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  • Nicolas Vouilloz im Interview: «Ob ich da schon auf einer Liste stand? Vielleicht…»

    AboNicolas Vouilloz im Interview – «Ob ich da schon auf einer Liste stand? Vielleicht…»Seit bald einem Jahr ist der Innenverteidiger beim FC Basel. In den letzten Partien spielte der 23-Jährige eine wichtige Rolle.Publiziert heute um 14:55 UhrHat vier der fünf letzten FCB-Spiele bestritten: Nicolas Vouilloz.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNicolas Vouilloz kam zuletzt in der Basler Abwehr fast immer zum Einsatz. Nun aber kehren die genesenen Innenverteidiger Jonas Adjetey und Arnau Comas wieder zurück ins Kader. Dennoch hofft der 23-Jährige, dass er am Sonntag im Heimspiel gegen seinen Stammverein Servette in der Basler Startelf steht.Nicolas Vouilloz, kennen Sie die Weisheit «Never Change a Winning Team»?Klar, das ist definitiv ein legendärer Spruch im Fussball.Und was halten Sie davon?Nun, ich weiss schon, worauf Sie in Bezug auf mich und den FC Basel hinauswollen … Die Mannschaft hat zuletzt mit vier Siegen aus fünf Ligaspielen gut funktioniert…… und Sie waren Teil davon. Werden Sie am Sonntag das Vergnügen haben, gegen Ihren ehemaligen Club aufzulaufen?Ich kann in Bezug auf dieses Wochenende nicht abschätzen, ob ich spiele oder nicht. Das ist Fussball, da gibt es Konkurrenzkampf – und wir haben ein breites, starkes Kader mit viel Konkurrenz und Qualität auf allen Positionen. Durch die Verletzungen habe ich meine Chance bekommen und versucht, sie so gut wie möglich zu nutzen. Ich wollte zeigen, was ich kann, und mich für Spielzeit empfehlen. Aber letztlich entscheidet der Trainer. An mir ist es, immer weiterzuarbeiten, im Training Vollgas zu geben und bereit zu sein, wenn es mich braucht. Jetzt kann ich nur sagen: Ich bin bereit – und hoffe, abermals zu spielen.Hoffen Sie es noch ein bisschen mehr als ohnehin schon? Genf ist Ihre Stadt, Servette Ihr Club, von dem aus Sie im Januar nach Basel und damit weg aus der Heimat zogen …Auf der einen Seite ist es einfach ein weiteres Ligaspiel, in dem es um drei Punkte geht, und ich bereite mich so vor wie immer. Auf der anderen Seite muss ich ehrlich sein: Natürlich ist ein Spiel gegen Servette für mich etwas Spezielles. Da stehen meine früheren Mitspieler auf dem Platz, da geht es gegen einen Club, der in meinem Leben einen besonderen Platz hat. Ich weiss, dass sich das anders anfühlt als sonst.Dieses Gefühl haben Sie zuletzt am 11. August erlebt, allerdings nur von der Ersatzbank aus – und gesehen, wie der FCB in Genf 6:0 gewinnt …Ja, der Drang, da zu spielen, war damals noch grösser als sonst. Aber: Wenn die Mannschaft 6:0 gewinnt, hat der Trainer alles richtig gemacht. Das war eine ziemliche Demonstration, die unsere Mannschaft gezeigt hat. In den vergangenen Jahren war es für alle Gegner in der Super League schwierig, in Genf zu gewinnen. Und dann das! Seit ich im Februar 2019 aus dem Servette-Nachwuchs zu den Profis aufstieg, kann ich mich nur an die Young Boys erinnern, die im Stade de Genève so hoch gewannen.Wie war das damals für Sie – hatten Sie auch Mitleid mit Ihrem Heimatclub?Nein, das gewiss nicht. Ich meine: Es war sicher eine deftige Niederlage. Und doch war es nur ein Spiel, ging es nicht um mehr oder weniger als die drei Punkte … Aber als ich mich danach mit einigen meiner früheren Teamkollegen unterhielt, war das schon nicht so unterhaltsam wie auch schon, sondern waren die Servette-Spieler verständlicherweise ziemlich wortkarg.Die Partie in Genf bildete für Sie den Auftakt zu einer Serie von vier Ligapartien ohne Einsatz. Das war zuvor noch nie der Fall, seit Sie zum FCB gewechselt waren. Und dazwischen kam ein Einsatz im Cup bei Stade Nyonnais, bei dem Sie einige Mühe bekundeten. Was lief in dieser Phase falsch?Da gab es verschiedene Aspekte. Die Konkurrenz in der Abwehr war in dieser Phase grösser. Zudem bekundete ich etwas Mühe mit meinem Knöchel, musste mich durchbeissen. Und ja, das Spiel bei Stade Nyonnais … Wir steckten da alle als Mannschaft nach den Transfers im August in einer Findungsphase. Ich selbst hatte gewiss keinen guten Tag. Aber das passiert, das muss man wegstecken.Wie?Dranbleiben, arbeiten. Mental stark sein, positiv bleiben und an sich und seine Chance glauben. Ich habe einfach weitergearbeitet. Und ich finde, ich bin ein positiver Mensch und mental stark. Ich war überzeugt, dass meine Chance wieder kommt.Die Chance kam …… und zwar schon bei der 0:1-Niederlage in Luzern. Das war auch ein schwieriges Spiel für mich, weil ich zuvor kaum zum Einsatz gekommen war. Der Druck, der mit der persönlichen Situation einhergeht, macht es in den wenigsten Fällen einfacher … Aber da musste ich durch, alles reinwerfen, Sicherheit zurückerlangen. Nachdem ich beim 1:0 gegen YB wieder draussen geblieben war, kamen das Spiel gegen St. Gallen und die Einwechslung für Adjetey. Und da merkte ich die Bestätigung dessen, was ich schon früher im Training gespürt hatte: Die Formkurve geht wieder nach oben.Das schien Sie zuletzt konstant zu tun. Sahen wir den besten Nicolas Vouilloz?Ich bin jung und erwarte schon noch von mir, dass ich mich in allen Belangen verbessern kann. Und wenn Sie das mit Blick zurück meinen: Ich denke, in der vorletzten Saison, als ich bei Servette regelmässig spielte, waren wohl noch bessere Leistungen dabei.Also grenzen wir die Frage ein: War es der bisher beste Vouilloz im Trikot des FC Basel?Ja, da stimme ich zu.Warum?Viele Spiele zu spielen, hilft enorm, weil es dir Rhythmus gibt. Ich habe zwar auch schon im Frühjahr regelmässig gespielt, doch da war ich rechter Aussenverteidiger. Das ist völlig in Ordnung, wenn ich dort gebraucht werde. Aber meine Lieblingsposition ist jene des Innenverteidigers. Und in den letzten Spielen konnte ich zeigen, warum.Warum spielen Sie lieber Innen- denn Aussenverteidiger?Weil ich das ganz einfach besser kann. Diese Position entspricht viel mehr meinen Fähigkeiten. Oder anders gesagt: Auf der Aussenverteidiger-Position sind andere Fähigkeiten nötig, die nicht unbedingt zu meinen Stärken zählen.Die da wären?Ich bin weniger schnell, ich bin weniger explosiv, und ich kann auch nicht ständig diese intensiven, langen Läufe machen, die auf dieser Position verlangt werden. Meine Stärken sind andere, die im Abwehrzentrum besser zur Geltung kommen.Sie sind nun seit Januar hier. Lief es für Sie bisher wie erwartet?Nein. Denn ich ging davon aus, dass ich mehr Anlaufzeit benötigen würde. Dass ich im Frühjahr gleich regelmässig zu Einsätzen als Rechtsverteidiger kam, damit hatte ich nicht gerechnet. Dass es danach nicht einfach so weitergegangen ist, gehört zum Prozess, den man durchmacht, wenn man in einer Mannschaft wie jener des FC Basel ist. Aber insgesamt fühle ich mich in einem starken Kader sehr gut aufgehoben – und auch in Basel habe ich mich sehr schnell wohlgefühlt. Dass im Club und in der Stadt so viele Menschen Französisch sprechen, das hilft.Haben Sie das gewusst – und sind auch deshalb nach Basel gekommen?Nein. Davon war ich überrascht. Entscheidend für den Wechsel war die Anziehungskraft dieses Clubs. Das Interesse, das er weckt, die Geschichte, die er hat. Die Begeisterung überall. Aber auch der Ruf, dass man sich von hier aus weiterentwickeln, vielleicht den Sprung in eine grosse Liga schaffen kann – das alles hat eine Rolle gespielt.Wie gross ist der Unterschied zu Servette?Er ist offensichtlich. In Genf wartet man zwar noch länger auf einen Meistertitel und würde dies auch eine Euphorie wecken. Aber da sind vielleicht 10’000 Menschen im Stadion – und hier in Basel sind es 30’000. Servette wird Genf wohl nie so bewegen, wie das der FCB mit der Region Basel tut – und zwar unabhängig davon, wie es der Mannschaft gerade läuft. Ich habe Videos von Meisterfeiern auf dem Barfüsserplatz gesehen: Der ist immer voller Fans gewesen … So etwas würde ich hier auch gerne erleben.Spielt lieber im Zentrum als aussen: Verteidiger Nicolas Vouilloz.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Eine Rolle für den Transfer zu Basel soll auch gespielt haben, dass Sie bei Servette nach dem Trainerwechsel von Alain Geiger zu René Weiler nicht mehr regelmässig eingesetzt wurden …Nun ja, das war für mich eine schwierige Zeit. Alain Geiger hat mir viel Vertrauen geschenkt. René Weiler hatte andere Ideen, sah die Dinge anders. Es ist nicht so, dass ich mich mit ihm nicht verstand. Aber ich verstand nicht, warum ich relativ plötzlich nicht mehr spielte. Das war für mich nicht nachvollziehbar. Das verstärkte den Gedanken, dass eine Luftveränderung meiner Entwicklung als Fussballer und Mensch nach so langer Zeit in Genf und bei Servette womöglich förderlich sein könnte. Und bislang bin ich sehr glücklich über diesen Schritt: Beim FCB gab es zwar auch Phasen, in denen ich nicht spielte – aber ich konnte sie stets nachvollziehen.Trotzdem verlängerten Sie bei Servette noch im November Ihren Vertrag – und waren schon im Januar in Basel. Das wirkt seltsam …Von aussen betrachtet wirkt das wohl tatsächlich seltsam.Was steckte denn dahinter?Die Situation war die, dass mein Vertrag ausgelaufen wäre. Eine Verlängerung stand schon seit einiger Zeit im Raum, verzögerte sich aber dann, weil innerhalb des Clubs andere Fragen zuerst zu klären waren. Als ich dann nicht mehr dieselbe Rolle spielte, galt es, für beide Seiten eine sinnvolle Lösung zu finden. Auch ich wollte nicht, dass mein Club gar nichts von einem allfälligen Wechsel hat. Also verlängerten wir meinen Vertrag, bauten aber eine faire Ausstiegsklausel ein. So konnte ich gehen, und Servette hat trotzdem eine Entschädigung erhalten.Der Wechsel zum FCB war da also schon absehbar. Es heisst, es habe schon im Sommer Kontakt gegeben …Nein, davon weiss ich nichts. Da war bis dahin kein Angebot, kein Gespräch. Ob ich da schon auf einer Liste stand? Vielleicht …Aber Sie werden von SBE beraten, der Agentur von David Degens Zwillingsbruder Philipp. Da dürfte der FCB über die Vorgänge im Bild gewesen sein …Das weiss ich nicht. Der FCB kam erst nach meiner Verlängerung auf mich zu. Ich glaube, in erster Linie ganz einfach deshalb, weil man mein Profil interessant und für passend befand.Sie verliessen Genf zum ersten Mal. Wie schwierig war das?Das ist ein grosser Schritt. Umso mehr, als ich zuvor noch bei meinen Eltern gewohnt hatte. Jetzt wohne ich allein, habe niemanden aus meinem vertrauten Umfeld bei mir.Hinzu kommt der Wechsel in die Deutschschweiz. Sie sagten, sprachlich sei es einfacher als gedacht. Und von der Mentalität her, kommen Sie sich da manchmal vor wie ein Ausserirdischer?Also wie ein Ausserirdischer bin ich mir noch nie vorgekommen. (lacht) Aber ja, der Unterschied erschien mir zu Beginn gross. Mentalität und Gewohnheiten sind hier anders. Es ist eine andere Kultur. Und ganz so, wie es das Klischee besagt, wird mehr Wert auf Disziplin gelegt. Aber ich habe auch gemerkt: Diese Haltung passt ganz gut zu meiner eigenen Einstellung. Es gefällt mir.Wir führen dieses Gespräch in Französisch. Ist Deutsch kein Thema für Sie?Doch, doch. Ich hatte ja Deutsch in der Schule. Aber ich finde es eine sehr schwierige Sprache. Und als ich in der Schule die Wahl zwischen Deutsch und Italienisch hatte, wählte ich Italienisch. In Basel schliesslich wollte ich mich zunächst komplett auf den Fussball konzentrieren. Inzwischen trage ich mich aber schon mit dem Gedanken, wieder in den Deutschunterricht zu gehen. Eigentlich wäre es gut, die Situation und die freie Zeit dafür zu nutzen und so zu profitieren.Aber wir hätten unsere Fragen auch auf Deutsch stellen können – oder?Wenn Sie das langsam und deutlich getan hätten, dann sicher. Ich verstehe fast alles, solange es Deutsch und nicht Schweizerdeutsch ist. Nur beim Sprechen klemmts …Der FC Basel im November 2024:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Zum 131. Geburtstag: Der FC Basel stellt ein viertes, goldenes Trikot vor

