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FC Basel: Thuner Stockhorn Arena ausverkauft
ByRSSFC Basel – Thuner Stockhorn Arena ausverkauftBereits zwei Tage vor dem Super-League-Spiel des FC Basel in Thun sind alle Billette vergriffen.Mo GiesePubliziert heute um 11:13 UhrAm Samstag gastiert der FC Basel in der ausverkauften Stockhorn Arena.Foto: Zamir Loshi (Freshfocus)Der FC Basel trifft am Samstag, den 13. September auswärts auf den FC Thun (18 Uhr, BaZ-Liveticker). Für dieses Spiel ist die Stockhorn Arena restlos ausverkauft. Bereits am Donnerstag vermeldete der Heimclub auf seiner Website, dass alle 10’014 Tickets vergriffen sind.Nationalmannschaftspause beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel.Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Vor dem Cupfinal: «Biel braucht für Europa nur eines: Den Cupsieg gegen den FC Basel»
ByRSSVor dem Cupfinal – «Biel braucht für Europa nur eines: Den Cupsieg gegen den FC Basel»Fünf Fragen und fünf Antworten an fünf Menschen, die wissen, worum es bei der Affiche FC Biel – FC Basel geht.Publiziert heute um 20:08 UhrMalko Sartoretti (links) hat den FC Biel mit seinem Treffer gegen YB in den Final geschossen. Folgt nun die nächste Überraschung?Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkKevin Schläpfer, was verbindet die Basler mit den Bielern?Kevin Schläpfer wird vom Anhang des EHC Biel aufgrund seiner Verdienste als Spieler, Sportchef und Trainer als «Hockeygott» verehrt. Inzwischen ist der Oberbaselbieter als Sportdirektor des EHC Basel tätig.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)«Ich glaube, da gibt es einige Gemeinsamkeiten. Für mich ist ja Basel die meistunterschätzte Stadt der Schweiz – und Biel steht in dieser Liste auch ganz weit oben.Was hinzukommt: Sowohl die Basler als auch die Bieler sind von ihrer geografisch-kulturellen Lage geprägt: Führt in Basel die Lage im Dreiländer-Eck dazu, dass die Menschen sehr offene Charaktere sind, so ist es in Biel jene am Röstigraben: Biel ist bilingue und vereint so die Deutschschweizer Tugenden wie Pünktlichkeit und harte Arbeit mit einer angenehmen Lockerheit, wie ich sie eher den Romands zuspreche.Schliesslich ist es so, dass ich in meiner Zeit in Biel feststellen durfte, dass die Fasnacht dort einen ziemlich hohen Stellenwert besitzt und entsprechend zelebriert wird. Das ist natürlich nicht ganz so wie in Basel – aber doch auch etwas, das diese beiden Regionen für mich eher verbindet als trennt.»Davide Callà, Hand aufs Herz: Wie viele Stunden haben Sie den FC Biel studiert?Davide Callà ist Assistenztrainer des FC Basel – nach dem Cupfinal wird er diese Funktion bei der Schweizer Nationalmannschaft ausüben.Foto: Toto Marti (Blick/Freshfocus)«Natürlich bin ich überzeugt, dass der Schweizer Meister FCB den Promotion-League-Vertreter Biel im Cupfinal bezwingen wird. Wegen des Niveau-Unterschieds, aber eben gerade auch, weil wir uns seriös auf den FC Biel vorbereitet haben.Ich kann Ihnen versichern: Das waren sehr viele Stunden – im Stadion und am Bildschirm. Ich habe mehrere Partien der Bieler vor Ort gesehen. Vor allem aber habe ich die Partien im Cup gegen Lugano mit einem Auge und jene gegen YB mit beiden Augen und hoher Konzentration live am TV verfolgt.Hinzu kommt das Video-Studium. Ich würde behaupten, dass ich da mehr Stunden investiert habe, als wenn es gegen einen Gegner aus der Super League geht. Da weiss man eben meistens, was einen erwartet. Bei Biel ist das anders. Und das Gute ist: Man weiss auch, auf welche Spiele man sich konzentrieren muss: Die Bieler Triumphe gegen Lugano und YB. Ihre damalige Spielanlage ist nicht mit jener zu vergleichen, die sie in Promotion-League-Partien zeigen – und es ist dieselbe, von der sie hoffen, dass sie auch gegen uns zum Erfolg führen wird.Wir werden wissen, was sie unter diesen Voraussetzungen können und worauf wir aufpassen müssen.»Oliver Zesiger, was braucht der FC Biel, um in der nächsten Saison im Europacup zu spielen?Oliver Zesiger ist Sportkoordinator beim FC Biel.Foto: Raphael Moser«Biel braucht für Europa nur eines: den Cupsieg gegen den FC Basel. Klingt simpel, oder? Nun: Wir werden alles geben, damit etwas zustande kommt, das äusserst schwierig zu erreichen ist.Sollte es tatsächlich klappen, werden wir aber auch ein anderes Stadion brauchen. Dies deshalb, weil wir bei uns im Sommer ohnehin von Natur- auf Kunstrasen wechseln und bis im September einen neuen Spielort brauchen. Wären wir im Europacup, würden wir die Heimspiele folglich in der Neuenburger Maladière bestreiten, die alle Uefa-Anforderungen erfüllt und von Biel aus in einer Viertelstunde zu erreichen ist.Was wir darüber hinaus benötigten, ist das Verständnis der Arbeitgeber für unsere Spieler: Dass diese bei Europacup-Auswärtsspielen an ihrem Arbeitsplatz fehlen müssten, versteht sich. Die Frage ist, wie das gelöst wird: Mit Ferien? Mit dem Entgegenkommen des Arbeitgebers? Oder im einen oder anderen Fall vielleicht auch gar nicht?Nun: Es wäre ein schönes Problem für den FC Biel, sollte er sich damit beschäftigen müssen. Und es bliebe nach einem Cupsieg auch noch genug Zeit, um sich damit auseinanderzusetzen.»Mario Cantaluppi, wie besiegt man den FC Biel?Mario Cantaluppi ist Trainer der U-21 des FC Basel und hat gegen den FC Biel in dieser Saison in zwei Spielen vier Punkte geholt.Foto: Nicole Pont (Tamedia)«Wir haben eben erst in der Promotion League mit der U-21 des FCB gegen Biel 3:0 gewonnen. Wir führten früh 1:0, danach haben sich die Bieler nicht mehr aufrappeln können. Wegen des ESC spielten wir nicht im Leichtathletik-Stadion St. Jakob, sondern mussten auf den Buschweilerhof-Kunstrasen ausweichen und wissen also, wie es ist, gegen die Seeländer auf künstlicher Unterlage anzutreten.Biel ist eine Mannschaft, die vom Verteidigen, vom Konterspiel und der Mentalität lebt. Aber nun hat das Team einen Dämpfer erlitten: In der Liga war es die ganze Saison über die gejagte Mannschaft, hat jetzt aber den Aufstieg verpasst. Ich bin gespannt, wie sich das Nicht-Erreichen der Promotion auf ihr Auftreten im Cupfinal auswirken wird. Das Schöne aus Bieler Sicht ist, dass es ein Final ist. Ein Spiel, nicht mehr, nicht weniger. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass Basel in der aktuellen Form rasch die Entscheidung suchen und Biel kein bisschen Schnauf lassen wird. Von der Intensität her ist ein Super Ligist in einer solchen Partie bevorteilt – das hat man zuletzt am Dienstag im Barrage-Hinspiel gesehen, als die Grasshoppers dem FC Aarau klar überlegen waren. Ich denke, am Sonntag wird man in Bern diesen Klassenunterschied ebenso sehen.»Giuseppe Morello, wie bezwingt man als FC Biel den FC Basel?Giuseppe Morello ist Basler, stürmte einst für den FC Biel und ist heute Assistenztrainer beim Grasshopper Club Zürich.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)«Dieses Spiel war eines meiner Karriere-Highlights: Im März 2011 bezwangen wir mit dem FC Biel im Viertelfinal des Schweizer Cups den FCB mit 3:1. Challenge League gegen Super League, Halbprofis gegen eine Champions-League-Mannschaft – das war für den Verein wie auch für die Stadt ein ganz grosser Event. Und da ich als Basler im Bieler Trikot in der 80. Minute das 2:1 erzielte, ist es eben eine dieser Partien, die man nicht so rasch vergisst. Wobei ich auch immer betone, wenn ich von diesem Spiel spreche, dass uns das Rotieren von Thorsten Fink entgegengekommen ist: Alex und Strelli sassen ja zu Beginn des Spiels auf der Bank…Ich erinnere mich, dass ein solcher Sieg einer Mannschaft unglaublichen Schub geben kann. Du realisierst: Wenn du performst, ist alles möglich. Vor dem FC Biel in dieser Cup-Kampagne ziehe ich den Hut: Wer sich als Promotion Ligist gegen zwei Super-League-Teams durchsetzt – Chapeau! Jetzt wird sich zeigen, ob Biel mit diesem Weg bereits zufrieden ist und den Final als Dessert dieser Saison mitnimmt. Oder ob die Genugtuung der Spieler über das Erreichte erst nach dem Endspiel eintritt.Das Ziel der Bieler wird sein, so lange wie möglich die Null zu halten. Aber das Schwierige in solchen David-gegen-Goliath-Duellen ist: Was machst du, wenn du den Ball hast. Da muss eine Underdog-Mannschaft effizient sein. Nur zu verteidigen und sich auf das Spiel ohne Ball zu fokussieren, reicht nicht.»Der FC Basel vor dem CupfinalDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Transfergerücht: Schwedisches Offensivtalent Jeremy Agbonifo vor Wechsel zum FC Basel
ByRSSTransfergerücht – Schwedisches Offensivtalent Jeremy Agbonifo vor Wechsel zum FC BaselDer FCB leiht laut einem Bericht von «L’Équipe» den 19-jährigen Rechtsaussen vom RC Lens aus.Publiziert heute um 15:50 UhrJeremy Agbonifo soll sich noch heute dem Medizincheck beim FC Basel unterziehen.Foto: Imago, Icon SportJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWie «L’Équipe» schreibt, dürfen sich die Fans des FC Basel schon bald über die Verpflichtung eines neuen Flügelspielers freuen. Denn der 19-jährige Schwede Jeremy Agbonifo soll sich dem FCB per Leihe anschliessen und noch am Montag dem Medizincheck absolvieren. Agbonifo wechselte im letzten Winter vom schwedischen Erstligisten BK Häcken, Ex-Club von Bénie Traoré, leihweise in die Ligue 1 zum RC Lens. Nach acht Einsätzen und einem Tor verpflichtete Lens den U-21-Nationalspieler im Sommer fix für 6,5 Millionen Euro.Nun scheint es aber so, als würde Agbonifo für ein Jahr an den FCB weiterverliehen werden, der laut dem Bericht ebenfalls die Option für eine definitive Übernahme besitzt. Diese soll 4,5 Millionen Euro betragen. Agbonifo ist nach Ibrahim Salah der zweite Offensivneuzugang aus der Ligue 1, den «L’Équipe» als fix vermeldet. Sollten beide Transfers zustande kommen, scheint es wahrscheinlich, dass der FCB nach Anton Kade noch einen weiteren Flügelspieler abgibt. Wechselgerüchte gab es zuletzt um Philip Otele, der das Interesse von Fulham auf sich gezogen haben soll.Mehr FCB-TransfernewsDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FC Basel nach Trainingslager: So reagiert der FCB auf den Veiga-Abgang
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Zentraler Mittelfeldspieler: Koba Koindredis Wechsel zum FC Basel ist fix
ByRSSZentraler Mittelfeldspieler – Koba Koindredis Wechsel zum FC Basel ist fixRotblau leiht den Franzosen für ein Jahr aus und verfügt über eine Kaufoption.Publiziert heute um 09:49 UhrWusste in der letzten Saison bei Lausanne zu überzeugen: Koba Koindredi.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSeit längerem kursierte ein entsprechendes Gerücht, jetzt ist es offiziell: Koba Koindredi wechselt zum FC Basel.Der 23-jährige Franzose agiert im zentralen Mittelfeld, gehört Sporting Lissabon und war in der abgelaufenen Saison leihweise beim FC Lausanne-Sport unter Vertrag. Auch der FC Basel übernimmt Koindredi nun leihweise für ein Jahr und verfügt zudem über eine Kaufoption.Transferphase beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
