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  • FC Basel und Martin Andermatt: Beim FCB zeichnet sich ein Wechsel an der Spitze der Junioren ab

    AboFC Basel und Martin Andermatt – Beim FCB zeichnet sich ein Wechsel an der Spitze der Junioren abBereits kursieren erste Gerüchte über eine sofortige Absetzung Martin Andermatts als Nachwuchschef. Wie ist es wirklich?Publiziert heute um 16:02 UhrWie lange ist Martin Andermatt – hier im November 2022 – noch Nachwuchschef beim FCB?Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkKurz vor dem Rückrundenstart der Super League kursiert in den Untiefen des Internets ein Gerücht, das den Nachwuchs des FC Basel betrifft. Wie das Onlineportal «4-4-2.ch» schreibt, soll Martin Andermatt seinen Posten als FCB-Nachwuchschef abgeben müssen. Der Titel des Artikels «Exklusiv: Knall bei den FCB-Junioren – Martin Andermatt muss gehen» legt nahe, dass es sich dabei um eine sofortige Massnahme handelt. Zudem soll die Frage der Nachfolge bereits geregelt sein und sollen mit Johannes Moos, Chefscout im Basler Nachwuchs, und Tobias Wenk, Talent Manager beim FCB, zwei bereits aktive Mitarbeitende übernehmen.Informationen dieser Zeitung zeichnen allerdings ein anderes, weit weniger überraschendes Bild. Demnach bleibt Martin Andermatt vorerst im Amt. Allerdings gilt: Wo Rauch ist, ist auch Feuer – und gibt es klare Anzeichen dafür, dass dies nur noch bis maximal Ende Juni der Fall ist. Dem Zeitpunkt also, zu dem Andermatts Vertrag mit dem FC Basel ausläuft, den er im Sommer 2022 unterschrieben hat. Gleichzeitig dürfte damit wohl auch die Zeit des 63-Jährigen beim FC Basel enden.Assistenztrainer, technischer Leiter, NachwuchschefFür all das spricht, dass er ursprünglich gar nicht für eine Funktion im Nachwuchs vorgesehen war: Vielmehr wurde er vor knapp zweieinhalb Jahren als Assistenzcoach des damals neuen Cheftrainers Alex Frei verpflichtet. Als ein Jahr später Timo Schultz das Amt von Interimstrainer Heiko Vogel übernahm, gab es im Staff der ersten Mannschaft keinen Platz mehr für Andermatt.Dass sich der FCB dazu entschied, den erfahrenen Trainer als technischen Leiter bei den Junioren einzusetzen, lag nebst der Vakanz wohl auch an den Sparzwängen – und damit daran, dass Andermatts Vertrag zu jenem Zeitpunkt ohnehin noch zwei Jahre gültig war. Als dann im Sommer 2024 der damalige Nachwuchschef Daniel Stucki zum Sportdirektor wurde, erhielt Andermatt die Gesamtverantwortung für die Juniorenabteilung.Was die Nachfolge betrifft, so soll es sich dabei weder um Moos noch Wenk handeln. Sondern ist zu vernehmen, dass sich die Verantwortlichen des FC Basel um eine externe Lösung bemühen.Der FCB vor dem RückrundenstartDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Flügel im Interview: Bénie Traoré: «Man darf den Fussball nicht töten»

    AboFCB-Flügel im Interview – Bénie Traoré: «Man darf den Fussball nicht töten»Der Spieler des FC Basel spricht über seine umstrittene Rote Karte, seine einst verlorene Liebe zum Fussball – und er verrät, wie fest er Thierno Barry vermisst.Publiziert heute um 09:20 UhrHatte bereits mehrere schwierige Phasen in seiner Karriere: FCB-Offensivspieler Bénie Traoré.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDass Bénie Traoré am Sonntag beim Rückrundenstart des FC Basel in Lugano spielen darf, ist nicht selbstverständlich. Ein Einsteigen an St. Gallens Jordi Quintilla im vorletzten Spiel des Jahres 2024 brachte dem 22-Jährigen eine Rote Karte und zwei Spielsperren ein. Erst nach Einsprache des FCB wurde die Strafe auf ein Spiel reduziert. Die BaZ hat den Offensivspieler von der Côte d’Ivoire zum Interview getroffen und sich mit ihm unter anderem darüber unterhalten.Bénie Traoré, wir würden mit Ihnen gerne über eine Rote Karte sprechen.(lacht)Sie lachen bereits. Warum?Weil ich wusste, dass die Frage kommt und es meiner Meinung nach kein Rot war. Es stimmt, die Situation war nicht ungefährlich. Aber man sieht, dass ich klar auf den Ball gehe und diesen dann auch sauber spiele.Lassen Sie uns die Szene Schritt für Schritt besprechen.Gut.Sie setzten zur Grätsche an, um den Ball zu Anton Kade zu spielen. Haben Sie da Ihren Gegenspieler Jordi Quintilla schon wahrgenommen?Ich sah ihn kommen, aber ich war dann ganz auf den Ball fokussiert und wollte nur den Pass spielen. Von Anfang an war mir klar, dass ich vor meinem Gegenspieler am Ball sein würde. Deshalb bin ich auch reingerutscht.Nach dem Pass kam es zum Kontakt. Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie Quintilla trafen?Ich nahm durchaus wahr, dass ich ihn berührte. Aber dadurch, dass mein Blick ganz dem Ball galt, war mir nicht bewusst, wo und wie fest. Und beabsichtigt war es natürlich nicht. Ich hinterfragte es auch nicht, weil für mich in dem Moment einfach klar war, dass ich den Ball spielte.Nach dem Jubel über Anton Kades Tor folgte der Schreck: Schiedsrichter Lionel Tschudi ging zum Bildschirm. Ahnten Sie da schon die Konsequenzen?Nun ja. Ich wusste ja, dass ich den Gegenspieler traf, also war ich in erster Linie gespannt darauf, wie der Entscheid ausfallen wird. Aber als es dann gleich Rot gab, war ich wirklich überrascht und wusste nicht, wie ich reagieren sollte.Bénie Traoré findet es bis heute falsch, dass er in St. Gallen Rot sah.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Hat der Schiedsrichter mit Ihnen in der Folge kommuniziert?Auf dem Feld gab es keine Kommunikation. Nach dem Spiel sagte er zu mir, ich könne vorbeikommen und er würde mir den Entscheid erklären. Aber ich war sehr enttäuscht und bin nicht gegangen.Hätte das Tor zählen müssen?Ja, dass es annulliert wurde, ist für mich noch immer unverständlich. Am Ende ist es Fussball. Das ist ein harter Sport.Nun sind einige Wochen vergangen. Was bleibt von dieser Episode in Ihrem Kopf?In erster Linie ist wichtig, dass sich Jordi Quintilla nicht verletzt hat. Auch bin ich froh darüber, dass die zwei Spielsperren nachträglich auf eine Sperre reduziert wurde und ich gegen Lugano am Sonntag wieder spielen kann.Bleibt auch eine gewisse Verunsicherung?Ja, das lässt sich wohl nicht abstreiten. Möglicherweise haben diese Vorkommnisse dazu geführt, dass ich mich künftig in einer vergleichbaren Situation eher zurückhalten könnte. Und auch bei anderen Spielern spüre ich teilweise diese Verunsicherung. In unserer Kabine sind fast alle der Meinung, dass es niemals hätte Rot geben dürfen.Leon Avdullahu sagte nach dem Spiel in St. Gallen etwas überspitzt, die Spieler wüssten selbst nicht mehr genau, wie die Regeln genau sind. Ist das so?Wir wissen, wie die Regeln lauten. Aber viele sind nicht mit allem zu 100 Prozent einverstanden. Oder vielmehr damit, wie sie angewendet werden.Auch Handspiele sorgten schon für viele Diskussionen.Auch da gibt es die eine oder andere Situation, in der sich mir die Regelauslegung nicht ganz erschliesst. Wie ist das jetzt mit der Absicht? Wie mit der natürlichen Körperhaltung?Braucht der Fussball also klarere Regeln?Ich halte es für unmöglich, dass wir in diesem Punkt vollständige Einigkeit finden. Diskussionen wird es immer geben. Für mich entscheidend ist die Interpretation der Regeln.«Wenn alle Spieler aus Angst vor Sanktionen immer zurückziehen, haben wir eine andere Sportart.»Nach dem Spiel in St. Gallen äusserte sich Xherdan Shaqiri kritisch gegenüber dem Niveau der Schiedsrichter in der Super League. Wie sehen Sie das?Allgemein will ich das nicht beurteilen. Aber auf diese eine Aktion bezogen: Ich denke nicht, dass überall in Europa auf Foul entschieden worden wäre.Das Problem liegt also nicht zwingend bei den Regeln, sondern vielmehr bei der Regelauslegung der Schiedsrichter?Absolut. Soll man jedes Mal zurückziehen, wenn man den Gegner touchieren könnte? Das hat doch mit Fussball nichts zu tun. Fussball ist eine risikoreiche Sportart. Verletzungen gehören leider dazu, sofern sie nicht durch Absicht entstehen.Die gesamtheitliche Entwicklung des Fussballs geht dahin, dass die Gesundheit der Spieler immer wichtiger wird. Hat man es damit mittlerweile übertrieben?Es ist ein schmaler Grat. Natürlich ist es wichtig, auf die Gesundheit zu achten. Aber man darf den Fussball nicht töten. In St. Gallen war das in meinen Augen teilweise der Fall.So weit würden Sie gehen?Nun ja, wenn alle Spieler aus Angst vor Sanktionen immer zurückziehen, haben wir eine andere Sportart mit weniger Zweikämpfen und womöglich weniger Toraktionen.Und bezogen auf den Fussball als Ganzes?Da geht es schon in die richtige Richtung. Niemand spielt Fussball, um verletzt zu werden.Sie haben bereits angesprochen, dass Sie gegen GC gesperrt waren. Wie gross war Ihr Frust?Gross. Und umso grösser, weil wir das Spiel verloren haben. Diese Rote Karte, die nie eine hätte sein dürfen, hat mich um die Möglichkeit gebracht, in jener Partie mitzuhelfen, die uns zum Wintermeister hätte machen können.Bénie Traoré hatte in dieser Saison auch schon viel zu bejubeln. Beispielsweise dieses Volley-Tor gegen Yverdon.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)In dieser Saison läuft es ansonsten gut für Sie. Sie haben in der Liga schon sechs Tore geschossen und fünf Vorlagen gegeben. Haben Sie das vor der Saison erwartet?Um ehrlich zu sein, nein. Ich hatte eine sehr komplizierte Saison hinter mir und alles, was ich wollte, war Fussball zu spielen und die Liebe zum Sport wiederzufinden. Ich hätte nicht gedacht, dass ich eine entscheidende Rolle spielen werde und der Mannschaft so stark helfen kann.Wie haben Sie die Liebe zum Fussball verloren?Ich habe in der vorangegangenen Saison bei Sheffield und Nantes nicht viel gespielt. Sie können sich vorstellen, dass das für einen jungen Fussballer nicht einfach ist.Wie erklären Sie es sich, dass auf eine Phase mit zwölf Toren in 14 Ligaspielen beim BK Häcken in Schweden ein Jahr ohne Torerfolg bei Sheffield und Nantes folgte?Die einfache Antwort lautet: Ich habe kaum gespielt. Die Premier League war sehr hart. Es ist nicht einfach, aus Schweden direkt den Sprung in eine Startelf in der besten Liga der Welt zu schaffen. Da hätte man etwas mehr Geduld mit mir haben müssen. In der Ligue 1 war es ähnlich.Wie war jene Zeit für Sie?Es ist eines der schlimmsten Gefühle für einen Spieler, wenn er weiss, dass er die nötigen Fähigkeiten hätte, doch die Chance nicht bekommt, es zu zeigen. Aber im Fussball muss man geduldig sein.Denken Sie im Nachhinein, Sie sind zu früh in eine der Top-Ligen gewechselt?Vielleicht kann man sagen, dass der Wechsel in die Premier League zu früh kam. Und dennoch: Hätte man mehr Geduld mit mir gehabt und mich besser auf den Rhythmus in England vorbereitet, hätten wir diese Diskussion jetzt möglicherweise nicht. Ich habe davon geträumt, in England zu spielen, und bereue nicht, dass ich diese Chance genutzt habe.Bei Sheffield United und in Nantes verlor Bénie Traoré zwischenzeitlich seine Freude am Fussball.Foto: Anna Gowthorpe (Imago)Jene Zeit in England und Frankreich in der Saison 2023/24 war nicht die einzige schwierige Phase in Ihrer Karriere. Im März 2022 erlitten Sie einen Bruch im Unterschenkel, woraufhin Sie mehrere Monate ausfielen und dem Karriereende nah waren.Das war sehr schwierig. Umso mehr, weil ich ganz alleine in Schweden war.Was hat Ihnen in dieser Zeit am meisten geholfen?Der Glaube an Gott hat mich damals gehalten. Auch der Glaube an mich selbst und die Fortschritte, die ich jeden Tag während meiner Genesung gesehen habe. Und da waren natürlich meine Teamkollegen und der Club, die mir Hoffnung gegeben haben.Nun sind Sie in Basel und alles ist gut?Tatsächlich hat es hier sofort gepasst. Der Trainer, die Mitspieler, der Club, alles. Die Fans singen bei den Spielen ununterbrochen und kreieren unglaubliche Choreos. Das ist es, wonach ich gesucht habe, um mein Talent zu zeigen und den Fussball zu leben, wie ich ihn kenne.Dennoch konnten Sie im Vornherein nicht wissen, dass es so gut herauskommen würde. Sie kamen aus einer schwierigen Saison, der FCB auch. Da waren sicherlich gewisse Zweifel.Natürlich. Ich war mir zu Beginn nicht sicher, ob ein Wechsel zum FC Basel nach einer solchen Saison für beide Seiten das Richtige ist. Aber nach den Gesprächen mit dem Sportdirektor und dem Trainer gab es für mich tatsächlich nicht mehr viel zu überlegen.Und Sie haben mit Ihrem Landsmann und Ex-FCB-Spieler Geoffroy Serey Dié gesprochen.Ja, ein bisschen. Er sagte mir: Das ist ein grosser Club, du musst sofort gehen. Sie werden sich gut um dich kümmern.Tatsächlich hat man Ihnen in Basel schnell angesehen, dass Sie sich wohlfühlen. Sie haben gerade zu Beginn locker und verspielt gewirkt auf dem Feld. Woher kommt diese Spielweise?Meinen Spielstil habe ich seit meiner Kindheit, und bis heute habe ich nicht viel daran geändert. Damals war Ronaldinho mein grosses Vorbild, ich schaute mir Videos an, in meinem Zimmer hingen Poster von ihm. Aber im Alter von etwa 13 Jahren habe ich mir gesagt, dass ich kein Vorbild mehr brauche. Ich wollte einfach so sein, wie ich bin.Wie muss man sich Ihre ersten Kontakte mit dem Fussball vorstellen?Fussball ist unglaublich wichtig in meinem Land. Als kleiner Junge an der Côte d’Ivoire habe ich oft mit meinen Freunden aus der Nachbarschaft gespielt. Oftmals spielte ich gegen Ältere, konnte mit sieben schon mit den 15- und 16-Jährigen mithalten. Tatsächlich sprachen auch immer wieder Leute, die mich spielen sahen, meine Eltern deswegen an. Doch diese wollten anfänglich nicht, dass ich Fussballer werde.Weshalb?Sie wollten, dass ich studiere, vielleicht Anwalt werde oder Richter. Als sie dann aber zu einem meiner Spiele kamen und sahen, wie gut ich spielte, hat das ihre Meinung geändert. Von da an haben sie mich unterstützt und ich durfte die Akademie von ASEC Mimosas besuchen. Dann ging alles Schlag auf Schlag.Wie waren damals Ihre Lebensbedingungen?Ich bin in einer grossen Familie aufgewachsen. Insgesamt sind wir acht Kinder von zwei verschiedenen Müttern, aber gewohnt haben wir alle zusammen. Aus finanzieller Sicht war es völlig in Ordnung.Vermissen Sie Ihre Heimat heute manchmal?Ja, sehr. Insbesondere weil dort meine Familie ist.Und vermissen Sie Thierno Barry?(lacht) Wie kommen Sie darauf?Im Sommer scherzten Sie noch, Sie wollten ihn von einem Abgang abhalten. Da haben Sie versagt.Das stimmt. Aber im Ernst: Ich habe nicht wirklich versucht, ihn aufzuhalten. Die Chance, die sich ihm bei Villarreal bietet, ist eine grosse. Dort kann er sich weiterentwickeln. Aber klar, wenn er geblieben wäre … Ich will gar nicht darüber nachdenken, wo wir dann stehen würden.Für Sie persönlich und das gesamte Team bedeutete sein Abgang einen Einschnitt.Ja, es hat uns kurzfristig ein wenig destabilisiert. Der gute Lauf, den wir zuvor hatten, wurde unterbrochen. Und ich selbst blieb ein paar Spiele ohne Torerfolg. Vielleicht war das aber auch nur Zufall. Klar ist: Ohne ihn war es, zumindest für mich, vorübergehend nicht mehr das Gleiche auf dem Feld.Ihr Vertrag beim FC Basel läuft noch bis zum Sommer 2028. Wenn Sie so weiterspielen wie bisher, könnte es aber sein, dass schon bald jemand Sie vom Abgang abhalten muss, oder?Jetzt bin ich hier. Ich will die Zeit geniessen und in allen Bereichen das Maximum herausholen. Andere Ziele habe ich mir derzeit nicht gesetzt.Aber gibt es einen Verein, für den Sie unbedingt mal spielen wollen?Real Madrid ist mein Lieblingsverein. Borussia Dortmund mag ich seit meiner Kindheit – vor allem wegen der Fans. Es wäre unglaublich, mal in diesem Stadion zu spielen.Aber davor gewinnen Sie noch mit dem FCB die Meisterschaft.Ich bin ein Wettkämpfer. Wettkämpfer wollen immer gewinnen. Aber wir werden uns nicht darauf versteifen. Wichtig ist es, dass wir besser abschliessen als letztes Jahr. Und wir werden alles dafür tun, jedes Spiel zu gewinnen.Der FCB vor dem RückrundenstartDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Celestini zum Spitzenspiel beim Rückrundenstart

    FC Basel – Celestini zum Spitzenspiel beim RückrundenstartDas sagt FCB-Trainer Fabio Celestini im Vorfeld des Spitzenspiels gegen den FC Lugano (Sonntag, 16.30 Uhr, BaZ-Liveticker).Publiziert heute um 18:50 UhrSieht im Spiel gegen Lugano eine Chance: Fabio Celestini.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAuf den FC Basel wartet zum Rückrundenstart gleich die wohl grösstmögliche Aufgabe: ein Auswärtsspiel bei Leader Lugano. Für Trainer Fabio Celestini ist das ein willkommener Umstand: «Ich finde es top! Man braucht bei einer solchen Partie die Spieler nicht zusätzlich zu motivieren. Sie wissen genau, wie wichtig sie ist.» Celestini sagt, dass ein Sieg gegen Lugano einen grossen positiven Einfluss auf das Selbstvertrauen seines Teams haben könne. Möglicherweise sorge er für einen «Click» im Kopf seiner Spieler, der sich auf die gesamte Rückrunde auswirken könnte. Derzeit beträgt der Rückstand der Basler auf Lugano nur einen Punkt. Rückrundenstart beim FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Neuzugang Otele spielberechtigt

    FC Basel – Neuzugang Otele spielberechtigtFür das Spitzenspiel gegen Lugano am Sonntag (16.30 Uhr) ist Philip Otele spielberechtigt. Mehr als ein Kurzeinsatz ist unwahrscheinlich.Publiziert heute um 18:17 UhrKommt Philip Otele bereits am Sonntag zum Debüt für den FC Basel?Foto: Aleksandar Djorovic (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAuf die Frage, wie ihm Neuzugang Philip Otele bisher gefallen habe, antwortete Fabio Celestini am Freitag mit einem Schmunzeln: «Das ist gar nicht so einfach zu sagen, nach den 20 Minuten, die ich ihn erst auf dem Trainingsplatz gesehen habe.»Celestini fügt sogleich an: «Natürlich habe ich Videomaterial von ihm gesehen. Philip ist 25 und damit ein erfahrener Spieler. Er gibt uns Stabilität und verschiedene Möglichkeiten, kann er doch auf beiden Flügeln und im Sturm spielen. Zudem hat er eine gute Physis, ist schnell und liebt das Eins gegen Eins.»Für das Spiel gegen Lugano am Sonntag (16.30 Uhr, Cornaredo) ist Otele bereits spielberechtigt. Da sein Transfer zum FCB aber erst am Mittwochabend bekanntgegeben wurde, dürfte für ihn maximal ein Teileinsatz vorgesehen sein. Rückrundenstart beim FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Voraussichtliche Aufstellung: So könnte der FC Basel in Lugano spielen

    Voraussichtliche Aufstellung – So könnte der FC Basel in Lugano spielenAm Sonntag um 16.30 Uhr tritt der FC Basel in der 19. Runde der Super League in Lugano an.Publiziert heute um 13:36 UhrWie wird FCB-Trainer Fabio Celestini sein Team in Lugano aufstellen?Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Nur rund zwei Wochen nach dem Trainingsauftakt beginnt für den FC Basel die Rückrunde der Super-League-Saison. In der 19. Runde spielen die zweitplatzierten Basler am Sonntag auswärts gegen den Leader FC Lugano.Stadion: Cornaredo. – Schiedsrichter: Wolfensberger.FC BaselVoraussichtliche Aufstellung (4-2-3-1): Hitz; Mendes, Barisic, Adjetey, Schmid; Avdullahu, Leroy; Kade, Shaqiri, Traoré; Carlos.Ersatz: Salvi, Pfeiffer, Spycher; Vouilloz, Dräger, Van Breemen, Rüegg, Cissé, Baro, Sigua, Xhaka, Otele, Fink, Soticek, Ajeti.Im Aufbau: Junior Zé.Angeschlagen: Arnau Comas (Oberschenkel).

  • FC Basel meldet 16’500 Abos: Die Muttenzerkurve des FCB ist für den Rest der Saison ausverkauft

    FC Basel meldet 16’500 Abos – Die Muttenzerkurve des FCB ist für den Rest der Saison ausverkauftSämtliche Saisonkarten im Stehplatz-Sektor D des St.-Jakob-Parks sind vergeben.Publiziert heute um 11:38 UhrStehplatz Sektor D im St.-Jakob-Park – oder zum besseren Verständnis: die Muttenzerkurve.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs geht wieder aufwärts mit dem FC Basel. Das liess sich zuletzt auch mit einem Blick auf die Tabelle der Super League feststellen, wo Rotblau auf dem zweiten Platz überwintert hat, bevor man nun am Sonntag in Lugano (16.30 Uhr) wieder den Meisterschaftsbetrieb aufnimmt. Aber es lässt sich auch aufgrund der jüngsten Meldung behaupten, welche der Club der Öffentlichkeit hat zukommen lassen: Demnach sind inzwischen inklusive Halbjahres-Aktion nun 16’500 Saison-Abos abgesetzt.Dabei ist bemerkenswert, dass der Stehplatz-Sektor D des St.-Jakob-Parks inzwischen komplett mit Saisonkarten-Inhabern gefüllt werden konnte. In der Muttenzerkurve sind für die restlichen Liga-Heimspiele folglich keine einzelnen Matchtickets mehr erhältlich. Der Sektor der Hardcore-Fans ist offiziell für den Rest der Saison ausverkauft.Weitere Kurzmeldungen zum FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Prognose, Teil II: Mit Xherdan Shaqiri in die Abstiegsrunde

    AboFCB-Prognose, Teil II – Mit Xherdan Shaqiri in die AbstiegsrundeAm Sonntag geht es für den FC Basel in Lugano weiter. Sechs Gründe, warum der FCB trotz des zweiten Zwischenrangs seine Ziele verpasst.Publiziert heute um 06:08 UhrWird Xherdan Shaqiri auch in der Rückrunde derart gut performen?Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • FCB-Prognose Teil I: Xherdan Shaqiri, der Meistermacher

    AboFCB-Prognose Teil I – Xherdan Shaqiri, der MeistermacherDie Super League wird fortgesetzt. Sechs Gründe, warum der FC Basel dabei Ende Mai an der Spitze steht und den Titel feiert.Publiziert heute um 16:35 UhrHat gezeigt, dass er der beste Spieler der Super League sein kann – und die Mannschaft damit mitreisst: Xherdan Shaqiri.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Zuzug aus Arabischen Emiraten: FC Basel holt neuen Stürmer

    Zuzug aus Arabischen Emiraten – FC Basel holt neuen StürmerDer 25-jährige Nigerianer Philip Otele wurde leihweise bis Ende Saison verpflichtet. Der FCB hat eine Option für eine definitive Übernahme.Publiziert heute um 20:05 UhrPhilip Otele ist der erste Winterzuzug des FC Basel.Foto: Luca Caegn/FC BaselJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel verstärkt seine Offensive mit Philip Otele, der vom Al-Wahda FC aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Basel wechselt. Dies hat der FCB am Mittwochabend mitgeteilt und damit Gerüchte rund um den Transfer des Stürmers bestätigt.Der 25-jährige nigerianische Angreifer werde bis Saisonende ausgeliehen und erhält die Rückennummer 7, heisst es. Zudem hat der FCB eine Option, den Spieler fest zu verpflichten. Im Raum stehen 3 Millionen Euro, die der Flügelspieler den FCB bei einer fixen Übernahme kosten würde, mutmasste der Transferexperte Fabrizio Romano auf der Plattform X.Der 25-jährige linke Flügelstürmer gehört seit dem letzten Sommer dem populärsten Club aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Zuvor war der Afrikaner bei Vereinen in Litauen, Rumänien und England engagiert. Im Wüstenstaat scheint Otele aber nicht glücklich geworden zu sein: Bislang gelang ihm in keinem Pflichtspiel ein Skorerpunkt (mehr dazu in diesem Bericht)Otele ist der erste Winterzuzug der Basler – nachdem Benjamin Kololli den FCB in Richtung Sion verlassen hat.Neues rund um den FCBSimon Bordier ist Nachrichtenredaktor des «Tages-Anzeigers» und Kulturjournalist.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Vorbereitung: Der FC Basel gewinnt auch sein zweites Testspiel

    Nachwuchs-Campus Basel. – Keine Zuschauer. – SR Sanli. – Tore: 20. Sigua 1:0. 27. Shaqiri 2:0. 60. Kade 3:0.FCB (1. Halbzeit): Salvi; Mendes, Adjetey, van Breemen, Cissé; Baró, Avdullahu; Sigua, Shaqiri, Soticek; Kevin Carlos.FCB (2. Halbzeit). Salvi; Rüegg, Barisic, Vouilloz, Schmid; Kade, Leroy, Xhaka, Traoré; Fink, Ajeti.Schaffhausen (1. Halbzeit): De Nitti; Wetz, Hasani, Schläppi, Hoxha; Isaac Kwabena; Maluvunu, Hegglin, Vogt; de Donno, Appiah.Schaffhausen (2. Halbzeit): Glaus; Wetz (67. Parente), Willimann, Schläppi, Lenjani; Berhane, Seiler; Giger, Bunjaku, Chiappetta (67. Rüeger); Appiah (67. Holenstein).Bemerkungen: FCB ohne Junior Zé (rekonvaleszent), Comas (krank) und Dräger (kein Aufgebot). Schaffhausen ohne Gelmi und Lika (beide verletzt). – 85. Kopfball von Ajeti an die Unterlatte. – 86. Schuss von Vouilloz an den Pfosten.

  • Erster Zuzug?: FCB: Ein Flügelspieler aus Nigeria soll kommen

    Erster Zuzug? – FCB: Ein Flügelspieler aus Nigeria soll kommenStürmer Philip Otele soll am Dienstag in Basel den Medizincheck absolvieren. Danach dürfte ihn der FCB von Al-Wahda ausleihen.Publiziert heute um 11:35 UhrPhilip Otele ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht mehr glücklich.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkTransferexperte Fabrizio Romano vermeldet am Dienstagmorgen exklusiv: Philip Otele wechselt von Al-Wahda zum FC Basel. Der Nigerianer soll am Dienstag in Basel den Medizincheck absolvieren und danach einen Leihkontrakt mit Kaufoption unterschreiben. Im Raum stehen 3 Millionen Euro, die der Flügelspieler den FCB bei einer fixen Übernahme kosten würde.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer 25-jährige linke Flügelstürmer gehört seit dem letzten Sommer dem populärsten Club aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Zuvor war der Afrikaner bei Vereinen in Litauen, Rumänien und England engagiert. Im Wüstenstaat scheint Otele aber nicht glücklich geworden zu sein: Bislang gelang ihm in keinem Pflichtspiel ein Skorerpunkt. Das war zuvor bei CR Cluj anders: Dort erzielte der Offensivspieler in 45 Einsätzen 18 Tore.Kommt es zur Einigung mit Rotblau, wäre Otele der erste Winterzuzug der Basler – nachdem Benjamin Kololli den FCB in Richtung Sion verlassen hat. Otele wäre für Trainer Fabio Celestini eine weitere Option auf der Angriffsposition am Flügel. Dort, wo zuletzt Anton Kade, Marin Soticek, Bénie Traoré oder auch Bradley Fink eingesetzt worden sind.Der FCB nimmt am Sonntag die Meisterschaft wieder auf, wenn es für den Super-League-Zweiten zum Spitzenkampf zu Leader Lugano geht. Am Mittwoch steht die Hauptprobe für die Partie im Tessin an: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit treffen die Basler auf dem Nachwuchs-Campus in einem Testspiel auf den FC Schaffhausen aus der Challenge League. Gut möglich, dass dann Philip Otele erstmals das FCB-Dress tragen wird.Der FC Basel im Januar 2025:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Verteidiger vor Transfer: Wechselt Comas nach Barcelona?

    FCB-Verteidiger vor Transfer – Wechselt Comas nach Barcelona?Spanische Medien berichten, dass Arnau Comas beim RCD Espanyol ein Thema sein soll.Publiziert heute um 09:57 UhrArnau Comas könnte schon bald vom kühlen Basel ins wärmere Barcelona wechseln.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkArnau Comas hat beim FC Basel in dieser Saison eine untergeordnete Rolle gespielt. Der Spanier kam in Super League und Schweizer Cup auf total fünf Einsätze. Die meiste Zeit über fiel der Spanier wegen einer Schulterverletzung aus.Nun melden Medien aus seiner Heimat, dass RCD Espanyol Barcelona am Innenverteidiger interessiert sein soll. Der Tabellen-18. aus der La Liga würde den 24-Jährigen gerne unter Vertrag nehmen. Die sich im Abstiegskampf befindenden Katalanen brauchen mehr Stabilität in der Defensive.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosFür Comas wäre es eine Rückkehr in die Heimat. Gross geworden ist der Abwehrspieler in Cassà de la Selva, seine fussballerische Ausbildung genoss er beim FC Barcelona.Beim FC Basel spielt der Spanier seit Sommer 2022 und hat einen gültigen Kontrakt bis Ende Juni 2026. Allerdings hat er auf seiner Position aktuell mit Adrian Barisic, Jonas Adjetey, Finn van Breemen und Nicolas Vouilloz vier Mitspieler, die in der internen Hierarchie vor ihm stehen.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Nach nur sechs Monaten: Schon wieder ein neuer Rasen für das Joggeli

    Nach nur sechs Monaten – Schon wieder ein neuer Rasen für das JoggeliDer FCB wechselt die Unterlage im St.-Jakob-Park vor dem ersten Pflichtspiel des Jahres aus. Und auch die dürfte nur ein paar Monate halten.Publiziert heute um 16:58 UhrDas Grün taugt nicht mehr: Finn van Breemen hier bei der Rasenderniere am Samstag im St.-Jakob-Park.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • FCB mit neuem Captain: Xherdan Shaqiri ist nun ein Leader mit «Bändeli»

    AboFCB mit neuem Captain – Xherdan Shaqiri ist nun ein Leader mit «Bändeli»Vor dem Testspiel gegen Thun (2:0) gibt der FC Basel bekannt, dass der Starspieler neuer Captain der Mannschaft ist.Publiziert heute um 18:29 UhrFührt den FC Basel gegen Thun aufs Feld: Xherdan Shaqiri, neuer Captain.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Wechsel: Der FCB holt Goalie Tim Spycher vorzeitig zurück

    Wechsel – Der FCB holt Goalie Tim Spycher vorzeitig zurückFrüher als geplant beendet der FC Basel das Leihgeschäft mit Stade Nyonnais.Publiziert heute um 21:00 UhrTim Spycher: Von der Challenge in die Super League.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkTim Spycher kehrt vorzeitig von seiner Leihe beim FC Stade Nyonnais zum FC Basel zurück. Nach dem Führungswechsel beim Challenge Ligisten, der auch diverse personelle Veränderungen nach sich gezogen hatte, sah der FCB die Weiterentwicklung des Torhüters beim Westschweizer Verein als nicht mehr optimal. Der 20-Jährige ist ab sofort wieder Teil der 1. Mannschaft von Rotblau.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Leihgeschäft: Marvin Akahomen wechselt zu Wil

    Leihgeschäft – Marvin Akahomen wechselt zu WilDer 17-jährige Verteidiger des FC Basel wird in die Challenge League ausgeliehen.Publiziert heute um 16:34 UhrMarvin Akahomen (links) wird künftig nicht mehr mit Xherdan Shaqiri trainieren.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer 17-jährige Innenverteidiger Marvin Akahomen wechselt leihweise in die Challenge League. Die Leihe zum FC Wil bis Sommer 2026 mit Rückholmöglichkeiten in den kommenden beiden Transferfenstern beinhaltet keine Kaufoption. Akahomen soll bei den Ostschweizern Spielpraxis sammeln.Seit seinem 13. Lebensjahr läuft der Schweizer Nachwuchsnationalspieler für den FC Basel auf. Neben zahlreichen Einsätzen für die U-Teams kommt Akahomen auch auf vier Super-League-Partien.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Trainingsstart: Basel statt Marbella: Der FCB friert zum Trainingsauftakt

    FCB-Trainingsstart – Basel statt Marbella: Der FCB friert zum TrainingsauftaktDie Basis für eine gute zweite Saisonhälfte legt der FC Basel in der Brüglinger Ebene.Publiziert heute um 14:20 UhrDick eingepackt bestritten die FCB-Spieler das erste Kunstrasen-Training des Jahres.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Leihe: Beney wechselt zu Lausanne-Ouchy

    Leihe – Beney wechselt zu Lausanne-OuchyRoméo Beney bekam beim FCB wenig Spielzeit. Nun versucht sich der Flügelspieler in der Challenge League.Publiziert heute um 10:01 UhrRoméo Beney verbringt den zweiten Teil der Saison bei Stade Lausanne-Ouchy.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer 19-jährige Flügelspieler Roméo Beney wechselt vom FC Basel bis Ende Januar dieses Jahres zum FC Stade Lausanne-Ouchy, um in der zweithöchsten Schweizer Liga zu mehr Spielpraxis zu kommen. Eine Kaufoption wurde nicht vereinbart.In Liga und Cup kam der Romand in dieser Saison auf total fünf Einsätze. Beim Challenge-Ligisten wird er auf seine früheren Mitspieler Nils de Mol und Axel Kayombo treffen.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Rückkehr: Simone Grippo kehrt zum FCB zurück

    Rückkehr – Simone Grippo kehrt zum FCB zurückDer ehemalige Basler Spieler übernimmt Aufgaben bei der ersten Mannschaft und dem Nachwuchs.Publiziert heute um 16:02 UhrSimone Grippo (MItte), hier bei seiner Verabschiedung in Lausanne im letzten Mai, kehrt zum FCB zurück.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel engagiert seinen ehemaligen Akteur Simone Grippo für die Betreuung und Koordination der ausgeliehenen FCB-Spieler. Zudem wird der 36-jährige Leimentaler, der in den vergangenen 17 Jahren bei diversen Clubs in der Schweiz, in Italien und Spanien gespielt hat, Spezialtrainer-Aufgaben in der Nachwuchsabteilung von Rotblau übernehmen.Für die erste Mannschaft des FC Basel bestritt Grippo nur ein einziges Pflichtspiel: 2006 in der Uefa-Cup-Qualifikation gegen Tobol Kostanay. Danach führte sein fussballerischer Weg zu verschiedenen Vereinen im In- und Ausland.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Emmanuel Essiam wechselt leihweise zum FC Aarau

    FC Basel – Emmanuel Essiam wechselt leihweise zum FC AarauDer FCB verleiht seinen Mittelfeldspieler bis zum Ende der Saison in die Challenge League.Publiziert heute um 15:41 UhrEmmanuel Essiam soll beim FC Aarau zu seinem Rhythmus finden.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMittlerweile ist Emmanuel Essiam schon drei Jahre beim FC Basel unter Vertrag. Am 3. Januar 2022 verkündete der Club seine Verpflichtung. Seither ist der nun 21-jährige Ghanaer lediglich elf Mal für die erste Mannschaft des FCB zum Einsatz gekommen. Nun wird er bis Ende Saison zum FC Aarau verliehen. Der derzeit Drittplatzierte der Challenge League besitzt keine Kaufoption.Schon zu Beginn der Saison 2023/24 entschied sich der FCB, seinen Spieler vorübergehend an Stade Lausanne-Ouchy abzugeben. Jenes Unterfangen musste aufgrund einer Schulteroperation allerdings im Januar 2024 vorzeitig abgebrochen werden. Es war dies nicht Essiams einzige Verletzung in den letzten Jahren. Anfang 2022 wurde er zwei Mal am Knie operiert, worauf acht Monate Pause folgen.Derzeit ist Essiam fit. Doch im mittlerweile gut eingespielten Basler Mittelfeld scheinen die Verantwortlichen keine Möglichkeit zu sehen, wie er zur benötigten Spielzeit kommen soll. Daraus ist die nun erfolgte Leihe eine logische Konsequenz. Erst im letzten August verlängerte der FCB Essiams Vertrag bis zum Sommer 2028.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Für ein halbes Jahr: FCB-Talent Adriano Onyegbule von Schaffhausen zu Vaduz

    Für ein halbes Jahr – FCB-Talent Adriano Onyegbule von Schaffhausen zu VaduzDer FC Basel lässt seinen 18-jährigen Mittelfeldspieler für die Rückrunde den Leihclub wechseln.Publiziert heute um 10:30 UhrIn zwölf Spielen mit dem FC Schaffhausen gelang Adriano Onyegbule (rechts) ein Tor.Foto: Michael Zanghellini (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer 18-jährige Mittelfeldspieler Adriano Onyegbule wechselt für die Rückrunde innerhalb der Challenge League vom FC Schaffhausen zum FC Vaduz. Das kommuniziert der FC Basel am Freitagmorgen. Auch die Liechtensteiner besitzen keine Kaufoption für den Deutschen, der im Sommer 2022 nach Basel kam und dort im letzten Juni bis 2027 verlängerte.Beim FC Schaffhausen, der derzeit auf dem letzten Platz der Challenge League steht und mit grossen finanziellen Problemen zu kämpfen hat, stand Onyegbule in den letzten fünf Pflichtspielen nicht im Kader. Beim erneuten Leihtransfer gehe es darum, dass Onyegbule noch mehr Spielpraxis erhält, so der FCB.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Start ins Jahr 2025: Der FC Basel geht weniger Risiko ein und testet gegen Thun statt Bayern München

    AboFCB-Start ins Jahr 2025 – Der FC Basel geht weniger Risiko ein und testet gegen Thun statt Bayern MünchenNach 17 Tagen Pause hat der FCB den Trainingsbetrieb aufgenommen. Obwohl: Ganz frei hatten die Spieler über die Festtage nicht.Publiziert heute um 07:15 UhrDie Spieler des FC Basel (hier im August letzten Jahres) sind nach der Weihnachtspause zurück im Trainingsbetrieb.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • BaZ kürt FCB-Bestleistungen 2024: Und der Shaqiri des Jahres geht an …

    AboBaZ kürt FCB-Bestleistungen 2024 – Und der Shaqiri des Jahres geht an …Das schönste Tor, der emotionalste Abschied, der spektakulärste Flug. Lassen Sie das FCB-Jahr Revue passieren und stimmen Sie ab!Publiziert heute um 06:50 UhrB3? Shaqiris Leistungen beim FCB waren bisher eher im Bereicht 1A.Foto: Valentin Flauraud (Keystone) Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer Spieler des JahresMarwin HitzSteht seit einem Auftritt David Degens nicht mehr sonderlich auf Podcasts und ist auf der Tanzfläche auch noch kein John Travolta. Versteht sich dafür aber ziemlich gut auf den Immobilienhandel – und noch etwas besser auf Hand- und Fussarbeit. Ist Goalie des FC Basel und hat sich dabei im vergangenen Jahr so gut zwischen den Pfosten bewegt, dass die (Podcast-)Stimmen verstummt sind, die ihn demnächst im Ruhestand sehen. Stattdessen wird die Vertragsverlängerung erwartet.Collage: BaZThierno BarryAls der junge Franzose in das Kalenderjahr startet, steht er für drei Dinge: Pleiten. Pech. Und Pannen. Als er danach durchstartet, trifft er plötzlich regelmässiger ins Tor als jeder andere in der Liga. Als er schliesslich am 21. August für rund 14 Millionen Euro Ablöse zu Villarreal wechselt, führt er mit fünf Treffern aus vier Partien die Torschützenliste der Super League an – und bleibt dort noch bis Oktober an der Spitze stehen.Xherdan ShaqiriDie Jury verzichtet an dieser Stelle auf eine lobende Beschreibung dieses Spielers, um die Chancen der beiden anderen Kandidaten in dieser Abstimmung nicht zu minimieren.Das Tor des JahresSolo des BarryEineinhalb Wochen zuvor schoss Thierno Barry in Winterthur seine ersten beiden Super-League-Tore überhaupt. Dann erhält er am 11. Februar von Finn van Breemen diesen hohen Befreiungsschlag zugespielt. Nach perfekter Ballannahme an der Mittellinie umkurvt er Albert Vallci, um dann an der Strafraumgrenze den Ball an Lawrence Ati Zigi vorbei zu schlenzen. Ein brillantes Tor in Unterzahl, das zugleich exemplarisch für die Art und Weise steht, wie sich der FCB im Frühjahr über Einsatz und Leidenschaft zum Klassenerhalt kämpft.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosEckball des ShaqiriJa, ja, wenn man es als Goalie vorher weiss, wäre es ein Leichtes, diesen Ball abzuwehren. Aber bei einem Corner auf einen Direktschuss zu spekulieren, ist halt eben auch nicht, was das Torhüter-Lehrbuch vorschreibt. Nur: Shaqiri ist nicht Lehrbuch. Sondern Instinkt, Improvisation und Imposanz. Also findet sein direkt geschossener Eckball beim 6:1 auswärts gegen den FC Winterthur den Weg über die Linie und rein in die Auswahl zum Tor des Jahres. Einfach spektakulär – auch, weil man es zunächst offiziell (und völlig zu Unrecht) als Eigentor wertet, um es einen Tag später vonseiten der Liga zu korrigieren.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosEigentor des DrägerEinen einzigen Einsatz bestreitet Mohamed Dräger in dieser Saison. Auswärts gegen YB. Nur wäre es wohl sogar dem Aussenverteidiger selbst lieber, hätte ihn Fabio Celestini dort auch nicht eingesetzt. Denn mit seinem bestens platzierten Volley-Eigentor zum 1:2 läutet er die Basler Niederlage ein. Eine Story, wie man sie sich fast nicht ausdenken kann.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDas Spiel des JahresCollage: BaZBayern kommen!Neuer, Kane, Müller. Die Stars des FC Bayern geben sich am 6. Januar im Joggeli vor 36’000 Zuschauenden die Ehre. Dank dem Tor durch Juan Gauto haben die Heimfans beim 1:1 dann auch etwas zu feiern. Und entgegen den Erwartungen vieler, dauert es gar nicht mehr so lang, bis das Joggeli erneut ausverkauft ist. Schon beim Heimspiel gegen den FC Zürich im September sind wieder 36’000 im Stadion.Berner verlieren!Benjamin Kololli, der erst am letzten Freitag den FCB verlassen hat, sorgt im Januar für eines der grossen Highlights dieses Jahres. Mit seinem Lupfer-Tor zum 1:0-Endstand beschert er dem FCB kurz nach seiner Verpflichtung den ersten Sieg über YB seit dem 11. Juli 2020. Celestini ist bei diesem Spiel übrigens gesperrt. An der Seitenlinie steht Martin Rueda.Basler wirbeln!Der Start in die Saison 2023/24 ist dem FCB mit zwei Niederlagen gründlich misslungen, dem darauf folgenden Sieg beim Grasshopper Club wird bestenfalls die Bedeutung eines ersten Schritts in die richtige Richtung beigemessen. Dann reist der FCB zum bis dahin überzeugenden Servette FC nach Genf, der inklusive Vorhol-Partie gegen YB bereits neun Zähler aus vier Partien gewonnen hat – und spielt sich Rotblau nach zähem Beginn in einen Rausch, fegt den Gegner mit 6:0 aus dessen Stadion. Plötzlich ist der FC Basel wieder wer, macht sich in der Anhängerschaft ein Gefühl der Hoffnung auf eine erfreuliche Saison breit.Der Ort des JahresCollage: BaZCentralbahnstrasse 7, 4051 BaselAn dieser Adresse findet man auch das Büro für Bauökonomie und ein Physiozentrum. In Bezug auf den FC Basel von Belang ist allerdings, dass die Horizon2026 domiziliert ist – eine Aktiengesellschaft, die von der FCB-Besitzerschaft gegründet wurde, um via Holding im Verborgenen Geld fliessen zu lassen. Unter Druck geraten, gestehen die Besitzer die Existenz dieser Gesellschaft im April ebenso wie jene der Intein AG. Holding- und AG-Verwaltungsrat Dan Holzmann sagt, man habe auf diesem Weg bereits elf Millionen Franken aus dem eigenen Sack in den FCB gepumpt. Als Grund, warum all das heimlich geschehen war, gibt Verwaltungsrätin Ursula Rey-Krayer an: «Wir wollten nicht, dass man weiss, dass wir im Notfall Geld geben, weil das die Chancen auf dringend benötigte Unterstützung auf verschiedenen Ebenen mindert.»Balz-ClubSind es am Ende gar die glorreichen Sieben, die da in der Nacht vom 18. auf den 19. Juli im Basler Balz-Club einreiten? Nun, sollte im Mai ein Titel stehen, wird man womöglich auf diese Idee kommen. Daniel Stucki wird es freilich kaum je so sehen. Sondern bestenfalls als Ausgangs-Episode mit Konsequenzen, die dazu führt, dass zumindest für den Rest des Jahres jeder Spieler begriffen zu haben scheint, was der neue Sportdirektor des FC Basel unter «Professionalismus» versteht.Love Shaq«Love Shack» nennt sich ein angestaubter Song der B 52’s, wobei der Titel übersetzt «Liebesnest» bedeutet. Nun, ein Liebesnest ist mutmasslich nicht, was in Kaiseraugst seit Ende August zu einem Publikumsmagneten geworden ist. Sondern nur eine von zwei Wohnungen in Xherdan Shaqiris Elternhaus. Doch seit der Starspieler zurück in Basel ist und vis-à-vis seiner Eltern wohnt, klingelt es dort in hoher Kadenz an der Türe …Die Kopie des JahresCollage: BaZShaqiri-Chip zum Traoré-VolleyBénie Traoré und Xherdan Shaqiri. Das ist mit jeweils mehr als zehn Skorerpunkten das neue Dynamic Duo beim FCB. Besonders dynamisch: Die Kombination Chip-Pass Shaqiri – Volley-Tor Traoré. Diese konnten die FCB-Fans in dieser Saison bereits zweimal bestaunen. Erst auswärts in Winterthur, dann in Yverdon. Und beide Male zum 2:0.Kade aus der FerneDass der FC Basel noch im Cup ist, hat er zu einem sehr grossen Teil Anton Kade zu verdanken. Mit einem Traum-Weitschuss aus über 20 Metern, der in der 86. Minute via Latte ins Tor fliegt, rettet der Deutsche seine Mannschaft im Achtelfinal gegen den FC Sion in die Verlängerung. Und weil es so schön war, hängt er vier Tage später in St. Gallen aus der beinahe gleichen Position nochmals einen ins Tor. Dann ist es allerdings die 85. Minute.Der späte Barry bringt den WurmGegen Lugano spielen? Das scheint Thierno Barry nicht zu mögen. Denn zweimal leistet sich der Franzose in diesem Jahr vor einem Spiel gegen die Tessiner eine Undiszipliniertheit – und wird bestraft. Erst im Februar im Cup, als er und Renato Veiga am Spieltag zu spät ins Training kommen und erst zur Pause eingewechselt werden. Dann im Juli in der Meisterschaft, als Barry – im Nachgang an einen Ausgang mit mehreren Teamkollegen – erneut zu spät kommt. Beide Male ist der Wurm drin – und verliert der FCB.Der Shaqiri des JahresCollage: BaZFünf in WinterthurEckball-Vorlage auf Carlos, Chip-Vorlage auf Traoré, Schlenzer-Tor zum 3:0, Pass-Vorlage auf Baro und zum Schluss noch ein direktes Eckball-Tor zum 5:0. Gegen Winterthur am 26. Oktober zeigte Shaqiri eine Leistung sondergleichen. Der letzte Spieler, der beim FC Basel zuvor letztmals fünf Skorerpunkte in einer Partie zeigte, war der vielleicht einzige Rückkehrer von vergleichbarem Format: Alex Frei, im September 2011.Drei gegen ServetteZugegeben, der schönste aller Hattricks war es nicht. Beim Freistoss half die Mauer mit, beim Penalty braucht es den Nachschuss und beim 3:0 sieht Servette-Goalie Jeremy Frick nicht wirklich gut aus. Doch drei Tore bei einem 3:1-Sieg – verbunden mit dem Sprung an die Tabellenspitze – sprechen für sich. Da fragt im Nachhinein keiner mehr, wie die Treffer gefallen sind.Einer auf dem BalkonWeit oben über der Plattform steht er. Unter ihm sind sie zu Tausenden, jubeln ihm zu, zünden Pyros. Und es dauert nicht lange, bis der frisch in Basel angekommene Shaqiri vom Meistertitel spricht, den er dem Club und dessen Anhängerschaft bringen will. Ein memorabler erster Auftritt nach der Rückkehr, wie ihn vor ihm noch kein Vertreter des FC Basel zelebriert hat.Das Zitat des JahresCollage: BaZCelestini denkt an RahmenFabio Celestini lieferte im Laufe dieses Jahres ein paar unterhaltsame Zitate. Über Rote Karten, missverstandene Journalisten-Fragen oder Innenverteidiger, die sich besonders aufopferungsbereit geben. Eines hebt sich aber aufgrund seiner Ernsthaftigkeit und Klarheit von den anderen ab. Es bezieht sich auf 1:0 der Basler gegen YB im Oktober, auf den Druck, der damals nach zwei Niederlagen auf Celestini wirkte und auf die Entlassung Patrick Rahmens: «Hätte Sandro Lauper den Penalty bekommen und keine Rote Karte, wäre ich vielleicht weg und Patrick Rahmen wäre top.» Celestini bringt damit zum Ausdruck, wie eng es im Fussball zuweilen ist – und dass man sich beim FCB als Trainer nicht allzu fest im Sattel wähnen darf.Degen erinnert sich ans HonorarIm April stellt sich der Verwaltungsrat der EHC Basel Holding AG diversen Medien zum Gespräch. Themen sind dabei die finanziellen Verhältnisse, aber auch die Geschäftspraktiken hinter den Kulissen. Dabei gesteht die Führungsriege Diverses. Auch, dass David Degen für seine Arbeit in Form eines Mandatsvertrags ordentlich entlöhnt wird. Zuvor war irreführend stets nur von Spesenentschädigung die Rede gewesen. Nun sagt Degen selbst: «Ja, vielleicht war es ein Fehler, dass ich es nicht von Anfang an als Honorar bezeichnet hatte.» Vielleicht?Adjetey spricht von VaterfigurMag vorangegangene Episode keine Sympathie-Punkte gebracht haben, so zeichnet ein Spieler des FC Basel schliesslich Mitte September ein weit positiveres Bild von David Degen und wählt dabei Worte, die man so im Zusammenhang mit dem FCB-Präsidenten nun wirklich noch nie gehört hat: «David Degen ist wie ein Vater für mich», sagt Jonas Adjetey im ersten grossen Interview, das er schliesslich dieser Zeitung gibt. Wir sind gespannt, wie der nächste Spieler heisst, für den Degen eine vergleichbare Bedeutung hat.Der Abschied des JahresCollage: BaZFrei vor dem MatchEr hat sich eine würdige Affiche ausgesucht, um eine Ehrenrunde im Joggeli zu drehen. Den Klassiker gegen den FC Zürich. Vor diesem Spiel betritt Fabian Frei noch einmal den Rasen und richtet emotionale Worte an die Anwesenden. Der Abschied als Ganzes war der Basler Legende aber nicht würdig. Zu schnell ging alles. Zu viele Diskussionen gab es im Vorfeld.Lang zwischen dem MatchEs war der erste der emotionalen Basler Abschiede in diesem Sommer. Michael Lang wird beim 1:2 gegen den FC Lugano tschüss gesagt. Aber nicht vor dem Spiel – sondern in der Pause. Das wirkt ein bisschen knapp. Doch umso sympathischer ist es, dass der baldige Sportchef des FC Wil nach seiner Ehrenrunde über den Zaun in die Muttenzerkurve klettert.Barry nach dem MatchEine richtige Ehrenrunde mit Blumen und so erhält Thierno Barry bei seinem Wechsel zu Villarreal nicht. Doch seine Abschiedsnachricht an den FCB geht manchen Fans unter die Haut. Sie handelt von der schwierigen Anfangszeit, Rassismus, der Liebe zum FCB, von den Barry-Sprechchören beim Testspiel gegen die Bayern. Als Barry dann beim 5:0 gegen Winterthur im Stadion ist, ist die Freude gross.Das Trikot des JahresCollage: BaZFasnachtstrikot schwarz-weissIst sie zu viel? Ist sie lächerlich? Ist sie genial? Bei der Trikot-Flut des FC Basel gehen die Meinungen der Fans auseinander. Ein Hingucker ist das Fasnachtstrikot 2024 aber so oder so. Man darf gespannt sein, was sich die FCB-Designer für den kommenden März ausdenken.Flammentrikot rot-blauNach wie vor haben die polarisierenden Flammentrikots die Chance, Kult zu werden. Dann nämlich, wenn der FCB in ihnen den ersten Titel seit der Saison 2018/19 holt. Sollte das nicht passieren, bleiben die Leibchen halt irgendwo im Spannungsfeld zwischen brandheisse Innovation auf der einen Seite und hässlicher Fehltritt auf der anderen.Geburtstagstrikot goldIm November fliegt der Basilisk über Basel und versteckt seine goldenen Eier. Wer sie findet, erhält eines der neuen Basler Gold-Trikots. Trikot-Flut hin oder her: Diese Aktion hat sich der FCB schön ausgedacht. Und gerechnet hat es sich auch: Beim Verkaufsstart standen die Menschen teilweise stundenlang an. Online ist das limitierte Trikot in den Erwachsenen-Grössen ausverkauft.Die Verletzung des JahresCollage: BaZDer künstliche ZahnAls die TV-Kamera beim Spiel im Februar gegen GC auf das Gesicht von Thierno Barry zoomt, muss man zweimal hinschauen. Da ist doch was anders, oder? Genau! Beim Aufwärmen kam es zwischen dem Franzosen und einem Mitspieler zu einem Zusammenprall, dass Barry gleich zwei Schneidezähne verlor. Dennoch spielte Barry – weil er keine Schmerzen hatte und es nicht blutete. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich dabei um ein Implantat handelte, das Barry in dieser Szene weggebrochen ist …Der Kopf, das Auge, der echte ZahnDominik Schmid ist hart im Nehmen. Im Tessin prallt er gegen Lugano in eine Werbebande und holt sich eine Hirnerschütterung, die gut zwei Wochen später gegen Luzern durch die Faust von Marwin Hitz auf Schmids Auge aufgefrischt wird. Gegen Zürich schliesslich sorgt Ballets Ellbogen für einen abgebrochenen Schneidezahn. In dieser Partie spielt er trotzdem durch – und führt schliesslich bis tief im Dezember unbeirrt seine Zweikämpfe mit der notwendigen Intensität.Der Zé, ähm … ZehArlet Junior Zé ist in diesem Jahr vor allem eines: verletzt. Seine Leidensgeschichte beginnt im November 2023, als er sich gegen St. Gallen den grossen linken Zeh bricht. Es folgt eine Operation und Komplikationen, die im August dieses Jahres einen nächsten Eingriff erfordern. Der grosse Zeh bereitet dem 18-jährigen Zé so grosse Sorgen, dass er im Jahr 2024 nur zu ganz wenigen Teileinsätzen kommt. Was schon sicher ist: Dank Nachnamen und verletztem Körperteil ist Junior Zés Zeh der Titel für das Wortspiel des Jahres sicher …Der Captain des JahresCollage: BaZFabian Frei, von BordEr geht als Captain ins Kalenderjahr. Er geht als Captain in die neue Saison und führt die Mannschaft in das Auftaktspiel gegen Lausanne-Sport. Und er geht als Captain am Transfer-Deadline-Day von Bord, nachdem er die Mannschaft nach dem Lausanne-Spiel nicht mehr als Captain in eine Liga-Partie hat führen dürfen. In Winterthur ist er seither vieles. Aber weder Rekord-Spieler noch Captain.Dominik Schmid, in VertretungOffiziell ist er noch gar nie Captain des FC Basel gewesen. Aber man müsste nun ganz genau schauen, ob er die Captain-Binde in diesem Kalenderjahr nicht mehr getragen hat als jeder andere offizielle Captain des FC Basel. Sicher ist: In der bisherigen Saison ist er der Bindenträger Nummer 1.Taulant Xhaka, von der BankMan kann sich an keinen Captain des FC Basel erinnern, der so wenig mit der Captainbinde auflief, wie das Taulant Xhaka bisher getan hat. Und wenn das bis zu seinem Vertragsende 2027 so weitergeht, dann wird er zum aussergewöhnlichsten Captain der Fussball-Geschichte.Das Papier des JahresCollage: BaZStaunen mit Renato VeigaGut möglich, dass sich Renato Veiga im Nachhinein als Schnäppchen erweist. Denn er hat in seinem ersten Halbjahr für Chelsea bereits 17 Pflichtspiele absolviert und in der portugiesischen A-Nationalmannschaft debütiert. Allein: Dass der FC Basel für ihn im Sommer rund 15 Millionen Euro Ablöse aushandelte, erstaunt ausser seinem grossen Fürsprecher David Degen noch immer so ziemlich jeden Beobachter. Denn in der einen Saison für Rotblau wäre der Club beinahe abgestiegen und hat Veiga weniger oft überzeugt, als dass er durch sein fragwürdiges Verhalten aufgefallen ist. So gesehen ist das Ablöse-Papier auch dann Gold wert, wenn der Marktwert des Portugiesen demnächst durch die Decke schiessen sollte.Zuschauen bei Ricardo Calafiori15 Millionen Euro per «Direktverkauf»? Ist doch ein Klacks, wenn man locker 20 Millionen Euro machen kann, ohne dass man dabei auch nur den Hintern an einen Verhandlungstisch bewegen muss: Im Sommer davor haben die Basler zwar «nur» rund neun Millionen für den Transfer von Riccardo Calafiori nach Bologna erhalten, sich aber im Gegenzug eine Weitertransfer-Beteiligung in der Höhe von rund 50 Prozent ausgehandelt. Und der Spieler? Der startet in seiner italienischen Heimat durch, reist auf den letzten Drücker mit der «Squadra Azzurra» an die EM und ist dort so etwas wie die Entdeckung des Turniers. So eben, dass Arsenal sich seine Dienste für rund 50 Millionen Euro Ablöse sichert – und der FCB an einem Weitertransfer partizipiert wie noch nie zuvor.Abwarten mit der UefaJüngste Recherchen haben ergeben: Fast ist sie nun drauf, die Unterschrift auf diesem Papier, das die Konditionen zwischen dem FCB als Vermieter und der Uefa als Mieter regelt, wenn es um den St.-Jakob-Park und die Europameisterschaft der Frauen geht. Allein: Irgendwie unterscheidet sich diese Wasserstandsmeldung unwesentlich von den vorangegangenen Zwischenberichten. Aber hey! Basel ist als Austragungsort des Eröffnungs- und Finalspiels ja nur der wichtigste Austragungsort der EM – und bis Anfang Juli ist noch viel Zeit!Der Messias des JahresCollage: BaZThierno Barry, Tor-GarantDer FC Basel stabilisiert unter Fabio Celestini rasch die Abwehr. Tore schiessen kann die Mannschaft aber nicht. Oder fast nicht. Denn es gibt im Frühjahr 2024 die eine grosse, entscheidende Ausnahme, die zuvor so ziemlich alles versemmelt hatte, was ihr vor die Füsse gekommen war: Thierno Barry trifft insgesamt neunmal und wird schon früh zum Heilsbringer, der schliesslich mit seinen Treffern massgeblich zum Basler Klassenerhalt beiträgt.Xherdan Shaqiri, Traum-FabrikantMit seiner Ankunft feiert der FC Basel bei seinem Anhang eine Art Auferstehung. Cupsieg? Im Vorbeigehen! Meistertitel? Müsste drinliegen. Champions League? Achtung, die Basler kommen!Fabian Frei, Migros-MessiasEr muss 35 Jahre alt werden und nach Winterthur wechseln, um eine komplett neue Erfahrung zu machen. Die Rede ist nicht vom Migros-Restaurant, in dem er seither zu Mittag isst. Sondern davon, wie er beim Abstiegskandidaten Nummer 1 als Heilsbringer empfangen wird. Der Methusalem ist plötzlich Messias. Nun fehlt nur noch das Wunder …Der Bankdrücker des JahresCollage: BaZTaulant XhakaVon Fussballern und anderen Menschen heisst es zuweilen, dass sie ihre restliche Zeit bei einem Arbeitgeber absitzen. Bei Taulant Xhaka ist das Gegenteil der Fall: Von der Ersatzbank aus spornt er seine Teamkameraden an, ärgert sich über Schiedsrichter-Entscheide und jubelt überschwänglich, wenn der FC Basel gerade ohne ihn ein Tor erzielt hat. Damit ist er um einiges aktiver als jeder Torhüter in diesem Sport – und auch als der eine oder andere Feldspieler – und verleiht dem Wort Edelreservist eine neue Dimension.Albian AjetiNachdem am 23. August Kevin Carlos’ Transfer nach Basel öffentlich wurde, stand Albian Ajeti in der Liga noch genau vier Mal in der Basler Startformation. Dann musste er seinen Posten für den Neuankömmling räumen. Ob das reicht, damit sich Ajetis Verlängerungsklausel aktiviert?Jose BlesaSo oft wie er drückt beim FCB keiner die Bank. Das sieht man schon von weitem an der breiten Brust. Jose Blesa (962148815641), ehemaliger Ernährungsberater von Cristiano Ronaldo, ist seit der Sommer-Vorbereitung beim FCB für Speis und Trank der Profis zuständig. Und stand auch schon bei Body Building Wettbewerben auf der Bühne.Der Flug des JahresCollage: BaZAnflug des JapankäfersHauptflugsaison. Das ist so ein Wort, das in diesem Sommer in der Stadt Basel immer wieder auftaucht. Fadenwürmer ist auch eines. Oder Bewässerungsverbot. Und Schuld an all dem ist der Japankäfer. Derzeit hört man nichts mehr vom Schädling aus Asien. Aber abwarten. Noch sind nicht alle Fragen um das abgetragene Trainingsfeld 20 geklärt. Und irgendwo in der Erde schlummern ja noch die Larven.Ausflug der NachtschwärmerKein Schwarm Japankäfer, aber ein Schwarm FCB-Spieler flog in der Nacht vom 18. auf den 19. Juli in das Basler Nachtleben aus. Besonders ungünstig ist das, weil es kurz vor dem Saisonauftakt gegen Lausanne-Sport ist und weil der FC Basel dieses Spiel verliert. Gepaart mit den Unruhen um Captain Fabian Frei und weiterführenden disziplinarischen Massnahmen gegen Thierno Barry und Benjamin Kololli, sorgte das für einen unruhigen Basler Saisonstart.Abflug des FlügelsBénie Traoré ist der Lukas Görtler des FC Basel. Nicht von der Spielweise her. Auch nicht von den Verdiensten für den Club. Aber beide Spieler sehen in diesem Jahr eine Rote Karte, die für viel Kritik an der Regelauslegung sorgt. Beide spielen in der Aktion zuerst einen Pass und treffen danach ihren Gegenspieler mit der Sohle oberhalb des Knöchels. Etwas Linderung aus Basler Sicht: Die beiden Spielsperren, die Traoré für seinen Abflug durch Rot erhielt, wurden durch die SFL nachträglich auf eine Sperre reduziert.Der Horizont des JahresCollage: BaZDer nächste MaiEs ist gar nicht mehr so lange hin, bis am 24. Mai 2025 die letzte Runde der Championship Group, also der Meisterrunde der Super League, stattfindet. Ein Zeithorizont, der bei einigen FCB-Fans hoffnungsvolle Glücksgefühle auslösen dürfte. Denn derzeit scheint es nicht unmöglich, dass der Barfüsserplatz an diesem Abend rappelvoll und rotblau werden könnte.Xhakas VertragsendeTaulant Xhaka hat einen Vertrag beim FC Basel bis zum Sommer 2027. Das ist allen klar – ausser vielleicht der «Person X», die laut Bruder Granit im März versucht hat, Taulant vom FCB wegzubringen. Item. Es stellt sich im Hinblick auf die nur 196 bisherigen Einsatzminuten aber die Frage, ob der Basler Captain überhaupt Lust darauf hat, bis 2027 Teil dieser Mannschaft zu sein, sollte es denn im gleichen Stil weitergehen.Horizon2026 AGBisher wurde viel zu wenig darüber spekuliert, warum die Horizon2026 AG überhaupt auf das Jahr 2026 datiert ist. Wird der FCB in diesem Jahr erstmals wieder Meister? Doublesieger? Verkauft man dann alle Spieler aufs Mal und holt sich 35 neue? Oder ist es das Jahr, in dem Yann Sommer, Granit Xhaka und Mohamed Salah gemeinsam zum FC Basel zurückkehren? Fragen über Fragen.Der FCB in der WinterpauseDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Abgang bei Rotblau: Vertrag beim FCB aufgelöst: Kololli wechselt wohl zu Sion

    AboAbgang bei Rotblau – Vertrag beim FCB aufgelöst: Kololli wechselt wohl zu SionBenjamin Kololli ist nicht mehr Spieler des FC Basel. Gerüchten zufolge soll Sion am 32-Jährigen interessiert sein.Publiziert heute um 12:25 UhrDas wars: Nach ziemlich genau einem Jahr verlässt Benjamin Kololli den FC Basel.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs zeichnete sich ab. Einerseits durch die mangelnde Spielzeit. Andererseits durch jüngste Äusserungen von FCB-Sportdirektor Daniel Stucki im Interview mit der BaZ. Dieser sagte, angesprochen auf einen möglichen Abgang Benjamin Kolollis: «Es nützt weder dem Club noch dem Spieler, wenn dieser bei uns hauptsächlich auf der Tribüne sitzt.» Entsprechend kam es nun zur Trennung. Wie die BaZ weiss, wurde der Vertrag zwischen dem FC Basel und Benjamin Kololli aufgelöst.Gerüchten zufolge könnte der 32-jährige Offensivspieler aber bereits einen neuen Verein gefunden haben. Wie das Onlineportal «Corner Magazine» schreibt, stehe ein Vertrag über eineinhalb Jahre plus Option beim FC Sion im Raum. Jenem Club, bei dem Kololli in der U-21 spielte, bevor ihm der Sprung zu den Profis gelang.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWährend seiner Zeit beim FC Basel bestritt Benjamin Kololli wettbewerbsübergreifend 21 Spiele, in denen ihm drei Tore und ein Assist gelangen. Das Highlight dabei: sein Lupfer-Tor zum 1:0-Endstand beim ersten Sieg des FC Basel gegen YB seit dem 11. Juli 2020. Das war Ende Januar dieses Jahres.Es folgte eine Rückrunde mit zwei kleineren Verletzungen, aber ansonsten regelmässigen Einsätzen – auch als Teil der Startelf. Das sollte sich in der Hinrunde der Saison 2024/25 ändern.13 Spiele ohne EinsatzNach sechs Einsätzen in den ersten acht Partien der laufenden Spielzeit gab es einen harten Einschnitt. Es folgten 13 Spiele, in denen Kololli ausnahmslos entweder auf der Bank oder auf der Tribüne blieb. Auf die Frage nach dem Wieso antworteten die Entscheidungsträger wiederholt: «aus sportlichen Gründen». Dennoch hielt sich das Gerücht, dass das Abfallen Kolollis auch anderweitig begründet werden kann.Wie bereits seit einiger Zeit bekannt ist, war Kololli Teil der siebenköpfigen Gruppe an FCB-Spielern, die sich vor dem ersten Meisterschaftsspiel gegen Lausanne-Sport auf einen nächtlichen Ausflug in den Balz-Club begeben hat. Was die Konsequenzen daraus waren, ist ebenfalls bekannt: Geldstrafen für die Spieler sowie eine Spielsperre im Falle Kolollis, da dieser sich in der Folge ein Wortgefecht mit Sportdirektor Daniel Stucki lieferte.Laut Aussage Kolollis handelte es sich dabei um ein Missverständnis, das in einem weiteren, klärenden Gespräch vollständig ausgeräumt werden konnte. Auch das ist zweifelsohne möglich. Und diese Version scheint in Anbetracht dessen, dass Kolollis Einsatzzeit zu jenem Zeitpunkt schwand, als der FC Basel sein Kader beisammen hatte, gar plausibler als die Vermutung eines Bruchs mit den sportlichen Verantwortlichen.Klar ist so oder so: Benjamin Kololli ist rund ein Jahr nach seiner Verpflichtung von Shimizu S-Pulse am 26. Dezember 2023 nicht mehr Spieler des FC Basel.Winterpause beim FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Bénie Traorés Strafe wurde reduziert

    FC Basel – Bénie Traorés Strafe wurde reduziertNach Einsprache des FCB verbleibt der Flügelspieler mit einer Spielsperre für sein Foul an Jordi Quintilla.Publiziert heute um 13:16 UhrDass Bénie Traorés Einsteigen gegen Jordi Quintilla Rot gab, sorgte bei Fussballfans für viel Unmot.Foto: Walter Bieri (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBénie Traoré darf bereits im ersten Spiel nach der Winterpause gegen den FC Lugano wieder spielen. Seine zwei Spielsperren, die er für sein Foulspiel an St.-Gallen-Spieler Jordi Quintilla erhalten hat, wurden nach Einsprache des FC Basel auf eine reduziert. Diese sass er gegen GC bereits ab.Der Präsident der Disziplinarkommission der Swiss Football League begründet seinen Entscheid so: «Es konnten gewisse mildernde Umstände zugunsten des Spielers berücksichtigt werden, wie die Tatsache, dass Traoré – bevor er mit dem Knöchel des Gegners in Kontakt kam – eindeutig den Ball spielte, voll auf den Ball konzentriert war und leicht ausrutschte, was wohl die Intensität des Kontakts erhöhte.»Bénie Traorés PlatzverweisDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Fussball-Podcast: «Der wertvollste Spieler? Das kann nur Xherdan Shaqiri sein»

    Fussball-Podcast – «Der wertvollste Spieler? Das kann nur Xherdan Shaqiri sein»Wer war der beste Spieler, der unterhaltsamste Trainer, die grösste Überraschung oder das grösste Ärgernis der ersten Saisonhälfte? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 11:37 UhrJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn der 266. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» blicken wir zurück auf die erste Hälfte der Saison 2024/25. Und es war ja ordentlich etwas los in den ersten 18 Runden der Super League: 108 Spiele, 315 Tore – und mindestens so viele Wechsel an der Tabellenspitze.Wir verleihen zum Ende des Jahres Awards in sechs Kategorien (obwohl es eigentlich sieben sind). Und wie könnte es anders sein: Rückkehrer Xherdan Shaqiri spielt eine grosse Rolle in unserem Rückblick und räumt gleich zwei Auszeichnungen ab. Aber auch Ricardo Moniz und der FC Zürich werden in mehreren Kategorien intensiv besprochen.Aber auch Mario Frick, der zum unterhaltsamsten Trainer der letzten Monate gewählt wird. Christian Constantin, der zuletzt so ungewohnt ruhig war. Der VAR, der immer wieder zu reden gegeben hat. Und wir besprechen auch die wildesten Prognosen, die wir in unserem Podcast herausposaunt haben – und bei denen wir am Ende komplett danebenlagen.Wann welches Thema besprochen wird:(01:01) Der Trainerwechsel in Winterthur(05:52) Der Trainerwechsel in Bern(12:13) Der Trainerwechsel in Yverdon(14:31) Der wertvollste Spieler(20:40) Der unterhaltsamste Trainer(25:49) Der wichtigste Transfer(32:47) Die grösste Überraschung(40:25) Die haarsträubendste Prognose(45:21) Der nervigste AufregerDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterNeues vom NationalteamErhalten Sie jedes Mal eine Mail, wenn ein wichtiger Artikel zur Schweizer Nationalmannschaft erscheint.Weitere NewsletterEinloggenTilman Pauls arbeitet seit 2012 für die Sportredaktion der Basler Zeitung und beschäftigt sich seit 2013 intensiv mit dem FC Basel.Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Flügel: Juan Gauto vor erneuter Leihe?

    FCB-Flügel – Juan Gauto vor erneuter Leihe?Der Argentinier, derzeit an Deportivo La Coruña ausgeliehen, könnte Gerüchten zufolge nach Argentinien wechseln.Publiziert heute um 10:18 UhrSteht FCB-Flügel Juan Gauto bereits vor der nächsten Leihe?Foto: Georgios Kefalas (KeystoneJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEnde August verlieh der FC Basel seinen argentinische Flügelspieler Juan Gauto an Deportivo La Coruña in die zweite spanische Liga. Dort stand dieser erst sechs Mal im Einsatz, zwölf Mal wurde er hingegen nicht berücksichtigt.Gerüchten zufolge soll nun bereits das nächste Leihgeschäft anstehen. So schreibt Transferexperte Germán García Grova, dass der argentinische Erstligist Argentinos Juniors, der derzeit in der Liga den 23. Rang belegt, an einem Leihgeschäft interessiert sein soll. Der FC Basel, bei dem Gauto noch einen Vertrag bis zu Sommer 2028 hat, zeige sich verhandlungsbereit.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Zwischenzeugnisse der FCB-Spieler: Marwin Hitz und Xherdan Shaqiri sind die Klassenbesten

    AboZwischenzeugnisse der FCB-Spieler – Marwin Hitz und Xherdan Shaqiri sind die KlassenbestenDer Goalie und der Starspieler waren die wichtigsten Einzelspieler. Den besten Schnitt weist aber einer auf, der längst nicht mehr da ist.Publiziert heute um 07:00 UhrGoalie Marwin Hitz, der St. Galler in Basler Diensten, hat alle achtzehn Super-League-Partien bestritten.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWer war richtig gut im abgelaufenen Fussball-Halbjahr? Wer war solide? Und wer hatte es schwer? Die BaZ beurteilt die Leistungen der Spieler des FC Basel über die achtzehn absolvierten Super-League-Partien – und verzichtet dabei auf den Cup, da man nur drei zusätzliche Pflichtspiele absolvierte und dabei zweimal gegen unterklassige Gegner antrat.Ein Ranking, das sich zwar am Liga-Notenschnitt orientiert, aber damit auch aufzeigt, dass dieser allein noch nicht alles über den wahren Wert der jeweils eingesetzten Spieler aussagt.Thierno Barry: Notenschnitt 5,0Hier feiert Thierno Barry im August die Basler Führung in Genf – in drei Liga-Einsätzen gelingen ihm fünf Tore.Foto: Salvatore Di Nolfi (Keystone)Der Franzose ist nur etwas mehr als eine Saison in Basel, doch aufgrund seiner bewegten Monate in Rotblau hat er im Joggeli Kultstatus inne. Das zeigt sich, als der Angreifer Anfang November ein FCB-Heimspiel besucht und dabei von den Fans lautstark gefeiert wird, Autogramme geben muss und fleissig für Selfies zur Verfügung steht. Aus der Schweiz verabschiedet er sich fussballerisch mit acht Toren in vier Partien, fünf davon in der Liga. Stark! Diese Topbilanz bringt ihm die Höchstnote aller eingesetzter Spieler ein. Und auch wenn dies nicht wirklich seinen Anteil am Basler Abschneiden spiegelt, so lässt sich doch feststellen: Wenn man an seine Leistungen bei den Siegen über GC (3:0) und Servette (6:0) denkt, dann hat das durchaus seine Logik.Marwin Hitz: 4,8Keine einzige Minute hat Marwin Hitz bislang in der Liga verpasst, und er weist den zweitbesten Basler Notenschnitt auf. Das ist ziemlich gut. Und dennoch bleibt die eine grosse Frage um den 37-jährigen Basler Goalie bestehen: Bleibt er auch über den Sommer hinaus beim FCB? Laut FCB-Sportdirektor Daniel Stucki soll das der Plan sein. Vielleicht findet Hitz bei sich zu Hause im Thurgau ja einen festlich-warm dotierten Vertrag unter dem Weihnachtsbaum.Xherdan Shaqiri: 4,6Seine Standards sind eine Wucht und eine Bereicherung für die Liga: Xherdan Shaqiri.Foto: Peter Klaunzer (Keystone)Es ist wie bei den Lehrern: Fröhliche Schüler mit einem gewinnenden Lächeln haben zuweilen einen Bonus. Denn wenn man an die schwierige Akklimatisierungsphase im September denkt, dann darf man sich schon fragen, warum Xherdan Shaqiri im ganzen Halbjahr lediglich eine ungenügende Note erhalten hat. Weniger erstaunlich ist, dass er hinter Barry und Hitz den drittbesten Gesamtschnitt aller Kaderspieler aufweist. Sein Herbst war bekanntlich aus Gold. Und sein linker Fuss war auch noch im Dezember für den einen oder anderen tollen Pass gut, da es Rotblau nicht mehr verstand, jene Tore zu erzielen, die für mehr Adventspunkte nötig gewesen wären.Emmanuel Essiam: 4,5441 Tage muss sich der Ghanaer gedulden, bis er sich am 2. November 2024 wieder mal in einem Pflichtspiel zeigen darf und dabei gegen Winterthur beim Stand von 5:0 solide 18 Minuten zeigt. Er wird nun alles daransetzen, dass nicht mehr so viele Tage vergehen, bis er ein nächstes Mal in Rotblau auflaufen wird.Gabriel Sigua: 4,5Seine Ferien sind nach der EM und dem strengen Sommerprogramm verlängert worden. Doch der Georgier kann den Schwung aus dem Turnier nicht in die Schweizer Liga mitnehmen, weil er zum wiederholten Mal verletzt ausfällt. Erst im November beim 4:1 in Yverdon gibt er sein Saisondebüt. Er braucht nun ein halbes Jahr, in dem er gesund bleibt, sodass er Talent und Wert nachhaltig unter Beweis stellen kann.Juan Gauto: 4,5Der Argentinier ist längst über alle Berge und versucht nun als Leihspieler bei Deportivo La Coruna, neuen Anlauf zu nehmen. Er darf zumindest später mal seinen Enkeln erzählen, dass er bei seinem einzigen Einsatz in dieser Saison im Joggeli zusammen mit Xherdan Shaqiri bei dessen Premiere eingewechselt worden ist – und den tosenden Applaus der über 30’000 FCB-Fans ebenso ein wenig aufsaugen durfte. All das, bevor er sich mit der Note 4,5 im Gepäck in Richtung Spanien aufmachte.Adrian Barisic: 4,4Adrian Barisic ist der zuverlässigste und zugleich wertvollste Basler Innenverteidiger.Foto: Georgios Kefalas (Keystone)Selbst ein Nasenbeinbruch kann den Bosnier nicht stoppen. Da wird gar die medizinische Gesichtsmaske für den Ernstkampf beiseitegelegt. Der 23-Jährige verpasst nur ein Spiel – wegen einer Gelbsperre. Apropos Gelb: Gegen Gelb-Schwarz setzt der physisch robuste Verteidiger seine körperlichen Vorteile auch im Angriff ein und erzielt per Kopf und vor den Augen von Roger Federer seinen einzigen Saisontreffer zum wichtigen 1:0-Heimsieg über YB. Unter dem Strich war er in diesem Halbjahr der zuverlässigste und zugleich wertvollste der Basler Innenverteidiger.Dominik Schmid: 4,4Der «Captain Future» ist Rotblau durch und durch. Das zeigt sich, als er im Klassiker gegen den FCZ auf die Zähne beisst, obwohl er bereits in der Startviertelstunde einen Teil eines Zahns verliert. Der Kaiseraugster spielt immer und kommt am Ende in der Liga auf zwei Tore und fünf Assists. Das ist – für einen Aussenverteidiger – ein bemerkenswerter Wert.Leon Avdullahu: 4,4Spielt er nicht, ist es so, wie wenn der Klassenbeste im Unterricht sich nicht zu Wort meldet. Der U-Nationalspieler ist zugleich Impulsgeber und defensives Gewissen des Basler Mittelfelds. Der 20-Jährige spielt nur nicht, wenn er gesperrt fehlt. Das ist in diesem Herbst zweimal der Fall. Und beide Male (gegen Zürich und GC) geht Rotblau als Verlierer vom Platz …Léo Leroy: 4,4Der Franzose ist ein Wunschspieler von Trainer Fabio Celestini. Und ist deshalb im Mittelfeldzentrum meist gesetzt, was vor allem Routinier Taulant Xhaka zu spüren bekommt. Leroy darf mit seinem Basler Einstand zufrieden sein. Und mit ein wenig mehr Fortune hätte er auch in St. Gallen skoren können – wäre da nach seinen Weitschüssen nicht die Querlatte oder Goalie Ati Zigi im Weg gewesen.Bénie Traoré: 4,4Wer weiss, ob sich die Note des Ivorers noch nach oben korrigiert hätte, wenn er im letzten Pflichtspiel des Jahres gegen GC hätte mittun dürfen. Doch die viel diskutierte Rote Karte gegen St. Gallen verunmöglicht dem Flügelspieler den 17. Liga-Einsatz. Dennoch: Sechs Tore und fünf Vorlagen sind eine Visitenkarte, die sich sehen lassen darf. Mit seinem Speed und seinen Dribblings war er an guten Tagen das, was man einen Unterschiedsspieler nennt.Nicolas Vouilloz: 4,4Ein BaZ-Notenschnitt von 4,4 wirkt im ersten Moment hoch für denjenigen Spieler, der seine Farben eigenfüssig zweimal beinahe aus dem Schweizer Cup gekickt hätte. Zum Glück für Vouilloz werden in dieser Übersicht nur die Noten in der Liga berücksichtigt. Und da hat der Innenverteidiger gerade zum Ende der Hinrunde seine Sache ja durchaus solide gemacht.Finn van Breemen: 4,4Fehlte lange Zeit verletzt: Finn van Breemen.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Nur drei Spiele über die volle Distanz – so hat sich der Holländer seine erste Saisonhälfte bestimmt nicht vorgestellt. Doch eine Fussverletzung bremste ihn aus. Zwar soll diese nicht schlimm gewesen sein, doch obwohl rasch geheilt, sollen die Schmerzen ihm immer wieder einen Einsatz verunmöglicht haben. Als er wieder fit ist, kommt er zu Teileinsätzen – doch die fehlende Spielpraxis ist nicht zu kaschieren.Jonas Adjetey: 4,3Der FC Basel hat die beste Abwehr der Liga. Oder zumindest jene, die am wenigsten Gegentore erhalten hat. Das ist gewiss auch Jonas Adjeteys Verdienst, der in einigen seiner dreizehn Super-League-Spiele zu gefallen wusste. Allerdings war er in diesem Halbjahr auch das, was man in der Schule einen «Noten-Jumper» nannte, weil er zuweilen Vorstellungen bot, in denen er Blackout-Momente zeigte. Kurz: nicht mehr so unerschütterlich wie noch in der Schlussphase der vergangenen Saison – und deshalb im Schnitt auch nicht mehr so gut benotet.Albian Ajeti: 4,3Ganz anders als bei seiner Verpflichtung im Februar ist Ajetis Physis im Juli – er steigt topfit in die Saison. Bevor der FCB Kevin Carlos verpflichtet, hat der Basler seine beste Phase. In den ersten sechs Spielen gelingen ihm vier Tore und drei Assists. Dafür gibts Bestnoten. Dann verletzt er sich und kann danach nicht mehr an seine Torgefährlichkeit vom Sommer anknüpfen – vielleicht auch, weil er nur noch die Jokerrolle erhält. Sein Vertrag läuft zum Saisonende aus, enthält aber eine Option auf Verlängerung. Es wäre interessant, zu wissen, wie diese genau definiert ist …Romario Baro: 4,2Der Portugiese stösst am 30. August zum FCB. Sein Start erinnert dann an die Anfänge von Thierno Barry in Basel. Er fliegt im ersten Spiel für Rotblau gegen Zürich vom Platz, was seiner Benotung nicht förderlich ist. Danach aber zählt er in diesem «neuen» FCB zu den wichtigeren Spielern – bis ihn im Dezember eine Oberschenkelverletzung zu einer Pause zwingt. Da er nur geliehen ist, muss er im nächsten Halbjahr konstant ansprechende Leistungen zeigen, damit die Basler Verantwortlichen bereit sind, die Kaufoption auf ihn einzulösen. Denn ein Perspektivspieler ist Baro, der am 25. Januar seinen 25. Geburtstag feiert, nicht mehr – und ganz günstig dürften seine Transferrechte, die in Besitz des FC Porto sind, wohl auch nicht zu erwerben sein.Bradley Fink: 4,2Von vielen Seiten wird sein Fleiss, seine Einsatzbereitschaft gelobt. Seine Einstellung sei so, wie man es sich im FC Basel wünsche. Doch dem Stürmer fehlen die Tore und am Ende eben auch die Einsatzminuten. Auch wenn er nicht erste Wahl ist, sind ein Tor und eine Vorlage im Ensemble der besten Super-League-Offensive ein etwas zu magerer Wert. Es fragt sich, ob Spieler und Club die Geduld haben, um es auch im nächsten Halbjahr miteinander zu versuchen.Joe Mendes: 4,2Auch der Schwede ist einer der Spieler, der im Transferfenster-Endspurt verpflichtet wird. Die Leihe des Braga-Akteurs ist bis nächsten Sommer befristet. Klar also, muss er in Basel spielen, möchte er seiner Karriere neuen Schwung verleihen. Er ist rechts in der Abwehrkette gesetzt und versucht sich auch in der Offensive einzubringen. Seine Flanken-Genauigkeit hat Potenzial nach oben, sonst aber ein zuverlässiger Wert.Kevin Carlos: 4,2Kam vom Neuenburgersee an den Rhein: Kevin Carlos.Foto: Georgios Kefalas (Keystone)Der interne Topskorer geht, der Liga-Topskorer kommt. Auf Thierno Barry folgt Carlos, und nach ein wenig Eingewöhnung an die neuen körperlichen Anforderungen in Basel schiesst der Spanier den FCB im Oktober beim 2:1 über St. Gallen im Alleingang zum Sieg. Was man von ihm am Rheinknie erwartet, sind Tore. Fünf davon konnte er bisher für den FCB erzielen – aber in den letzten vier Liga-Spielen des Jahres ging er (wie Ajeti und Fink) leer aus.Taulant Xhaka: 4,1Der Routinier sagt von sich, er benötige «fünf Spiele in Folge», um in den Rhythmus zu kommen. Diese erhält er im abgelaufenen Halbjahr aber nicht einmal als Einwechselspieler, sondern kommt nur zu insgesamt acht Teileinsätzen, bevor er zum Abschluss gegen GC in Abwesenheit von Avdullahu und Baro in der Startelf steht. Es heisst, der 33-Jährige habe sich mit seiner neuen Rolle arrangiert. Und doch fragt sich, wie lange er diese noch zu spielen bereit ist. Sein Vertrag würde ja noch bis 2027 laufen. Das ist eine lange Zeit.Anton Kade: 4,1Er ist der Musterschüler der letzten Partien, holt alle seine Skorerpunkte vom 26. Spieltag an und hat grossen Anteil daran, dass der FCB auf Platz 2 klassiert ist. Highlights sind dabei seine beiden Treffer aus der Distanz innerhalb von nur vier Tagen: Erst rettet er damit den FCB im Cup gegen Sion, dann beschert er den Baslern damit einen Punkt in St. Gallen.Moussa Cissé: 4,0Im August als Back-up für Dominik Schmid verpflichtet, kommt der 21-jährige Franzose in der Super League zu drei Einsätzen, wobei er jeweils eingewechselt wird. Viel ist das nicht. Und auch zu wenig, um schon abschätzen zu können, ob er für die Basler in naher Zukunft ein Pluspunkt sein kann.Fabian Frei: 4,0Die Geschichte des FCB-Rekordspielers, der nicht mehr FCB-Spieler ist, wurde schon in unterschiedlicher Weise erzählt. Er wechselt Anfang September am Transfer-Deadline-Day nach Winterthur und sagt im Oktober, das sei genau das, was er gebraucht habe. Was er damit meint, ist das Umfeld – und nicht den Abstiegskampf.Marin Soticek: 3,8Hat die fussballerische Zukunft noch vor sich: Marin Soticek.Foto: Giuseppe Esposito (Keystone)Der 20-jährige Kroate kam in seinem ersten Halbjahr gleich in siebzehn von achtzehn Liga-Partien in der Offensive zum Einsatz. Er totalisierte dabei 629 Minuten, die er meist als Flügelangreifer sammelte. Und er erzielte dabei drei Tore und drei Assists. Das sind beachtliche Werte für einen jungen Mann, der die Zukunft noch vor sich hat. Sein tiefer Notenschnitt ist allerdings auch Hinweis darauf, dass er noch viel lernen muss. Nachhilfe in Sachen Ballsicherheit und Entscheidungsfindung könnte zu erfreulichen Ergebnissen führen.Arnau Comas: 3,8Gerade mal drei Einsätze hat Arnau Comas in der Liga bisher bestritten. Sieben Gegentore hat der FCB in diesen drei Spielen gegen Lausanne, Lugano und Zürich erhalten. Da ist es nicht verwunderlich, dass Comas’ Note unterhalb einer 4 liegt. Seine Schulterverletzung ist mittlerweile auskuriert, doch wann der nächste Einsatz ansteht, ist völlig offen.Kevin Rüegg: 3,8Rüegg ist im Sommer fix übernommen worden, doch ein Fixstarter ist der Zürcher nicht. In den ersten zwei Saisonspielen, die der FCB verliert, ist er noch dabei – und danach fehlt er einmal mehr verletzt. Will er beim FCB mal eine tragende Rolle spielen, muss er die kurze Winterpause nutzen, um sich für das zweite Halbjahr aufzudrängen. Der FCB hat ihn ja nicht verpflichtet, damit er nur die Bank drückt.Benjamin Kololli: 3,8Als er im Januar kam, da galt er als so etwas wie der Liebling des (Fussball-)Lehrers, hatte er doch schon früher in Lausanne mit Fabio Celestini gearbeitet. Dieses Bild musste im vergangenen Halbjahr revidiert werden, da er vor allem auf der Tribüne sass. Am Anfang dieser Entwicklung stand der Ausgang vor dem ersten Saisonspiel in Lausanne samt Wortgefecht mit Sportdirektor Daniel Stucki und einer daraus erfolgten internen Sperre gegen Lugano. Und man fragt sich, ob das – trotz aller anderslautenden Äusserungen – bis heute nachhallt.Roméo Beney: 2,5Benotet wurde der Romand nur einmal. Das war ganz am Anfang in Lausanne, wo der FCB seine vielleicht schlechteste Leistung zeigte – und wo der 19-jährige Flügelangreifer nur dann sichtbar war, wenn ihm in einer seiner wenigen Aktionen wieder etwas misslang. Danach erhielten andere ihre Chance, wurde es für den FCB besser – und für Beney ganz schwierig, kam er doch nur noch zu zwei Teileinsätzen, die zu kurz waren, um zu seiner Auftaktnote noch etwas hinzuzufügen. Nun ist der Mann aus dem eigenen Nachwuchs erster Kandidat für ein Leihgeschäft.Marvin Akahomen: –Er ist erst 17 und hat mehr Jahre auf dem Buckel als Einsatzminuten: Acht Zeigerumdrehungen lang wird er beim 5:0 gegen Winterthur eingesetzt. Weil in dieser Partie einige Basler Verteidiger fehlen, rückt der U-Nationalspieler, der vor allem in der rotblauen U21 zu Spielpraxis kommt, ins Aufgebot der ersten Mannschaft. Gemäss dem «Guardian» zählt Akahomen zu den sechzig grössten Talenten weltweit. Wie sehr er dieses ummünzen kann, wird nicht schon im nächsten Halbjahr entschieden.Mohamed Dräger: –Mohamed Dräger erzielte auf dem Berner Kunstrasen ein spektakuläres Eigentor.Foto: Anthony Anex (Keystone)«Mohamed wer?», dürften sich jene Modefans fragen, die erst in dieser Hinrunde – sei es durch den zwischenzeitlichen Leaderthron oder durch die Shaqiri-Rückkehr – zum FC Basel gefunden haben. «Mohamed Dräger», muss dann die Antwort lauten. Denn er hat 14 denkwürdige Minuten Einsatzzeit beim 2:3 gegen YB, in denen er ein spektakuläres Eigentor erzielt – und danach steht er nie wieder im Aufgebot.-Der FC Basel im Dezember 2024:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Analyse zum Ende des FCB-Jahres: Der FC Basel ist wieder sexy – und das ist verführerisch

    AboAnalyse zum Ende des FCB-Jahres – Der FC Basel ist wieder sexy – und das ist verführerischMeistertitel und Cupsieg scheinen für den FCB möglich. Es gibt jedoch keinen Grund, diese nun plötzlich zu erwarten. Publiziert heute um 20:04 UhrErster Hoffnungsträger: Xherdan Shaqiri.Foto: Til Bürgy (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Die Frage nach dem 0:1 gegen GC: Hat der FC Basel seine beste Saisonphase bereits hinter oder noch vor sich?

    Die Frage nach dem 0:1 gegen GC – Hat der FC Basel seine beste Saisonphase bereits hinter oder noch vor sich?Das Jahr endet mit einer Pleite und zwei Punkten aus den letzten drei Ligaspielen. Auf den goldenen Herbst folgt die Winterstarre.Publiziert heute um 14:10 UhrZum Schluss wieder erfolglos: Kevin Carlos und der FC Basel verlieren gegen GC und Justin Hammel.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach der 0:1-Heimniederlage gegen den Grasshopper Club Zürich musste man Daniel Stucki gar nicht erst explizit nach der jüngsten Formkurve des FC Basel fragen. «Wir erleben bereits das dritte Tief in diesem Halbjahr», stellte der Sportdirektor des FC Basel gleich selbst fest, dass die letzten zwei Wochen mit zwei Punkten aus drei Ligaspielen und einem Elfmeter-Sieg im Cup gegen Sion keine guten gewesen sind: «Im Prinzip haben wir dreimal ein Remis erreicht und dann zum Abschluss verloren. Das ist nicht, was wir uns vorgestellt haben.»Es ist dies der eine, letzte Eindruck, von dem es immer heisst, er bleibe. Es gibt aber auch andere Impressionen. Allen voran jene eines goldenen Herbsts, als die Basler im Oktober und November sechs Siege in sieben Meisterschaftspartien feierten, damit zwischenzeitlich an die Tabellenspitze stürmten. Und es gibt auch jetzt ebendiese Tabelle, die den FCB unwiderruflich als eine der besten drei Mannschaften der bisherigen Saison führt.Wohin die Reise im Frühjahr gehen wird, weiss keiner. Wird der FCB noch einmal so auftrumpfen, wie er das eben noch tat?Es gibt Argumente dafür: Die Equipe hat im Sommer via Transfermarkt abermals einschneidende Veränderung erfahren. Im Januar sind keine wirklichen Retuschen vorgesehen, so dass begünstigt durch die erste gemeinsame Vorbereitungsphase weiter zusammenwachsen kann, was sich zwischenzeitlich bereits final gefunden zu haben schien. Hinzu kommt: Der Anteil an jungen Spielern, die mehr als nur Bankdrücker sind, ist beachtlich. Im Schnitt müssten sich diese weiterentwickeln – so, dass mit ihrer Entwicklung auch die Mannschaftsleistungen reifer werden.Dem gegenüber stehen zwei Dinge. Zum einen entwickeln sich junge Spieler zwar, werden aber nicht über Nacht zu Routiniers. Entsprechend muss mit weiteren Leistungsschwankungen gerechnet werden. Zum anderen ist da der Gedanke, dass der tolle Herbst womöglich dem Umstand geschuldet war, dass der Spielplan den Baslern Gegner bescherte, die entweder zum Schwächsten gehören, was diese Liga bietet (zweimal Winterthur, einmal Yverdon) oder sich gerade im Formtief befunden haben (Young Boys, St. Gallen, Servette).Sicher ist: Sechs Siege in sieben Partien muss man erst einmal erreichen. Und wenn man das im Frühjahr nochmals schafft, wird man auch am Ende der Saison ziemlich weit vorne in der Tabelle anzutreffen sein.Der FC Basel verliert zum Jahresabschluss gegen GCDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum FCB-Spiel gegen GC: Es fehlt an Präzision, Überzeugung – und nicht zuletzt an Highlights

    AboAlles zum FCB-Spiel gegen GC – Es fehlt an Präzision, Überzeugung – und nicht zuletzt an HighlightsDer FC Basel zeigt zum Abschluss einer guten Vorrunde wenig – und überwintert in den Top 3.Publiziert heute um 06:00 UhrTaulant Xhaka muss bei seinem ersten Ligaspiel von Beginn an die erste Niederlage seit Ende Oktober mitansehen.Foto: Georgios Kefalas (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageEs geht in diesem letzten Spiel des Jahres darum, die Chancen zu bewahren, als Leader in die Winterpause zu gehen. Es geht für den FCB darum, die gute erste Saisonhälfte mit einem Erfolgserlebnis zu beschliessen. Und es geht darum, mit einem positiven Gefühl ins neue Jahr und in die Rückrunde zu gehen. Dafür braucht es gegen das letztplatzierte GC einen Sieg – den erwartet auch Trainer Fabio Celestini von seinem Team, wie er am Freitag davor klarmacht. Erschwert wird diese Aufgabe durch drei gewichtige Absenzen aufseiten der Basler. Leon Avdullahu und Bénie Traoré, beides unangefochtene Stammspieler, fehlen gesperrt. Zudem fällt Romario Baro aufgrund seiner Prellung am Oberschenkel aus.Das HighlightEin wahres Highlight hat diese Partie nicht – vor allem nicht aus Sicht des FCB. Das ist ungewöhnlich für diese Mannschaft, die in den bisherigen Spielen mit nur wenig Ausnahmen für einiges an Unterhaltung gesorgt hat. Zynisch könnte man an dieser Stelle den misslungenen Volley-Schuss von Léo Leroy anführen, der meterweit am Tor vorbeigeht. Für Unterhaltung sorgt auch die kleine Rudelbildung mit Xherdan Shaqiri, Taulant Xhaka und Amir Abrashi zum Ende der ersten Halbzeit, die sich aber schnell auflöst. Eine dritte Möglichkeit stellt der Beinschuss-Pass Shaqiris auf Joe Mendes dar, der den Aussenverteidiger in Abschluss-Position bringt. Entscheiden Sie am besten selbst.Die StärkstenZwei Spieler gilt es in einer mehrheitlich schwachen Basler Mannschaft positiv zu erwähnen. Da wäre zum einen Goalie Marwin Hitz. Die Bälle, die er halten kann und muss, hält er. Und beim Gegentor von Noah Persson ist er chancenlos. Zudem zeigt er am Fuss abermals eine gute Partie. Auch ansehnlich ist die Leistung von Adrian Barisic. Der Innenverteidiger verteidigt aggressiv und hat kaum Fehler in seinem Spiel.Die SchwächstenGleich fünf Akteure des FC Basel erhalten für ihr Spiel gegen GC die BaZ-Note 3. Sie heissen Jonas Adjetey, Marin Soticek, Anton Kade, Kevin Carlos und Bradley Fink. Während Ersterer Hauptverantwortlicher für das Basler Gegentor ist, stellt bei den anderen vieren der Mangel an offensiver Kreativität, Durchschlagskraft und Stringenz das Problem dar.St. Jakob-Park. – 23’486 Zuschauer. – SR PiccoloTore: 21. Persson 0:1.FCB: Hitz; Mendes (87. Beney), Barisic, Adjetey (66. van Breemen), Schmid; Leroy, Xhaka (78. Sigua); Soticek (66. Fink), Shaqiri, Kade; Kevin Carlos (66. Ajeti).GC: Hammel; Abels, Decarli, Seko, Persson; Abrashi (75. Stroscio); Morandi (94. Lupi), Meyer, Ndenge, Maurin (60. Muci); Lee (60. Bojang).Bemerkungen: FCB ohne Avdullahu und Traoré (beide gesperrt), Dräger, Baro und Junior Zé (alle verletzt). GC ohne Tobers (gesperrt), Schmitz und Pasktsi (beide vereltzt). Ersatzbank FCB: Salvi, Vouilloz, Essiam, Cissé. – Verwarnungen: 28. Decarli, 43. Abrashi, 54. Meyer, 56. Lee, 73. van Breemen (alle wegen Foulspiel) – 32. Pfosten-Kopfball von Lee.Das muss besser werdenEs ist nicht das erste Mal in dieser Saison, dass es beim FC Basel besonders im letzten Drittel nicht gut läuft. Von den 23 Schüssen der Basler gehen nur sechs aufs Tor und von diesen ist wiederum keiner gut platziert. Auffällig ist das vor allem, weil der FC Basel nach wie vor die beste Offensive der Liga stellt – doch die Konstanz geht ihr nach zwischenzeitlichen Höhenflügen derzeit ab. Kommen dazu noch individuelle Fehler in der Defensive wie jener von Jonas Adjetey beim 0:1, verliert man auch gegen das vom Abstieg bedrohte GC.Das sagt der TrainerKann der Niederlage gegen GC auch etwas Positives abgewinnen: FCB-Trainer Fabio Celestini.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Es fehle Fabio Celestini etwas, sagt er nach der Niederlage gegen GC. Wobei es in seiner Aufzählung nicht bei einer Sache bleibt. Eine Idee auf den letzten 30 Metern, Präzision, Energie, Überzeugung. Das sind alles Punkte, die der FCB-Trainer beanstandet. Doch eine Niederlage zum Jahresende habe auch etwas Positives: «Dieses Spiel hilft uns dabei, zu verstehen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben.» Dennoch sei Celestini stolz auf seine Mannschaft. «Es war eine super Vorrunde, auch wenn nicht alles perfekt war. Die Entwicklung des Teams in diesem Jahr ist unglaublich. Wir versuchen mittlerweile immer, das Spiel zu dominieren.»So geht es weiterDirekt nach der ersten Niederlage seit jener gegen YB am 30. Oktober ist klar: Als Leader wird der FC Basel nicht überwintern. Ob er es als Zweiter oder Dritter tun wird, hängt vom Resultat ab, das Servette am Sonntagnachmittag in Bern erzielt. Lausanne-Sport und Zürich könnten beide noch in Sachen Punkte zu den Baslern aufschliessen, doch die Tordifferenz spricht klar für den FCB. So oder so übertrifft diese Vorrunde aber die Erwartungen, welche die meisten Fans und Beobachter im Sommer an den FC Basel hatten.Nach einem Weihnachtsessen am Samstagabend haben die Spieler bis zum 2. Januar frei. Dann startet die Vorbereitung auf die Rückrunde. Diese besteht neben den Leistungstests und Trainings aus drei Testspielen: Gegen Schaffhausen, Thun und einen weiteren Gegner, der noch nicht feststeht. Das nächste Pflichtspiel bestreitet der FC Basel am 19. Januar (16.30 Uhr) auswärts gegen den FC Lugano.Der FCB verliert gegen GCDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Zum Jahresende ist kein Spieler des FC Basel gut

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Zum Jahresende ist kein Spieler des FC Basel gutBeim 0:1 gegen GC im letzten Spiel vor der Winterpause sind zehn Basler ungenügend. Stimmen Sie ab!Publiziert heute um 23:44 UhrKeine Punkte für den FC Basel beim letzten Spiel vor der Winterpause.Foto: Georgios Kefalas (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Gleich zu Beginn der Partie kann Marwin Hitz einige Bälle ohne viel Aufwand fangen, beziehungsweise parieren. Beim 0:1 durch Noah Persson ist der Basler Goalie dann ohne Chance – zu platziert kommt der Schuss. Viel mehr muss er an diesem Abend nicht tun, gerade in der zweiten Halbzeit zeigt GC wenig nach vorne.Joe Mendes: 3,5In der 37. Minute wird Joe Mendes von Xherdan Shaqiri sehenswert in die Tiefe geschickt und kann abschliessen. Der Schuss geht aus spitzem Winkel links am Tor vorbei. Ansonsten bleibt der Rechtsverteidiger unauffällig. Bringt zu wenige Flanken an den Mann für die vielen Male, die er am Rande des GC-Sechzehners auftaucht.Adrian Barisic: 4,5Auch gegen GC zeichnet Adrian Barisic vor allem eines aus: seine Aggressivität. Es gefällt, wie intensiv er seine Zweikämpfe jeweils führt. Hat zudem eine Kopfball-Chance nach Flanke von Taulant Xhaka, diese bleibt aber ungefährlich.Jonas Adjetey: 3Jonas Adjetey startet solide in die Partie. Hat die eine oder andere Balleroberung und wirkt im Spiel nach vorne sicher. Dann kommt jedoch die 21. Minute, in welcher der Innenverteidiger Hauptverantwortlicher für den Basler Rückstand wird. Ob es eine Unkonzentriertheit war oder ein technischer Fehler – Adjetey darf den Ball in dieser Situation nicht an Tim Meyer verlieren. Auch elf Minuten später, beim Pfostenkopfball von Lee Young-Jun, sieht der Ghanaer nicht gut aus. Er steht zu weit vom Gegenspieler weg und geht nicht ins Kopfballduell. An seiner schwachen Leistung ändert auch die Kopfball-Chance in der 40. Minute, die auf dem Tor landet, nichts. Wird in der 66. Minute für Finn van Breemen ausgewechselt.Dominik Schmid: 3,5Man darf sich fragen, ob Dominik Schmid vor dem 0:1 durch Noah Persson nicht etwas näher am Torschützen hätte stehen müssen, um möglicherweise in einen Block zu kommen. Klar ist hingegen, dass Schmid den hohen Pass von Shaqiri in der Schlussphase im Sechzehner besser verarbeiten muss. Und dass er den Schuss in der Nachspielzeit aufs Tor bringen sollte. Hat auch gute Aktionen – keine Frage. Aber insgesamt ist das zu wenig.Léo Leroy: 3,5Seine auffälligste Aktion hat Léo Leroy in der 57. Minute, als er einen Ball mit der Brust kontrolliert und anschliessend volley meterweit am Tor vorbei in Richtung Publikum schiesst. Auch ansonsten zeigt er eine überschaubare Leistung. Manchmal misslingen ihm Aktionen, manchmal hat er gute Impulse, doch die eine, zündende Idee kommt auch ihm nicht.Taulant Xhaka: 3,5Der Basler Captain steht zum ersten Mal in dieser Super-League-Saison in der Startelf. Taulant Xhaka tut das, weil Leon Avdullahu gelbgesperrt und Romario Baro noch immer verletzt ist. Dabei erledigt er seine Aufgabe grundsätzlich solide. Doch es fällt auch auf, dass ein Mittelfeld mit Léo Leroy und Avdullahu dynamischer und inspirierter wirkt, als eines mit dem Franzosen und Xhaka. Gut sind jedoch die Standards, die Xhaka treten darf. In der 78. Minute verlässt er das Feld für Gabriel Sigua.Marin Soticek: 3Marin Soticek gibt bereits in der zweiten Minute den ersten Schuss der Partie ab, nachdem Xherdan Shaqiri einen Eckball flach in den Rückraum spielt. Seine beste Chance – und damit die wohl beste der Basler – hat er nach einem Shaqiri-Freistoss, der mit Mühe durch die Mauer kommt und Soticek einen leicht seitlichen Abschluss aus elf Metern erlaubt. Doch der Schuss des Flügelspielers ist nicht präzis genug und GC-Goalie Justin Hammel hält. Verlässt in der 66. Minute nach einer engagierten, aber nicht genügenden Leistung das Feld für Bradley Fink.Xherdan Shaqiri: 4Lange zeigt Xherdan Shaqiri einen eher unauffälligen Auftritt. Seine Chip-Pässe in die Tiefe wollen nicht richtig funktionieren und der tief stehende GC-Block lässt den Basler Star nicht richtig zur Entfaltung kommen. Mit dem Fortschreiten der Partie findet auch Shaqiri besser ins Spiel, setzt seine Mitspieler immer wieder gut in Szene. Toll beispielsweise sein Pass in der 37. Minute durch die Beine von Amir Abrashi und in den Lauf von Joe Mendes oder sein Doppelpass mit Bradley Fink in der zweiten Halbzeit. Insgesamt hat sich die Basler Offensive um Shaqiri aber zu wenig zwingende Chancen erspielt.Anton Kade: 3Gerade in der zweiten Halbzeit hat Anton Kade den ein oder anderen guten Vorstoss. Doch wenn es nicht die Mitspieler sind, die daraus nichts machen, ist es Kade selbst – wie beispielsweise in der 74. Minute als der Deutsche über das ganze Feld rennt und den Moment fürs Abspiel oder die Schussabgabe verpasst. Insgesamt deutlich zu wenig.Kevin Carlos: 3Seine beste Chance hat Kevin Carlos in der 33. Minute. Doch wirklich gefährlich wird sein nur halbwegs getroffener Volley für GC-Goalie Justin Hammel nicht. Dass er ansonsten kaum Aktionen hat ausser einem herausgeholten Freistoss, ist Indiz genug dafür, dass dieser Auftritt, der in der 66. Minute mit einer Auswechslung endet, zu wenig ist. Das machen auch die Bälle, die der Stürmer gut abschirmt und verteilt nicht wett.Albian Ajeti: 3,5Albian Ajeti kommt in der 66. Minute für Kevin Carlos. Seine beste Chance hat er dann kurz vor Schluss, als sein Kopfball nach Flanke von Finn van Breemen knapp am Tor vorbeigeht. Ansonsten hat auch er Mühe mit der solide stehenden GC-Abwehr.Bradley Fink: 3Bradley Fink ersetzt für die knappe letzte halbe Stunde Marin Soticek. Ein erstes Mal wird er auffällig, als er sich in der 70. Minute durch einen Doppelpass mit Xherdan Shaqiri in Abschlussposition bringt, doch anstelle mit links zu schiessen, umläuft und in der Folge zu wenig Druck hinter den Ball bringt. Hat noch zwei weitere Chancen, die gar nicht erst aufs Tor kommen.Finn van Breemen: 4Finn van Breemen kommt in der 66. Minute für Jonas Adjetey. Hat danach erst zwei Unsicherheiten, bevor er in der Schlussphase einige gute lange Bälle in den GC-Strafraum bringt. Ist aufgrund dieser genügend.Gabriel Sigua: –Gabriel Sigua kommt in der 78. Minute für Taulant Xhaka und so zu seinem dritten Ligaeinsatz in dieser Saison. Er ist zu kurz im Einsatz für eine Note.Roméo Beney: –Der Offensivspieler kommt für die letzten Minuten für Joe Mendes. Es ist Roméo Beneys erstes Ligaspiel seit dem 27. Juli. Allerdings ist er zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.Der Liveticker zum SpielDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare