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Champions League

Auf diese acht Teams könnte der FC Basel in den Playoffs treffen

Lewis Miley von Newcastle United und Paulo Bernardo von Celtic kämpfen um den Ball beim Freundschaftsspiel im Celtic Park, Glasgow, am 19. Juli 2025.
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Am nächsten Montag ab 12 Uhr findet in Nyon die Auslosung zu den Playoffs der Champions League statt. Da am Mittwochabend die zweite Qualifikationsrunde zu Ende ging, lässt sich nun weiter eingrenzen, welche Teams dem FC Basel dabei zugelost werden könnten.

Rotblau trifft in den beiden Spielen Ende August mit einer jeweils 20-prozentigen Wahrscheinlichkeit auf einen Gegner, der ebenfalls erst in den Playoffs ins Geschehen eingreift: FK Bodø/Glimt oder Celtic Glasgow.

Die andere Option ist, dass der FCB erst eine Woche vor den Playoffs erfährt, auf wen er trifft – dann, wenn die 3. Qualifikationsrunde vorbei ist. Denn erneut zu jeweils 20 Prozent erwartet die Basler der Sieger aus den folgenden Begegnungen: FC Kopenhagen gegen Malmö FF, Roter Stern Belgrad gegen Lech Posen oder Ferencvaros Budapest gegen Ludogorets Rasgrad.

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Die viel bessere Tordifferenz der Basler reduziert aber die Wahrscheinlichkeit, von den Genfern noch überholt zu werden, auf ein Minimum.Und sollte Servette am Sonntag nicht gegen YB gewinnen, ist der FC Basel auch rechnerisch nicht mehr einholbar.Das SpielEs ist ein fulminanter Start im Cornaredo: Erst geht der FC Lugano mit dem ersten Angriff durch den Ex-FCB-Junior Uran Bislimi in Führung (2.), drei Minuten später erzielt Albian Ajeti den Ausgleich. Die nächste Topchance hat dann erneut der FCB durch Traoré. Der Ivorer setzt nach einem langen Ball von Leroy zum Solo an und schiesst aus 18 Metern am Tor vorbei (18.).In der Folge kommt aber auch die Heimmannschaft zu guten Möglichkeiten, weil in der Basler Abwehr die Zuordnung nicht ganz stimmt. Ab der 42. Minute spielt der FCB mit einem Mann weniger: Albian Ajeti sieht seine zweite gelbe Karte in diesem Spiel und muss vom Feld.Wer denkt, dass Lugano die Partie nun dominiert, liegt falsch: Denn die 5318 Fans im ausverkauften Cornaredo werden Zeugen von einer denkwürdigen zweiten Hälfte: In der 48. Minute bringt der bis dahin unauffällige Xherdan Shaqiri den FC Basel mit einem Schuss in die linke untere Ecke in Führung, ehe er drei Minuten später mit einem Traum-Schlenzer Lugano-Goalie Osigwe aus der Distanz bezwingt und zum 3:1 trifft.Und wäre das nicht schon genug, erhöht der FCB-Captain in der 57. Minute gar auf 4:1 und feiert einen Hattrick innert neun Minuten. Wenig später trifft Léo Leroy zum 5:1 (60.). Der FCB erzielt nach der Pause in Unterzahl innerhalb von einer Viertelstunde vier Tore. Unfassbar.In der 69. Minute kann Lugano per Foulpenalty von Anto Grgic noch verkürzen. Danach kann das Heimteam aber nicht mehr viel Torgefahr kreieren, der FCB verteidigt gut und gewinnt 5:2.Stadio di Cornaredo. – 5‘318 Zuschauer. – SR Alessandro Dudic.Tore: 2. Bislimi 0:1 (Zanotti). 5. Ajeti 1:1 (Traoré). 48. Shaqiri 1:2 (Metinho). 51. Shaqiri 1:3 (Leroy). 57. Shaqiri 1:4 (Kade). 60. Leroy 1:5. 69. Grgic 2:5 (Foulpenalty).FCL: Osigwe; Zanotti, Papadopoulos, Mai (54. Brault-Guillard), Hajdari, El Wafi (54. Mahou); Steffen, Grgic (75. Aliseda), Bislimi, Cimignani (54. Macek); Koutsias (79. Vladi).FCB: Hitz; Kade (84. Barisic), Vouilloz, Adjetey, Schmid; Leroy (89. Baró), Metinho; Traoré (71. Mendes), Shaqiri (89. Kevin Carlos), Otele (71. Soticek); Ajeti.Bemerkungen: FCL ohne Bottani (gesperrt), Mahmoud, Marques und Saipi (alle verletzt). FCB ohne Avdullahu (gesperrt) und van Breemen (verletzt). – Ersatzbank FCB: Salvi, Fink, Sigua, und Cissé. – Gelb-Rot: 42. Ajeti (Foul). Verwarnungen: 33. Ajeti (Foul). 58., Steffen (Foul). 65. Brault-Guillard (Foul). 75. Zanotti (Foul).Die TaktikFür den gelbgesperrten Leon Avdullahu darf Léo Leroy von Beginn an im Mittelfeld auflaufen. Ansonsten wagt Fabio Celestini keine Experimente: Der FCB-Trainer belässt es bei der gleichen Aufstellung wie letzte Woche gegen Servette. Anton Kade kriegt dabei auf der Rechtsverteidigerposition im 4-2-3-1 erneut den Vorzug gegenüber Joe Mendes, obwohl der Schwede wieder einsatzbereit ist.Die Basler haben besonders in der ersten Halbzeit Mühe mit den hoch und aggressiv pressenden Luganesi. Nach Ajetis Platzverweis agiert der FCB im 4-2-2-1, die Offensive um Shaqiri wechselt sich auf ihren Positionen immer wieder ab. Gegen den Ball tritt der FCB zu zehnt im 4-4-1 auf.Der AufregerIn der 42. Minute stellt Schiedsrichter Alessandro Dudic Albian Ajeti mit Gelb-Rot vom Platz. Es ist eine fragwürdige Entscheidung: Der Basler Mittelstürmer trifft im Zweikampf Gegenspieler Albian Hajdari, wohl unabsichtlich, mit der Hand im Gesicht. Dieser lässt sich theatralisch fallen. 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