    Zum 131. Geburtstag – Der FC Basel stellt ein viertes, goldenes Trikot vorDas neue FCB-Leibchen wird beim Heimspiel gegen Servette am 24. November im Fanshop erhältlich sein.Publiziert heute um 18:34 UhrDas vierte FCB-Trikot der Saison 2024/25 ist in Gold gehalten.Foto: FC BaselJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAn diesem Freitag feiert der FC Basel seinen 131. Geburtstag. Bereits am Morgen stellt der Club seine neue Geburtstagskollektion vor: Eine Mütze, einen Ball, Socken, einen Schal und eine Tasse, die nun im Fanshop erhältlich sind. Die Produkte weisen goldene Elemente auf, sind von Basilisken geziert und – wie sich später herausstellen wird – lediglich so etwas wie ein Vorbote. Denn am Freitagabend präsentiert der FC Basel sein viertes Trikot der Saison 2024/25.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWobei «präsentieren» hier ein grosses Wort ist. Denn weder auf den Fotos noch im gut zwei Minuten langen Video, das der FCB dazu veröffentlicht, ist das ganze Trikot abgebildet. Erkennen lässt sich aber Folgendes: Ein goldener Grund mit einem dezenten Basilisken-Muster, dunkelrote Akzente am Kragen und ein roter Basilisk, der auch bereits auf dem dritten Trikot dieser Saison zu finden ist. Die goldene Farbe erinnert laut FCB an die Schale des Eies, aus dem der Basilisk geschlüpft sein soll.Am 24. November, dem Tag des Servette-Heimspiels, wird das limitierte Trikot für Saisonkarten-Besitzerinnen und -Besitzer sowie für alle, die ein Ticket fürs Spiel vorweisen können, im FCB-Fanshop erhältlich sein. Letzterer öffnet an jenem Sonntag bereits um 10 Uhr. Sollten Exemplare übrig bleiben, werden diese danach im Onlineverkauf erhältlich sein.Abonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • «FCB direkt» – Rotblau total: Zum 131. Geburtstag: Rotblaue Feierlaune, überall

    Podcast«FCB direkt» – Rotblau total – Zum 131. Geburtstag: Rotblaue Feierlaune, überallWas ist denn da auf einmal los? Eine Sendung mit lauter guten Nachrichten.Publiziert heute um 16:30 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify oder Apple Podcast.Nationalmannschaftspause heisst in der Regel: wenig los beim FC Basel.In dieser Woche ist das etwas anders. Es gibt lauter gute Nachrichten. Wann hat es das letztmals gegeben? Rotblaue Feierlaune, überall. So feiert man den 131. Geburtstag natürlich gerne.In der Super League läufts, Platz zwei, die beste Tordifferenz. So lässt sichs nett und in guter Stimmung pausieren. Ein Treffen in Dornach mit den Fans macht dann auch deutlich mehr Laune. Die FCB-Frauen sind neuerdings auch noch Leader.Wie kommts? Das Besprechen FCB-Redaktor Dominic Willimann und BaZ-Autor Sebastian Briellmann in dieser Folge. Und sie machen einen Exkurs, ins Didi Offensiv zum Beispiel, die bekannte Fussballbar hat ebenfalls Geburtstag. Und das zünftige Duo spricht auch über Timm Klose, Michael Lang und Fabian Schär. Kommt Letzterer bald zum FCB zurück? Hören Sie rein.Der Lesestoff zum Thema:Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosSebastian Briellmann ist Autor der «Basler Zeitung». Er kümmert sich schwerpunktmässig um politische Themen.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Basler Nationalspieler: Timm Klose beendet seine Karriere

    Basler Nationalspieler – Timm Klose beendet seine KarriereAm Samstag spielt die U-21 des FC Basel gegen Zürich. Dieser Klassiker wird die letzte Partie des 36-jährigen Baslers sein.Publiziert heute um 12:10 UhrAuch neben dem Platz immer zu einem Spässchen aufgelegt: Timm Klose.Foto: Claudio de Captinani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkTimm Klose hat sich ein besonderes Spiel ausgesucht. Wenn am Samstag die U-21 des FC Basel auf die Alterskollegen aus Zürich trifft (15.30 Uhr, Leichtathletik-Stadion St. Jakob), wird dies die letzte Partie in der aktiven Laufbahn des 36-Jährigen sein.Eigentlich hat der 17-malige Schweizer Nationalspieler seine Profikarriere ja bereits im Sommer 2022 bei Bristol City beendet. Doch der Innenverteidiger entschied sich, beim FC Basel in der U-21 weiterzuspielen. Diese befand sich damals in der Promotion League in einer sportlich heiklen Phase und war auf die Routine Kloses angewiesen.Timm Klose spielte in seiner Karriere nur eine Saison für die erste Mannschaft des FCB.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Nebenbei trieb der Basler, der beim BSC Old Boys gross geworden ist und im Juli 2009 im Profifussball debütierte, seine Trainerkarriere voran. Als Nächstes strebt er die Uefa-Pro-Lizenz an, die höchste Ausbildung. Deshalb bleibt er dem FCB auch als Defensivtrainer und Talentmanager im Nachwuchs weiterhin erhalten.Spielen mag er aber nicht mehr, auch, weil sich die rotblaue Reserve inzwischen gefestigt hat. Klose sagt: «Es war ja immer unser Plan, einen Übergang für mich vom Fussballer zum Leben nach der Aktivkarriere zu kreieren. Unsere U21 spielt nun sehr solid und ich konnte meinen Teil dazu beitragen, dass einige Nachwuchsspieler den Weg in die 1. Mannschaft gehen können und dort auch wissen, was auf sie zukommt. Ich will im Nachwuchsteam niemandem den Platz wegnehmen und wenn ich mich im Team nicht mehr gebraucht sehe, ist mein Ziel hier als Spieler erfüllt.»Späte HeimkehrBereits in den vergangenen Partien ist Klose, der Captain dieser Mannschaft, nicht mehr zum Zug gekommen. Sein letzter Einsatz geht auf den 25. September zurück. Seither hat die Equipe von Trainer Mario Cantaluppi nie mehr verloren und sich in der Rangliste der dritthöchsten nationalen Spielkasse auf Platz vier vorgearbeitet.Klose kann nach eineinhalb Jahren bei den Basler Junioren also so abtreten, wie er sich das gewünscht hat. Er sieht seine Aufgabe als Spieler erfüllt.Mit seinem letzten Einsatz am Samstag endet eine Karriere, die auf der Schützenmatte begann und in die Bundesliga (Nürnberg, Wolfsburg) und Premier League (Norwich) führte. Spät in seiner Laufbahn trug er schliesslich auch noch das Trikot seines Herzensvereins: In der Saison 2020/21 wurde er an den FCB ausgeliehen und bestritt unter Ciriaco Sforza und Patrick Rahmen 29 Pflichtspiele für Rotblau. Für jenen Club also, für den er in Zukunft weiterhin tätig sein wird. Einfach nicht mehr als Spieler.Der FC Basel im November 2024:NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel «uswärts dehei»: Mini-Platzsturm und Torfestival beim SC Dornach

    FC Basel «uswärts dehei» – Mini-Platzsturm und Torfestival beim SC DornachAm Mittwochabend spielt der FC Basel im Rahmen der Testspiel-Serie «uswärts dehei» gegen den SC Dornach und gewinnt mit 6:0.Publiziert heute um 21:20 UhrKlares Resultat: Der FC Basel gewinnt mit 6:0.Foto: Linus SchauffertJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Wochenduell zum FCB: Ist das der beste FC Basel seit dem Ende der Ära Heusler/Heitz?

    Wochenduell zum FCB – Ist das der beste FC Basel seit dem Ende der Ära Heusler/Heitz?Der FCB tritt zurzeit sehr stilsicher und erfolgreich auf. Ist dieses Team besser als die Mannschaften in den Jahren zuvor?Publiziert heute um 06:57 UhrHaben zurzeit häufig Grund zum Jubeln: Die Spieler des FC Basel, die aktuell die offensiv beste Mannschaft der Super League stellen.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkJa! Diese Mannschaft hat die Winnermentalität, die in den letzten Jahren fehlte.35 Tore nach 14 Spieltagen – das gelang dem FC Basel zuletzt in der Saison 2016/17, der letzten unter der Führung des Duos Heusler/Heitz. Damals hatte der FCB nach der gleichen Anzahl Spiele unter Trainer Urs Fischer bereits 39 Tore erzielt. Die Basler stellen unter Fabio Celestini derzeit die statistisch beste Offensive seit acht Jahren.Einer der Gründe dafür ist, dass der FCB zum ersten Mal seit langer Zeit wieder einen Sturm hat, der nicht von einzelnen Akteuren wie Thierno Barry oder Arthur Cabral abhängig ist. Bénie Traoré, Xherdan Shaqiri und Albian Ajeti mit je neun Skorerpunkten und Kevin Carlos mit fünf Toren zeigen eindrücklich auf, welche offensive Gefahr und Variabilität der FCB zurzeit mit sich bringt. Gleiches gilt für die Defensive: Wurde zu Beginn der Saison noch kritisiert, dass das Kader des FC Basel zu gross sei, ist man nun froh, dass man bei Verletzungen viele Back-ups zur Verfügung hat. So hat beispielsweise Nicolas Vouilloz, der in den vergangenen Wochen aufgrund der Ausfälle von Jonas Adjetey, Arnau Comas und Finn van Breemen in die Startelf gerückt ist, seinen Job mindestens so gut gemacht wie diese zuvor.Nach der sehr schwierigen letzten Saison ist beim FCB wieder Spielfreude eingekehrt. Dies ist nicht zuletzt dem Zugang von Xherdan Shaqiri zu verdanken, der nicht nur eine unglaubliche Unberechenbarkeit für die Gegner, sondern auch eine Winnermentalität in die Mannschaft einbringt und zeigt, dass er nicht nach Basel gekommen ist, um seine Karriere gemütlich ausklingen zu lassen. Aber auch Fabio Celestini hat grossen Anteil daran, weil er auch nach guten Auftritten die Punkte anspricht, die verbessert werden müssen.Diese Einstellung überträgt sich auf das ganze Team: Wie sich in den letzten Spielen zeigte, lässt der FCB nicht nach, wenn er mal 2:0 oder 3:0 in Führung ist, Marwin Hitz wird sauer, wenn er beim Stand von 6:0 einen Gegentreffer kassiert, und die Einwechselspieler sind sich nicht zu schade, nochmals 100 Prozent zu geben, auch wenn eine Partie bereits entschieden ist. Dies alles sind Indizien dafür, dass der FC Basel so gut ist, wie er es seit der Ära Heusler/Heitz nicht mehr war. Der von Celestini immer wieder angesprochene «Prozess» ist deutlich ersichtlich. Um es mit Shaqiris gestrigen Worten bei Telebasel zu sagen: «Wir sind auf einem sehr guten Weg, wieder sagen zu können: Wir spielen um etwas!» Simon TribelhornNein! Zwei Mannschaften waren in den letzten sieben Jahren besser unterwegs.Gewiss, diesem FC Basel zuzuschauen, macht aktuell Freude. Nach dem Geknorze in der letzten Saison ist es nun ein erfrischender Offensivfussball, den die Mannschaft von Trainer Fabio Celestini an den Tag legt. Und mit der Rückholaktion von Xherdan Shaqiri ist dem Verein ein Coup gelungen, der nicht nur auf dem Rasen seine Spuren hinterlassen hat. Zuletzt war die Euphorie rund um Rotblau so gross, als der FCB im Mai 2023 gegen die AC Fiorentina im Halbfinal der Conference League stand.Aber dennoch: Von der besten FCB-Mannschaft seit der Ära Heusler/Heitz zu sprechen, ist vermessen. Das lässt sich an mehreren Punkten erklären.In 14 Spielen hat Basel bislang 25 Zähler gesammelt. Das ist ein guter Wert. Aber nicht der beste in den letzten sieben Jahren. Die heutigen 1,78 Punkte pro Spiel sind zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft kein Spitzenwert. In der Saison 2019/20 unter Trainer Marcel Koller waren es 2,14 Punkte, zwei Jahre später unter Trainer Patrick Rahmen deren 1,92. Die Mannschaften dieser zwei Jahrgänge waren also besser unterwegs.Und dies, obwohl der FCB jeweils im Europacup vertreten war und eine entsprechend höhere Kadenz an Pflichtspielen und weiten Auswärtsreisen hatte. Anders als heute, da Rotblau sich erstmals seit anno Tobak «nur» auf Liga und Schweizer Cup zu konzentrieren hat und die Mehrfachbelastung wegfällt. Deshalb sind die damaligen Leistungen zusätzlich zum besseren Punkteschnitt einen Tick höher einzustufen. Und: Die Strahlkraft der internationalen Erfolge war für Club wie Spieler ungemein hoch.Zu guter Letzt fehlen der aktuellen Mannschaft die prägenden Figuren, die im grossen Ganzen den Takt angeben. Ja, Shaqiri spielt in einer anderen Liga. Aber die Stockers, Freis, Langs, Zuffis, Widmers, Kasamis oder Delgados haben mit ihrer Erfahrung dazu beigetragen, dass der FCB selten auseinandergefallen ist. Oder anders gesagt: Sie waren in entscheidenden Momenten die tragenden Stützen des Basler Kollektivs.Die aktuelle Mannschaft befindet sich hingegen mitten in ihrer Entwicklung. Doch der jüngste Umbruch kann auch dazu führen, dass beim FCB solche Führungsspieler wieder heranreifen und mithelfen, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Wer es noch nicht vergessen hat: Der letzte Titel, ein Cupsieg, liegt fünf Jahre zurück.Sollte der FCB schon in dieser Saison wieder einmal einen Kübel in die Höhe stemmen, darf die Frage nach dem besten FCB seit dem Ende der Ära Heusler/Heitz nochmals gestellt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt jedoch ist der FCB noch nicht da, wo er in jüngster Vergangenheit mehrmals gewesen ist. Dominic WillimannAuch das gab zu redenDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Gegen Yverdon: Gebrochene Rippe bei Anton Kade

