Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

AboFCB nach YB-Pleite

Der FC Basel befindet sich in der schwächsten Saisonphase

Adrian Barisic vom FC Basel versucht, den Ball im Spiel gegen Jaouen Hadjam von BSC Young Boys am 16. März 2025 in Basel zu verteidigen.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

In Kürze:

  • FC Basel verliert gegen YB 1:2, bleibt aber Tabellenzweiter.
  • In den letzten sechs Ligaspielen holte der FCB nur sechs Punkte.
  • Kevin Carlos hat seit einem Monat nicht mehr getroffen.
  • Die FCB-Innenverteidigung zeigt Schwächen.

Der FC Basel hat gegen den Meister aus Bern zum zweiten Mal in dieser Saison verloren, diesmal mit 1:2. YB ist bis auf drei Zähler an Basel herangerückt. Der FCB ist mit zwei Punkten Rückstand auf Leader Servette nach wie vor Zweiter der Super League, deren Spitze von Spieltag zu Spieltag näher zusammenzurücken scheint.

Mit Blick auf die Tabelle ist beim FCB alles gut. Man ist im Soll, wenn es darum geht, die Qualifikationsphase in den ersten sechs abzuschliessen. Und das ist ja erst mal das erklärte Ziel von Rotblau. Doch nach dem letzten Spiel vor der zweiwöchigen Nationalmannschaftspause und dem verpassten Sprung zurück an die Tabellenspitze muss auch festgehalten werden: Aus den letzten sechs Ligapartien hat Basel nur sechs Punkte geholt. Eine so schwache Phase hat die Mannschaft von Fabio Celestini in dieser Saison noch nie durchleben müssen. Dennoch sagt Verteidiger Kevin Rüegg: «Wir befinden uns nicht in einer Krise.»

Chris Bedia von den BSC Young Boys im gelben Trikot im Zweikampf mit Finn van Breemen vom FC Basel im blau-roten Trikot während eines Super League Spiels in Basel.

Der 26-Jährige sagt aber auch: «Wir müssen effizienter werden.» Und spricht damit in erster Linie seine Teamkollegen an, die auf den letzten dreissig Metern vor dem gegnerischen Tor die Akzente setzen sollten. Gegen YB spielt der FCB über weite Strecken auch in dieser Zone ordentlich. Doch am Ende bleibt es bei diesem einen Tor durch Joker Philip Otele, das zu wenig ist, um zumindest einen Punkt aus diesem Vergleich mitzunehmen.

Carlos trifft nicht mehr

Die vielen nicht verwerteten Möglichkeiten im Bern-Spiel sind ein Spiegelbild der Basler Offensive der letzten Wochen. Zwar ist der FCB nach wie vor die offensiv (wie auch defensiv) beste Mannschaft der Liga, doch in den letzten sechs Partien hat Rotblau nie mehr als zwei Tore pro Partie erzielen können. Auffallend dabei: Topskorer Kevin Carlos wartet seit einem Monat auf einen Torerfolg.

Die Chancenauswertung ist aber nicht das Einzige, was aktuell nicht mehr stimmt. Auch anderes, das zuvor in der FCB-Mannschaft funktioniert hat, ist zuletzt etwas ins Stottern geraten. Ein weiteres Beispiel ist die Personalie Xherdan Shaqiri. Ein Tor gegen Sion sowie der Doppelpass am Sonntag mit Otele sind die einzigen zwei Skorerpunkte des Rückkehrers seit dem 9. Februar. Shaqiris Einfluss auf das Spiel scheint in den letzten Partien etwas geringer geworden zu sein. Was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass der 33-Jährige zuletzt wegen muskulärer Probleme nicht voll forciert werden konnte.

Innenverteidigung schwächelt

Doch nicht nur offensiv, sondern auch defensiv ist der FCB etwas aus der Balance geraten. Am Sonntag wird Jonas Adjetey bereits vor der Pause zum Warmlaufen geschickt. Weil Finn Van Breemen in den ersten 45 Minuten zu viele einfache Fehler unterlaufen. Der lange verletzt gewesene Niederländer geniesst seit drei Partien das Vertrauen von Fabio Celestini, während der Ghanaer mit der Bank vorliebnehmen muss.

Klar ist, dass Adrian Barisic in der Innenverteidigung gesetzt ist. Doch Celestini muss sich für einen Nebenmann entscheiden, und sowohl Adjetey wie auch zuletzt Van Breemen zeigen nicht die gewünschten konstanten Leistungen. Und Nicolas Vouilloz – im November noch ein Fixstarter im Zentrum der Verteidigung – schafft es schon gar nicht mehr erst ins Aufgebot.

Bereits zum zweiten Mal innert weniger Wochen hat sich am Sonntag etwas ereignet, das – so Celestini – «uns einfach nicht passieren darf». Noch vor Ablauf der ersten Spielminute gerät der FCB in Rückstand. Wie schon beim 2:1-Sieg am 6. Februar über Luzern, als der Prattler Levin Winkler die Zentralschweizer früh in Führung brachte. Solche Gegentore bringen den Basler Matchplan unnötig durcheinander. Celestini sagt: «Daraus müssen wir lernen.»

Spieler des FC Basel zeigen Enttäuschung nach der Niederlage gegen BSC Young Boys in der Fussball Super League am 16. März 2025 in Basel.

Es wird interessant zu beobachten sein, wo der Romand in der zweiwöchigen Nationalmannschaftspause den Hebel ansetzen wird, ehe am 30. März beim Tabellenletzten Winterthur das fünftletzte Spiel der Qualifikationsphase in Angriff genommen wird. Ein Vorteil ist, dass die Basler Nationalmannschafts-Absenzenliste überschaubar ist: Nur Barisic, Adjetey, Leon Avdullahu, Arlet Junior Zé und Tim Spycher fehlen in den nächsten Tagen im FCB-Training.

Dass Celestini es schaffen kann, seine Mannschaft wieder in die richtige Richtung zu justieren, hat er in der Vergangenheit mehrmals bewiesen: Mit der Umstellung der Abwehr von drei auf vier Verteidiger (oder umgekehrt) sowie der Ausrichtung des Spiels auf Shaqiri hat Celestini jeweils einen Kniff gemacht, der Wirkung zeigte. Das wird auch nun notwendig sein, will der FCB im Qualifikationsendspurt nicht zu den Verlieren zählen und seine hart erarbeitete, gute Ausgangslage verspielen.

Newsletter

Rotblau aktuell

Erhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.

Weitere Newsletter

Similar Posts

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Shaqiri wie Panenka und Pirlo – Mirko Salvi besser als Marwin Hitz

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Shaqiri wie Panenka und Pirlo – Mirko Salvi besser als Marwin HitzBeim 2:1-Heimsieg über den FC Luzern richtet es Xherdan Shaqiri vom Elfmeterpunkt und holt sich damit die beste Note ab.Publiziert heute um 23:11 UhrHaben Grund zum Synchron-Jubel: Xherdan Shaqiri (links vorne) und Mirko Salvi (rechts daneben)Foto: Marc Schumacher (Feshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Kann dem Ball nach lediglich 34 Sekunden nur noch hinterherschauen, nachdem ein Winkler-Schuss so von Barisic abgelenkt wird, dass er den Basler Torhüter auf dem falschen Fuss erwischt und zum 0:1 über die Linie hoppelt. Hat dann nur Routine-Arbeit zu verrichten, verletzt sich dabei aber (Hüfte?) und macht in der Pause Platz für Backup-Keeper Mirko Salvi. Diagnose: ausstehend.Joe Mendes: 3,5Der Rechtsverteidiger hatte schon stringentere Auftritte als an diesem Abend, wo er sich kurz vor der Pause in rascher Folge zwei Fehlpässe leistet, die leicht ins Auge gehen könnten. Holt sich kurz vor Schluss dann auch noch mit einer Grätsche gegen Ciganiks in der gegnerischen Hälfte Gelb und fehlt deshalb nun am Sonntag in Genf gesperrt.Adrian Barisic: 4,5Ist nicht ohne Wackler, spielt aber insgesamt den solideren Part in der Basler Innenverteidigung. Dass er den Winkler-Schuss unhaltbar zum 0:1 ablenkt, ist Pech.Jonas Adjetey: 4Da ist natürlich viel an gewonnenen Duellen. Da ist aber auch der eine oder andere fahrige Moment. Insgesamt ein genügender Auftritt des Innenverteidigers.Moussa Cissé: 4Weil Dominik Schmid gesperrt fehlt, darf er erstmals in einem Pflichtspiel von Beginn an ran. Zeigt dabei eine Leistung, die nicht fehlerfrei ist, aber in Ordnung geht. Wird in der 82. durch Van Breemen ersetzt.Leon Avdullahu: 5Das ist ein über weite Strecken robuster und umsichtiger Auftritt, den der Solothurner im doppelt besetzten defensiven Mittelfeld-Zentrum des FC Basel zeigt. Trägt nach Shaqiris Auswechslung erstmals die Captain-Binde.Léo Leroy: 4,5Das ist ein über weite Strecken robuster und umsichtiger Auftritt, den der Franzose im doppelt besetzten defensiven Mittelfeld-Zentrum des FC Basel zeigt. Baut in der zweiten Hälfte leicht ab.Anton Kade: 3,5Darf für sich in Anspruch nehmen, dass er gleich nach dem 0:1 Carlos so im Strafraum findet, dass es zum Elfmeterpfiff und schliesslich zum Ausgleich kommt. Ist in der Folge gewohnt lauffreudig, aber wenig stringent. Wird in der 76. ausgewechselt.Xherdan Shaqiri: 5,5Antonin Panenka und Andrea Pirlo lassen grüssen, als er den Ball beim Elfmeter per Chip zentral zum 1:1 unter die Latte segeln lässt. Was nach der dritten Minute folgt, ist der eine oder andere gute Pass, aber kein weiteres Highlight – bis Carlos nach Pass Shaqiri ein weiteres Mal im Strafraum fällt und es via VAR wieder Elfmeter gibt. Nun schickt der Captain den Luzern-Goalie Loretz in die falsche Ecke, schnürt den Doppelpack und hält bei wettbewerbsübergreifend 22 Skorerpunkten inne: Es ist bereits jetzt der beste Saisonwert seiner Karriere. Wird in der 76. ausgewechselt – schliesslich ist schon am Sonntag wieder ein Spiel.Philip Otele: 4,5Er steht erstmals in einem Pflichtspiel in der Startelf und ist in der ersten Halbzeit der Mann der Basler Chancen aus dem Spiel heraus. Kann dabei in der 10. und in der 19. auch mehr machen als am gegnerischen Goalie Loretz zu scheitern. Und sieht dann seinen (wohl nicht als Abschluss gedachten) Bogen-Ball vom Pfosten ins Feld zurückprallen. Man darf gespannt sein, ob er am Sonntag in Genf abermals den Vorzug vor Bénie Traoré erhält, der ihn in dieser Partie in der 64. ersetzt.Kevin Carlos: 5Fällt nach 140 Sekunden und einer leichten Berührung durch Knezevic im gegnerischen Strafraum, was zu einem Elfmeterpfiff führt, den Shaqiri dazu nutzt, um früh den noch früher eingehandelten Rückstand wettzumachen. Fällt dann in der 54. abermals, was via VAR zu einem letztlich diskussionslosen weiteren Penalty und zum Basler 2:1-Siegtreffer durch Shaqiri führt. Enteilt dann schliesslich in der Nachspielzeit noch Ciganiks, worauf dieser so foult, dass ihn der Ref mit einer direkten Roten Karte unter die Dusche schickt. Carlos hat damit einen wichtigen Anteil am FCB-Erfolg, auch wenn er ansonsten gar nicht so gut im Spiel wirkt.Mirko Salvi: 5Ersetzt nach der Pause Marwin Hitz und kommt so nach dem Cup-Auftakt in Subingen im August zu seinem erst zweiten Pflichtspiel-Einsatz der laufenden Saison. Macht seine Sache gut und bleibt ohne Gegentor – auch weil er in der 53. gegen den Kopfball von Klidjé eine starke Parade zeigt.Bénie Traoré: 4Trainer Celestini verzichtet in der Liga erst zum zweiten Mal freiwillig auf ihn in der Startelf. Bringt ihn dann in der 64. für Otele. Grossartige Szenen hat Traoré dann aber keine mehr.Gabriel Sigua: –Ersetzt in der 76. Shaqiri und ist zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.Romario Baro: –Kommt in der 76. für Kade und übernimmt dessen Platz am rechten Flügel. Ist zu kurz im Spiel, um benotet zu werden.Finn van Breemen: –Ersetzt in der 82. Cissé. Dadurch stellt Trainer Celestini auf eine Dreier-Fünfer-Abwehrkette um. Diese hält dicht.FCB-News von neben dem PlatzDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Thuner Stockhorn Arena ausverkauft

    FC Basel – Thuner Stockhorn Arena ausverkauftBereits zwei Tage vor dem Super-League-Spiel des FC Basel in Thun sind alle Billette vergriffen.Mo GiesePubliziert heute um 11:13 UhrAm Samstag gastiert der FC Basel in der ausverkauften Stockhorn Arena.Foto: Zamir Loshi (Freshfocus)Der FC Basel trifft am Samstag, den 13. September auswärts auf den FC Thun (18 Uhr, BaZ-Liveticker). Für dieses Spiel ist die Stockhorn Arena restlos ausverkauft. Bereits am Donnerstag vermeldete der Heimclub auf seiner Website, dass alle 10’014 Tickets vergriffen sind.Nationalmannschaftspause beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel.Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Heimspiel gegen Yverdon am Ostermontag

    FC Basel – Heimspiel gegen Yverdon am OstermontagDie Partie der 33. Runde der Super League zwischen dem FCB und Yverdon Sport wurde auf den 21. April angesetzt.Publiziert heute um 15:23 UhrDas letzte Aufeinandertreffen gegen Yverdon im St. Jakob-Park entschied der FCB 2:0 für sich.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDas letzte Spiel der Regular Season wird der FC Basel am Ostermontag, dem 21. April, austragen. Um 16.30 Uhr empfängt die Mannschaft von Trainer Fabio Celestini dann Yverdon im St. Jakob-Park, bevor die Tabelle der Super League in zwei geteilt wird. Informationen zum Ticketverkauf folgen schnellstmöglich, teilt der Verein mit.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Der FCB kann sich die Finalrunde eigentlich abschminken»

    – «Der FCB kann sich die Finalrunde eigentlich abschminken»Auf wem ruhen jetzt noch die Hoffnungen des FCB, der Abstiegsrunde zu entgehen? Und warum tun sich die Basler so schwer damit, Tore zu erzielen? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 19:00 UhrIrgendwie wirkt es fast unwirklich. Vor sieben Runden noch lag der FC Zürich an der Spitze der Tabelle. Er hatte soeben die Young Boys mit 3:1 geschlagen. Bo Henriksen war der Trainer, der die Zürcher vom letzten Tabellenplatz an die Spitze geführt hatte.Und heute? Sagt Thomas Schifferle in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts: «Die Clubführung und der Trainer müssten so ehrlich sein, dass man sagt: ‹Das war es.›» Sieben Spiele ohne Sieg führen natürlich auch zu dieser Aussage. Vor allem aber sind es die Differenzen, die sich seit Mitte Dezember zwischen Trainer und Clubführung offenbart haben: «Man muss einfach festhalten, dass es nicht mehr passt.»«Die aktuellen Probleme hat der FCZ doch selber provoziert», sagt Oliver Gut. Und spricht die kritischen Worte an, die FCZ-Sportchef Milos Malenovic, aber auch FCZ-Präsident Ancillo Canepa öffentlich über die Entwicklung des Teams geäussert haben. Und das zu einem Zeitpunkt, zu dem der FCZ «weit über seinen Verhältnissen gelebt hat», wie das Schifferle formuliert.Ausserdem reden wir über die Probleme im Angriff des FC Basel, die auch Winterzugang Albian Ajeti kaum lösen wird. Zumindest nicht in den nächsten Wochen. «Seine Fitnesswerte sind schlicht und einfach nicht dort, wo sie sein sollten, um auf diesem Niveau helfen zu können», sagt Gut.Wir fragen uns auch, wie schwer die Young Boys vom Kreuzbandriss ihres Innenverteidigers Loris Benito getroffen werden. «Ein enormer Schlag» sei die Verletzung, sagt Dominic Wuillemin, «aber YB hat immer noch genügend Spieler, um nicht aus der Bahn geworfen zu werden.»Ausserdem reden wir über das Zürcher Kantonsderby zwischen GC und Winterthur. Und wir besprechen die Aktion der organisierten Fans, die an diesem Wochenende aus Protest gegen Kollektivstrafen konsequent in anderen Sektoren als üblich gestanden sind.Wann welches Thema besprochen wird02:17 Yverdon-Sport – FC Zürich22:22 Lausanne-Sport – Young Boys36:28 FC Basel – FC Lugano51:11 Grasshoppers – FC Winterthur59:04 FC Luzern – FC St. Gallen64:15 Women’s Super LeagueFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare