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Gibts Kane? Gibts Millionen? Und gibts genug Bier?

Bayern-Star Harry Kane: Wird er gegen den FC Basel spielen?

Ist das Joggeli ausverkauft?

Ja – bis auf ein paar wenige Hospitality-Tickets. Dass die grossen Bayern wieder einmal nach Basel kommen, wollen sich viele nicht entgehen lassen. Drei Mal haben sie die Champions League gewonnen, ebenso oft den Europapokal der Landesmeister. Hinzu kommen 33 Meisterschaften, 20 Pokalsiege und einige weitere Titel. Gepaart mit den Stars, die sich im aktuellen Kader der Bayern befinden, würde das allein wohl für einen ausverkauften St.-Jakob-Park reichen.

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    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Albian Ajetis Hackentor ist einer der wenigen Lichtblicke an diesem tristen FCB-NachmittagGut ist beim FC Basel bei der 1:3-Niederlage gegen den FC Lugano nur einer.Publiziert heute um 19:05 UhrXherdan Shaqiri und Co. waren gegen den FC Lugano stets einen Schritt zu spät.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4Stark, wie Marwin Hitz in der 60. Minute den Schuss von Daniel Dos Santos um den Pfosten lenkt. Zu diesem Zeitpunkt ist der FC Lugano allerdings bereits mit 2:0 Toren in Führung. Zuvor kann sich Hitz kaum auszeichnen, bei den Gegentreffern ist er machtlos.Keigo Tsunemoto: 3In den ersten drei Spielen war Keigo Tsunemoto einer der Aktivposten bei Rotblau. Gegen Lugano bleibt der Japaner weit hinter den Erwartungen. Deshalb erscheint er auch nicht mehr zur zweiten Hälfte.Jonas Adjetey: 3,5In der 56. Minute erscheint Jonas Adjetey weit vorne und wagt einen Abschluss. Ansonsten aber ist der Ghanaer mit Verteidigen beschäftigt. In der ersten Hälfte wirkt er nicht sehr sicher, danach steigert er sich. Ist Ursprung des zweiten Tessiner Tors, als er einen Hands-Freistoss verursacht.Adrian Barisic: 2,5Sein Startelf-Debüt hat sich Adrian Barisic mit Sicherheit anders vorgestellt. Er strahlt nicht jene Sicherheit aus, die es gegen Lugano gebraucht hätte. Und als Antonios Papadopoulos nach 31 Minuten per Kopf auf 2:0 stellt, ist der Bosnier zu wenig konsequent am Griechen dran. Muss zur Pause verletzt raus.Dominik Schmid: 3Im heissen Tessin ist es auch nicht Partie von Dominik Schmid. Zwar tänzelt er mal nach dem Seitenwechsel durch den Lugano-Strafraum, kommt aber nicht zum Abschluss. Und defensiv offenbart er vor allem in der ersten Halbzeit Schwächen und gewährt Renato Steffen zu viel Raum.Metinho: 3,5Wie Tsunemoto ist auch Metinho einer der Aktiven in den letzten Spielen gewesen. Doch gegen Lugano will dem Mittelfeldspieler nur wenig gelingen. Weshalb sein Arbeitstag nach 67 Minuten beendet ist.Léo Leroy: 3,513 Minuten sind im Cornaredo gespielt, als Mirel Turkes Léo Leroy zu sich bittet. Eben hat der Basler Mittelfeldspieler Uran Bislimi gefoult und der Schiedsrichter ermahnt den Franzosen, dies nicht nochmals zu tun, ansonsten er Gelb gezeigt bekommt. Gut, dass Leroy diese Worte befolgt. Bei einer weiteren Verwarnung wäre er im nächsten Liga-Spiel gegen Sion gesperrt gewesen.Anton Kade: 4Der Deutsche rückt für Bénie Traoré in die Startelf. Er hat zwar ein, zwei gute Vorstösse über rechts, aber offensiv geht von ihm anfangs wenig Gefahr aus. In der zweiten Halbzeit wird er aus taktischen Gründen eine Reihe nach hinten versetzt und agiert als Aussenverteidiger. Trifft in der Nachspielzeit spektakulär die Querlatte.Xherdan Shaqiri: 3Auch von Xherdan Shaqiri kommt in den ersten 45 Minuten so gut wie nichts. Bezeichnend dafür ist eine Szene just vor dem Pausenpfiff, als sich der Captain von Anto Grgic einen Ball abluchsen lässt. Ein Zweikampf, den der Basler Spielmacher in der Regel nie verliert. Ist dann aber Ausgangspunkt des Anschlusstreffers und etwas besser im Spiel. Kassiert in der Nachspielzeit Gelb wegen Reklamierens.Philip Otele: 3,5Ludovic Magnin hat in den letzten Spielen die defensive Arbeit von Offensivspieler Philip Otele gelobt. Doch diesmal geht der Nigerianer einen Zacken zu engagiert im eigenen Strafraum in einen Zweikampf. Der nachfolgende Elfmeter bringt die Tessiner Führung. Offensiv bringt er sich nur als Assistgeber beim 1:2 ein.Kevin Carlos: 3Kevin Carlos darf erstmals in dieser Saison von Beginn an spielen. Allerdings bringt der Stossstürmer nicht den erhofften Schwung – auch wenn er sich die einzige Basler Halbchance in Halbzeit eins notieren lassen darf (17.). Zur Pause ist für ihn Schluss.Albian Ajeti: 5Erst muss Albian Ajeti auf der Bank Platz nehmen, dann kommt er rein und erzielt seinen ersten Saisontreffer kunstvoll per Hacke. Damit sendet er ein Signal an den Staff, um im nächsten Spiel wieder von Anfang spielen zu dürfen.Marin Soticek: 4Der FCB liegt zur Pause 0:2 hinten, also bringt Ludovic Magnin Marin Soticek anstelle von Keigo Tsnunemoto. An Einsatz mangelt es dem Kroaten nicht. Und mit ein wenig mehr Fortune wäre ihm in der 86. Minute beinahe das 2:2 geglückt.Nicolas Vouilloz: 4,5In den zweiten 45 Minuten darf Nicolas Vouilloz für Adrian Barisic ran. Defensiv zeigt er sich stabil und beim Basler Anschlusstreffer durch Albian Ajeti ist er mitbeteiligt.Koba Koindredi: 2,5Koba Koindredi kommt in der 67. Minute für Metinho. Schwach sein Verhalten in der Nachspielzeit. Kommt nach einem abgewehrten FCB-Eckball als hinterster Basler an den Ball – und hält diesen so lange, bis er ihm von den Luganesi abgeluchst wird. Danach fällt das 3:1.Zu kurz im Einsatz für eine Note:Eduardo Caio kommt in der 82. Minute für Léo Leroy ins Spiel – und somit zu seinem Super-League-Debüt.Der FC Basel im August 2025:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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Doch wer war nach ihm eigentlich der zweitwichtigste Spieler bei den Baslern?War es Marwin Hitz, der in zwölf Ligaspielen ohne Gegentor blieb? Oder doch der unermüdliche Dominik Schmid auf der linken Abwehrseite. Kandidaten für diese Auszeichnung wären aber auch Leon Avdullahu, der Ruhepol im Basler Mittelfeld, Bénie Traoré mit seinen 21 Skorerpunkten oder Philip Otele mit deren 13 in nur einer halben Saison.Wer ist der grösste Partylöwe?Jonas Adjetey nach dem Basler Sieg in Lugano.Foto: Marusca Rezzonico (Freshfocus)Ist es Jonas Adjetey, der nach dem 5:2-Sieg gegen Lugano minutenlang mit Trainingshütchen auf dem Kopf herumtanzte und an der spontanen Meisterfeier seine Gesangskünste zur Schau stellte? Oder Davide Callà, der an diesem Abend auf dem Barfi-Balkon als «Tätschmeister» die Feier moderierte?Wenn es darum geht, nach einem Sieg vor der Muttenzerkurve zu feiern, ist aber auch Xherdan Shaqiri stets ganz vorne dabei. Seine Art zu tanzen hat Ähnlichkeiten mit Rumpelstilzchen, das um sein Feuer hüpft. Bei der offiziellen Meisterfeier war er es dann, der das Mikrofon in die Hand nahm.Fabio Celestini hielt sich hingegen lange zurück, wenn es ums Feiern ging. Doch spätestens nach dem Sieg im Cup-Halbfinal gegen Lausanne, als sich bei ihm vulkanartig eine angestaute Ladung an Emotionen entlud, ist klar: Auch der Romand weiss, wie man ausgiebig feiert.Welchen Karriereweg soll Taulant Xhaka nun einschlagen?Seinen eigenen Nachwuchs trainiert Taulant Xhaka bereits.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Taulant Xhaka hat jetzt viel Zeit, nachdem er seine Karriere beendet hat. Doch nur rumzusitzen, kommt für den 34-Jährigen wohl kaum infrage. Soll er nun den klassischen Weg eines Ex-Profifussballers einschlagen und Nachwuchstrainer werden? Oder doch lieber etwas Extravaganteres?Er könnte sich als Boxer ausprobieren, da gibt es für überhartes Einsteigen keine Karten. 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