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Ein weiterer Ausrutscher: Der FC Basel verliert zu Hause gegen Lugano und hat nun neun Punkte Rückstand auf Tabellenführer Thun.

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  • Nach der Fasnacht folgt der Fassnacht-Schock für den FC Basel

    Die Young Boys gewannen mit 2:1 auswärts beim, FC Basel.Claudio De Capitani/freshfocusDie Szene des SpielsLetzte Woche war in Basel Ausnahmezustand angesagt. Grund dafür waren die «drey scheenste Dääg», die Fasnacht. Auch die Spieler des FC Basel waren beim Cortège am Montag dabei und sahen sich das Spektakel an. Am Sonntag schien es nun aber fast so, als ob die FCB-Stars mit den Köpfen noch bei der Fasnacht waren, traf YB doch bereits in der 1. Minute. Oder in anderen Worten: Nach der Fasnacht schockte Fassnacht die Basler sowohl zu Beginn, als auch in der Schlussphase. Die Berner gewannen im Joggeli mit 2:1.Die SchlüsselfigurGanz klar YBs Winter-Neuzugang Christian Fassnacht. Er zeigte gegen den FC Basel eine Top-Leistung und führte mit seinen beiden Toren seine Farben zum Auswärtssieg. Fassnacht liess seine ganze Qualitäten aufblitzen. Für solche Leistungen haben ihn die Berner Verantwortlichen in der Winterpause zurückgeholt.Grosse Freude bei Christian Fassnacht.Claudio De Capitani/freshfocusDas bessere TeamIn der Anfangsphase überzeugten die Young Boys. Der FC Basel befand sich vor allem in der Startphase noch im Tiefschlaf, der frühe Rückstand war deshalb durchaus verdient. Mit der Zeit wurden die Basler besser und kamen auch immer wieder zu Chancen, die sie jedoch immer und immer wieder vergaben. Bis zur 67. Minute. In dieser traf Philip Otele zum Ausgleich. Die Vorlage kam von Xherdan Shaqiri, der bis zu diesem Zeitpunkt blass gewesen war. Doch weil die Berner auch Fassnacht hatten, gab es die Pleite für den FCB.Dank des Siegs konnten die Berner eine Serie durchbrechen. Bis vor dem FCB-Spiel folgte für YB in den letzten fünf Meisterschaftspartien auf einen Sieg immer eine Niederlage. Die Basler befinden sich hingegen in einer Mini-Krise. Sechs Punkte aus den letzten sechs Spielen entsprechen einem Schnitt von nur einem Zähler pro Partie.Das Tribünen-GezwitscherSeit dem 30. August 2020 hatten die Young Boys von 19 Spielen elf gegen den FCB gewonnen. Es gab sechs Remis und die beiden einzigen Siege hatten unter Fabio Celestini als FCB-Trainer resultiert. Beste Voraussetzungen also für Rotblau, schliesslich fand auch dieses Spiel in Basel statt. Doch diese Mini-Serie des FCB unter Celestini riss nun mit der Niederlage gegen das Team von Giorgio Contini. Durch die Niederlage verpasste der FC Basel den Leaderthron, auf dem Servette bleibt. Mit dem 2:1 ist Bern dagegen definitiv wieder zurück im Meisterschaftskampf.Die Tore1’ I 0:1 I Der Ball landete bei Christian Fassnacht. Dieser traf bereits ganz früh in der Partie zur Berner Führung. Ein eiskalter Schuss. Die Entstehung, respektive, wie der Ball zu Fassnacht kam, war hingegen ein wenig glückhaft.67’ I 1:1 I Otele schoss den Ausgleich. Und er bereitete seinen Treffer nach einem Doppelpass mit Shaqiri gleich selbst vor.78’ I 1:2 I Wieder Fassnacht! Hitz klärte unsauber, der Berner staubte ab.Das andere Spiel: Lugano siegt gegen WintiLugano kann gegen Winterthur endlich wieder jubeln. Martin Meienberger/freshfocusDer FC Lugano wollte nach zuletzt drei Liga-Pleiten in Serie und dem Aus in der Conference League wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren. Der Gegner: Der FC Winterthur, der ebenfalls dringend Punkte benötigt. Der FCW hängt immer noch am Tabellenende fest und ist akut abstiegsgefährdet. Die Partie fand hauptsächlich in der Hälfte des FC Winterthur statt. Tore fielen in der ersten Hälfte keine.Lugano fand in der zweiten Hälfte ein Rezept gegen das Winterthurer Abwehrbollwerk – und das hiess: Georgios Koutsias. Der 21-jährige Grieche traf in der 50. und 56. Minute doppelt. Winterthur konnte sich nach dem Doppelschlag wieder etwas aufrappeln. In der 85. Minute gelang Loic Lüthi der Anschlusstreffer. Matteo Di Giusto schoss tief in der Nachspielzeit um ein Haar den Ausgleich. Lugano-Goalie Amir Saipi musste sich ganz lang machen, um Di Giustos Schuss noch um den Pfosten zu lenken. So blieb es beim 2:1 für Lugano.So gehts weiterJetzt ist erstmals Nationalmannschafts-Pause. Nach dieser treffen die Young Boys auf den FC St. Gallen, der FC Basel muss gegen Winterthur ran. Lugano spielt gegen Servette.

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    Publiziert1. Juni 2025, 19:31Nach Doublesieg: «Er hat Legendenstatus»: Shaqiri-Lob für FCB-Coach CelestiniOb Fabio Celestini auch in der nächsten Saison noch FCB-Trainer ist, bleibt offen. Von Xherdan Shaqiri gibts für den Doublesieger-Coach grosses Lob.Shaqiri traf im Cupfinal gegen Biel per Penalty.SRFDarum gehtsXherdan Shaqiri lobt FCB-Coach Fabio Celestini nach dem Doublesieg.Celestinis Zukunft als Trainer beim FC Basel ist ungewiss.Gerüchte über einen möglichen Abgang des Trainers kursieren.Celestini wird sich am Montag mit der sportlichen Führung des FCB beraten.War der Cupfinal gegen Biel das letzte Spiel von Fabio Celestini als FCB-Trainer? Möglich ist es, kursieren doch bereits seit geraumer Zeit Gerüchte um einen Abgang des Romands. Am Sonntag wollte sich Celestini bei der Pressekonferenz nach dem Cupsieg in Bern nicht aus der Reserve locken lassen.«Ich habe keine Angebote und keine anderen Überlegungen an andere Vereine», erklärte der frischgebackene Doublesieger. Man werde nun die Situation mit der sportlichen Führung des FCB analysieren und dann die beste Entscheidung für den Verein fällen. Am Montag trifft sich Celestini mit David Degen und Daniel Stucki zu Gesprächen. Dann dürfte man mehr über die Zukunft des Romands wissen.Fabio Celestini: Bleibt er in Basel?«Ich bin auch gespannt, was passiert», meinte derweil Xherdan Shaqiri, als er auf die offene Zukunft von Celestini angesprochen wurde. «Er hat auch etwas Grosses geleistet für den FC Basel diese Saison und wird für immer in den Geschichtsbüchern bleiben, egal was passiert», lobte der FCB-Captain seinen Trainer.«Er hat schon ein wenig einen Legendenstatus mittlerweile. Das mit dem Double haben nicht viele Trainer geschafft», erklärte Shaqiri. In der Tat holte Celestini am Sonntag das erst siebte Double in der Basler Vereinsgeschichte. «Ich hoffe natürlich, dass er bleibt. Aber wir wissen, wie das Fussballgeschäft ist, und müssen alles akzeptieren», so der Topscorer, der laut eigener Aussage ein sehr gutes Verhältnis mit Celestini pflege.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Showdown um 35 Millionen Franken – doch der FCB hat ein Problem

    Publiziert27. August 2025, 15:22Playoffs Champions League: Showdown um 35 Millionen Franken – doch der FCB hat ein ProblemVor dem Showdown beim FC Kopenhagen bleibt der FC Basel zuversichtlich – auch wenn die Ausgangslage herausfordernd ist und das Kader dünn besetzt.Playoffs Champions League: Das 1:1 von Kopenhagen im Video.SRFDarum gehtsDer FC Basel steht vor einem entscheidenden Spiel gegen den FC Kopenhagen, um sich für die Champions League zu qualifizieren.Ein Sieg könnte dem FCB Einnahmen von rund 35 Millionen Franken sichern.Das Team ist jung und unerfahren, was im Hinspiel gegen Kopenhagen deutlich wurde.Die Frage ist, ob das Kader des FC Basel zu dünn besetzt ist.Jetzt steht der Showdown an. Nach dem 1:1 im Playoff-Hinspiel will der FC Basel auswärts gegen den FC Kopenhagen den Einzug in die Champions League perfekt machen. Dass dies schwierig wird, ist allen Beteiligten bewusst. Doch die Zuversicht bei den FCB-Stars ist gross.Albian Ajeti meint gegenüber 20 Minuten zum Beispiel, dass die Vorfreude riesig und alles möglich sei. «Wir gehen mit breiter Brust ins Spiel. Zuversichtlich sind wir immer und wir wollen immer das Beste geben», sagt er und meint: «Wir wollen weiterkommen, das ist ganz klar!»FC Basel winken rund 35 Millionen FrankenFCB-Captain Xherdan Shaqiri ist gleicher Meinung. Er spricht von einer guten Trainingswoche und dass man taktisch einige Dinge vorbereitet habe. «Wir wollen unser Spiel aufziehen und wir werden parat sein», stellt er klar. «Wir wissen, dass es keine einfache Aufgabe sein wird.» Aber wenn man sich für die Champions League qualifizieren wolle, müsse man mit dem Druck umgehen können.Xherdan Shaqiri ist vor dem Millionen-Showdown gut gelaunt.freshfocusKommt also alles gut? Ist der Weg für die Königsklasse und damit für die Einnahmen von rund 35 Millionen Franken frei? Zur Erklärung: Allein für die Teilnahme an der Ligaphase kassiert der FCB 17,5 Millionen Franken. Hinzu kommen Einnahmen aus den vier ziemlich sicher ausverkauften Heimspielen, aus dem Marktpool. Ebenso erhält Basel für jeden Punkt eine Stange Geld. Ein Sieg in der Ligaphase bringt zwei Millionen Franken an Uefa-Prämien ein. Für ein Unentschieden gibt es immerhin rund 700’000 Franken.Das Problem aus Basler Sicht: Kopenhagen wird alles dransetzen, Rotblau ein Bein zu stellen. Im Hinspiel war zu sehen, dass die Dänen den Baslern grosse Probleme bereiten können. Ebenfalls zu sehen: Die grossen Namen, die der FC Kopenhagen einwechseln konnte. So kam etwa das noch immer erst 20-jährige Ex-BVB-Wunderkind Youssoufa Moukoko ins Spiel. Spieler, die der FC Basel nicht im Kader hat.Kader des FC Basel ist jungSo wies beim 1:1 gegen Kopenhagen die FCB-Ersatzbank ein Durchschnittsalter von nur 21 Jahren auf. Koba Koindredi, Nicolas Vouilloz, Moritz Broschinski, Arlet Junior Zé, Kaio Eduardo, Moussa Cissé, Marvin Akahomen, Andrej Bacanin und Dion Kacuri: Diese Spieler sassen draussen. Zum Vergleich: Der Meister aus Dänemark war am Mittwoch in dieser Statistik fast drei Jahre älter.Trifft Albian Ajeti im Playoff-Rückspiel für den FC Basel gegen den FC Kopenhagen?freshfocusDie Folge: Trainer Ludovic Magnin musste bei Auswechslungen mangels Alternativen taktisch improvisieren. Für Martin Soticek wechselte Magnin etwa Koindredi ein – einen Zentrumsspieler, der dann aber auf der rechten Seite agieren musste. Magnin hätte aber auch mit Arlet Junior Zé einen gelernten Flügelspieler bringen können.Es stellt sich also die Frage: Ist diese Basler Ersatzbank gut genug für die Königsklasse? Ist sie überhaupt genug für die Liga – vor allem wenn wichtige Stammspieler wie Bénie Traoré fehlen? Magnin meint auf die Frage angesprochen: «Man darf sich nicht zu sehr in solche Fragen verfangen. Ich habe im Kopf eine sehr gute Mannschaft und ich bin sehr entspannt mit der Situation. Ich weiss, dass ich einen guten Kader habe.»Jeremy Agbonifo wechselte kurz vor dem Spiel zum FC Basel.freshfocusKommt Becir Omeragic zum FC Basel?Und sicher ist auch, dass der FC Basel auf dem Transfermarkt noch nachlegt, respektive bereits nachgelegt hat. Am Montag wurde der Wechsel des schwedischen U-21-Nationalspielers Jeremy Agbonifo bekannt. Er ist bereits Teil der Basel-Delegation in Dänemark, aber in Kopenhagen noch nicht spielberechtigt. Mit Ahmetcan Kaplan soll noch ein Innenverteidiger von Ajax kommen. Der 7-fache Nati-Spieler Becir Omeragic wird ebenfalls ganz heiss gehandelt.Das Problem hier nur: Gegen Dänemark sind die letztgenannten Spieler noch nicht da. Aber wie anfangs erwähnt: Die FCB-Stars sind zuversichtlich. Shaqiri sagt: «Die Mannschaft steht und wir versuchen mit dem bestmöglichen Team die bestmögliche Leistung abzurufen. Und wie Ajeti gegenüber 20 Minuten verrät, seien die neuen Spieler alles gute Typen. «Alle sind sehr angenehm. Sie passen sich sehr gut an», sagt er und lächelt. «Wir machen es ihnen aber auch sehr einfach.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, Rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. 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  • «Kilometer abspulen statt Wellness»: Magnin überrascht FCB-Stars

    Publiziert14. September 2025, 04:34Basel: «Kilometer abspulen statt Wellness»: Magnin überrascht FCB-StarsDer FC Basel bleibt nach dem Sieg gegen Thun oben dran. Coach Ludovic Magnin verrät hinterher, dass auch in der Länderspielpause fleissig trainiert wurde.Albian Ajetis Traumtor gegen Thun im Video.SRFDarum gehtsFC Basel bleibt nach dem Sieg gegen Thun in der Spitzengruppe der Liga.Trainer Ludovic Magnin nutzte die Länderspielpause für intensives Training statt Erholung.Die Spieler waren überrascht von der hohen Trainingsintensität während der Pause.Magnin betont die Wichtigkeit der Vorbereitung für das anstehende Mammut-Programm mit Liga, Cup und Europa League.Für den FC Basel steht in den kommenden Wochen und Monaten ein Mammut-Programm mit Liga, Cup und Europa League an. Deshalb nutzte FCB-Trainer Ludovic Magnin die letzte Länderspielpause, um mit den in Basel gebliebenen Spielern gut zu trainieren.Nach dem 3:1-Sieg im Spitzenspiel beim FC Thun verrät Magnin, dass er die Zügel in der kurzen Liga-Unterbrechung zuvor durchaus angezogen hatte. «Die Spieler waren überrascht von der Trainingsintensität in der Länderspielpause. Sie haben wohl gedacht, dass sie nach den vielen Spielen regenerieren könnten», sagt der Basler Coach.FC Basel: Rotblau gewinnt beim FC ThunUm bis Dezember gut durchzukommen, sei es aber wichtig gewesen, nochmals eine Schippe drauf zu legen, erklärt Magnin. «Sie haben letzte Woche ein paar Kilometer abgespult, statt im Wellness zu sitzen. Aber das ist wichtig. Jetzt können sie sich darauf fokussieren, alle drei Tage ein Spiel zu haben», sagt der Romand und betont, schon jetzt heiss auf die europäischen Spiele zu sein.Zog in der Länderspielpause die Zügel an: Ludovic Magnin.Pascal Muller/freshfocusGegen Kaliber wie Freiburg und Co. müssen die Basler allerdings auch im Match eine Schippe drauf legen im Vergleich zur Leistung in Thun. Bei den  Berner Oberländer bestach der FCB vor allem durch Effizienz und durch die Klasse einzelner Spieler.«In der ersten Halbzeit machte die individuelle Qualität den Unterschied», erklärt Thuns Captain Marco Bürki, als ihn 20 Minuten nach dem Spiel auf die Gründe für die Niederlage anspricht. In der Schlussphase habe dann auch die Rote Karte gegen FCT-Verteidiger Genis Montolio den Baslern in die Karten gespielt.Lob für Thun«Thun hat uns alles abverlangt», lobt derweil Magnin den Überraschungs-Aufsteiger nach dem Spiel. Die erste Halbzeit habe man dominiert, dann jedoch den Gegner Anfangs der zweiten Hälfte wieder ins Spiel kommen lassen. Am Ende reichte es dem Double-Sieger zu einem 3:1-Sieg.Der FCB konnte in Thun drei Punkte bejubeln.Claudio De Capitani/freshfocus«Die haben ein gutes Spiel gemacht. Man hat gesehen, wieso Thun so eine tolle Anfangssaison in dieser Saison hatte», erklärt der Basler Trainer. «Im Grossen und Ganzen sind wir aber sehr glücklich mit den drei Punkten hier, denn es ist sehr schwer hier zu gewinnen. Die haben die letzten 11 Spiele zuhause nicht verloren gehabt», so Magnin weiter.Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Vor Showdown in der Champions League: FCB-Coach scherzt

    Schmid: «Man spürt natürlich eine gesunde Anspannung. Aber das sollte auch so sein. Wir wissen, wie viel eine Quali für die Region Basel bedeutet. Wir haben einen sehr guten Plan. Aber klar gehört eine gesunde Portion Nervosität dazu.»Magnin: «Ich habe nicht das Gefühl, dass die Mannschaft nervös ist. Ich denke schon, dass am Mittwoch das Bauchkribbeln anfängt. Wir versuchen aber mit einer gesunden Lockerheit in den Tag und ins Spiel zu gehen. Wir wollen vor den letzten Metern, die uns von der Champions League trennen, gut bewältigen.»