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AboKommentar zum FCB-Trainer

Der FC Basel hat mit Fabio Celestini die kühnsten Erwartungen übertroffen

Trainer Fabio Celestini von FC Basel auf der Trainerbank während des Spiels gegen FC Lugano, aufgenommen am 6. April 2025 in Basel.
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Immer wieder hat Fabio Celestini in dieser Saison auf den laufenden Prozess verwiesen. Und darauf, dass der Fokus seiner Arbeit auf das gerichtet sei, was Ende Mai zu Buche stehen soll, verbunden mit der Prognose, dass dort schliesslich Erfolg stehen werde, wenn er den eingeschlagenen Weg mit seiner Mannschaft konsequent weiterverfolge.

Inzwischen ist Frühling und sind die Chancen gross, dass sich Celestinis Prophezeiung erfüllt. Der FC Basel steht mit vier und mehr Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz an der Tabellenspitze, während nur noch sieben Runden zu spielen sind. All das, während man auch noch den Cup gewinnen kann.

Die Saison ist deswegen so wenig vorbei, wie Fabio Celestini ein Hellseher ist. Vielleicht entsprach sein Mantra tatsächlich seiner Überzeugung. Vielleicht hat er seine Sätze aber auch nur deshalb laufend wiederholt, weil er Zeit für sich reklamieren wollte. Weniger gegenüber den Medien und der Öffentlichkeit, die ihn – wenn überhaupt – nur moderat kritisierten. Sondern vor allem gegenüber seinen Vorgesetzten, weil er immer wieder spürte, dass deren Erwartungen zunahmen.

Zuletzt waren die Erwartungen der Verantwortlichen dabei in Anbetracht einer ausgeglichenen Liga der tiefen Punkteschnitte so sehr gestiegen, dass in der März-Länderspielpause der zweite Zwischenrang weit weniger wog, als es die schwächste Celestini-Phase tat, in der man sich im Prinzip noch immer befand. Sechs Punkte aus sechs Spielen führten nicht nur zu den durchaus angebrachten, klärenden oder auch unterstützenden Gesprächen innerhalb der Sportkommission und mit dem Trainer. Sondern auch dazu, dass andere Coachs kontaktiert wurden, was nichts anderes bedeutet, als dass man sich auf dieser Position zumindest für die nächste Saison auf einen Wechsel vorbereitet.

Wie jeder Trainer hat Fabio Celestini seine Stärken und Schwächen

Ganz egal, aus welchen Gründen man das tat: Sollte man geglaubt haben, dass dies nicht die Runde macht, wäre es naiv gewesen. Davon ausgehend, dass beim FC Basel kluge Köpfe in der sportlichen Verantwortung stehen, die derartige Dinge antizipieren, müssen sich die Entscheidungsträger deshalb einen anderen Vorwurf gefallen lassen: Auch wenn es richtig gewesen sein mag, auf das Gaspedal zu drücken, so übertrieben sie es durch diese Zusatzbewegung mit der Wucht.

Sie überschritten damit das Limit dessen, was mitten in einem engen Titelkampf noch angebracht sein kann. Mit der Folge, dass sich das Trainer-Thema auch nach drei Siegen in Folge nicht einfach ins Nirwana verflüchtigt.

Fabio Celestini hat – wie jeder Trainer – seine Stärken und Schwächen. Und wie so oft ist die eine oder andere Eigenschaft auch beides zugleich. Doch so berechtigt die kritische interne Sicht auf sein Wirken auch sein mag, es mag den gewichtigsten Fakt nicht aufzuwiegen: Die Liaison zwischen dem FC Basel und Fabio Celestini hat die kühnsten Erwartungen übertroffen. Und vielleicht hätte die Sportkommission moderater agiert, hätte man sich dies stärker vor Augen gehalten.

Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, reicht es, sich an den Anfang zu erinnern. Damals, am letzten Oktobertag 2023, als Celestini ohne jeglichen öffentlichen Kredit antrat, um den Tabellenletzten zum Klassenerhalt zu führen. Zuletzt nach nur sechs Partien in Sion gescheitert, schien er vielen der Falsche für diese Aufgabe, zumal er für technischen Fussball statt Abstiegskampf stand.

Kaum einer hat damit gerechnet, dass er länger FCB-Trainer bleibt als alle anderen, die sich vor ihm in der Ära von David Degen versucht hatten. Und schon gar keiner hätte gedacht, dass der FC Basel mit ihm im April 2025 dort steht, wo er jetzt ist: an der Spitze, mit Abstand – und damit Favorit ist auf den Meistertitel.

Das Maximum dessen, was möglich war

Allein: Auch wenn er die Mannschaft auf dem Weg dorthin mehrmals neu erfinden und aus der einen oder anderen Resultatkrise führen musste, so ist dies gewiss nicht allein das Verdienst des Trainers. Die Clubführung um David Degen und die Sportkommission mit Sportdirektor Daniel Stucki hat genauso ihren gewichtigen Anteil daran, wie Spieler, Staff und viele andere sich ein Stück davon abschneiden dürfen.

Unter dem Strich zeigt ein Blick auf die gesamte gemeinsame Zeit aber vor allem eines: Der FC Basel mit Trainer Fabio Celestini ist zwar keineswegs perfekt. Aber diese Beziehung hat über einen längeren Zeitraum so funktioniert, dass etwas Gutes dabei herausgekommen ist.

Das Paradoxe am Ganzen? Egal, worin diese Saison am Ende mündet und wo man steht: Das Ergebnis dürfte nach all den Ereignissen das Maximum dessen sein, was in dieser Beziehung möglich war. Hat man diesen Punkt im Fussball erreicht, ist eine Trennung nichts Ungewöhnliches.

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Minute durch eine schöne Kombination in Führung gehen: Sigua steht am Augangspunkt, dann kommt der Ball zu Kacuri, zu Avdullahu, zu Schmid und der bedient dann wieder Sigua.Für die Gastgeber verläuft die erste Hälfte nicht nur wegen des Resultats schlecht: In der 14. Minute verletzt sich Varol Tasar (vermutlich schwer) am Knie und muss ausgewechselt werden. Die zweite HälfteDas 2:0 durch Thierno Barry fällt in der 83. Minute, als die Basler schon mit einem Spieler mehr auf dem Platz stehen (siehe «Die Unparteiischen»). Aber der FCB hat auch davor Möglichkeiten, um den zweiten Treffer zu erzielen. Das ist es auch, was Celestini nach dem Abpfiff moniert: «Wir hätten das zweite Tor eher erzielen können».In der 57. Minute wird ein Tor von Anton Kade aberkannt, weil Barry den Ball in Offside-Position noch berührt. In der 61. Minute verfehlt Barry dann selbst knapp. In der 68. Minute kommt der eingewechselte Albian Ajeti zu einem Abschluss. Und in der 80. Minute trifft Avdullahu mit seinem direkten Freistoss die Latte. Das alles ist der Beweis, dass die Basler mehr Aktionen in der Offensive haben als in den ersten 45 Minuten. Und hinten können sie sich auf ihre Verteidigung und Torhüter Marwin Hitz verlassen, die bis zum Schluss kein Tor zulassen und damit zum vierten Mal in diesem Jahr ohne Gegentreffer bleiben. Stade Municipal. – 3‘700 Zuschauer. – SR Anojen Kanagasingam. – Tore: 37. Sigua 0:1 (Schmid). 83. Barry 0:2 (Kacuri).Yverdon: Bernardoni; Sauthier, Del Fabro, Tijani, Le Pogam (82. Kamenovic); Tasar (18. Lungoyi), Céspedes (82. Vidakovic), Liziero (70. Corness), Aké; Kevin Carlos, Mahious (82. Rodrigues).FCB: Hitz; Vouilloz, Barisic, Frei, Schmid; Avdullahu, Kacuri; Dräger (61. Gauto), Sigua (61. Ajeti), Kade (90. Junior Zé); Barry (90. Malone).Bemerkungen: FCB ohne Veiga, Xhaka (gesperrt), Comas, Essiam, Lopez, Kololli, Hunziker, Van Breemen (verletzt). – Ersatz: Salvi, Augustin, Rüegg, Beney, Jovanovic. – Rote Karte: 79. 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Bei Wolfsburg, Mönchengladbach und der Fiorentina, die in den letzten Monaten Interesse am ehemaligen Novartis-Lehrling bekundet haben sollen, bestünde diese Möglichkeit nicht. Ob das für einen Verbleib beim FC Basel reicht?Liga: 35 Einsätze, 2’986 Minuten, 1 Tor, 9 Gelbe, 1 Gelb-Rote. | Cup: 4 Einsätze, 417 Minuten, 1 Gelb-Rote. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,5.Adrian BarisicAuf den ersten Blick sieht es unschön aus. Nein, das blaue Auge, das Adrian Barisic im Frühjahr mit sich herumträgt, ist hier nicht gemeint. Vielmehr geht es darum, dass der FCB genau ab dem Moment, in dem sich Barisic verletzt, nur noch gewinnt. Fünf Spiele fällt der Bosnier aus, der FCB holt 15 Punkte mit einer Tordifferenz von 15:1. Da einen kausalen Zusammenhang finden zu wollen, wäre aber verfehlt. 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Doch in diesen lässt der 22-jährige französisch-malische Doppelbürger immer wieder aufblitzen, dass da durchaus Potenzial ist. Und: Er erzielt das letzte Basler Tor dieser Saison, das gleichzeitig sein erstes in Rotblau ist.Liga: 8 Einsätze, 451 Minuten, 1 Gelbe. | Cup: 3 Einsätze, 90 Minuten, 1 Tor. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,1.Arnau ComasJa, auch Arnau Comas hat in dieser Saison für den FCB gespielt. Der Spanier ist sogar noch immer beim FC Basel unter Vertrag. Dass er ins FCB-Kader zurückkehren wird, ist aber nicht anzunehmen. Viel wahrscheinlicher ist, dass man Comas nach seiner Leihe bei Eibar in der kommenden Saison erneut in Spanien sehen wird.Liga: 3 Einsätze, 121 Minuten, 1 Gelbe. | Cup: 2 Einsätze, 152 Minuten. | Vertrag: Bis 2026 beim FCB. | BaZ-Note: 4.Mohamed DrägerEinzigartig, wie Mohamed Dräger bei seinem einzigen Einsatz gegen die Young Boys den Ball in die eigenen Maschen hämmert. 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Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosAlbian Ajeti183 Tage bleibt Albian Ajeti ohne Torerfolg. Dann erzielt er am 4. Mai gegen Servette seine Ligatreffer sechs und sieben. Am Ende hat er in der Super League zehnmal getroffen und ist im Endspurt nicht nur wegen seiner Gelb-Roten Karte in Lugano, die den Startschuss für den Basler Torrausch gibt, ein wichtiges Element der Meistermannschaft.Liga: 30 Einsätze, 1’422 Minuten, 10 Tore, 6 Assists, 1 Gelbe, 1 Gelb-Rote, 1 Rote. | Cup: 6 Einsätze, 457 Minuten, 2 Tore, 3 Assists, 1 Gelbe. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,3.Romario BaroDer FCB wird die Kaufoption für Romario Baro nicht einlösen. 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Dass der FC Basel für ihn künftig ein Plätzchen im Kader finden wird, ist unwahrscheinlich, und so wird es spannend zu sehen sein, wie es mit der Karriere des einstigen Juwels weitergeht.Liga: 1 Einsatz, 24 Minuten. | Cup: –. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,5.Anton KadeVon allen Spielern, die in dieser Saison für den FC Basel auf dem Feld standen, haben nur vier in ihrer Karriere öfter für Rotblau gespielt als Anton Kade mit seinen 103 Einsätzen: Marwin Hitz (126), Albian Ajeti (138), Xherdan Shaqiri (169) und natürlich Taulant Xhaka (407). Wird der Deutsche diesen Wert noch ausbauen, oder zieht er im Sommer weiter? Stand jetzt ist beides vorstellbar.Liga: 36 Einsätze, 2’340 Minuten, 4 Tore, 4 Assists, 5 Gelbe. | Cup: 6 Einsätze, 391 Minuten, 1 Tor. | Vertrag: Bis 2026 beim FCB. | BaZ-Note: 4,2.Hat mittlerweile über 100 Einsätze für den FCB: Anton Kade.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Benjamin KololliIm einen Winter gekommen, ist er im nächsten wieder gegangen. Dazwischen wars mal gut, als er YB abschoss. Und wurde es zu Beginn dieser Saison rasch schlecht, nachdem er mit anderen in der Balz zum Tanz gebeten hatte. Ob es mehr an dem darauf folgenden Missverständnis mit Daniel Stucki und seiner zwischenzeitlichen Suspendierung oder an der neuen Konkurrenz auf den Flügeln lag, dass seine Party künftig überwiegend auf der Tribüne stattfand? Egal, denn er tanzt seit Januar im Wallis.Liga: 4 Einsätze, 155 Minuten, 1 Tor. | Cup: 2 Einsätze, 255 Minuten, 1 Tor, 1 Assist. | Vertrag: Bis 2026 bei Sion. | BaZ-Note: 4,1.Léo LeroyXherdan Shaqiri ist ja nach dieser Saison so etwas wie der König von Basel. Dabei wäre Léo Leroy eigentlich für diese Rolle prädestiniert. Als «Löwe, der König» lässt sich sein Name übersetzen. Dass der Löwe dabei als König der Tiere gesehen wird, macht den FCB-Spieler zum doppelten König. Das passt wiederum zum Double-Gewinn. Liga: 36 Einsätze, 2’185 Minuten, 3 Tore, 3 Assists, 7 Gelbe. | Cup: 6 Einsätze, 376 Minuten, 1 Assist, 1 Tor. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,4.MetinhoMetinhos eigentlicher Name lautet Abemly Meto Silu. Da sich das nicht sehr brasilianisch anhört, der Mittelfeldspieler aber bald nach seiner Geburt in der Demokratischen Republik Kongo im südamerikanischen Land lebte und auch den entsprechenden Pass besitzt, hat er sich Metinho als Übernamen ausgesucht. Da der FC Basel keine Kaufoption für den Leihspieler besitzt, ist offen, ob der Brasilianer bleibt. Liga: 12 Einsätze, 716 Minuten, 2 Assists, 2 Gelbe. | Cup: 2 Einsätze, 133 Minuten. | Vertrag: Bis 2026 bei Troyes. | BaZ-Note: 4,3.Philip OteleBei Al-Wahda in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo Philip Otele vor seiner Zeit beim FCB spielte, soll der Nigerianer jährlich 1,5 Millionen Euro verdient haben. Einen solchen Lohn gibt es beim FC Basel nicht. Dafür aber genug Spielzeit für neun Tore und vier Assists, zwei Titel und die Chance auf die Champions League. Der FCB hat die Kaufoption für Otele gezogen. Ob dieser auch über den Sommer hinaus in Basel bleiben wird, steht in einem anderen Buch. Liga: 18 Einsätze, 1’020 Minuten, 9 Tore, 4 Assists, 1 Gelbe. | Cup: 3 Einsätze, 253 Minuten. | Vertrag: Bis 2028 bei Al-Wahda. | BaZ-Note: 4,7.Xherdan ShaqiriXherdan Shaqiri hat in seiner Rückkehr-Saison beim FCB fast alles erreicht, was er erreichen konnte. Aber eben nur fast alles. Der Rekord für die meisten Skorerpunkte in einer Super-League-Spielzeit gehört immer noch Stéphane Chapuisat. Dieser sammelte in der Saison 2003/04 43 Zähler, Shaqiri erreichte jüngst 39. Aber: Da Shaqiri erst Mitte August zum FCB stiess, verpasste er die ersten vier Saisonspiele. Wird es ihm in der kommenden Saison gelingen, Chapuisat zu überholen?Liga: 34 Einsätze, 2’618 Minuten, 18 Tore, 21 Assists, 3 Gelbe. | Cup: 5 Einsätze, 461 Minuten, 3 Tore, 1 Assist. | Vertrag: Bis 2027 beim FCB. | BaZ-Note: 4,9.Gabriel SiguaDie ersten 13 Super-League-Runden verpasst Gabriel Sigua aufgrund zweier gerissener Bänder im Sprunggelenk. Als er danach zu Teileinsätzen kommt, kann der 19-jährige Georgier selten überzeugen. Es ist natürlich auch keine einfache Aufgabe, wenn man meist auf jener Position ins Spiel kommt, auf der davor Xherdan Shaqiri agierte. Liga: 16 Einsätze, 280 Minuten, 1 Gelbe. | Cup: 1 Einsatz, 17 Minuten, 1 Tor. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,1.Marin SoticekIn der 76. Minute wird Marin Soticek im Cupfinal gegen Biel eingewechselt. In der 78. Minute erzielt er das 3:1 und sorgt für die Entscheidung. Es ist dies wettbewerbsübergreifend die zehnte Torbeteiligung des 20-jährigen Kroaten. Gut möglich, dass er in der kommenden Saison mehr Spielzeit bekommt, denn sein Talent ist zweifelsohne ersichtlich. Liga: 28 Einsätze, 868 Minuten, 4 Tore, 2 Assists, 1 Gelbe. | Cup: 4 Einsätze, 164 Minuten, 2 Tore, 2 Assists. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,1.Bénie TraoréEinst hatte Bénie Traoré seine Liebe zum Fussball verloren, sagte der Flügel des FC Basel in einem Interview mit der BaZ. Es war in der Saison 2023/24, also gar nicht so lange her. Damals gelang ihm bei Sheffield und Nantes in einer Spielzeit gerade mal ein Assist. In Basel sieht das völlig anders aus: Wettbewerbsübergreifend vierzehn Tore und zehn Assists machen Traoré zum Leistungsträger.Liga: 36 Einsätze, 2’412 Minuten, 13 Tore, 8 Assists, 3 Gelbe, 1 Rote. | Cup: 5 Einsätze, 322 Minuten, 1 Tor, 2 Assists. | Vertrag: Bis 2028 beim FCB. | BaZ-Note: 4,3.Fabio Celestini verlässt den FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare