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Der FC Basel empfängt Lugano im St. Jakob-Park. Gibts für Trainer Lichtsteiner den zweiten Sieg?

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    Publiziert2. Februar 2025, 20:02Ricardo Moniz: Nach verschossenem Penalty: FCZ-Trainer nervt sich über Steven ZuberEin verschossener Penalty von Mounir Chouiar steht am Ursprung der FCZ-Pleite gegen den FCB. Wie Ricardo Moniz erklärt, wäre eigentlich Steven Zuber als Schütze vorgesehen gewesen.Der FCZ-Penalty im Video.SRFDarum gehtsFCZ-Trainer Ricardo Moniz ärgert sich über die Penalty-Entscheidung im Spiel gegen den FCB.Steven Zuber war als erster Schütze vorgesehen, doch Mounir Chouiar trat an und verschoss.Moniz musste kurzfristig seine Abwehr umstellen, da Tosic nach La Coruña wechselt.Als Basels Leon Avdullahu gegen Ende der ersten Halbzeit des Klassikers FCZ-Aussenläufer Jahnoah Markelo im eigenen Strafraum zu Fall brachte, war die Zürcher Hoffnung auf das Führungstor gross. Doch Mounir Chouiar scheiterte mit seinem Penaltyversuch kläglich. Auf Nachfrage von 20 Minuten erklärte FCB-Keeper Marwin Hitz, er hätte sich schon vor dem Spiel Gedanken über die Zürcher Schützen gemacht.Eigentlich wäre beim FCZ jedoch gar nicht der Franzose als erster Penaltyschütze vorgesehen war. «Zuber war der erste Schütze. Das habe ich so bestimmt», erklärt Ricardo Moniz nach dem Spiel an der Pressekonferenz. Der FCZ-Coach ergänzte, er wisse nicht, warum Chouiar geschossen habe. «Das ist auf dem Platz passiert. Da ärgere ich mich», meint der Niederländer, den auch das Gegentor nervte.Ricardo Moniz: Tosic-Transfer überraschte ihn«So ein Gegentor nach einem Standard musst du nicht kassieren. Das war eigentlich immer unsere Stärke», sagt Moniz, der vor dem Klassiker kurzfristig seine Abwehr umstellen musste. «Erst sollte Mirlind Kryeziu spielen, dann verletzt er sich. Dann hörst du kurz vor Anpfiff, dass Tosic einen Transfer nach La Coruña gemacht hat», so der Zürcher Coach, dem vor wenigen Tagen auch noch Nikola Katic wegtransferiert wurde.Ob nun noch Neuverstärkungen kommen, wusste der Niederländer am Sonntag nicht. «Ist das Transferfenster immer noch offen?», fragte Moniz ungläubig in die Runde. Gleichzeitig beteuerte er, dass neue Transfers «ein Gamechanger» sein können. In der Schweiz ist das Transferfenster noch bis zum 17. Februar geöffnet. In den Topligen schliesst es bereits am kommenden Montag.Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

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    Publiziert26. April 2025, 16:04Daniel Stucki: FCB-Sportchef stellt sich hinter Trainer, gesteht aber Fehler einFCB-Sportdirektor Daniel Stucki will mit Trainer Fabio Celestini in die Zukunft gehen und gibt zu, noch nicht mit allen Wassern gewaschen zu sein.Xherdan Shaqiri lässt gegen Yverdon seine Klasse aufblitzen.SRFDarum gehtsFCB-Sportchef Daniel Stucki unterstützt Trainer Fabio Celestini trotz Kritik.Stucki gesteht Fehler ein und lernt aus der medialen Diskussion um den Trainer.Celestini bleibt vorerst Trainer, obwohl er von einem Engagement in Spanien träumt.Der FCB bereitet sich auf alle Eventualitäten vor, falls Celestini ein Angebot erhält.Fünf Runden vor Schluss hat der FC Basel sechs Punkte und mehr Vorsprung auf die Konkurrenz. Der Weg zum ersten Meistertitel seit 2017 ist also frei. Trotz der sehr positiven Entwicklung stand Trainer Fabio Celestini vor wenigen Wochen noch in der Kritik, sogar Namen von möglichen Nachfolgern wurden schon herumgereicht.Vor den entscheidenden Wochen in der Super League und im Cup äussert sich FCB-Sportchef Daniel Stucki zu den möglichen Kritikpunkten bezüglich seines Trainers. «Ich fand die medialen Diskussionen vor allem auch für Fabio Celestini sehr schade, denn er hat es hauptsächlich in Form des Vorwurfs abbekommen, dass die Spieler nicht hinter ihm stehen würden», sagt Stucki im Interview mit der «Basler Zeitung».Daniel Stucki: «Bin ein junger Sportdirektor»Das habe ihn extrem gestört, gesteht Stucki weiter. «Das fand ich durchaus unwürdig, gerade wenn man sieht, was er in seiner Zeit beim FCB geleistet hat», so Stucki weiter. Dass es überhaupt zur öffentlichen Diskussion kam, nimmt Stucki auf seine Kappe. «Ich musste für meinen Teil lernen, dass es in gewissen Kreisen Lecks gibt, bei denen solche Informationen nach aussen dringen können», gibt Stucki zu.Und dass Medien diese gestreuten Informationen aufnähmen, sei normal. «Das ist auch ein Learning für mich. Ich bin ein junger Sportdirektor und noch nicht mit allen Wassern gewaschen», so der 43-Jährige. Die Kritik, dass nicht alles gut gelaufen sei, nehme er auf sich, so Stucki, der als Spieler mit dem FCZ dreimal Schweizer Meister wurde.«Sein Traum ist es, mal in Spanien zu trainieren»Trotz der Unruhen von aussen ist für den Sportchef klar, wer in der kommenden Saison auf der FCB-Trainerbank Platz nehmen soll. «Wir wollen mit Fabio in die nächste Saison gehen», stellt er klar. Ob auch Celestini in Basel bleiben möchte, habe er noch nicht mit dem Coach besprochen, so Stucki.FCB-Sportdirektor Daniel Stucki hat Trainer Fabio Celestini im Blick.Patrick Straub/freshfocus«Sein Traum ist es, irgendwann mal in Spanien zu trainieren, das ist auch okay. Und wenn er diese Chance bekommt, werden wir wohl nicht mithalten können», erklärt Stucki, der seit einem knappen Jahr im Amt ist. Man wolle nach der Saison für Klarheit sorgen, meint Stucki.Kontakt mit potentiellen Trainern pflegen«Wir starten sicherlich mit dem Trainer in die Vorbereitung, der dann auch die Saison beginnen wird.» Und was macht man, wenn für Celestini tatsächlich ein spannendes Angebot aus dem Ausland ins Haus flattert? «Wir bereiten uns die ganze Saison auf alle Eventualitäten vor», erklärt der ehemalige Verteidiger.«Das beinhalte auch, Kontakte zu Trainern zu pflegen, die irgendwann einmal, sei das auch in fünf Jahren, Trainer beim FCB werden könnten», so Stucki. Das gehöre ganz einfach zu seinem Job, erklärt der Sportchef. Bis zum Sommer geht es aber noch ein Stück, zunächst steht der Cup-Halbfinal gegen Lausanne an (ab 15.30 Uhr live bei uns).20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?

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    Publiziert21. November 2024, 16:54Super League: FCB-Coach Celestini: «Ich will die Liga mit Basel gewinnen»Fabio Celestini äusserte sich in einem Interview über seine Ziele mit dem FCB, seinen nächsten Karriereschritt und über seinen Ex-Spieler Mario Balotelli.vonDarum gehts:In einem Interview mit einer spanischen Zeitung äusserte sich Fabio Celestini zu seinem Job beim FC Basel.Als nächsten Schritt nach seiner Zeit beim FCB peilt Celestini ein Engagement in Spanien an.Zu Mario Balotelli hat der FCB-Trainer eine lustige Anekdote ausgepackt.FCB-Trainer Fabio Celestini gab der spanischen Zeitung «As» ein Interview und sprach dabei über …… die aktuelle sportliche Lage beim FC Basel …«Ich bin stolz, denn wir sind auf einem guten Weg», erklärt Celestini und lobt den FCB als Verein «mit einer guten Struktur und einer Siegermentalität». Er habe zunächst die Mannschaft umbauen müssen. «Jetzt kann ich sagen, dass wir das jüngste Team der Liga haben und Spass daran haben», so der 49-Jährige…. seine Ziele bis 2026 und darüber hinaus …Im Sommer 2026 läuft Celestinis aktueller Vertrag beim FCB aus. Und was dann? «Ich will mit Basel die Liga gewinnen. Danach werden wir sehen», erklärt der Romand. Danach hofft er auf ein Engagement in der spanischen Liga, wo er einst als aktiver Spieler bei Getafe tätig war. «Ich bin verliebt in Spanien. Dorthin möchte ich den nächsten Schritt machen», betont Celestini. «Als Spieler habe ich mich dafür begeistert und als Trainer würde ich es gerne erleben», hält der FCB-Coach fest…. seinen Ex-Spieler Mario Balotelli …Als Celestini einst den FC Sion trainierte, war Mario Balotelli im Kader der Walliser. «Auf dem Platz ist er einer der besten Spieler, die ich je gesehen habe, aber er ist auch sehr kompliziert», erklärt Celestini und gibt eine Anekdote zum Besten. Um Balotellis Ehrgeiz zu wecken, habe er ihm vorgeschlagen, das Kapitänsamt zu übernehmen. «Er war davon begeistert und versicherte mir, dass er top sein werde. Schon am nächsten Tag erschien Mario aber nicht zum Training, weil er zu Hause einschlief», erklärt Celestini. Als Mensch möge er Balotelli, als Spieler sei es «etwas anders» gewesen.20 Minuten Fantasy LeagueTauche ein in die spannende Welt des neuen Fantasy-Spiels von 20 Minuten! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeige deine Fussballkenntnisse und kämpfe um die Spitzenposition in der Rangliste. Egal, ob du leidenschaftlicher Fussballfan oder begeisterter Fantasy-Gamer bist – die 20 Minuten Fantasy League ist genau das Richtige für dich!Dein Erfolg hängt von den realen Leistungen der Spieler und deiner geschickten Aufstellung ab. Für Tore gibt es Extrapunkte, für rote Karten hingegen Punktabzüge. Dein Ziel: Werde die erfolgreichste Managerin oder der erfolgreichste Manager. Jeden Monat warten tolle Preise auf die besten Spieler und Spielerinnen!Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

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    Publiziert19. August 2025, 20:12Champions League: «Knallhart ausnutzen»: Shaqiri vor Millionen-Duell mit KopenhagenDer FC Basel empfängt im Hinspiel der Champions-League-Playoffs den FC Kopenhagen. FCB-Trainer Ludovic Magnin und Captain Xherdan Shaqiri sind angespannt, aber optimistisch.Darum gehtsDer FC Basel spielt im Champions-League-Playoff gegen den FC Kopenhagen.Trainer Ludovic Magnin sieht das Spiel als entscheidend für seine Karriere.Captain Xherdan Shaqiri betont die Wichtigkeit, Chancen konsequent zu nutzen.Kopenhagen ist stark in die Saison gestartet und ein ernstzunehmender Gegner.Heute trifft der FC Basel im St. Jakob-Park im Hinspiel der Champions-League-Qualifikation auf den FC Kopenhagen (21 Uhr – im Live-Ticker). Für Ludovic Magnin ist es eines der wichtigsten Spiele seiner Karriere als Trainer, wie er selber sagt. Schliesslich geht es um den millionenschweren Honigtopf der Königsklasse.Entsprechend gross ist der Druck gegen den dänischen Meister. «Wir spielen zu Hause und wollen Strom in die Luft bringen. Uns ist klar, dass es auf viele Faktoren ankommt – wir müssen eine Top-Leistung abrufen. Kopenhagen ist ein sehr guter Gegner, das zeigt schon ihre Statistik», sagt Magnin.Die Erfahrung eines Champions-League-SiegersKopenhagen ist mit vier Siegen aus fünf Spielen stark in die neue Saison gestartet, was auch Xherdan Shaqiri nicht entgangen ist. Der FCB-Captain hat zwar schon zweimal die Champions League gewonnen – mit Liverpool und Bayern München.Trotzdem bleibt er demütig und sieht das Duell gegen die Dänen als ein 50/50-Spiel: «Es wird auf Details ankommen.»Ein wichtiges Detail könnte sein, ob Shaqiri einen Manndecker kriegt. Das kümmert den 33-jährigen Basler aber herzlich wenig – und er sieht es gar als Vorteil, wenn er durch mögliche Fouls ein paar Freistösse rausholen kann: «Ich hoffe, dass die Bälle gut kommen.»Xherdan Shaqiri hebt den MahnfingerTrotz seiner Erfahrung und Lockerheit ist auch bei Shaqiri für einmal die Anspannung spürbar: «Ich werde alles tun und mit der Mannschaft konzentriert bleiben. Die Spiele sind auch für mich enorm wichtig. Ich denke, wir haben gute Chancen und müssen sie knallhart ausnutzen.»Seit der Generalprobe am Samstag im Cupspiel gegen Biel (6:1) habe er sich nur auf Kopenhagen fokussiert und sein Wissen auf das Team transferiert. «Internationale Spiele sind nochmal etwas anderes», sagt Shaqiri und hebt den Mahnfinger. «Wir müssen unser Spiel über zweimal 90 Minuten richtig aufziehen, nach vorne wie auch defensiv stark arbeiten.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.