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  • FC Basel im Europacup: Tickets für Europa-League-Heimspiele erhältlich

    AboFC Basel im Europacup – Tickets für Europa-League-Heimspiele erhältlichAm Dienstag startet der Vorverkauf von Packages für die vier Europacup-Partien des FC Basel im St.-Jakob-Park.Publiziert heute um 17:53 UhrDer FCB möchte in seinen Europa-League-Spielen vor einer stattlichen Kulisse im Joggeli spielen.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMit dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg startet der FC Basel am 24. September in die Ligaphase der Europa League. Acht Tage später, am 2. Oktober, folgt das erste Heimspiel gegen den VfB Stuttgart.Für dieses und die drei anderen Heimspiele gegen Bukarest, Aston Villa und Viktoria Pilsen können ab Dienstagabend, 3. September über die Website des FC Basel Tickets gekauft werden – sofern man Saisonkarteninhaber ist.Eine Woche später, am 10. September, haben auch die Vereinsmitglieder die Möglichkeit, ein Viererpaket an Karten zu erwerben. Noch unklar ist, wann der öffentliche Verkauf beginnt. Der FCB schreibt: «Zu weiteren Phasen und zum Start des öffentlichen Verkaufs (Packages, Einzelkarten) informieren wir zu gegebener Zeit!»Die Preise sind 15 Prozent teurer als in der Super League. Zwei Beispiele: Wer die Spiele in den Sektoren C3 oder C4 (Gegentribüne) verfolgen möchte, zahlt für ein Package 300 Franken. In der Muttenzerkurve kostet ein Parkettplatz im Package 120 Franken.Mehr zum FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Auf diese zehn Spieler muss Ludovic Magnin in den nächsten Tagen verzichten

    FC Basel – Auf diese zehn Spieler muss Ludovic Magnin in den nächsten Tagen verzichtenDas nächste Pflichtspiel des FC Basel ist in knapp zwei Wochen. Bis dahin weilen zahlreiche Basler bei ihren Nationalteams.Publiziert heute um 14:38 UhrIst mit dem A-Nationalteam von Bosnien-Herzegowina unterwegs: Adrian Barisic.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm 13. September hat der FC Basel sein nächstes Pflichtspiel zu bestreiten. Die Reise führt den FCB dann ins Berner Oberland, zum FC Thun. Bis dahin trainiert die Mannschaft von Trainer Ludovic Magnin in der Brüglinger Ebene – allerdings in einer kleineren Gruppe als gewöhnlich.Gleich zehn Spieler von Rotblau weilen bei ihren Nationalmannschaften. Es sind dies: Adrian Barisic (Bosnien-Herzegowina), Jonas Adjetey (Ghana), Tim Spycher, Dion Kacuri, Arlet Junior Zé (alle U-21 Schweiz), Marvin Akahomen, Agon Rexhaj (beide U-19 Schweiz), Marin Soticek (U-21 Kroatien), Neuzugang Jéremy Agbonifo (U-21 Schweden) und Tim Pfeiffer (U-20 Deutschland).Die beiden Basler A-Nationalmannschaftsakteure haben unterschiedliche Aufgaben in der WM-Qualifikation vor sich. Barisic spielt gegen San Marino und Österreich, Adjetey gegen Tschad und Mali.Der FC Basel finalisiert sein Kader:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Flügelstürmer zu Rotblau: Ibrahim Salah wechselt definitiv zum FC Basel

    Flügelstürmer zu Rotblau – Ibrahim Salah wechselt definitiv zum FC BaselDer 24-jährige Offensive wird vom FC Basel definitiv verpflichtet und soll die Flügelpositionen verstärken.Publiziert heute um 19:08 UhrDer 24-jährige Linksaussen Ibrahim Salah stösst zum FC Basel.Foto: FC Basel 1893/Luca CavegnJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNun ist bestätigt, was in vergangenen Tagen bereits vermutet wurde: Der FC Basel verpflichtet den Flügelstürmer Ibrahim Salah von Stade Rennes definitiv und stattet den 24-Jährigen mit einem Vertrag bis ins Jahr 2029 aus, wie der FCB in einer Medienmitteilung bekanntgibt. Gemäss einer Meldung des Transferjournalisten Sacha Tavolieri von vergangener Woche habe man sich beim Transfer des marokkanisch-belgischen Spieler auf eine Ablösesumme von zwei Millionen Euro geeinigt.Vergangene Saison war Salah von seinem Stammverein Rennes an Stade Brest, ebenfalls ein Ligue-1-Vertreter, ausgeliehen worden. In jener höchsten französischen Liga kam der Stürmer zu 21 Pflichtspieleinsätzen und steuerte in der Liga ein Tor und einen Assist bei. Auch in der Champions League kam der 24-Jährige zum Zug, er absolvierte sechs Teileinsätze. Neben dem FCB sollen auch der Hamburger SV oder Getafe daran interessiert gewesen sein, Salah zeitnah unter Vertrag zu nehmen.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosFCB-Sportdirektor Daniel Stucki sagt zu Salah: «Ibrahim ist schnell, technisch hervorragend und sehr stark am Ball – das macht ihn zu einem sehr interessanten Spieler für uns und wir sind glücklich, dass er sich für einen Wechsel zum FCB entschieden hat. Er ist polyvalent einsetzbar, kann auf beiden Flügeln oder auch ganz vorne spielen, das gibt uns noch mehr Flexibilität. Und da er bereits knapp 20 Einsätze im internationalen Wettbewerb vorweisen kann, bringt er auch wertvolle Erfahrungen mit nach Basel.»Bleiben Otele und Traoré?Mit der Verpflichtung von Ibrahim Salah reagiert der FC Basel auf bestehende Lücken auf den Flügelpositionen. Anton Kade wechselte in der vergangenen Woche zum FC Augsburg, während Bénie Traoré dem FCB zurzeit mit einer Verletzung des Sprunggelenks fehlt. Nicht ausgeschlossen ist zudem, dass einer der beiden angestammten Flügelkräfte des FC Basel, neben Bénie Traoré ist dies Philip Otele, das Rheinknie noch verlassen wird. Spekulationen um einen etwaigen Transfer halten sich seit geraumer Zeit wacker.Im Gegensatz zu Jeremy Agbonifo – den schwedischen Flügelstürmer, dessen Verpflichtung der FCB bereits am vergangenen Montag bekanntgegeben hatte und der sich auf der rechten Flügelseite am wohlsten fühlt – bespielt Salah vorzugsweise die linke Aussenbahn. Durchaus soll Salah jedoch über die Qualitäten verfügen, um auf zentral-offensiven Positionen eingesetzt werden zu können. Damit stellt er für FCB-Trainer Ludovic Magnin eine weitere Möglichkeit dar, die Basler Offensivabteilung um Captain Xherdan Shaqiri zu formen.Der FC Basel schlägt SionNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Flavius Daniliuc: Ein österreichischer Innenverteidiger stösst zum FC Basel

    Flavius Daniliuc – Ein österreichischer Innenverteidiger stösst zum FC BaselDer 24-Jährige stösst aus Italien ans Rheinknie. Damit hat der FC Basel in der Innenverteidigung neue Optionen.Publiziert heute um 17:10 UhrFlavius Daniliuc unterschreibt beim FC Basel bis 2028.Foto: FC Basel 1893/Luca CavegnJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDass der FC Basel einen Innenverteidiger verpflichten möchte, ist seit einiger Zeit bekannt. Auch nach dem Basler Champions-League-Aus sprach der FCB-Sportdirektor Daniel Stucki davon, dass Handlungsbedarf in der zentralen Defensive bestehe – dies, weil Finn Van Breemen nach wie vor mit verletzten Kniemeniskus fehlt. Nun gibt der FC Basel einen entsprechenden Zuzug bekannt: Mit Flavius Daniliuc stösst ein 24-jähriger Österreicher zum FCB.Beim Basler Double-Sieger erhält Daniliuc einen Vertrag über drei Jahre bis 2028, wie der Club in einer Medienmitteilung berichtet. Herkunftsverein ist der italienische Drittligist US Salernitana, wobei Daniliuc die vergangene Saison als Leihspieler für den Serie-A-Vertreter Hellas Verona bestritt und dort zu 18 Einsätzen kam. Über die Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart. Einer Meldung des italienischen Transferjournalisten Nicolo Schira nach soll die Ablösesumme 500’000 Euro betragen.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosFCB-Sportdirektor Daniel Stucki sagt zum neusten Zugang bei Rotblau: «Mit Flavius Daniliuc gewinnen wir einen Spieler, der trotz seiner erst 24 Jahre schon viel Erfahrung aus verschiedenen Topligen mitbringt. Er hat in seiner Jugend eine hervorragende Ausbildung genossen und kann unsere Abwehr auf mehreren Positionen verstärken, auch wenn seine Hauptrolle klar im Zentrum der Verteidigung liegen wird.»Marktwert ist gesunkenVor seiner Zeit in Italien trug Daniliuc bereits das Trikot von OGC Nizza und Red Bull Salzburg und kann auf zusammengerechnet 119 Spiele Erfahrung in der Serie A, der Ligue 1 und der österreichischen Bundesliga zurückgreifen. Der Verteidiger durchlief zudem einen Teil seiner Juniorenzeit in den Nachwuchsstufen von Real Madrid und Bayern München. Sein Marktwert erreichte seinen Höchstwert im Jahr 2022 mit 8 Millionen Euro, sank gemäss Transfermarkt.de in der Folge jedoch kontinuierlich.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMit Flavius Daniliuc verfügt der FCB nun neben Jonas Adjetey, Adrian Barisic, Nicolas Vouilloz und den jungen Marvin Akahomen über einen fünften einsetzbaren Innenverteidiger. Unklar ist jedoch, ob einer der genannten Spieler den FC Basel in der laufenden Transferphase noch verlassen könnte. Insbesondere um Jonas Adjetey ranken sich seit einiger Zeit Gerüchte um Interessen ausländischer Vereine.Der FC Basel bezwingt SionNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB im Transfer-Endspurt: Ludovic Magnin erfindet, Xherdan Shaqiri flügelt, Daniel Stucki telefoniert

    AboFCB im Transfer-Endspurt – Ludovic Magnin erfindet, Xherdan Shaqiri flügelt, Daniel Stucki telefoniertDer FC Basel gewinnt in Sion mit neuem System. Bis Dienstag soll das Kader stehen, weil die Europa-League-Liste abgegeben werden muss.Publiziert heute um 12:05 UhrHat für das Spiel in Sion etwas ausgeheckt – und findet damit zum Sieg: Ludovic Magnin, Trainer des FC Basel.Pascal Muller/freshfocusJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • FCB in Europa League: Zuerst geht es für Shaqiri und Co. nach Freiburg, dann kommt Stuttgart

    FCB in Europa League – Zuerst geht es für Shaqiri und Co. nach Freiburg, dann kommt StuttgartDer FCB startet mit zwei Bundesliga-Vergleichen in die Ligaphase der Europa League.Publiziert heute um 09:04 UhrXherdan Shaqiri hat in der Champions-League-Qualifikation das bisher einzige Basler Europacup-Tor dieser Saison erzielt – wieviele Treffer kommen nun in der Europa League dazu?Foto: Philipp Kresnik (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDas Programm des FC Basel in der Ligaphase der Europa League steht. Und der Beginn, der ist gleich so attraktiv wie schwierig: Die Mannschaft von Ludovic Magnin startet am Mittwoch, 24. September nach der kürzesten aller Anreisen mit dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg (21 Uhr), dem man im Europacup noch nie gegenübergestanden ist.Neu wird acht Tage später auch die Affiche im ersten von vier Heimspielen sein, wobei der FCB sich abermals mit einem Vertreter aus der deutschen Bundesliga misst – dann mit dem VfB Stuttgart, der im St.-Jakob-Park gastiert (21 Uhr).Mittwoch, 24. September 2025, 21 Uhr: SC Freiburg – FC Basel.Donnerstag, 2. Oktober 2025, 21 Uhr: FC Basel – VfB Stuttgart.Donnerstag, 23. Oktober 2025, 18.45 Uhr: Olympique Lyonnais – FC Basel.Donnerstag, 6. November 2025, 18.45 Uhr: FC Basel – FCS Bukarest.Donnerstag, 27. November 2025, 21 Uhr: KRC Genk – FC Basel.Donnerstag, 11. Dezember 2025, 21 Uhr: FC Basel – Aston Villa.Donnerstag, 22. Januar 2025, 21 Uhr: FC Salzburg – FC Basel.Donnerstag, 29. Januar 2025, 21 Uhr: FC Basel – Viktoria Pilsen.Insgesamt acht Partien müssen die Basler gegen acht verschiedene Gegner bestreiten, wobei man je viermal zuhause und viermal auswärts antritt. Danach ist für das schlechteste Viertel aller Teilnehmer Schluss, während der Rest an der K.O.-Phase teilnimmt. Ob der FC Basel da dazugehört, wird er am 29. Januar 2025 wissen – nachdem er zum Abschluss Viktoria Pilsen empfangen hat.Der FC Basel und die Europa LeagueDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • 19-Jähriger FCB-Torschütze: Junior Zé: «… dann habe ich einfach voll abgezogen»

    Abo19-Jähriger FCB-Torschütze – Junior Zé: «… dann habe ich einfach voll abgezogen»Sein erstes Super-League-Tor bringt dem FC Basel den Sieg in Sion. Nach der Partie spricht der FCB-Flügel Junior Zé über seinen Torerfolg.Publiziert heute um 07:00 UhrSein erstes Super-League-Tor ist ein wichtiges: Junior Zé schiesst den FCB gegen Sion zum Sieg.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIm elften Super-League-Einsatz für den FC Basel erzielt der FCB-Flügelstürmer Junior Zé sein erstes Ligator – es ist sogleich der Siegestreffer beim 1:0-Erfolg von Rotblau gegen den FC Sion. Nach der Partie gibt der 19-jährige Schweizer Auskunft über den Torerfolg sowie den Konkurrenzkampf auf seiner Position.Junior Zé, Sie haben heute Ihr erstes Super-League-Tor erzielt. Wie fühlt sich das an?Das war ein schönes Tor, auch das Gefühl ist entsprechend schön. Ich bin überglücklich, dass wir heute den Sieg holen konnten. Dies nach einem schwierigen Spiel gegen Kopenhagen (am Mittwoch im Playoff zur Champions League, Anm. d. Red.)Den Ball haben Sie ja scheinbar perfekt getroffen, über die Lattenunterkante landete er im Netz. Wie haben Sie diesen Moment erlebt?Vor dem Spiel wurde mir noch gesagt, ich solle möglichst oft hinter die Abwehr laufen, wenn Shaqiri den Ball hat – weil er diese Bälle so perfekt spielen kann. Dann kam tatsächlich so ein Pass und Koba Koindredi liess ihn super durch. Viel habe ich dann nicht mehr überlegt, habe einfach voll abgezogen. Und bin glücklich, dass er reingegangen ist.Sie haben eine schwierige letzte Saison hinter sich, sind lange mit Problemen am Zeh ausgefallen. Wie blicken Sie auf dieses Jahr zurück?Ich bin stolz auf mich, das durchgemacht zu haben – es war nicht immer einfach. Ich musste viel durch den Dreck gehen, viel arbeiten. Umso schöner ist es, hat es sich heute ausgezahlt, geduldig zu sein.Der Konkurrenzkampf auf Ihrer Position mit Spielern wie Philip Otele und Bénie Traoré ist gross. Wie schwierig ist es, als junger Spieler mit diesem Druck umzugehen?Ich glaube nicht, dass ich Druck hatte, sondern bin einfach dankbar um meine Spielminuten. Ich habe vor mir sehr starke Spieler, die viel Qualität mitbringen, und bin dankbar, von Ihnen Dinge abschauen zu können. Als junger Spieler bin ich hier, um zu lernen.Der FC Basel gewinnt in SionNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • 1:0-Erfolg im Tourbillon: Mit Xherdan Shaqiri auf ungewohntem Posten gewinnt der FCB in Sion

    Abo1:0-Erfolg im Tourbillon – Mit Xherdan Shaqiri auf ungewohntem Posten gewinnt der FCB in SionIm Wallis läuft der FC Basel mit neugebildetem Zentrum auf. Einer durchzogenen Leistung zum Trotz gelingt Rotblau ein Sieg.Publiziert heute um 00:32 UhrWie zu alten Zeiten: Gegen Sion spielt Xherdan Shaqiri auf dem rechten Flügel.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer AufregerIn seinen Teenagerjahren, da lief Xherdan Shaqiri beim FCB auf dem rechten Flügel auf. So auch nach seiner Rückkehr zum FC Basel, wobei ihn Fabio Celestini jedoch rasch ins Zentrum versetzte, wo der Captain zukünftig als kreativer Taktgeber agieren sollte. Doch nun, auf dem Rasen des Tourbillons, kehrt Shaqiri an seinen alten Wirkungsort zurück. Ein Blick auf das Matchblatt reicht, um festzustellen, dass der FCB-Captain gegen Sion wieder rechts aussen agieren wird. Es ist der Aufreger dieser Partie.Vollkommen in alte Tage zurückversetzt fühlt man sich dennoch nicht. Seinen begrenzten Entfaltungsraum kann Shaqiri zwar insofern nutzen, als dass er mit einer Flanke in der 14. Minute Junior Zé bedient, der sein erstes Super-League-Tor erzielt. Doch auch wenn Shaqiri besonders in Halbzeit zwei vermehrt im Zentrum auftaucht, hat er nicht den gewohnten Einfluss auf das FCB-Spiel. Währenddessen vermag das neu gebildete FCB-Zentrum um Metinho, Leo Leroy und Koba Koindredi nicht jene Kreativität zu versprühen, die ihr Captain in sich trägt.Schön anzusehen ist jedoch, wie Shaqiri auf der rechten Seite mit Aussenverteidiger Keigo Tsnuemoto harmoniert. Der fleissige Japaner macht auf der rechten Seite Meter, die sich Shaqiri dank jenem Einsatz seines Mitspielers sparen kann. In Minute 72. dann nimmt FCB-Trainer Ludovic Magnin Shaqiri vom Platz und ersetzt ihn durch Marin Soticek, womit die Arbeitswoche der Basler Nummer Zehn ein Ende nimmt.Der Mann des TagesAufs Äusserste gefordert ist Marwin Hitz zwar selten. Doch wenn es ihn braucht, ist er gegen den FC Sion auf der Höhe des Geschehens. Nicht nur pariert Hitz gegen den ehemaligen FCB-Stürmer Benjamin Kololli gedankenschnell einen Freistoss und Torabschluss aus kurzer Distanz. Auch hält er den Anläufen des Heimteams stand, als dieses in den Schlussminuten erstarkt und in Person von Bouchlarem in der Nachspielzeit zu einem letzten Torschuss kommt. Gegen Sion ein sicherer Rückhalt: FCB-Keeper Marwin Hitz.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Somit hat der FCB-Keeper wesentlichen Anteil daran, dass seine Mannschaft die ersten Auswärtspunkte dieser Saison einfährt. Und ohne Gegentor bleibt – auch das zum ersten Mal in der aktuellen Spielzeit. Als sicherer Rückhalt ist er der beste Akteur auf Basler Seite.Die 90 MinutenDass beim FCB gewisse Energiereserven nach der Europacuppartie vom Mittwoch fehlen, ist im Tourbillon unschwer zu erkennen. In der ersten Halbzeit noch kecker, schleichen sich nach Wiederanpfiff Ungenauigkeiten und Fehlpässe ein, wobei dies auf Seiten des FC Sion gleichermassen der Fall ist. Auch wenn beide Teams zu ihren Möglichkeiten kommen, sind torgefährliche Höhepunkte in diesem Spiel Mangelware.Die UnparteiischenGut, wie der Unparteiische gleich zwei Sittener Schwalben im FCB-Strafraum als solche entlarvt. Ansonsten verbringt das Schiedsrichtergespann um Sven Wolfensberger, abgesehen von ein paar geahndeten Ruppigkeiten im Mittelfeld, einen ruhigen Abend.Die Stimme zum Spiel«Dieser Sieg ist sehr wichtig für unser Vertrauen – und um ein wenig Ruhe zu haben», sagt FCB-Innenverteidiger Adrian Barisic nach der Partie gegen Sion. Gewinnen habe man müssen, weniger sei es das Ziel gewesen, eine perfekte Partie zeigen. «Das heute war ein Mentalitäts-Sieg», hält der 24-Jährige fest.Das FazitIm vierten Anlauf gelingt es dem FC Basel erstmals in dieser Saison, auswärts zu punkten. Damit steht Rotblau nach 5 gespielten Super-League-Partien bei neun Zählern. Auch wenn der Auftritt im Tourbillon nicht gänzlich überzeugt: Der FCB zeigt in Sion, dass er über die Einstellung verfügt, auch nach intensiven Europacup-Affichen um Leistungserbringung in darauffolgenden weniger attraktiven Aufgaben nicht verlegen zu sein. Es ist eine Qualität, die dem FCB angesichts der anstehenden Teilnahme in der Europa-League durchaus von Nutzen bleiben wird.So geht es weiterFür den FC Basel steht nun eine zweiwöchige Nationalmannschaftspause an. Die nächste Partie werden die Basler am 13. September auswärts gegen Thun bestreiten. Völlige Ruhe dürfte bei den Basler Club in den nächsten Tagen dennoch nicht einkehren: Mit sich schliessenden europäischen Transferfenstern dürfte es für den FCB darum gehen, mit letzten Transferbewegungen das Kader für die erste Saisonhälfte abschliessend zusammenzustellen.Der FC Basel in der Super LeagueDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Marwin Hitz hält dicht – Junior Zé hält drauf

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Marwin Hitz hält dicht – Junior Zé hält draufBeim 1:0-Sieg des FC Basel in Sion verdient sich der Torhüter die Maximalnote und erzielt ein Teenager den goldenen Treffer.Publiziert heute um 22:38 UhrOb auf Flanken oder auf Schüsse: FCB-Goalie Marwin Hitz macht in Sion alles unschädlich.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 6Strahlt in dieser Partie viel Ruhe aus und pariert zweimal gegen Kololli (10. und 59.) sowie in der Nachspielzeit gegen Bouchlarhem stark. Hat so grossen Anteil daran, dass der FCB erstmals in dieser Saison überhaupt zu null spielt und erstmals auswärts siegt. Verdient sich folglich die Maximalnote.Keigo Tsunemoto: 5Das Pensum, das Keigo Tsunemoto als Rechtsverteidiger abspult, ist abermals beeindruckend gross. Scheint nimmermüde und macht viele kleine Dinge gut.Adrian Barisic: 4,5Adrian Barisic zeigt insgesamt eine aufmerksame Partie, auch wenn die Basler Abwehr nicht in jeder Szene sicher wirkt.Nicolas Vouilloz: 4In den Zweikämpfen ist er aufmerksam. Hat aber den einen oder anderen schlechten Pass in seinem Spiel.Dominik Schmid: 4Linksverteidiger Schmid ist vorne wie hinten anzutreffen. Wirkt ab und an etwas müde, was sich mit Ball in schlechten Entscheidungen äussert, wovon er eine nur mit einem Foul gegen Chouaref korrigeren kann, das ihm Gelb bringt (31.). Macht in der 62. Platz für Cissé.Léo Leroy: 4,5Steht im Durchschnitt von allen drei zentralen Basler Mittelfeldspielern am tiefsten. Und hat seinen Höhepunkt in der 57. Minute, als er mit einem langen Ball Ajeti auf die Reise schickt, worauf dieser allein vor Raccioppi scheitert.Xherdan Shaqiri: 4,5Als Xherdan Shaqiri letztmals als rechter Flügel in eine FCB-Partie ging, war September und suchte der damalige Trainer Fabio Celestini noch das ideale System um seinen damaligen Neuzugang. In Sion nimmt ihn nun Trainer Ludovic Magnin aus dem Zentrum und auf die rechte Seite raus. Und man fragt sich: Wird man das künftig häufiger sehen? Fakt ist: Hat im Zusammenspiel mit Tsunemoto einige aSzenen und schlägt die Flanke, die Zé findet und die dieser zum 1:0 nutzt. Hängt aber am Flügel mit zunehmender Dauer auch immer mal wieder etwas in der Luft und kann nicht den gewohnten Einfluss auf das Basler Spiel nehmen. Wird dann bereits in der 71. für Soticek ausgewechselt.Metinho: 4,5Metinho ist derjenige der drei zentralen Basler Mittelfeldspieler, der sich bei Ballbesitz in die vordere Linie begibt, um sich gegen den Ball neben Leroy zurückfallen zu lassen, so dass die Basler vor der Vierer-Abwehrkette eine zweite Viererkette formieren können.Koba Koindredi: 4Dass Koba Koindredi die Hereingabe in der 14. nicht aufnimmt, sondern für Zé durchlässt, ist eine gute Tat an diesem Abend, an dem er überraschend in der Startelf steht, da Trainer Ludovic Magnin mit einem 4-1-4-1-System beginnt und Shaqiri an den rechten Flügel stellt. Verrichtet gegen den Ball viel Laufarbeit, da er gemeinsam mit Ajeti dafür zuständig ist, die Sion-Verteidiger beim Aufbau unter Druck zu setzen. Hat aber dafür, dass er zwischenzeitlich fast wie eine zweite Sturmspitze wirkt, nebst einigen nicht eben zwingenden Abschlüssen wenig Ideen, wie der FCB zu weiteren Treffern kommen könnte.Junior Zé: 5Überraschend als linker Flügel in der Startaufstellung, zahlt Junior Zé das ihm entgegen gebrachte Vertrauen in der 14. Minute zurück, als er eine von Koindredi durchgelassene Shaqiri-Hereingabe in bester Position erreicht und per Lattenunterkante zur Basler 1:0-Führung ins Sion-Tor zimmert. Es ist sein erster Super-League-Treffer, nachdem er vor zwei Jahren in der ersten Cup-Runde gegen Saint-Blaise (8:1) schon mal für die FCB-Profis getroffen hat. Holt zudem den einen oder anderen Standard raus und kommt in der 51. nach einem Dribbling noch einmal zu einem guten Abschluss, den Raccioppi zum Corner pariert.Albian Ajeti: 3,5In der 57. bietet sich ihm allein vor Sion-Goalie Raccioppi die grosse Chance zum 2:0. Dass er sie nicht nutzt, wird ihm nicht das Selbstvertrauen geben, das er nach einem bescheidenen Sommer brauchen könnte. In der 62. kommt für ihn Broschinski.Moussa Cissé: 4,5Moussa Cissé kommt in der 62. bei einem Doppelwechsel für Schmid als Linksverteidiger. Guter Vorstoss in der 76. als er aus etwas spitzem Winkel ins Aussennetz schiesst.Moritz Broschinski: 4Moritz Broschinski kommt in der 62. bei einem Doppelwechsel für Ajeti als Sturmspitze. Zu wirklichen Szenen kommt er nicht.Marin Soticek: 4Marin Soticek ersetzt in der 72. Shaqiri am rechten Flügel. Zeigt sich lauffreudig.Andrej Bacanin: –In der 87. für Koindredi eingewechselt, erlebt der 18-jährige Serbe sein Debüt beim FC Basel. Zu kurz im Spiel für eine Note.Philip OtelePhilip Otele kommt erst in der 87. für Zé in die Partie und erhält keine Note.Der FC Basel in der Super LeagueDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfergerücht: Real- und Bayern-Vergangenheit: Dieser Verteidiger soll den FCB Verstärken

    Transfergerücht – Real- und Bayern-Vergangenheit: Dieser Verteidiger soll den FCB VerstärkenDer FC Basel soll den österreichischen Innenverteidiger Flavius Daniliuc von Salernitana bis 2028 verpflichten.Publiziert heute um 18:14 UhrSoll beim FCB einen Vertrag bis 2028 erhalten: Flavius Daniliuc (links).Foto: Imago, sportphoto24Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel soll bei seiner Suche nach einem neuen Innenverteidiger fündig geworden sein: Wie der Transferjournalist Orazio Accomando berichtet, verpflichtet der FCB den Österreicher Flavius Daniliuc vom italienischen Drittligisten Salernitana und stattet ihn mit einem Vertrag bis 2028 aus.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer 24-Jährige bestritt die vergangene Saison in der Serie A als Leihspieler bei Hellas Verona und kam dort zu 18 Einsätzen. Zuvor trug Daniliuc bereits das Trikot von OGC Nizza und Red Bull Salzburg und kann auf zusammengerechnet 119 Spiele Erfahrung in der Serie A, der Ligue 1 und der österreichischen Bundesliga zurückgreifen. Daniliuc durchlief zudem einen Teil seiner Juniorenzeit die Nachwuchsstufen von Real Madrid und Bayern München.Ob die Gerüchte um Ahmetcan Kaplan und Becir Omeragic mit der Verpflichtung von Daniliuc vom Tisch wären, ist nicht bekannt. Zumal immer noch unklar ist, ob der FCB noch einen seiner derzeitigen Innenverteidiger abgeben wird.Mehr FCB-TransfernewsDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Wiedersehen mit Rotblau: Benjamin Kololli: «Ich sage: FC Basel, du bist schuld»

    AboWiedersehen mit Rotblau – Kololli: «Ich sage: FC Basel, du bist schuld»Nun bei Sion unter Vertrag, spricht Benjamin Kololli über die «tote» FCB-Mannschaft, zu der er stiess, und sagt, wo er die wahren Schuldigen einer verhängnisvollen Nacht im Ausgang sieht.Publiziert heute um 11:43 Uhr«Der FC Basel hat mir die Schuld in die Schuhe geschoben», sagt der ehemalige FCB-Akteur Benjamin Kololli.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBenjamin Kololli, kürzlich sagten Sie, die Rückkehr vom FC Basel zum FC Sion sei eine der besten Entscheidungen Ihrer Karriere gewesen. Wie meinen Sie das?Für mich ist es einfach super hier. Ein Hauptgrund ist die Nähe zur Familie. Ich habe zwei Töchter, die jüngere ist acht Monate alt, und lebe mit meiner Frau hier im Wallis inmitten von Leuten, die ich kenne. Meine Eltern, mein Bruder, mein Geburtsort – das alles ist nun sehr nah zusammen. Ausserdem sind die sportlichen Leistungen, die ich hier gezeigt habe, wohl mit die besten überhaupt in meiner Karriere.Wollen Sie damit sagen, andere Karriereschritte waren weniger glücklich – zum Beispiel der Wechsel zum FC Basel im Dezember 2023?Nein, überhaupt nicht. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, für den FC Basel spielen, ist das eigentlich immer die beste Entscheidung, die man treffen kann.Ihre Ankunft in Basel war jedoch von Zweifeln begleitet. Nicht nur werweisste man über Ihre Form, spielten Sie zuvor doch in der zweiten japanischen Liga. Auch wurden Vorwürfe zu homophoben Aussagen in Ihrer Vergangenheit medial aufgegriffen. Wie erlebten Sie diese Phase?Persönlich genommen habe ich das nicht. Ich nahm mir einfach vor, zu beweisen, dass es anders ist, als die Kritiker denken. Erstens, dass ich kein homophober Mensch bin, und zweitens, dass ich das Niveau habe, das es für die Schweiz braucht. Zu Zweiterem muss man sagen: Die japanische Liga ist wirklich sehr gut. Wäre sie in Europa, würde sie in meinen Augen zu den Top-5-Ligen zählen …Das meinen Sie ernst?Ja! Hier in der Schweiz ist das Niveau fern gelegener Länder nicht so bekannt. Aber glauben Sie mir, die erste japanische Liga – dort habe ich ja angefangen zu spielen, bevor wir abgestiegen sind – ist mit Abstand besser als die Schweizer Super League. Mit Abstand.Dennoch standen da noch die Vorwürfe wegen Homophobie im Raum. Wurden die beim Wechsel zum FC Sion eigentlich in ähnlichem Ausmass diskutiert wie in Basel?Überhaupt nicht, das war hier kein Thema. Auch als ich vor einigen Jahren zum FC Zürich wechselte, hat niemand etwas zu diesem Video gesagt. Mein Berater meinte deswegen auch zu mir: Benji, das passiert nur beim FC Basel.Und warum denken Sie, dass dem so ist?Keine Ahnung. In Basel wird alles angeschaut, was hinter einem liegt, weil es irgendwie interessiert. Doch am Ende haben mich die Leute ja geliebt und gesehen, dass ich kein Homophober bin. Und wenn man dieses Video schaut und gut Französisch spricht, merkt man ja, dass ich gar nichts Homophobes gesagt habe.Sie bereuen Ihre Worte also nicht, sondern sehen das Ganze eher als ein grosses Missverständnis.Ja, ganz klar.Im Januar 2024 schoss Kololli den FC Basel im St.-Jakob-Park zum 1:0-Sieg über YB.Foto: Toto Marti (Freshfocus)Beim FC Basel waren Sie jedenfalls ein stabilisierendes Element, in Erinnerung bleibt beispielsweise Ihr Siegtreffer beim 1:0-Heimsieg gegen die Young Boys. Hatten Sie den Eindruck, dass Ihre Leistungen ausreichend gewürdigt wurden?Ja, dieses Gefühl habe ich schon. Mein Job war es, dem Team zu helfen, aus dieser Scheisssituation herauszufinden, und das haben wir geschafft. Gleich bei meiner Ankunft sagte mir Fabio Celestini ja, dass die Mannschaft tot sei und dass es meine Aufgabe sei, zu …Moment. «Tot»?Ja sicher, zumindest in der Garderobe war sie tot. Niemand hat geredet, alle waren am Handy. Eine der Massnahmen von Celestini war dann, die Handys aus der Garderobe zu verbannen. Er hat die Mannschaft gut gespürt. Meine Rolle war es jedenfalls, als erfahrener Spieler in der Garderobe etwas zu bewirken, die Leute zusammenzubringen.Die Frage nach der Anerkennung Ihrer Leistungen stellt sich ja auch deshalb, weil Sie in der Saison darauf sehr schnell auf dem Abstellgleis gelandet sind. Fanden Sie dieses Vorgehen fair?Fair … (lacht) Klar ist das unfair, aber als Fussballer muss man das akzeptieren. Jeder Verein hat Ziele, und wenn man als Spieler nicht mehr in dieses Konzept passt, dann muss man weg.Das haben Sie für sich so beschlossen?Ja. Es gibt Situationen, in denen man den Trainer noch von sich überzeugen kann. Beim FCB war das aber nicht möglich. Ich war alt, Shaqiri war da, und der Club wollte auf die jungen Spieler setzen. Natürlich war das eine harte Erkenntnis: Ich wurde gebraucht, als die Situation schlecht war – doch als man mit den Erlösen aus den Transfers von Thierno Barry und Renato Veiga plötzlich 30 Millionen mehr in der Kasse hatte, sah die Welt mir gegenüber dann natürlich anders aus. Doch das muss man akzeptieren.Für Aufsehen sorgte zuvor jedoch jene Nacht, in der Sie und andere Spieler wenige Tage vor Saisonstart im Ausgang gesichtet wurden. Kurz darauf verlor der FCB in Lausanne mit 2:3. Nun mit etwas Abstand betrachtet: Hat dieser Vorfall den Anfang vom Ende Ihrer Zeit in Basel eingeläutet?So würde ich das nicht sagen. Thierno Barry beispielsweise war an diesem Abend ja auch dabei und wurde dennoch erfolgreich verkauft. Meiner Ansicht nach wäre meine Zeit in Basel ohne diesen Vorfall gleich verlaufen.Dann bereuen Sie diesen Ausgang nicht?Nein, überhaupt nicht. Denn aus meiner Sicht hat der FC Basel da etwas falsch gemacht.Wie bitte?Das Ganze begann ja an einem Mannschaftsabend, den der FC Basel organisiert hatte, und zwar drei Tage vor Saisonbeginn. Da muss man doch damit rechnen, dass die Spieler später weiterziehen. Für den Club ist es im Nachhinein natürlich einfach zu sagen: Ihr Spieler, die da weitergegangen seid, seid an allem schuld. Ich finde: Nein, FC Basel, du bist schuld, weil du zuerst diesen Abend organisiert hast! Das würde keine andere Mannschaft im Profibereich zu diesem Zeitpunkt machen.Tatsächlich standen Sie dann im Zentrum einer Aufmerksamkeit, die negativ geprägt war. Sie sehen es aber eher so, dass der Club Ihnen die Schuld in die Schuhe geschoben hat?Genau! Klar, gegen Lausanne haben wir verloren, wir waren nicht bereit. Darauf hiess es dann, wir – als die sechs bis sieben Spieler, die an jenem Abend dabei waren, darunter ich und Thierno Barry – seien die Ursache aller Übel. Allerdings: Barry hat in diesem Spiel zwei Tore erzielt. Kann man dann wirklich sagen, die Schuld liegt bei ihm? Ich möchte hier keine Ausreden suchen, wirklich nicht. Aber für mich ist der erste Schuldige der FC Basel. Er hat das organisiert.Der FC Basel hat das Teamfest zu Beginn des Abends organisiert, nicht den Ausgang …Ja, aber damit hätte er rechnen müssen. Wir waren in der Sandoase bei einem Barbecue. Als es später wurde, vielleicht 21 Uhr, war doch klar, dass ein paar Spieler noch weitergehen würden. Meiner Ansicht nach ist es für die Stimmung innerhalb eines Teams sogar gut, wenn gemeinsam etwas unternommen wird. Wenn ich Trainer wäre und nach einem Mannschaftsabend sehen würde, wie alle auf direktem Weg nach Hause gehen, würde ich denken: Da läuft etwas falsch in meinem Team. Und damit meine ich überhaupt nicht die Art von Ausgang, bei der man sich bis um 5 Uhr morgens volllaufen lässt. Wir hatten ein, zwei Getränke und gingen um knapp 1 Uhr wieder nach Hause. Die Aussagen, dass wir die ganze Nacht gefeiert hätten, stimmen nicht. Aber ja, der FC Basel hatte dann seinen Schuldigen ja bereits gefunden …Nämlich Sie.Das fand ich sehr egoistisch vom FCB. Eigentlich müsste man seine Spieler schützen. Da ist es für mich zu einfach, nur den anderen die Schuld zu überlassen. Ich sage, FC Basel, du bist schuld, weil du dieses Fest zu jenem Zeitpunkt organisiert hast.Geht man denn in Sion anders mit solchen Situationen um?Ja, schon. Was man am Mittwochabend gemacht hat, interessiert die Leute hier nicht.Nun sind Sie mit dem FC Sion bei einem Club, der für Menschen aus der Deutschschweiz zuweilen schwer zu greifen ist. Sie aber kennen beide Seiten, sind in Aigle geboren, spielten nun aber auch für Städte wie Zürich, Basel und Bern. Was macht den FC Sion aus?Der FC Sion ist ein leidenschaftlicher Familienclub. Und ja, unser Präsident prägt uns natürlich auch. Alle kennen ihn, und er tut alles für die Mannschaft. Wir sind alle wie Söhne unseres Präsidenten. Das ist von aussen schwierig zu verstehen. Er ist da für uns, wie ein Vater von uns allen.Das klingt ja schon speziell. Kaum jemand würde in Basel sagen, David Degen ist wie eine Vaterfigur für die Spieler …Ja, absolut, und mir ist bewusst, dass das irgendwie komisch und lustig klingt. Aber doch ist es irgendwie so. Man darf das nicht schlecht aufnehmen. CC (Christian Constantin, Präsident des FC Sion, Anm. d. Red) ist einfach CC. (lacht)Nun gibt es Stimmen, die dem FC Sion in dieser Saison zutrauen, für eine Überraschung zu sorgen. Wie sehen Sie das?Das sehe ich genauso. Wir haben eine gute Mannschaft, zudem ist unser Präsident ruhiger geworden. Wir möchten es in die Top 6 schaffen, ein besseres Resultat nehmen wir natürlich auch. Wir ziehen hier alle am gleichen Strang, das macht uns stark.Und sollten Sie nun am Samstag gegen den FCB drei Tore schiessen, wie jubeln Sie dann?Nicht so wie gegen andere Teams, denn ich bin dankbar für meine Basler Zeit. Vielleicht juble ich auch gar nicht. Ich freue mich darauf, einige Kollegen vom FCB wiederzusehen. Für Samstag gilt aus meiner Sicht: Möge der Bessere gewinnen.Der FC Basel verpasst die Champions LeagueNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Runde 5 der Super League: Wird Xherdan Shaqiri gegen den FC Sion geschont?