    Gegen Yverdon – Gebrochene Rippe bei Anton KadeDer Deutsche muss sein Aufgebot für die U-20-Nationalmannschaft Deutschlands absagen.Publiziert heute um 12:11 UhrMuss nun erst einmal einen Rippenbruch auskurieren: Anton Kade.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkGegen Yverdon spielte Anton Kade am letzten Samstag über die vollen 90 Minuten. Erst als rechter Flügel, dann als rechter Aussenverteidiger. Was man ihm dabei nicht anmerkte: Während des Spiels zog er sich eine gebrochene Rippe zu. Damit ist es dem Deutschen nicht möglich, das Aufgebot für die U-20 seines Landes wahrzunehmen.Da Kade in Yverdon seine vierte Gelbe Karte der Saison geholt hat, wäre er für das nächste Saisonspiel der Basler am 24. November gegen Servette ohnehin nicht spielberechtigt. Vonseiten des FCB geht man davon aus, dass er beim darauffolgenden Spiel gegen Lausanne-Sport am 30. November wieder einsatzbereit sein wird.Der FC Basel gewinnt in YverdonDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Nach dem 4:1 in Yverdon: Der FC Basel wirkt langsam wie ein Meisterkandidat

    AboNach dem 4:1 in Yverdon – Der FC Basel wirkt langsam wie ein MeisterkandidatBeste Offensive, beste Tordifferenz, zweiter Platz. Doch nach der anstehenden Pause folgen wegweisende Spiele.Publiziert heute um 19:35 UhrBénie Traoré ist mit sechs Toren und drei Assists einer der Topskorer der Liga.Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Die Frage nach dem FCB-Spiel: Stellt der FCB Ende Saison den Topskorer und den Torschützenkönig?

    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Stellt der FCB Ende Saison den Topskorer und den Torschützenkönig?Auf dem geteilten ersten Platz der Skorerwertung finden sich gleich drei FCB-Spieler – und dahinter lauert Kevin Carlos.Publiziert heute um 12:13 UhrLasst uns froh und lustig sein – und Tore schiessen: Xherdan Shaqiri und Kevin Carlos.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)..Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAuch ein 4:1 in Yverdon ist ein hoher Sieg. Und weil dem FC Basel so ein hoher Sieg in dieser Saison nicht zum ersten, sondern nun bereits zum vierten Mal gelungen ist, sieht nicht nur die Tabellensituation in der Super League vielversprechend aus, sondern lohnt sich auch ein Blick auf die Skorer- und Torschützenliste. Denn dort hinterlässt die rotblaue Offensive derzeit tiefe Spuren.Geht es um die Addition von Toren und Assists, dann ist die Zwischenbilanz auf den ersten Blick noch ausgeglichener als es derzeit die Liga ist: Neun Skorerpunkte ist der Spitzenwert, den gleich sechs Super-League-Akteure vorweisen. Allerdings stellt der FC Basel mit Bénie Traoré (6 Tore/3 Assists), Xherdan Shaqiri (2/7) und Albian Ajeti (5/4) die Hälfte dieses Spitzen-Sextetts, das durch die Servettiens Dereck Kutesa und Miroslav Stevanovic sowie Lugano-Angreifer Ignacio Aliseda komplettiert wird.Keiner dieser drei Basler hat alle Ligaspiele absolviert. So, wie das auch für Kevin Carlos gilt, der sich mit insgesamt sechs Toren in Lauerstellung befindet.Daraus ergeben sich gleich vier Anwärter auf zwei Titel: Gut möglich, dass der FC Basel am Ende der Saison sowohl den besten Skorer als auch den besten Torschützen der Liga stellt – in ein und derselben Person oder aber in Form von zwei Spielern.Was ausser der Ausgangslage dafür spricht? Nun, mit 2,5 Toren pro Partie stellt der FC Basel nach 14 Runden die mit Abstand produktivste Offensive der Liga. Und seit diese Offensive einen Shaqiri hat, an diesen angepasst wurde und ins Rollen gekommen ist, da ist sie besser denn je: Nach der überwundenen, schwachen Findungsphase im September ist es nämlich so: In den vergangenen sechs Partien hat der FC Basel 20 Tore erzielt – er kommt seit Oktober also auf den sagenhaften Schnitt von 3,33 Treffern pro Spiel.Und was spricht dagegen? Sicher, dass 15 dieser 20 Tore in drei Partien gegen schwächer einzuschätzende Gegner erzielt wurden, man zweimal Winterthur und nun Yverdon hoch geschlagen hat. Sprich: Das Timing stimmt gerade für diese starke Zwischenbilanz, aber mit den stärkeren Gegnern, die nun folgen, wird sich alles wieder normalisieren. Und schliesslich ist es auch so: Die vergangenen Jahre führen zum Gedanken, dass auch dieser FCB noch nicht über die nötige Konstanz verfügen wird, um einfach im jüngsten Stil weiterzumachen.Und schliesslich ist es inzwischen auch so, dass man denken kann: Xherdan Shaqiri muss gesund bleiben, damit die Offensive funktioniert, so stark, wie diese auf ihn zugeschnitten worden ist.Yverdon gegen den FC BaselAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum Spiel gegen Yverdon: Trotz FCB-Torfestivals sieht Celestini Verbesserungspotenzial

    AboAlles zum Spiel gegen Yverdon – Trotz FCB-Torfestivals sieht Celestini VerbesserungspotenzialDer FC Basel gewinnt in Yverdon überlegen mit 4:1 – nicht zuletzt aufgrund einer frühen Roten Karte.Publiziert heute um 22:05 UhrFabio Celestini schützt sich in Yverdon mit einem rotblauen Schal gegen die Kälte.Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageMit einem Sieg in Yverdon stünde der FC Basel zum Ende der 14. Runde in den Top 3 der Super League. Die Voraussetzungen dafür sind gut. Nicht nur befindet sich Yverdon-Sport zum Zeitpunkt des Anpfiffs vier Plätze hinter dem FC Basel und hat seine beiden letzten Spiele verloren. Auch konnte FCB-Trainer Fabio Celestini seit er in Basel ist aus vier Spielen gegen die Waadtländer drei Siege und ein Unentschieden holen, wobei es bei Letzterem um nichts mehr ging.Das HighlightEs läuft die Nachspielzeit der ersten Halbzeit, da erhält Bénie Traoré rund 30 Meter vor dem gegnerischen Tor den Ball. Er blickt hoch, sieht Romario Baro, spielt ihm den Ball und startet sogleich seinen Lauf in die Spitze. Baro überlässt den Ball Xherdan Shaqiri. Dieser stoppt ihn und spielt einen seiner typischen Chips perfekt in Traorés Lauf. Der Flügelspieler holt aus, trifft den Ball perfekt und schiesst ihn volley an YS-Goalie Paul Bernardoni vorbei. Shaqiri auf Traoré? Volley-Tor? Das dürfte manchem FCB-Fan bekannt vorkommen. Schon beim 6:1 gegen Winterthur vor zwei Wochen fiel so ein Tor. Ebenfalls das 2:0. Der StärksteLeon Avdullahu steht am Samstagabend nur eine knappe Stunde auf dem Feld. Aber was der zentrale Mittelfeldspieler in dieser Zeit zeigt, ist richtig gut. Defensiv – natürlich begünstigt durch die Yverdoner Unterzahl ab Minute 19 – macht er das Basler Mittelfeld dicht, stellt Räume gut zu, ist zweikampfstark. In der Offensive zieht er als Motor das Basler Spiel auf und krönt seine Leistung mit dem selbst erzielten 3:0 in der 51. Minute. Marley Aké kann den Ball nicht konsequent genug klären, Avdullahu fängt diesen ab und trifft mit einem strammen Linksschuss unten links ins Yverdon-Tor. Der SchwächsteMan könnte sich darauf festlegen, dass dieser unrühmliche Titel an den gesamten Yverdon FC gehen sollte. Die Waadtländer bieten über 90 Minuten sehr wenig und stellen FCB-Goalie Marwin Hitz vor keinerlei schwierige Aufgaben – abgesehen vom 1:4 in der 89. Minute, das aber auf den Ausgang des Spiels keinen Einfluss mehr hat. Man könnte aber auch konkreter werden und sagen: Der Schwächste war an diesem Abend Anthony Sauthier. Dieser wird vor der Partie noch geehrt, da er am Samstag sein 100. Spiel für Yverdon bestreitet. Doch sein Einsatz dauert nicht einmal 20 Minuten. Durch ein unnötiges und überhartes Foul an Bénie Traoré wurde er nach VAR-Intervention in der 19. Minute des Feldes verwiesen, was die Basler Überlegenheit noch stärker werden lässt und den Weg zum FCB-Torfestival ebnet.Das muss besser werdenDieses Spiel gegen Yverdon-Sport weist mehrere Parallelen zum Auswärtsspiel in Winterthur vor zwei Wochen auf. Wie auch in Winterthur gewinnt der FCB überlegen. Wie auch in Winterthur erzielt der FCB ein Tor, das Xherdan Shaqiri und Bénie Traoré kokonstruieren. Und wie auch in Winterthur gelingt den Gegnern der Basler kurz vor Schluss der Ehrentreffer, der von den Heimfans bejubelt wird. Wenn man also kleinlich sein und etwas finden will, das besser werden muss, dann, dass der FCB in Yverdon nicht zu null gespielt hat.Das sagt der TrainerFCB-Trainer Fabio Celestini gibt sich an der Medienkonferenz nach dem Spiel zufrieden: «Wir haben ein seriöses Spiel gemacht. Es ist nicht einfach, in Yverdon vier Tore zu erzielen und wir haben uns diesen Sieg verdient.» Seine Mannschaft mache zurzeit eine unglaubliche Arbeit. Dennoch sieht Celestini weiterhin Verbesserungspotenzial: «Wir müssen unsere defensiven Phasen weiter verbessern. Hin und wieder machen wir zu viele Fehler und verlieren zu einfach den Ball.»So geht es weiterDank dem Sieg in Yverdon steht der FC Basel zu Beginn der Nationalmannschaftspause in den Top 3 der Super League. Wo genau, das wird das Lugano-Spiel gegen YB vom Sonntag zeigen. Weiter geht es für Rotblau mit dem Testspiel gegen Dornach am kommenden Mittwoch (18.30 Uhr, Gigersloch), bevor am Sonntag, den 24. November, mit einem Heimspiel gegen Servette (16.30 Uhr) der Ligabetrieb wiederaufgenommen wird.Der FCB gewinnt in YverdonAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Leon Avdullahu brilliert, Bénie Traoré kopiert und Marwin Hitz friert

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Leon Avdullahu brilliert, Bénie Traoré kopiert und Marwin Hitz friertDer 4:1-Sieg des FC Basel in Yverdon sieht eine ganz starke und viele gute Leistungen in den rotblauen Reihen.Publiziert heute um 21:16 UhrStarkes Duo im defensiven Basler Mittelfeld: Romario Baro (Nummer 8) drückt Leon Avdullahu nach dessen Treffer zum 3:0 an sich.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Ist an diesem November-Abend im windigen Stade Municipal von Yverdon nicht zu beneiden, da er kaum Arbeit erhält, die seinen frierenden Körper erhitzen liesse. Erleidet damit das Schicksal jener FCB-Torhüter, die damals im Tor standen, als Rotblau die Nummer 1 der Schweiz war: Macht bis auf einen langen Ball alles richtig. Doch ist «alles» zwangsläufig so wenig, dass er dafür nur eine solide Note erhält.Joe Mendes: 4,5Fast das gleiche Bild wie bisher: Mit viel Dampf und Zug nach vorne als Rechtsverteidiger unterwegs, geht dem Schweden im Angriffsdrittel meist die Stringenz ab. Eine kleine Ausnahme ist der eher einfache Querpass auf Schmid, den dieser mit einem abgefälschten Schuss zum 1:0 nutzt.Adrian Barisic: 5Bis zum frühen Sauthier-Platzverweis muss er ein paar kernige Duelle mit Komano bestreiten, die er immer irgendwie gewinnt. Danach darf er auch mal an vorderster Angriffsfront flanken. Und ist schliesslich einfach gut.Nicolas Vouilloz: 5Auch wenn Yverdon an diesem Abend nicht den grossen Test darstellt: Der Romand wirkt mit jeder Partie sicherer, die er in der Innenverteidigung beginnt. Schlägt zudem zweimal einen guten langen Ball auf Kevin Carlos. Bleibt anstelle Barisics im Spiel, da Trainer Fabio Celestini Jonas Adjetey erste Minuten nach dessen überstandener Stressfraktur im Fuss geben will. Und nun fragt sich: Wird Celestini seine Innenverteidigung nach der Länderspiel-Pause umstellen oder sich an die Formel «never change a winning team» halten?Dominik Schmid: 5Ob sein Schuss auch den Weg ins gegnerische Tor findet, wenn Gnakpo ihm nicht so entgegeneilte, dass er den Ball beim Blockversuch stark abfälscht? Wir werden es nie erfahren. Was wir hingegen wissen: Mit seinem Treffer zum 1:0 bricht der Basler Captain den Bann im Stade Municipal, zumal der FCB bereits in Überzahl spielt.Leon Avdullahu: 6Ist von der ersten Minute an mit seiner Präsenz und seinen Aktionen mitprägende Figur des Basler Spiels. Tritt dabei nicht nur mit, sondern auch gegen den Ball stark auf. Und krönt schliesslich eine Leistung voller guter Entscheidungen mit seinem Distanzschuss zum 3:0 (51.). Darf wenige Minuten später seinen Arbeitstag beenden.Romario Baro: 5Fast so präsent wie Nebenmann Avdullahu, leistet der Portugiese mit einem Pass auf Assistgeber Shaqiri eine wichtige Mitarbeit zum 2:0. Unter dem Strich einfach ein guter Auftritt als halblinker Akteur auf der doppelt besetzten Sechser-Position.Anton Kade: 4,5Ist in den Startminuten am rechten Flügel auffälliger als nach dem Platzverweis gegen Sauthier. Verdient sich aber alleweil eine solide Note, zumal er nach Mendes’ Auswechslung dessen defensiveren Part eine Reihe weiter hinten ausfüllt.Xherdan Shaqiri: 5Natürlich ist er auch an diesem Abend der Dirigent des Basler Offensiv-Orchesters, das schliesslich vier Tore produziert. Dabei sind aber vor allem seine Chips oft nicht ganz von jener Präzision, die man von ihm zuletzt mehrfach gesehen hat. Die alles überstrahlende Ausnahme bildet dabei natürlich der perfekte Ball auf Traoré, der diesem das Volley-Tor zum 2:0 ermöglicht.Bénie Traoré: 5,5Ist immer ein Aktivposten und dabei nicht ausnahmslos stringent. Aber er hat mit seinen auffälligsten Momenten entscheidenden Anteil am letztlich deutlichen Basler Sieg: Provoziert erst Sauthiers unglückliches Einsteigen gegen ihn, die dem Jubilar (100 Spiele für Yverdon) via VAR direkt Rot bringt (19.). Und macht dann beim 2:0 des FCB alles richtig, da er dieses erst einleitet, dann durchsrpintet und so den starken Shaqiri-Chip perfekt erreicht, um ganz ähnlich wie in Winterthur per perfektem Volley ins gegnerische Tor zu treffen (45.+1).Kevin Carlos: 5Macht in der 60. Minute, was inzwischen fast alle Fussballer machen, wenn sie erstmals gegen ihren Ex-Club treffen: Jubelt höchst verhalten über seinen Diagonalschuss zum 4:0. Dieser bringt ihm letztlich eine gute Note in einem ansonsten soliden Spiel.Marin Soticek: 4,5Wird in der 57. Minute für Traoré eingewechselt und zeigt am linken Flügel viel Einsatz, ohne dass er dafür statistisch belohnt wird.Léo Leroy: 4,5Wird in der 58. Minute für Avdullahu eingewechselt und zeigt im defensiven Mittelfeld viel Einsatz, ohne dass er dafür statistisch belohnt wird.Albian Ajeti: 4,5Wird in der 58. Minute für Mendes eingewechselt. Spielt aber als zweite Spitze neben Carlos, während Kade nach hinten rückt. Wird mit einem abgeblockten Befreiungschlag zum Assistgeber beim 4:0 seines Sturmpartners.Jonas Adjetey: 4Kommt in der 70. für Barisic und gibt damit nach dreiwöchiger Verletzungspause sein Comeback in der Innenverteidigung. Hat dann kaum Arbeit – und als er sie dann doch hat, lässt er Torschütze Rodrigues vor dem 1:4 etwas gar viel Raum. In Anbetracht des klaren Ergebnisses sei dies verziehen. Etwas Abzug gibt es dafür aber schon.Gabriel Sigua: –Wird in der 79. für Shaqiri eingewechselt und ist damit der zweite, noch etwass bemerkenswertere Comeback-Spieler des FC Basel an diesem Abend. Hat nämlich sein letztes Pflichtspiel am 14. Mai bestritten, bevor ihn eine Sprunggelenks-Verletzung ausser Gefecht setzte. Ist zu spät im Einsatz, um benotet zu werden.Yverdon gegen den FC BaselAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Gibt es den nächsten Sieg?: Fabio Celestini steht mit dem FCB vor Grossem

    AboGibt es den nächsten Sieg? – Fabio Celestini steht mit dem FCB vor GrossemAls Trainer des FC Basel hat Celestini stets gegen Yverdon-Sport gewonnen, wenn es wichtig war. Bleibt das am Samstag so, gehört der FCB zu den Top 3.Publiziert heute um 19:30 UhrDer Anfang vom Anfang: Fabio Celestini klatscht am 5. November 2023 erleichtert in die Hände, nachdem der FC Basel seine Liga-Durststrecke von zuvor neun Partien ohne Sieg mit einem 2:1 gegen Yverdon-Sport beendet hat.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFabio Celestini sagt es natürlich nicht so. Sondern anders: «Wäre die Bilanz schlecht, würde ich sagen, dass wir die Statistik ändern wollen. Gegen Yverdon hoffe ich, dass sich die Statistik nicht ändert», beantwortet der Trainer des FC Basel die Frage, ob der Yverdon-Sport FC eigentlich sein Lieblingsgegner sei.Schon klar: Der Club aus Celestinis Waadtländer Heimatkanton ist nicht zu unterschätzen. Schon gar nicht, wenn man – wie der FCB am Samstag ab 18 Uhr – in dessen Stade Municipal antreten muss.Immer etwas windig sei es dort, am Neuenburgersee, heisst es. Und der Yverdon-Sport FC sei auf eigenem Terrain eine ganz andere Mannschaft. Heimstark eben. Belegt wird dies durch die Statistik: Seit die Vaudois im Juli 2023 in das Abenteuer Super League starteten, haben sie insgesamt 64 Punkte geholt – und beeindruckende 50 davon gewannen sie im eigenen Stadion.Dabei haben sie – mit Ausnahme von YB (drei Remis) – inzwischen jeden grossen Namen der Liga geschlagen. Zuletzt Lugano, davor schon den FCZ und Servette. Und auch den FC Basel.Das allerdings war am 24. September 2023 – und damit in einer anderen Zeitrechnung. Denn Fabio Celestini war bei jener Basler 2:3-Niederlage, die das Ende von Trainer Timo Schultz und irgendwie auch von Sportdirektor Heiko Vogel einläutete, noch nicht für den FCB verantwortlich.Seit er es ist, gewinnt der FC Basel nämlich gegen den FC Yverdon-Sport, wenn es wichtig oder noch etwas wichtiger ist.Das beginnt schon ganz am Anfang, vor einem Jahr, als Yverdon-Sport am 5. November 2023 im St.-Jakob-Park erster Liga-Gegner des FCB ist, nachdem Celestini die Rotblauen als leicht abgeschlagene Tabellenletzte übernommen hat: Die Basler haben sich zuvor bereits im Cup zu einem 1:0 beim unterklassigen SC Kriens geknorzt. Und sie knorzen – wie eigentlich fast immer in jener Saison – auch gegen Yverdon weiter, erhalten in der 73. den 1:1-Ausgleich nach einem Elfmeter.Es folgt noch genau ein einziger guter Angriff ins Glück: Thierno Barry legt auf Gabriel Sigua ab – 2:1. Sieg in der Super League! Und das nach zuvor drei Monaten und neun Partien mit sieben Niederlagen und nur zwei Unentschieden.Für den damals neuen FCB-Trainer ist das ein erstes Schlüsselerlebnis auf dem Weg zum Klassenerhalt. Und als die Basler im Februar in Yverdon mit 2:0 gewinnen, stehen sie erstmals auf jenem achten Tabellenplatz, den sie auch am Ende der Saison belegen werden.Diese wird mit einem 0:0 daheim abgeschlossen. Gegen Yverdon, aber in einem Spiel, in dem es um nichts mehr geht. Dann kommt die neue Saison, kommt Xherdan Shaqiri. Und der bestreitet am 25. August sein erstes Spiel für den FC Basel seit zwölf Jahren. Der Einstand gelingt, der FCB siegt mit 2:0 gegen … den Yverdon-Sport FC. Es ist der dritte Ligasieg in Folge – und es ist das erste Mal, dass den Baslern dies mit Trainer Celestini gelingt.Nun geht es wieder nach Yverdon. Und es liegt für den inzwischen viertklassierten FC Basel wieder Besonderes drin: Zwar war er nach dem 1:1 in Sion für eine Nacht Tabellenführer. Doch nun kann er – weil Servette auf den FC Zürich trifft – nach dem gesamten Spieltag das sein, was er damals am Ende nicht war: eine Mannschaft in den Top 3 der Tabelle.Das letzte Mal, dass der FC Basel dies war, liegt ziemlich genau zwei Jahre zurück. Mit Trainer Alex Frei war man am 6. November 2022 nach dem 15. Spieltag noch Dritter – nach dem Wochenende vom 12./13. November 2022 und einer 0:1-Niederlage gegen GC fiel man dann aus den Top 3 der Super League.Es schliesst sich also ein grösserer Kreis – dann, wenn Fabio Celestini mit dem FC Basel das tut, was er bisher immer getan hat, wenn es wichtig war: gegen den Lieblingsgegner Yverdon-Sport gewinnen.Der FC Basel vor dem Yverdon-SpielAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • «FCB direkt» – Rotblau total: Bumm, bumm, bumm. Hat der FCB die beste Offensive der Liga?

    Podcast«FCB direkt» – Rotblau total – Bumm, bumm, bumm. Hat der FCB die beste Offensive der Liga?Shaqiri glänzt, Carlos trifft. Die Frage bleibt, wohin das führen kann. Zur Meisterschaft? Antworten im Podcast.Publiziert heute um 16:30 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify oder Apple Podcast.Der FC Basel, das lässt sich sagen, steht aktuell ganz solide da. Platz 4 in der Tabelle, nur drei Punkte hinter dem Leader. Besonders gut: die Offensive. 31 Treffer. Liga-Bestwert. Angeführt von einem starken Xherdan Shaqiri, der aktuell glänzt – und seine Mitspieler anleitet, anführt.Kevin Carlos überzeugt im Sturm, Albian Ajeti auch. Auf den Flügeln ist zwar mehr Licht und Schatten, aber auch Bénie Traoré, Anton Kade, Marin Soticek: Sie liefern regelmässig. Ist das nun bereits die beste Offensive der Super League? Oder vernebeln 17 Tore (zweimal gegen Winterthur, einmal bei Servette) die Statistik?Dominic Willimann, FCB-Redaktor, sagt im Gespräch mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann: «Trotzdem ist für mich klar. Die Offensive ist die beste – und die beste auch bei Rotblau seit langem. Da entsteht etwas.» Briellmann gibt ihm recht: Es sei noch nicht gerade wie in Zeiten von Frei/Streller oder Gimenez/Rossi, aber der Mix stimme, das Altersgefüge auch.Der Lesestoff zum Thema:Sebastian Briellmann ist Autor der «Basler Zeitung». Er kümmert sich schwerpunktmässig um politische Themen.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Abwehrchef wieder fit: Jonas Adjetey ist einsatzbereit

    FCB-Abwehrchef wieder fit – Jonas Adjetey ist einsatzbereitDer 20-jährige Ghanaer könnte bereits am Samstag in Yverdon wieder in der Startformation des FC Basel stehen.Publiziert heute um 13:46 UhrRasche Heilung: Am 20. Oktober ging Jonas Adjetey (rechts) mit einer Stressfraktur aus dem Spiel – nun kann er wieder mittun.Foto: Marc Schumacher (Feshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkGleich für vier potenzielle Starter des FC Basel gilt: Holen sie am Samstag in Yverdon Gelb, dann wäre dies ihre vierte Verwarnung der laufenden Super-League-Saison und verpassen sie nach dem Länderspiel-Unterbruch die Heimpartie gegen Servette gesperrt.Dabei befinden sich nicht nur Leon Avdullahu und Anton Kade in dieser Situation. Sondern gilt dies auch noch immer für die beiden Innenverteidiger Adrian Barisic und Nicolas Vouilloz.Inzwischen ist dies aber nicht mehr ganz so heikel wie in der Vorwoche. Denn die Verletzten-Situation in der Innenverteidigung hat sich während dieser Woche entscheidend gebessert: Jonas Adjetey ist nach seiner Stressfraktur, die er am 20. Oktober beim 2:1 gegen St. Gallen im Fuss erlitt, wieder einsatzbereit. Zudem scheint auch Finn van Breemen seine rätselhafte Achillessehnen-Reizung überstanden zu haben und kurz vor seinem Comeback zu stehen.Dabei lässt Fabio Celestini offen, ob er Adjetey gleich wieder für die Startformation nominiert, wo der 20-jährige Ghanaer vor seiner Verletzung bekanntlich gesetzt war. Der FCB-Trainer sagt dazu: «Jonas hat die ganze Woche trainiert, aber nicht immer voll. Wir werden schauen, was die beste Mannschaft für das Spiel in Yverdon ist.»News zum FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Stürmer im Porträt: Kevin Carlos wählt den Basler Weg

    AboFCB-Stürmer im Porträt – Kevin Carlos wählt den Basler WegDer 23-jährige Spanier ist als Torschützenkönig der Super League zum FC Basel gewechselt. Vor kurzem spielte er in seiner Heimat noch eine Nebenrolle.Publiziert heute um 07:11 UhrMöchte in Basel zum nächsten Höhenflug ansetzen: Kevin Carlos.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Fussball-Podcast: «Man sieht jetzt beim FCB, welche Qualität vorhanden ist»

    PodcastFussball-Podcast – «Man sieht jetzt beim FCB, welche Qualität vorhanden ist»Wie soll der FCZ mit Cheick Conde umgehen? Welche kreative Strafe hat YB für seine Rotsünder? Wie nah ist der FCB an alter Stärke? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 18:17 UhrEin Schuhwurf. Ein Spieler, der sich weigert, auf der Ersatzbank Platz zu nehmen. Ein vom Videoassistenten erfundener Elfmeter. Die Super League hat mal wieder geliefert an diesem Wochenende. Und wir nehmen den Steilpass in unserem Fussball-Podcast gern auf.So reden wir etwa darüber, wie der FC Zürich mit Cheick Conde umgehen wird. Wobei für Thomas Schifferle klar ist, dass sich der Club im Streit zwischen Spieler und Ricardo Moniz ohne Wenn und Aber für den Trainer aussprechen wird. Und für Dominic Wuillemin, dass ein Rauswurf Condes mit Blick auf dessen Marktwert «der Wahnsinn» sei.Wuillemin erzählt uns auch von der kreativen Strafe, die sich die Young Boys für all die Spieler ausgedacht haben, die sich einen Platzverweis einhandeln. Und Schifferle berichtet von einer offenen Aussprache bei den Grasshoppers, die Trainer Marco Schällibaum etwas zu offen gewesen sein soll.Und ganz am Ende geht es für einmal auch um die Teilnehmer des Podcasts. Mit dieser Folge verabschiedet sich Florian Raz als Gastgeber der «Dritten Halbzeit». Seine Nachfolge übernimmt Tilman Pauls.Wann welches Thema besprochen wird02:39 FC Luzern – Grasshoppers20:01 FC Zürich – Young Boys40:42 FC Basel – FC Winterthur46:32 FC St. Gallen – FC Sion53:55 Lausanne-Sport – Servette56:59 FC Lugano – Yverdon-Sport59:57 Schweiz – Frankreich64:42 Abschied Florian RazNewsletterDritte HalbzeitErhalten Sie die neueste Folge des beliebten Fussball-Podcasts und exklusive Leseempfehlungen.Weitere NewsletterEinloggenFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Flügel beim FC Basel: Bei Bénie Traoré bleibt die Frage nach der Konstanz

    Flügel beim FC Basel – Bei Bénie Traoré bleibt die Frage nach der KonstanzDer Ivorer ist gegen Winterthur mit zwei Toren und einem Assist der beste FCB-Spieler. Nach zwischenzeitlicher Baisse scheint er wieder in Form.Publiziert heute um 07:01 UhrBénie Traoré, der beste Basler gegen Winterthur.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Die Frage nach dem FCB-Spiel: Muss Fabio Celestini nun wieder drei zentrale Mittelfeldspieler aufstellen?

    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Muss Fabio Celestini nun wieder drei zentrale Mittelfeldspieler aufstellen?Nach Léo Leroys abgesessener Gelbsperre hat der FCB-Trainer die Möglichkeit, wieder auf sein bewährtes Mittelfeld-Trio zu setzen.Publiziert heute um 13:30 UhrSteht dem FCB gegen Yverdon wieder zur Verfügung: Mittelfeldspieler Léo Leroy.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBeim Heimsieg gegen Winterthur zeigte der FC Basel im 4-2-3-1 eine ansprechende Leistung, trotz Niederlage machte man in diesem System auch beim 2:3 gegen YB einen besseren Eindruck in Bern als auch schon. Und doch wirkte das FCB-Mittelfeld in den Spielen zuvor im 4-3-3 mit Léo Leroy, Leon Avdullahu und Romario Baro auf den zentralen Positionen vor allem in der Arbeit gegen den Ball gefestigter.Gegen Winterthur hätte FCB-Trainer Fabio Celestini die Möglichkeit gehabt, beispielsweise mit Taulant Xhaka als Sechser und dem Duo Avdullahu/Baro wieder ein Dreiermittelfeld zu bilden. Doch er entschied sich für die exakt gleiche Aufstellung wie in Bern. Für ihn persönlich gäbe es sowieso keinen grossen Unterschied zwischen den beiden Systemen, da Xherdan Shaqiri auf der Zehnerposition vor zwei Sechsern ebenfalls als einer von drei Mittelfeldspielern fungiere, meinte er nach der Partie gegen YB.Celestini sah sich gegen YB dazu gezwungen, auf das System mit zwei statt drei zentralen Mittelfeldpielern umzustellen. Dies unter anderem um zu verhindern, dass die in dieser Partie vorbelasteten Avdullahu und Leroy gegen Winterthur gesperrt fehlen. Letzterer holte sich trotzdem eine gelbe Karte ab und musste den jüngsten 5:0-Heimerfolg von der Tribüne aus verfolgen. Leroy wird nach abgesessener Sperre am nächsten Samstag in Yverdon verfügbar sein und würde das Trio damit wieder komplettieren.Mit Shaqiri als Zehner ist der FCB offensiver ausgerichtet als im 4-3-3, was ihn in der Defensive anfälliger macht, wie es sich in Bern zeigte. Soll Celestini in den kommenden Spielen also zum System mit drei zentralen Mittelfeldspielern zurückkehren?Der FCB gewinnt gegen WinterthurAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Hitz wird von Degen und Stucki geehrt – und dann plötzlich laut

    Die FCB-Spieler in der Einzelkritik – Hitz wird von Degen und Stucki geehrt – und dann plötzlich lautBeim 5:0 gegen den FC Winterthur ist kein Basler ungenügend. Ein Spieler erhält sogar die Bestnote.Publiziert heute um 22:54 UhrFCB-Goalie Marwin Hitz zeigt bei seinem Jubiläum gegen Winterthur eine gute Leistung.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 5Marwin Hitz steht gegen den FC Winterthur zum hundertsten Mal für den FC Basel auf dem Rasen. Entsprechend wird der Goalie vor dem Spiel von Clubpräsident David Degen und Sportchef Daniel Stucki für sein Jubiläum geehrt. Während der Partie kann Hitz sich dann vor allem in der 61. Minute auszeichnen, als er den Schuss von Musa Araz aus kurzer Distanz mit seinem rechten Arm gut pariert. Auch gut ist seine Parade in der 86. Minute, als er nach einem Kopfball von Remo Arnold den Ball über das eigene Tor lenkt. Bekommt ansonsten nicht allzu viel zu tun, ist aber stets ohne Fehler.Joe Mendes: 5Joe Mendes überzeugt schon früh in der Partie durch seinen Vorwärtsdrang und Spielwitz. So bringt er in der 6. Minute eine gute Flanke auf Kevin Carlos’ Kopf und sorgt einige Minuten später für ein Raunen im Stadion, als er per «Rabona» einen Ball zur Mitte bringt. Das heisst: Mendes’ linker Fuss, sein Standbein, ist rechts vom Ball platziert und er spielt die Flanke mit dem rechten Bein hinter dem Standbein hindurch zur Mitte. Eine Seltenheit im Profifussball.Adrian Barisic: 5Nicht gut ist, wie er dem FCB in der 30. Minute unnötig einen Eckball schenkt. Ansonsten kann man dem Innenverteidiger aber kaum etwas vorwerfen. Gut ist sein langer Ball auf Kevin Carlos vor dem 2:0 durch Bénie Traoré.Nicolas Vouilloz: 4,5Gegen Winterthur steht Nicolas Vouilloz bereits zum dritten Mal in Folge in der Basler Startformation. Auch wenn er – bei meist harmlosen Winterthurer Angriffsversuchen – seine Aufgabe solide erledigt, so ist er dennoch derjenige der beiden Innenverteidiger, der etwas unsicherer wirkt.Dominik Schmid: 5Der Basler Captain schaltet sich etwas weniger in den Angriff ein als Joe Mendes auf der anderen Seite. Dennoch zeigt er eine gute Partie, hat selbst einen im Ansatz gefährlichen Distanzversuch zu verzeichnen und erledigt seine Defensivarbeiten gewissenhaft.Leon Avdullahu: 4In der 52. Minute wird FCB-Goalie Marwin Hitz plötzlich laut. Er schreit einen seiner Teamkameraden an – und es scheint, als richte sich sein Unmut gegen Leon Avdullahu. Dieser verteidigt kurz zuvor nicht konsequent genug gegen Matteo Di Giusto und lässt den Winterthurer zum Abschluss kommen. Ohne zu ignorieren, dass Avdullahu durchaus gute Aktionen vorzuweisen hat, ist das in gewisser Weise sinnbildlich für eine überschaubare Partie des Mittelfeldspielers.Romario Baro: 4,5Insgesamt gelingt Romario Baro mehr als seinem halbrechten Pendant. Er ist dribbelstark, verteilt die Bälle und kreiert mit seinen Läufen Räume. Doch auch er bleibt nicht fehlerfrei und hat schon bessere Spiele im Trikot der Basler gezeigt. Es ist anzunehmen, dass er sich im Dreiermittelfeld mit Leon Avdullahu und Léo Leroy wohler fühlt, da er dann tendenziell weniger Defensivverpflichtungen hat.Anton Kade: 5Vor Wochenfrist lieferte Anton Kade ein Assist, am Mittwoch gelang ihm in Bern ein Tor und auch an diesem Samstag trifft der Deutsche. Drei Skorerpunkte in drei Spielen – das kann sich sehen lassen. Sein 1:0 im Joggeli ist derweil technisch fein gemacht: Mit dem rechten Fuss nimmt er den Ball an, mit dem linken schiesst er ihn zielgenau unten rechts ins Tor. Ansonsten ist der rechte Aussenläufer eher unauffällig und agiert zeitweise sogar auf der Aussenverteidigerposition, als Joe Mendes nach vorne rückt.Xherdan Shaqiri: 5,5Die Shaqiri-Standards gehören mittlerweile zum Gefährlichsten, was der FCB zu bieten hat. Gegen Winterthur führen wieder zwei davon zu Toren. Erst der Freistoss, der perfekt auf Kevin Carlos Kopf fliegt, dann der Eckball vor Bénie Traorés zweitem Treffer. Doch auch abgesehen davon zeigt Shaqiri gegen Winterthur eine tolle Leistung im offensiven Mittelfeld – verzaubert das Basler Publikum gerade nach der Pause mit Kabinettstückchen auf der rechten Aussenbahn.Bénie Traoré: 6«Was Shaqiri kann, kann ich auch», dachte sich wohl Bénie Traoré vor zweiten Spiel gegen den FC Winterthur innerhalb einer Woche. Denn nachdem der Basler Star auf der Schützenwiese zwei Tore erzielt und drei Assists aufgelegt hat, gelingen Traoré im St.-Jakob-Park zwei Tore und ein Assist. Zwar nicht ganz Shaqiri-Level, aber dennoch sehr beachtlich. Hinzu kommen einige sehenswerte Aktionen, wie beispielsweise der Vorstoss über die rechte Seite vor dem 5:0 durch Albian Ajeti.Kevin Carlos: 5Gegen Winterthur steht Kevin Carlos bereits zum fünften Mal in Folge in der Basler Startelf. Dabei gelingt ihm per Kopf nach Flanke von Xherdan Shaqiri auch Saisontreffer Nummer fünf – wenn man das eine Tor, das er im Trikot von Yverdon erzielt hat, mitzählt. Toll seine Ballannahme vor dem 2:0. Für eine bessere Note hätte der Stürmer allerdings eine seiner weiteren Chancen – beispielsweise jene per Kopf in der 12. Minute – nutzen müssen.Albian Ajeti: 5Albian Ajeti kommt in der 61. Minute für Kevin Carlos und genau zwanzig Minuten später zu seinem Saisontreffer Nummer fünf. Dabei muss er, nachdem Marin Soticeks Schuss vom Pfosten in Flipper-Manier an den Rücken von FCW-Goalie Stefanos Kapino springt, nur noch einschieben.Taulant Xhaka: 4,5Die Basler Clublegende kommt in der 61. Minute für Leon Avdullahu. Die Partie ist zu diesem Zeitpunkt schon entschieden – entsprechend kann Taulant Xhaka im defensiven Mittelfeld der Basler unaufgeregt sein Spiel durchziehen.Marin Soticek: 4,5Beeindruckend, mit welcher Geschwindigkeit der für Xherdan Shaqiri eingewechselte Marin Soticek in der 81. Minute an Carmine Chiappetta vorbeizieht und mit seinem Schuss den Pfosten trifft, bevor Albian Ajeti zum 5:0-Endstand einschiebt. Ansonsten ist der Offensivspieler aber unauffällig.Emmanuel Essiam: 4,5In der 72. Minute wird Emmanuel Essiam für Romario Baro eingewechselt und kommt so zu seinem ersten Einsatz für den FC Basel seit dem 20. August 2023. Er wirkt fit und ballsicher, fällt aber auch nicht auf.Marvin Akahomen: –Marvin Akahomen wird in der 83. Minute für Albian Ajeti eingewechselt und kommt so zu seinem ersten Einsatz in dieser Saison. Er macht seine Sache unaufgeregt, ist aber zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.Nach der Niederlage gegen YBAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum FCB-Spiel gegen Winterthur: Shaqiri und Mendes machen das «Schlüsselspiel» zur Show

    Alles zum FCB-Spiel gegen Winterthur – Shaqiri und Mendes machen das «Schlüsselspiel» zur ShowDer FC Basel gewinnt gegen Winterthur mit 5:0. Gewissen Baslern ist die Spielfreude anzusehen – Celestini spricht von einem «Schlüsselspiel».Publiziert heute um 21:45 UhrStrahlt auch beim zweiten Aufeinandertreffen mit Winterthur viel Spielwitz aus: Xherdan Shaqiri.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageNach dem 6:1-Kantersieg auf der Schützenwiese will der FC Basel auch eine Woche später drei Punkte gegen das Tabellenschlusslicht einfahren und eine Reaktion auf die Niederlage gegen YB zeigen. Doch Winterthur reist nach dem 2:2 in St. Gallen mit gestärktem Selbstvertrauen und einem defensiveren Spielsystem nach Basel. Die Eulachstädter wollen nicht nochmal darart untergehen.Für Fabian Frei ist es vor 22’670 Zuschauern das erste Spiel im St.-Jakob-Park, seit er den FCB Anfang September verliess und zu seinem Jugendverein zurückkehrte. Ein Wiedersehen gibt es auch mit Winterthur-Chefcoach Ogi Zaric, dem früheren FCB-Assistenztrainer unter Patrick Rahmen.Das HighlightErst drei Minuten sind in der zweiten Halbzeit gespielt, da bitten Xherdan Shaqiri und Joe Mendes die Winterthurer auf der rechten Aussenbahn zum Tänzchen. Shaqiri tunnelt erst seinen Gegenspieler und kombiniert sich dann per Trick-Doppelpass mit Mendes durch – zwar resultiert daraus nur ein Eckball, doch die Aktion, die man beim Spielstand von 3:0 auch mal so wagen kann, erntet den beiden einiges an Szenenapplaus. Und wie man Shaqiri kennt, sollte sie nicht die einzige dieser Art bleiben.Der StärksteUnter den vielen guten Leistungen sticht ein rotblauer Akteur besonders heraus: Benie Traoré. Nachdem der ivorische Nationalspieler in den vergangenen Wochen eine persönliche Durststrecke durchlebte, blüht er in seinem zweiten Einsatz gegen Winterthur innert sieben Tagen richtiggehend auf. Erst liefert er im Zusammenspiel mit Romario Baro die Vorlage zum 1:0 von Anton Kade, später trifft der 21-Jährige per Abstauber zum 2:0 (28.) und 4:0 (55.) und steht nach einer Einzelaktion am Ursprung des fünften und letzten Basler Treffers durch Albian Ajeti in der 81. Minute.St.-Jakob-Park. – 22’670 Zuschauende. – SR Piccolo.Tore: 14. Kade (Traoré) 1:0. 28. Traoré 2:0. 39. Carlos (Shaqiri) 3:0. 55. Traoré (Shaqiri) 4:0. 81. Ajeti (Soticek) 5:0.FCB: Hitz; Mendes, Barisic (82. Akahomen), Vouilloz, Schmid; Avdullahu (61. Xhaka), Baro (72. Essiam); Kade, Shaqiri (72. Soticek), Traoré; Carlos (61. Ajeti).FCW: Kapino; Lekaj, Mühl, Lüthi; Sidler, Araz (79. Chiappetta), Arnold, Schättin (46. Lukembila); Di Giusto (66. Schneider), Frei (66. Durrer); Baroan (66. Bajrami).Bemerkungen: FCB ohne Adjetey, Rüegg, van Breemen, Junior Zé (alle verletzt), Comas und Sigua (beide im Aufbau) und Leroy (gesperrt). FCW ohne Diaby, Jankewitz, Rohner (alle verletzt). – Ersatzbank FCB: Salvi; Cissé; Kololli. – Verwarnungen: 25. Mendes. 56. Lekaj. 64. Schmid.Der SchwächsteDer FC Winterthur. Die Mannschaft von Ognjen Zaric hatte vor der Partie ein klares Ziel: Sie wollte beweisen, dass die 1:6-Niederlage von letzter Woche auf der Schützenwiese der Qualität ihrer Mannschaft nicht würdig und zu hoch war. Nun lassen sich die Winterthurer in Basel erneut vorführen. «Uns fehlte die Konsequenz im Angriff sowie in der Verteidigung», meint Zaric nach dem Spiel.Das muss besser werdenGegen Winterthur lässt Fabio Celestini seine Mannschaft wie gegen YB im 4-2-3-1 auflaufen. Dass im Basler Zweiermittelfeld noch nicht alle Automatismen greifen, zeigt sich auch in dieser Partie. Romario Baro und insbesondere Leon Avdullahu leisten sich noch zu viele unnötige Fehlpässe und arbeiten nicht so viel nach hinten, wie es in gewissen Situationen nötig wäre. Nach der Einwechslung von Taulant Xhaka wirkt das Basler Mittelfeld bei gegnerischem Ballbesitz stabiler.Das sagt der TrainerInsgesamt zeigt sich Fabio Celestini zufrieden mit seiner Mannschaft: «Heute haben viele Spieler eine gute Leistung gezeigt. Es war die nötige Reaktion aufs YB-Spiel». Der FCB-Trainer spricht von einem «Schlüsselspiel» im Hinblick auf das Saisonziel, die Top 6 zu erreichen. Die Spieler hätten gut umgesetzt, was er von ihnen gefordert hat, auch wenn noch nicht alles perfekt war.So geht es weiterDurch diesen 5:0-Erfolg zieht der FC Basel in der Super League zumindest bis Sonntagnachmittag wieder an Lugano vorbei auf den dritten Rang. Nach 13 Spielen haben die Basler nun 31 Tore erzielt und stellen die bei weitem offensivstärkste Mannschaft der Liga. Für so viele Tore brauchte der FCB vergangene Saison 25 Spiele und damit fast doppelt so lange.Als Nächstes steht für den FC Basel die Auswärtspartie in Yverdon vom kommenden Samstag auf dem Programm. Die Devise ist klar: Auch im Waadtland sollen drei Punkte her, ehe es bereits in die nächste Nationalmannschaftspause geht. Wieder zu Hause spielt der FCB erst am 24. November gegen Servette.Nach der Niederlage in BernAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Erst Winterthur, dann Yverdon: Sechs Punkte aus zwei Spielen müssen beim FCB der Anspruch sein

    Erst Winterthur, dann Yverdon – Sechs Punkte aus zwei Spielen müssen beim FCB der Anspruch seinNach der Niederlage gegen YB stehen zwei Spiele gegen vermeintlich schwächere Gegner bevor. Es gilt, die Position in der oberen Tabellenhälfte zu festigen.Publiziert heute um 21:09 UhrKann Fabio Celestini das Muster durchbrechen und auf eine Niederlage direkt einen Sieg folgen lassen?Foto: Anthony Anex (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Ogi Zaric im Fokus: Trotz Klatsche und letztem Platz: Der Trainer ist in Winterthur kein Thema

    Ogi Zaric im Fokus – Trotz Klatsche und letztem Platz: Der Trainer ist in Winterthur kein ThemaDie herbe Niederlage gegen seinen Ex-Verein Basel war eine Zäsur in der noch jungen Trainerlaufbahn von Ogi Zaric. Auch darum verabschiedet er sich vorerst von seiner Idee des Fussballs.Publiziert heute um 18:25 UhrNachdenklich: Ogi Zaric und der FC Winterthur sind auf der Suche.Foto: Urs Flüeler (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • «FCB direkt» – Rotblau total: Hat sich Celestini gegen YB vercoacht? Und: Wie gut ist eigentlich dieser Shaqiri?

    Podcast«FCB direkt» – Rotblau total – Hat sich Celestini gegen YB vercoacht? Und: Wie gut ist eigentlich dieser Shaqiri?Die wichtigsten Erkenntnisse in einer intensiven Woche.Publiziert heute um 16:30 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify oder Apple Podcast.Warum spielt auf einmal wieder Mohamed Dräger? Seit Mai ohne Pflichtspieleinsatz, wird er gegen YB eingewechselt und zur tragischen Figur. Sein Eigentor besiegelt die Niederlage in Bern, die nicht nötig gewesen wäre, finden FCB-Redaktor Dominic Willimann und BaZ-Autor Sebastian Briellmann. Letzterer sagt: «Ein Spiel, in dem du in der ersten Halbzeit so viel Dusel hast und sogar noch führst: Das darfst du nicht verlieren.»Briellmann kritisiert auch den Systemwechsel des Trainers, Willimann hat hier mehr Verständnis. Beide sind sich dafür einig: Dieser Xherdan Shaqiri spielt zuweilen wie von einem anderen Stern und ist unglaublich gut drauf im Moment. Wohin kann er die Basler noch führen?Der Lesestoff zum Thema:Sebastian Briellmann ist Autor der «Basler Zeitung». Er kümmert sich schwerpunktmässig um politische Themen.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Nächstes FCB-Spiel: Wieder gegen den FC Winterthur

    Nächstes FCB-Spiel – Wieder gegen den FC WinterthurZum zweiten Mal innerhalb von einer Woche trifft der FC Basel in der Liga auf die Zürcher.Publiziert heute um 15:50 UhrMarin Soticek (links) und Co. spielen wieder gegen den FC Winterthur.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalk«Komisch», sei es, sagt Fabio Celestini. Dass seine Mannschaft zum zweiten Mal innert Wochenfrist auf den FC Winterthur trifft. Diesmal findet die Affiche jedoch im St.-Jakob-Park statt, bis Freitag sind etwas über 20’000 Karten verkauft worden.Es ist nicht nur das Wiedersehen dieser zwei Mannschaften nach dem klaren Basler 6:1 auf der Schützenwiese, sondern auch die Rückkehr von Fabian Frei als Spieler ins Joggeli.Die Forderung von Celestini ist eindeutig: «Wir wollen sechs Punkte aus den nächsten zwei Partien.» Nach dem Winterthur-Spiel führt die rotblaue Reise als Nächstes zu Yverdon.Es ist anzunehmen, dass die Winterthurer es dem FCB am Samstag nicht mehr so einfach machen werden wie zuletzt. Am Mittwoch holte sich die Mannschaft von Ognjen Zaric beim 2:2-Remis gegen St. Gallen Selbstvertrauen. Dabei wechselte der Tabellenletzte sein System: von einem 4-2-3-1 zu einem klassischen 4-4-2.Der letzte Winterthurer Sieg in Basel liegt eine Weile zurück: Es war das 6:2 im Schweizer Cup im Februar 2021.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Personalien: Mohamed Dräger für Winterthur-Spiel fraglich

    FCB-Personalien – Mohamed Dräger für Winterthur-Spiel fraglichDer Eigentorschütze aus Bern fehlt dem FC Basel eventuell am Samstag – aus erfreulichem Grund.Publiziert heute um 15:17 UhrDer Moment, in dem YB dank Mohamed Drägers Eigentor am Mittwoch mit 2:1 in Führung ging.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Personalie Mohamed Dräger war grosses Thema nach der Basler 2:3-Niederlage vom Mittwoch in Bern. Der Tunesier bestritt seine erste Pflichtpartie seit Mai und leistete sich dabei einen kapitalen Aussetzer: Sein Eigentor zum 2:1 für YB lenkte die Partie in die vom Gastgeber gewünschten Bahnen.Zwei Tage nach dem Vergleich mit dem Meister sagte Trainer Fabio Celestini, dass jeder Spieler bei ihm Fehler machen dürfe, dass er seinen Akteuren zu «120 Prozent» Vertrauen würde. Bei Dräger stehe allerdings aktuell anderes im Vordergrund: Der 28-Jährige wird in diesen Tagen Vater, am Freitag weilte er bereits im Spital. «Ein grosser Moment», wie Celestini, selbst dreifacher Vater, sagte. Deshalb sei es ungewiss, ob Dräger am Samstag zum Kader für das Winterthur-Spiel gehören wird.Mohamed Dräger und das YB-Spiel:Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Nach 2:3 in Bern: Dieses Eigentor passt zu Mohamed Drägers Zeit in Basel

    Nach 2:3 in Bern – Dieses Eigentor passt zu Mohamed Drägers Zeit in BaselDer Aussenverteidiger kommt gegen die Young Boys erstmals in dieser Saison zum Einsatz und wird dabei zur tragischen FCB-Figur.Publiziert heute um 11:57 UhrWas für ein Eigentor! Total unbedrängt bezwingt Mohamed Dräger auf dem Berner Kunstrasen FCB-Goalie Marwin Hitz.Foto: Anthony Anex (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Kade nutzt seine Chance, Dräger nicht

    Die FCB-Spieler in der Einzelkritik – Kade nutzt seine Chance, Dräger nichtIn einer unterhaltsamen Partie verliert der FC Basel bei Meister YB 2:3. Gut sind bei Rotblau nur wenige.Publiziert: 30.10.2024, 23:56Anton Kade sorgt im Wankdorf für den perfekten Basler Start.Foto: Anthony Anex (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Die Basler Nummer 1 hat bereits in den ersten Minuten mehr zu tun als während des gesamten Spiels in Winterthur. Besonders stark: Sein Herauslaufen gegen Elia (7.). Auch in der Folge sind seine Taten gefragt. Ist mitverantwortlich, dass seine Farben ohne Gegentor in die Pause gehen. Bei den Berner Treffern chancenlos.Joe Mendes: 4Der Schwede ist hinten rechts in der Viererkette gesetzt. Bei seinem ersten Mittun in Bern bekommt er gleich die Gangart des Schweizer Meisters zu spüren. Generös, wie er sich in die gegnerischen Abschlüsse wirft (23./49.). Unkonzentriert, wie er ein Zuspiel von Hitz unter der Sohle durchrutschen lässt (35.). Auch beim Laufduell mit Virginius zeigt er Schwächen und sieht dafür Gelb (70.).Adrian Barisic: 4Der Innenverteidiger bekommt es mit dem kräftigen Ganvoula zu tun. Hat den Angreifer aus dem Kongo meistens im Griff – und später auch den eingewechselten Itten. Die Tore schiessen andere Berner. Und am Ende ist der Bosnier beim zwischenzeitlichen 1:3 auch noch unglücklicher Eigentorschütze.Nicolas Vouilloz: 3,5Kurz bevor Schiedsrichter San die beiden Mannschaften in die Pause schickt, macht das Gesicht des Basler Innenverteidigers Bekanntschaft mit dem Schuh von Gegenspieler Elia. Absicht ist das aber nicht. Zuvor kassiert Vouilloz gegen den schnellen Offensivspieler Gelb wegen Foulspiel und muss fortan etwas sachte zur Sache gehen.Dominik Schmid: 4In den ersten 45 Minuten rollt das Berner Angriffsspiel vor allem über die linke Seite. Heisst: Der Basler Captain hat nicht so viel zu tun, wie Mitspieler Mendes auf rechts. Ihm gehören hingegen die Schlussminuten: Wird vor dem 1:3 von Virginius abgehängt und verkürzt danach auf 2:3.Leon Avdullahu: 3,5Es ist ein schwieriger Abend für den Zentrumsspieler. Kann die Berner Angriffe oft nur mit einem Foul unterbinden. Und bei der YB-Topchance durch Elia verliert Avdullahu zuvor den Ball. Auch, weil der Gastgeber konstant presst.Romario Baro: 5Kreativ verwirklich kann sich der Portugiese nur selten. Weil auch er vor allem mit Verteidigen beschäftigt ist. Doch als Rotblau nach 19 Minuten zum Konter ansetzt, ist es der 24-Jährige, der mit einem Zuspiel Carlos erreicht und dadurch Räume öffnet, die dem Gast das frühe 1:0 ermöglichen. Und nach 54 Minuten hat der Portugiese schon fast zum Torjubel angesetzt: Doch sein Kopfball nach einer Shaqiri-Ecke landet an der Querlatte. Es wäre das 2:0 gewesen…Anton Kade: 4,5Erstmals seit Ende September bekommt der Deutsche wieder mal die Chance von Anfang an. Auf dem rechten Flügel soll er nicht nur offensiv Akzente setzen, sondern auch Gegenspieler Hadjam bei dessen Vorstössen bremsen. Doch als der FCB kontert, schleicht sich Kade aus dem Rücken des Algeriers davon und belohnt sich mit seinem ersten Saisontreffer (19.). Danach liegt sein Fokus auf der Defensive.Xherdan Shaqiri: 5In seinem 100. Super-League-Spiel darf der Neuzuzug im Wankdorf den Anstoss ausführen. Und er macht – als Zehner hinter Stürmer Carlos – in den Startminuten dort weiter, wo er in Winterthur aufgehört hat: Eine Hacke da, ein erster Abschlussversuch dort. Danach ist die Partie für ihn jedoch eine andere als in Winterthur. Doch es ist offensichtlich: Lässt man ihm zu viel Platz, kanns gefährlich werden. Bereitet zum Schluss noch das zweite FCB-Tor mit seiner Hereingabe vor.Bénie Traoré: 3,5Auf sein Klassetor von Winterthur folgt in Bern wenig Spektakuläres vom Flügelspieler von der Elfenbeinküste. Gut aber sein Weitschuss nach 50 Minuten, der zum ersten FCB-Corner der Partie führt. Doch insgesamt macht er zu wenig und spielt zu wenig schnell ab.Kevin Carlos: 4Bekommt er den Ball und ist gut vor dem Tor positioniert, schiesst er. So, wie es ein Torjäger macht. Nach 19 Minuten wird er mit seinem Abschluss zwar nicht mit einem Treffer belohnt, doch der Abpraller landet bei Kade, der sich danach feiern lassen darf. Danach ist er nicht mehr zu sehen.Marin Soticek: 4Der Kroate ersetzt nach 63 Minuten Traoré. Bemüht, aber glücklos.Léo Leroy: 3,5Der Franzose kommt nach einer guten Stunde für Baro. Sieht in der 81. Minute Gelb und fehlt deshalb am Samstag gegen Winterthur.Mohamed Dräger: -Der Verteidiger ersetzt nach 76 Minuten Mendes und kommt so zu seiner Pflichtspiel-Premiere in dieser Saison. Eine Note gibt dieser Kurzeinsatz für den Eigentor-Schützen nicht.Albian Ajeti: -Der Angreifer kommt nach 76 Minuten für Carlos. Das reicht nicht für eine Benotung.Bradley Fink: -Der U21-Nationalspieler ersetzt nach 84 Minuten Avdullahu. Eine Note gibt das nicht mehr.Der FCB und das Spiel in Bern:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB verliert weiterhin in Bern: … und dann kommt Mohamed Dräger

    FCB verliert weiterhin in Bern – … und dann kommt Mohamed DrägerMit einem Eigentor lenkt der Rechtsverteidiger des FC Basel das Spiel in die Bahnen der Young Boys – und der FCB verliert 2:3.Publiziert heute um 23:05 Uhr30.10.2024; Bern; Fussball Super League – BSC Young Boys – FC Basel;Torhueter Marwin Hitz (Basel) und Mohamed Draeger (Basel) nach dem Eigentor zum 2:1 (Claudio De Capitani/freshfocus)Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Ein Jahr FCB-Trainer: Fabio Celestini schafft, was unter David Degen noch keiner geschafft hat

    Ein Jahr FCB-Trainer – Fabio Celestini schafft, was unter David Degen noch keiner geschafft hatDer siebte Trainer der Ära David Degen ist länger da als seine Vorgänger.Publiziert heute um 17:31 UhrFabio Celestini zeigt es an: Ein Jahr ist er jetzt in Basel.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEin bisschen darüber streiten kann man sich schon, wann denn Fabio Celestini jetzt genau ein Jahr lang Trainer des FC Basel ist. Schon an diesem Dienstag? Eher am Mittwoch, wenn der FC Basel ab 20.30 Uhr beim BSC Young Boys spielt? Oder doch erst am Donnerstag, am Tag nach dieser Partie, an dem er seinen 49. Geburtstag begeht?Fakt ist: Am 30. Oktober 2023, spätabends, war der Fall klar und Celestini Trainer. Aber erst am 31. Oktober wurde dies offiziell verkündet. Und ja, in einem Schaltjahr befinden wir uns ja auch noch, womit zwischen dem 31. Oktober 2023 und dem 31. Oktober 2024 gerade 366 Tage liegen …Celestini wirds egal sein. Hauptsache, es läuft – und ist er inzwischen länger im Amt als jeder andere Trainer, seit David Degen den FC Basel übernommen hat. Also länger als Patrick Rahmen, Guillermo Abascal, Alex Frei und Timo Schultz. Aber auch länger als der addierte Heiko Vogel, der als Sportdirektor zweimal die Trainer-Zwischenlösung war.Der letzte Coach, der beim FC Basel ein ganzes Jahr (und einiges mehr) schaffte, hiess Marcel Koller, der vom 2. August 2018 bis 31. August 2020 für Rotblau tätig war. Bis zu dieser Marke ists also noch ein ziemlicher Weg.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Bilanz nach elf Runden: Beste Offensive, beste Defensive – und Platz vier

    FCB-Bilanz nach elf Runden – Beste Offensive, beste Defensive – und Platz vierMittlerweile hat der FCB gegen alle Gegner der Super League einmal gespielt. Die BaZ zieht nach elf Runden in Form von neun Kennzahlen Zwischenbilanz.Publiziert heute um 16:51 UhrNach elf Runden hat der FC Basel bei seinen Fans Hoffnungen auf eine erfolgreiche Saison geweckt.Foto: Peter Klaunzer (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkTabellenplatz 4Kurz gesagt: Der FCB ist im Soll. Mit Tabellenplatz vier befindet man sich zum einen auf Kurs darauf, nach 33 Runden in die Meisterrunde zu kommen. Zum anderen berechtigt dieser Rang zur Teilnahme an der zweiten Qualifikationsrunde zur Conference League. Das sind die beiden Ziele, die Sportchef Daniel Stucki vor dem Saisonstart kommuniziert hat. Zudem befinden sich die Basler mit 19 Punkten sowohl vier Punkte hinter Leader Servette als auch vier Punkte vor dem Siebten Yverdon – also zwischen Meistertitel und Abstiegsrunde. Zum Vergleich: In der letzten Saison, 2023/24, stand der FCB nach elf Runden – ohne das Nachholspiel gegen Lugano im Dezember – mit fünf Punkten auf dem letzten Platz. Ein Jahr zuvor befand man sich zum gleichen Zeitpunkt ebenfalls auf Platz 4, allerdings mit lediglich 16 Punkten. Das heisst mit anderen Worten: Seit dem Saisonstart mit Patrick Rahmen in der Saison 2021/22 war der FCB nach elf Runden nie mehr so gut wie in dieser Saison.24 ToreWir erinnern uns: 6:0 gegen Servette. Am 11. August. Es war ein Offensivfeuerwerk, das der FC Basel im Stade de Genève gegen müde «Grenats» zündete. Am letzten Wochenende in Winterthur Ähnliches: Wieder schiesst der FCB sechs Tore, erhält allerdings auch eines. Die zwölf Tore aus diesen Spielen führen unter anderem dazu, dass der FCB mit 24 erzielten Treffern und 2,2 Toren pro Spiel die beste Offensive der Liga stellt. Wären diese beiden Exploits ausgeblieben und hätte man – als Gedankenspiel – jeweils nur zwei Tore erzielt, hätte man nur noch die siebtbeste Offensive der Liga.Bester Torschütze für die Basler ist weiterhin Thierno Barry mit fünf Treffern. Ihm folgen Albian Ajeti mit vier und Kevin Carlos mit drei Toren für den FCB und einem für Yverdon. Besonders der Spanier befindet sich derzeit in einer guten Form, traf er doch im letzten Spiel gegen Winterthur zum 1:0 und zuvor gegen St. Gallen gleich doppelt. Ebenfalls zu erwähnen gilt es hier Dominik Schmid und Xherdan Shaqiri, die mit jeweils vier Vorlagen zu den besten Assistgebern der Liga zählen.11 TorschützenDie 24 FCB-Tore verteilen sich auf elf unterschiedliche Torschützen. Das ist aus Basler Sicht insofern eine gute Nachricht, als man weniger von einzelnen Spielern abhängig ist. Wichtiger scheint jedoch, dass bereits sechs Spieler mehrfach getroffen haben. Thierno Barry (5), Albian Ajeti (4), Bénie Traoré (3), Kevin Carlos (3), Marin Soticek (2) und Xherdan Shaqiri (2).Auch wenn Barry bekanntermassen nicht mehr in Basel weilt, ist das doch ein Unterschied zu letzter Saison. Denn damals haben unter Fabio Celestini mit Thierno Barry (9), Anton Kade (5), Mohamed Dräger, Gabriel Sigua, Dominik Schmid und Jonathan Dubasin (alle 2) zwar ebenfalls sechs Spieler mehrfach getroffen. Allerdings im Zeitraum von 27 Spielen.11 GegentoreKein anderes Schweizer Team steht in dieser Saison bislang defensiv so gut da wie der FCB. Nur elf Gegentore haben die Basler erhalten. Das ist ein gutes Zeugnis für die Abwehrspieler – und nicht zuletzt für Goalie Marwin Hitz. Jedoch stehen der FCB-Defensive womöglich schwierige Wochen bevor. Denn neben den seit längerem verletzten Innenverteidigern Arnau Comas und Finn van Breemen ist seit eineinhalb Wochen auch Jonas Adjetey aufgrund einer Stressfraktur am linken Fuss nicht verfügbar. Die Konsequenz daraus: Für die Innenverteidigung kommen nur Adrian Barisic, Nicolas Vouilloz und der 17-jährige Marvin Akahomen infrage. Vergleicht man die elf Gegentore in elf Spielen mit der vergangenen Saison, kommt heraus: Der FCB steht auch im Durchschnitt besser da. Das eine Gegentor pro Spiel steht 1,37 Gegentoren pro Spiel in der Spielzeit 2023/24 gegenüber. Betrachtet man allerdings nur die 27 Spiele unter Fabio Celestini, fällt auf: Mit 27 Gegentoren befand man sich damals auf dem gleichen Level wie heute, was die Defensive anbelangt.53 Prozent BallbesitzFabio Celestini bot sich zu Beginn dieser Spielzeit eine andere Ausgangslage als noch Ende Oktober 2023, als er den FCB übernommen hatte. Damals war sein Auftrag, die Basler vor dem Abstieg zu bewahren – egal mit welchen Mitteln. Doch in dieser Saison sind die Ansprüche anders. Die Erwartungshaltung der meisten Fans ist, dass der FCB nicht nur um die Europacup-Plätze, sondern auch wieder attraktiven Fussball spielen soll. Mit anderen, simplen Worten: mehr angreifen, weniger verteidigen.Dass der FCB dies bislang umzusetzen weiss, zeigt ein Blick auf die Ballbesitz-Statistik. Über die elf Spiele gesehen haben die Basler laut den Statistiken der SFL über 53 Prozent der Spieldauer den Ball an den eigenen Füssen. Das ist der zweitbeste Wert der Liga, nur Lugano hat mit 63 Prozent mehr Ballbesitz. Daraus lässt sich ableiten, dass Celestinis Ansatz, vermehrt die spielbestimmende Mannschaft stellen zu wollen, fruchtet.26 eingesetzte SpielerEs war rekordverdächtig, wie viele Spieler der FC Basel in der vergangenen Saison eingesetzt hatte. In der Liga waren es zum Ende der Spielzeit 41 Stück. Mehr als jedes andere Super-League-Team und sogar der zweithöchste Wert der Super-League-Geschichte. Bedingt war dies durch mehrere Faktoren. Beispielsweise durch die vielen Transfers während der Saison und die zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle.In der Spielzeit 2024/25 sieht das bis jetzt anders aus. In den elf Super-League-Partien setzte Fabio Celestini 26 verschiedene Spieler ein. Sechs Super-League-Teams haben weniger Spieler eingesetzt, zwei gleich viele und drei mehr.Auch wenn sich die Fluktuation beim FCB damit gemässigt hat, ist ein Effekt der Transfers, die dabei eine gewichtige Rolle spielen, zu erahnen. Denn nach den letzten getätigten Transfers Ende August beziehungsweise Anfang September brauchte der FCB zwei Spiele mit null Punkten und null Toren, um wieder in die Spur zu finden.18,72 erwartbare ToreErzielt hat der FCB bisher bekanntermassen 24 Tore. Doch war das in Bezug auf die Qualität der Basler Chancen zu erwarten? Nicht ganz. Laut der Statistik für erwartbare Tore (xG) hätte der FC Basel 18,72 Tore erzielen sollen. Das ist im Ligavergleich nach den 21,54 xG von Lausanne-Sport der zweitbeste Wert.Was man daraus schliessen kann? Die Basler sind effizient im Abschluss und machen durchschnittlich mehr aus ihren Chancen, als man erwarten kann.Durchschnittsalter 26,5Das Durchschnittsalter des Basler Kaders beträgt in dieser Saison 26,5 Jahre. Lediglich der FC Servette stellt mit einem Altersschnitt von 27,9 ein älteres Team. Besonders interessant ist das, weil sich die sportliche Führung der Basler um Präsident David Degen in der Vergangenheit vermehrt den Vorwurf gefallen lassen musste, dass man zu sehr auf junge Spieler, die Weiterverkaufspotenzial hätten, setzen und damit den Mittelbau des Teams vernachlässigen würde.Zieht man zum Vergleich die Vorsaison heran, sieht man: Damals betrug der Altersschnitt des FCB 25,8 Jahre. Man stellte damit mit Lugano zusammen das fünftjüngste Team der Liga.4906 PässeInsgesamt spielte der FCB in den bisherigen elf Ligaspielen 4906 Pässe. Das sind die zweitmeisten der Liga, was sich mit dem ebenfalls hohen Ballbesitz der Basler deckt. Ein nicht zu vernachlässigender Nebenaspekt dieser Statistik: 644 dieser Pässe – das ist der höchste Wert der Liga – gingen in das offensive Drittel der Basler und damit in die Gefahrenzone vor dem gegnerischen Tor.Shaqiri-Gala gegen WinterthurDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel ohne CEO: FCB: Das ist das Gremium um David Degen

    FC Basel ohne CEO – FCB: Das ist das Gremium um David DegenDer FC Basel verkündet nun offiziell, mit welcher Geschäftsleitung er in die Zukunft geht.Publiziert heute um 15:40 UhrDavid Degen ist Teil der operativen Leitung des FCB.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAb 1. November funktioniert der FC Basel offiziell ohne Chief Executive Officer, nachdem man den Zweijahres-Vertrag mit Chris Kauffmann hat auslaufen lassen. Und neu ist es eine sechsköpfige Geschäftsleitung, die an der Spitze des operativen Alltags des Clubs steht.Dieser gehört auch Mitbesitzer und AG-Präsident David Degen an, der neben seinen übergeordneten strategischen Aufgaben auch die Abteilung «Development» führt. Genau so, wie Sportdirektor Daniel Stucki, der natürlich die Verantwortung über den Sport trägt.Hinzu kommen mit René Heiniger als Finanz-Direktor und Remo Meister als Kommunikations-Chef zwei langjährige Mitarbeiter sowie mit Jana Bernhard als Chief Commercial Officer ein neues Gesicht: Die gebürtige Freiburgerin stösst pr 1. November zum FCB und verantwortet den kommerziellen Bereich. Sie war zuletzt als Geschäftsführerin der S20 tätig, der Vereinigung und Interessengemeinschaft der 20 namhaftesten Sportsponsoren in Deutschland.Komplettiert wird das neue Gremium durch Elio Conti. Seit Mai 2022 im Partner Management für den FCB tätig, trägt er neu den Titel «Corporate Secretary/Management Support». Er soll sich um sämtliche Belange des Verwaltungsrats kümmern und auch die Schnittstele zum Vereinsvorstand sein.Weitere Kurzmeldungen zum FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Ich würde den FCB nicht als Titelkandidat ausschliessen»

    PodcastPodcast zum Schweizer Fussball – «Ich würde den FCB nicht als Titelkandidat ausschliessen»Wieso gibt es bei den Young Boys Kollegenschelte? Ist der FCB plötzlich ein Spitzenteam? Was fehlt dem FCZ? Wackeln bei GC und Winterthur die Trainer? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 18:01 Uhr14 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer. Ein Führungsspieler, der bei seinen Kollegen schon vor dem Anpfiff eine mangelhafte Einstellung feststellt. Eine Abwehr, die aus mehr Problemen als gesunden Spielern zu bestehen scheint. Die Young Boys kommen einfach nicht vom Fleck. Und so stellt Dominic Wuillemin in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts nüchtern fest: «Der Meisterzug für YB ist abgefahren.»Die Lage des teuersten Kaders der Liga ist auch darum so überraschend, weil bislang kein Team an der Spitze wirklich konstant gepunktet hat. Bereits sechs verschiedene Clubs waren schon Leader der Super League. Achtmal in elf Runden hat der Leader gewechselt. Zuletzt vom FC Zürich zu Servette.Wir besprechen in unserer Sendung, was dem FCZ fehlt zum Spitzenteam. Wir fragen uns, ob ein 6:1 auf der Schützenwiese stark für den FC Basel und Xherdan Shaqiri spricht – oder noch stärker gegen den FC Winterthur? Thomas Schifferle kommt zum Schluss, dass GC-Trainer Marco Schällibaum vor der kommenden Nationalmannschaftspause zwingend ein paar Punkte braucht. Und wir stellen fest, dass der FC Luzern und der FC St. Gallen eine faszinierende ¨Ähnlichkeit aufweisen.Wann welches Thema besprochen wird02:15 FC Zürich – Servette FC16:52 FC Lugano – BSC Young Boys31:05 FC Winterthur – FC Basel51:38 Lausanne-Sport – Grasshoppers55:52 FC Sion – FC St. Gallen60:14 FC Luzern – Yverdon-Sport63:36 Schweizer Nationalteam FrauenAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosNewsletterDritte HalbzeitErhalten Sie die neueste Folge des beliebten Fussball-Podcasts und exklusive Leseempfehlungen.Weitere NewsletterEinloggenFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare