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Publiziert21. August 2025, 04:48Playoffs Champions League: FCB-Superstar Shaqiri kritisiert Trainer – so reagiert dieserDas 1:1 des FC Basel gegen Kopenhagen sorgt für Gesprächsstoff: Xherdan Shaqiri hadert mit der Auswechslungspolitik, Ludovic Magnin sieht keinen Fehler.Dieses Tor des FC Kopenhage zählte am Ende wegen Abseits nicht.SRFDarum gehtsFC Basel und FC Kopenhagen trennen sich im Playoff-Hinspiel der Champions League 1:1.Basels Jonas Adjetey sieht in der Schlussphase Gelb-Rot und fehlt im Rückspiel.FCB-Captain Xherdan Shaqiri kritisiert die Entscheidung, Adjetey nicht früher auszuwechseln.Trainer Ludovic Magnin verteidigt seine Entscheidung und sieht kein Problem mit Shaqiris Kritik.Am Ende stand es 1:1 im Playoff-Hinspiel für die Champions League zwischen dem FC Basel und dem FC Kopenhagen. Nach einer guten Startphase hatten die Basler am Ende Glück, dass sie nicht als Verlierer vom Platz gehen müssen. So rettete am Ende auch der VAR Rotblau vor dem 1:2.Bitter für die Basler: Abwehrspieler Jonas Adjetey flog in der Schlussphase mit Gelb-Rot vom Platz. Er hatte das einstige BVB-Wunderkind Youssoufa Moukoko im Mittelkreis zurückgehalten und unterband so einen Konter. Dafür gab es zum zweiten Mal Gelb gegen den Basler. Er fehlt damit beim entscheidenden Millionen-Showdown gegen Kopenhagen nächste Woche.Xherdan Shaqiri: «Das ist halt der Fussball»Eine Tatsache, die nicht allen Baslern schmeckt. FCB-Captain Xherdan Shaqiri zum Beispiel. «Wir wussten, dass der Verteidiger bereits Gelb hatte, da muss man vielleicht anders reagieren und schon vorher rausnehmen», meinte er gegenüber blue Sport. «Wir wussten, dass die Gefahr da ist für Gelb-Rot, da es viele Fouls und Zweikämpfe gab. Am Schluss ist es Pech, dass es ihn erwischt. Aber es ist ein Foul und eine gerechte Gelb-Rote Karte.»Xherdan Shaqiri im Spiel gegen den FC Kopenhagen.IMAGO/Mike WissIn der Mixed Zone führte der FCB-Superstar aus: «Das ist halt der Fussball. Man hat im Verlauf des Spiels gesehen, dass es viele Gelbe Karten gab.» Wennein Spieler relativ schnell Gelb bekomme, sei die Chance gut, dass er Gelb-Rot kassiere, so Shaqiri weiter. «Daraus muss man lernen und dann vielleicht ein Wechsel machen.»Das 1:1 von Kopenhagen im Video.SRFAuf den Seitenhieb seines Starspielers von 20 Minuten angesprochen, lachte FCB-Coach Ludovic Magnin. «Ich bin anderer Meinung», stellte er dann klar. «Ich glaube nicht, dass ich sofort einen Spieler rausnehmen muss, wenn er Gelb hat.» Adjetey habe er nie in Problemen gesehen, es habe keine Situation gegeben, in der er gefährdet gewesen sei. «Ich würde es wieder so machen. Eine Gelbe Karte ist für einen Verteidiger nicht aussergewöhnlich.»Und wie geht er jetzt mit den Worten von Shaqiri um? «Ich kenne meine Beziehung zu Shaq. Es ist überhaupt kein Problem», erklärte der FCB-Trainer und lächelte: «Er ist am Anfang seiner Trainerkarriere. Er muss noch viel lernen.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.
Publiziert27. April 2025, 20:42Xherdan Shaqiri: FCB-Fans haben ihren neuen Papst – Superstar kann nur lachenBeim Cupfinal-Einzug des FC Basel gegen Lausanne feiern die Fans nicht nur ihr Team und Trainer Fabio Celestini, sondern ernennen auch Xherdan Shaqiri liebevoll zum neuen «Papst».Das entscheidende Tor im Video.SRFDarum gehtsDer FC Basel zieht nach einem 3:2-Sieg gegen Lausanne in den Cupfinal ein.Trainer Fabio Celestini feiert den Erfolg emotional vor der Muttenzerkurve.Xherdan Shaqiri lobt die Fans für ihre Unterstützung und die kreative Fan-Aktion.FCB-Boss David Degen möchte mit Celestini in die nächste Saison gehen.Als der Schlusspfiff ertönte, waren die Emotionen riesig. Der FC Basel war soeben nach einem 3:2-Sieg über Lausanne in den Cupfinal eingezogen. Während sich die Spieler in den Armen lagen, feierte FCB-Trainer Fabio Celestini ganz alleine vor der Muttenzerkurve. Die Basler Fans bejubelten ihren Coach, Celestini klatschte und genoss die den Mega-Jubel und die Sprechgesänge.«Es war ein sehr wichtiges Spiel für alle: für mich, den Verein, die Spieler, die Fans. In einen Final einzuziehen, ist ein ganz spezieller Moment», so Celestini, als er nach dem Spiel auf die Szenen angesprochen wurde. «120 Minuten habe ich meine Emotionen gebremst, weil ich wusste, dass meine Mannschaft Ruhe braucht. Aber dann bin ich explodiert.» Die Fans hätten gewusst, dass der FCB in den Final einziehen würde, sagte der FCB-Trainer. «Sie haben uns Ruhe gegeben.»Xherdan Shaqiri als neuer Papst?Pascal Muller/freshfocusXherdan Shaqiri lobt die FansBesonders: Vor dem Spiel fielen die FCB-Fans dadurch auf, dass sie weissen Rauch aufsteigen liessen und ein riesiges Banner präsentierten mit den Worten «Habemus Xherdan». Damit ernannten die Basler ihren Superstar nach dem Tod von Papst Franziskus liebevoll zu ihrem neuen Oberhaupt. Kein Wunder. In 33 Spielen schoss Shaqiri 16 Tore und bereitete 18 vor.20 Minuten sprach den 33-Jährigen auf die Fan-Aktion an. «Ich habe es nicht gesehen», sagte Shaqiri und lachte. Dann lobte er die Fans: «Sie stehen immer hinter uns – in guten und in schlechten Zeiten. In den letzten Jahren haben sie wenig zu feiern gehabt. Jetzt können sie aber einmal in die Stadt gehen, etwas trinken und einen schönen Tag haben.»Und tatsächlich. Der letzte Meistertitel des FC Basel datiert aus der Saison 2016/17, damals gab es sogar das letzte Double für Rotblau. Den letzten Cupsieg feierte der FC Basel am 19. Mai 2019 nach einem Sieg über Thun. Zuletzt im Cupfinal stand der FC Basel 2020, als man gegen die Young Boys verlor.David Degen: «Es ist mein Wunsch, mit Celestini in die nächste Saison zu gehen.»Dass der FCB in dieser Saison noch zwei Titel holen kann, hat Rotblau aber nicht nur Shaqiri zu verdanken – sondern auch Coach Celestini. Die Kritik um den FCB-Trainer war vor noch nicht allzu langer Zeit gross. So hiess es, dass Trainer Fabio Celestini vor dem Aus stehe, spätestens Ende Saison. Seit diesen Meldungen läuft es aber nun plötzlich – und das so richtig. Sechs Spiele gewann er mit dem FC Basel: fünf in der Liga und nun noch 3:2 gegen Lausanne im Cup-Halbfinal.FCB-Trainer Fabio Celestini liess sich von den Fans feiern.Marc Schumacher/freshfocusDavon ist nun nichts mehr zu hören. Sowohl FCB-Sportchef Daniel Stucki stellte klar, dass man mit Celestini in die nächste Saison gehen wolle, wie auch FCB-Boss David Degen. «Es ist mein Wunsch, mit Celestini in die nächste Saison zu gehen», sagte er nach dem Lausanne-Sieg dem SRF. Und Celestini? Der war nach dem Finaleinzug einfach nur happy: «Der FC Basel wird jetzt wieder respektiert.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.
In der 2. Runde des Schweizer Cups traf der FC Basel auswärts auf Étoile Carouge aus der Challenge League. Die Basler gewannen im Penaltyschiessen.
YB gleicht in der Nachspielzeit aus. Beim FCB sitzt der Frust tief, Schmid kritisiert fehlende Konsequenz und Cleverness. Trainer Lichtsteiner wählt auch deutliche Worte.
Die Young Boys gewannen mit 2:1 auswärts beim, FC Basel.Claudio De Capitani/freshfocusDie Szene des SpielsLetzte Woche war in Basel Ausnahmezustand angesagt. Grund dafür waren die «drey scheenste Dääg», die Fasnacht. Auch die Spieler des FC Basel waren beim Cortège am Montag dabei und sahen sich das Spektakel an. Am Sonntag schien es nun aber fast so, als ob die FCB-Stars mit den Köpfen noch bei der Fasnacht waren, traf YB doch bereits in der 1. Minute. Oder in anderen Worten: Nach der Fasnacht schockte Fassnacht die Basler sowohl zu Beginn, als auch in der Schlussphase. Die Berner gewannen im Joggeli mit 2:1.Die SchlüsselfigurGanz klar YBs Winter-Neuzugang Christian Fassnacht. Er zeigte gegen den FC Basel eine Top-Leistung und führte mit seinen beiden Toren seine Farben zum Auswärtssieg. Fassnacht liess seine ganze Qualitäten aufblitzen. Für solche Leistungen haben ihn die Berner Verantwortlichen in der Winterpause zurückgeholt.Grosse Freude bei Christian Fassnacht.Claudio De Capitani/freshfocusDas bessere TeamIn der Anfangsphase überzeugten die Young Boys. Der FC Basel befand sich vor allem in der Startphase noch im Tiefschlaf, der frühe Rückstand war deshalb durchaus verdient. Mit der Zeit wurden die Basler besser und kamen auch immer wieder zu Chancen, die sie jedoch immer und immer wieder vergaben. Bis zur 67. Minute. In dieser traf Philip Otele zum Ausgleich. Die Vorlage kam von Xherdan Shaqiri, der bis zu diesem Zeitpunkt blass gewesen war. Doch weil die Berner auch Fassnacht hatten, gab es die Pleite für den FCB.Dank des Siegs konnten die Berner eine Serie durchbrechen. Bis vor dem FCB-Spiel folgte für YB in den letzten fünf Meisterschaftspartien auf einen Sieg immer eine Niederlage. Die Basler befinden sich hingegen in einer Mini-Krise. Sechs Punkte aus den letzten sechs Spielen entsprechen einem Schnitt von nur einem Zähler pro Partie.Das Tribünen-GezwitscherSeit dem 30. August 2020 hatten die Young Boys von 19 Spielen elf gegen den FCB gewonnen. Es gab sechs Remis und die beiden einzigen Siege hatten unter Fabio Celestini als FCB-Trainer resultiert. Beste Voraussetzungen also für Rotblau, schliesslich fand auch dieses Spiel in Basel statt. Doch diese Mini-Serie des FCB unter Celestini riss nun mit der Niederlage gegen das Team von Giorgio Contini. Durch die Niederlage verpasste der FC Basel den Leaderthron, auf dem Servette bleibt. Mit dem 2:1 ist Bern dagegen definitiv wieder zurück im Meisterschaftskampf.Die Tore1’ I 0:1 I Der Ball landete bei Christian Fassnacht. Dieser traf bereits ganz früh in der Partie zur Berner Führung. Ein eiskalter Schuss. Die Entstehung, respektive, wie der Ball zu Fassnacht kam, war hingegen ein wenig glückhaft.67’ I 1:1 I Otele schoss den Ausgleich. Und er bereitete seinen Treffer nach einem Doppelpass mit Shaqiri gleich selbst vor.78’ I 1:2 I Wieder Fassnacht! Hitz klärte unsauber, der Berner staubte ab.Das andere Spiel: Lugano siegt gegen WintiLugano kann gegen Winterthur endlich wieder jubeln. Martin Meienberger/freshfocusDer FC Lugano wollte nach zuletzt drei Liga-Pleiten in Serie und dem Aus in der Conference League wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren. Der Gegner: Der FC Winterthur, der ebenfalls dringend Punkte benötigt. Der FCW hängt immer noch am Tabellenende fest und ist akut abstiegsgefährdet. Die Partie fand hauptsächlich in der Hälfte des FC Winterthur statt. Tore fielen in der ersten Hälfte keine.Lugano fand in der zweiten Hälfte ein Rezept gegen das Winterthurer Abwehrbollwerk – und das hiess: Georgios Koutsias. Der 21-jährige Grieche traf in der 50. und 56. Minute doppelt. Winterthur konnte sich nach dem Doppelschlag wieder etwas aufrappeln. In der 85. Minute gelang Loic Lüthi der Anschlusstreffer. Matteo Di Giusto schoss tief in der Nachspielzeit um ein Haar den Ausgleich. Lugano-Goalie Amir Saipi musste sich ganz lang machen, um Di Giustos Schuss noch um den Pfosten zu lenken. So blieb es beim 2:1 für Lugano.So gehts weiterJetzt ist erstmals Nationalmannschafts-Pause. Nach dieser treffen die Young Boys auf den FC St. Gallen, der FC Basel muss gegen Winterthur ran. Lugano spielt gegen Servette.
Der FC Basel ist happy.Marc Schumacher/freshfocusDie Szene des SpielsIn der 16. Minute zirkelte Xherdan Shaqiri einen Freistoss mit seinem linken Fuss aus weiter Entfernung in den Strafraum – und plötzlich wurde es gefährlich. Am zweiten Pfosten tauchte Dominik Schmid völlig frei auf, setzte zum Flugkopfball an und traf punktgenau ins kurze Eck. Sein vierter Saisontreffer in der Super League – und der FCB führte 1:0. Die GC-Abwehr? Desolat. Am Ende siegte Rotblau mit 2:1.Die SchlüsselfigurZuerst waren da die FCB-Fans, die vor Anpfiff viel Feuerwerk zündeten, dann war da Wunder-Shaqiri! Der Basler zauberte erneut und war der Leader auf dem Platz. Das erste Tor bereitete er vor, beim zweiten schoss er den Freistoss, welchen GC-Goalie Justin Hammel zum Torschütze Philip Otele abwehrte.Vor dem Spiel zündeten die FCB-Fans viel Feuerwerk.Marc Schumacher/freshfocusDie grosse Frage: Wo stünde Rotblau bloss ohne den Heilsbringer, der letzten Sommer den Weg zurück an den Rheinknie fand? Ein Fakt dazu: Mit zehn Toren und 14 Assists spielt Shaqiri eine überragende Saison. Ja, mehr noch. Der FCB-Star könnte den Assist-Rekord von Miroslav Stevanovic mit 20 Vorlagen brechen aus dem Jahr 2022.Das bessere TeamIn sechs der letzten neun Super-League-Duelle mit GC ging der FCB als Verlierer vom Platz – kein anderer Club hat Basel in den vergangenen drei Saisons öfter bezwungen als die Zürcher. Doch an diesem Donnerstagabend war es anders. Die Basler spielten lange Zeit bestimmt und dominant. Die Grasshoppers wurden erst nach dem Anschluss zum 1:2 besser und waren am Ende dem Ausgleich nahe. Doch es sollte nicht sein. GC kämpft durch die Pleite weiter gegen den Abstieg, die Basler grüssen vom Leaderthron.Das Tribünen-GezwitscherVor dem Auswärtsspiel gegen den FC Winterthur, am 30. März, verletzte sich Finn van Breemen beim Aufwärmen am Knie. Die Verletzung zog eine Operation am linken Innenmeniskus nach sich, welche am Donnerstag erfolgreich durchgeführt wurde. Aufgrund der komplexen Operation und dem daraus resultierenden längeren Heilungsprozesses, fällt van Breemen voraussichtlich mindestens ein halbes Jahr aus. Die Mannschaft und der ganze Verein wünschen den jungen Kicker eine schnelle und gute Besserung. Vor dem GC-Spiel posiert das Team mit einem Trikot von van Breemen.Die Tore16’ I 1:0 I Shaqiri spielte einen Freistoss auf Dominik Schmid ins Zentrum. Letzterer stand komplett frei und nutzte das Loch in der GC-Verteidigung um den Ball mit dem Kopf ins Netz zu schieben.40’ I 2:0 I Shaqiri schlug einen Freistoss von rechts direkt in den Strafraum. GC-Keeper Hammel war zur Stelle und parierte stark. Der Ball kam zu Otele, der Mass nahm und per Seitfallzieher die Kugel spektakulär ins rechte Lattenkreuz hämmerte.70’ I 2:1 I Giotto Morandi traf per Penalty zum Anschluss. Joe Mendes hatte zuvor Sonny Kittel äusserst ungeschickt von den Beinen geholt.Das andere Spiel: FCL spielt 1:1Umkämpftes Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen.Martin Meienberger/freshfocusDas Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen ging 1:1 aus. Es war ein Spiel mit zwei frühen Highlights und anschliessend viel Leerlauf. Luzern erwischte den perfekten Start: Bereits in der 2. Minute köpfte Lars Villiger eine präzise Flanke zum 1:0 ein.Doch St. Gallen reagierte prompt. Nur sieben Minuten später landete der Ball bei Chadrac Akolo, der den Ball nach einem ungenügenden Abwehrversuch von Pascal Loretz zum Ausgleich einschob. In der Folge: Langeweile. Viele Zweikämpfe, wenig Risiko – klare Chancen blieben lange Zeit aus.Der FCL bleibt dank des Resultats an der Spitzengruppe dran. Für den FCSG wird es langsam aber sicher eng mit der Teilnahme an der Meisterschaftsgruppe.So gehts weiterZum Abschluss der englischen Woche spielt der FC Basel gegen Lugano. GC trifft auf den FC Luzern. St. Gallen muss gegen Servette ran.