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Erster Zuzug?

FCB: Ein Flügelspieler aus Nigeria soll kommen

Philip Otele ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht mehr glücklich.
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Transferexperte Fabrizio Romano vermeldet am Dienstagmorgen exklusiv: Philip Otele wechselt von Al-Wahda zum FC Basel. Der Nigerianer soll am Dienstag in Basel den Medizincheck absolvieren und danach einen Leihkontrakt mit Kaufoption unterschreiben. Im Raum stehen 3 Millionen Euro, die der Flügelspieler den FCB bei einer fixen Übernahme kosten würde.

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Der 25-jährige linke Flügelstürmer gehört seit dem letzten Sommer dem populärsten Club aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Zuvor war der Afrikaner bei Vereinen in Litauen, Rumänien und England engagiert. Im Wüstenstaat scheint Otele aber nicht glücklich geworden zu sein: Bislang gelang ihm in keinem Pflichtspiel ein Skorerpunkt. Das war zuvor bei CR Cluj anders: Dort erzielte der Offensivspieler in 45 Einsätzen 18 Tore.

Kommt es zur Einigung mit Rotblau, wäre Otele der erste Winterzuzug der Basler – nachdem Benjamin Kololli den FCB in Richtung Sion verlassen hat. Otele wäre für Trainer Fabio Celestini eine weitere Option auf der Angriffsposition am Flügel. Dort, wo zuletzt Anton Kade, Marin Soticek, Bénie Traoré oder auch Bradley Fink eingesetzt worden sind.

Der FCB nimmt am Sonntag die Meisterschaft wieder auf, wenn es für den Super-League-Zweiten zum Spitzenkampf zu Leader Lugano geht. Am Mittwoch steht die Hauptprobe für die Partie im Tessin an: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit treffen die Basler auf dem Nachwuchs-Campus in einem Testspiel auf den FC Schaffhausen aus der Challenge League. Gut möglich, dass dann Philip Otele erstmals das FCB-Dress tragen wird.

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Der Auftritt bleibt unsicher, und als Adjetey im eigenen Strafraum gegen Coulibaly zu ungestüm vorgeht (57.), verursacht er via VAR auch noch den Penalty, der zum Bieler 1:1 in der 60. Minute führt. Macht in der 76. Barisic Platz.Nicolas Vouilloz: 5Lässt auf seiner Seite so gut wie nichts zu und bügelt auch die eine oder andere Unzulänglichkeit seiner Nebenleute aus. In Anbetracht des Schlussresultats ist das ein guter Auftritt.Dominik Schmid: 4Kehrt nach zwei verpassten Ligaspielen in die Startelf zurück. Auffällig dabei? Sein Gesichtsschmuck. Aufgrund eines Zusammenstosses im Cup-Halbfinal läuft der 35-Jährige mit augenfälliger Gesichtsmaske auf. Unauffälliger ist da sein Auftritt bis zur Pause. Dann wird er wegen Beschwerden durch Cissé ersetzt.Leon Avdullahu: 4Der sonst so solide Mittelfeld-Mann verliert in der 51. den Ball in der Vorwärtsbewegung und steht so am Ursprung der gefährlichsten aus dem Spiel kreierten Aktion der Bieler. 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    Zum 131. Geburtstag – Der FC Basel stellt ein viertes, goldenes Trikot vorDas neue FCB-Leibchen wird beim Heimspiel gegen Servette am 24. November im Fanshop erhältlich sein.Publiziert heute um 18:34 UhrDas vierte FCB-Trikot der Saison 2024/25 ist in Gold gehalten.Foto: FC BaselJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAn diesem Freitag feiert der FC Basel seinen 131. Geburtstag. Bereits am Morgen stellt der Club seine neue Geburtstagskollektion vor: Eine Mütze, einen Ball, Socken, einen Schal und eine Tasse, die nun im Fanshop erhältlich sind. Die Produkte weisen goldene Elemente auf, sind von Basilisken geziert und – wie sich später herausstellen wird – lediglich so etwas wie ein Vorbote. Denn am Freitagabend präsentiert der FC Basel sein viertes Trikot der Saison 2024/25.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWobei «präsentieren» hier ein grosses Wort ist. Denn weder auf den Fotos noch im gut zwei Minuten langen Video, das der FCB dazu veröffentlicht, ist das ganze Trikot abgebildet. Erkennen lässt sich aber Folgendes: Ein goldener Grund mit einem dezenten Basilisken-Muster, dunkelrote Akzente am Kragen und ein roter Basilisk, der auch bereits auf dem dritten Trikot dieser Saison zu finden ist. Die goldene Farbe erinnert laut FCB an die Schale des Eies, aus dem der Basilisk geschlüpft sein soll.Am 24. November, dem Tag des Servette-Heimspiels, wird das limitierte Trikot für Saisonkarten-Besitzerinnen und -Besitzer sowie für alle, die ein Ticket fürs Spiel vorweisen können, im FCB-Fanshop erhältlich sein. Letzterer öffnet an jenem Sonntag bereits um 10 Uhr. Sollten Exemplare übrig bleiben, werden diese danach im Onlineverkauf erhältlich sein.Abonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum FCB-Spiel gegen YB: Ein Ex-Zürcher beendet die Durststrecke gegen die Berner

    – Ein Ex-Zürcher beendet die Durststrecke gegen die BernerNach dreieinhalb Jahren ohne Sieg gelingt es dem FC Basel wieder, gegen YB zu gewinnen. Das einzige Tor schiesst Neuzugang Benjamin Kololli. Publiziert heute um 00:08 UhrBenjamin Kololli bejubelt seinen Treffer zum 1:0 gegen YB. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)Vor dem SpielBeim Rückrunden-Auftakt gegen den FC Zürich wusste die Basler Mannschaft nicht zu überzeugen. Zwar holte man einen Punkt gegen ein in der Tabelle deutlich besser platziertes Team. Doch besonders in der ersten Hälfte fehlte die Durchschlagskraft. Kommt hinzu, dass gegen Ende der Partie sowohl Roméo Beney als auch Fabio Celestini mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurden und damit gegen Bern fehlen.So steht am Samstag Martin Rueda an der Seitenlinie mit der Aufgabe betraut, den ersten Basler Sieg gegen YB seit dem 11. Juli 2020 zu holen. Denn nichts weniger strebt der FCB an, wie Celestini am Freitag vor dem Spiel sagte. Sollte ihm das gelingen, so kann der FCB vom elften bis auf den neunten Rang klettern – sofern GC und Lausanne-Sport am Sonntag verlieren. Für Basel könnte es zum kleinen Vorteil werden, dass es bei YB im Laufe der Woche offenbar Unruhen aufgrund des Tranfers von Jean-Pierre Nsame zu Como gab und der Kameruner den Bernern somit fehlt. Vor dem Anpfiff wird noch Materialwart Roger Eglin von David Degen und Marco Streller für sein 25-Jahre-Jubiläum beim FCB geehrt, dann kann es losgehen. Die erste HälfteBeim Blick auf die FCB-Startformation fallen zwei Dinge auf. Einerseits spielen Leon Avdullahu und Renato Veiga im Mittelfeldzentrum. Das, obwohl Taulant Xhaka seine Rotsperre abgesessen hat. Und andererseits spielt nicht etwa Djordje Jovanovic zusammen mit Thierno Barry im Sturm, sondern Jean-Kévin Augustin, der nach auskuriertem Muskelbündelriss wieder fit ist. Die Partie wird von Beginn an intensiv geführt. Beide Teams stehen in der Defensive eher hoch und machen Druck auf den ballführenden Spieler. Die erste Chance gehört Cedric Itten, der nach Zuspiel von Lukasz Lakomy aus spitzem Winkel links am Tor vorbei schiesst. Kurz darauf sieht Captain Fabian Frei Gelb für ein Foul an Joel Monteiro und ist damit im Spiel gegen Winterthur gesperrt. In der Folge erhöht sich die Intensität der Partie noch weiter und ohne, dass es sich angekündigt hat, geht der FCB in der 13. Minute durch Benjamin Kololli in Führung. Bis zur Pause wird es auf beiden Seiten nicht mehr nennenswert gefährlich. So geht der FCB mit einer Führung in die zweite Hälfte. Die zweite HälfteZu Beginn der zweiten Hälfte ist das Spiel ausgeglichen, Chancen gibt es auf beiden keine guten. Thierno Barry versucht sich in der 46. aus der Distanz – flach und harmlos am Tor vorbei. Filip Ugrinic versucht sich in der 49. ebenfalls – klar übers Tor. Bis rund 20 Minuten vor Schluss bleibt das so, wobei der FCB in dieser Zeit doch den etwas druckvolleren Eindruck macht. So hat der eingewechselte Juan Gauto in der 65. eine gute Chance, auf 2:0 zu erhöhen. Er verpasst jedoch den richtigen Moment für den Abschluss. In der Schlussphase gelingt es YB besser, Druck aufzubauen. Itten hat in der 79. per Kopf eine grosse Chance auf den Ausgleich – vergibt aber aus fünf Metern. Zudem haben die Berner viele Eckbälle, die teilweise zu unübersichtlichen Situationen im Basler Strafraum führen. Doch der FCB verteidigt solidarisch. Nach der Einwechslung von Finn Van Breemen und Taulant Xhaka in der 81. stellen die Basler auf eine Fünferkette um. Dennoch kommt Itten kurz vor Ablauf der 90 Minuten zu seiner zweiten Topchance. Doch Marwin Hitz ist mit einer guten Parade zur Stelle. In der Nachspielzeit gibt es eine Rudelbildung vor der Basler Bank. Thierno Barry, Aurèle Amenda und Dominik Schmid sehen dafür Gelb. Doch an der Basler Führung können die Berner nichts mehr ändern. Der FCB gewinnt 1:0. Der KnackpunktEs läuft die 13. Minute. Amenda will einen Pass aus der eigenen Hälfte in die Spitze spielen. Doch Schmid reagiert gedankenschnell und fängt diesen ab. Er läuft einige Meter, bevor er den hereingrätschenden Lukasz Lakomy scheinbar mühelos stehen lässt. Mit Males im Rücken sprintet er in Richtung des Berner Strafraums und spielt dann im richtigen Moment den Querpass auf Benjamin Kololli. Noah Persson kommt zwar mit dem Fuss noch ran, doch nicht entscheidend genug, um den Pass zu unterbinden. So steht Kololli alleine vor Von Ballmoos, bleibt ruhig und lupft den Ball über den YB-Goalie. Der Ex-FCZ-Spieler wird zum Matchwinner im ersten Basler Sieg gegen YB seit dem 11. Juli 2020. Die UnparteiischenSchiedsrichter Fedayi San und sein Team haben keine einfache Partie zu leiten. Immer wieder gibt es strittige Szenen, besonders gegen Schluss wird es unübersichtlich. Dabei pfeift San in der ersten Hälfte mal strenger, mal weniger streng, aber so, dass es sich unter dem Strich auszugleichen scheint. Nach der Pause wird die Linie klarer. Strittig ist sicherlich die Gelbe Karte, die Monteiro für Reklamieren sieht, denn sein Zweikampf zuvor gegen Kade war kein Foulspiel. Und dass San das Spiel bis zu Ittens Chance in der 89. Minute laufen lässt, sorgt aus Basler Sicht für Unverständnis. Denn Taulant Xhaka lag da schon einige Zeit in der Berner Hälfte am Boden. Der O-TonNach dem Spiel sagt Fabio Celestini: «Ich bin stolz auf meine Mannschaft und darauf, dass sie auf dem Feld alles geben.» Ausschlaggebend für den Sieg sei die Energie gewesen, mit der sie auf den Platz ging. Man habe zusammen gekämpft und die defensive Struktur beibehalten. Die FolgeDank diesem 1:0-Sieg gegen YB hat der FC Basel nun 22 Punkte auf dem Konto und Lausanne-Sport sowie Yverdon – zumindest über Nacht – hinter sich gelassen. Mindestens so wichtig ist aus Basler Sicht aber wohl, dass man die Serie mit 15 YB-Spielen ohne Sieg beenden konnte. Weiter geht es für den FCB mit der ersten englischen Woche des Jahres. Am Dienstag (20.30 Uhr) ist er bei Ex-Trainer Patrick Rahmen in Winterthur zu Gast. Dann ohne Fabian Frei und Dominik Schmid, die beide gesperrt sind. Und am darauffolgenden Samstag (20.30 Uhr) empfangen die Basler zu Hause den FC Lugano. Die beiden Spiele werden wegweisend dafür sein, wohin es für die Basler in dieser Rückrunde gehen kann. Denn sowohl Winterthur als auch Lugano sind zwei Teams im Mittelfeld der Tabelle, die es möglicherweise zu überholen gilt, wenn Fabio Celestini mit seinem Team den Weg in die Championship Round, also unter die besten sechs, schaffen möchten. Der Sieg gegen YB«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. 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  • Alles zum FCB-Spiel gegen St. Gallen: Der FCB siegt trotz Platzverweis und St. Galler Chancenplus

    – Der FCB siegt trotz Platzverweis und St. Galler ChancenplusDie Basler gewinnen im St.-Jakob-Park mit 1:0 gegen St. Gallen. Renato Veiga sieht Rot und Thierno Barry entscheidet das Spiel in Unterzahl. Publiziert heute um 20:46 UhrRenato Veiga (ganz rechts) sieht früh in der zweiten Halbzeit Rot – dennoch gewinnt der FCB. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)Vor dem SpielMit dem FC St. Gallen treffen die Basler am Sonntag auf den Vierten der Super League, der mit 36 Punkten elf mehr auf dem Konto hat als der FCB. Allerdings sind die Gäste derzeit in einem Formtief. Seit drei Spielen haben sie nicht mehr gewonnen. Dennoch geht FCB-Trainer Fabio Celestini von einem gewohnt offensiv eingestellten FCSG aus. Im Vergleich mit der 0:1-Niederlage gegen Lugano nimmt er nur einen Wechsel in der Startformation vor. Dieser betrifft Juan Gauto, der anstelle von Jean-Kévin Augustin spielt. Für mehr Veränderung sorgt am Sonntag dann das Trikot der Basler. Dieses ist nicht wie gewohnt Rotblau, sondern anlässlich der bevorstehenden Basler Fasnacht schwarz-weiss. Die erste HälfteDer FCB steht in der Defensive wie unter Fabio Celestini gewohnt in einem 4-4-2. Offensiv ist allerdings Thierno Barry die klare Spitze. Hinter ihm spielt Benjamin Kololli als offensiver Mittelfeldspieler. St. Gallen hat den besseren Start in die Partie. Nach drei Minuten versucht sich Okoroji aus der Distanz. Dieser Schuss geht aber klar am Tor vorbei. Enger wird es für die Basler zwei Minuten danach, als Stanic nach einer St. Galler Ecke völlig frei den Ball nicht richtig trifft. Der FCB kommt währenddessen schon aus der eigenen Hälfte, allerdings kaum gefährlich vor das gegnerische Tor. So sind die St. Galler in der ersten Halbzeit das bessere Team. Sie geben laut den Statistikern mehr Schüsse ab, haben mehr Eckbälle und gewinnen mehr Zweikämpfe. 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Auf der anderen Seite zeigt der Blick nach vorne, dass das sechstplatzierte Luzern ebenfalls sechs Punkte vor den Baslern ist. Weiter geht es für die Basler am nächsten Samstag auswärts gegen GC (20.30 Uhr). Das Team von Bruno Berner fiel aufgrund der 0:1-Niederlage gegen den FCZ an diesem Wochenende hinter den FCB. Drei Punkte trennen es von den Baslern. Der FCB gewinnt gegen St. Gallen«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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