Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Die angeschlagenen Basler und ihr neuer Trainer Stephan Lichtsteiner stemmen sich gegen die negative Tendenz. Der FCZ zahlt nach der Malenovic-Zeit einen hohen Preis.
Nach dem 5:1-Erfolg gegen den Servette FC und mit neun Punkten Vorsprung ist den Baslern die erste Meisterschaft seit 2017 kaum mehr zu nehmen. Die Genfer zeigen sich grosszügig. Der Liga ist ganz oben die Spannung entzogen.
Die Super League hat eine verrückte englische Woche erlebt. Die auffälligsten Figuren sind über 30-jährige Mittelfeldspieler und ein Trainer, der den FCB aus einer tiefen Krise nach oben geführt hat, das Double gewinnen kann und trotzdem intern in der Kritik stehen soll.
Mit Shaqiri ist der FCB nach langer Durststrecke zurück an der Tabellenspitze der Super League. Der Klubpräsident scheint aus Fehlern gelernt zu haben. Aber der Trainer weiss: Das Glück ist flüchtig.
Der FCB bleibt ein gern gesehener Gast in Bern: Auch nach 17 Spielen bleibt er im Wankdorf ohne Sieg. Die Young Boys drehen nach dem 0:1-Rückstand die Partie und gewinnen 3:2.
Die Basler hinterlassen diffuse Eindrücke und leiden sich in Winterthur zum 2:1-Erfolg. Sie suchen den meisterlichen Flow, Leichtigkeit, Festigkeit und vor allem (Penalty-)Tore.