Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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Der FCB ist Schweizer Meister – Die Meisterfeier beginnt im Cornaredo und endet auf dem BarfüsserplatzDer FC Basel gewinnt in Lugano, Servette spielt 0:0 gegen YB – und in Basel steigt eine ausgelassene Meisterfeier.Publiziert heute um 19:03 Uhr10.05.2025; Lugano; Fussball Super League – FC Lugano – FC Basel; Xherdan Shaqiri (Basel) jubelt mit der Mannschaft (Daniela Frutiger/freshfocus)Foto: Daniela Frutiger(Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
Per Video – Fabio Celestini äussert sich erstmals zu seinem Abgang beim FC BaselDer Trainer des ZSKA Moskau erklärt auf Instagram, weshalb er den FCB nach dem Double-Gewinn verlassen hat.Publiziert heute um 15:00 UhrIst seit dem 20. Juni Trainer in Moskau: Fabio Celestini.Foto: Denis Tyrin (Imago/SNA)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSeitdem Fabio Celestini den FC Basel am 13. Juni offiziell verlassen hat, äusserte er sich nicht zu seinem Abgang und dem umstrittenen Wechsel zum ZSKA Moskau. Das änderte sich am Mittwoch. In einem Instagram-Video beantwortet der 49-jährige Schweizer die Frage eines Fans, warum er nicht in Basel geblieben ist.Celestini sagt: «Es war eine sehr schwierige Entscheidung. Mein Bauch und mein Herz haben mir gesagt, ich muss bleiben. Für die Fans, für die Mannschaft, für den Verein. Alles sagte mir, ich muss bleiben und die Champions-League-Hymne im Joggeli hören.»An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosSein Kopf allerdings habe eine andere Sprache gesprochen. Celestini beruft sich darauf, dass er aus seinen Erfahrungen in Luzern und Lugano gelernt habe, dass es im Fussball keine Geduld gebe. Bei den Innerschweizern war Celestinis Abschied trotz des zuvor erfolgten Cupsiegs von einigen Nebengeräuschen begleitet. Mit Lugano qualifizierte er sich für den Europacup – doch wurde kurz darauf entlassen.Die Lektion, die Celestini nun daraus zog heisst also in etwa: Man soll gehen, wenn es am schönsten ist.Beim FCB, so Celestini weiter im Video, sei es die perfekte Geschichte gewesen und er habe den Club mit dem Bild von den beiden Pokalen in den Armen verlassen wollen.Auch spricht der Trainer die schwierigen Momente an, die es in diesen 19 unglaublichen Monaten gegeben habe. Gerade in den letzten drei Monaten hätten sich viele Geschichten ereignet. Damit bezieht sich Celestini auf die Unruhen, die auf clubinterne Gespräche in der Nationalmannschaftspause folgten.Und er nimmt damit und indem er die Geduld im Fussballgeschäft anspricht indirekt Bezug David Degen. Nach allem, was man weiss, soll das Verhältnis zwischen dem FCB-Präsidenten und Celestini bereits seit Ende September 2024 belastet gewesen sein. Damals, als der FCB durch die Integration Xherdan Shaqiris eine Resultat-Baisse durchlebten, die am 6. Oktober mit einem 1:0-Heimsieg gegen den BSC Young Boys endete.Die Gespräche im März – diesmal nach einer 1:2-Heimniederlage gegen YB – sorgten in der Folge für den endgültigen Bruch und dürften Celestini letztlich dazu bewogen haben, seiner Zeit in Basel ein Ende zu setzen. Befürchtend, dass auf das perfekte Bild mit den zwei Pokalen bei einer nächsten Durststrecke eine Entlassung folgen könnte.Der FC Basel vor dem SaisonstartDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FC Basel – Juan Gauto wird zum FCB zurückkehrenLa Coruña verzichtet voraussichtlich auf eine definitive Übernahme des Argentiniers.Publiziert heute um 00:31 UhrBei Deportivo La Coruña schaffte es Juan Gauto nur einmal in die Startelf..Foto: (Imago, NurPhoto)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIm vergangenen Sommer verlieh der FC Basel Juan Gauto bis zum Ende dieser Saison an Deportivo La Coruña. Der spanische Zweitligist besitzt eine Kaufoption, wird diese aber nicht einlösen, wie der argentinische Transferjournalist Uriel Iugt berichtet. Deshalb kehre Gauto nach Ablauf des Leihvertrags Ende Juni zum FCB zurück.