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Der FC Basel erfüllt im Cup die Pflicht, brilliert gegen Aussenseiter Grand-Saconnex aber nicht. Der Meister steht damit im Viertelfinal – genau wie der FC Sion.

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    Publiziert17. August 2025, 20:14Super League: Es drohen Forfait-Pleiten: Darum muss der FC Basel aufpassenIn der Super League darf der FCB nur fünf Nicht-EU-Spieler gleichzeitig einsetzen. Der Trainer kennt das Risiko – und warnt vor der Forfait-Falle.Zuletzt gab es beim Spiel des FC Basel gegen die Young Boys ein Ohrfeigen-Eklat.SRFDarum gehtsDer FC Basel besiegt den FC Biel im St. Jakob-Park mit 6:1.Trainer Ludovic Magnin muss bei Super-League-Spielen auf die Anzahl der eingesetzten Ausländer achten.In der Champions League gelten diese Einschränkungen nicht, was dem Team gegen den FC Kopenhagen zugutekommt.Magnin erinnert an eine frühere Forfait-Niederlage des FCZ wegen Regelverstössen.In der Finalreprise des letzten Cupfinals besiegt der FC Basel den FC Biel im St. Jakob-Park mit 6:1. Die Bieler wurden demontiert, das Team von Ludovic Magnin zauberte den überraschenden Cupfinalisten der letzten Saison aus Basel hinaus. Nun stehen für die Basler die Quali-Spiele für die Champions League gegen den FC Kopenhagen an, ehe es dann Ende August auswärts gegen den FC Sion rangeht in der Super League.Und bei diesem Spiel muss Magnin aufpassen. Denn: Im Kader des FC Basel stehen derzeit zehn Spieler ohne EU-Pass. Da in der Super League jedoch nur fünf von ihnen gleichzeitig eingesetzt werden dürfen, stellt dies den Trainerstab während der Spiele vor zusätzliche taktische Überlegungen. Im Reglement der Swiss Football League sind die Regeln klipp und klar festgehalten.Die Spieler des FC Basel freuen sich.Claudio Thoma/freshfocusLudovic Magnin kennt die Gefahr«In der Super League darf ein Club höchstens fünf Ausländer im Sinne des Wettspielreglements des SFV gleichzeitig einsetzen», heisst es in Artikel 17 – Einschränkung für Spieler ausländischer Staatsangehörigkeit. In den Reglements des Verbandes ist es weiter aufgeschlüsselt. So gelten als nationale Spieler jene, die Schweizer oder liechtensteinischer Nationalität sind oder aus Staaten kommen, die mit der Schweiz einen Personenfreizügigkeitsvertrag abgeschlossen haben, was für die EU-Mitgliedsländer zutrifft.Der FCB-Trainer ist sich der Gefahr bewusst. Gegenüber der «BZ Basel» meinte er zuletzt: «Von dieser Regel kann man denken, was man will. Aber es gibt sie. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht in eine 0:3-Forfait-Niederlage laufen. Unser Staff ist sich der Situation natürlich bewusst, aber ich will nicht den gleichen Fehler machen wie Raimondo Ponte.» Zur Erinnerung: 1999 hatte der Coach des FCZ gegen Xamax acht statt der damals erlaubten sieben Ausländer auf dem Matchblatt. Zürich kassierte eine Forfait-Pleite und musste in die Abstiegsrunde.In der Champions League andere RegelBeim FC Basel stehen derzeit mit Metinho (Brasilien), Tsunemoto (Japan), Otele (Nigeria), Traoré (Elfenbeinküste), Adjetey (Ghana), Sigua (Georgien), Juan Gauto (Argentinien), Emanuel Essiam (Ghana), Andrej Bacanin (Serbien) und Kaio Eduardo (Brasilien) zehn Spieler im Kader der ersten Mannschaft, die es betrifft. Wobei es zu beachten gilt, dass Gauto und Essiam aktuell nicht auf der Kontingentsliste des FC Basel stehen.Immerhin: In der Champions League gilt diese Ausländerregelung nicht. Heisst: Gegen den FC Kopenhagen kann Ludovic Magnin und sein Trainerteam zumindest in dieser Hinsicht aufatmen.Dein tägliches Sport-UpdateErhalte täglich brandaktuelle News aus der Welt des Sports. Ob Interviews, Porträts, Spielberichte oder Analysen: Unsere Reporter informieren dich direkt in deinem Postfach.Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Double-Traum lebt: FC Basel gewinnt Spektakelspiel gegen Lausanne

    Das entscheidende Tor im Video.SRFDie Szene des SpielsAm Ende lagen sich die Basler Spieler in den Armen. Ihre Freude: verständlich. Dank des 3:2-Erfolgs nach Verlängerung gegen Lausanne-Sport zogen sie nach einem wilden Cup-Halbfinal in den Final ein, wo die grosse Überraschungsmannschaft Biel wartet. Damit kann Rotblau in dieser Saison weiterhin zwei Titel gewinnen. Den entscheidenden Treffer erzielte Léo Leroy in der 110. Minute. Er versorgte den Ball in der näheren linken Torecke.Die Schlüsselfigur(en)Xherdan Shaqiri. Nach dem Tod von Papst Franziskus liessen die FCB-Fans am Sonntagnachmittag im Cup-Halbfinal im Joggeli weissen Rauch aufsteigen. Dazu präsentieren sie ein riesiges Banner mit den Worten: «Habemus Xherdan». Die Basler erwählten also ihren neuen Papst. Den Superstar beflügelte diese Ehre.Leo Leroy feierte sein Tor zum 3:2.Marc Schumacher/freshfocusNicht nur war er beim 1:1 durch Benié Traoré beteiligt, auch sonst hatte er bei jeder gefährlichen Rotblau-Aktion seine Füsse im Spiel. Kurz: Er zeigte seine grosse Klasse – wieder einmal. Shaqiri war besser als alle anderen Kicker auf dem Feld. Wer hier aber auch zu erwähnen gilt: Lausanne-Keeper Karlo Letica. Immer und immer wieder hielt er seine Farben im Spiel.Das bessere TeamDer FC Basel konnte gegen Lausanne seit Februar 2022 nicht mehr gewinnen. In den letzten acht Direktduellen gab es in der Super League vier Remis und vier Niederlagen für Basel. Diese Horror-Serie ging nun mit dem Sieg im Cup-Halbfinal zu Ende. Während die Basler weiter vom Double träumen dürfen, müssen die Lausanner die Chance auf den ersten Titel seit 26 Jahren begraben.Was zu sagen gilt: Der Sieg von Rotblau war nicht gestohlen. Besonders in der zweiten Hälfte drückten die Basler auf den Sieg und schnürten die Lausanner mehr und mehr ein. Hinzu war da ja noch ein Fehlentscheid von Schiri Fedayi San in der ersten Hälfte. Nach einem Schuss von Xherdan Shaqiri sprang der Ball kurz vor dem Strafraum an die Hand von Lausannes Kévin Mouanga. Ein glasklarer Verstoss. Ein Freistoss für den FCB wäre ein Muss gewesen.Das Tribünen-GezwitscherZuletzt war es beim FC Basel sehr unruhig. So hiess es, dass Trainer Fabio Celestini vor dem Aus stehe – spätestens Ende Saison. Nun äusserte sich FCB-Sportchef Daniel Stucki gegenüber der «Basler Zeitung». «Wir wollen mit Fabio in die nächste Saison gehen», stellte er klar. Ob auch Celestini in Basel bleiben möchte, habe er noch nicht mit dem Coach besprochen, so Stucki.Weiter gestand er auch Fehler ein. «Ich musste für meinen Teil lernen, dass es in gewissen Kreisen Lecks gibt, bei denen solche Informationen nach aussen dringen können», so Stucki. Und dass Medien diese gestreuten Informationen aufnähmen, sei normal. «Das ist auch ein Learning für mich. Ich bin ein junger Sportdirektor und noch nicht mit allen Wassern gewaschen.»Die Tore27’ I 0:1 I Kévin Mouanga schoss die Westschweizer in Front. Die Basler-Defensive übersah den freistehenden Lausanne-Spieler komplett.46’ I 1:1 I Gerade einmal 45 Sekunden hatte die Lausanner Führung nach Wiederbeginn Bestand, dann traf Benié Traoré für den FC Basel zum Ausgleich.65’ I 1:2 I Aliou Baldé überwand mit einem entschlossenen Abschluss FCB-Keeper Marwin Hitz.74’ I 2:2 I Wie bitter ist das denn? Erneut traf Lausanne-Ass Baldé – dieses Mal jedoch ins eigene Tor.110’ I 3:2 I Die Erlösung für den FC Basel erfolgte kurz vor dem Ende durch Leroy, der zum 3:2 traf.So gehts weiterAm 1. Juni steigt im Wankdorf der Cupfinal. Dann heisst es Biel gegen Basel.

  • FCB holt österreichischen Nationalspieler

    YB verkündet am Sonntagabend den Transfer des rechten Verteidigers Ryan Andrews. Der englische U20-Nationalspieler (bisher 6 Einsätze) kommt vom FC Watford und hat bei YB einen Vertrag über vier Jahre bis im Sommer 2029 unterschrieben.Der 21-Jährige bestritt für die erste Mannschaft von Watford 96 Partien, wovon 87 Spiele (6 Tore, 4 Assists) in der Championship, der zweithöchsten Spielklasse Englands, waren. «Ryan Andrews hat seine Qualitäten in England eindrücklich unter Beweis gestellt. Er wurde bei Watford sehr gut ausgebildet und in der Jugend oft auch in der Offensive eingesetzt», sagt YB-Boss Christoph Spycher in einer Medienmitteilung der Berner.BSC YB«Seinen Drang nach vorn merkt man ihm gut an. Wir sind überzeugt, dass er noch nicht am Ende seiner persönlichen Entwicklung angelangt und bei uns am richtigen Ort ist, um seine nächsten Karriereschritte zu machen», so Spycher weiter. (flo)

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    Publiziert13. April 2025, 10:43FCB auf Titelkurs: Xherdan Shaqiri, gibts eine gute Meisterprämie?Der FC Basel marschiert auch dank einem überragenden Xherdan Shaqiri in Richtung Meistertitel, selbst wenn andere beim FCB das M-Wort nicht in den Mund nehmen wollen.Shaqiris Tor zum 2:0 gegen den FCZ im Video.SRFDarum gehtsXherdan Shaqiri erzielt zwei Tore beim 4:0-Sieg des FC Basel gegen den FCZ.Der FC Basel ist auf dem Weg zum ersten Meistertitel seit 2017.Shaqiri führt die Torschützenliste mit 13 Toren an, gleichauf mit Dereck Kutesa.Shaqiri deutet an, dass er eine Meisterprämie erhalten könnte.«Eigentlich muss ich gar keine Fragen beantworten, das Resultat war schon genug Ansage. Ein Statement», freute sich ein gut gelaunter Xherdan Shaqiri nach dem 4:0 gegen den FCZ. Der FCB-Captain zeigte sich auch im Klassiker einmal mehr in Gala-Form.Ein sensationelles Tor zum 2:0, gefolgt von einem direkt verwandelten Freistoss zum 3:0 – Super-Shaq schiesst den FCB zum vierten Sieg in Folge und einen Schritt näher zum ersten Basler Meistertitel seit 2017. Als ein Reporter in der Mixed Zone von Shaqiri wissen will, ob er eine Meisterprämie in seinem Vertrag hat, schmunzelt der 33-Jährige.Xherdan Shaqiri: Erster in der Torschützenliste«Wenn man gewinnt, verdient man auch eine Prämie. Das ist doch völlig normal, auch im normalen Leben», sagt Shaqiri grinsend. Neben einer allfälligen Meisterprämie könnte beim FCB-Captain womöglich auch noch eine für die Torjägerkrone dazu kommen.Xherdan Shaqiri (Basel) jubelt nach dem Spiel.Martin Meienberger/freshfocusNach seinem Doppelpack ist er nämlich nun mit 13 Toren gleichauf mit Servettes Dereck Kutesa, der aber im Gegensatz zu Shaqiri zuletzt nicht immer überzeugen konnte. «Es ist immer schön, Tore zu schiessen. Als Offensivspieler werde ich auch daran gemessen. Ich hoffe, es kommen noch mehr dazu», meint Shaqiri und verabschiedet sich in die Kabine, wo die Basler neben dem Sieg gegen den FCZ am Samstag auch den 60. Geburtstag vom FCB-Team-Manager feierten.Ob es für den FCB im Mai auch auf dem Barfüsserplatz etwas zu feiern gibt, wird sich zeigen. «Das M-Wort nehmen wir nicht in den Mund», meinte Dominik Schmid auch nach dem klaren Sieg gegen den FCZ bescheiden. Sein Trainer Fabio Celestini nervte sich an der Pressekonferenz ebenfalls ein wenig über die Nachfrage zu seinen Titelambitionen. Fakt ist: Die Chancen, dass Shaqiri und Co. eine Meisterprämie ausbezahlt wird, sind nach dem Gala-Auftritt im Klassiker und nach den Patzern von YB und Servette definitiv nicht gesunken.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

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    Publiziert31. Oktober 2024, 10:23Fabio Celestini: FCB-Coach schafft, was keinem vor ihm unter Boss Degen gelangSeit einem Jahr trainiert Fabio Celestini den FC Basel – länger als jeder andere Coach seit dem Amtsantritt von Boss David Degen.vonHier ist das Eigentor von Mohamed Dräger im Spiel zwischen dem FC Basel und den Young Boys zu sehen.SRFDarum gehtsFabio Celestini ist seit einem Jahr Trainer des FC Basel und damit der dienstälteste Coach seit David Degen das Amt des Clubbesitzers übernahm.Celestini gelang es, den FCB vor dem Abstieg zu retten und das Team defensiv zu stabilisieren.Am Wochenende wartet nun wieder der FC Winterthur. Doch Anton Kade warnt gegenüber 20 Minuten.FCB-Trainer Fabio Celestini ist seit einem Jahr Trainer des FC Basel. Damit schafft er Historisches. Er ist damit länger im Amt als jeder andere Trainer, seit Boss David Degen das Ruder beim FC Basel übernommen hat.In anderen Worten: Celestini steht länger beim FC Basel an der Seitenlinie als Patrick Rahmen, Guillermo Abascal, Alex Frei und Timo Schultz. Und auch länger als Heiko Vogel, der als Sportdirektor gleich zweimal die Trainer-Zwischenlösung war. Ein tolles Geburtstagsgeschenk für den Mann, der an Halloween 49 Jahre alt wird.Fabio Celestini ist Trainer des FC Basel.Marc Schumacher/freshfocusPatrick Rahmen hat besseren Schnitt als Fabio CelestiniBis zum letzten Coach, der beim FC Basel mindestens ein Jahr Trainer beim FCB war, muss man lange in den Geschichtsbüchern zurückblättern. Es war Marcel Koller, der vom 2. August 2018 bis 31. August 2020 FC-Basel-Trainer war. Das war vor der Zeit des aktuellen FCB-Bosses.Der beste FCB-Trainer in der Ära Degen ist Fabio Celestini trotz seiner historischen Marke jedoch nicht. In den 43 Partien unter Celestini hat der FCB im Schnitt 1,67 Punkte pro Spiel gesammelt. Damit liegt er vor Alex Frei (1,53), Guillermo Abascal (1,38), Heiko Vogel (1,35) und Timo Schultz (1,27). Ex-YB-Trainer Patrick Rahmen hat mit 2,11 jedoch einen deutlich besseren Schnitt.Verspätetes Geburtstagsgeschenk?Zur Erinnerung: Celestini übernahm den FC Basel, als dieser im absoluten Elend steckte. Der FCB stand abgeschlagen am Tabellenende. Doch er packte an und seine Massnahmen griffen. Am Ende schaffte er es, den FCB vorm Abstieg zu bewahren.Anton Kade und Cedric Itten im Interview.20 MinutenIn der laufenden Saison spielt Rotblau solide, auch wenn es einen Tag vor dem Celestini-Geburtstag eine Niederlage gegen die Young Boys gab. Am Wochenende wartet bereits wieder Winterthur. Dann kann sich der FCB-Trainer ein verspätetes Geburtstagsgeschenk machen. Dass das möglich ist, ist klar.Zur Erinnerung: Letztes Wochenende siegte der FC Basel gegen Winti gleich mit 6:1. Xherdan Shaqiri zauberte und war an drei Toren beteiligt (zwei Treffer, drei Vorlagen). Von 20 Minuten auf den Winti-Match am Samstag angesprochen, meinte Anton Kade nach der YB-Pleite: «Es gibt sicherlich eine Euphorie auf das Spiel. Aber Winti wird sich auch gut einstellen, sie werden nicht mehr sechs Tore kassieren wollen.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.