Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
Der 22-Jährige trifft zuletzt häufiger als die Stürmer bei Rotblau. Der Grossteil der Argumente spricht aber gegen eine Rückholaktion.
Auch im vierten Spiel in Folge bleibt der FC Basel in der Super League sieglos: Trotz grossem Chancenplus kommt er gegen St. Gallen nicht über ein 0:0 hinaus.
Berichten zufolge will der FCB seinen Innenverteidiger bei einem anderen
Vor FCB-Sion – Celestini zum ersten Heimspiel des Jahres gegen SionDas sagt FCB-Trainer Fabio Celestini im Vorfeld des Heimspiels gegen den FC Sion (Sonntag, 16.30 Uhr, BaZ-Liveticker).Publiziert heute um 14:16 UhrFabio Celestini erwartet von seinen Spielern, dass diese mit ihrer Leistung an das Lugano-Spiel anknüpfen.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFür das Spiel gegen Sion erwartet Fabio Celestini von seiner Mannschaft die gleiche Leistung wie beim 2:2 gegen Lugano. Besonders die erste Halbzeit im Tessin hat ihm gefallen: «Wir hätten zur Pause bereits 2:0 oder 3:1 führen können. Wenn wir diese Leistung immer abrufen, ist alles möglich», sagt der FCB-Trainer im Vorfeld der Partie gegen die Walliser. Celestini lobt die Einstellung seiner Mannschaft: «Wir haben mit hoher Intensität und Qualität trainiert. Zwischen den Teams in der Liga sind die Unterschiede klein, wir versuchen mit unserer Mentalität zu punkten.»Gleichzeitig warnt er aber auch vor Sion und erinnert an den Cup-Achtelfinal im Dezember, den der FC Basel erst im Penaltyschiessen für sich entscheiden konnte: «Die erste Halbzeit in diesem Spiel war vielleicht die schlechteste, die wir in meiner Zeit beim FCB im Joggeli gezeigt haben. Sion ist eine sehr defensivstarke Mannschaft, deshalb wird es am Sonntag wichtig für uns sein, das erste Tor zu erzielen».Neuzugang Philip Otele könnte gegen Sion zu seinem ersten Einsatz kommen: «Er muss sich noch daran gewöhnen, was der Trainer von ihm erwartet. Er ist aber fit, und ich habe ein sehr gutes Gefühl bei ihm», so Celestini über den Nigerianer, der vor einer Woche aus den Emiraten zum FCB stiess.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FC Basel: Abgang – Germano Vailati kehrt heim13 Jahre lang war der Tessiner beim FC Basel als Goalie und Torhütertrainer angestellt. Nun schliesst er sich dem FC Lugano an.Publiziert heute um 08:42 UhrAdieu FCB: Germano Vailati war viele Jahre dem FC Basel treu.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach 13 Jahren beim FC Basel verlässt Germano Vailati Rotblau und wird per sofort Torhütertrainer bei der 1. Mannschaft des FC Lugano.Im Sommer 2012 stiess Vailati als Spieler vom FC St.Gallen zum FCB. In der Folge war er während sechs Jahren stets ein zuverlässiger zweiter Torhüter – zunächst hinter Yann Sommer und danach hinter Tomas Vaclik. Als solcher wurde er in Basel fünfmal Meister, einmal Cupsieger und er gehörte zum Team, das im Jahr 2013 bis in die Halbfinals der Europa League vorstiess. Mit drei Einsätzen in der Gruppenphase desselben Wettbewerbs im Jahr 2015 hatte er auch grossen Anteil am ersten Gruppensieg des FCB im Europacup. Insgesamt hütete Vailati das FCB-Tor in 37 Ernstkämpfen der 1. Mannschaft.Nach seiner Aktivkarriere blieb Vailati Rotblau treu und amtete während den letzten sieben Jahren als Torhütertrainer in der Nachwuchsabteilung. Nun kehrt der 44-jährige Tessiner in seine Heimatstadt zurück. Zu jenem Verein, bei dem er im Juli 1999, gegen den FCB, in der höchsten Schweizer Spielklasse debütierte – und wird Torhütertrainer bei der 1. Mannschaft des FC Lugano.Mehr zum FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Bei den ältesten FCB-Junioren kommt ein neuer Trainer, aber auch bei anderen rotblauen U-Mannschaften soll es Veränderungen geben.