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWie in Basel hatte der 20-jährige Flügelspieler auch bei La Coruña einen schweren Stand: Beim Tabellenfünfzehnten der La Liga 2 kam Gauto in dieser Saison lediglich zu 14 Teileinsätzen, nur einmal schaffte er es in die Startelf. Dabei gelang ihm weder ein Tor noch ein Assist. Zwischen März und Mitte Mai fiel er zudem wegen einer Oberschenkelverletzung für elf Spiele aus.Wie die Zukunft des Argentiniers aussieht, der vor zwei Jahren für 3,87 Millionen Euro vom CA Huracan zum FCB kam, ist noch unklar.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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PodcastPodcast zum Schweizer Fussball – «David Degen und Ludovic Magnin? Das würde funktionieren!»Yakin und Xhaka, Shaqiri und Magnin, Sutter und Oral. Wir beantworten 40 Fragen in 72 Minuten. Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 18:22 UhrIn der 289. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» beantworten wir die Fragen unserer Hörerinnen und Hörer. Es geht um die Kommunikation von Murat Yakin im Rahmen der Testspiel-Reise des Schweizer Nationalteams. Um die Zukunft von Granit Xhaka und darum, wieso er in Leverkusen bleiben sollte, bevor er – vielleicht – in die Super League zurückkehrt. Es geht um Ludovic Magnin, der zum FCB wechseln wird, den weiteren Weg von Ancillo Canepa mit dem FC Zürich und darum, wieso der Grasshopper Club durchaus relevant ist.Die Themen der 289. Ausgabe der «Dritten Halbzeit»:00:00 Unsere Anfänge im Journalismus13:20 Murat Yakin und das Nationalteam25:19 Wilde Prognosen zur Super League35:45 Ludovic Magnin und David Degen43:57 Die beiden Zürcher Clubs 52:37 Die Baustellen der Young Boys57:35 Lob für unsere Schiedsrichter01:03:59 Die Women’s Euro 2025Wir möchten wissen, wie Ihnen unser Podcast «Dritte Halbzeit» gefällt. Danke, dass Sie sich Zeit für diese kurze Umfrage nehmen.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Schweizer Fussball in der «Dritten Halbzeit» – die letzten drei FolgenTilman Pauls ist Redaktor im Sportressort des Tages-Anzeigers und befasst sich in erster Linie mit dem Thema Fussball und der Super League. Er moderiert den Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboNach dem FCB-Sieg gegen GC – Ludovic Magnin zeigt sich erleichtert über einen erkämpften SiegDer FC Basel bezwingt GC mit 2:1 und ist das klar besser Team. Trotzdem muss er zeitweise um die drei Punkte zittern.Publiziert: 02.08.2025, 23:59Ludovic Magnin beim Spiel gegen GC.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer Mann des TagesPhilipp Otele ist der Spieler dieses Spiels. Und er wäre es wahrscheinlich auch gewesen, wenn er nur ein Tor erzielt hätte. Von keinem anderen Spieler auf dem Feld geht eine vergleichbare Gefahr aus. Wenn der 26-jährige Nigerianer an den Ball kommt, darf man immer damit rechnen, dass etwas passiert – aber man weiss nie, was. Manchmal sprintet er mit seinem Tempo die Linie hinunter und schlägt eine Flanke zur Mitte, dann zieht er mit einem Dribbling am Gegner vorbei und spielt einen öffnenden Pass – oder schliesst wie beim 1:0 selbst ab. Und beim 2:1 zeigt Otele, dass er auch per Kopf gefährlich sein kann. Trainer Ludovic Magnin sagt nach dem Spiel, «Er hat es sich verdient, weil er viel für die Mannschaft gearbeitet hat», und stimmt zu, wenn Otele als Man of the Match bezeichnet wird. Dominik Schmid, der mit Otele auf der linken Seite spielt, wählt das Wort «sensationell». Er fügt mit einem Augenzwinkern an, dass er seinen Mitspieler aber auch immer wieder zur Defensivarbeit pushen müsse.Aus Basler Sicht hat es nun eine hohe Priorität, Otele im Club zu halten. Doch die beiden jüngsten Tore zusammen mit den neun Treffern und vier Assists der Rückrunde dürften Begehrlichkeiten geweckt haben. Ende Juni kursierte das Gerücht, dass Sheffield United und Clubs aus der Bundesliga an Otele interessiert sein sollen. Seither war es diesbezüglich ruhig. Das Transferfenster ist in den meisten grossen europäischen Ligen noch bis zum 1. September geöffnet.Die 90 MinutenIm Vergleich zur Niederlage gegen St. Gallen nimmt Ludovic Magnin zwei Änderungen in der Startformation vor. Junior Zé ersetzt den verletzten Bénie Traoré und Metinho spielt für Koba Koindredi. In Sachen Taktik bleibt derweil vieles gleich. Der FCB will dominant sein, läuft gerade zu Beginn sehr hoch an. Doch mit dem Toreschiessen tut sich der FCB trotz hoher Spielanteile und Chancen für 44 Minuten schwer. Erst kurz vor der Pause, GC kam gerade besser ins Spiel, erzielt Philip Otele nach einem Basler Ballgewinn im Mittelfeld das 1:0. Auch danach ist der FCB dominant, doch lässt er zu viele Chancen aus. So kommt GC entgegen dem Spielverlauf in der 69. Minute nach einem Eckball zum Ausgleich. Nur sechs Minuten später ist es erneut Philip Otele, der nach einem Freistoss von Xherdan Shaqiri per Kopf trifft. In der Schlussphase versucht GC noch einmal, nach vorne zu spielen, doch wirkliche Gefahr entsteht nicht.St.-Jakob-Park. – 25’556 Zuschauer. – SR Wolfensberger. Tore: Tore: 45. Otele 1:0 (Schmid). 69. Paskotsi 1:1 (Zvonarek). 75. Otele 2:1 (Shaqiri) FCB (4-2-3-1): Hitz; Tsunemoto, Adjetey, Vouilloz, Schmid; Metinho, Leroy; Zé (55. Kade), Shaqiri, Otele (88. Koindredi); Ajeti (76. Carlos). GC (3-4-3): Hammel; Abels, Decarli, Paskotsi; Marques (55. Giandemonico), Hassane (81. Mantini), Zvoranek, Stroscio (55. Arigoni); Plange, Muci (61. Diarrasouba), Jensen. Bemerkungen: FCB ohne Van Breemen, Traoré und Rüegg (alle verletzt), Spycher, Pfeiffer; Asiedu, Akahomen, Bacanin, Essiam, Kacuri und Gauto (alle kein Aufgebot). – Ersatzbank FCB: Salvi; Soticek, Sigua, Barisic, Cissé, Eduardo. – Verwarnungen: 13. Hasane (Foul). 24. Muci (Foul). 29. Decarli (Foul). 58. Otele (Unsportlichkeit). 78. Paskotsi (Foul). – Startelfdebüt von Junior Zé. – Xherdan Shaqiri wurde vor dem Spiel als Torschützenkönig der vergangenen Saison geehrt.Die UnparteiischenBei den grossen Entscheidungen liegen die Unparteiischen um Schiedsrichter Sven Wolfensberger richtig. So wurde das 1:0 von Philip Otele trotz Reklamationen richtigerweise nicht vom VAR zurückgenommen. Korrekt ist auch, dass Xherdan Shaqiri in der 58. Minute keinen Penalty zugesprochen bekommt. Der Basler Captain macht zu viel aus dem Halten von Imourane Hassane. Eine tadellose Leistung der Unparteiischen war das allerdings nicht. Da waren zu viele kleine Entscheidungen, die bei genauerem Hinschauen Diskussionsbedarf bieten.Die Stimme zum SpielTrainer Ludovic Magnin sagt nach seinem ersten Sieg als FCB-Trainer: «Ich bin erleichtert – als neuer Trainer braucht man den ersten Sieg. Dieser war erkämpft, aber wenn man die Statistik anschaut, muss man nicht darüber diskutieren, dass er verdient war.»Gerade in der ersten Halbzeit habe man auf ein Tor gespielt, gepowert und viele Torchancen erarbeitet. Jedoch fehle im Abschluss weiterhin die Sauberkeit.Das FazitDer FC Basel gewinnt das zweite Saisonspiel gegen GC. Das ist gut. Die Art und Weise, wie er das tut, weiss jedoch nicht vollends zu überzeugen. Als Double-Sieger mit dem Meistertitel als Ziel muss der Anspruch sein, dieses GC deutlich zu bezwingen. Doch vor allem die Effizienz, aber auch das Verteidigen beim Eckball, der zum Gegentreffer führt, geben Fragen auf. Gut vorstellbar, dass eine solche Leistung – trotz des dominanten Auftritts – gegen YB nicht zum Sieg reichen würde.So geht es weiterDas nächste Spiel bestreitet der FC Basel bereits am kommenden Mittwoch um 20.30 Uhr (BaZ-Liveticker) im Joggeli gegen YB. Die Berner haben ihr erstes Spiel gegen Servette gewonnen, doch gegen Winterthur kamen sie jüngst nicht über ein 1:1 hinaus.Der Saisonstart des FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare