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Der FC Basel erfüllt im Cup die Pflicht, brilliert gegen Aussenseiter Grand-Saconnex aber nicht. Der Meister steht damit im Viertelfinal – genau wie der FC Sion.

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    Publiziert4. Mai 2025, 19:27Sofameister?: So holt der FC Basel bereits nächste Woche fix den MeisterkübelMit neun Punkten Vorsprung kann der FC Basel den Sack nächstes Wochenende zumachen. Wenn der FCB drei Punkte holt und gleichzeitig Servette nicht siegt, ist es entschieden.Xherdan Shaqiri trifft gegen Servette.SRFDarum gehtsDer FC Basel steht kurz vor dem Gewinn der Schweizer Meisterschaft.Mit einem Sieg gegen Lugano könnte Basel bereits am Wochenende Meister werden.Basel hat seit der Saison 2016/2017 keinen Meistertitel mehr gewonnen.Der FC Basel hat nach dem überzeugenden Sieg gegen Servette mehr als nur eine Hand am Meisterkübel. Bei noch vier zu spielenden Partien haben die Basler neun Punkte Vorsprung auf Verfolger Servette. Nächstes Wochenende spielt der FCB gegen Lugano, dann folgt Lausanne, ehe Xherdan Shaqiri und Co. noch gegen YB und Luzern ranmüssen. Angesichts der Tabelle stellt sich daher nur noch eine Frage: Wann wird der FC Basel Schweizer Meister?Nun, möglich ist das bereits nächstes Wochenende. Setzt sich der FC Basel auswärts in Lugano durch, steht Servette am Sonntag unter Zugzwang, um die definitive Entscheidung zu vertagen. Die Chance, alles aus eigener Kraft klarzumachen, bietet sich dem FCB dann am 14. Mai, wenn der Verein auswärts auf Lausanne trifft. Es ist also durchaus möglich, dass Rotblau auf dem Sofa Meister wird.Erster Meistertitel seit 2016/2017?Und was ist, wenn Basel und Servette nächste Woche gleich viele Punkte holen oder beide eine Niederlage kassieren? Nun, auch dann ist dem FC Basel der Meistertitel eigentlich nicht mehr zu nehmen.Zwar könnte Servette bei dann noch drei zu spielenden Partien in Theorie punktemässig zum FC Basel noch aufschliessen. Das Problem ist: Der FC Basel hat das viel bessere Torverhältnis. Somit ist zu sagen: Rotblau steht vor dem ersten Meistertitel seit der Saison 2016/2017.Xherdan Shaqiri feierte zusammen mit seinen Teamkollegen vor den FCB-Fans.freshfocusAlbian Ajeti: «Wir haben es in den eigenen Händen»Zum Meistertitel wollten sich die FCB-Stars aber noch nicht gratulieren lassen. Albian Ajeti, der gegen Servette einen Top-Match ablieferte und zwei Tore schoss, sagte: «Wenn es so weit ist, darf man mir gratulieren. Aber es ist noch nicht so weit.» Aber auch er weiss: «Wir haben es in den eigenen Händen. Wenn wir so auftreten wie in den letzten Wochen, wird uns nicht mehr viel passieren.»20 Minuten sprach den Stürmer auf die Möglichkeit an, Sofameister zu werden. «Wie wir es werden, ist egal. Hauptsache, wir werden es. Jetzt haben wir nochmals ein schwieriges Spiel gegen Lugano. Dort wollen den Sack zumachen», sagte Ajeti. Auch FCB-Coach Fabio Celestini wollte sich noch nicht zum Titel gratulieren lassen: «Mathematisch ist es noch nicht sicher. Aber ich weiss, wo der Barfi ist.» Er lachte. Die Welt, sie ist derzeit in Ordnung in Basel.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • «Sowas habt ihr auch noch nie von mir gesehen»

    Publiziert7. April 2025, 08:18Jubel-Panne bei Shaqiri: «Sowas habt ihr auch noch nie von mir gesehen»FCB-Captain Xherdan Shaqiri trifft auch gegen Lugano. Nach seinem Tor zum 1:0 macht er einen unbeabsichtigten Flug über die Bande.Nach seinem Tor flog Xherdan Shaqiri über die Bande.SRFDarum gehtsXherdan Shaqiri erzielt das 1:0 gegen Lugano und sorgt für Aufsehen mit einem Sturz über die Bande.Der FCB-Captain bleibt unverletzt und zeigt sich nach dem Spiel humorvoll in der Mixed Zone.Mit 25 Skorerpunkten in der Saison ist Shaqiri eine wichtige Stütze für den FCB.Der FCB führt die Tabelle mit vier Punkten Vorsprung an und hat noch zwei Spiele in der ersten Saisonphase.Und dann war er plötzlich weg. Xherdan Shaqiri rannte nach seinem Dosenöffner-Tor zum 1:0 gegen Lugano schnurstracks in Richtung Muttenzerkurve und fiel dabei bei seinem kuriosen Sprung über die Bande auf den Boden.«Es ist immer speziell, vor der Muttenzerkurve zu treffen. Der Jubel war auch speziell. So etwas habt ihr auch noch nie von mir gesehen», witzelte der gut gelaunte FCB-Captain nach dem Spiel in der Mixed Zone. Er sei froh, habe er sich nicht so schlimm verletzt, ergänzte Shaqiri, der einmal mehr sein Team mit einem wichtigen Tor auf Kurs brachte.Xherdan Shaqiri: «Heute war ich der Fassnacht»Der Führungstreffer gegen die Bianconeri war bereits Shaqiri 11. Saisontor. Mit 14 Assists hat die FCB-Lebensversicherung in 27 Einsätzen so schon starke 25 Skorerpunkte auf dem Konto. «Heute bin ich halt ein wenig wie der Chris Fassnacht gewesen», scherzte der Ex-Nati-Star in Anlehnung an den formstarken YB-Profi.Shaqiri witzelt über seinen unfreiwilligen Bandensturz.20MinDie Berner hatten am Samstag beim enttäuschenden 1:1 gegen Yverdon ebenso Punkte liegen lassen wie Servette und Luzern am Sonntag. Voller FCB-Angriff auf den Meistertitel also? «Ich glaube, ich habe schon genug gesagt. Das Ziel waren die Top sechs, das haben wir geschafft», sagt Shaqiri und fügt an: «Jetzt sind wir Erster mit vier Punkten Vorsprung und müssen erstmal die Saison beenden, dann setzen wir uns nochmals andere Ziele».Schon 25 Skorerpunkte in der Super League auf dem Konto: Xherdan Shaqiri.Urs Lindt/freshfocusMit «Saison» spricht Shaqiri den Abschluss der ersten Saisonphase nach 33 Runden an. Bis dorthin stehen für den FCB mit der Auswärtspartie am nächsten Samstag gegen den FCZ und dem darauffolgenden Match im Joggeli gegen Yverdon noch zwei Spiele an. Danach gibts in der «Championship Group» die finalen fünf Partien der Saison.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Auch dank Wunder-Shaqiri: FCB grüsst vom Leaderthron

    Der FC Basel ist happy.Marc Schumacher/freshfocusDie Szene des SpielsIn der 16. Minute zirkelte Xherdan Shaqiri einen Freistoss mit seinem linken Fuss aus weiter Entfernung in den Strafraum – und plötzlich wurde es gefährlich. Am zweiten Pfosten tauchte Dominik Schmid völlig frei auf, setzte zum Flugkopfball an und traf punktgenau ins kurze Eck. Sein vierter Saisontreffer in der Super League – und der FCB führte 1:0. Die GC-Abwehr? Desolat. Am Ende siegte Rotblau mit 2:1.Die SchlüsselfigurZuerst waren da die FCB-Fans, die vor Anpfiff viel Feuerwerk zündeten, dann war da Wunder-Shaqiri! Der Basler zauberte erneut und war der Leader auf dem Platz. Das erste Tor bereitete er vor, beim zweiten schoss er den Freistoss, welchen GC-Goalie Justin Hammel zum Torschütze Philip Otele abwehrte.Vor dem Spiel zündeten die FCB-Fans viel Feuerwerk.Marc Schumacher/freshfocusDie grosse Frage: Wo stünde Rotblau bloss ohne den Heilsbringer, der letzten Sommer den Weg zurück an den Rheinknie fand? Ein Fakt dazu: Mit zehn Toren und 14 Assists spielt Shaqiri eine überragende Saison. Ja, mehr noch. Der FCB-Star könnte den Assist-Rekord von Miroslav Stevanovic mit 20 Vorlagen brechen aus dem Jahr 2022.Das bessere TeamIn sechs der letzten neun Super-League-Duelle mit GC ging der FCB als Verlierer vom Platz – kein anderer Club hat Basel in den vergangenen drei Saisons öfter bezwungen als die Zürcher. Doch an diesem Donnerstagabend war es anders. Die Basler spielten lange Zeit bestimmt und dominant. Die Grasshoppers wurden erst nach dem Anschluss zum 1:2 besser und waren am Ende dem Ausgleich nahe. Doch es sollte nicht sein. GC kämpft durch die Pleite weiter gegen den Abstieg, die Basler grüssen vom Leaderthron.Das Tribünen-GezwitscherVor dem Auswärtsspiel gegen den FC Winterthur, am 30. März, verletzte sich Finn van Breemen beim Aufwärmen am Knie. Die Verletzung zog eine Operation am linken Innenmeniskus nach sich, welche am Donnerstag erfolgreich durchgeführt wurde. Aufgrund der komplexen Operation und dem daraus resultierenden längeren Heilungsprozesses, fällt van Breemen voraussichtlich mindestens ein halbes Jahr aus. Die Mannschaft und der ganze Verein wünschen den jungen Kicker eine schnelle und gute Besserung. Vor dem GC-Spiel posiert das Team mit einem Trikot von van Breemen.Die Tore16’ I 1:0 I Shaqiri spielte einen Freistoss auf Dominik Schmid ins Zentrum. Letzterer stand komplett frei und nutzte das Loch in der GC-Verteidigung um den Ball mit dem Kopf ins Netz zu schieben.40’ I 2:0 I Shaqiri schlug einen Freistoss von rechts direkt in den Strafraum. GC-Keeper Hammel war zur Stelle und parierte stark. Der Ball kam zu Otele, der Mass nahm und per Seitfallzieher die Kugel spektakulär ins rechte Lattenkreuz hämmerte.70’ I 2:1 I Giotto Morandi traf per Penalty zum Anschluss. Joe Mendes hatte zuvor Sonny Kittel äusserst ungeschickt von den Beinen geholt.Das andere Spiel: FCL spielt 1:1Umkämpftes Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen.Martin Meienberger/freshfocusDas Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen ging 1:1 aus. Es war ein Spiel mit zwei frühen Highlights und anschliessend viel Leerlauf. Luzern erwischte den perfekten Start: Bereits in der 2. Minute köpfte Lars Villiger eine präzise Flanke zum 1:0 ein.Doch St. Gallen reagierte prompt. Nur sieben Minuten später landete der Ball bei Chadrac Akolo, der den Ball nach einem ungenügenden Abwehrversuch von Pascal Loretz zum Ausgleich einschob. In der Folge: Langeweile. Viele Zweikämpfe, wenig Risiko – klare Chancen blieben lange Zeit aus.Der FCL bleibt dank des Resultats an der Spitzengruppe dran. Für den FCSG wird es langsam aber sicher eng mit der Teilnahme an der Meisterschaftsgruppe.So gehts weiterZum Abschluss der englischen Woche spielt der FC Basel gegen Lugano. GC trifft auf den FC Luzern. St. Gallen muss gegen Servette ran.