    Runde 5 der Super League – Wird Xherdan Shaqiri gegen den FC Sion geschont?Gedanken an die Belastungssteuerung könnten bei der Affiche FC Sion – FC Basel eine Rolle spielen.Publiziert heute um 18:34 UhrGegen Kopenhagen ging FCB-Captain Xherdan Shaqiri vorzeitig vom Feld.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Ausgangslage für FCB-Trainer Ludovic Magnin präsentiert sich vor der Auswärtspartie des FC Basel gegen den FC Sion einigermassen speziell: Nicht nur haben Kevin Carlos und Anton Kade, die in der letzten Super-League-Partie der Basler noch in der Startaufstellung standen, den Verein mittlerweile verlassen. Auch muss sich Magnin erstmals in dieser Saison eine Startelf aus einem Kader zusammensuchen, das unter der Woche einen intensiven Europacup-Auftritt zu bestreiten hatte – eine Situation, wie sie angesichts der anstehenden Europa-League-Partien der Basler in Zukunft vermehrt auftreten wird. Stadion: Tourbillon. – SR: Wolfensberger.FC BaselVoraussichtliche Aufstellung: (4-2-3-1): Hitz; Tsunemoto, Adjetey, Vouilloz, Schmid; Metinho, Leroy; Soticek, Shaqiri, Otele; Ajeti.Ersatzbank: Salvi, Pfeiffer; Akahomen, Barisic, Cissé, Rüegg, Koindredi, Kacuri, Bacanin, Zé, Agbonifo, Broschinski, Kaio Eduardo.Verletzt: Traoré (Sprunggelenk) und Van Breemen (Innenmeniskus Knie).Ohne Aufgebot: Gauto, Asiedu und Spycher.Gedanken an die Belastungssteuerung dürften beim FCB-Coach also eine Rolle spielen. Womit sich die Frage stellt: Schickt Magnin seinen Captain Xherdan Shaqiri auch im Wallis von Beginn weg aufs Feld? Gegen Kopenhagen noch hatte der Romand seinen Captain aufgrund leichter Beschwerden an der Wade auswechseln müssen. Zumal der FC Sion nicht zu den Schwergewichten der aktuellen Super-League gehört, dürften Gedanken an eine Schonung von Leistungsträger Shaqiri somit nicht gänzlich fern sein. Ähnliches gilt für Philip Otele. Gegen ein solches Vorgehen spricht allerdings: Nach der Partie gegen die Walliser steht für den FCB bereits wieder eine zweiwöchige Spielpause an.Im Tourbillon definitiv nicht mittun wird der verletzte FCB-Flügel Bénie Traoré. Zum Einsatz kommen könnte hingegen Neuzugang Jeremy Agbonifo. Der 19-jährige Flügelstürmer stiess vergangene Woche zum FCB, war gegen Kopenhagen allerdings noch nicht spielberechtigt.Mittlerweile terminiert ist auch das nächste Heimspiel des FC Basel. Die Partie gegen Luzern wird am 28. September um 16.30 Uhr im Joggeli stattfinden.Der FC Basel in der Europa LeagueNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB in Europa League: FC Basel: Freiburg, Stuttgart und ein Wiedersehen mit Thorsten Fink

    FCB in Europa League – FC Basel: Freiburg, Stuttgart und ein Wiedersehen mit Thorsten FinkDie Gegner des Schweizer Meisters in der Europa League sind bekannt: Es kommt zum Duell mit zwei Bundesligisten.Publiziert heute um 15:23 UhrThorsten Fink hat sich in den Playoffs zur Europa League mit Genk gegen Lech Posen durchgesetzt.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAston Villa FC aus England, FC Viktoria Pilsen aus Tschechien, FCSB Bukarest aus Rumänien, Lyon aus Frankreich, Genk aus Belgien, Salzburg aus Österreich und der VfB Stuttgart sowie der SC Freiburg aus Deutschland. Das sind die acht Gegner des FC Basel in der Ligaphase der Europa League.Damit kommt es für den FCB zum Wiedersehen mit Trainer Thorsten Fink, der bei Rotblau von 2009 bis 2011 an der Seitenlinie wirkte. Fink ist inzwischen bei Genk angestellt und schaffte mit den Belgiern die Europa-League-Qualifikation dank eines Playoff-Erfolgs über Lech Posen.Allerdings wird der 57-Jährige nicht in den St.-Jakob-Park zurückkehren. Rotblau tritt bei Genk an. Die anderen Auswärtsdestinationen sind Salzburg, Lyon und Freiburg.Das Duell mit den Breisgauern ist quasi ein Nachbarschaftsduell, ein internationales Duell, bei dem der FCB innerhalb von einer guten Stunde mit dem Bus anreisen kann. Eine Partie, die mit Sicherheit auch viele rotblaue Supporter nach Freiburg locken wird.Der zweite Bundesligist, gegen den das Team von Trainer Ludovic Magnin in dieser Kampagne antreten muss, ist der VfB Stuttgart. Der Deutsche Pokalsieger tritt im Joggeli an – wie Aston Villa, Viktoria Pilsen und FCSB Bukarest. Für Magnin ist das Wiedersehen mit Stuttgart etwas Besonderes. Der Romand sagt: «Dieses Los habe ich mir insgeheim gewünscht.» Magnin wurde 2007 als Spieler mit den Stuttgartern Meister.Auch Xherdan Shaqiri freut sich, mit Lyon auf einen früheren Arbeitgeber zu treffen. Und natürlich auch auf das Wiedersehen mit Thorsten Fink. Shaqiri sagt: «Ich finde, wir dürfen uns mit sehr attraktiven Gegnern messen.»Überhaupt zeigen sich die Exponenten des FC Basel erfreut über die acht Gegner, die ihnen international bis Ende Januar 2026 gegenüberstehen werden. Sportdirektor Daniel Stucki sagt: «Unsere Gegner sind sportlich und auch für die Fans sehr attraktiv und die Distanzen sind überschaubar, was aus logistischer Sicht und für die Regeneration natürlich gut ist.»Der Spielplan mit den Spielterminen und Anstosszeiten wird am Sonntag, dem 31. August bekannt gegeben. Informationen zum Ticketverkauf bei den FCB-Heimspielen folgen danach.Der FC Basel im EuropacupDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Mit Aston Villa uns Stuttgart: Basel und YB bekommen gleich viel Mal den gleichen Gegner zugelost

    Mit Aston Villa uns Stuttgart – Basel und YB bekommen gleich viel Mal den gleichen Gegner zugelostDie Schweizer Europa-League-Verteter treffen auf einige hochkarätige Gegner. Die Auslosung ergab einige Überschneidungen für YB und Basel.Publiziert heute um 13:39 UhrFCB-Captain Xherdan Shaqiri dürfte mit der Auslosung zufrieden sein.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie neue Ligaphase in der Eruopa League ist ausgelost. Die Schweizer Vertreter FC Basel und YB kennen nun ihre europäischen Gegner. Der frühere Bayern-Stürmer und -Trainer Jürgen Klinsmann drückte einen Buzzer und der Computer loste dann die acht Gegner pro Team aus. Dabei wurden den Schweizer Teams einige spannende Duelle zugetragen.So treffen sowohl YB als auch Basel gleich viermal auf die gleichen Gegner. Aston Villa, Olympique Lyon, FCSB Bukarest und der VfB Stuttgart werden sicher einmal in die Schweiz reisen und ein Schweizer Team empfangen.Screenshot: UefaNebst den bereits genannten Teams stehen für die Berner Duelle mit OSC Lille, PAOK Thessaloniki, Ludogorets Razgrad und Panathinaikos an. Die Basler bekamen Duelle mit RB Salzburg, Viktoria Pilzen, dem SC Freiburg und KRC Genk zugelost.Der erste Spieltag findet am 24. und 25. September statt. Der offizielle Spielplan wird am Sonntag bekanntgegeben. Die Ligaphase endet am 29. Januar, dann folgen die K.o.-Runden. Am 20. Mai steigt schliesslich der Final im Beşiktaş Park in Istanbul.Europäischer Fussball im FokusFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Sportdirektor im Interview: Daniel Stucki: «Auch offensiv wird sich sicherlich noch etwas tun»

    AboFCB-Sportdirektor im Interview – Daniel Stucki: «Auch offensiv wird sich sicherlich noch etwas tun»Der Basler Sportdirektor spricht von einem dünnen Kader, ordnet Shaqiris Leistungen ein und verrät, wo es zu weiteren Zuzügen kommen könnte.Publiziert heute um 17:01 UhrSah den FCB in Kopenhagen ausscheiden: FC-Basel-Sportdirektor Daniel Stucki.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel verliert das Playoff zur Champions League gegen Kopenhagen mit einem Gesamtskore von 1:3 und verpasst damit das erste Saisonziel. Vor dem Rückflug nach Basel nimmt sich Sportdirektor Daniel Stucki Zeit, um die Fragen der Medien zu beantworten.Daniel Stucki, Dominik Schmid sagte nach der Niederlage gegen Kopenhagen, dass er einen gewissen Stolz auf die Leistung verspüre. Geht es Ihnen ähnlich?Vor 17 Monaten kämpften wir um die Barrage, und jetzt sind wir zumindest statistisch gesehen über zwei Spiele ebenbürtig mit Kopenhagen, das in den letzten Jahren regelmässig an europäischen Wettbewerben teilnahm und fast doppelt so viel Budget zur Verfügung hat wie wir. So gesehen haben wir sicherlich eine sehr gute Leistung gezeigt.Dennoch hat man ein Saisonziel verpasst. Was bedeutet das im Hinblick auf Ihre Arbeit als Sportdirektor?Wahrscheinlich wird mir nun gekündigt … (schmunzelt) Nein, im Ernst: Wenn wir die Chance haben, in die Champions League zu kommen, nehmen wir uns das natürlich zum Ziel. Es wäre vermessen gewesen, zu sagen, dass wir mit der Europa League planen. Bénie Traorés Verletzung war nicht vorhersehbar. Anton Kade hat den Wunsch geäussert, bereits vor dem zweiten Spiel nach Augsburg zu wechseln – wir wollten ihn unbedingt dabei haben. Daher hatten wir ein dünnes Kader. Dennoch bin ich zufrieden.Setzt man sich nun für die Europa League neue Ziele?Auch die Europa League ist für den FC Basel ein sehr guter Wettbewerb – zumal wir länger nicht mehr daran teilnahmen und zuletzt in der Conference League spielten. Die Teams, die sich zum jetzigen Zeitpunkt (Stand Donnerstagmorgen, Anm. d. Red.) bereits für die Europa League qualifiziert haben, sind auch nicht schwächer als Kopenhagen. Dennoch wird es möglich sein, dass wir Spiele gewinnen. Das Ziel ist es sicher, nicht mit null Punkten aus den acht Spielen zu kommen, sondern einen Schritt weiter zu gehen.Hat Xherdan Shaqiri Ihrer Ansicht nach die Leistungen gebracht, die er bringen muss?Er hat Verantwortung übernommen beim Penalty, er war meistens mit dem Fuss dabei, wenn es gefährlich wurde. Gestern war er sehr mannschaftsdienlich und hat alles gegeben. Daher bin ich mit ihm zufrieden, wie mit allen anderen, die am Mittwoch gespielt haben. Man hat aber auch gesehen, dass das Spiel auf einem sehr hohen Niveau war. Es ist unrealistisch, zu glauben, dass ein Spieler in der Champions League die Partien allein gewinnen kann.Shaqiri äusserte wiederholt den Wunsch nach mehr Erfahrung im Kader. Nach dem Hinspiel sagte er zudem, dass er an Ludovic Magnins Stelle vielleicht anders gewechselt hätte. Sind das nicht Äusserungen, die seinen Zuständigkeits­bereich überschreiten?In den Emotionen passieren Dinge, die vielleicht nicht zu hundert Prozent so gemeint sind, wie sie rüberkommen. Neutral betrachtet waren wir im Hinspiel älter als der Gegner. Klar haben wir nicht noch einen routinierten Spieler im Herzen des Teams, der alles organisieren kann. Aber wir haben sehr spannende und sehr, sehr gute Spieler, bei denen man am Mittwoch gesehen hat, dass sie auf diesem Niveau bestehen können. Fehler gibt es immer. Es haben auch erfahrene Spieler Fehler gemacht, beim Gegner und bei uns. Daher sehe ich das nicht als allzu grosse Problematik.Aber sind das nicht Äusserungen, bei denen Sie sich im ersten Moment denken, dass es sie eigentlich nicht braucht.Wir gehen alle zusammen in eine Richtung, sprechen viel zusammen, und Shaqiri wird – wie andere erfahrene Spieler auch – in gewisse Prozesse miteinbezogen. Shaq darf sich dabei auch etwas mehr erlauben als die anderen. Man muss jedoch differenzieren, was geschrieben wurde und was er wirklich gesagt hat. Grundsätzlich gilt, dass Fussballer da sind, um Fussball zu spielen. Natürlich hat man auch als Spieler gewisse Bedürfnisse, doch kennt man die Hintergründe ja nicht. Ich würde auch gerne nur Spieler haben, die fünf Millionen im Jahr verdienen. Dann werden wir sicher Meister und kommen vielleicht auch in die Champions League. Aber das ist weder die Realität noch unsere Strategie.Xherdan Shaqiri ist es nicht gelungen, den FC Basel in die Champions League zu führen.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Hätte man proaktiver Spieler verpflichten müssen, damit man für den nun vorhandenen personellen Engpass besser gewappnet gewesen wäre – auch wenn sie früher in der Transferphase mehr Geld gekostet hätten?Ist man dann wirklich gewappnet?Das weiss man nicht mit Sicherheit.Die Strategie des FC Basel ist fix. Wir haben viele junge Spieler, weil wir das wollen. Kopenhagen auf der anderen Seite hat für das Rückspiel ihre Jungen auf dem Flügel und im Zentrum durch erfahrene Spieler ersetzt. Damit haben sie schlicht die europäische Erfahrung, die wir nicht haben. Das gehört für uns einfach dazu – auch in der Super League. Dennoch haben wir in der letzten Saison gezeigt, dass unsere Strategie am Schluss zu einer guten Platzierung führen kann – auch wenn wir am Anfang überschaubar gespielt haben und zwischendurch eine Baisse drin war. Wir müssen unsere Strategie nicht für zwei Spiele ändern, denn der Horizont reicht ja über mehrere Jahre. Damit es für den FC Basel wieder in die Champions League reicht, muss einfach alles zusammenpassen.Die Offensive läuft noch nicht heiss, es stehen weitere Transfers bevor: Steht für den FCB nun eine weitere Findungsphase an?Das ist immer so. Gegen Ende des Transferfensters wird es für uns interessant. Bei jenen Spielern, die ihren Wunschtransfer nicht tätigen konnten, sind wir an zweiter Position bereit. Es werden sicher noch zwei, drei Wechsel passieren – das war vor einem Jahr ja ähnlich. Aber die Struktur bleibt bestehen, es wird nicht die ganze Mannschaft durchgeschüttelt. Das ist der Vorteil in dieser Saison.Weder Marin Soticek noch Junior Zé konnten bisher überzeugen. Besteht Ihrer Meinung nach auf den Flügel­positionen Handlungs­bedarf?Es ist ein Irrglaube, wenn man denkt, dass wir vier Flügel haben können, die in der Champions League Paroli bieten können. Das ist unrealistisch für den FC Basel. Wir können vielleicht zwei oder drei Top-Spieler auf Schweizer Niveau haben, die auch international mithalten können. Hinten dran wollen wir Junge. Es ist klar, dass das für Marin Soticek und Junior Zé die erste grosse Erfahrung war. Aber wegen zweier Spiele Leute zu bewerten … wir denken da anders. Wir sehen das Potenzial und wollen dieses entwickeln. Das haben wir in den letzten Jahren bei vielen Spielern so gemacht. Teilweise wurden sie von aussen schlecht bewertet und kosten mittlerweile 40 Millionen. Da gehört es auch mal dazu, dass man manchmal einen besseren Match hat und dann wieder einen schlechteren.Wo besteht denn nun konkret Handlungs­bedarf?In der Innenverteidigung gibt es aufgrund der Verletzung von Finn Van Breemen und des jungen Alters von Marvin Akahomen sicher noch Potenzial. Da sind wir nicht abgeneigt, noch etwas zu machen. Auch offensiv wird sich sicherlich noch etwas tun.Hat man mit Jeremy Agbonifo einen allfälligen Abgang von Philip Otele bereits aufgefangen?Otele spielt bei uns auf der linken Seite – Agbonifo ist aber ein rechter Flügel.Wie wahrscheinlich ist es, dass Otele den FCB verlässt?Es kann in alle Richtungen gehen. Er hat keinen Druck, wegzugehen. Wenn aber ein super Angebot aus der Premier League kommt, dann werden wir ihn sicher nicht blockieren.Sind Sie zufrieden mit dem Mittelsturm?Zufrieden wäre ich, wenn alle Stürmer schon fünfmal getroffen hätten. Aber es war letzte Saison auch so: Albian Ajeti hat gut angefangen, dann eine Baisse gehabt, und am Schluss hat er viele Tore geschossen, die wir zum Meistertitel brauchten. Wir haben mit Kaio Eduardo einen ganz jungen Spieler, und wir haben Moritz Broschinski, der frisch dazukam. Da muss man immer etwas abwarten. Ich resümiere jeweils nicht so schnell wie andere Leute und würde sagen: Vor allem für die Schweizer Liga haben wir einen sehr guten Sturm.Wenn Sie also von offensiven Verstärkungen reden, meinen Sie vor allem auf den Flügeln.Oder auch im Sturm …Der FCB verliert gegen Kopenhagen:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Schweizer Cup: Cuppartie des FC Basel gegen Etoile Carouge angesetzt

    AboSchweizer Cup – Cuppartie des FC Basel gegen Etoile Carouge angesetztDer FCB spielt am 19. September gegen den Challenge-League-Vertreter.Publiziert heute um 13:56 UhrXherdan Shaqiri trifft an einem Freitagabend im September mit dem FCB am Genfersee auf Etoile Carouge.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn der 2. Hauptrunde des Schweizer Cups tritt der FC Basel auswärts beim Étoile Carouge FC an. Es kommt also zu einem Duell, das es in diesem Wettbewerb in der letzten Saison bereits gegeben hat. Nun wurde die Begegnung angesetzt: Die Partie findet am Freitag, 19. September statt (19 Uhr, Stade de la Fontenette).Der FC Basel im August 2025:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfergerücht: FCB soll Interesse an einem ungarischen Verteidiger haben

    AboTransfergerücht – FCB soll Interesse an einem ungarischen Verteidiger habenBotond Balogh spielt bei Parma – und scheint beim FC Basel ein Thema für die Innenverteidigung zu sein.Publiziert heute um 10:38 UhrBotond Balogh war in der letzten Saison Stammspieler bei Parma.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBotond Balogh steht seit fünf Jahren bei Parma unter Vertrag. Inzwischen ist der Verteidiger aus Ungarn 23-jährig. Italienische Quellen melden nun über die Sozialen Meiden, dass der FC Basel an Balogh interessiert sei.In der letzten Saison hat Balogh 29 Spiele in der Serie A bestritten. Bei Parma hat der knapp 190 Zentimeter grosse Defensivspezialist noch einen Vertrag bis Sommer 2027.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer FC Basel nach Kopenhagen:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Champions-League-Aus: FCB hadert mit dem Schicksal – und einem Würgegriff, der nicht geahndet wurde

    Champions-League-Aus – FCB hadert mit dem Schicksal – und einem Würgegriff, der nicht geahndet wurdeDer FC Basel ist in den Playoffs der Champions League gescheitert, das ist bitter. Noch mehr zu reden gibt eine Tätlichkeit gegen Rotblau.Publiziert heute um 09:29 UhrTsunemoto im Würgegriff: Der Basler wird bei einem Eckball von Cornelius hart angegangen.SRFJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalk0:2 unterlag der FC Basel in Kopenhagen im Rückspiel der Playoffs für die Champions League. Damit verpassen die Basler die Königsklasse und müssen sich mit der Europa League begnügen. «Wenn du auswärts kein Tor schiesst, ist es schwierig», sagte FCB-Captain Xherdan Shaqiri.Doch nicht nur über das eigene Unvermögen sprachen die Spieler, sondern auch über eine Szene aus der 15. Minute. Da packte Andreas Cornelius den Basler Keigo Tsunemoto am Hals. Eine Tätlichkeit? Weder der Referee, der die Szene wohl nicht gesehen hatte, noch der VAR griffen ein. Völlig unverständlich für die Fans und auch für die Spieler.Ludovic Magnin versteht es nichtBesonders bitter daran: Cornelius flog nicht vom Platz, dafür erzielte er kurz nach der Pause das wegweisende 1:0 für die Hausherren – der Anfang vom Ende für Rotblau. «Ich persönlich verstehe es nicht, dass der VAR nicht eingegriffen hat. Ich bin gespannt, was neutrale Beobachter zu dieser Szene sagen», sagte FCB-Trainer Ludovic Magnin nach dem Spiel.Die umstrittene Szene: Andreas Cornelius packt Keigo Tsunemoto deutlich am Hals.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Verteidiger Dominik Schmid war nach der diskutablen Aktion ratlos: «Ich habe die Szene kurz vorher in einem Video gesehen. Das sind Champions-League-Schiedsrichter, und wenn die das nicht sehen, dann kann man auch nichts machen.»Deutlicher wurde Sportchef Daniel Stucki. Für ihn war klar, dass Cornelius Tsunemoto an den Hals gefasst hatte. «Der VAR hätte eingreifen müssen, um eine Rote Karte zu prüfen», so Stucki. Wobei man davon ausgehen kann, dass die Szene im Hintergrund betrachtet wurde.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosNur an dieser Szene wollten weder Stucki noch Magnin oder Schmid die Niederlage festmachen. «Uns fehlte die Kaltblütigkeit, wir hatten genügend Chancen, um hier zu gewinnen. Wenn man die Chancen nicht nutzt, bekommt man sie hinten rein», bilanzierte Schmid im SRF.FCB in der Champions-League-QualiFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel verpasst Champions League: Die Verantwortung von Xherdan Shaqiri endet nicht auf dem Platz

    MeinungAboFC Basel verpasst Champions League – Die Verantwortung von Xherdan Shaqiri endet nicht auf dem PlatzDer FC Kopenhagen ist zu stark. Aber die Basler haben ihren Beitrag dazu geleistet, dass sie nun «nur» Europa League spielen.Analyse von Publiziert heute um 08:27 UhrGeht in Kopenhagen vom Platz, hat aber auch neben der Seitenlinie viel Einfluss auf die Geschicke des FC Basel: Xherdan Shaqiri.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • FCB verpasst Champions League: Eine ausgebliebene Rote macht die Basler Niederlage besonders bitter

    AboFCB verpasst Champions League – Eine ausgebliebene Rote macht die Basler Niederlage besonders bitterBei Rotblau ist man sich nach einer ansprechenden Leistung einig, dass Andreas Cornelius vom Feld gehört hätte.Publiziert heute um 00:27 UhrAndreas Cornelius greift an den Hals von Keigo Tsunemoto.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer AufregerIm FCB-Lager sind die Meinungen klar verteilt. Logisch. Gerade durch die Rotblaue Brille ist es schwer verständlich, warum Andreas Cornelius nach einer guten Viertelstunde nicht des Feldes verwiesen wird. Bei einem Eckball des Heimteams packt der Kopenhagener Stürmer FCB-Rechtsverteidiger Keigo Tsunemoto erst an den Kragen, dann an den Hals – und drückt ihn zu Boden. Gabriel Pereira köpfelt am Tor vorbei, beim FCB ist man erleichtert, Reklamationen bleiben aus und das Spiel geht weiter. Doch nach der Partie wird die Szene zum grossen Thema. FCB-Sportdirektor Daniel Stucki sagt vor den Medien: «Für mich muss der VAR eingreifen, damit die Rote Karte gecheckt werden kann.» Dominik Schmid sieht die Situation ähnlich und auch Trainer Ludovic Magnin sagt, dass zumindest durch die Rotblaue Brille unverständlich sei, dass der VAR nicht einschritt.Umso bitterer ist es aus FCB-Sicht, dass es ebendieser Andreas Cornelius war, der den FCK nur 44 Sekunden nach Anpfiff der zweiten Halbzeit in Führung köpfelt. Wer weiss, wie dieses Spiel ausgegangen wäre, wenn der Däne da nicht mehr auf dem Feld gestanden hätte und der FCK in Unterzahl hätte spielen müssen.Ob der VAR die Szene schlicht übersehen oder ob er sie als nicht rotwürdig eingestuft hat, bleibt offen. Jedoch muss auch ohne Rotblaue Brille festgehalten werden, dass eine Rote Karte für dieses Einschreiten nicht fehl am Platz gewesen wäre.Die 90 MinutenDie beiden Teams begegnen sich von Anfang der Partie an auf Augenhöhe, wobei in der Startphase die etwas konkreteren Torchancen an den FC Kopenhagen gehen. Nach rund zehn Minuten ist es dann aber der FCB, der das Spiel vermehrt in die Hand nehmen kann und auch zu Möglichkeiten auf den ersten Treffer kommt. Wirklich Hochkarätiges ist aber nicht dabei. So gehen die Mannschaften mit einem 0:0 in die Halbzeit. Nach der Pause dauert es nicht einmal eine Minute bis Andreas Cornelius das Heimteam mit einem Kopfballtor in Führung bringt. In der Folge steckt der FCB nicht auf, erarbeitet sich in der 56. Minute durch Xherdan Shaqiri und in der 57. Minute durch Moritz Broschinski seine beiden besten Chancen der Partie. Wirklich Gefährliches kommt danach allerdings nicht mehr auf das Tor von Dominik Kotarski, sodass der Penalty-Treffer von Youssoufa Moukoko in der 84. Minute das Spiel entscheidet.Parken, Kopenhagen. – 34’854 Zuschauer. – SR István Kovács (Rumänien).Tore: 46. Cornelius 1:0 (Achouri). 84. Moukoko 2:0 (Foulpenalty).FC Kopenhagen (4-4-2): Kotarski; Huescas, Chatzidiakos, Gabriel Pereira, López; Larsson (80. Robert), Mattsson (64. Clem), Lerager, Achouri (61. Moukoko); Cornelius (80. Claesson), Elyounoussi.FC Basel (4-2-3-1): Hitz; Tsunemoto, Barisic, Vouilloz, Schmid; Metinho, Leroy (79. Koindredi); Soticek (79. Zé), Shaqiri (86. Eduardo), Otele; Broschinski (68. Ajeti). Bemerkungen: FCK ohne Höjer und Moalem (beide verletzt). FCB ohne Van Breemen (verletzt), Traoré (angeschlagen) und Adjetey (gesperrt). Kopenhagen ohne XXX. – Ersatzbank FCB: Salvi, Pfeiffer; Bacanin, Rüegg, Kacuri, Cissé, Rexhaj, Akahomen. – Verwarnung: 85. Claesson (Foul).Die Stimme zum SpielIm Fussball gewinne nicht immer die bessere Mannschaft, hält Ludovic Magnin nach den 90 Minuten fest. Manchmal sei es auch die Cleverere. «Wenn ich Gründe dafür suchen müsste, warum wir uns nicht für die Champions League qualifiziert haben, dann würde ich folgende nennen: Erstens haben wir in zwei Spielen nur ein Tor erzielt – und das durch einen Penalty. Wir haben Chancen liegen lassen, die du auf diesem Niveau nicht liegen lassen darfst.» Und zweitens nennt Magnin die kleinen Details, wie zum Beispiel die Szene von Tsunemoto und Cornelius.Laut dem Basler Trainer habe die Mannschaft aber gezeigt, dass Sie eine Seele hat. «Ich glaube, das Stadion war in der ersten Halbzeit überrascht davon, wie wir aufgetreten sind», so der FCB-Trainer. «Der Misserfolg macht uns reifer, wir lernen daraus.»Das FazitDer FC Basel hat in zwei Spielen gegen Kopenhagen gezeigt, dass eine Qualifikation für die Champions League im Bereich des Möglichen war. Allerdings darf man mit Blick auf die nun anstehende Europa League auch festhalten, dass Rotblau im zweithöchsten europäischen Clubwettbewerb wohl gar nicht so schlecht aufgehoben ist. Denn dort darf man dem Team von Ludovic Magnin durchaus den einen oder anderen Exploit zutrauen.So geht es weiterBereits am Samstag geht es für den FCB in der Super League weiter. Um 20.30 Uhr trifft er auswärts auf den drittplatzierten FC Sion (BaZ-Liveticker), bevor die Nationalmannschaftspause ansteht.Der FC Basel in KopenhagenDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Wären alle wie Keigo Tsunemoto, der FCB wäre in der Champions League

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Wären alle wie Keigo Tsunemoto, der FCB wäre in der Champions LeagueDie 0:2-Niederlage in Kopenhagen bringt den Spielern des FC Basel unterschiedliche Noten. Die Offensive ist durchwegs ungenügend.Publiziert heute um 23:23 UhrKeigo Tsunemoto ist in Kopenhagen auf Königsklasse-Niveau – der FC Basel nicht.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5In der Einzelkritik der Vorwoche gab es aufgrund eines unterlaufenen Flankenballs Abzüge für Marwin Hitz. Und in der ersten Halbzeit, da zögert er dann bei einem Corner kurz, um schliesslich auf der Linie zu bleiben. Aber insgesamt zeigt er eine passable Partie ohne riesige Interventionen, aber mit sicherem Fuss. Bei den Gegentoren ist ihm nichts anzukreiden.Keigo Tsunemoto: 5,5Wenn alle Basler so auftreten würden, wie das Keigo Tsunemoto tut, der FCB würde nun in der Champions League stehen. Ist höchst konzentriert und mit viel Biss in den Zweikämpfen unterwegs, findet aber auch immer wieder den Weg nach vorne, um die Offensive zu unterstützten. Und ja, in der 16. Minute wird er bei einem gegnerischen Eckball so von Cornelius am Hals gepackt, dass die Dänen Glück haben, dass der VAR sich nicht meldet und ein rotwürdiges Vergehen moniert.Adrian Barisic: 4Ruhig und abgeklärt, verleiht Adrian Barisic der Abwehr nach etwas nervösen Anfangsminuten rasch Stabilität. Wird dann in der zweiten Halbzeit etwas fahriger in seinen Aktionen mit Ball. Und wählt dann beim gegnerischen Konter nicht die beste Option, da er im Strafraum unkontrolliert Claesson entgegengrätscht, so dass er diesen schliesslich ohne jeden Ballkontakt wegräumt. Der anschliessende Elfmeter-Pfiff ist diskussionslos – und weil Moukoko zum 2:0 trifft, ist die Partie in der 84. Minute entschieden.Nicolas Vouilloz: 5Wenn Nicolas Vouilloz in der Innenverteidigung in eine Partie startet, gewinnt der FC Basel fast immer. Die Partie in Kopenhagen ist eine der bisher seltenen Ausnahmen, die seine Siegquote als Starter im Abwehrzentrum von 81,5 auf 78,6 Prozent drückt. Macht eine gute Partie, muss sich aber beim 0:1 Abzüge gefallen lassen, da sich Torschütze Cornelius in seinem Rücken wegschleicht.Dominik Schmid: 4Bei Dominik Schmid ist die Balance zwischen defensiver Absicherung und offensiver Unterstützung in Ordnung. Erhält aber Abzüge beim ersten Basler Gegentreffer, da sich Torschütze Cornelius vor ihm in Position bringt.Metinho: 4,5Hat auch in dieser Partie immer wieder seine dynamischen Momente. Müsste aber aufgrund des Spielverlaufs der Offensive in der zweiten Hälfte noch etwas mehr Impulse geben. Trotzdem ist sein Auftritt passabel.Léo Leroy: 4Léo Leroy ersucht sich wie schon im Hinspiel im Abschluss, bleibt dieses Mal aber harmloser als in der Vorwoche. Sein Spiel im Mittelfeld-Zentrum ist insgesamt genügend.Marin Soticek: 3Ist insgesamt etwas besser in der Partie als eine Woche zuvor und mit seiner Störarbeit in der Spitze an Shaqiris guter Chance in der 56. beteiligt. Ist aber auch etwas zu weit weg von Flankengeber Achouri, als dieser gleich nach der Pause Mass nehmen und Cornelius so finden kann, dass dieser per Kopf das 1:0 für Kopenhagen erzielt.Xherdan Shaqiri: 3,5Am Engagement fehlt es Xherdan Shaqiri nicht. Aber vermisst wird meist die Präzision in seinen Aktionen. In der 56. beweist er seinen Riecher für die Situation, als ihm eine Schmid-Flanke nach Soticek-Störmanöver vor die Füsse fällt, er aber am rasch herausstürmenden FCK-Goalie Kotarski scheitert. In der 86. Minute wird er beim Stand von 0:2 für Kaio Eduardo ausgewechselt. Es bleiben da schliesslich noch neun Minuten Zeit für ein paar verzweifelte Basler Angriffe – und der FCB versucht ohne seine Überfigur, das Unmögliche doch noch möglich zu machen.Philip Otele: 3,5Philip Otele behauptet am linken Flügel den einen oder anderen Ball gut im Zweikampf, vermag die Kopenhagener Abwehr auch das eine oder andere Mal auseinanderzuziehen. Doch auf den letzten Metern, da ist der Nigerianer wie schon im Hinspiel ohne Fortune.Moritz Broschinski: 3Moritz Broschinski steht wie schon im Cup gegen Biel in der Startelf. War es damals zu erwarten, ist es dieses Mal eine Überraschung, dass der Deutsche im Sturmzentrum den Vorzug vor Albian Ajeti erhält. Schiesst – anders als gegen Biel – dieses Mal keine zwei Tore, sondern hat insgesamt zwei Abschlusschancen. Während der erste Ball in der 36. aus 17 Metern übers Tor geht, findet er bei seinem Direkt-Ablenker in der 57. in FCK-Goalie Kotarski seinen Meister. Wird in der 69. durch Ajeti ersetzt.Albian Ajeti: 3,5Albian Ajeti darf erst in der 69. für Broschinski ran. Hat aber einen ähnlich schweren Stand wie der Deutsche vor ihm.Koba Koindredi: –Kommt in der 79. bei einem Doppelwechsel für Leroy in die Partie und ist damit zu spät im Spiel, um bewertet zu werden.Junior Zé: –Ersetzt in der 79. bei einem Doppelwechsel Soticek am rechten Flügel und ist zu kurz in der Partie, um benotet zu werden.Kaio Eduardo: –Kommt in der 86. Minute tatsächlich für Shaqiri. Und man fragt sich: Hisst Trainer Ludovic Magnin durch die Herausnahme seines Captains beim Stand von 0:2 die weisse Fahne – oder glaubt er, dass da ohne den Star vielleicht noch was geht?Der FC Basel in KopenhagenDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Der letzte Halbfinalist: Marwin Hitz weiss, wie man mit dem FC Basel international Erfolg haben kann

    Der letzte Halbfinalist – Marwin Hitz weiss, wie man mit dem FC Basel international Erfolg haben kannDer Goalie ist der einzige beim FCB, der 2023 gegen die Fiorentina auf dem Platz stand – nun heisst das Ziel Champions League.Publiziert heute um 12:00 UhrMarwin Hitz (rechts) beim Training im Parken Stadion am Dienstag vor dem Rückspiel.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Interesse aus Italien: Jonas Adjetey soll bei Fiorentina auf der Liste stehen

    Interesse aus Italien – Jonas Adjetey soll bei Fiorentina auf der Liste stehenWie ein italienischer Transfer-Kenner berichtet, sorgt der 21-jährige Basler Innenverteidiger beim Serie-A-Vertreter Fiorentina für Interesse.Publiziert heute um 10:58 UhrSteht FCB-Innenverteidiger Jonas Adjetey ein Wechsel nach Florenz bevor?Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIm heutigen Rückspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Kopenhagen wird der ghanaische Innenverteidiger Jonas Adjetey nicht mittun dürfen – Grund dafür ist eine Rotsperre aus dem Hinspiel. Transfergerüchte ranken sich dennoch um ihn: Wie der italienische Sportjournalist Nicolo Schira berichtet, soll Adjetey auf der «Short List» des ACF Fiorentina stehen. Der Verein aus Florenz, der im vergangenen Jahr in der italienischen Serie A den sechsten Tabellenrang belegte, befindet sich auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Primäres Transferziel sei jedoch Diogo Leite vom 1. FC Union Berlin, für den die Italiener bereits ein Angebot in der Höhe von 8 Millionen Euro vorgelegt haben sollen.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosTransferperiode beim FC BaselNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Champions-League-Playoffs: So könnte Magnin den FC Basel gegen Kopenhagen aufstellen

    Champions-League-Playoffs – So könnte Magnin den FC Basel gegen Kopenhagen aufstellenAufgrund von personellen Engpässen ist es möglich, dass Dominik Schmid in der Innenverteidigung aushelfen muss.Publiziert heute um 19:40 UhrAm Dienstagabend trainierte der FC Basel im Parken Stadion.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWenn der FC Basel am Mittwoch ab 21 Uhr beim FC Kopenhagen im Playoff-Rückspiel zur Champions League die Zugehörigkeit zur Königsklasse des europäischen Club-Fussballs anvisiert, dann wird er dies aus Mangel an Alternativen ohne wirklich überraschende Aufstellung tun.Mittwoch, 21 Uhr – Parken, Kopenhagen – SR Kovacs – BaZ-Liveticker.Voraussichtliche Aufstellung FCB (4-2-3-1): Hitz; Tsunemoto, Barisic, Vouilloz, Schmid; Metinho, Leroy; Soticek, Shaqiri, Otele; Ajeti.Ersatzbank: Salvi, Pfeiffer; Akahomen, Cissé, Koindredi, Kacuri, Bacanin, Zé, Broschinski, Kaio Eduardo.Fraglich: Rüegg.Gesperrt: Adjetey (Gelb-Rot im Hinspiel).Verletzt: Traoré (Sprunggelenk) und Van Breemen (Innenmeniskus Knie).Ohne Aufgebot: Agbonifo (keine Spielberechtigung), Gauto, Asiedu und Spycher.Angeordnet in einem 4-2-3-1-System, ist nach Jonas Adjeteys Platzverweis im Hinspiel klar, dass Adrian Barisic mit Nicolas Vouilloz das Innenverteidiger-Duo bilden wird. Spannend wird es auf dieser Position erst, sollte einer der beiden vor oder während der Partie ausfallen: Dann hat FCB-Trainer Ludovic Magnin die Wahl zwischen dem einzigen verbliebenen Innenverteidiger – dem unerfahrenen, 18-jährigen Marvin Akahomen – und drei Profis, die sich diese Position nicht gewohnt sind: Dominik Schmid, dem Linksverteidiger sowie Léo Leroy und Dion Kacuri, den beiden gewachsenen zentralen, defensiven Mittelfeldspielern.Im Fall der Fälle hätte dies je nach Wahl weitere Umstellungen zur Folge, da sowohl Schmid als auch Leroy auf ihrer angestammten Position in der Startelf zu erwarten sind. Dort dürfte nach Bénie Traorés Verletzung und Anton Kades Abgang auch der Kroate Marin Soticek am rechten Flügel eine weitere Bewährungschance erhalten – genau so, wie wohl Albian Ajeti auf der Position des Mittelstürmers den Vorzug vor Moritz Broschinski und Kaio Eduardo geniesst.Der FC Basel in den PlayoffsDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Playoffs zur Champions League: Warum Nicolas Vouilloz dem FC Basel den Sieg bringen könnte

    AboPlayoffs zur Champions League – Warum Nicolas Vouilloz dem FC Basel den Sieg bringen könnteDer Innenverteidiger wird beim Rückspiel in Kopenhagen von Anfang an im Abwehrzentrum stehen. Bisher gewann der FCB fast immer, wenn das der Fall war.Publiziert heute um 18:01 UhrWurde im Hinspiel nach der Gelb-Roten Karte gegen Jonas Adjetey eingewechselt: Nicolas Vouilloz.Foto: Mike Wiss (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Champions-League-Qualifikation: Was beim FCB alles zusammen­passen muss, damit es für die Königs­klasse reicht

    AboChampions-League-Qualifikation – Was beim FCB alles zusammen­passen muss, damit es für die Königs­klasse reichtAm Mittwoch tritt der FC Basel zum Rückspiel der Playoffs in Kopenhagen an. Die Aufgabe ist gross, aber nicht unlösbar.Publiziert heute um 14:42 UhrKeigo Tsunemoto und der FC Basel werden am Mittwoch in Kopenhagen ihren besten Fussball zeigen müssen.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Xherdan Shaqiri im Interview: «Wir wissen, dass es keine einfache Aufgabe wird»

    AboXherdan Shaqiri im Interview – «Wir wissen, dass es keine einfache Aufgabe wird»Der Captain des FC Basel spricht im Vorfeld des Playoff-Rückspiels zur Champions League gegen Kopenhagen.Publiziert heute um 13:34 UhrGefragter Mann: Xherdan Shaqiri am Euroairport vor dem Abflug nach Dänemark.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkKurz vor 10.30 Uhr trifft Xherdan Shaqiri am Dienstag am Gate ein. Gekleidet in weissen Schuhen, einem weissen T-Shirt und einem schlichten, dunkelblauen Anzug darüber.Der Flug vom Euroairport nach Kopenhagen ist auf 11 Uhr angesetzt. Zeit genug für den Basler Captain, um vor dem kapitalen Rückspiel gegen Kopenhagen am Mittwoch (21 Uhr, BaZ-Liveticker), die Fragen der Medien zu beantworten.Xherdan Shaqiri, es ist schon eine Weile her, seitdem Sie mit dem FCB hier am Euroairport waren.Ich bin natürlich auch nach meiner ersten Zeit beim FCB einige Male von hier aus geflogen und hier gelandet. Daher kenne ich den Flughafen sehr gut. Mit dem FCB ist es aber schon eine Weile her, ja.Welche Erinnerungen kommen bei Ihnen dabei auf?Ich erinnere mich immer gerne an die wunderschönen Champions-League-Nächte mit dem FCB – vor allem im Joggeli. Man hat beim Hinspiel gespürt, dass es nochmals eine ganz andere Stimmung gibt, wenn Champions League ist. Das wollen wir beibehalten und unbedingt in die Gruppenphase kommen.Worauf lag in den Tagen seit dem Hinspiel im Joggeli der Fokus?Wir haben gut trainiert und einige taktische Dinge angeschaut. Wir werden bereit sein. Es ist alles möglich und alles noch offen, aber wir wissen auch, dass es keine einfache Aufgabe wird in diesem Stadion.Anton Kade hat den FCB verlassen, Jonas Adjetey ist gesperrt, hinzu kommen einige Verletzte. Das macht die Aufgabe noch etwas schwieriger.Es ist normal in einer Transferphase, dass Spieler kommen und gehen. Da können wir nicht viel beeinflussen. Aber die Mannschaft steht und wir probieren mit der bestmöglichen Aufstellung die bestmögliche Leistung auf den Platz zu bringen. Wir gehen mit Selbstbewusstsein ins Spiel und dürfen uns nicht verstecken. Wir müssen unseren Fussball spielen, offensiv unsere Aktionen bekommen und dann die Tore schiessen.Sie hatten nach dem Hinspiel erwähnt, dass man den jungen Spielern teilweise die Nervosität etwas anmerken konnte. Haben Sie im Verlauf der Woche mit diesen Spielern explizit gesprochen?Nicht direkt, es war eine ganz normale Trainingswoche. Man kann das in so kurzer Zeit auch nicht wegnehmen. Aber wir haben eine hohe Qualität und vor allem offensiv oft bewiesen, dass wir viele Tore schiessen können. Wichtig wird es vor allem aber auch sein, dass wir defensiv sehr gut stehen. Solange wir hinten kein Tor bekommen, haben wir immer die Chance, vorne eines zu machen. Dafür muss jeder an seine Grenzen gehen.Am letzten Mittwoch sagten Sie, Sie hätten vielleicht andere Wechsel getätigt, als es Ludovic Magnin tat – gerade im Hinblick auf die Gelb-Rote Karte von Adjetey. Haben Sie mit dem Trainer nochmals darüber gesprochen?Ja, wir sprechen sehr oft zusammen. Was die Medien geschrieben haben, war ein wenig übertrieben. Aber das ist normal, das verstehe ich auch. Wir haben alle zusammen ein sehr gutes Verhältnis und sind immer sehr transparent. Im Fussball gibt es immer wieder solche Situationen, in denen man kleine Fehler macht, als Spieler, oder auch als Trainer. Das ist völlig normal. Da ist überhaupt kein Problem zwischen gar niemandem. Am Ende geht es ums Gewinnen. Dass wir Meister und Cupsieger geworden sind, kam durch den Willen und eine Winner-Mentalität zustande – die wollen wir natürlich nicht verlieren. Entsprechend kommen die Emotionen immer wieder hoch.Der FC Basel vor dem Kopenhagen-Spiel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfer: FCB: Ein Goalie für die Zukunft aus Italien

    Transfer – FCB: Ein Goalie für die Zukunft aus ItalienRenato Widmer D’Autilia ist erst 17-jährig und wechselt von Bologna nach Basel.Publiziert heute um 09:19 UhrRenato Widmer D’Autilia unterschrieb beim FC Basel.Foto: FC BaselJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkTorhüter Renato Widmer D’Autilia (17) wechselt vom FC Bologna in die Nachwuchsabteilung des FC Basel. Widmer D’Autilia gilt als einer der besten Nachwuchsgoalies Italiens.Im FCB-Nachwuchs (U19/U21) soll der italienisch-brasilianische Doppelbürger weiter gefördert und ausgebildet werden, mit dem Ziel, ihn behutsam an die 1. Mannschaft heranzuführen. Widmer D’Autilia wechselte im Sommer 2022 von den Junioren von Inter Mailand in die Akademie des FC Bologna, wo er seither Stufe für Stufe absolvierte. Daneben wurde der Torhüter bereits mehrmals für italienische Nachwuchs-Nationalteams aufgeboten.Der FC Basel im August 2025:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Vertrag bis 2029: Anton Kade: Transfer zum FC Augsburg nun offiziell bestätigt

    Vertrag bis 2029 – Anton Kade: Transfer zum FC Augsburg nun offiziell bestätigtDer 21-jährige Deutsche hat den FC Basel – wie angekündigt – verlassen und versucht sich nun in der 1. Bundesliga.Publiziert heute um 19:21 UhrAnton Kade im neuen FCB-Dress gegen GC: Es ist nun ein Bild, das es so nicht mehr geben wird.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNun ist der Abgang von Anton Kade offiziell, nachdem die BaZ diesen bereits am Freitag vermeldete: Der 21-jährige Flügelspieler wechselt in die 1. Bundesliga zum FC Augsburg, wo er einen Vertrag bis 30. Juni 2029 unterschrieben hat.Der FC Basel erhält für den Flügelangreifer, der bei Rotblau zuletzt auch als Rechtsverteidiger eingesetzt worden war, eine Ablösesumme von rund 2,5 Millionen Franken. Hinzu dürften überdies Bonuszahlungen kommen, die an Leistungsparameter geknüpft sind – so, wie der FCB wohl auch an einem gewinnbringenden Weitertransfer partizipieren würde.Es ist dies trotz des Alters keine schlechte Entschädigung für einen Spieler, der bei insgesamt 107 Pflichtspiel-Einsätzen in drei Saisons eher von der Ersatzbank aus in die Partien kam denn in der Startelf stand – und dessen Vertrag mit Rotblau im kommenden Sommer ausgelaufen wäre, so dass er ablösefrei hätte wechseln können.Der FC Basel hat am Montag mit dem schwedischen U21-Internationalen Jeremy Agbonifo (19) bereits einen anderen Offensivspieler verpflichtet, der vornehmlich auf dem rechten Flügel spielt. Zudem soll auch Ibrahim Salah von Rennes immer noch ein heisses Thema sein.Der FC Basel und seine TransfersNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transfergerücht: Schwedisches Offensivtalent Jeremy Agbonifo vor Wechsel zum FC Basel

    Transfergerücht – Schwedisches Offensivtalent Jeremy Agbonifo vor Wechsel zum FC BaselDer FCB leiht laut einem Bericht von «L’Équipe» den 19-jährigen Rechtsaussen vom RC Lens aus.Publiziert heute um 15:50 UhrJeremy Agbonifo soll sich noch heute dem Medizincheck beim FC Basel unterziehen.Foto: Imago, Icon SportJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWie «L’Équipe» schreibt, dürfen sich die Fans des FC Basel schon bald über die Verpflichtung eines neuen Flügelspielers freuen. Denn der 19-jährige Schwede Jeremy Agbonifo soll sich dem FCB per Leihe anschliessen und noch am Montag dem Medizincheck absolvieren. Agbonifo wechselte im letzten Winter vom schwedischen Erstligisten BK Häcken, Ex-Club von Bénie Traoré, leihweise in die Ligue 1 zum RC Lens. Nach acht Einsätzen und einem Tor verpflichtete Lens den U-21-Nationalspieler im Sommer fix für 6,5 Millionen Euro.Nun scheint es aber so, als würde Agbonifo für ein Jahr an den FCB weiterverliehen werden, der laut dem Bericht ebenfalls die Option für eine definitive Übernahme besitzt. Diese soll 4,5 Millionen Euro betragen. Agbonifo ist nach Ibrahim Salah der zweite Offensivneuzugang aus der Ligue 1, den «L’Équipe» als fix vermeldet. Sollten beide Transfers zustande kommen, scheint es wahrscheinlich, dass der FCB nach Anton Kade noch einen weiteren Flügelspieler abgibt. Wechselgerüchte gab es zuletzt um Philip Otele, der das Interesse von Fulham auf sich gezogen haben soll.Mehr FCB-TransfernewsDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Neuzugang bei Rotblau: Schwedisches Offensivtalent Jeremy Agbonifo wechselt zum FC Basel

    Neuzugang bei Rotblau – Schwedisches Offensivtalent Jeremy Agbonifo wechselt zum FC BaselDer FCB leiht den 19-jährigen Rechtsaussen vom RC Lens aus. Die Basler besitzen eine Kaufoption.Publiziert heute um 15:50 UhrJeremy Agbonifo läuft ab sofort für den FC Basel auf.Foto: Imago, Icon SportJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWenige Stunden nach dem Auftauchen der ersten Gerüchte ist der Transfer bereits offiziell: Der 19-jährige Schwede Jeremy Agbonifo schliesst sich dem FC Basel per Leihe an. Die Basler besitzen zudem eine Kaufoption. Diese soll gemäss dem französischen Medium «L’Équipe» bei 4,5 Millionen Euro liegen. Agbonifo wechselte im letzten Winter vom schwedischen Erstligisten BK Häcken, Ex-Club von Bénie Traoré, leihweise in die Ligue 1 zum RC Lens. Nach acht Einsätzen und einem Tor verpflichtete Lens den U-21-Nationalspieler im Sommer fix für 6,5 Millionen Euro.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr Infos«Wir hatten ihn schon länger auf dem Radar, aber bisher war er für uns finanziell nicht stemmbar», sagt FCB-Sportdirektor Daniel Stucki zum Neuzugang. «Er ist explosiv mit und ohne Ball sowie technisch extrem versiert. Und er spielt als Linksfüsser hauptsächlich auf dem rechten Flügel – damit ist er für unser aktuelles Kader sehr interessant.»«Ich bin sehr glücklich, dass ich heute den Schritt zum FC Basel machen konnte», sagt Agbonifo selbst. «Der Club ist international bekannt dafür, dass sich junge Spieler hier hervorragend weiterentwickeln und ihr Talent auf höchstem Niveau zeigen können. Ich würde mich selber als explosiven, offensiven Spieler beschreiben, der mit einem starken linken Fuss gerne in Dribblings geht und der Mannschaft so versucht weiterzuhelfen.»Mehr FCB-TransfernewsDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.3 Kommentare

  • Sperrung aufgehoben: FCB-Sektor in Sion nun doch geöffnet

    Sperrung aufgehoben – FCB-Sektor in Sion nun doch geöffnetAm Samstag spielt der FC Basel im Wallis. Entgegen eines behördlichen Beschlusses ist der Gastsektor im Tourbillon nun doch geöffnet.Publiziert heute um 14:32 UhrDer FC Basel kann am Samstag in Sion nun doch auf die Unterstützung seiner Fans zählen.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Samstag gastiert der FC Basel auswärts beim FC Sion. Der Entscheid der «Arbeitsgruppe Bewilligungsbehörden» vom vergangenen September, wonach der Gästesektor im Tourbillon-Stadion nach einem Vorfall weit vor Ankunft des Extrazuges beim «nächsten FCB-Spiel in Sion» geschlossen bleiben soll, wurde aufgehoben und ist nicht mehr aktuell.Der FCB nahm den Entscheid letzten September irritiert zur Kenntnis, erachtete das behördliche Vorgehen als fragwürdig und verurteilte den Entscheid, der aus dem Nichts kam. Der Club zeigt sich erfreut, dass die Massnahme nun aufgehoben wurde und somit ein Schritt weg von der pauschalen Kriminalisierung von Fussballfans gegangen wurde.Der FC Basel im August 2025:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare