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Nach dem wilden 4:3-Erfolg gegen den FC Zürich ist Ludovic Magnin seinen Job los. Wer folgt auf den glücklosen Trainer?

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    Publiziert2. März 2025, 04:40Xherdan Shaqiri: «Weiss nicht, ob ich so etwas schon mal geschafft habe»Beim 2:0 des FC Basel gegen Sion gelingt Xherdan Shaqiri der zweite Treffer, obwohl er eigentlich einen Pass spielen wollte.Das Tor von Shaqiri gegen Sion im Video.SRFDarum gehtsXherdan Shaqiri erzielt beim 2:0-Sieg des FC Basel gegen Sion ein kurioses Tor.Der Treffer war eigentlich als Pass gedacht, landete aber direkt im Tor.Dominik Schmid liess den Ball bewusst durch.Der FCB bleibt Tabellenführer und spielt als nächstes gegen den FC Luzern.Schon zum neunten Mal traf Xherdan Shaqiri beim 2:0 gegen den FC Sion in dieser Super-League-Saison für den FC Basel ins Tor. Dabei war es bei der vorentscheidenden Aktion in der 25. Minute gar nicht die Intention des FCB-Captains zu schiessen. Sein Pass landete ohne weitere Berührung direkt im Kasten der Walliser. «Ich weiss nicht, ob ich so etwas schon mal geschafft habe», meint Shaqiri nach dem Spiel bei blue.«Natürlich wollte ich ein Pässli spielen», gibt er dann im Interview bei SRF zu. «Wenn ihn Dome rein gemacht hätte, wäre es natürlich auch ein schöner Pass gewesen», fügt der 33-Jährige an. Mit «Dome» meint Shaqiri seinen Teamkollegen Dominik Schmid, der den Ball in der Szene so durchliess, dass er an Freund und Feind vorbei ins Tor kullerte.Schmid liess den Ball bewusst durch«Ich habe den Ball extra nicht berührt», erklärt Schmid seinen Anteil am Basler Treffer. «Ich merkte, dass Shaqs Pass ziemlich scharf ist und dachte vom Winkel her, könnte er beim zweiten Pfosten noch rein fallen», so der Linksverteidiger. Auch dass er dabei Sion-Goalie Fayulu noch ein wenig irritierte, sei gewollt gewesen.«Schlussendlich ist das nicht so wichtig für mich. Wichtig für mich ist, dass der Ball rein ging und die drei Punkte», betont Shaqiri, der wie in der Vorwoche in St. Gallen in der zweiten Halbzeit beim Stand einer 2:0-Führung für den FCB ausgewechselt wurde. Anders als im Kybunpark blieben die Basler auch ohne den Ex-Nati-Star auf dem Feld das dominante Team und fuhr am Ende die drei Punkte ein.Dank guten Torverhältnis dürfte Rotblau unabhängig der weiteren Partien dieses Spieltages weiter Leader bleiben. Am nächsten Wochenende folgt für den FCB das Auswärtsspiel beim FC Luzern.Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

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    Publiziert13. April 2025, 04:43FCZ-Frust: «Im Klassiker so unterzugehen, ist unerklärlich und eine Blamage»Der FC Zürich kommt gegen den FC Basel komplett unter die Räder. Nach dem Spiel ist der Frust beim FCZ riesig.Shaqiri zauberte auch gegen den FCZ.SRFDarum gehtsDer FC Zürich verliert im Klassiker gegen den FC Basel mit 0:4.FCZ-Kamberi bezeichnet die Niederlage als Blamage und unerklärlich.Der VAR verhindert eine noch höhere Niederlage für den FCZ.Der FCZ kämpft um einen Platz in der Championship Group.«Am meisten Leid tun mir die Fans. Im Klassiker so unterzugehen, ist unerklärlich. Es ist eine Blamage», sagt Lindrit Kamberi nach der 0:4-Klatsche gegen den FC Basel. Der FCZ-Verteidiger war wie seine Teamkollegen komplett bedient nach dem Debakel gegen den grossen Rivalen.«Es war einfach ein Scheiss-Match», meint Kamberi lapidar und nervt sich über den schwachen Auftritt des FCZ. Wir haben als Mannschaft nicht den Willen gehabt, das Tor zu verteidigen. «Das Spiel ist einfach an uns vorbei gezogen», pflichtete Bledian Krasniqi bei.VAR verhindert noch grösseres FCZ-DebakelDer einzige kleine Trost aus Zürcher Sicht war, dass man am Samstagabend dank dem VAR nicht noch höher verlor. Gleich drei Mal wurde ein Basler Treffer nach Intervention aus Volketswil aberkannt, womit ein noch höheres FCZ-Debakel verhindert wurde.Bedienter FCZ nach dem Klassiker,Martin Meienberger/freshfocus«Das spielt jetzt keine Rolle. Am Ende haben wir drei Punkte verloren. Mich enttäuscht eher die Art und Weise», meint Krasniqi. FCZ-Goalie Yanick Brecher betonte, die ersten 10 Minuten seien noch gut gewesen. Danach habe nicht mehr viel funktioniert.Moniz: «Das war meine grösste Niederlage»«Die Gegentore und die aberkannten Gegentore verteidigen wir desolat», gibt Brecher zu. «In der zweiten Halbzeit hätte dann ein Feuerwerk von uns kommen müssen, aber das blieb komplett aus. Das kann es nicht sein», so der FCZ-Captain, der Nichts Positives aus dem Spiel nehmen konnte.Angreifbar gemacht hat sich nach der heftigen Niederlage auch FCZ-Trainer Ricardo Moniz, der gegen den FCB die Startformation gleich auf fünf Positionen wechselte. «Die Niederlage hat nichts mit den Wechseln, der Aufstellung oder damit, dass wir heute jung gewesen sind, zu tun», nimmt Brecher seinen Coach in Schutz. Man habe schlichtweg einfach desolat verteidigt und sei nicht parat gewesen. Ricardo Moniz war enttäuscht nach der heftigen Niederlage.freshfocusFCZ unter Druck im Rennen um die Championship GroupMoniz erklärte die Wechsel in der Startformation u.a. auch aus verletzungsbedingten Gründen. Klar ist: Die Pleite gegen Basel dürfte auch für den Niederländer nicht einfach wegzustecken sein. «Das habe ich noch nie erlebt, das war meine grösste Niederlage, seit ich hier bin», so Moniz.Für den FCZ gilt es nun am Ostermontag darum in Bern gegen YB, den Platz in der Championship Group im Fernduell mit Lausanne und St. Gallen zu sichern. «Du kannst 1 Tag lang tot sein, dann musst du wieder aufstehen. Wir sind noch nicht tot», hält der Zürcher Trainer fest.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Offiziell bestätigt: Erfolgscoach Celestini verlässt den FC Basel

    Aktualisiert13. Juni 2025, 16:50Super League: Offiziell bestätigt: Erfolgscoach Celestini verlässt den FC BaselDoublesiegertrainer Fabio Celestini wird kommende Saison nicht mehr beim FC Basel an der Seitenlinie stehen.Jetzt ist klar: Fabio Celestini verlässt den FC Basel. Das gibt der amtierende Meister am Freitagabend bekannt. Wer auf Celestini folgt, ist nicht bekannt, vieles deutet aber auf den jetzigen Lausanne-Trainer Ludovic Magnin hin.Der 49-jährige Cheftrainer hat sich nach dem fantastischen Double-Gewinn dazu entschlossen, von seinem Amt am Rheinknie zurückzutreten und offen zu sein für eine neue Herausforderung im Fussball. Die Entscheidung fiel auf eigenen Wunsch Celestinis. Der Club hätte die erfolgreiche Zusammenarbeit gerne fortgesetzt, respektiert aber diesen persönlichen Entschluss. Wohin der Westschweizer gehen wird, ist noch nicht bekannt.Fabio Celestini: «Aufgabe abgeschlossen»«Die Reise, die ich in den vergangenen eineinhalb Jahren mit dem FC Basel machen durfte, war unglaublich. Als ich gekommen bin, stand das Team abgeschlagen auf einem Abstiegsplatz, nun gehe ich als Double-Trainer, das ist der absolute Wahnsinn und macht mich sehr glücklich», wird Celestini auf der Vereinswebseite zitiert.Er habe das Gefühl, dass seine Aufgabe beim FCB vollendet sei und er bereit sei für ein neues Abenteuer, erklärt er seinen Entscheid.« Ich gehe mit einem unglaublich positiven Gefühl aufgrund dessen, was wir in den letzten Wochen erreicht haben und danke allen Menschen im und um den Club für diese grossartige Erfahrung», so Celestini abschliessend. Sportdirektor Daniel Stucki bedankt sich bei Celestini.Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • «Magnin wird sich an Shaqiri anpassen müssen»

    Publiziert25. Juli 2025, 18:29Anderi Liga 2.0: «Magnin wird sich an Shaqiri anpassen müssen»Die neue Saison steht in den Startlöchern. Zeit, dein Team in der Fantasy League wieder zu aktivieren und aufzustellen.Darum gehtsDie Super League Saison startet bald mit dem Spiel FCZ gegen Sion im Letzigrund.Sportredakteure von 20 Minuten geben ihre Meistertipps und gewagten Prognosen ab.Der FC Basel gilt als Favorit, doch die Dreifachbelastung könnte eine Herausforderung sein.Sion und Luzern werden als mögliche Überraschungsteams gehandelt.Die Super League Saison geht wieder los. Am Freitagabend kommt es im Zürcher Letzigrund zur Partie zwischen dem FCZ und Sion (live bei uns). Im Vorfeld geben die Sportredakteure von 20 Minuten ihren Meistertipp, den Abstiegskandidaten und Hot-Take, also eine gewagte Prognose und mehr ab. Alles dazu gibts in der neusten Folge des Fussball-Podcasts Anderi Liga 2.0.Dominik ManiMeistertipp«Der FC Basel verteidigt den Titel. Man hat ein gutes Gefühl, wenn man so hört, was im Club so abgeht. Ich war am Anfang etwas skeptisch bezüglich Ludovic Magnin. Magnin wird sich eher an Shaqiri anpassen müssen, als umgekehrt. Aus Shaq wird mit 33 kein Pressing-Monster mehr. Aber Magnin ist schlau genug.»«Ich habe das Gefühl, dass Sion eine wichtige Rolle spielen wird. Sie haben schlau eingekauft und haben sich etwas getraut. Das könnte gut funktionieren und für die Meisterrunde reichen. Ob es am Schluss über den Strich reicht, wird sich zeigen.»Sebastian RiederMeistertipp«Langweilige Antwort, aber Basel wird alles dominieren. Es würde mich überraschen, wenn es anders wäre. Der Club ist so gefestigt, es ist ruhig. Die Frage ist, was passiert, wenn es einen Fehlstart gibt und einige Spieler nicht so einschlagen, wie gewünscht. Die Dreifachbelastung ist sicher der heikelste Punkt. Das Team ist international zwar wettbewerbsfähig, aber wohl nicht in der Champions League. Die ist eine Schuhnummer zu gross.»«Ich wünsche mir eine spannende Saison, aber denke YB kann nicht ansatzweise mit Basel mithalten. Vielleicht reicht es nicht einmal für den zweiten Platz. Die Verstärkungen sind zwar schlau, aber mit Wüthrich und Edimilson Fernandes erhoffen sie sich Leadership. Aber sie sind nicht die Spieler, die vielleicht mal den Karren aus dem Dreck reissen. Dazu kommt auch die Frage: Wer soll die Tore schiessen?»Nino VinzensMeistertipp«Es wird nochmals der FC Basel werden. Es ist zwar eine langweilige Aussage, aber es ist schwierig, dem FCB das Wasser zu reichen. Es ist halt die logische Antwort. Die zusätzliche Belastung des Europacups wird kein Problem sein. Man wird getragen vom Double-Sieg und Shaq führt das Team auch durch Europa.»«Der FC Luzern wird mindestens in die Top 3 kommen. Sie haben gute Transfers gemacht. Darunter auch Di Giusto und Von Moos. Ich bin grosser Fan von Mario Frick als Trainer und ich glaube, dass das Projekt Luzern sehr gut kommen wird.»Pascal RuckstuhlMeistertipp«Von den Spielern her muss Basel einfach Meister werden. Ich sage, dass sie extrem deutlich den Titel holen, trotz der Dreifachbelastung. Basel weiss, dass die fehlende Konstanz in der Saison die einzige Schwäche war. Das Winner-Mindset, das es braucht um alle Spiele zu gewinnen, sind sie am entwickeln.»«GC wird vor dem FCZ die Saison beenden. Ich glaube, dass es eng wird, doch die Hoppers haben die Nase vorne. Das wird zwischen den Plätzen sechs und neun sein.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, Rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Florian GnägiMeistertipp«Der FC Basel kann sich nur selber stoppen. Da sehe ich vor allem das Thema Shaqiri. Sollte er ausfallen, dann wird es auch für Basel schwierig und YB oder Lugano könnten mitmischen. Ich denke es wird also ein möglicher Dreikampf werden.»«Ich bin der Überzeugung, dass der FC Thun kein Kanonenfutter sein wird. Der FC Thun blieb als Mannschaft zusammen, hatte keine wichtigen Abgänge. Die Chemie stimmt also. Sie wissen, was ihre Ausgangslage ist, sind keine Träumer. Man ist bescheiden im Berner Oberland.»Wenns nach Florian Gnägi geht, wird Thun nicht absteigen. Claudio De Capitani/freshfocusNils HänggiMeistertipp«Sie haben ein komplettes Team. Nach Fabio Celestini haben sie einen sehr emotionalen Ludovic Magnin als Trainer geholt, der von allen Spielern gelobt wird. Magnin kann auch mit jungen Spielern arbeiten und wenn er Shaqiri, Hitz und Schmid hinter sich bringt, dann führt kein Weg am FC Basel vorbei.»«Der FC Sion wird Vizemeister. Sie haben eine Euphorie im Verein, auch weil irgendwann ein neues Stadion gebaut werden soll. Sie haben auch auf der Trainerposition noch eine Konstanz. Der Start wird nicht schief gehen und Sion wird alle überraschen.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.