leistung bestätigt werden kann – ich denke, das motiviert ihn extrem. Und für uns ist klar: Wir wollen, das Xherdan Shaqiri seine Karriere hier in Basel beendet.»Transferphase beim FCBNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – «Wir haben eingesehen, dass wir Mist gebaut haben» Der Angreifer des FC Basel spricht erstmals über den nächtlichen Ausflug vor dem Saisonauftakt und seine interne Sperre beim Spiel gegen Lugano. Publiziert heute um 19:31 Uhr «Ich wusste nicht, ob es Offside gewesen war.» Benjamin Kololli erklärt, warum er…
Von Pyro zu Picasso – Muttenzerkurve macht bei Basler Museumsnacht mitAm 17. Januar öffnen 40 Häuser bis spätnachts ihre Tore. Als Gastinstitution ist diesmal auch das Fanlokal Saal 12 mit dabei.Publiziert heute um 12:50 UhrDie Muttenzerkurve lädt an der Museumsnacht dazu ein, den «Begegnungsort der FCB-Fans ausserhalb des Joggelis» kennen zu lernen.Archivfoto: Georgios KefalasJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDas FCB-Fanlokal Saal 12 der Muttenzerkurve macht erstmals als Gastinstitution bei der Basler Museumsnacht mit. Insgesamt laden 40 Häuser am 17. Januar 2025 zu zahlreiche Aktivitäten ein, wie das Präsidialdepartement Basel-Stadt (PD) am Donnerstag mitteilte.Der Saal 12 im Breite-Quartier biete eine einmalige Gelegenheit, den «Begegnungsort der FCB-Fans ausserhalb des Joggelis» kennen zu lernen, heisst es im Communiqué. Dort zeigt eine Sonderausstellung die Geschichte der Fankurve sowie das Siebdruck-Atelier der Fans, wie es im Programm heisst. Nach einer langen Pause macht auch das Rathaus wieder mit Führungen und Quiz-Runden bei der Museumsnacht mit.Die nächste Basler Museumsnacht wird am 17. Januar 2025 stattfinden.Foto: Jeton ShaliBei diesem populären Kulturanlass ist rund die Hälfte der Angebote sprachunabhängig, wie das PD schreibt. So finden einige Angebote auch auf Englisch oder in Gebärdensprache statt. Ein Drittel der Programmpunkte ist auf Kinder und Familien ausgerichtet.True Crime, Spinnenangst und SeemannschorManche Aktivitäten sind aber auch «nichts für schwache Nerven», wird im Programm ausgeführt. So etwa ein True-Crime-Rundgang durch das Antikenmuseum über die schlimmsten Gewalttaten des Altertums oder eine Anleitung zur Überwindung der Spinnenangst im Naturhistorischen Museum. Oder das Anatomiemuseum, das sein 200-Jahre-Jubiläum feiert und dazu einlädt, sich von Maskenbildnerinnen «kunstvoll verunstalten» zu lassen.Im Kunstmuseum gibt es Karaoke und Speed-Dating, im Jüdischen Museum stehen jüdisch-muslimische Führungen auf dem Programm. Auch Klassiker sind dabei wie etwa der Seemannschor Störtebekers im Hafenmuseum oder die selbstgemachte Handcreme im Pharmazie-Museum.Der Vorverkauf für die Museumsnacht 2025 hat an diesem Donnerstag begonnen. Die diesjährige Ausgabe verzeichnete über 118’000 Eintritte.So war die Museumsnacht 2024SDA/borFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare