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FCB-Nachwuchs: Der FCB verlängert mit einem Nachwuchstalent
ByRSSFCB-Nachwuchs – Der FCB verlängert mit einem NachwuchstalentU-21-Spieler Evann Senaya unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2028 beim FC Basel.Publiziert heute um 17:11 UhrU-21-Spieler Evann Senaya unterschreibt bis 2028 beim FCB.Foto: FC BaselJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel bindet den nächsten Nachwuchsspieler langfristig an sich: Evann Senaya unterschreibt bei Rotblau bis 2028. Der 18-jährige Flügelspieler spielt im Moment bei der U-21 und kam dort in dieser Saison bisher zu 16 Einsätzen in der Promotion League. Dabei gelangen dem französisch-togoischen Doppelbürger sechs Tore und ein Assist. Nun wird Senaya allerdings als Rechtsverteidiger umgeschult, damit er diese Position in Zukunft bekleiden kann.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FCB-Wimmelbuch der Muttenzerkurve: Diese Details sind Ihnen garantiert nicht aufgefallen
ByRSS– Diese Details sind Ihnen garantiert nicht aufgefallenMit dem Wimmelbuch «Vo dr Rhygass bis zum Spaledoor» ist den Fans des FC Basel eine liebevolle Hommage gelungen. Sogar Angela Merkel kommt darin vor.Publiziert heute um 19:36 UhrDas FCB-Wimmelbuch der Muttenzerkurve hält viele offensichtliche, aber auch zahlreiche versteckte Details bereit.Foto: Dominik Plüss (Tamedia)Wimmelbücher sind eigentlich was für Kinder. Aber es ist ja – zum Glück! – auch nicht immer sehr erwachsen, am Wochenende 22 Männern zuzusehen, wie sie einem Ball hinterherrennen, sich anschliessend darüber zu freuen oder sich gottsjämmerlich darüber aufzuregen. Und darum ist es nur konsequent, dass der FC Basel kurz nach seinem 130. Geburtstag ein eigenes Wimmelbuch hat. Für Junge und nicht mehr ganz so junge. Die Muttenzerkurve hat im Dezember «Vo dr Rhygass bis zum Spaledoor» veröffentlicht. Auf zehn Doppelseiten werden mehrere Schauplätze des FC Basel in der Stadt und in Europa gezeigt, auf denen es zig Anspielungen, Geschichten und Würdigungen des Clubs und seiner Fanszene gibt. Einige Dinge sind auf den ersten Blick zu erkennen – andere hingegen sieht man selbst beim dritten, vierten oder fünften Hinschauen nicht. Die BaZ nennt fünf Details, die Ihnen wahrscheinlich nicht aufgefallen sind.Ein Lama namens Alex FreiDer FC Basel hatte in seiner 130-jährigen Geschichte viele grosse Spieler, die die Fans nie mehr vergessen werden. Sei es aufgrund der vielen Tore, die sie erzielt haben. Wegen der vielen Pokale, die sie gewonnen haben. Oder sei es auch nur, weil sie – wie Marco Walker – mal einen Ball über das Joggeli-Stadiondach gedroschen haben. Natürlich sind sie alle in irgendeiner Form im Wimmelbuch abgebildet. Die Pappfiguren von Örjan Berg und Dario Zuffi werden über den Landhof getragen. Hakan Yakin befindet sich im Gespräch mit Christian Gross, aber hey, «kei Kritik». Und ist das nicht Erni Maissen, der ehemalige Spieler und heutige Cheferklärer, der sich auf dem Dach des Campus sonnt? Yann Sommer, Fabian Frei, Geoffroy Serey Dié und Marek Suchy laufen durch die «Sämpftube», Marco Streller und Scott Chipperfield stürmen im Strafraum und weiter hinten feiert Valentin Stocker mit anderen grossen Namen auf dem Casino-Balkon.Aber es gibt auch Spieler, die besser versteckt sind. Zum Beispiel «Fussballgott» Oliver Kreuzer mit seinem ganz persönlichen «Heiligenbild», Benjamin Huggel mitten im Autokorso oder Alex Frei, der als Lama den Rasen betritt. Warum als Lama? Die Geschichte haben wir nun wirklich oft genug erzählt … Schmutzige Wäsche auf dem BarfiAuch Personen aus der zweiten Reihe, wie zum Beispiel Christine Castioni aus dem Wäschereiteam (rechts, am Tresen), wird im Wimmelbuch der FCB-Fans gedankt.Es geht aber nicht nur um die Spieler, sondern auch um die Menschen im Hintergrund, ohne die der FCB nicht vorstellbar wäre und die viel zu selten die grosse Bühne betreten. Während auf dem Barfüsserplatz Taulant Xhaka, Franco Costanzo und Präsident Bernhard Heusler gefeiert werden, sitzt zum Beispiel Christine Castioni am Tresen, hinter einem Korb (schmutziger?) Wäsche.Seit mehr als 30 Jahren ist Castioni in der Wäscherei tätig und damit so lange im Verein wie kaum eine andere Person. Gusti Nussbaumer – im Wimmelbuch noch jung mit dunklen Haaren und Schnauz – liest Zeitung. Barbara Bigler läuft zur Rotblau-Bar und der ehemalige Teamarzt Felix Marti hat noch immer die Notfalltasche mit dabei.Auch die mittlerweile leider Verstorbenen wie Gründungspräsident Roland Geldner, der langjährige Pressesprecher Josef Zindel oder Lotti Besenbeck, die in den 80er-Jahren das Sekretariat der Basler im Alleingang schmiss, haben – völlig zu Recht! – einen Platz gefunden. Wie auch «Bluemefritz», das Basler Original, dessen Bindung zu Rotblau ebenfalls gross gewesen ist. Und natürlich Otto Rehorek (neben Maskottchen Joggeli), den man auf der Tribüne im Landhof findet.Und dann springt Gigi Oeri in den PoolEs gibt Szenen, über die wird immer wieder geredet – auch in vielen Jahren noch. Sie gehören zum Allgemeingut des Clubs, und alle wissen sofort, worum es geht. So muss man den Fans des FCB nicht erklären, warum Gigi Oeri 2002 mitsamt Meisterpokal in den Pool in der Kabine sprang. Und auch wenn im Buch auf einem gelben Plakat etwas anderes steht, so wissen doch die meisten, dass es um die Greenpeace-Aktion vor dem Spiel gegen Schalke geht. Ein weinender Matías Delgado im Pressezentrum bei seinem Rücktritt. Ein Plakat, auf dem steht «Fischer nie ain vo uns» und ein Rennwagen in den rotblauen Farben. All diese Motive haben nur indirekt etwas mit dem Geschehen auf dem Rasen zu tun – und gehören doch so sehr zum FCB, dass alle wissen, worum es geht.Im Wimmelbuch «Vo dr Rhygass bis zum Spaledoor» gibt es so viele Details, dass natürlich auch uns nicht alles aufgefallen ist. Darum brauchen wir Ihre Hilfe! Haben Sie auch ein lustiges Detail entdeckt, über das Sie sich gefreut haben? Welche Anspielung, die man nicht sofort bemerkt, ist Ihnen sofort aufgefallen? Lassen Sie es uns in den Kommentaren unter diesem Artikel wissen.Angela Merkel hat die Haare schönVor dem Auswärtsspiel der Basler am 24. August in Bremen störten einige Fans des FCB eine Rede von Angela Merkel und schafften es damit sogar in die deutsche Presse.Exakt 300 Spiele haben die Basler in den letzten Jahrzehnten im Europacup bestritten. Angefangen mit einem 1:5 gegen Celtic Glasgow im September 1963 – und vorerst abgeschlossen mit dem wenig ruhmreichen 2:1-Erfolg bei Tobol Kostanay, was das vorzeitige Aus in Europa aber auch nicht verhindern konnte.Klar, in all diesen Jahren haben sich viele Erinnerungen angesammelt, die über die Spiele hinausgehen. Zum Beispiel wie einige Basler Fans im August 2005 einen Auftritt der deutschen Noch-nicht-Kanzlerin Angela Merkel störten, indem sie sangen: «Du hast die Haare schön». Wie in Lissabon eine der berühmten Strassenbahnen «verschönert» wurde. Oder wie kürzlich in Sanremo gefeiert wurde, obwohl das Spiel doch eigentlich in Nizza stattfand.Mit den europäischen Reisen sieht es für den FCB in dieser Saison (und wohl auch in der nächsten) eher schlecht aus. Umso mehr ein Grund, sich das Wimmelbuch ganz genau anzusehen und auf Hinweise aus Europa zu achten.Vom Fahnenklau bis Delémont«Vo dr Rhygass bis zum Spaledoor» ist ein Projekt der Basler Fans. Natürlich geht es deshalb an etlichen Orten auch darum, die Fankultur angemessen zu feiern. Die Betrachtenden bekommen einen Einblick in den «Saal 12», wo Fahnen sowie Banner bemalt und die Tennisbälle für die nächste Protestaktion gesammelt werden. Oder wo die frische Ladung an Pyrofackeln angeliefert wird. Und überall im Buch sind die Lieder aus der Kurve ebenso zu erkennen wie bekannte Choreografien, die Logos der einzelnen Gruppierungen und hier und da auch Personen, die man aus dem Stadion kennt.Die Frage, wieso am Fanmarsch ziemlich weit vorne ein Frosch mit orangener Jacke mitläuft, werden die meisten FCB-Fans einfach beantworten können. Bei der «Choreohalle» wird es schon anspruchsvoller. Es geht über den Fahnenklau gegen Sion bis hin zu Elvira, Delémont oder dem besoffenen Bruno. Und wie viele wissen eigentlich, warum in der Nähe des Barfüsserplatzes ein Plakat mit der Aufschrift «Rebellion» an der Hauswand hängt? Das Wimmelbuch hat in Sachen Fankultur jedenfalls mindestens so viele Details und Anspielungen zu bieten wie bei all den Dingen, die «nur» auf dem Rasen passieren.Das Wimmelbuch «Vo dr Rhygass bis zum Spaledoor» ist an folgenden Orten für den Preis von 30 Franken erhältlich: Plattformbar hinter der Muttenzerkurve, Saal 12, FCB-Fanshop am Joggeli, Kulturhaus Bider & Tanner, Didi Offensiv sowie im Wirth’s Huus.Aktuelles zum FC Basel:«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Tilman Pauls arbeitet seit über zehn Jahren für die Sportredaktion der Basler Zeitung und beschäftigt sich seit 2013 intensiv mit dem FC Basel.Mehr Infos@tilman_pDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Zum 131. Geburtstag: Der FC Basel stellt ein viertes, goldenes Trikot vor
ByRSSZum 131. Geburtstag – Der FC Basel stellt ein viertes, goldenes Trikot vorDas neue FCB-Leibchen wird beim Heimspiel gegen Servette am 24. November im Fanshop erhältlich sein.Publiziert heute um 18:34 UhrDas vierte FCB-Trikot der Saison 2024/25 ist in Gold gehalten.Foto: FC BaselJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAn diesem Freitag feiert der FC Basel seinen 131. Geburtstag. Bereits am Morgen stellt der Club seine neue Geburtstagskollektion vor: Eine Mütze, einen Ball, Socken, einen Schal und eine Tasse, die nun im Fanshop erhältlich sind. Die Produkte weisen goldene Elemente auf, sind von Basilisken geziert und – wie sich später herausstellen wird – lediglich so etwas wie ein Vorbote. Denn am Freitagabend präsentiert der FC Basel sein viertes Trikot der Saison 2024/25.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWobei «präsentieren» hier ein grosses Wort ist. Denn weder auf den Fotos noch im gut zwei Minuten langen Video, das der FCB dazu veröffentlicht, ist das ganze Trikot abgebildet. Erkennen lässt sich aber Folgendes: Ein goldener Grund mit einem dezenten Basilisken-Muster, dunkelrote Akzente am Kragen und ein roter Basilisk, der auch bereits auf dem dritten Trikot dieser Saison zu finden ist. Die goldene Farbe erinnert laut FCB an die Schale des Eies, aus dem der Basilisk geschlüpft sein soll.Am 24. November, dem Tag des Servette-Heimspiels, wird das limitierte Trikot für Saisonkarten-Besitzerinnen und -Besitzer sowie für alle, die ein Ticket fürs Spiel vorweisen können, im FCB-Fanshop erhältlich sein. Letzterer öffnet an jenem Sonntag bereits um 10 Uhr. Sollten Exemplare übrig bleiben, werden diese danach im Onlineverkauf erhältlich sein.Abonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
1:1 gegen Winterthur: Das dritte FCB-Testspiel verläuft «träge und traktormässig»
ByRSS1:1 gegen Winterthur – Das dritte FCB-Testspiel verläuft «träge und traktormässig»Trotz vielen Rotationen tut sich der FCB gegen Winterthur schwer. Die Niederlage abwenden kann erst Xherdan Shaqiri.Publiziert heute um 18:00 UhrXherdan Shaqiri verschiesst gegen Winterthur zwar einen Penalty, verhindert aber dennoch eine Niederlage.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkShaqiri gegen Spagnoli. Elf Meter trennen den erfahrenen FCB-Captain vom ehemaligen Basler Nachwuchsgoalie in der 63. Minute der Testpartie zwischen dem FC Basel und dem FC Winterthur. Das scheinbar ungleiche Duell endet unerwartet: Erst pariert Spagnoli den Elfmeter von Shaqiri, dann den Nachschuss von Kaio Eduardo. Es ist der Höhepunkt einer ansonsten ereignisarmen Partie.Nachwuchs-Campus Basel. – Ohne Zuschauende. – SR Mirel Turkes.Tore: 34. Die Giusto (Foulpenalty). 64. Adjetey 1:1 (Shaqiri).FCB (4-4-2): Salvi; Kade, Barisic (46. Adjetey), Vouilloz, Cissé; Junior Zé (46. Beney), Essiam, Leroy (46. Casadei), Soticek; Hunziker (46. Kaio Eduardo), Kevin Carlos.FCB (ab der 61. Minute): Pfeiffer; Tsunemoto, Adjetey, Akahomen, Schmid; Sigua, Casadei; Beney, Shaqiri, Otele; Eduardo.Bemerkungen: FCB ohne Rüegg und van Breemen (beide verletzt), Hitz, Koindredi, Traoré, Ajeti, Kacuri, Gauto (alle kein Aufgebot). – Verwarnungen: Keine. – 63. Spagnoli wehrt Penalty von Shaqiri ab.Das dritte Mal ist es bereits, dass der FC Basel in der laufenden Saisonvorbereitung ein Testspiel absolviert. Nach einem Unentschieden gegen den SCR Altach und einem Sieg gegen Rapperswil-Jona stammt der Gegner nun ein erstes Mal aus der heimischen Super League. Auf Seiten der Basler setzt Trainer Ludovic Magnin ein weiteres Mal auf viele Rotationen und gibt mit Marwin Hitz, Bénie Traoré und Albian Ajeti gleich mehreren etablierten Akteuren eine Spielpause.Winterthur auf AugenhöheAuf dem Rasen sind es derweil lange die Gäste aus Zürich, die für die gefährlicheren Aktionen sorgen. In der 34. Minute kommt Salvi im Strafraum zu spät, worauf Winterthur-Stürmer Matteo Di Giusto den entstandenen Elfmeter souverän verweretet. Die Führung zu diesem Zeitpunkt ist nicht unverdient – die gefährlichste Aktion der Basler bis zu diesem Zeitpunkt war ein direkter Freistoss von Mittelfeldmann Léo Leroy.Bereits zur Halbzeit nimmt Magnin dann einige Wechsel vor, ersetzt die Startelf in der 61. Minute schliesslich komplett. Auch Xherdan Shaqiri steht nun mit auf dem Platz und macht gegen seinen vermeintlichen Lieblingsgegner, sammelte er gegen Winterthur in der abgelaufenen Saison doch gleich acht Skorerpunkte, rasch auf sich aufmerksam. Die Szene, die zum Basler Penalty führt, leitet er ein. Und die vom Punkt vergebene Chance zum Ausgleich macht er nur Sekunden später vergessen: Sein Eckball in der 63. Minute landet auf dem Kopf von Jonas Adjetey, der zum Ausgleich trifft.Nun soll ein Cut folgenSo verliert der FC Basel auch seine dritte Testpartie nicht. Nach wie vor präsentiert sich das Basler Spiel jedoch statisch und zäh, erfrischende Aktionen sind Mangelware. Als «träge und traktormässig» bezeichnet Trainer Magnin gewisse Phasen des Spiels. Und sagt: «Wenn die Saison heute schon angefangen hätte, wäre das nicht gut.»Die fehlende Frischheit erklärt sich Trainer Magnin nach wie vor mit der hohen Trainingsintensität der vergangenen Wochen. Weiter identifiziert er einen Schwachpunkt im «Herzen der Mannschaft», dem zentralen Mittelfeld. «Uns ist bewusst, dass wir dort sehr wichtige Spieler verloren haben», so der Trainer.Jedenfalls sei die Zeit nun reif für Entscheidungen: «Am Mittwoch werden wir sicher nicht so viele Experimente sehen», sagt Magnin. Dann nämlich stellt sich der FC Basel dem FC Wil – und damit wieder einem unterklassigen Gegner.Saisonvorbereitung FC BaselNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FCB-Juwel vor Transfer: Leon Avdullahu vor Wechsel in die Bundesliga
ByRSSFCB-Juwel vor Transfer – Leon Avdullahu vor Wechsel in die BundesligaLaut «Sky» dürfte der 21-jährige Mittelfeldakteur künftig für die TSG Hoffenheim spielen.Publiziert heute um 17:49 UhrLeon Avdullahu wird den FC Basel wohl verlassen.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs ist ein logischer Schritt. Wie «Sky» berichtet, soll Leon Avdullahu vor einem Wechsel zur TSG Hoffenheim stehen. Noch seien die Medizinchecks ausstehend, doch liege die Zukunft des 21-jährigen Mittelfeldspielers des FC Basel in der Bundesliga. Es heisst, die Ablösesumme belaufe sich auf 8 Millionen Euro plus Bonuszahlungen. In Basel hat der Solothurner noch einen Vertrag bis Sommer 2028.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosNach den Leistungen in dieser Saison zählte Avdullahu zu den begehrtesten Basler Spielern auf dem Transfermarkt. Der 21-Jährige entwickelte sich unter Trainer Fabio Celestini zu einem Leistungsträger im Zentrum und war unumstrittene Stammkraft. Der Schweizer U-21-Nationalspieler kam in Super League und Cup auf 39 Einsätze. Nun dürfte seine Basler Zeit mit dem Gewinn des Doubles zu Ende gegangen sein.Bislang ist erst bekannt, dass der FC Basel künftig ohne Joe Mendes und Romario Baro plant. Die beiden Leihspieler kehren per Ende Monat zu ihren Vereinen zurück.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Vor dem Saisonstart: Diese Spieler haben es nicht ins Kader des FC Basel geschafft
ByRSSVor dem Saisonstart – Diese Spieler haben es nicht ins Kader des FC Basel geschafftUnter anderem Andrin Hunziker und Juan Gauto fehlen auf der Kontingentsliste der SFL.Publiziert heute um 15:21 UhrVor dem Saisonstart musste FCB-Trainer Ludovic Magnin entscheiden, auf welche Spieler er verzichtet.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWie immer vor dem Saisonstart veröffentlichte die Swiss Football League (SFL) am Freitag die offiziellen Kontingentslisten der Schweizer Clubs. So auch jene des FC Basel. Aus dieser lässt sich ablesen, welche Spieler den Sprung ins Kader der ersten Mannschaft zum jetzigen Zeitpunkt verpasst haben.Nicht in der Liste aufgeführt sind Goalie Tim Spycher, Emmanuel Essiam, Andrin Hunziker, Juan Gauto und Roméo Beney. Folglich ist in diesen Fällen davon auszugehen, dass sie in den kommenden Wochen verliehen, verkauft oder in der Basler U-21 abgestellt werden. Zudem nicht auf der Basler Kontingentsliste, aber beim FCB unter Vertrag stehen Daniel Asiedu, Hugo Vogel und Adriano Onyegbule. Bei ihnen war allerdings bereits beim Vorbereitungsstart klar, dass sie es nicht in die nähere Auswahl schaffen würden.Auch nach dem Saisonstart verfügt der FC Basel über die Möglichkeit, Spieler von seiner Kontingentsliste zu streichen. Zudem besteht auf der aktuellen Liste noch Platz für weitere Spieler.Der FC Basel vor dem SaisonstartDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
