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Das Feuer im Joggeli hat massive Schäden angerichtet. Selbst Bälle fehlen – der FC Basel muss Material bei anderen Clubs besorgen. Und es gibt einen Schaden in Millionenhöhe. Daniel Stucki gibt Auskunft.

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  • Rot, annullierte Tore, Brutalo-Fouls: FCB hat den Leader-Fluch

    Xherdan Shaqiri erlebte ein wildes Spiel.freshfocusDie Szene des SpielsWas für ein wildes Spiel. Besonders die Schlussphase zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Basel hatte es in sich. So traf Basels Anton Kade zum 1:1-Ausgleich. Doch der Jubel blieb ihm im Hals stecken, denn der VAR meldete sich.Auf den TV-Bildern war zu erkennen, dass Bénie Traoré Jordi Quintilla kurz vor dem Ausgleich hart am Knöchel traf. Für diese Intervention kassierte der Basler direkt Rot. Der Ausgleich zählte nicht. Bitter: Bereits zuvor zählte ein FCB-Tor wegen Abseits nicht. Die Basler gaben dennoch nicht auf und kamen durch Anton Kade noch zum 1:1.Die SchlüsselfigurXherdan Shaqiri. Nach der Pause wurde der FCB-Star über rechts in die Tiefe geschickt. Er spielte in der Folge in der Mitte zu Traoré, der aus zentraler Position traf. Da Goalgetter Kevin Carlos aber im Abseits stand, zählte der Treffer nicht. Besonders Shaqiri konnte es nicht fassen. Immer wieder verwarf er die Hände und redete verblüfft auf den Schiri und seine Mitspieler ein.Seine Wut wurde rund 15 Minuten vor Schluss nicht kleiner, als er erneut stinksauer auf den Schiri und den VAR war, als diese einen weiteren FCB-Treffer zurücknahmen und auf Rot gegen Traoré entschieden. In der Schlussphase bewarfen die Espen-Fans den Ex-Nati-Star noch mit Bierbechern.Das bessere TeamNach der Cup-Blamage unter der Woche gegen die AC Bellinzona präsentierten sich die Espen stark. Die Basler spielten hingegen lange Zeit uninspiriert und fahrig. Der FCB wurde erst in der zweiten Hälfte besser. Das Remis war am Ende verdient, zumal die Basler mit einem Mann weniger zum Ausgleich kamen.Anton Kade traf zum 1:1 für den FC Basel gegen den FC St. Gallen.freshfocusFür Aufsehen sorgte in der zweiten Hälfte zudem Leon Avdullahu, der kurz nach der Pause Espen-Profi Corsin Konietzke ganz übel umfoulte. Hier hatte das FCB-Talent Glück, dass er keine Karte sah. Weniger Glück hatte in der Folge Traoré, der für ein ähnliches Brutalo-Foul Rot sah.Das Tribünen-Gezwitscher 1.0Mit einem Sieg hätte Rotblau die Tabellenspitze zurückerobern können. Doch das schlug fehl. Will denn gar niemand Meister werden in der Super League? Es scheint fast so. Mit dem FCB schafften nun due letzten neun Leader keinen Sieg. Derzeit thronen die Tessiner aus Lugano auf dem Thron.Das Spiel zwischen dem FC Basel und dem FC St. Gallen endete mit einem 1:1.freshfocusDas Tribünen-Gezwitscher 2.0Albert Vallci versenkte die Kugel kurz vor der Pause unhaltbar im Netz zum 1:0 für den FCSG. Nach einem Einwurf legte Moustapha Cissé für den Espen-Profi auf. Brisant: Die Hand von Cissé war im Spiel. Doch der Schiri reagierte nicht und auch der VAR schwieg. Die Basler protestierten, doch es nützte nichts. Für blue-Schiri-Experte Stephan Klossner war das Tor korrekt. Er erklärte: «Die Hand war angelegt und Cissé war auch nicht der Torschütze.»Die Tore38’ I 1:0 I Albert Vallci schiesst die Espen in Führung. Die Kugel landet halbhoch links in den Maschen.85’ I 1:1 I Kade versenkte den Ball unten rechts. Eine Traumkiste des Deutschen.So gehts weiterNächstes Wochenende finden die letzten Super-League-Spiele in diesem Jahr statt. Basel spielt gegen die Grasshoppers und der FC St. Gallen trifft auf den FCZ.

  • «Knallhart ausnutzen»: Shaqiri vor Millionen-Duell mit Kopenhagen

    Publiziert19. August 2025, 20:12Champions League: «Knallhart ausnutzen»: Shaqiri vor Millionen-Duell mit KopenhagenDer FC Basel empfängt im Hinspiel der Champions-League-Playoffs den FC Kopenhagen. FCB-Trainer Ludovic Magnin und Captain Xherdan Shaqiri sind angespannt, aber optimistisch.Darum gehtsDer FC Basel spielt im Champions-League-Playoff gegen den FC Kopenhagen.Trainer Ludovic Magnin sieht das Spiel als entscheidend für seine Karriere.Captain Xherdan Shaqiri betont die Wichtigkeit, Chancen konsequent zu nutzen.Kopenhagen ist stark in die Saison gestartet und ein ernstzunehmender Gegner.Heute trifft der FC Basel im St. Jakob-Park im Hinspiel der Champions-League-Qualifikation auf den FC Kopenhagen (21 Uhr – im Live-Ticker). Für Ludovic Magnin ist es eines der wichtigsten Spiele seiner Karriere als Trainer, wie er selber sagt. Schliesslich geht es um den millionenschweren Honigtopf der Königsklasse.Entsprechend gross ist der Druck gegen den dänischen Meister. «Wir spielen zu Hause und wollen Strom in die Luft bringen. Uns ist klar, dass es auf viele Faktoren ankommt – wir müssen eine Top-Leistung abrufen. Kopenhagen ist ein sehr guter Gegner, das zeigt schon ihre Statistik», sagt Magnin.Die Erfahrung eines Champions-League-SiegersKopenhagen ist mit vier Siegen aus fünf Spielen stark in die neue Saison gestartet, was auch Xherdan Shaqiri nicht entgangen ist. Der FCB-Captain hat zwar schon zweimal die Champions League gewonnen – mit Liverpool und Bayern München.Trotzdem bleibt er demütig und sieht das Duell gegen die Dänen als ein 50/50-Spiel: «Es wird auf Details ankommen.»Ein wichtiges Detail könnte sein, ob Shaqiri einen Manndecker kriegt. Das kümmert den 33-jährigen Basler aber herzlich wenig – und er sieht es gar als Vorteil, wenn er durch mögliche Fouls ein paar Freistösse rausholen kann: «Ich hoffe, dass die Bälle gut kommen.»Xherdan Shaqiri hebt den MahnfingerTrotz seiner Erfahrung und Lockerheit ist auch bei Shaqiri für einmal die Anspannung spürbar: «Ich werde alles tun und mit der Mannschaft konzentriert bleiben. Die Spiele sind auch für mich enorm wichtig. Ich denke, wir haben gute Chancen und müssen sie knallhart ausnutzen.»Seit der Generalprobe am Samstag im Cupspiel gegen Biel (6:1) habe er sich nur auf Kopenhagen fokussiert und sein Wissen auf das Team transferiert. «Internationale Spiele sind nochmal etwas anderes», sagt Shaqiri und hebt den Mahnfinger. «Wir müssen unser Spiel über zweimal 90 Minuten richtig aufziehen, nach vorne wie auch defensiv stark arbeiten.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • «Es war Wahnsinn, was die letzten Wochen passiert ist»

    Publiziert6. April 2025, 20:15Fabio Celestini: «Es war Wahnsinn, was die letzten Wochen passiert ist»Der angezählte FCB-Trainer Fabio Celestini feiert mit seinem Team einen wichtigen Sieg gegen Lugano und spricht danach über Spekulationen um seine Zukunft in Basel.Hier schiesst Shaqiri den FCB gegen Lugano in Front.SRFDarum gehtsFabio Celestini spricht nach dem Sieg gegen Lugano über Spekulationen um seine Peerson.Celestini kritisiert die Medien für Berichte über seine mögliche Entlassung.Er betont, dass die Mannschaft von den Spekulationen unberührt bleibt.Der FCB hat nach dem 2:0-Sieg vier Punkte Vorsprung in der Super League.2:0-Sieg gegen Lugano, vier Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz – der FC Basel ist nach den Patzern von Servette, YB und Luzern der grosse Gewinner des Super-League-Wochenende. Trotzdem dominiert bei Rotblau auch nach dem dritten Sieg in Folge das Trainer-Thema rund um den angezählten FCB-Coach Fabio Celestini.«Sie schreiben Sachen, die nicht die Realität sind. Das ist Schade», sagte Celestini an der Pressekonferenz nach dem Lugano-Match zu den anwesenden Medienschaffenden. «Wir sind jetzt vier Punkte vor allen anderen Mannschaften», betonte der 49-Jährige und meinte sarkastisch: «Sie glauben, ich könne meine Arbeit besser machen. Das ist top. Danke vielmal für all diese Kritik».Fabio Celestini: Meistertraum lebtCelestini erklärte, wie zufrieden und stolz er über den Auftritt seines Teams am Sonntag war. Die vielen Medienberichte über ein mögliches Aus  haben den Basler Trainer aber gestört. «Es war ein bisschen Wahnsinn, was die letzten zwei, drei Wochen passiert ist. Es ist schade, aber wir müssen das akzeptieren.».Trotz den vier Punkten Vorsprung in der Tabelle will sich der Romand nicht zu einer Meisteransage hinreissen lassen. Ambitionen habe Celestini aber durchaus. «Ich träume jeden Tag ein bisschen mehr. Das ist das Ziel von allen», so der FCB-Coach.Celestinis Joker stechenZweifelsfrei gut gemacht, hat Celestini seine Einwechslungen gegen Lugano. Bloss acht Minuten nach seinem Dreifach-Wechsel, erzielte Xherdan Shaqiri (64. Minute) gegen die Tessiner den Dosenöffner. Joker Anton Kade war dabei bei der Entstehung ebenso beteiligt, wie beim 2:0, wo er den Assist auf den später eingewechselten Marin Soticek (76.) gab.Bewies gegen Lugano ein goldenes Händchen: Fabio Celestini.Urs Lindt/freshfocus«Gegen GC habe ich vielleicht zu lange gewartet mit den Wechseln», verriet Celestini. Da er mit der gleichen Startelf wie gegen die Hoppers begann, sei klar gewesen, gegen Lugano früher zu wechseln.«Und wir haben die zweite Hälfte nicht gut begonnen. Da war klar, dass ich dem Team einen Input geben muss.»In der Kabine seien die medialen Spekulationen um seine Person kein Thema gewesen, erklärte Celestini. «Das ist nicht die Realität. Wir sind in der Garderobe in einer komplett anderen Welt», meinte der Basler Trainer. «Die Mannschaft hat relativ wenig davon mitbekommen. Wir haben einen guten Draht zu Fabio», bestätigte auch Celestinis Edeljoker Anton Kade in der Mixed Zone.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Showdown um 35 Millionen Franken – doch der FCB hat ein Problem

    Publiziert27. August 2025, 15:22Playoffs Champions League: Showdown um 35 Millionen Franken – doch der FCB hat ein ProblemVor dem Showdown beim FC Kopenhagen bleibt der FC Basel zuversichtlich – auch wenn die Ausgangslage herausfordernd ist und das Kader dünn besetzt.Playoffs Champions League: Das 1:1 von Kopenhagen im Video.SRFDarum gehtsDer FC Basel steht vor einem entscheidenden Spiel gegen den FC Kopenhagen, um sich für die Champions League zu qualifizieren.Ein Sieg könnte dem FCB Einnahmen von rund 35 Millionen Franken sichern.Das Team ist jung und unerfahren, was im Hinspiel gegen Kopenhagen deutlich wurde.Die Frage ist, ob das Kader des FC Basel zu dünn besetzt ist.Jetzt steht der Showdown an. Nach dem 1:1 im Playoff-Hinspiel will der FC Basel auswärts gegen den FC Kopenhagen den Einzug in die Champions League perfekt machen. Dass dies schwierig wird, ist allen Beteiligten bewusst. Doch die Zuversicht bei den FCB-Stars ist gross.Albian Ajeti meint gegenüber 20 Minuten zum Beispiel, dass die Vorfreude riesig und alles möglich sei. «Wir gehen mit breiter Brust ins Spiel. Zuversichtlich sind wir immer und wir wollen immer das Beste geben», sagt er und meint: «Wir wollen weiterkommen, das ist ganz klar!»FC Basel winken rund 35 Millionen FrankenFCB-Captain Xherdan Shaqiri ist gleicher Meinung. Er spricht von einer guten Trainingswoche und dass man taktisch einige Dinge vorbereitet habe. «Wir wollen unser Spiel aufziehen und wir werden parat sein», stellt er klar. «Wir wissen, dass es keine einfache Aufgabe sein wird.» Aber wenn man sich für die Champions League qualifizieren wolle, müsse man mit dem Druck umgehen können.Xherdan Shaqiri ist vor dem Millionen-Showdown gut gelaunt.freshfocusKommt also alles gut? Ist der Weg für die Königsklasse und damit für die Einnahmen von rund 35 Millionen Franken frei? Zur Erklärung: Allein für die Teilnahme an der Ligaphase kassiert der FCB 17,5 Millionen Franken. Hinzu kommen Einnahmen aus den vier ziemlich sicher ausverkauften Heimspielen, aus dem Marktpool. Ebenso erhält Basel für jeden Punkt eine Stange Geld. Ein Sieg in der Ligaphase bringt zwei Millionen Franken an Uefa-Prämien ein. Für ein Unentschieden gibt es immerhin rund 700’000 Franken.Das Problem aus Basler Sicht: Kopenhagen wird alles dransetzen, Rotblau ein Bein zu stellen. Im Hinspiel war zu sehen, dass die Dänen den Baslern grosse Probleme bereiten können. Ebenfalls zu sehen: Die grossen Namen, die der FC Kopenhagen einwechseln konnte. So kam etwa das noch immer erst 20-jährige Ex-BVB-Wunderkind Youssoufa Moukoko ins Spiel. Spieler, die der FC Basel nicht im Kader hat.Kader des FC Basel ist jungSo wies beim 1:1 gegen Kopenhagen die FCB-Ersatzbank ein Durchschnittsalter von nur 21 Jahren auf. Koba Koindredi, Nicolas Vouilloz, Moritz Broschinski, Arlet Junior Zé, Kaio Eduardo, Moussa Cissé, Marvin Akahomen, Andrej Bacanin und Dion Kacuri: Diese Spieler sassen draussen. Zum Vergleich: Der Meister aus Dänemark war am Mittwoch in dieser Statistik fast drei Jahre älter.Trifft Albian Ajeti im Playoff-Rückspiel für den FC Basel gegen den FC Kopenhagen?freshfocusDie Folge: Trainer Ludovic Magnin musste bei Auswechslungen mangels Alternativen taktisch improvisieren. Für Martin Soticek wechselte Magnin etwa Koindredi ein – einen Zentrumsspieler, der dann aber auf der rechten Seite agieren musste. Magnin hätte aber auch mit Arlet Junior Zé einen gelernten Flügelspieler bringen können.Es stellt sich also die Frage: Ist diese Basler Ersatzbank gut genug für die Königsklasse? Ist sie überhaupt genug für die Liga – vor allem wenn wichtige Stammspieler wie Bénie Traoré fehlen? Magnin meint auf die Frage angesprochen: «Man darf sich nicht zu sehr in solche Fragen verfangen. Ich habe im Kopf eine sehr gute Mannschaft und ich bin sehr entspannt mit der Situation. Ich weiss, dass ich einen guten Kader habe.»Jeremy Agbonifo wechselte kurz vor dem Spiel zum FC Basel.freshfocusKommt Becir Omeragic zum FC Basel?Und sicher ist auch, dass der FC Basel auf dem Transfermarkt noch nachlegt, respektive bereits nachgelegt hat. Am Montag wurde der Wechsel des schwedischen U-21-Nationalspielers Jeremy Agbonifo bekannt. Er ist bereits Teil der Basel-Delegation in Dänemark, aber in Kopenhagen noch nicht spielberechtigt. Mit Ahmetcan Kaplan soll noch ein Innenverteidiger von Ajax kommen. Der 7-fache Nati-Spieler Becir Omeragic wird ebenfalls ganz heiss gehandelt.Das Problem hier nur: Gegen Dänemark sind die letztgenannten Spieler noch nicht da. Aber wie anfangs erwähnt: Die FCB-Stars sind zuversichtlich. Shaqiri sagt: «Die Mannschaft steht und wir versuchen mit dem bestmöglichen Team die bestmögliche Leistung abzurufen. Und wie Ajeti gegenüber 20 Minuten verrät, seien die neuen Spieler alles gute Typen. «Alle sind sehr angenehm. Sie passen sich sehr gut an», sagt er und lächelt. «Wir machen es ihnen aber auch sehr einfach.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, Rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.