Dieser Artikel wurde von 20 Minuten publiziert.
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Der FCB schlägt den favorisierten VfB Stuttgart mit 2:0. Goalie Marwin Hitz wird zum Penalty-Killer. Trainer Ludovic Magnin lobte ihn in der Folge überschwänglich.
In der 4. Minute leitet Marwin Hitz mit einem Fehler das 0:1 ein. Der FC Basel verliert die Partie in der Europa League gegen Olympique Lyon mit 0:2. Das frühe
Nach dem Punktverlust bei GC muss der FCB die Young Boys und St. Gallen in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Xherdan Shaqiri musste am Sonntag aus taktischen Gründen früh raus.
Die Zeichen bei Cedric Itten und den Young Boys stehen auf Trennung. Der Stürmer wird die Berner verlassen und ein erneutes Ausland-Abenteuer anstreben. Wie die deutsche «Bild» schreibt, soll der 28-Jährige sich mit Fortuna Düsseldorf einig sein. Klaus Allofs, Sportchef der Fortuna, bestätigt gegenüber «Bild» das Interesse am zwölffachen Nati-Spieler.«Das ist richtig». Er sei ein Stürmer, «der für Tore gut ist, das zeigen seine Statistiken. Wenn man oben dabei sein will, braucht man einen Stürmer, der zweistellig trifft.» Das Team aus der zweiten Bundesliga soll mit YB in Verhandlungen über die Ablösesumme stehen. Dem Bericht zufolge fordern die Berner marktwertgerechte 2 Millionen Euro. Die Fortuna will aber nur 1,5 Millionen Euro inklusive Boni bezahlen. (dma)Cedric Itten spielte bereits bei den Glasgow Rangers und Greuther Fürth im Ausland.Claudio De Capitani/freshfocus
Publiziert16. März 2025, 20:15Nach FCB-Pleite: «Darf uns nicht passieren»: Frustrierter Shaqiri spricht KlartextEin YB-Blitzstart und ein später Treffer von Christian Fassnacht sorgen für Enttäuschung beim FCB. Die Basler haderten mit der Effizienz.Nach 47 Sekunden traf Christian Fassnacht für die Young Boys im Spiel gegen den FC Basel.SRFDarum gehtsChristian Fassnacht trifft nach 47 Sekunden für die Young Boys gegen den FC Basel.Der FC Basel verliert das Spiel mit 1:2, trotz vieler Chancen.Captain Xherdan Shaqiri kritisiert die frühe Nervosität des Teams.YB feiert den Sieg, bleibt aber demütig im Titelkampf.47 Sekunden war die Partie zwischen dem FC Basel und den Young Boys jung. Dann schockten die Berner durch Christian Fassnacht die Basler. Und weil der Winter-Neuzugang in der Schlussphase nochmals traf, siegte YB auswärts mit 2:1. Nach der Fasnacht der Fassnacht-Schock für Rotblau.Besonders das Sekunden-Gegentor machte die Basler wütend. «Wir erhalten nach einer Minute ein Tor, das darf uns nicht passieren. Wir müssen da dagegenhalten und nicht nervös sein, das müssen wir lernen», sagte Captain Xherdan Shaqiri gegenüber blue Sport. «Wenn wir nach einer Minute ein Tor erhalten, kann man schon den Vorwurf ins Spiel bringen, ob wir bereit waren, oder nicht.»FCB-Captain Xherdan Shaqiri war nach der Niederlage gegen die Young Boys nicht happy.Claudio De Capitani/freshfocusKevin Rüegg: «Krise ist zu viel gesagt»Und weiter: «Wir haben viele junge Spieler, 30’000 Zuschauer, mit diesem Druck muss man umgehen können. Diese Top-Spiele sind genau die, in denen man sich zeigen muss. Hier müssen wir ansetzen.» Ins gleiche Horn blies der FCB-Coach Fabio Celestini. Auch er ist der festen Meinung, dass das frühe Gegentor seinem Team nicht hätte passieren dürfen: «Wir haben vor dem Spiel noch davon geredet, dass wir wach sein müssen und wir die ersten fünf bis zehn Minuten stabil stehen müssen.»Die Basler suchen derzeit ein wenig nach dem Erfolg. Sechs Punkte aus den letzten sechs Spielen entsprechen einem Schnitt von nur einem Zähler pro Partie. Es ist eine Mini-Krise, auch wenn die Basler noch immer auf Platz zwei stehen und nur zwei Punkte hinter Leader Servette liegen. Wobei: Von einer Krise wollten sowohl Torschütze Philip Otele wie auch Kevin Rüegg nichts wissen.Hier schoss Christian Fassnacht sein zweites Tor gegen den FC Basel. Am Ende siegten die Young Boys mit 2:1.SRFVon 20 Minuten gefragt, ob sich der FC Basel in einer Mini-Krise befinde, antwortete der FCB-Verteidiger: «Krise ist zu viel gesagt. Wir können nicht zufrieden sein, wo wir stehen. Ich will nicht von einer Krise reden.» Man habe noch alle Chancen. «Es ist alles offen und wir müssen positiv bleiben.» Doch woran liegt es, dass der FCB derzeit die Spiele nicht gewinnt? Die Antwort auf diese Frage ist schnell gefunden: fehlende Effizienz.Wie in den letzten Spielen auch, vergaben die FCB-Stars gegen die Young Boys viele Chancen. Zwar sind die Basler noch immer das Team in der Liga mit den meisten Toren, zuletzt haperte es jedoch ein wenig. Das sprach Fabio Celestini an, der wegen des Resultats «frustriert» sei, wie auch Rüegg in der Mixed Zone: «Im Gegensatz zu YB haben wir unsere Chancen nicht gemacht.» Und Shaqiri sagte bei blue: «Ich sehe das Problem bei der Chancenauswertung. Denn ich finde, dass wir das Spiel klar dominiert haben.»YB will noch nicht vom Titel redenBei YB war dagegen Party angesagt. Nach dem Spiel erschallte aus der Berner Kabine laute Musik, Spieler und Trainer Giorgio Contini waren bestens aufgelegt. Kein Wunder. Nach dem Sieg über Rotblau ist Bern definitiv wieder zurück im Meisterschaftskampf. YB hat nun 43 Punkte und liegt damit nur noch fünf Punkte hinter Leader Servette. Vom Titelkampf will jedoch noch niemand bei YB reden. Zumindest offiziell.Contini fände es «überheblich», wenn er davon reden würde. Ebenso Loris Benito. «Wir sind näher bei den ersten Plätzen. Es tut gut so ein Sieg, vor allem, weil wir in dieser Saison so viel Dreck gefressen haben», erklärte er. Doppeltorschütze Fassnacht sagte: «Ich weiss, dass ihr was hören wollt. Aber wir haben so viel Dreck gefressen, wir müssen demütig bleiben. Aber logisch, wir haben einen Schritt gemacht. Wir sind immer noch fünf Punkte zurück.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.
Publiziert6. April 2025, 20:15Fabio Celestini: «Es war Wahnsinn, was die letzten Wochen passiert ist»Der angezählte FCB-Trainer Fabio Celestini feiert mit seinem Team einen wichtigen Sieg gegen Lugano und spricht danach über Spekulationen um seine Zukunft in Basel.Hier schiesst Shaqiri den FCB gegen Lugano in Front.SRFDarum gehtsFabio Celestini spricht nach dem Sieg gegen Lugano über Spekulationen um seine Peerson.Celestini kritisiert die Medien für Berichte über seine mögliche Entlassung.Er betont, dass die Mannschaft von den Spekulationen unberührt bleibt.Der FCB hat nach dem 2:0-Sieg vier Punkte Vorsprung in der Super League.2:0-Sieg gegen Lugano, vier Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz – der FC Basel ist nach den Patzern von Servette, YB und Luzern der grosse Gewinner des Super-League-Wochenende. Trotzdem dominiert bei Rotblau auch nach dem dritten Sieg in Folge das Trainer-Thema rund um den angezählten FCB-Coach Fabio Celestini.«Sie schreiben Sachen, die nicht die Realität sind. Das ist Schade», sagte Celestini an der Pressekonferenz nach dem Lugano-Match zu den anwesenden Medienschaffenden. «Wir sind jetzt vier Punkte vor allen anderen Mannschaften», betonte der 49-Jährige und meinte sarkastisch: «Sie glauben, ich könne meine Arbeit besser machen. Das ist top. Danke vielmal für all diese Kritik».Fabio Celestini: Meistertraum lebtCelestini erklärte, wie zufrieden und stolz er über den Auftritt seines Teams am Sonntag war. Die vielen Medienberichte über ein mögliches Aus haben den Basler Trainer aber gestört. «Es war ein bisschen Wahnsinn, was die letzten zwei, drei Wochen passiert ist. Es ist schade, aber wir müssen das akzeptieren.».Trotz den vier Punkten Vorsprung in der Tabelle will sich der Romand nicht zu einer Meisteransage hinreissen lassen. Ambitionen habe Celestini aber durchaus. «Ich träume jeden Tag ein bisschen mehr. Das ist das Ziel von allen», so der FCB-Coach.Celestinis Joker stechenZweifelsfrei gut gemacht, hat Celestini seine Einwechslungen gegen Lugano. Bloss acht Minuten nach seinem Dreifach-Wechsel, erzielte Xherdan Shaqiri (64. Minute) gegen die Tessiner den Dosenöffner. Joker Anton Kade war dabei bei der Entstehung ebenso beteiligt, wie beim 2:0, wo er den Assist auf den später eingewechselten Marin Soticek (76.) gab.Bewies gegen Lugano ein goldenes Händchen: Fabio Celestini.Urs Lindt/freshfocus«Gegen GC habe ich vielleicht zu lange gewartet mit den Wechseln», verriet Celestini. Da er mit der gleichen Startelf wie gegen die Hoppers begann, sei klar gewesen, gegen Lugano früher zu wechseln.«Und wir haben die zweite Hälfte nicht gut begonnen. Da war klar, dass ich dem Team einen Input geben muss.»In der Kabine seien die medialen Spekulationen um seine Person kein Thema gewesen, erklärte Celestini. «Das ist nicht die Realität. Wir sind in der Garderobe in einer komplett anderen Welt», meinte der Basler Trainer. «Die Mannschaft hat relativ wenig davon mitbekommen. Wir haben einen guten Draht zu Fabio», bestätigte auch Celestinis Edeljoker Anton Kade in der Mixed Zone.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.